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Living Stars setzt auf Roqqio Lösung

Mit Live-Daten gegen Doppelverkäufe: Living Stars setzt auf Roqqios Warenwirtschafts- und Kassensystem

Das hessische Unternehmen Living Stars (Wohnen und Sparen GmbH) aus Bad Hersfeld verkauft Wohntextilien auf 670 Quadratmetern und betreibt zudem einen Online-Shop. Das Sortiment reicht von Deko-Kissen über Frottierwaren und Bettwäsche bis hin zu Matratzen – und umfasst 7.000 Artikel. Das Lager für den stationären wie auch für den Onlineverkauf ist das Ladengeschäft. Damit Living Stars-Kunden im Shop und auf Marktplätzen künftig immer die aktuell verfügbaren Bestände und Produktinformationen vorfinden, aktualisiert jetzt das Roqqio Warenwirtschaftssystem alle Daten nahezu in Echtzeit. Gleichzeitig bringt eine neue Kassensoftware den Stammkunden mehr Komfort vor Ort.

Mit der bisher eingesetzten Software konnte Living Stars seine Daten, insbesondere Artikelbestände, nur über Nacht aktualisieren. Das hat in der Vergangenheit zu Doppelverkäufen geführt, weil im Geschäft abverkaufte Ware noch eine Zeit lang im Onlineshop oder auf dem Marktplatz als „verfügbar“ angezeigt wurde. Dies zog vermehrt Aufwände zur Schadensbegrenzung nach sich und hätte auf Markplätzen zu schlechten Bewertungen führen können. Living Stars möchte seine Bestände daher in kürzeren Intervallen aktualisieren, die Verfügbarkeiten seines Sortiments genauer abbilden und sich damit für den Anschluss an ausgewählte Marktplätze qualifizieren. Hierfür ist ein Technologiewechsel zu einem Retailsystem mit Live-DatKassen notwendig. Zusätzlich soll die neue Warenwirtschafts- und Kassensoftware eine moderne Oberfläche und insgesamt mehr Anwendungsmöglichkeiten und Bedienkomfort bieten.

Living Stars entscheidet sich für einen Technologiewechsel zur neuen Generation Warenwirtschaft und Kassensoftware von Roqqio. Die Daten aus den Altsystemen werden nach der Inventur im Februar in die neuen Systeme übernommen. Die neue Handelssoftware arbeitet mit Echtzeit-Daten. Das Warenwirtschaftssystem übermittelt die Bestände der Verkaufsfiliale automatisiert über einen Webservice regelmäßig in gewünschter Taktung an den Webshop und an Marktplätze. Angepasst an die Marktplätze wird hier ein viertelstündlicher Datenabgleich gewählt. In der neuen Warenwirtschaft lassen sich deutlich mehr Artikel-Attribute als Größe und Farbe pflegen und die Schnittstelle der neuen Warenwirtschaft kann mehr Informationen an den Webshop übergeben.

Durch die häufige Datenaktualisierung der Systeme kommt es nun kaum noch zu Doppelverkäufen über den Onlineshop. Damit fallen Aufwände für kurzfristige Zusatzbeschaffungen und schlimmstenfalls Stornierungen weg. Die Voraussetzung für die Anbindung an weitere anspruchsvolle Marktplätze ist geschaffen. Kunden im Store erhalten unterdessen aktuelle Auskünfte zu Beständen direkt an der Kasse. Auch die Kundenkarte darf nun vergessen werden, weil die Roqqio-Kasse alle Daten bereithält. Eine zusätzliche Kasse im Büro, wie vormals üblich, ist nicht mehr nötig, da die Warenwirtschaft Umsatz- und Kundendaten direkt in das integrierte Kundenauftragsbuch liefert. Alle Oberflächenmasken lassen sich in gewünschter Weise anpassen und erleichtern die Eingaben. „Die Live-Daten der Roqqio-Systeme machen einen Unterschied wie Tag und Nacht. Die Schnittstelle der Warenwirtschaft zum Webshop ist optimiert und auch für die Zukunft ausbaufähig“, sagt Dana Melchers, Filialleiterin von Living Stars.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Roqqio POS Kassensoftware

Die Zeit wird knapp: Ab dem 30. September dürfen Händler, die keine Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) in ihre Kassen integrieren, nicht mehr kassieren

Die Deadline rückt näher: Bereits am 1. Januar 2020 ist die Kassensicherungsverordnung in Kraft getreten – bis zum 30. September 2020 müssen alle elektronischen Kassensysteme jetzt zwingend mit einer neuen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten TSE ausgerüstet sein. Die Kassensicherungsverordnung soll vor der Manipulation elektronischer Kassen und somit vor Steuerbetrug schützen. Gemäß der Aussage von Herrn Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, wird sich diese Frist nicht noch einmal verlängern* und Händler müssen an Tempo zulegen. Drohende Bußgelder in Höhe von bis zu 25.000 Euro konfrontieren Einzelhändler nach wie vor mit Angst und Unsicherheiten. Roqqio bietet zwei Arten von TSE, eine cloudbasierte und eine in Form einer microSD-Karte – jeweils als Fiskal-Bundle mit ausgewählten Services.

