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ISEKI-Maschinen GmbH senkt Kapitalbindung um 20 Prozent und erreicht Break-even-Point mit Slim4 von Slimstock nach nur drei Monaten

30 Prozent weniger Überbestand, 80 Prozent weniger Aufwand in der Disposition und ein konstant hoher Servicegrad 

Wer zum ersten Mal auf den Hof der ISEKI-Maschinen GmbH (IMG) am Hauptsitz in Meerbusch fährt und lediglich mit Kommunaltechnik der Marke ISEKI rechnet, wird schnell eines Besseren belehrt. Als Systemanbieter für die Arealpflege bietet das Unternehmen Arbeitsmaschinen diverser Anbieter ebenso wie Lösungen für die professionelle Grünflächenpflege, elektrische Lieferfahrzeuge, Geräteträger und spezialisierte Anbaugeräte. Ergänzt wird das Zusammenspiel durch eigene Entwicklungen und die Umsetzung kundenspezifischer Anpassungen. Auch der Aftersales- und Fieldservice der 2.500 Goupil E-Transporter eines der führenden Unternehmen für die Online-Lebensmittelzustellung fällt in den Zuständigkeitsbereich des familiengeführten Mittelständlers.

Rund 200 Mitarbeitende sorgen an zwei Standorten dafür, dass diese Vielfalt im Alltag funktioniert. So beherbergt IMG ihren Vertrieb, den Service, die Ersatzteilversorgung, drei Lagerorte und den Montagebereich in Meerbusch bei Düsseldorf. Zusätzlich gibt es die gleiche Produktion und einen weiteren Hauptlagerort noch einmal in Naunhof bei Leipzig. Die vier Lagerorte sind alle Bedarfsträger.

Das breit aufgestellte und doch stark spezialisierte Handlungsfeld des Unternehmens ist seine große Stärke. Doch die Verzahnung aus Produktvielfalt, Lagerlogistik, Händlerstruktur und Service macht auch deutlich, wie anspruchsvoll die Disposition im Alltag ist.

 

Drei Möglichkeiten, um die Supply Chain zukunftsfähig zu machen: Ein ERP-Add-on war die Beste

„Wir haben rund 280 Lieferanten und ungefähr 20.000 SKUs im System“, sagt Karim Fischer, Head of Procurement der ISEKI-Maschinen GmbH, kurz IMG. Er hat die Integration von Slim 4, der Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock, vor etwas mehr als zwei Jahren angestoßen. Zuvor behalf sich das Team mit den Funktionen des ERP-Systems und klassischen ABC-Analysen in Excel. „Das war unglaublich zeitintensiv und fehleranfällig“, erinnert er sich. Die ERP-Bestellvorschläge wurden vom Team zum Teil aus Misstrauen ignoriert und manuell überschrieben. Zum diversen Portfolio kommt bei ISEKI auch noch das Saisongeschäft, das macht die Supply Chain Planung und die Bestandsoptimierung noch komplexer.

„Wir mussten weg vom Bestellen nach Bauchgefühl zu einer Struktur, die uns vor die Welle bringt, damit wir reagieren können, bevor ein Problem entsteht.“ Und obwohl Fischer großer Befürworter des eingesetzten ERP-Systems Microsoft Dynamics 365 Business Central ist, wird schnell deutlich, dass sich die Anforderungen des Einkaufs bei der ISEKI-Maschinen GmbH damit nicht abbilden lassen. „Wir hatten drei Optionen: Das ERP-Grundgerüst nutzen und ineffizient sein. Eine customized Lösung beschaffen, die teuer ist und oft eine geringe Update-Fähigkeit bietet. Oder auf ein Add-on setzen, das genau zu unserem Bedarf passt.“ Nach gründlicher Recherche fällt die Wahl auf Slim4 von Slimstock.

„Wir haben uns einige Anbieter angesehen. In Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Usability ist Slimstock für mich die beste Lösung am Markt,“ sagt Fischer. Neben einem möglichst einfachen Handling war den Entscheidern vor allem wichtig, dass eine SaaS-Anwendung zum Einsatz kommt und keine On-Premise-Installation. „Außerdem geht der Trend ja ganz klar zu Best-of-Breed”, erklärt Fischer.

