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Die SAX Power GmbH nutzt gemeinsam mit ihrer PR-Agentur PR KONSTANT alle wichtigen Kanäle der Öffentlichkeitsarbeit.

Worauf es bei digitaler PR für Mensch und Maschine ankommt

Gute Pressearbeit schafft mehr als Reichweite. Unabhängige Fachbeiträge, Tests und belastbare Informationen stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und liefern zugleich Quellen, die von Suchmaschinen und generativen KI-Systemen erfasst und eingeordnet werden können. Gerade für Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische PR immer mehr zu einem wichtigen Baustein für nachhaltige digitale Sichtbarkeit. Wichtigste Voraussetzung: Die richtigen Themen und eine professionelle Beratung.

SEO, GEO und PR: Drei Disziplinen, ein Ziel

SEO sorgt dafür, dass Inhalte von klassischen Suchmaschinen gefunden und verstanden werden. Dazu gehören eine technisch saubere Website, relevante Keywords, klare Seitenstrukturen und nützliche Inhalte.

GEO verfolgt ein ergänzendes Ziel: Informationen sollen so klar, belastbar und zitierfähig aufbereitet sein, dass generative KI-Systeme sie erfassen und in ihren Antworten verwenden können.

PR schafft wiederum etwas, das sich auf der eigenen Website nur begrenzt herstellen lässt: unabhängige Sichtbarkeit und vor allem externe Autorität.

PR schafft externe Glaubwürdigkeit

Die eigene Website sagt: „Unser Produkt ist leistungsfähig.“

Ein unabhängiger Fachbeitrag erklärt: „Für diesen Einsatzzweck sind diese technischen Eigenschaften relevant – und dieses Produkt erfüllt sie.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Gute Pressearbeit beginnt mit einer guten PR-Beratung

Nicht jede neue Produktfarbe ist eine Nachricht wert. Die neue Batterietechnologie einer Powerstation, belastbare Marktdaten, ein ungewöhnlicher Anwendungsfall oder eine fundierte Einschätzung zur Entwicklung autarker Stromversorgung können dagegen durchaus journalistisch relevant sein. Eine gute PR-Agentur berät hier fachkundig, weitsichtig und auf Augenhöhe.

Themen sind vor allem dann relevant, wenn sie reale Fragen beantworten. Deshalb funktionieren sie sowohl in der Presse als auch in der KI-Suche besser als austauschbare Werbeaussagen.

Fazit: Gute PR wirkt bei KI-Systemen – und bei Menschen

Seit knapp 30 Jahren erleben wir, wie sich Medien, Zielgruppen und Kommunikationskanäle verändern. Doch eines ist immer gleich geblieben: Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach behaupten. Sie muss bewiesen und aufgebaut werden.

Neu ist, dass nicht mehr nur Menschen Presseberichte, Fachartikel und Tests lesen. Auch KI-Systeme greifen auf diese Quellen zurück, ordnen Informationen ein und formulieren daraus Antworten und Produktempfehlungen.

Wer heute die richtigen Themen besetzt, belastbare Fakten liefert und langfristige Beziehungen zur Presse aufbaut, schafft nicht nur Reichweite. Er verbessert auch seine Chance, morgen in den Antworten der KI stattzufinden.

 

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und PR?

SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf ab, Informationen für generative KI-Systeme verständlich, belastbar und zitierfähig aufzubereiten. PR sorgt zusätzlich für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit durch unabhängige Medien, Fachportale und journalistische Beiträge.

Warum ist PR für die Sichtbarkeit in KI-Systemen wichtig?

KI-Systeme greifen bei der Erstellung von Antworten auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen zurück. Erwähnungen in seriösen Medien, Fachartikeln oder Tests können dazu beitragen, dass ein Unternehmen, seine Produkte und seine Expertise auch außerhalb der eigenen Website dokumentiert und eingeordnet werden.

Kann gute PR die Auffindbarkeit bei ChatGPT und anderen KI-Systemen verbessern?

Strategische PR kann die Voraussetzungen dafür verbessern. Werden ein Unternehmen oder seine Produkte regelmäßig in relevanten und glaubwürdigen Quellen erwähnt, entstehen zusätzliche Informationen und externe Signale, die von KI-Systemen erfasst werden können. Eine Garantie für die Nennung in einer konkreten KI-Antwort gibt es jedoch nicht.

