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Christoph Friedl

ERP-Anbieter abas erweitert Führungsteam bei anhaltendem Wachstum in DACH: Software-Führungskräfte Arndt Andresen und Christoph Friedl verstärken als CDO und CSO das Team

Karlsruhe, 30. November 2021 – Die abas Software GmbH (abas), ERP-Hersteller für mittelständische Fertigungsunternehmen, gibt die Ernennung von zwei neuen Führungskräften bekannt, die das Unternehmen in eine neue Wachstumsphase in den Kernmärkten führen sollen.

Arndt Andresen hat mit Wirkung zum 1. Oktober 2021 die neue Rolle des Chief Delivery Officers (CDO) übernommen. In seiner Funktion wird er alle Kundendienstleistungen beaufsichtigen, darunter Beratungs-, ERP-Projekt- und Implementierungsdienste, Managed Services, Schulung und den Support. Er war in seiner Laufbahn für die Umsetzung globaler IT-Projekte verantwortlich und hatte dabei Führungspositionen bei einer Reihe internationaler IT-Dienstleister inne, darunter Cognizant, DHL Global Forwarding und Tata Consultancy Services. Zuletzt war Andresen in einer leitenden Position bei Infor tätig.

„Ich fühle mich geehrt, dass ich die Möglichkeit habe, die Verantwortung für die Kundenbetreuung und das Kundenerlebnis bei abas zu übernehmen“, so Andresen. „Das Unternehmen hat große Fortschritte bei der Vereinheitlichung seines Serviceangebots über ein globales Ökosystem von regionalen Service-Hubs und Systemintegratoren gemacht. Mein Ziel ist es, die Zufriedenheit unserer Anwender vollends in den Fokus zu stellen. Wir werden das Serviceangebot rund um abas ERP auf das nächste Level heben.“

Eine weitere Veränderung betrifft die Rolle des Chief Sales Officers (CSO), die seit dem 1. November 2021 Christoph Friedl innehat. Der Münchener wird sich auf den Ausbau des abas-Direktgeschäfts in der DACH-Region konzentrieren und gleichzeitig die strategische Weiterentwicklung des Vertriebs- und Kundenbetreuungsansatzes im Direct Sales sowie dem internationalen Partner-Channel-Bereich verantworten.

Christoph Friedl verfügt über mehr als 26 Jahre internationale Erfahrung in der IT-Branche. Er begann seine Karriere als unabhängiger Berater für SAP und war später als Vice President für Cloud Business Solutions bei T-Systems International tätig. Zuletzt war er Senior Director of Sales für ERP & SCM bei Oracle Deutschland.

„Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass unsere Kunden im Zentrum unseres Denkens und Handelns stehen, optimal betreut werden und das abas-ERP-System in vollem Umfang nutzen. Ebenso wichtig ist es, dass unsere Zielmärkte verstehen, was abas leisten kann: Wir haben mit abas ERP ein einzigartiges Produkt mit großer Flexibilität, das unseren Kunden dabei hilft, Wettbewerbsvorteile zu schaffen“, sagt Christoph Friedl und führt weiter aus: „Ich möchte dabei nicht nur Softwarelieferant, sondern ein strategischer Partner unserer Kunden sein.“ Seine tiefe Vertrautheit mit den Bedürfnissen und Herausforderungen von Industrieunternehmen will er nutzen, um das Kundenbetreuungsmodell von abas zu stärken und das Geschäft im DACH-Mittelstand weiter auszubauen.

„Diese beiden herausragenden Führungskräfte in unser Unternehmen zu holen, ist ein Beweis für unsere Wachstumsabsichten und für die umfangreichen Investitionen, die wir in das Kundenerlebnis tätigen wollen“, sagt Richard Furby, Geschäftsführer von abas. „Ich schätze mich glücklich, ihr Wissen und ihre Erfahrung in unser Team einzubringen, und ich bin mir sicher, dass ihre Beiträge unser Unternehmen voranbringen werden.“

 

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Auszubildende der e.bootis ag ist eine der diesjährigen Top-Azubis der IHK zu Essen

