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Agentic AI

Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Bestandskosten nachhaltig senken: Wie Unternehmen mithilfe von Slim4 ihr Bestandsoptimum erreichen und die Kapitalbindung auf ein Minimum reduzieren

Zunehmende geopolitische Spannungen – wie die Wiedereinführung von US-Strafzöllen auf europäische Produkte – stellen internationale Lieferketten vor neue Herausforderungen. Steigende Einkaufspreise, verlängerte Lieferzeiten und Unsicherheiten in der Zollabwicklung erfordern von Unternehmen ein Höchstmaß an Anpassungsfähigkeit in der Beschaffung und Lagerhaltung. Wer zu spät reagiert, riskiert entweder teure Eilbeschaffungen oder Überbestände mit hoher Kapitalbindung.

Ein hohes Servicelevel bleibt zwar entscheidend für die Kundenzufriedenheit – erfordert heute jedoch mehr denn je eine präzise Balance zwischen Lieferfähigkeit und Kapitalbindung. Um dieser Komplexität zu begegnen, gilt es, die Lagerbestände flexibel an die tatsächlichen Marktgegebenheiten – wie Nachfrage, Lieferzeiten oder makroökonomische Einflüsse – anzupassen und das Sortiment unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten effizient zu steuern. Doch fehlende Transparenz, unfundierte Entscheidungsgrundlagen sowie manuelle Prozesse hemmen Unternehmen oft in ihren Möglichkeiten und lassen wertvolle Potenziale ungenutzt. Genau hier setzt Slimstock mit seiner Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 an: Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, ihr Sortiment differenziert zu analysieren, die Lagerbestände gezielt auf das Bestandsoptimum auszurichten und so die Kosten nachhaltig zu senken.

Strategische Sortimentsbereinigung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit

Ein häufiges Problem ist, dass sich Unternehmen zu stark auf die Einführung neuer Artikel konzentrieren, ohne das bestehende Sortiment regelmäßig zu bereinigen. Dabei schlummert gerade dort oft ungenutztes Potenzial zur Kostensenkung, da Lagerkapazitäten und Kapital in Produkten gebunden werden, die sich nur langsam oder kaum abverkaufen. Ein zentrales Instrument, um dem entgegenzuwirken, bietet Slim4 mit der Balanced Scorecard – insbesondere im Rahmen der Stock-/Non-Stock-Policy, also der Entscheidung, welche Artikel lagergeführt werden und welche nicht.

Denn die gezielte Kombination und Gewichtung relevanter Kennzahlen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen – etwa Umsatz, Lieferzeiten, Key Accounts oder Anzahl der Bestandskunden – ermöglicht eine fundierte Bewertung der Artikel hinsichtlich ihrer strategischen Relevanz und Wirtschaftlichkeit. So lässt sich datenbasiert entscheiden, welche Produkte im Sortiment verbleiben sollten und bei welchen eine Auslistung zur Optimierung von Warenverfügbarkeit und Kapitalkosten sinnvoll ist.

Sobald die für das jeweilige Unternehmen relevanten Parameter und Gewichtungen festgelegt sind, erfolgt die dynamische Bewertung der Artikel in Slim4 fortlaufend automatisiert. Schließlich sind schwankende Absatzmengen, sich wandelnde Kundenbedarfe und neue Trends an der Tagesordnung und müssen stets in die Einkaufs- und Bestandsstrategien einfließen. Die dazu notwendige Überprüfung übernimmt Slim4 anhand aktueller Systemdaten automatisch. Zudem leitet die Software direkt passende Maßnahmen ab und bereitet diese in Form von To-dos für die verantwortlichen Mitarbeitenden übersichtlich auf. Dazu zählen beispielsweise Hinweise auf Artikel, deren Abverkaufszahlen auf eine sinkende wirtschaftliche Relevanz hindeuten, weil bereits ein Nachfolgemodell in den Startlöchern steht. So können Unternehmen ihre Bestellmengen rechtzeitig reduzieren und der Entstehung von Überbeständen sowie hohen Kapitalbindungskosten effektiv vorbeugen.