Zum ersten Stichtag im Januar war noch keine zertifizierte TSE auf dem Markt, woraufhin die Bund- und Länderfinanzverwaltungen reagierten und eine Nichtbeanstandungsregelung bis zum 30. September festlegten. Händler müssen bei einer Prüfung jedoch heute schon nachweisen können, dass sie an einer Aufrüstung arbeiten. Als Anbieter einer Kassensoftware sieht sich Roqqio für seine Kunden verantwortlich und unterstützt sie bei der gesetzeskonformen Umsetzung: „Roqqio hat seine Kassensoftware um die erforderliche digitale Schnittstelle ergänzt. Diese Schnittstelle dient der einheitlichen Übertragung von Daten, falls diese von Finanzbehörden zur Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit angefordert werden. Außerdem sorgt sie für die Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Aufbewahrungsfrist“, erklärt Christian Jürs, Geschäftsführer von Roqqio.

Einmal in das Kassensystem integriert, protokolliert ein Sicherheitsmodul Kasseneingaben ab Beginn des Vorgangs und schützt sie so vor unbemerkten, nachträglichen Veränderungen. Ein Speichermodul sorgt für die Aufbewahrung. So werden gespeicherte Vorgänge fälschungssicher gemacht. Roqqio stellt zwei Arten von TSE bereit: ein Hardware-Modul in Form einer microSD-Karte sowie eine cloudbasierte Lösung. „Für welche Lösung sich ein Händler entscheiden sollte, hängt von mehreren Faktoren ab. Die cloudbasierte TSE ist ideal für Händler, die zahlreiche Filialen betreiben und ihre Kassen zentral und online verwalten möchten. Die Eingaben im Kassensystem werden ortsunabhängig aufgezeichnet und elektronisch signiert. Händler, die keine internetfähigen Kassen nutzen, können auf die TSE als Hardware-Modul setzen. Hier passiert die Belegsignatur unabhängig von einer Internetverbindung“, so Jürs. „Der Countdown läuft. Damit die Kassen fristgerecht aufgerüstet sind, müssen sich Händler spätestens jetzt für eine Lösung entscheiden und ihre Software updaten.“

*Quelle: https://dfka.net/bmf-bestaetigt-30-september-fuer-tse-pflicht/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

ROQQIO Kassensoftware

Einzelhandel steckt in der Klemme: Probleme bei der fristgerechten Umsetzung der neuen Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) in Kassensystemen

Unsicherheiten beim Einzelhandel und Angst vor einschüchternden Bußgeldern: Ab dem 1. Januar 2020 tritt die neue Kassensicherungsverordnung in Kraft – bei einem Verstoß drohen Strafgelder in Höhe von bis zu 25.000 Euro. Grundsätzlich müssen alle Kassensysteme ab 2020 die vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) integrieren. Jedoch existiert bislang kein System, das über die zertifizierte TSE verfügt. Hintergrund ist, dass einige Einzelheiten bzw. Kriterien für die Zertifizierung noch immer nicht eindeutig definiert sind. Andere Anforderungen, wie an die IT-Sicherheitsarchitektur oder Kryptografie, sind in Deutschland deutlich höher und strenger als in anderen EU-Ländern. Aufgrund der Notlage hat das Bundesfinanzministerium eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2020 verkündet. Für Anbieter bedeutet das allerdings keine Atempause – sie müssen ihre Prototypen schnellstmöglich in die Realität umsetzen. Retailer sollten sich schon jetzt für eine Lösung entscheiden, um 2020 fristgerecht gesetzeskonform zu sein.

Einmal in das Kassensystem integriert, protokolliert ein Sicherheitsmodul Kasseneingaben ab Beginn des Vorgangs und schützt sie so vor unbemerkten, nachträglichen Veränderungen. Ein Speichermodul sorgt für die Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Aufbewahrungsfrist der Daten und eine einheitliche, digitale Schnittstelle für die Datenübertragung, falls diese von Finanzbehörden zur Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit angefordert werden. Ziel der Technischen Sicherheitseinrichtung ist es also, die nachträgliche Manipulation von elektronischen Aufzeichnungen im Einzelhandel zu vermeiden und den Schutz vor Umsatzsteuerbetrug zu gewährleisten.

Als Anbieter einer Kassensoftware trägt ROQQIO seinen Teil zu einer geforderten Lösung bei: Das Softwareunternehmen ist für die Entwicklung einer Schnittstelle verantwortlich, die die vorgeschriebenen Daten an die TSE übermittelt. Die ROQQIO Commerce Solutions GmbH verkündet jetzt, dass Ihre aktuelle Kassensoftware alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen wird. Sobald es eine zugelassene TSE gibt, wird diese an die Kassensoftware angebunden. „Die Vorbereitungen für diesen Tag laufen: Es werden bereits zahlreiche Ablauf-Tests mit einer Platzhalter-Schnittstelle durchgeführt. ROQQIO wird vorbereitet sein“, kündigt Vanjo Wandscher, CEO ROQQIO, an.

Für mehr Informationen über die rechtlichen Grundlagen, Fristen und besondere Regeln sowie Änderungen im Kassenablauf bietet ROQQIO im September, Oktober und November jeweils ein kostenloses Webinar an. Anwender können diese Gelegenheit nutzen, um zu erfahren, was in ihrem Fall getan werden muss. Anmeldung: https://www.roqqio.com/news-events/veranstaltungen/webinar-kassensicherungsverordnung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de