Jackery, eine der weltweit meistverkauften Marken im Bereich der Solargeneratoren, setzt bereits seit über drei Jahren auf die PR-Agentur PR KONSTANT.

Warum PR für Heimspeicher, Powerstations und Solarprodukte über die KI-Sichtbarkeit von Marken entscheidet

Professionelle PR und gezielte Pressearbeit sorgen dafür, dass Marken, Produkte und Unternehmen in glaubwürdigen Medien sichtbar werden. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten wie Heimspeichern, Powerstations und Solarprodukten schafft eine erfahrene PR-Agentur Vertrauen, Reichweite und relevante Drittquellen. Genau diese Quellen werden auch für die Sichtbarkeit in KI-Systemen immer wichtiger.

Früher begann die Recherche nach einem neuen Stromspeicher bei Google. Heute fragen wir immer häufiger zuerst die KI: Welcher Heimspeicher passt zu meiner Photovoltaikanlage? Wie groß sollte ein PV-Speicher für einen Vier-Personen-Haushalt sein? Welche Powerstation eignet sich für Camping, Notstrom oder für mobiles Arbeiten?

Die KI liefert uns auf Fragen wie diese Antworten auf dem Silbertablett. Wir müssen uns nicht länger durch zahlreiche Treffer klicken. Stattdessen gibt es fertig formulierte Antworten – oft direkt inklusive Marken- und Produktempfehlungen. Nicht nur für Hersteller und Anbieter von Solarprodukten verändert das die Spielregeln im E-Commerce.

Denn die Sichtbarkeit eines Unternehmens entsteht nicht mehr nur auf der eigenen Website oder in den Such-Ergebnissen von Google. Entscheidend ist zunehmend, ob eine Marke in den Quellen vorkommt, die ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und andere KI-Systeme als glaubwürdig bewerten. Denn dann werden sie auch zitiert. Doch welche Quellen sind das eigentlich?

 

Studien zeigen: KI greift besonders häufig auf unabhängige Quellen zurück

Wie wichtig die Arbeit der PR-Agentur für die KI-Sichtbarkeit geworden ist, zeigt die im Mai 2026 veröffentlichte Muck-Rack-Studie „What Is AI Reading?“. Dafür wurden mehr als 25 Millionen Quellenlinks aus Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini in 17 Branchen untersucht.

Das Ergebnis: 84 Prozent der analysierten KI-Zitate stammten aus sogenannten Earned-Media-Quellen. Journalistische Inhalte machten dabei 27 Prozent aller zitierten Quellen aus. Bezahlte oder als Advertorial gekennzeichnete Inhalte kamen lediglich auf 0,3 Prozent.

Earned Media umfasst nicht nur klassische Presseberichte. Dazu zählen auch unabhängige Fachartikel, Tests, Analysen, User-generated Content und redaktionelle Beiträge auf Plattformen, die nicht vom jeweiligen Unternehmen selbst kontrolliert werden – aber eben durch PR- und Pressearbeit entstehen.

Die Aussage „KI holt sich Antworten größtenteils aus Presseberichten“ wäre also etwas zu kurz gegriffen. Richtig ist aber: Unabhängige Drittquellen prägen die KI-Antworten ganz erheblich – und genau hier wird eine PR-Agentur zum unverzichtbaren Sparringspartner. Denn GEO, also die Generative Engine Optimization, kann ohne professionelle Pressearbeit nur schwer gelingen.

 

 

Solar- und Speicherprodukte brauchen glaubwürdige Informationen

Bei einem T-Shirt ist eine Fehlentscheidung ärgerlich. Bei einem Stromspeicher kann sie richtig teuer werden.

Wer einen Heimspeicher kaufen möchte, beschäftigt sich mit nutzbarer Speicherkapazität, Ladeleistung, Batterietechnologie, Notstromfähigkeit, Wechselrichter-Kompatibilität, Garantien, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit.

Auch bei einer Powerstation geht es um weit mehr als um Wattstunden. Kunden möchten wissen, welche Geräte wie angeschlossen werden können, wie schnell der Akku lädt, ob Solarmodule kompatibel sind und für welchen Einsatz das Produkt tatsächlich geeignet ist.

