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Künstliche Intelligenz in der PR: Praktische Tipps für den richtigen Einsatz

ChatGPT, Gemini und Co. sind heutzutage nicht mehr aus dem Alltag vieler Menschen wegzudenken. Auch in der PR-Arbeit wird künstliche Intelligenz immer häufiger eingesetzt. Laut aktueller Umfrage der Cision/PR Week sagen mehr als 67 % der Menschen, die in der PR oder für Kommunikationsstrategien verantwortlich sind, dass KI eine wichtige Rolle in ihren Kommunikationsstrategien spielt.

Dabei wird die künstliche Intelligenz häufig genutzt, um bei der Erstellung oder Optimierung von Inhalten sowie bei der Entwicklung neuer Kampagnenideen zu helfen. Die KI-Tools können dabei zeitaufwendige Aufgaben wie das automatische Erstellen von Medienlisten, das Verfassen von Social-Media-Beiträgen oder die Analyse von Trends und Stimmungen in Online-Diskussionen übernehmen. So kann mehr Zeit für kreative und strategische Arbeit verwendet werden. Dennoch stellt sich bei vielen PR-Teams die Frage, wie sich künstliche Intelligenz am effektivsten in der PR-Arbeit einsetzen lässt. Aus diesem Grund geben auch nur rund 30 % der Teilnehmenden der Studie an, dass sie sich sicher im Umgang mit KI fühlen.

Damit die KI in Zukunft zu einer hilfreichen und vor allem effektiven Unterstützung werden kann, sollten einige Aspekte bei der Nutzung beachtet werden:

Zunächst gilt es zu klären, welche Aufgaben die KI übernehmen soll – beispielsweise das Verfassen von Social-Media-Beiträgen oder das Zusammenfassen oder Übersetzen von Texten. Denn für unterschiedliche Vorhaben gibt es auch unterschiedliche KI-Tools.

Nach der Auswahl des passenden Tools ist ein gut formulierter Prompt essenziell. Ohne eine klare und präzise Eingabe liefert die KI oft nicht das gewünschte Ergebnis. Man kann es sich vorstellen, wie in der Geschichte von Paul Maars Sams: Wenn der Wunsch nicht genau formuliert wird, funktionieren die Wunschpunkte – in diesem Fall die KI – nicht richtig und so können im Buch plötzlich Autos im Wohnzimmer stehen. Bei der KI-Nutzung ergeben sich hingegen unbrauchbare Inhalte. Deshalb gilt: Je genauer der Prompt, desto besser das Ergebnis.

Außerdem sollte der Prompt Kontext und Hintergrundinformationen enthalten, etwa Textlänge, Zielgruppe, Stil und Intention. Oft ist es auch notwendig, den Prompt schrittweise zu verfeinern, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Wichtig ist weiterhin, dass alle KI-generierten Inhalte vor der Weiterverwendung kritisch geprüft werden müssen, da Fehler auftreten können. Dies ist auch einer der Hauptgründe, warum künstliche Intelligenz den Menschen in der PR-Arbeit nicht ersetzen kann. Die menschliche Kreativität, Empathie und strategische Expertise bleiben unverzichtbar.

Neben den Vorteilen bringt der KI-Einsatz auch Herausforderungen mit sich. Dazu zählen Fragen zum Datenschutz, zur Datenqualität und ethische Aspekte, die bei der Nutzung immer bedacht werden sollten. Ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang ist daher essenziell. Mit diesem klaren Erwartungsmanagement kann KI die PR-Arbeit erheblich erleichtern.

Jacques’ Wein-Depot modernisiert die Warenversorgung seiner mehr als 350 Depots ab sofort mit Supply-Chain-Planning-Lösung Slim4

Höhere Automatisierung, gezielte Bestandsoptimierung und präzises Sortimentsmanagement im Fokus

 

Jacques’ Wein-Depot, Deutschlands führender stationärer Weinfachhändler, setzt ab sofort auf die Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock. Damit begegnet das Düsseldorfer Unternehmen der zunehmenden Notwendigkeit, die Bestände in den Depots bedarfsgerecht zu steuern. Denn der Weinspezialist befindet sich derzeit inmitten einer technologischen Transformation: Statt eines monolithischen ERP-Systems setzt das Unternehmen auf den sukzessiven Aufbau einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur, die die Automatisierung zentraler Prozesse gezielt unterstützt.