 

Break-even-Point nach drei Monaten erreicht

Nach der Entscheidung für Slim4 dauert es lediglich sechs Monate bis zum Rollout. Dabei setzt ISEKI unter anderem auf die Multi-Echelon-Bestandsoptimierung (MEIO), um die unterschiedlichen Standorte und Lager sowie die diverse Struktur im Unternehmen abzubilden. Auch das Stücklisten- und das Business Intelligence Modul laufen von Beginn an. „Das Onboarding mit Slimstock hat wirklich Spaß gemacht. Natürlich mussten auch wir unsere Arbeit machen, vor allem unsere Daten säubern und den Blueprint einige Male anpassen. Aber wir konnten mit Go-Live sauber bestellen und mussten anschließend nur noch Finetuning betreiben“, sagt der Einkaufsleiter und fügt hinzu: „Ich habe noch nie eine so gute Implementierung wie mit Slim4 mitgemacht.“

Karim Fischer hat die Entscheidung für die Supply Chain Softwarelösung stark vorangetrieben. Dass er damit richtig lag, zeigt sich bei der ISEKI-Maschinen GmbH schon nach kurzer Zeit. „Wir hatten den Break-even-Point bereits nach drei Monaten erreicht. Die Zahlen waren fast zu schön, um wahr zu sein“, sagt er. Das Unternehmen konnte in diesem kurzen Zeitraum den Lagerbestand um 9 Prozent und den Überbestand sogar um 19 Prozent reduzieren. Bis heute hat ISEKI mit Slim 4 die Kapitalbindung im Lager um 20 Prozent senken und Überbestände um rund 30 Prozent abbauen können. Gleichzeitig wurde der operative Bestellprozess deutlich effizienter: Er benötigt heute nur noch 20 Prozent der ursprünglichen Zeit.

Doch natürlich gab es auch Herausforderungen: „Wenn es Fehler gab, dann aufgrund fehlender Stammdaten.“ Auch diesen Engpass hat die Integration von Slim4 gelöst. Das System erkennt unvollständige Daten und weist den Einkäufer entsprechend darauf hin. „Die Qualität, aber auch die Relevanz der Stammdaten hat stark zugenommen. Sie werden jetzt zuverlässig im Tagesgeschäft gepflegt.“

Auf den Servicegrad hat Slim4 bei ISEKI ebenfalls Einfluss. Das Unternehmen strebt einen ambitionierten Servicegrad von 95 Prozent an: „Ab 90 Prozent gilt bei uns Alarmstufe Rot. Während wir vorher rund vier Mal im Jahr im für uns kritischen Bereich lagen, hatten wir die Situation seit der Implementierung der Slimstock-Lösung kein einziges Mal und liegen seither solide zwischen 92 und 95 Prozent.“

Dafür, dass der Rollout und die Integration von Slim4 bei ISEKI so reibungslos vonstatten gingen, sieht Fischer drei entscheidende Faktoren. „Die IT hatte das Projekt von Beginn an auf Prio 1. So gab es keinen Stillstand, das war enorm hilfreich.“ Ebenfalls wichtig war ihm der frühzeitige Einbezug der Stakeholder. „Alle involvierten Abteilungen waren zum Kickoff-Meeting dabei.“ Der dritte und vielleicht ausschlaggebendste Punkt war die Akzeptanz im Dispo-Team: „Es gab von Beginn an keine Workarounds. Wir haben mit Go-Live alles in Slim4 gemacht.“

 

