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SoundBeamer

Noveto erreicht nach zwei Wochen das Crowdfunding-Ziel! 175 000 $ bei Kickstarter-Kampagne für SoundBeamer

Tel Aviv, 8. März 2021 – Das israelische Start-Up Noveto Systems Ltd. feiert mit seiner Vorverkaufskampagne bei Kickstarter einen großen Erfolg für seinen SoundBeamer. Die Kampagne, die am 18. Februar 2021 gestartet wurde, bot begrenzte Vorverkaufsmöglichkeiten mit bis zu 40 Prozent Rabatten für das Soundsystem, das im November 2021 auf den Markt kommt.

Nur 14 Tage nach Beginn der Kampagne sagten weltweit 370 Unterstützer insgesamt mehr als 175 000 US-Dollar zu, um als erste den SoundBeamer und damit ein neues Klang-Wunder erleben zu können.

Dr. Christophe Ramstein, CEO von Noveto Systems Ltd, erklärt: „Wir sind überwältigt von der weltweit großartigen Unterstützung. Zu erleben, mit welcher Vorfreude und Begeisterung die Menschen auf unseren SoundBeamer warten, macht uns einfach nur stolz und bestätigt die großartige Arbeit unseres Teams.“

Die Universitätsfreunde Noam Babayoff und Tomer Shani hatten es sich mit ihrem Startup Noveto zum Ziel gemacht, eine Technologie zu entwickeln, die den Menschen den Sound nur unmittelbar am Ohr hörbar macht. Ohne das Tragen eines Kopfhörers mit all seinen Einschränkungen. Ohne das Einschalten eines Lautsprechers mit den damit verbundenen Beeinträchtigungen und Belästigungen anderer Personen.

Noch immer besteht die Möglichkeit, sich über Kickstarter einen Vorverkaufsrabatt für den Soundbeamer zu sichern.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von Noveto.

Folgende Pressebilder von Noveto werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung bestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

SoundBeamer

SoundBeamer 1.0: Noveto launcht Kickstarter-Projekt

Noveto’s Kick: Beam up your Sound – Speaker beamt Musik nur an Zielperson ohne Kopfhörer und für Andere kaum wahrnehmbar

Tel Aviv, 18. Februar 2021

Das israelische Start-up Noveto startet heute ab 15:00 Uhr eine Kickstarter-Kampagne für seinen einzigartigen SoundBeamer 1.0. Die patentierte Audiotechnologie beamt nicht hörbare Schallwellen zu den Ohren einer ausgewählten Person, wo der zuvor lautlose Schall in ein räumliches 3D-Klangerlebnis umgewandelt wird. Die anderen Personen im Raum nehmen die Audioquelle nur minimal wahr.

Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne bietet Noveto seinen Unterstützern die Möglichkeit, als einer der Ersten diese neuartige Technologie nutzen und erleben zu können. So gibt es den SoundBeamer 1.0 ab 345 Dollar. Zusätzlich kann zwischen weiteren Sondereditionen oder einem Bundle gewählt werden. Der Soundbeamer 1.0 soll Ende dieses Jahres an die Unterstützer ausgeliefert werden.

Ob Musik, Filme, Spiele, Telefon- oder Videoanrufe – bisher gab es nur zwei Möglichkeiten, Klang zu erleben: laut und öffentlich über Lautsprecher oder leise und privat via Kopfhörer. Mit seiner patentierten SoundBeaming-Technologie bietet Noveto nun eine dritte und neuartige Möglichkeit, Sound wahrzunehmen. Mit Noveto SoundBeaming können Audiosignale von vielfältigen Quellen gehört werden, ohne die Menschen in der Nähe zu stören. Weil der SoundBeamer 1.0 den Standort des Hörers ermittelt und der Klang direkt in die Umgebung der Ohren gesendet wird, ist das Hören viel sensorischer und natürlicher. Die Technologie erzeugt in unmittelbarer Nähe des Ohres einen 3D-Klang, ohne Notwendigkeit eines komplizierten Surround-Lautsprecher-Setups oder sich auf den Stereo-Sound von Kopfhörern beschränken zu müssen.