Der Essener ERP-Hersteller e.bootis ag hat erneut einen der besten Azubis des IHK-Bezirks Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen ausgebildet. So zählt die frisch gebackene Informatikkauffrau Licia Schatkowski zu den 200 der insgesamt rund 3.128 diesjährigen IHK-Absolventen aus der Region, die ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ beendet haben. Diese Leistung ehrte die Industrie- und Handelskammer zu Essen unter Einhaltung eines umfangreichen Hygienekonzepts am 29. Oktober in der Luise-Albertz-Halle in Oberhausen. „Bereits 2016 wurde einem unserer Auszubildenden die IHK-Auszeichnung ‚Die Besten‘ verliehen und wir sind stolz, dass auch Licia dieser Erfolg gelungen ist“, sagt Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender der e.bootis ag, und führt weiter aus: „Schließlich setzen wir stets alles daran, ein optimales Ausbildungsumfeld zu bieten und die Berufseinsteiger bestmöglich auf ihrem Karriereweg zu unterstützen.“

Während ihrer Ausbildung zur Informatikkauffrau wurde Licia Schatkowski primär im Bereich Rechnungswesen der e.bootis-ERPII Software eingesetzt und hat dabei an diversen Kundenprojekten aktiv mitgewirkt. „Ich habe mich speziell für diese Ausbildung entschieden, da sie mir den Einstieg in eine Branche der Zukunft ermöglicht hat“, erklärt sie. „Mir gefällt vor allem die Vielfalt im Berufsalltag. Um die Projekte erfolgreich umzusetzen, sind die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Abteilungen und Teamwork wichtig. Man muss immer über den Tellerrand blicken und die Zusammenhänge verstehen – gerade das macht die Sache spannend.“ Ihren beruflichen Weg wird Licia auch in Zukunft bei e.bootis fortsetzen.

Darüber hinaus haben auch die drei weiteren Azubis des Jahrgangs erfolgreich ihre Prüfung bestanden, während seit September zwei neue Auszubildende den Beruf des Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung erlernen. Die Qualität des Ausbildungsprogramms von e.bootis, unterstreicht nicht zuletzt die erneute Auszeichnung als einer der besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands mit einem Spitzenergebnis von insgesamt 5 Sternen, die aus der diesjährigen Studie des Wirtschaftsmagazins Capital, den Personalmarketingexperten von TERRITORY EMBRACE und der Talentplattform Ausbildung.de hervorgeht. Diese Leistung bestätigt auch eine vom Handelsblatt beauftragte Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts Schad (SWI), die e.bootis ebenfalls zu den Unternehmen mit den besten Ausbildungsprogrammen Deutschlands zählt.

 

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abas Webtalks gehen in die nächste Runde: Referenzkunden berichten bei virtueller Veranstaltungsreihe über ihr ERP-Projekt

Am 7. Oktober und 11. November 2021 richtet die abas Software GmbH zwei weitere Events ihrer virtuellen Webtalk-Reihe aus. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, die zentralen Funktionen und Highlights von abas ERP kennenzulernen und zu erfahren, wie sie mithilfe eines ERP-Systems das volle Potenzial ihres Unternehmens ausschöpfen. Dabei profitieren sie von den Erfahrungen der Bihl+Wiedemann GmbH sowie der Speck Pumpen Walter Speck GmbH & Co. KG., die bereits Projekte mit abas umgesetzt haben. Sie geben als Referenzkunden einen guten Einblick in die Auswahl und Durchführung eines ERP-Projekts. Die abas Anwender berichten unter anderem darüber, welche Erfahrungen sie bei der ERP-Auswahl gemacht haben, was die ausschlaggebenden Kriterien für ihre Entscheidungen waren, wie die Einführung des ERP-Systems verlief und welche Verbesserungen abas ERP erzielte.

Webtalk am 07.10.2021 mit Bihl+Wiedemann GmbH
Zusammen mit seinem Kunden Bihl+Wiedemann GmbH informiert abas über wichtige Auswahlkriterien und zeigt, wie sich der Einsatz von abas ERP in der Praxis bewährt. Das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen entwickelt und fertigt komplette Automatisierungslösungen für die funktionale Sicherheit sowie für die Datenkommunikation in Maschinen und Anlagen, die weltweit in verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen. Des Weiteren ist Bihl+Wiedemann Technologieführer in der Automatisierungs- und Sicherheitstechnik mit AS-Interface (ASi) und war an der Entwicklung sämtlicher ASi-Generationen maßgeblich beteiligt. Um den wachsenden Anforderungen an Flexibilität, Prozessgeschwindigkeit und -sicherheit gerecht zu werden, setzt Bihl+Wiedemann seit 2018 auf abas ERP.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung: https://abas-erp.com/de/news/abas-webtalk-am-07102021-erfolgsfaktor-erp-highlights-von-abas-erp-erfahrungen-aus-der-praxis