Mehr Motivation und Sicherheit im Team

Die Resultate motivieren auch die Mitarbeitenden im Dispo-Team. Eine große Stock-Order, die früher drei Stunden in Anspruch genommen hat, ist jetzt in 10 Minuten erledigt. „Wir haben jetzt mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.” Die anfängliche Skepsis der Mitarbeitenden ist durch den großen Effizienzgewinn schnell verflogen. „Wir gewinnen nicht nur Zeit, sondern auch Rückhalt, denn Entscheidungen lassen sich problemlos datenbasiert und für jeden anschaulich erklären. Zudem erkennen wir einen möglichen Stock-Out im Juli jetzt bereits im März und können entsprechend handeln,“ führt Fischer aus. Für diese vorausschauende Disposition fehlte dem ERP-System vor der Integration von Slim4 die dynamische Kalkulation von Melde- und Maximalbestand. „Früher haben wir das alle drei Monate per Excel berechnet. Heute macht Slimstock das jeden Abend – für jeden Artikel. So können Probleme, wie ein Stock-Out, fast gar nicht entstehen.“

 

Dank BI alle KPIs auf einen Blick

Die IMG hat durch die Integration von Slim4 maßgeblich an Transparenz gewonnen und die ist nicht nur bei der klassischen Disposition von Vorteil. „Wir können jetzt ganz anders in Verhandlungen gehen, weil wir wichtige KPIs auch auf Lieferantenebene mit einem Klick einsehen können.“ Die Quote zur Liefertreue hat das ISEKI-Team dann beispielsweise direkt im Gespräch zur Hand. „Ein Lieferant verspricht eine Wiederbeschaffungszeit von 22 Tagen, kann das aber nur in 50 Prozent der Fälle einhalten? Dann habe ich bei einer Preiserhöhung direkt gute Argumente zum Verhandeln. Im ERP-System hätte mich die Analyse zwei Stunden gekostet.“ Aber auch intern ist die Transparenz der Daten ein großer Mehrwert, um den Vertrieb zu planen oder Entwicklungen zu verstehen. „Auch, wer das Tool nicht kennt, kann es schnell und einfach nachvollziehen“, sagt Karim Fischer und lobt ganz gezielt das integrierte Business Intelligence (BI) Modul von Slim4. „Man merkt, dass es dafür ein eigenes Experten-Team bei Slimstock gibt.“

 

Individuell beraten statt klassisch gelöst

Auch das Vertrauensverhältnis zwischen Slimstock und ISEKI wurde im Rahmen der Zusammenarbeit immer stärker. „Wir hatten die Kollegen immer an unserer Seite und sind sogar im Budget geblieben, obwohl noch ein Zusatzmodul hinzukam, um unsere komplexe Lagerstruktur besser abbilden zu können,“ beschreibt der Einkaufsleiter die Budgetsituation. So hat das Unternehmen bereits weitere gemeinsame Projekte ins Auge gefasst und testet aktuell eine S&OP-Funktion von Slimstock. Der Mittelständler hat sich hier gezielt gegen das große Sales and Operations Planning-Modul entschieden, da es für seine Belange zu ausführlich ist. „Anstatt uns einfach das teurere Modul zu verkaufen, hat uns Slimstock proaktiv eine Sonderlösung angeboten, die besser zu uns passt. Diese kundenzentrierte Sichtweise schätze ich sehr,“ führt Fischer aus. Mit der zusätzlichen Funktion kann sich die Disposition künftig noch besser mit dem Vertrieb abstimmen und den Forecast optimal planen.

Optimierung ist für Fischer ein wichtiger Aspekt und so ist für ihn auch das Thema künstliche Intelligenz wichtig: „Wer sich weigert, mit KI zu arbeiten, wird in Zukunft Probleme haben.“ Den Einkäufer der Zukunft sieht er nicht mehr als Besteller, sondern als Daten- und Bestandsmanager. Entsprechend ist auch die Einführung des Agentic AI Tools von Slim 4 eine Option und wird aktuell enger in den Blick genommen. Das Tool ist in der Lage Produkt- und Lieferantendaten automatisiert zu validieren, zu korrigieren und anzureichern.