Gleichzeitig sieht sich Jacques’ Wein-Depot angesichts des veränderten Absatzmarkts für Wein mit branchenbedingten Herausforderungen konfrontiert, die ihn vor allem im Bestandsmanagement unter Handlungszwang setzen: darunter der strukturelle Rückgang des Weinkonsums, ein Wandel hin zu bewussterem, qualitätsorientierterem Genuss, das daraus resultierende Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sowie steigende Kosten. Vor diesem Hintergrund liegt das Ziel der Slim4-Implementierung darin, die Umschlagshäufigkeit in den über 350 Depots des Unternehmens zu steigern, Bestände gezielt zu optimieren und Mindestbestände im Rahmen einer Sortimentsanpassung präziser zu steuern.

 

Vom manuellen Planungsprozess zur datengetriebenen Lösung

Das Projekt zur Einführung der Slimstock-Lösung Slim4 startete bei Jacques’ Wein-Depot im Januar dieses Jahres. Zuvor war das Bestandsmanagement von einem stark manuellen Planungsprozess geprägt, der auf einer externen, individuell entwickelten ERP-Erweiterung basierte. Da diese jedoch nicht mehr den Anforderungen entsprach und Ineffizienzen verursachte, entschied sich das Unternehmen für einen Softwarewechsel. Slimstock überzeugte dabei nicht nur mit seiner innovativen, KI-gestützten Lösung, sondern auch durch seine umfassende Expertise in der Weinbranche, belegt durch Projekte für Kunden wie Global Wine Operations, LFE, Vinites und Cordier.

Nach einer erfolgreichen Projektphase ist die Slimstock-Lösung seit Ende 2025 im Livebetrieb und unterstützt den Weinspezialisten deutschlandweit bei der bedarfsgerechten Bestandsführung sowie dem Replenishment für die Depots und den Webshop. Darüber hinaus kommt Slim4 auch im Zentrallager zum Einsatz, um die effiziente Steuerung von Lagerdisposition und Einkauf zu unterstützen. Neben den KI-basierten Planungs- und Prognosetools sowie der Möglichkeit, mit Slim4 verschiedenste Szenarien zu simulieren, nutzt Jacques’ Wein-Depot auch das Business-Intelligence-(BI)-Dashboard von Slimstock zur mittel- und langfristigen KPI-Analyse. Zudem findet der Promotion Manager Anwendung, der Jacques’ Wein-Depot bei der Planung des Aktionswein-Geschäfts unterstützt. So lassen sich durch präzise Prognosen der voraussichtlichen Nachfrage und Promotionseffekte sowohl Out-of-Stocks als auch Überbestände während der Aktionszeiträume vermeiden.

Sascha Krinke, IT-Leiter bei der Jacques’ Wein-Depot Wein-Einzelhandel GmbH, fasst die Vorteile der Slim4-Einführung zusammen: „Gute Disposition kann kein klassisches ERP-System leisten. Anstatt ein monolithisches ERP wie früher mit zusätzlichen Logiken zu überfrachten, gehen wir bewusst den ersten Schritt in Richtung einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur. Slim4 passt perfekt in dieses Zielbild. So gewinnen wir an Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit und können unsere Lieferkette in einem sich verändernden Absatzmarkt deutlich agiler an volatile Rahmenbedingungen anpassen. Das stärkt unsere Position als Marktführer im Wein-Einzelhandel.“

 

Strategischer Hebel für Digitalisierung und Wachstum

Insgesamt stellt der Einsatz der Slim4-Lösung ein zentrales Element der auf Omnichannel ausgerichteten Prozess- und Systemarchitektur des Weinspezialisten dar. Sie unterstützt den Aufbau einer modularen Systemarchitektur und schafft damit die strukturellen Voraussetzungen, um das geplante Wachstum nachhaltig zu unterstützen.