Die Galileo-Redaktion konnte ein Vorseriengerät testen und war erstaunt: „Musik hören ohne Kopfhörer und ohne andere zu stören? Das geht mit einem verrückten neuen Sound-Gadget. … . Wir haben es getestet“: https://www.galileo.tv/video/die-neusten-sound-gadgets/

Der SoundBeamer ist sehr einfach zu bedienen: Über Bluetooth 5.0 und eine Noveto Connect-App kann der SoundBeamer 1.0 mit jeder Audioquelle (PC, Tablet, TV, Handy) verbunden werden. Die akustischen Wellen werden durch eigens entwickelte, patentierte Noveto Digital Sound Prozessoren (DSP) und Chipsätze über Algorithmen gesteuert. Herz des Systems ist der proprietäre Noveto-Chipsatz, der die lautlose Klangübertragung ermöglicht. Die SoundBeaming-Technologie von Noveto wird von einer Gesichts- und Sprach- sowie einer Standorterkennung unterstützt, damit sich die ausgewählte Person im Raum frei bewegen kann.

Die Kickstarter-Kampagne von Noveto startet unter folgenden Link am 18. Februar um 15:00 Uhr und läuft 30 Tage mit einem Ziel von 175.000 Dollar (circa 145.000 Euro).

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Noveto.

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Swimmo schlägt hohe Wellen: Die Smartwatch für Schwimmer erreicht Ziele auf Kickstarter / 100.000 Dollar Marke geknackt: Ersten drei Stretch-Goals freigeschaltet

Auf Kickstarter.com kann das Start-Up-Projekt Swimmo seit dem 15. April 2015 unterstützt werden. Die Smartwatch ist für den Gebrauch Unterwasser konzipiert und verbindet die effiziente Planung des Schwimmtrainings mit dem Monitoring des tatsächlichen Fortschrittes im Wasser. Mehr als das Doppelte des veranschlagten Budgets hat die smarte Uhr bereits erreicht. Am 20. Mai endet die Swimmo-Kampagne auf Kickstarter, bis dahin haben Backer die Möglichkeit, die Idee mitzufinanzieren und die beiden letzten Stretch-Goals freizuschalten.

39.000 US-Dollar haben sich die Entwickler zur Realisierung von Swimmo als Ziel gesetzt, der Kampagnen-Zeitraum umfasst 30 Tage. Nach nunmehr zwei Wochen hat das Kickstarter-Projekt bereits die 100.000 Dollar-Marke erreicht. Somit steht fest: Swimmo kommt!

Mit der 60.000 Dollar-Marke wurde das erste Stretch-Goal freigeschaltet. So wird es Swimmo, zusätzlich zum klassischen Design, auch im komplett schwarzen sowie weißen Look geben. Ebenso die Hürde für die Integration der Fitness-Plattformen Endomondo, MyMapFitness und Swim.com hat Swimmo mit 75.000 Dollar bereits genommen. Bei 100.000 Dollar schalteten sich besondere Profi-Features, wie die Überwachung von Anzahl oder Rate der Schwimmzüge, SWOLF-Werte oder Statistiken zum Schwimmstil, frei. Aktuell steht das Projekt bei rund 102.000 Dollar. Wird Swimmo weiterhin begeistert unterstützt, legen die Entwickler bei 150.000 Dollar noch die Unterstützung für das Schwimmen in offenen Gewässern nach. Für einen besonders effizienten und professionellen Intervalltrainingsplan haben die Swimmo-Macher 250.000 Dollar veranschlagt.

Von Haus aus ist Swimmo bereits mit einem innovativen Sensor, der den Herzschlag direkt am Handgelenk des Schwimmers misst, ausgestattet. Auf Basis der Leistung und Messwerte übermittelt Swimmo Nachrichten, wie „Tempo verringern“, „Tempo halten“ oder „Tempo erhöhen“ (IntensityCoach™ und PaceKeeper™ Technologien). Während des Trainings kommuniziert die Uhr mit dem Nutzer über Vibrationen unterschiedlicher Frequenzen.