Auf die Frage, ob der Schritt in die Zukunft des Supply Chain Managements mit einem Add-on zum ERP-System sinnvoll ist, hat Karim Fischer eine klare Antwort: „Wer seine Disposition heute noch manuell oder per Excel löst, hat Handlungsbedarf und verliert Zeit, die andere schon längst genutzt haben,“ schließt Karim Fischer ab.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Warum S&OP ohne abgestimmte Prognosen wirkungslos bleibt

Viele Unternehmen haben Sales & Operations Planning (S&OP) etabliert, dennoch bleibt der Effekt in der Praxis oft hinter den Erwartungen zurück. Eine zentrale Ursache liegt in der fehlenden Abstimmung der beteiligten Bereiche. In vielen Unternehmen entstehen Absatzplanung, Nachfrageprognosen, Finanzziele und operative Planungen weiterhin nebeneinander, ohne systematisch miteinander abgeglichen zu werden. Dadurch bleiben Zielkonflikte zwischen Nachfrage, Kapazitäten, Beständen und Serviceanforderungen oft lange unentdeckt. Im Tagesgeschäft führt das zu typischen Reibungsverlusten: Forecasts werden parallel entwickelt, Abweichungen zu spät erkannt und Operations arbeiten mit Planständen, die nicht unternehmensweit konsistent sind.

Die Konsensplanung (Consensus Forecasting) setzt genau hier an und kann die Planungsqualität spürbar verbessern, insbesondere wenn dieser Prozess als Funktion innerhalb einer digitalen Lösung zur Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung wie Slim 4 verankert ist. So können KI-gestützte Analysen mit dem Wissen der einzelnen Mitarbeitenden transparent kombiniert werden, um einen Demand Plan zu erstellen, der von allen getragen wird.

Gap Management als Herzstück des S&OP-Prozesses

Letztlich entscheidet die konkrete Ausgestaltung des Konsensprozesses über den Erfolg. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven und marktbezogene Einflussfaktoren nicht nur zu berücksichtigen, sondern strukturiert in einer gemeinsamen Planungsgrundlage zusammenzuführen. Dabei müssen auch Informationen einfließen, die sich nicht aus der Datenbasis der Vergangenheit ableiten lassen: darunter Portfolio-Erweiterungen, anstehende Kampagnen oder marktbegleitende Entwicklungen, etwa wenn Wettbewerber aus dem Markt ausscheiden. Während datenbasierte Forecasts eine objektive Grundlage bieten, bringen Vertrieb und Marketing ihre qualitativen Markteinschätzungen ein. Supply-Chain-Verantwortliche ergänzen diese um die Bewertung im Hinblick auf Kapazitäten, Lieferzeiten und Beständen. Dadurch lassen sich Zielkonflikte frühzeitig erkennen und aussteuern –- von Priorisierungen im Sortiment, Kapazitätsentscheidungen oder Bestandsanpassungen über die bewusste Eskalation strategischer Zielkonflikte ins Management bis hin zum optimierten Demand Plan, der sowohl marktnah als auch operativ umsetzbar ist.

Consensus Forecasting schafft die Grundlage für dieses Gap Management. Definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten sowie die frühzeitige Integration operativer Rahmenbedingungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass Planungsmeetings nicht der Klärung von Daten dienen, sondern der Entscheidungsfindung. In der Praxis führt dieser Ansatz zu deutlich mehr Transparenz, schnelleren Abstimmungsprozessen und einer höheren Planungsqualität. S&OP entwickelt sich so von einem isolierten Planungsinstrument zu einem zentralen Steuerungsmechanismus entlang der gesamten Supply Chain.

Consensus Forecasting als integrierte Funktion in Slim4

Um diesen strukturierten Ansatz nachhaltig zu verankern und Lücken im Workflow zu schließen, braucht es neben festgelegten Abläufen auch die passende Systemunterstützung – etwa durch die KI-Software für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung Slim4. So hat Anbieter Slimstock das Consensus Forecasting als Funktion in seinem S&OP-Modul gleich mit verankert. Die digitale Lösung unterstützt diesen Prozess, indem sie unterschiedliche Planstände, Forecast-Beiträge und Abweichungen zentral sichtbar macht. Dadurch lassen sich Gaps zwischen statistischer Prognose, kommerziellen Annahmen und operativen Rahmenbedingungen strukturiert analysieren. Anpassungen werden nachvollziehbar dokumentiert, Szenarien vergleichbar gemacht und Entscheidungen auf eine gemeinsame Datenbasis gestellt.  Zudem entsteht eine durchgängige Planungslogik, die als verbindliche Grundlage für alle weiteren Entscheidungen dient.