Webtalk am 11.11.2021 mit Speck Pumpen Walter Speck GmbH & Co. KG.
Die Firma Speck Pumpen Walter Speck GmbH & Co. KG., die qualitativ hochwertige Pumpen und Verdichter für industrielle Anwendungen produziert, gewährt am 11. November einen Blick hinter die Kulissen und berichtet von den Erfahrungen als abas Anwender. Das Familienunternehmen aus der Branche Maschinenbau, mit Stammsitz in Roth, beliefert mit seinen Produkten Erstausrüster sowie Anlagenbauer in über 80 Ländern. Es zeichnet sich hierbei vor allem durch eine starke Kundenfokussierung, hohe Fachkompetenz und die Entwicklung individueller Lösungen aus. Seit 2010 hat Speck abas ERP im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf der Prozesse zu gewährleisten und zukunftsfähig zu bleiben.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung: https://abas-erp.com/de/news/abas-webtalk-11112021

 

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Reibungsloses Upgrade auf abas ERP 20 bringt viele Vorteile bei Prozessabläufen

Weinbautechnologie-Experte Scharfenberger Maschinenbau setzt auf das neue, bisher umfangreichste Release von abas

Mehr als 20 Jahre hat Scharfenberger Maschinenbau, einer der führenden Anbieter von Weinbautechnologie in Europa, das ERP-System der Karlsruher abas Software GmbH bereits im Einsatz und verfolgt seither einen regelmäßigen Upgrade-Zyklus. Anfang 2020 fällt die Entscheidung, die neue Version abas ERP 20 einzuführen, die nicht nur wesentlich mehr Standardisierungen, sondern dank geschärfter Leitplanken auch eine deutlich höhere Prozesssicherheit bietet. Doch trotz des bislang größten Release-Umfangs, dessen Live-Update wochenends per Fernwartung erfolgt, erfährt der laufende Geschäftsbetrieb keinerlei Einschränkungen und abas ERP 20 läuft reibungslos. Ein großer Mehrwert ist der erweiterte Standardlieferumfang von abas ERP 20, der die Rückführung von Individualisierungen möglich macht.

Scharfenberger Maschinenbau setzt abas ERP nahezu im gesamten Unternehmen ein, angefangen bei Einkauf und Lagerhaltung über Fertigung und Verkauf bis hin zu Finanzbuchhaltung und Service. Speziell das abas Service-Modul, das seit 2013 an die Webfleet-Lösung des Navigationslösungsanbieters TomTom angebunden ist, stiftet einen erheblichen Nutzen. So lassen sich die Serviceaufträge direkt aus dem Techniker-Kalender heraus an die Navigationsgeräte der Servicefahrzeuge senden und hinsichtlich ihres Status in Echtzeit verfolgen. Die Techniker im Außendienst haben wiederum alle wichtigen Eckdaten vorliegen und können umgehend mit der Adressnavigation beginnen. Darüber hinaus sorgt die Durchgängigkeit des ERP-Systems in der Auftragsbearbeitung und Produktionsplanung für eine Reduktion der notwendigen Arbeitsschritte und bietet eine höhere Eindeutigkeit wie auch Übersicht. Zusätzlich profitiert der Maschinenbauer in der Fertigung von einer Schnittstelle zur Zeiterfassung von ZEUS.

Für den Umstieg auf die neue Softwareversion beteiligte sich Scharfenberger an der Pilotphase von abas ERP 20. So begann die Einführung mit einer vierwöchigen Testphase im Upgrade-Mandanten, in der die Key User der Abteilungen die neuen Funktionen und Standardprozesse ausgiebig testeten. Der Go-live folgte daraufhin im Mai 2020.