Bestandsauswirkungen dank Szenarioanalysen frühzeitig einplanen

Ein Vorteil – gerade vor dem Hintergrund des zunehmend volatilen Marktumfelds – ist dabei auch die Möglichkeit, mit Slim4 verschiedene Szenarien einzelner Planungsparameter zu simulieren. So lassen sich beispielsweise die Auswirkungen schwankender Zölle oder möglicher Lieferverzögerungen realistisch abschätzen – ein strategischer Hebel nicht nur in einer Zeit, in der neue US-Zölle bereits Realität sind und die handelspolitische Unberechenbarkeit für zusätzliche Unsicherheit im transatlantischen Warenverkehr sorgt. Unternehmen können dadurch fundiertere Entscheidungen treffen, potenzielle Risiken frühzeitig identifizieren und flexibel auf Entwicklungen reagieren, ohne dass Planänderungen sofort verbindlich im System umgesetzt werden müssen.

Darüber hinaus bietet Slim4 weitere Analysefunktionen, die für ein strategisches Produktportfoliomanagement essenziell sind. So liefert die Software nicht nur über die klassische ABC-Analyse wichtige Einblicke in die Bedeutung einzelner Artikel, sondern ergänzt diesen Blickwinkel durch die GMROI-Kennzahl (Gross Margin Return on Inventory Investment) auch um eine erweiterte wirtschaftliche Perspektive. Denn sie kombiniert die Marge mit der Umschlagshäufigkeit und zeigt auf, wie häufig sich margenträchtige Artikel innerhalb eines bestimmten Zeitraums verkaufen. In Slim4 ist die GMROI als standardisierte Analyse fest integriert, wodurch sich mit wenigen Klicks die tatsächlichen Margentreiber identifizieren – und Sortimentsentscheidungen faktenbasiert treffen lassen.

Des Weiteren unterstützt die Software durch die integrierte Produktportfolio-Planung – als Bestandteil des S&OP-Moduls – das strukturierte Management von Produkteinführungen und -ausläufen. Auf Basis der Lebenszyklusanalyse werden Phase-In und Phase-Out von Vorgänger- und Nachfolgemodellen gezielt auf die Bestandssteuerung abgestimmt. So lässt sich frühzeitig erkennen, wann ein Delisting sinnvoll ist, um Altbestände zu vermeiden und die Verfügbarkeit neuer Produkte zu sichern. Denn insbesondere für Unternehmen mit einem sehr breiten und kleinteiligen Sortiment ist es nahezu unmöglich, die Performance jedes einzelnen Artikels manuell im Blick zu behalten. Daher bietet die Automatisierung dieser Prozesse durch eine Software wie Slim4 eine deutliche Erleichterung und sorgt für wertvolle Zeitersparnis.

Nicht zuletzt definiert die Darstellung des prognostizierten Bestandswerts ein nützliches Element der Slimstock-Lösung: Sie kombiniert Absatzprognose und Einkaufsvorschau mit dem daraus resultierenden Lagerbestand und zeigt Unternehmen somit übersichtlich, wann welche Auswirkungen auf den Bestandswert und die damit verbundene Kapitalbindung zu erwarten sind. Dadurch wird der Blick über rein logistische Kennzahlen hinaus erweitert und mit den Zielen aus Einkauf und Vertrieb in Einklang gebracht.

Mit datenbasierten Entscheidungen zur nachhaltigen Kostensenkung

Insgesamt schafft Slim4 mit fundierten Analysen, automatisierten Prozessen und einer ganzheitlichen Sicht auf Sortiment, Bestandswert und Kapitalbindung die Voraussetzungen, um die Komplexität zu reduzieren, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und die Bestandskosten nachhaltig zu senken. Ergänzend unterstützen standardisierte und in der Praxis bewährte KI-Funktionalitäten dabei, das Sortiment zukunftssicher, wirtschaftlich und kundenorientiert zu steuern – und so jederzeit eine hohe Lieferfähigkeit sicherzustellen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

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Bestände in der Fashion- und Textilbranche optimieren und Prognose-Schwierigkeiten überwinden

Die intelligente Software Slim4 sorgt für eine optimale In-Season Allokation, reduziert Stockouts, Überbestände sowie Abschreibungen und trägt zu einer höheren „Full Price Sell Through“-Rate bei