Mit dieser modularen Unterstützung wird S&OP vom Abstimmungsformat zu einem Steuerungsinstrument, das tatsächlich Wirkung zeigt, und zwar im Tagesgeschäft ebenso wie in der strategischen Planung.

Webinar: Consensus Forecasting in der Praxis

Wie sich eine konsistente, bereichsübergreifende Planung im S&OP konkret umsetzen lässt, zeigt Slimstock im Webinar „Gemeinsam planen, statt einsam raten: Ihr Weg zum Consensus Forecasting mit Slim4“ am 21. Mai 2026, von 11 bis 11:45 Uhr.

Die Online-Veranstaltung gibt Einblicke in typische Herausforderungen der Konsensplanung und zeigt anhand einer Live-Demonstration, wie unterschiedliche Forecast-Beiträge in Slim4 zusammengeführt und transparent abgestimmt werden können. Ergänzend werden praxisnahe Beispiele vorgestellt, die verdeutlichen, wie Unternehmen ihre Planungsgenauigkeit verbessern und Abstimmungsaufwände reduzieren.

Kostenlose Anmeldung zum Webinar unter

https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/slimstock-webinar-ihr-weg-zum-consensus-forecasting-mit-slim4/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Agentic AI

Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

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Bestandskosten nachhaltig senken: Wie Unternehmen mithilfe von Slim4 ihr Bestandsoptimum erreichen und die Kapitalbindung auf ein Minimum reduzieren

Zunehmende geopolitische Spannungen – wie die Wiedereinführung von US-Strafzöllen auf europäische Produkte – stellen internationale Lieferketten vor neue Herausforderungen. Steigende Einkaufspreise, verlängerte Lieferzeiten und Unsicherheiten in der Zollabwicklung erfordern von Unternehmen ein Höchstmaß an Anpassungsfähigkeit in der Beschaffung und Lagerhaltung. Wer zu spät reagiert, riskiert entweder teure Eilbeschaffungen oder Überbestände mit hoher Kapitalbindung.

Ein hohes Servicelevel bleibt zwar entscheidend für die Kundenzufriedenheit – erfordert heute jedoch mehr denn je eine präzise Balance zwischen Lieferfähigkeit und Kapitalbindung. Um dieser Komplexität zu begegnen, gilt es, die Lagerbestände flexibel an die tatsächlichen Marktgegebenheiten – wie Nachfrage, Lieferzeiten oder makroökonomische Einflüsse – anzupassen und das Sortiment unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten effizient zu steuern. Doch fehlende Transparenz, unfundierte Entscheidungsgrundlagen sowie manuelle Prozesse hemmen Unternehmen oft in ihren Möglichkeiten und lassen wertvolle Potenziale ungenutzt. Genau hier setzt Slimstock mit seiner Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 an: Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, ihr Sortiment differenziert zu analysieren, die Lagerbestände gezielt auf das Bestandsoptimum auszurichten und so die Kosten nachhaltig zu senken.

Strategische Sortimentsbereinigung zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit

Ein häufiges Problem ist, dass sich Unternehmen zu stark auf die Einführung neuer Artikel konzentrieren, ohne das bestehende Sortiment regelmäßig zu bereinigen. Dabei schlummert gerade dort oft ungenutztes Potenzial zur Kostensenkung, da Lagerkapazitäten und Kapital in Produkten gebunden werden, die sich nur langsam oder kaum abverkaufen. Ein zentrales Instrument, um dem entgegenzuwirken, bietet Slim4 mit der Balanced Scorecard – insbesondere im Rahmen der Stock-/Non-Stock-Policy, also der Entscheidung, welche Artikel lagergeführt werden und welche nicht.