 

Technische Daten schaffen noch kein Vertrauen: eine gute PR-Kampagne schon

Natürlich enthalten Herstellerseiten viele wichtige Informationen. Hier beschreibt ein Unternehmen sein eigenes Produkt möglichst positiv – aber das ist für die KI eben nicht immer glaubwürdig. Also prüft sie zusätzlich unabhängige Quellen.

Ein Fachartikel, ein redaktioneller Produkttest oder ein Experteninterview schafft einen anderen Vertrauensrahmen als Werbung. Hier kommt die Aufgabe strategischer Pressearbeit zum Tragen: Sie verbindet relevante Themen, belastbare Fakten, Test-Geräte und kompetente Ansprechpartner mit den passenden Redaktionen.

Gute PR übersetzt technische Details für die KI und die Nutzerinnen und Nutzer in verständliche Antworten auf Fragen wie:

  • Für wen ist das Produkt geeignet?
  • Welches Problem löst es?
  • Wodurch unterscheidet es sich von anderen Lösungen?
  • Welche Leistungswerte sind im Alltag relevant?
  • Welche Aussagen lassen sich durch Daten oder Tests belegen?

Je klarer diese Fragen in glaubwürdigen Quellen beantwortet werden, desto leichter können Menschen und KI-Systeme das Produkt einordnen.

 

 

Fazit: Professionelle PR als entscheidender Wettbewerbsvorteil im Speicher-Markt

Für Hersteller und Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische Pressearbeit zu einem wichtigen Bestandteil der digitalen Sichtbarkeit – und zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Immer wieder erleben wir im Agenturalltag, wie wichtig es ist, die Pressearbeit nicht als kurzfristige Marketingmaßnahme, sondern als strategischen Bestandteil der Unternehmenskommunikation zu verstehen. Eine kontinuierliche Präsenz in relevanten Medien stärkt nicht nur die Bekanntheit und das Vertrauen, sondern verbessert zugleich die digitale Auffindbarkeit und schafft wertvolle Signale für Suchmaschinen und KI-basierte Informationssysteme.

Worauf es bei PR, SEO und GEO im Speicher-Segment ankommt erklärt der nächste Blogbeitrag.

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Warum ist PR für Heimspeicher wichtig?

PR schafft unabhängige Aufmerksamkeit und Vertrauen. Berichten Fachmedien über einen Heimspeicher, können Kunden das Produkt besser einordnen. Gleichzeitig steigt die Chance, dass Informationen über die Marke in Quellen vorkommen, die KI-Systeme berücksichtigen.

Kann Pressearbeit die Sichtbarkeit in ChatGPT verbessern?

Ja, Pressearbeit kann die Voraussetzungen verbessern, eine Erwähnung aber nicht garantieren. Unabhängige und journalistische Inhalte gehören nach aktuellen Untersuchungen zu den häufig genutzten Quellen generativer KI-Systeme.

Reicht eine gute Herstellerwebsite aus?

Nein, eine starke Website ist die Basis, aber meist nicht die gesamte Lösung. Für nachhaltige KI-Sichtbarkeit sind zusätzlich konsistente Unternehmensinformationen, zitierfähige Fakten und glaubwürdige Erwähnungen auf relevanten Drittplattformen hilfreich.

Jackery auf der IFA 2026

IFA 2026: Jackery präsentiert neue Range skalierbarer Powerstations, FridgeGuard und weitere Neuheiten im Segment der Solarstromversorgung

Jackery reist mit einem breiten Produktportfolio – von der mobilen Stromversorgung bis zur ganzheitlichen Energielösung – nach Berlin. So präsentiert das Unternehmen vom 4. bis zum 8. September 2026 in Halle 2.2, Stand 114, neben neuen Solarmodulen erstmals seine neue Generation erweiterbarer Powerstations. Mit der Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus führt das Unternehmen eine skalierbare Produktfamilie ein, die unterschiedliche Energiebedürfnisse vom Campingwochenende bis zur Notstromversorgung zuhause abdeckt. Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Innovationen für den privaten Energiehaushalt, die Jackerys Entwicklung vom Spezialisten für mobile Stromversorgung hin zum Anbieter ganzheitlicher Energielösungen unterstreichen.