Die Tage werden endlich wieder wärmer und Konsumenten haben schon längst die neue Sommermode im Blick. Währenddessen muss der Handel jedoch schon einen Schritt weiterdenken und seine Planung bereits auf die Herbstkollektion ausrichten. Schließlich gilt es zum Saisonende in Stores und Onlineshops der Fashionbranche Überbestände im geplanten Rahmen klein zu halten. Gleichzeitig sind Never-Out-Of-Stock (NOOS) Artikel, wie etwa Basic Shirts, möglicherweise abhängig vom Standort in jeweils anderen Größen und Farben besonders gefragt. Sowohl für die kleine Boutique in einer Seitenstraße als auch für den großen Modehändler gilt es, immer ausreichend Bestseller im Bestand zu haben und Saisonware in der optimalen Anzahl zum richtigen Zeitpunkt einzuplanen. So werden Kosten für Überproduktion, Lagerung und Entsorgung reduziert. Das funktioniert nur mit einem fortschrittlichen Bestandsmanagement, wie Slim4 von Slimstock, das sowohl die Verkäufe von Dauerartikeln als auch von Saisonware sowie Sonderangeboten möglichst genau prognostiziert und während der laufenden Fashion-Season für eine optimale Allokation, d. h. Verteilung der Bestände im Filialnetzwerk, sorgt. Dadurch trägt die Plattform auch dazu bei, Abschreibungen oder den Verkauf als Outlet-Ware zum Abbau von Überbeständen zu vermeiden.

Die Prognose-Schwierigkeiten von Fast Fashion überwinden
Insbesondere der Fast Fashion Trend in der Modewelt erschwert die Nachfrageprognose. Durch einen ständigen Sortimentswechsel und kurze Verkaufshistorien lassen sich Absatzzahlen immer schwieriger prognostizieren. Die fortschrittliche Software-Lösung Slim4 liefert alle benötigten Prognosen und Analysen rund um Bestellungen sowie Bestände im Modebereich mittels KI, ausgefeilter Algorithmen und faktenbasierter Berechnungen. Die Umsetzung gelingt mithilfe statistischer Methoden unter Verwendung von maschinellem Lernen und unter Berücksichtigung von Saisons, Trends und weiteren Gegebenheiten, wie etwa Verkaufsförderungsmaßnahmen. Zudem lassen sich dank der integrierten Simulationsfunktion die Auswirkungen verschiedener Einflussfaktoren mittels weniger Klicks anzeigen, sodass Unternehmen ihre Planung im Bedarfsfall rechtzeitig anpassen können.

Darüber hinaus verschaffen To-do-Dashboards zur Priorisierung von Aufgaben und Orientierung mittels User-Workflows einen umfassenden Überblick und erhöhen durch den Einfluss von absatz- sowie bestandsrelevanten Faktoren die Reaktionsfähigkeit. So gewährleistet die Zentraldisposition eine schnelle Nachlieferung von Ware in den richtigen Größen, Mengen sowie Farbkombinationen in die Stores und es wird gleichzeitig Überbeständen vorgebeugt. Zudem werden Planungsfehler vermieden und Supply-Chain-Kosten maßgeblich reduziert, während die To-do-Dashboards zusätzlich Exception-Management ermöglichen und so zu einer höheren Mitarbeitereffizienz beitragen.

„Mit Slim4 bieten wir unseren Kunden eine vollständige End-to-End-Lösung, die sie von der Absatzplanung über die Bestands-, Einkaufs- und Produktionsplanung bis hin zum Bereich Sales and Operations Planning (S&OP) sowie Integrated Business Planning (IBP) unterstützt“, erklärt Birger Klinke, Head of Sales & Marketing DACH der Slimstock GmbH. „Dadurch profitieren internationale und lokale Mode- und Textil-Händler, die wie Desigual, Suarez oder Falk&Ross auf Slim4 setzen, von deutlichen Mehrwerten und können die komplexen Herausforderungen in der Fashionbranche wesentlich einfacher meistern. So ist es Desigual beispielsweise gelungen, seine Lagerbestände um 27 Prozent zu reduzieren und gleichzeitig die Produktverfügbarkeit um mehr als 4 Prozent zu verbessern.“ Darüber hinaus verzeichnen die Nutzer von Slim4 in der Fashionbranche rund 30 Prozent weniger Prozesskosten und bis zu 50 Prozent weniger Abschreibungen.