Einen besonderen Nutzen zieht der Maschinenbauer aus den neuen Prozessleitplanken und Vorgangsarten von abas ERP 20. Die höhere Prozessqualität spiegelt sich vornehmlich im Verkauf wider, da sich zum Beispiel Anzahlungsrechnungen nun transparent und nachvollziehbarer stornieren lassen und zusätzlich ein deutlich geringerer Nachbearbeitungsaufwand notwendig ist. Darüber hinaus bedarf der Umgang mit Setartikeln, die einen wichtigen Bestandteil des Ersatzteillagers von Scharfenberger ausmachen, nicht länger einer Individualisierung, sondern ist fortan im Standard abbildbar. Zudem ließen sich dank des Upgrades aufwendige, Brexit-bedingte Anpassungen umgehen, die aufgrund der Vielzahl an Anlagen, die der Maschinenbauer in englische Weinanbaugebiete liefert, in der bisher eingesetzten Version notwendig gewesen wären. Auch gesetzliche Änderungen in der Finanzbuchhaltung kann Scharfenberger mit abas ERP 20 problemlos erfüllen. „Wir sind mit abas ERP 20 mehr als zufrieden, weil es die Abläufe vereinfacht, klarer strukturiert und alle ihre Arbeit besser und effizienter durchführen können“, resümiert Ralf Wimmreuter.

In naher Zukunft plant Scharfenberger die unternehmensweite Digitalisierung mithilfe von abas weiter voranzutreiben. Dazu ist zum einen die Einführung des Dokumentenmanagementsystems abas DMS vorgesehen, während zum anderen der Einsatz des nun im erweiterten Standard-Lieferumfangs von abas ERP 20 enthaltenen PDM Connectors für die Bereitstellung von CAD-Zeichnungen über Autodesk Vault geprüft wird.

 

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e.bootis Gebäude

Aus dem Homeoffice ins neue Büro: ERP-Anbieter e.bootis verlagert seine Waiblinger Niederlassung nach Stuttgart-Bad Cannstatt

Neben der Firmenzentrale in Essen und einer Dependance in Hamburg war ERP-Hersteller e.bootis fast 40 Jahre mit einer Niederlassung im baden-württembergischen Waiblingen vertreten. Diese hat der Softwareexperte nun in das rund acht Kilometer entfernte Stuttgart-Bad Cannstatt verlagert. Denn die Räumlichkeiten in der Frösner Straße 4, unweit der Cannstatter Altstadt, bieten weitaus mehr Raum zur Expansion des Standortes, der die Bereiche Vertrieb und Beratung beherbergt. „Der Umzug definiert einen wichtigen Schritt, um die Weichen für das zukünftige Unternehmenswachstum zu stellen“, sagt Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender der e.bootis ag. „Durch den Standortwechsel gewinnen wir viel Platz hinzu, den wir nutzen möchten, um unsere Vertriebs- und Beratungskapazitäten auszubauen und unseren Kunden im Süden näher zu sein.“

Aufgrund des Corona-bedingten Lockdowns sowie der Verlagerung der Arbeitsplätze ins Homeoffice hat sich die Einweihung der neuen Räumlichkeiten jedoch zwangsweise verschoben. Das ändern nun die niedrigen Inzidenzen, auf die e.bootis an allen drei Standorten mit hybriden Arbeitsmodellen reagiert. Die Mitarbeiter der baden-württembergischen Niederlassung können somit nicht nur zur teilweisen Präsenzarbeit, sondern gleichzeitig an einen neuen Arbeitsplatz zurückkehren. Dank großzügig geschnittener Büroräume kann das Team, trotz aller gegenwärtigen Hygienemaßnahmen, in einer kollaborativen und vertrauensvollen Atmosphäre arbeiten. Zusätzlich verfügt die Niederlassung über einen mit neuen Kommunikationstechnologien ausgestatteten Meeting-Raum, der moderne Möglichkeiten für standortübergreifende Konferenzen und professionelle, digitale Kundengespräche bietet. Das ist gerade in Zeiten von hybridem Arbeiten unabdingbar und definiert einen großen Vorteil. „Durch den direkten Austausch im Team ist es uns gegeben, die individuellen Anforderungen unserer Kunden noch schneller zu bedienen“, ergänzt Dr. Tim Langenstein. Doch auch in Zukunft, sobald sich Vor-Ort-Termine wieder verstärkt umsetzen lassen, profitieren die Kunden und Interessenten von einer besseren Erreichbarkeit des Unternehmens. Denn der neue Standort punktet mit einer zentralen Lage, direkt gegenüber des Cannstatter Bahnhofs. „Unser Team im Süden freut sich auf ein angenehmes Arbeiten in einer modernen Büro-Atmosphäre und schönen Umgebung“, so Langenstein.

 

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