Denn die gezielte Kombination und Gewichtung relevanter Kennzahlen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen – etwa Umsatz, Lieferzeiten, Key Accounts oder Anzahl der Bestandskunden – ermöglicht eine fundierte Bewertung der Artikel hinsichtlich ihrer strategischen Relevanz und Wirtschaftlichkeit. So lässt sich datenbasiert entscheiden, welche Produkte im Sortiment verbleiben sollten und bei welchen eine Auslistung zur Optimierung von Warenverfügbarkeit und Kapitalkosten sinnvoll ist.

Sobald die für das jeweilige Unternehmen relevanten Parameter und Gewichtungen festgelegt sind, erfolgt die dynamische Bewertung der Artikel in Slim4 fortlaufend automatisiert. Schließlich sind schwankende Absatzmengen, sich wandelnde Kundenbedarfe und neue Trends an der Tagesordnung und müssen stets in die Einkaufs- und Bestandsstrategien einfließen. Die dazu notwendige Überprüfung übernimmt Slim4 anhand aktueller Systemdaten automatisch. Zudem leitet die Software direkt passende Maßnahmen ab und bereitet diese in Form von To-dos für die verantwortlichen Mitarbeitenden übersichtlich auf. Dazu zählen beispielsweise Hinweise auf Artikel, deren Abverkaufszahlen auf eine sinkende wirtschaftliche Relevanz hindeuten, weil bereits ein Nachfolgemodell in den Startlöchern steht. So können Unternehmen ihre Bestellmengen rechtzeitig reduzieren und der Entstehung von Überbeständen sowie hohen Kapitalbindungskosten effektiv vorbeugen.

Bestandsauswirkungen dank Szenarioanalysen frühzeitig einplanen

Ein Vorteil – gerade vor dem Hintergrund des zunehmend volatilen Marktumfelds – ist dabei auch die Möglichkeit, mit Slim4 verschiedene Szenarien einzelner Planungsparameter zu simulieren. So lassen sich beispielsweise die Auswirkungen schwankender Zölle oder möglicher Lieferverzögerungen realistisch abschätzen – ein strategischer Hebel nicht nur in einer Zeit, in der neue US-Zölle bereits Realität sind und die handelspolitische Unberechenbarkeit für zusätzliche Unsicherheit im transatlantischen Warenverkehr sorgt. Unternehmen können dadurch fundiertere Entscheidungen treffen, potenzielle Risiken frühzeitig identifizieren und flexibel auf Entwicklungen reagieren, ohne dass Planänderungen sofort verbindlich im System umgesetzt werden müssen.

Darüber hinaus bietet Slim4 weitere Analysefunktionen, die für ein strategisches Produktportfoliomanagement essenziell sind. So liefert die Software nicht nur über die klassische ABC-Analyse wichtige Einblicke in die Bedeutung einzelner Artikel, sondern ergänzt diesen Blickwinkel durch die GMROI-Kennzahl (Gross Margin Return on Inventory Investment) auch um eine erweiterte wirtschaftliche Perspektive. Denn sie kombiniert die Marge mit der Umschlagshäufigkeit und zeigt auf, wie häufig sich margenträchtige Artikel innerhalb eines bestimmten Zeitraums verkaufen. In Slim4 ist die GMROI als standardisierte Analyse fest integriert, wodurch sich mit wenigen Klicks die tatsächlichen Margentreiber identifizieren – und Sortimentsentscheidungen faktenbasiert treffen lassen.

Des Weiteren unterstützt die Software durch die integrierte Produktportfolio-Planung – als Bestandteil des S&OP-Moduls – das strukturierte Management von Produkteinführungen und -ausläufen. Auf Basis der Lebenszyklusanalyse werden Phase-In und Phase-Out von Vorgänger- und Nachfolgemodellen gezielt auf die Bestandssteuerung abgestimmt. So lässt sich frühzeitig erkennen, wann ein Delisting sinnvoll ist, um Altbestände zu vermeiden und die Verfügbarkeit neuer Produkte zu sichern. Denn insbesondere für Unternehmen mit einem sehr breiten und kleinteiligen Sortiment ist es nahezu unmöglich, die Performance jedes einzelnen Artikels manuell im Blick zu behalten. Daher bietet die Automatisierung dieser Prozesse durch eine Software wie Slim4 eine deutliche Erleichterung und sorgt für wertvolle Zeitersparnis.