Neben dem Herzschlag des Schwimmers, misst Swimmo auch die Distanz, die Geschwindigkeit, den Kalorienverbrauch und die Zeit, die der Schwimmer im Wasser verbringt. Die Werte werden in einer App synchronisiert, so können sie später verglichen und verbessert werden. Die Smartwatch ermöglicht es außerdem, seine Erfolge online zu teilen. Außerhalb des Pools dient sie zudem als Uhr.

Swimmo bietet eine intuitive Bedienung. Alle Features werden dank der Rotate&Tap™ Technologie mit zwei simplen Gesten gesteuert: durch Drehen des Handgelenks werden Menü-Optionen bedient und mit einem Antippen bestätigt. Die Uhr ist mit einem energiesparenden Bluetooth 4.0 Modul ausgestattet. So kommuniziert sie über eine App für Android und iOS mit Smartphones und Tablets. Das Interface der Smartwatch wird auf einem farbigen OLED-Touchscreen, der für den Gebrauch Unterwasser angepasst wurde, dargestellt. Swimmo ist aus hochwertigen Materialen gefertigt. Das Armband der Uhr besteht aus modernem Polymer-Material, das eine gute Haptik bietet, antiallergen ist und die Haut nicht reizt. Das Design der Einfassung beugt Kratzern vor. Swimmo wird mit einer Ladestation verfügbar sein. Die Ladedauer beträgt nicht länger als drei Stunden.

„Es gibt viele Apps und Geräte, die Sportler beim Training unterstützen, wenn es um Laufen oder Fahrradfahren geht. Für Schwimmer ist das nicht der Fall. Dem Markt fehlt eine Lösung, mit der sich die Leistung im Schwimmbad überprüfen und das Erreichen von Zielen realisieren lassen. Deshalb haben wir Swimmo entwickelt, eine Smartwatch, die sich den technischen Herausforderungen Unterwasser stellt. Diese Uhr hilft effektiv beim Training und unterstützt den Aufbau von Kondition und Muskeln. Wir haben sie mit einigen proprietären Technologien wie der Rotate&Tap Gestensteuerung, einem wasserfesten Puls-Sensor sowie IntensityCoach und PaceKeeper ausgestattet. Diese helfen dabei, die Schwimmgeschwindigkeit zu ermitteln und den aktuellen Trainingsplan zu kontrollieren“, sagt Mateusz Heleniak, CEO von Swimmo Inc.

Link zur Kickstarter Kampagne Swimmo

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Swimmo: Die Smartwatch für Schwimmer / Effektives und umfassendes Monitoring für eine optimale Trainingsunterstützung

Swimmo Firma entwickelt High-Tech-Smartwatch, die Schwimmern dabei hilft fit zu bleiben.

Auf Kickstarter.com geht mit Swimmo eine Smartwatch speziell für Schwimmer an den Start. Sie ist für den Gebrauch Unterwasser konzipiert und bildet somit die Brücke zwischen einer effizienten Planung des Schwimm-Trainings und dem tatsächlichen Fortschritt im Wasser. Die Uhr eignet sich optimal, um sich fit zu halten oder auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten und dabei auf seine Gesundheit zu achten. Die Entwickler von Swimmo haben 39.000 US-Dollar für das Projekt veranschlagt. Innerhalb der nächsten 30 Tage kann die Kampagne auf der offiziellen Projekt-Seite auf Kickstarter.com verfolgt und unterstützt werden.

Swimmo verfügt über einen innovativen Sensor, der den Herzschlag direkt am Handgelenk des Schwimmers misst. Auf Basis der Leistung und Messwerte übermittelt Swimmo Nachrichten, wie „Tempo verringern“, „Tempo halten“ oder „Tempo erhöhen“ (IntensityCoach™ und PaceKeeper™ Technologien). Während des Trainings kommuniziert die Uhr mit dem Nutzer über Vibrationen unterschiedlicher Frequenzen.