Eelco Wever, Geschäftsführer der Slimstock GmbH, sagt: „Mit der Steuerung der Bestellvorschläge für mehr als 350 Depots zählt das Projekt mit Jacques’ Wein-Depot, als Teil der Hawesko Holding, zu den bislang größten im Retail-Bereich in der DACH-Region für uns. Die Einführungsphase und der Go-live verliefen bereits sehr erfolgreich und waren von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit geprägt. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen mit unserer Software ab sofort nicht nur im Daily Business, sondern auch langfristig als Partner bei der Erreichung seiner Digitalisierungs- und Wachstumsziele zu unterstützen.“

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

PR-Trends 2026: Warum menschliches Storytelling trotz der KI-Ära unverzichtbar bleibt

Die PR-Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Mediennutzung verändert sich rasant, Budgets werden knapper und in nahezu allen Kommunikationsprozessen wird künstliche Intelligenz angewandt. Der aktuelle Report „Inside PR 2026“ von Cision zeigt auf, wie fast 600 PR-Profis auf diese Herausforderungen reagieren.

Eines wird dabei klar: PR-Arbeit ist wichtiger denn je, doch ihre Rolle verändert sich fundamental.

Während Markenbekanntheit mit 73 Prozent weiterhin das wichtigste Ziel von PR bleibt, wächst der Druck, den Beitrag von Kommunikation zum Geschäftserfolg nachzuweisen. Sichtbarkeit alleine reicht nicht aus. Rund die Hälfte der Befragten geben an, dass PR-Messung und ROI zu den Top-Prioritäten für 2026 gehören. Das zeigt: PR ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein messbarer Treiber für den Geschäftserfolg, der eine engere Abstimmung mit Marketing- und Geschäftsstrategie ermöglicht.

Künstliche Intelligenz wird dabei von den PR-Beraterinnen und PR-Berater nicht als Bedrohung, sondern vor allem als Chance gesehen. Die Technologie ist bereits im Arbeitsalltag angekommen: 73 Prozent nutzen generative KI für das Brainstorming von Kampagnenideen oder Überschriften und 68 Prozent für das Entwerfen oder Verfeinern von Inhalten wie Pressemitteilungen oder Pitches. Die KI dient dabei vor allem der Steigerung von Effizienz, da Zeit für andere Aufgaben geschaffen wird.

Trotz der KI-Begeisterung bleibt die menschliche Komponente das Herzstück der PR, denn Technologie ersetzt keine Strategie. Storytelling und Erstellung von Inhalten werden von 59 Prozent der PR-Profis als die wichtigsten Fähigkeiten für 2026 eingestuft. KI kann Daten analysieren und Texte entwerfen, aber das Knüpfen von authentischen Beziehungen zu Journalisten, redaktionelles Verständnis und ein Gespür für Timing und Tonalität bleiben menschliches Spezialgebiet.

Das bedeutet, PR muss heute mehr leisten als Inhalte zu produzieren. Der Erfolg im Jahr 2026 gehört denjenigen, die KI-Effizienz mit menschlicher Authentizität verbinden. Wer KI gezielt einsetzt und gleichzeitig auf Erfahrung, Relevanz und Glaubwürdigkeit setzt, schafft Orientierung und genau darin liegt die Zukunft professioneller PR-Arbeit.

 

Weitere Blogbeiträge findest du hier: https://www.konstant.de/de/pr-konstant-news/

Slimstock auf der EuroShop: Wo Supply Chain Management, Handel und agentische KI zusammenkommen

Auch 2026 präsentiert sich Slimstock auf der EuroShop und nutzt die internationale Fachmesse, um seine Rolle als unabhängiger Technologiepartner für den ergebnisorientierten Einzelhandel zu unterstreichen. Während große Teile des Marktes unter kurzfristigem Renditedruck stehen, investiert Slimstock als Experte für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung konsequent mit langfristiger Perspektive und richtet sein Handeln klar an den Geschäftserfolgen seiner Kunden aus.

 

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht Slim4 als ganzheitliche Plattform, die Supply Chain Planung und Commerce in einem integrierten Ökosystem zusammenführt. Unterstützt wird dies durch ein KI-gestütztes agentisches Datenmanagement, das eigenständig analysiert, kontinuierlich lernt, sich anpasst und so Entscheidungen sowie die Datenqualität im gesamten Unternehmen verbessert.