Optimale Warenverfügbarkeit auf unterschiedlichen Vertriebskanälen
Egal, über wie viele Vertriebskanäle eine Modemarke ihr Sortiment anbietet – ob im Webshop, auf Online-Marktplätzen, in mehreren stationären Filialen oder diversen Shopping Malls – eine zuverlässige Warenverfügbarkeit ist mit Slim4 stets gegeben. Unter Berücksichtigung von spezifischen Größenprofilen, saisonalen Modellen, Veranstaltungen und Aktionen berechnet die Software immer den optimalen Lagerbestand. So sind Verfügbarkeitsanzeigen auf unterschiedlichen Verkaufsplattformen im E-Commerce immer aktuell, Fehlbestände werden vermieden und somit auch ein besseres Google Ranking erzielt.

Im Ergebnis unterstützt Slim4 die Fashion- und Textilhändler mittels datengestützter Planungen dabei, nachhaltig sichere Lieferketten aufzubauen. Dabei wird die Bestandsplanung optimiert, indem die Software die Nachfrage für jeden Vertriebskanal täglich und individuell prognostiziert und sich die Bestands- sowie Nachbestellungen dynamisch anpassen. Als fortschrittliche Add-On-Lösung lässt sich Slim4 dazu nahtlos in jedes bestehende ERP-System integrieren und setzt genau dort an, wo die Grundfunktionen der Unternehmenssoftware im Bestandsmanagement an ihre Grenzen stoßen. Nicht zuletzt profitieren die Fashion- und Textilhändler dabei von der umfassenden Expertise von Slimstock, die aus den zahlreichen Integrationsprojekten resultiert, die der Softwareanbieter bereits bei seinen mehr als 1.500 Kunden umgesetzt hat.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Lettere • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Mit den richtigen Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Lieferkette, von der Absatz- über die Bestands- bis hin zur Einkaufsplanung: Das Slim4 Add-On Business Intelligence verhilft Unternehmen dank präziser Bestands-KPIs zu datenbasierten Entscheidungen.

Für ein effizientes Bestandsmanagement und die optimale Balance zwischen einer hohen Lieferfähigkeit und geringen Kapitalbindungskosten, braucht es eine Menge Daten und KPIs. Doch die Aufbereitung und Analyse dieser Kennzahlen ist oft eine Herausforderung – insbesondere, wenn ein umfangreiches Sortiment, verschiedene Lagerstandorte und eine große Lieferantenbasis die Komplexität erhöhen. Slimstock, der europäische Marktführer für Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung, bietet daher mit seinem Business Intelligence Modul eine Lösung, die bereits von vielen der insgesamt 1.500 Slimstock-Kunden in der initialen Software-Konfiguration eingesetzt wird. Denn sie stellt den Unternehmen unzählige Möglichkeiten zur automatischen Datenaufbereitung zur Verfügung und schafft somit eine sichere Grundlage für datengestützte Entscheidungen.

Dashboards zeigen Bestands-KPIs auf Monats-, Wochen- und Tagesebene
Das Business Intelligence Tool der Bestandsmanagementsoftware Slim4 basiert auf der bewährten Power BI-Lösung von Microsoft und führt sämtliche Daten rund um das Supply Chain Management in übersichtlichen Dashboards zusammen. So haben die Vertriebs- bzw. Demand-, Logistik- und Einkaufsteams verschiedene KPI-Cockpits zur Hand, die nicht nur über die aktuellen Kennzahlen, sondern auch deren Entwicklung im Zeitverlauf informieren. Diese Historie lässt sich wahlweise auf Monats-, Wochen- oder sogar Tagesebene aufschlüsseln, was einen deutlichen Anstieg der operativen Effizienz ermöglicht. Denn es können sowohl Potenziale als auch kritische Trends frühzeitig erkannt und direkt die passenden Maßnahmen ergriffen werden.