Neben dem Herzschlag des Schwimmers, misst Swimmo auch die Distanz, die Geschwindigkeit, den Kalorienverbrauch und die Zeit, die der Schwimmer im Wasser verbringt. Die Werte werden in einer ausgearbeiteten Mobile-App synchronisiert, so können sie später verglichen und verbessert werden. Die Smartwatch ermöglicht es außerdem, seine Erfolge auf Social Media Plattformen oder bekannten Sport-Websites, wie RunKeeper.com zu teilen. Außerhalb des Pools dient die Uhr zudem als Designer Sportwatch.

Swimmo bietet eine intuitive Bedienung. Alle Features werden dank der Rotate&Tap™ Technologie mit zwei simplen Gesten gesteuert: durch Drehen des Handgelenks werden Menü-Optionen gesteuert und mit einem Antippen bestätigt. Die Uhr ist mit einem energiesparenden Bluetooth 4.0 Modul ausgestattet. So kommuniziert sie über eine App für Android und iOS mit Smartphones und Tablets. Das Interface der Smartwatch wird auf einem farbigen OLED Touchscreen, der für den Gebrauch Unterwasser angepasst wurde, dargestellt. Swimmo ist aus hochwertigen Materialen gefertigt. Das Armband der Uhr besteht aus modernem Polymer-Material, das eine gute Haptik bietet, antiallergen ist und die Haut nicht reizt. Das Design der Einfassung beugt Kratzern vor.

„Es gibt viele Apps und Geräte, die Sportler beim Training unterstützen, wenn es um Laufen oder Fahrradfahren geht. Für Schwimmer ist das nicht der Fall. Dem Markt fehlt eine Lösung, mit der sich die Leistung im Schwimmbad überprüfen und das Erreichen von Zielen realisieren lassen. Deshalb haben wir Swimmo entwickelt, eine Smartwatch, die sich den technischen Herausforderungen Unterwasser stellt. Diese Uhr hilft effektiv beim Training und unterstützt den Aufbau von Kondition und Muskeln. Wir haben sie mit einigen proprietären Technologien wie der Rotate&Tap Gestensteuerung, einem wasserfesten Puls-Sensor sowie IntensityCoach und PaceKeeper ausgestattet. Diese helfen dabei, die Schwimm-Geschwindigkeit zu ermitteln und den aktuellen Trainingsplan zu kontrollieren“, sagt Mateusz Heleniak, CEO von Swimmo Inc.

Swimmo soll bereits im Oktober 2015 an seine Unterstützer ausgeliefert werden. Das Gerät wird mit einer Ladestation verfügbar sein. Die Ladedauer beträgt nicht länger als drei Stunden. Wenn die Kampagne ihr Ziel erreicht, können außerdem verschiedene Stretch-Goals freigeschaltet werden. Diese sind beispielsweise zwei weitere Farben, die Unterstützung für das Schwimmen in offenen Gewässern, besondere Profi-Features (Pro Stats) und professionelle Trainingspläne (Pro Training Plans).

 

Laut eines Berichtes von Raconteur, wird der Wearables-Markt, in dem sich auch Swimmo positioniert, bis 2019 einen Wert von 50 Milliarden Dollar erreichen und hätte damit eine 5-mal schnellere Wachstumsrate als der Mobilfunk-Markt .

 

[Link] zur Kickstarter Kampagne Swimmo

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation PR-Agentur für Unterhaltungselektronik Public Relation IT

 

 

 

 

 

RoboCORE: DIY-Roboter Modul erreicht Ziel auf Kickstarter / 50.000 Dollar-Marke geknackt

Husarions RoboCORE bietet einen einfachen und erschwinglichen Weg, einen Do-it-yourself-Roboter zu konstruieren

 

Auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter hat Husarions RoboCORE überzeugt und vor Ablauf der Frist das Ziel von 50.000 Dollar erreicht. So kann das Produkt, das als „Herz“ eines Do-it-yourself-Roboters fungiert, realisiert werden. RoboCORE bietet Roboter-Fans oder Unternehmen die ultimative Möglichkeit, sich einen eigenen Roboter zu bauen, ohne weitreichende Kenntnisse im Bereich Programmierung oder Engineering haben zu müssen.