Nicht zuletzt definiert die Darstellung des prognostizierten Bestandswerts ein nützliches Element der Slimstock-Lösung: Sie kombiniert Absatzprognose und Einkaufsvorschau mit dem daraus resultierenden Lagerbestand und zeigt Unternehmen somit übersichtlich, wann welche Auswirkungen auf den Bestandswert und die damit verbundene Kapitalbindung zu erwarten sind. Dadurch wird der Blick über rein logistische Kennzahlen hinaus erweitert und mit den Zielen aus Einkauf und Vertrieb in Einklang gebracht.

Mit datenbasierten Entscheidungen zur nachhaltigen Kostensenkung

Insgesamt schafft Slim4 mit fundierten Analysen, automatisierten Prozessen und einer ganzheitlichen Sicht auf Sortiment, Bestandswert und Kapitalbindung die Voraussetzungen, um die Komplexität zu reduzieren, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und die Bestandskosten nachhaltig zu senken. Ergänzend unterstützen standardisierte und in der Praxis bewährte KI-Funktionalitäten dabei, das Sortiment zukunftssicher, wirtschaftlich und kundenorientiert zu steuern – und so jederzeit eine hohe Lieferfähigkeit sicherzustellen.

 

 

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Bestände in der Fashion- und Textilbranche optimieren und Prognose-Schwierigkeiten überwinden

Die intelligente Software Slim4 sorgt für eine optimale In-Season Allokation, reduziert Stockouts, Überbestände sowie Abschreibungen und trägt zu einer höheren „Full Price Sell Through“-Rate bei

Die Tage werden endlich wieder wärmer und Konsumenten haben schon längst die neue Sommermode im Blick. Währenddessen muss der Handel jedoch schon einen Schritt weiterdenken und seine Planung bereits auf die Herbstkollektion ausrichten. Schließlich gilt es zum Saisonende in Stores und Onlineshops der Fashionbranche Überbestände im geplanten Rahmen klein zu halten. Gleichzeitig sind Never-Out-Of-Stock (NOOS) Artikel, wie etwa Basic Shirts, möglicherweise abhängig vom Standort in jeweils anderen Größen und Farben besonders gefragt. Sowohl für die kleine Boutique in einer Seitenstraße als auch für den großen Modehändler gilt es, immer ausreichend Bestseller im Bestand zu haben und Saisonware in der optimalen Anzahl zum richtigen Zeitpunkt einzuplanen. So werden Kosten für Überproduktion, Lagerung und Entsorgung reduziert. Das funktioniert nur mit einem fortschrittlichen Bestandsmanagement, wie Slim4 von Slimstock, das sowohl die Verkäufe von Dauerartikeln als auch von Saisonware sowie Sonderangeboten möglichst genau prognostiziert und während der laufenden Fashion-Season für eine optimale Allokation, d. h. Verteilung der Bestände im Filialnetzwerk, sorgt. Dadurch trägt die Plattform auch dazu bei, Abschreibungen oder den Verkauf als Outlet-Ware zum Abbau von Überbeständen zu vermeiden.

Die Prognose-Schwierigkeiten von Fast Fashion überwinden
Insbesondere der Fast Fashion Trend in der Modewelt erschwert die Nachfrageprognose. Durch einen ständigen Sortimentswechsel und kurze Verkaufshistorien lassen sich Absatzzahlen immer schwieriger prognostizieren. Die fortschrittliche Software-Lösung Slim4 liefert alle benötigten Prognosen und Analysen rund um Bestellungen sowie Bestände im Modebereich mittels KI, ausgefeilter Algorithmen und faktenbasierter Berechnungen. Die Umsetzung gelingt mithilfe statistischer Methoden unter Verwendung von maschinellem Lernen und unter Berücksichtigung von Saisons, Trends und weiteren Gegebenheiten, wie etwa Verkaufsförderungsmaßnahmen. Zudem lassen sich dank der integrierten Simulationsfunktion die Auswirkungen verschiedener Einflussfaktoren mittels weniger Klicks anzeigen, sodass Unternehmen ihre Planung im Bedarfsfall rechtzeitig anpassen können.