 

Eine Powerstation-Familie für unterschiedliche Anforderungen

Ob Camping, Vanlife, mobiles Arbeiten oder Notstromversorgung zuhause – die Anforderungen an mobile Stromversorgung sind heute so unterschiedlich, dass eine einzelne Lösung kaum allen Einsatzbereichen gerecht wird. Genau hier setzt Jackery mit seiner neuen Plus-Generation an. Die modulare Produktfamilie umfasst drei Leistungsklassen und lässt sich durch zusätzliche Battery Packs flexibel an den tatsächlichen Energiebedarf anpassen.

In Anlehnung an die erfolgreiche Plus-Serie deckt Jackery künftig mit der Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus Speicherkapazitäten von rund einem bis dreieinhalb Kilowattstunden ab. Ob Wochenendtrip mit dem Camper, professionelle Anwendungen auf der Baustelle oder die Absicherung wichtiger Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall, Nutzende können künftig die passende Leistungsklasse wählen, ohne sich von Beginn an auf die größtmögliche Kapazität festlegen zu müssen. Steigen die Anforderungen später, lässt sich die Kapazität durch zusätzliche Battery Packs erweitern. Das senkt die Einstiegshürde und macht die Investition langfristig planbar, weil sich das System an veränderte Lebenssituationen anpassen kann, statt frühzeitig ersetzt werden zu müssen.

Auch bei der Leistung setzt Jackery auf hohe Alltagstauglichkeit. Bereits die Explorer 1000 Plus v2 stellt bis zu 1.800 Watt Dauerleistung bereit und eignet sich damit für zahlreiche energieintensive Geräte. Vielfältige Anschlüsse inklusive 230-Volt-Steckdosen, integriertes Licht, Schnellladefunktion, eine kompaktere Bauweise und die Möglichkeit, die langlebigen LiFePO4-Powerstations über mobile Solarmodule aufzuladen, sorgen zusätzlich für Flexibilität.

 

Vom Outdoor-Spezialisten zum Energie-Ökosystem

Neben der neuen Plus-Familie zeigt Jackery auf der IFA 2026 weitere Lösungen, die den Ausbau des Unternehmens zu einem umfassenden Anbieter intelligenter Energielösungen verdeutlichen. So präsentiert Jackery auf der Messe auch sein Home-Energy-Ökosystem und Erweiterungen rund um die SolarVault-3-Serie für die Speicherung und intelligente Nutzung von Solarenergie im privaten Haushalt.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch Solardachziegel sowie den großskaligen Energiespeicher EnergyGuard Max. Beide Lösungen verdeutlichen, dass Jackery seine Energiekompetenz konsequent auf weitere Anwendungsbereiche ausweitet und mobile wie stationäre Energielösungen zunehmend miteinander verbindet.

 

FridgeGuard – USV (nicht) nur für den Kühlschrank

Als neue Produktkategorie präsentiert Jackery den FridgeGuard. Das besonders schlanke Backup-System schützt Kühlschränke und andere empfindliche Elektrogeräte bei Stromausfällen oder Spannungsschwankungen dank integrierter unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) mit einer Umschaltzeit von unter zehn Millisekunden. Mit einer Speicherkapazität von 1.024 Wh stellt er je nach Verbrauch bis zu 15 Stunden Notstrom für einen typischen Kühlschrank bereit. Die Ausgangsleistung von 800 Watt sowie 1.600 Watt Spitzenleistung ermöglichen den zuverlässigen Anlauf von Kühlschrank-Kompressoren. Die Installation erfolgt unkompliziert per Plug-and-Play.

 

Jackery auf der IFA 2026 erleben

„Mit unserem wachsenden Portfolio entwickeln wir uns über einzelne mobile Powerstations hinaus zu einem vollständig vernetzten, intelligenten Energie-Ökosystem, bei dem Sicherheit an erster Stelle steht“, sagt Brady Sun, Head of Jackery Europe. „Ganz gleich, ob unsere Kunden unabhängig vom Stromnetz unterwegs sind, sich für mögliche Stromausfälle absichern oder ihre Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz zuhause reduzieren möchten – Jackery bietet sichere, zuverlässige und innovative Energielösungen für jedes Szenario.