 

„Das Design und die Produktion von Roboter-Komponenten ist so teuer, dass Roboter derzeit hauptsächlich vom Militär oder der Industrie genutzt werden“, sagt Dominik Nowak, CEO von Husarion. „Es gab wenig bis gar keine Möglichkeiten, Roboter massentauglich zu machen. Unsere Mission ist es, Out-of-the-Box-Module zur Verfügung zu stellen, damit jeder einen preiswerten Roboter mit ausgereiften Fähigkeiten kreieren kann.“

 

RoboCORE ist eine Kombination aus Soft- und Hardware, verpackt in einem schlanken, herzförmigen Modul. Im Gegensatz zu anderen Roboter-Systemen, ermöglicht es RoboCORE dem Anwender, die Steuerung oder Programmierung von überall auf der Welt vorzunehmen. Auch gilt dies für das Streamen von Audio- und Video-Content. Dank der hochwertigen Peripherie, der leistungsstarken CPU und der intuitiven Software, sind dem Nutzer bei dem Bau eines Roboters keine Limits gesetzt.

 

Mit einem RoboCORE-Modul ist beispielsweise die Konstruktion eines Telepräsenz-Roboters entsprechend einfach. Nutzer können alte Smartphones oder Tablets für die Steuerung des Roboters nutzen, indem sie sie mit einer App verbinden und dann die Konstruktion mit einer Cloud-App – via WiFi oder mobilem Internet (3G, LTE) – ins Netzwerk einbinden. Die Cloud-basierte RoboCORE-App ist die Steuerungs-Zentrale der Roboter. So können sich Anwender einfach über einen Web-Browser oder ein Programm einloggen und nicht nur Einstellungen regeln, sondern das Projekt auch mit Freunden teilen.

 

RoboCORE kann für eine Vielzahl von Business-Szenarien sowie zur Hilfe bei persönlichen Handicaps genutzt werden. Das Modul ist außerdem ideal für Studenten und Endverbraucher, die nun eine komplizierte Konstruktion erstellen und designen können. Dies wäre vorher ohne einen hohen Kostenaufwand und umfassende Programmierungs-Kenntnisse nicht möglich gewesen. Zudem ist RoboCORE kompatibel zu anderen mechanischen Systemen, inklusive des beliebten LEGO® MINDSTORMS® Sets.

 

Das kleine Gerät (115 x 125 mm bei der Basis-Version, 82 x 82 mm im mini-Format) verbirgt eine Reihe von Komponenten mit umfassenden Skalierungsmöglichkeiten. Zu den internen Komponenten zählen ein Cortex-M4 Core Mikrocontroller, ein Intel Edison Miniatur-Computer mit WiFi und Bluetooth 4.0, DC Strom-Anschlüsse mit Encodern, Sensor-Ports, Extension-Modules (beispielsweise für die Servomechanismen), ein Slot für microSD-Karten und eine microUSB-Buchse. Auf Kickstarter präsentiert Husarion ebenfalls den RoboCORE-mini, ein noch kleineres Modul mit Basis-Features für Einsteiger oder zur Erweiterung.

 

“Wir glauben, dass die Entwicklung der Roboter für Endverbraucher heute auf dem gleichen Stand ist, wie die Computer Industrie in den späten 1970ern. Nicht viele Menschen wussten damals um das Potential junger Elektronik-Enthusiasten. Heute ist es ähnlich mit den Roboterherstellern”, sagt Radoslaw Jarema, CTO von Husarion. „Wir haben RoboCORE ins Leben gerufen, weil wir glauben, dass eine technologische Revolution bevorsteht. Das Zeitalter des ‚Personal Computers‘ besteht bereits seit einer Weile – jetzt ist die Zeit für den ‚Personal Roboter‘. Wir hoffen, dass die Kickstarter Community unser Projekt gut aufnimmt und es entsprechend unterstützt.“

 

Den Direktlink zur Kickstarter-Kampagne finden Sie hier.