Einmal implementiert, aktualisieren sich die Dashboards in Slim4 stets automatisch und liefern den Unternehmen nahezu in Echtzeit Erkenntnisse über ihren Bestand. Darunter z. B. Kennzahlen rund um die allgemeine Performance – wie die Verfügbarkeit, Reichweite, den Bestands- sowie Überbestandswert – die sich mit wenigen Klicks nach ABC-Klassen, Produktkategorien, Lagern, Lieferanten und mehr filtern lassen. So ist u. a. genau ersichtlich, welche Artikel im Nullbestand sind, ob es sich dabei um A-Produkte handelt und welcher Produktmanager intern zuständig ist. Tritt eine solche Bestandsausnahme auf, da ein Artikel unter den Meldebestand fällt oder umgekehrt das Risiko eines Überbestands besteht, gibt Slim4 direkt eine Warnung aus und ermöglicht es den Unternehmen, verzögerungsfrei zu handeln. Auch zeigt die Slimstock-Lösung beispielsweise die Lieferantenperformance auf und informiert anhand der CVP- (Confirmed Volume Performance) und OTIF-Kennzahl (On Time in Full) über die Mengen- und Termintreue der einzelnen Zulieferer. Auf diese Weise lässt sich schnell identifizieren, bei welchen Partnern es oft zu Verzögerungen kommt, um künftige Vergabeentscheidungen zu optimieren und ggfs. auf alternative Lieferanten auszuweichen. Darüber hinaus haben die Unternehmen dank der Dashboards stets die Bestands- und Einkaufsvorschau im Blick und wissen so auf Basis der Slim4-Prognosen, wann wie viel bestellt werden muss und wie sich das jeweils auf ihren Bestand auswirkt. Dadurch ist jederzeit ersichtlich, welche Ausgaben über das Jahr entstehen und in welchen Monaten oder Wochen mehr Wareneingangskapazitäten notwendig sind. Zudem gibt es Auswertungsmöglichkeiten hinsichtlich der Prognosegenauigkeit (Forecast Accuracy), welche die Qualität der Absatzprognose ausweisen und ein weiteres Berichtwesen, welches die Einflussfaktoren (Management by Exceptions) quantifiziert und somit die Präzision für die Bestands- und Einkaufsplanung optimiert. Nicht zuletzt kann über das BI-Tool auch das Bestellverhalten analysiert werden, um zu prüfen, inwieweit den Einkaufs-Vorschlägen von Slim4 gefolgt und bei welchen Positionen etwa davon abgewichen wurde. Im Ergebnis kann das Einkaufs-Team somit bei auffälligen Entwicklungen direkt eingreifen und auch proaktiv gegensteuern, wenn sich Werte auf einen kritischen Bereich zubewegen. Neben den genannten Berichten verfügt Slim4 auch über weitere spezialisierte KPI-Dashboards für Sales and Operations Planning (S&OP) / Integrated Business Planning (IBP), Waste-Management oder Produktionskapazitäten.

Einfache Installation und flexibel anpassbar
Slim4-User können ihr bestehendes System jederzeit um die BI-Lösung erweitern und profitieren dabei von der Plug-and-Play-ähnlichen Integrationsfähigkeit. Dabei lässt sich die in die Slimstock-Plattform integrierte Microsoft-Applikation auch direkt mit einer vorhandenen Power BI-Lizenz verwenden. Einmal eingerichtet, fließen die Daten aus der Bestandsmanagementsoftware automatisch via Schnittstelle in das BI-Tool und werden dort anhand der Cockpits übersichtlich sowie auf das Wesentliche reduziert aufbereitet. Zudem können bestehende BI-Reportings aus dem Unternehmen in die Slim4-Lösung integriert werden, sodass am Ende alle vorhandenen Daten, wie Stamm-, Bewegungs- sowie Transaktionsdaten, sinnvoll miteinander verknüpft und mit den (Planungs-)Daten von Slim4 angereichert werden. Des Weiteren lassen sich die Dashboards bei Bedarf flexibel anpassen, um auch individuelle Anforderungen eines Unternehmens abzubilden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Lettere • kira(at)konstant.de

 

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Krisenbedingter Nachfragerückgang, steigende Kapitalbindung und hohe Variantenvielfalt: Wie Slimstock Elektrogroßhändlern zu einer optimierten Sortiments- und Bestandsplanung verhilft