 

Interessierte können die neue Plus-Generation und weitere Produktneuheiten vom 4. bis 8. September 2026 erstmals auf der IFA in Berlin (Halle 2.2, Stand 114) live erleben. 

Im Rahmen des Jackery Product Launch Events am 4. September um 15 Uhr stellt das Unternehmen am eigenen Stand die neue Powerstation-Familie erstmals offiziell vor und gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um intelligente Energieversorgung für unterwegs und zuhause. 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

Hitzewellen treiben den Stromverbrauch: Warum Heimspeicher gerade im Sommer an Bedeutung gewinnen // Jackery SolarVault 3 Pro im Summer Sale

Für Photovoltaikanlagen ist der Sommer die ertragreichste Zeit des Jahres. Gleichzeitig steigt mit jeder Hitzewelle der Stromverbrauch in deutschen Haushalten. Klimageräte und Ventilatoren laufen häufiger und länger, Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen bei erhöhter Raumtemperatur mehr Energie und geben zudem mehr Wärme ab. Hinzu kommt, dass Familien in den Ferien außerhalb des Urlaubes mehr Zeit zu Hause verbringen. Intelligente Heimspeicher wie der SolarVault 3 Pro mit KI-gestütztem Energiemanagementsystem können gerade in den Sommermonaten einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, selbst erzeugten Solarstrom effizienter zu nutzen und Stromkosten zu senken.

Wenn Hitze zur Belastungsprobe für das Stromnetz wird

Balkonkraftwerke und Photovoltaikanlagen produzieren im Sommer so viel Strom wie zu keiner anderen Jahreszeit. Das Problem: Ein großer Teil der Energie fällt zur Mittagszeit an, wenn viele Haushalte vergleichsweise wenig Strom benötigen. Überschüssiger Solarstrom wird deshalb häufig ins öffentliche Netz eingespeist. Am Abend, wenn gekocht wird, Haushaltsgeräte laufen oder Klimageräte und Ventilatoren weiter für angenehme Temperaturen sorgen, muss dann oft Strom aus dem Netz bezogen werden.

Mit den zunehmenden Hitzewellen verändert sich nicht nur das Verbrauchsverhalten privater Haushalte, auch die Stromnetze geraten stärker unter Druck. Hohe Lasten durch Kühltechnik und Klimatisierung sowie extreme Wetterereignisse stellen die Energieinfrastruktur vor neue Herausforderungen. Deshalb gewinnt neben der Wirtschaftlichkeit auch das Thema Versorgungssicherheit an Bedeutung.

Die SolarVault-3-Serie von Jackery wurde entwickelt, um erzeugten Solarstrom in unterschiedlichen Szenarien möglichst effizient zu nutzen und zu speichern. Modular aufgebaut lässt sich die Basisstation mit 2,52 kWh Speicherkapazität flexibel per BatteryPacks auf bis zu 15,12 kWh erweitern. Mit einer PV-Eingangsleistung von bis zu 4.000 Watt und vier unabhängigen MPPTs kann das System auch bei unterschiedlichen Dachausrichtungen oder Teilverschattung hohe Solarerträge nutzen. Gleichzeitig analysiert das KI-gestützte neue Energiemanagementsystem Jackery Ark kontinuierlich Solarertrag, Stromverbrauch und, wenn gewünscht, dynamische Stromtarife, um Lade- und Entladevorgänge automatisch bestmöglich zu optimieren. Bei einem Stromausfall sorgt die integrierte Notstromfunktion mit einer Umschaltzeit von unter 20 Millisekunden dafür, dass wichtige Verbraucher weiter versorgt werden.

Im Rahmen des aktuellen Jackery Summer Sale informiert Jackery auf seiner Website über die SolarVault-3-Serie sowie die passenden Lösungen für unterschiedliche Haushaltsgrößen und Anwendungsbereiche.

SolarVault-3-Serie im Jackery Summer Sale

Zur sonnenreichsten Zeit des Jahres bietet Jackery die SolarVault-3-Serie ab heute im Rahmen des Summer Sale bis zum 31. August 2026 in verschiedenen Bundle-Konfigurationen an. Je nach Ausführung profitieren Käuferinnen und Käufer von Preisvorteilen zwischen rund 20 und 53 Prozent. Die Bundles kombinieren Heimspeicher, Erweiterungsbatterien und bifaziale Solarmodule und ermöglichen so einen einfachen Einstieg in eine intelligentere Eigenversorgung mit Solarstrom. Auch der SolarVault 3 Pro Max AC als Nachrüstspeicher ohne eigenen PV-Eingang ist im Aktionszeitraum vergünstigt erhältlich.