 

„Besucher unseres Standes erhalten konkrete Einblicke, wie sie ihre Ergebnisse verbessern, profitabler arbeiten und datenbasierte Entscheidungen gezielt nutzen können“, sagt Stefan Kooijmans, Managing Director Global Retail Solutions bei Slimstock, und führt weiter aus: „Als privat geführtes Unternehmen investieren wir kontinuierlich in Innovationen mit praktischem Nutzen. Unser agentischer Ansatz in Slim4 steht für anwendbare Intelligenz, die messbaren Mehrwert schafft.“

 

Zudem halten zwei Branchenexperten von Slimstock Fachvorträge auf der EuroShop. Steven Pauly erläutert am 22. Februar um 15.40 Uhr auf der Red Stage in seinem Vortrag „Free Lunches in Inventory Control“, wie Unternehmen durch gezielte, leicht umsetzbare Maßnahmen im Bestandsmanagement ihren Kapitaleinsatz optimieren sowie Prognosequalität, Servicegrad und Sortimentssteuerung verbessern. Am 23. Februar spricht Samir Selimi um 12 Uhr auf der Blue Stage in seinem Vortrag „Laying the Foundations: From Data Chaos to First-Time-Right with Agentic AI“ darüber, warum unvollständige und inkonsistente Stammdaten die Effizienz und Transparenz im Handel erheblich beeinträchtigen. Er zeigt, wie KI-gestützte digitale Assistenten die Datenqualität verbessern und darüber hinaus Lieferanten- und Produktlebenszyklen autonom koordinieren.“

 

Vom 22. bis 26. Februar 2026 bringt die EuroShop globale Händler, Entscheidungsträger und Innovationsführer zusammen. Als weltweit führende Fachmesse des Handels gilt sie als zentrale Plattform für neue Ideen, Partnerschaften und Investitionen. Gleichzeitig eröffnet sie neue Perspektiven, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Interessierte finden das Slimstock-Team in Halle 6, Stand A75.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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REMIRA Webinar: Wie der Handel von KI-gestützten Kundenaktionen über WhatsApp profitiert

Messenger-Dienste wie WhatsApp spielen bei der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kundschaft eine immer größere Rolle. Die Erwartung von Kundinnen und Kunden an Schnelligkeit, persönlicher Ansprache und Erreichbarkeit steigt. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend komplexer, diese Kanäle effizient in ihre bestehende Omnichannel-Strategie zu integrieren. Wie lässt sich also WhatsApp mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Automatisierung erfolgreich einbinden, um die Kundenkommunikation skalierbar, personalisiert und prozessorientiert zu gestalten? Diesen Fragen widmet sich der Softwareanbieter REMIRA gemeinsam mit Partner hellomateo in einem kostenfreien Webinar am 05. September 2025 um 10 Uhr.

 

Das Webinar richtet sich an Geschäftsleitungen sowie Fach- und Führungskräfte aus Marketing und Vertrieb im stationären Einzelhandel. Die Experten und Expertinnen von REMIRA und hellomateo geben in diesem Webinar praxisnahe Einblicke in den strategischen Einsatz von WhatsApp als festen Bestandteil einer vernetzten Omnichannel-Kommunikation. Im Mittelpunkt stehen die erfolgreiche Integration von Messaging-Lösungen in bestehende Systemlandschaften sowie der gezielte Einsatz künstlicher Intelligenz zur Automatisierung und Personalisierung von Kundeninteraktionen über den gesamten Customer-Lifecycle hinweg. Außerdem wird anhand konkreter Anwendungsszenarien erläutert, wie sich mit Hilfe des KI-gestützten Assistenten individualisierte Inhalte, wie etwa im Rahmen von Curated Shopping, digitaler Verkaufsberatung oder aktionsbezogener Ansprache, effizient ausspielen lassen.

 

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden wertvolle Hinweise zur Skalierung automatisierter Kampagnen sowie zur passgenauen Einbindung von WhatsApp in bestehende Kommunikationsstrategien. Ein weiterer Fokus wird von REMIRA auf den Umgang mit datenschutzrechtlichen Anforderungen und der sicheren Umsetzung im Filialalltag gelegt. Ziel des Webinars ist es, den Teilnehmenden konkrete Handlungsempfehlungen und praxiserprobte Lösungsansätze an die Hand zu geben, mit denen sie die Kundenbindung stärken, Prozesse verschlanken und ihre digitale Kommunikationsstrategie nachhaltig weiterentwickeln können.

 

Die kostenfreie Anmeldemöglichkeit für das REMIRA Webinar am 05. September 2025 ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.remira.com/de/webinar-omnichannel-hellomateo

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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