Darüber hinaus verschaffen To-do-Dashboards zur Priorisierung von Aufgaben und Orientierung mittels User-Workflows einen umfassenden Überblick und erhöhen durch den Einfluss von absatz- sowie bestandsrelevanten Faktoren die Reaktionsfähigkeit. So gewährleistet die Zentraldisposition eine schnelle Nachlieferung von Ware in den richtigen Größen, Mengen sowie Farbkombinationen in die Stores und es wird gleichzeitig Überbeständen vorgebeugt. Zudem werden Planungsfehler vermieden und Supply-Chain-Kosten maßgeblich reduziert, während die To-do-Dashboards zusätzlich Exception-Management ermöglichen und so zu einer höheren Mitarbeitereffizienz beitragen.

„Mit Slim4 bieten wir unseren Kunden eine vollständige End-to-End-Lösung, die sie von der Absatzplanung über die Bestands-, Einkaufs- und Produktionsplanung bis hin zum Bereich Sales and Operations Planning (S&OP) sowie Integrated Business Planning (IBP) unterstützt“, erklärt Birger Klinke, Head of Sales & Marketing DACH der Slimstock GmbH. „Dadurch profitieren internationale und lokale Mode- und Textil-Händler, die wie Desigual, Suarez oder Falk&Ross auf Slim4 setzen, von deutlichen Mehrwerten und können die komplexen Herausforderungen in der Fashionbranche wesentlich einfacher meistern. So ist es Desigual beispielsweise gelungen, seine Lagerbestände um 27 Prozent zu reduzieren und gleichzeitig die Produktverfügbarkeit um mehr als 4 Prozent zu verbessern.“ Darüber hinaus verzeichnen die Nutzer von Slim4 in der Fashionbranche rund 30 Prozent weniger Prozesskosten und bis zu 50 Prozent weniger Abschreibungen.

Optimale Warenverfügbarkeit auf unterschiedlichen Vertriebskanälen
Egal, über wie viele Vertriebskanäle eine Modemarke ihr Sortiment anbietet – ob im Webshop, auf Online-Marktplätzen, in mehreren stationären Filialen oder diversen Shopping Malls – eine zuverlässige Warenverfügbarkeit ist mit Slim4 stets gegeben. Unter Berücksichtigung von spezifischen Größenprofilen, saisonalen Modellen, Veranstaltungen und Aktionen berechnet die Software immer den optimalen Lagerbestand. So sind Verfügbarkeitsanzeigen auf unterschiedlichen Verkaufsplattformen im E-Commerce immer aktuell, Fehlbestände werden vermieden und somit auch ein besseres Google Ranking erzielt.

Im Ergebnis unterstützt Slim4 die Fashion- und Textilhändler mittels datengestützter Planungen dabei, nachhaltig sichere Lieferketten aufzubauen. Dabei wird die Bestandsplanung optimiert, indem die Software die Nachfrage für jeden Vertriebskanal täglich und individuell prognostiziert und sich die Bestands- sowie Nachbestellungen dynamisch anpassen. Als fortschrittliche Add-On-Lösung lässt sich Slim4 dazu nahtlos in jedes bestehende ERP-System integrieren und setzt genau dort an, wo die Grundfunktionen der Unternehmenssoftware im Bestandsmanagement an ihre Grenzen stoßen. Nicht zuletzt profitieren die Fashion- und Textilhändler dabei von der umfassenden Expertise von Slimstock, die aus den zahlreichen Integrationsprojekten resultiert, die der Softwareanbieter bereits bei seinen mehr als 1.500 Kunden umgesetzt hat.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Lettere • kira(at)konstant.de

 

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