 

Alle Angebote finden Interessierte im Jackery Onlineshop unter https://de.jackery.com/products/solarvault-3-pro?variant=56827583136075 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

SAX_Intersolar_Messestand

Intersolar 2026: Zwei neue SAX Power Home Manager für intelligentes Energiemanagement

Die SAX Power GmbH stellt auf der Intersolar Europe 2026 in München erstmals ihre neuen Home-Manager-Lösungen für das intelligente Energiemanagement im Eigenheim und Gewerbebetrieben vor. Vom 23. bis zum 25. Juni 2026 können Fachbesucher die beiden SAX Power Home Manager in Halle B2, Stand 330, live erleben.

 

Damit erweitert das deutsche Unternehmen aus Baden-Württemberg sein Portfolio um zwei zentrale Steuerungseinheiten, die Photovoltaikanlagen, Speicher, Verbraucher und Sektorenkopplung (Strom, Wärme und Mobilität) in einem integrierten System zusammenführen. Ziel ist es, den Eigenverbrauch zu optimieren, weiter zu steigern und gleichzeitig die zunehmende Komplexität moderner Energiesysteme im privaten und kleingewerblichen Bereich beherrschbar zu machen.

 

Herstellerunabhängiger Ansatz

Die beiden Systeme sind darauf ausgelegt, unterschiedliche Komponenten wie Wechselrichter, Batteriespeicher, Wärmepumpen oder Wallboxen in bestehende Infrastrukturen einzubinden und zentral zu steuern. Sie sind ausdrücklich nicht nur für den Betrieb mit SAX Power Stromspeichern entwickelt. Über standardisierte Schnittstellen wie RS485, LAN sowie digitale und analoge Ein- und Ausgänge lassen sich die Geräte tief in bestehende Anlagen integrieren und flexibel erweitern. Gleichzeitig ermöglichen moderne Protokolle wie REST-API oder MQTT die Einbindung in übergeordnete Energiemanagement- oder Smart-Home-Systeme.

 

Ein wesentlicher Fokus liegt auf der intelligenten Verbrauchssteuerung. Die Home Manager analysieren kontinuierlich Erzeugungs- und Verbrauchsdaten und sorgen für eine bedarfsgerechte Verteilung des selbst erzeugten Stroms. So wird beispielsweise überschüssige PV-Energie gezielt an flexible Verbraucher wie Wärmepumpen oder Ladeinfrastruktur geleitet, um den Eigenverbrauch zu maximieren und Netzbezugskosten zu reduzieren. Gleichzeitig ermöglichen die Systeme ein optimiertes Lastmanagement sowohl im Einfamilienhaus, in Mehrparteien-Komplexen als auch im Gewerbe.

 

SAX Power Home Manager Pro und Plug-In

Erhältlich sind die neuen Systeme in zwei Varianten, die sich an unterschiedliche Installationsszenarien und Anforderungen richten. Der SAX Power Home Manager Pro wird auf der Hutschiene im Verteilerkasten montiert und richtet sich an anspruchsvolle Energiesysteme mit maximalem Funktionsumfang. Er ist insbesondere für Neuinstallationen oder umfassende Energiemanagementlösungen ausgelegt.

 

Demgegenüber ist der SAX Power Home Manager Plug-In eine kompaktere Alternative mit deutlich reduziertem Installationsaufwand. Diese Variante lässt sich schneller integrieren und eignet sich vor allem für Bestandsanlagen, wobei der Funktionsumfang abhängig von der jeweils unterstützten Gerätekompatibilität ist. Beide Lösungen werden durch einen qualifizierten Elektriker installiert und lassen sich anschließend komfortabel über App oder Browser steuern – als zentrale Grundlage für ein ganzheitliches Energiemanagement im eigenen Zuhause oder im Gewerbebetrieb.