Die richtigen Produkte in ausreichender Menge verfügbar zu haben und gleichzeitig Überbestände sowie hohe Kapitalbindungskosten zu vermeiden, stellt eine immer größere Herausforderung dar. Eine Branche, die das aktuell besonders zu spüren bekommt, ist der Elektrogroßhandel: Denn die Unternehmen sind nicht nur aufgrund der Energiewende mit ständigen Produktneuerungen und einer großen Variantenvielfalt konfrontiert. Vielmehr kommen erschwerende Faktoren, wie die steigende Stornierungsquote infolge der Baukrise sowie Überschüsse durch verspätet eingetroffene Lieferrückstände, hinzu. Um dem entgegenzuwirken und gleichzeitig konkurrenzfähig zu bleiben, sind die Händler in Sachen Sortiments- und Bestandsplanung auf softwareseitige Unterstützung angewiesen. Slimstock bietet diese mit seinem fortschrittlichen Bestandsmanagement-Tool Slim4, das die Planung mittels KI-gestützter Prognosen, diverser Analysemöglichkeiten und Szenario-Simulationen vereinfacht sowie laufend optimiert.

Mit der Servicelevel-getriebenen Lösung von Slimstock werden Entscheidungsprozesse rund um Bestellungen sowie Bestände digitalisiert und durch diverse statistische Verfahren untermauert. Die Software setzt dies mithilfe von maschinellem Lernen um und bezieht automatisch verschiedenste Parameter, wie den durchschnittlichen Bedarf, bisherige Bestellintervalle, Saisonalitäten und Trends, in die Berechnungen ein. Das Ergebnis sind monatliche, wöchentliche und – bei Bedarf – sogar tagesaktuelle Prognosen, die dem Unternehmen genau aufzeigen, welche Artikel wann und in welcher Anzahl vorrätig sein sollten. So lassen sich die Einkaufsplanungen stets an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen und Über- sowie Unterbestände erfolgreich vermeiden. Dazu trägt nicht zuletzt das EOQ-Modul (Economic Order Quantity) von Slim4 bei, das automatisch die wirtschaftliche Bestellmenge berechnet und somit wertvolle Unterstützung für die Disponenten bietet. Des Weiteren hilft das Assortment-Planning-Tool beim Management der Produktlebenszyklen, damit neue Artikel erfolgreich eingeführt und EOL-Produkte (End-of-Life) rechtzeitig als auslaufende Ware bei der Beschaffung berücksichtigt werden. So können Elektrohändler die Menge nicht verkaufter Ware minimieren und sich zur richtigen Zeit auf Neuheiten rund um Smart Grid, Smart Home und Smart Factory fokussieren. Nicht zuletzt gewährt dabei das Add-on-Feature ABC-XYZ-Analyse Einblicke in die Bedeutung einzelner Artikel, was Entscheidungen zu weiteren Investitionen in die jeweiligen Sortimentsbausteine vereinfacht.

Erfolgreicher Einsatz in der Praxis

Der Mehrwert, den Elektrogroßhändler durch derartige Tools erzielen können, spiegelt sich deutlich in der Praxis wider. Denn Unternehmen, wie RINK, die bereits auf Slim4 setzen, profitieren nur wenige Monate nach dem Go-live von spürbaren Verbesserungen: So konnten bestehende Grenzen aufgrund starrer Min/Max-Bestandsplanungen durchbrochen und Bauchgefühl-Entscheidungen erfolgreich durch mathematisch gestützte Prognosen ersetzt werden. Und auch Nortel, einem Teilunternehmen der Sonepar-Gruppe, ist es mithilfe von Slimstock gelungen, die Herausforderungen des starken Sortimentwachstums zu meistern: Denn mit Slim4 werden heute binnen 25 Minuten rund 1 Millionen Transaktionen verarbeitet. Dadurch konnte Nortel die Produktverfügbarkeit um 3 % erhöhen, während der Überschuss um 4 % gesunken ist. Gleichzeitig ist der Service für die Filialen auf 97 % gestiegen, während die Verfügbarkeit der A-Artikel in den Distributionszentren um 4 % gewachsen ist und damit einen Wert von 95 % erreicht hat.

 

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