 

Dynamische Stromtarife, KI-Steuerung, Peak-Shaving

Auch auf Softwareebene setzt SAX Power auf Flexibilität und Skalierbarkeit. Beide Gerätevarianten sind mit unterschiedlichen Funktionspaketen verfügbar. Bereits in der dauerhaft kostenfreien Basic-Version stehen zentrale Funktionen wie Eigenverbrauchsoptimierung, Echtzeit-Monitoring, manuelle Zeitpläne sowie die Integration einzelner steuerbarer Verbraucher zur Verfügung. Darüber hinaus werden Anforderungen wie die netzdienliche Steuerung nach §14a EnWG sowie die Nutzung dynamischer Stromtarife berücksichtigt.

 

Aufbauend darauf bietet das kostenpflichtige Pro-Abo einen deutlich erweiterten Funktionsumfang. Dazu gehören unter anderem ein KI-gestützter Betriebsmodus mit prädiktiver Regelung auf Basis von Wetterprognosen, ein integrierter Energieassistent sowie erweiterte Steuerungsmöglichkeiten für Wallboxen inklusive Ladezustandsmanagement. Ergänzt wird dies durch spezifische Funktionen für die Einbindung von Wärmepumpen, Peak-Shaving zur Lastglättung sowie perspektivisch die Unterstützung bidirektionalen Ladens. Kontinuierliche Software-Updates sind im Pro-Modell ebenfalls enthalten und sichern die Zukunftsfähigkeit der Systeme.

 

Darüber hinaus berücksichtigen die neuen Lösungen aktuelle regulatorische und marktseitige Anforderungen. So unterstützen sie dynamische Stromtarife ebenso wie netzdienliche Steuerungsmechanismen gemäß §14a EnWG. Damit adressiert SAX Power gezielt die wachsende Bedeutung flexibler Verbrauchssteuerung im Zuge der Energiewende und der Integration volatiler erneuerbarer Energien.

 

Home Manager APP

Ergänzt wird die Systemlandschaft durch umfassende Monitoring- und Visualisierungsfunktionen. Über App- und Weboberflächen erhalten Nutzer detaillierte Einblicke in Energieflüsse, Eigenverbrauchsanteile und Autarkiegrade. Die Darstellung reicht von Echtzeitdaten bis hin zu historischen Analysen und perspektivisch auch Prognosen, wodurch fundierte Entscheidungen im Energiemanagement unterstützt werden.

 

Sehr hoher Wirkungsgrad und geringster Eigenverbrauch

Mit den neuen Home Managern knüpft SAX Power an ihre etablierte Speichertechnologie an, die durch die direkte Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom ohne separaten Batterie-Wechselrichter besonders effizient arbeitet. Diese Systemarchitektur ermöglicht eine nahtlose Integration in Bestandsanlagen und schafft die Grundlage für ganzheitliche Energiemanagementlösungen.

 

Laut HTW ist der SAX Power Home Plus mit 7,7 kWh in der Stromspeicher-Inspektion 2026* Spitzenreiter in seiner Klasse. In die „5 kW-Klasse“ fallen Speicher mit einer nutzbaren Speicherkapazität, die kleiner als 8 kWh ist. Die neuen Testergebnisse sprechen für sich: Der Speicher von SAX Power kommt auf einen mittleren Umwandlungswirkungsgrad bei der Batterieentladung von 97,7 % und bei der Batterieladung von 97,4 %. Außerdem stellt die HTW fest, dass der SAX-Speicher 0,6 kWh mehr Strom speichern kann als im Datenblatt angegeben. *

* https://solar.htw-berlin.de/studien/stromspeicher-inspektion-2026/

 

Die Vorstellung der Home Manager auf der Intersolar 2026 markiert einen weiteren Schritt in der strategischen Entwicklung von SAX Power hin zum Anbieter integrierter Systemlösungen für die dezentrale Energieversorgung. Fachbesucher und Journalisten haben vor Ort die Möglichkeit, sich ein detailliertes Bild von den neuen Geräten zu machen und sich mit den Experten des Unternehmens über konkrete Einsatzszenarien und zukünftige Entwicklungen auszutauschen.

 

Weitere Infos zu SAX Power auf der Intersolar 2026:

https://sax-power.net/besucht-uns-auf-der-intersolar-2026/

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von SAX Power.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im SAX Power-Pressefach und unter https://sax-power.net/.