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Slimstock wird SAP-Partner und bringt Slim4 in den SAP Store

Die Supply-Chain-Management-Lösung ergänzt SAP-Systeme um spezialisierte Funktionen für Prognose, Bestandsoptimierung und Disposition

 

Slimstock, Spezialist für Supply-Chain-Planung, ist seit Juni 2026 offizieller SAP Technology Partner und mit seiner Lösung Slim4 auch im SAP Store vertreten. Damit ist Slimstock derzeit der einzige externe Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP PartnerEdge-Programm. Mehr als 200 Slimstock-Kunden nutzen Slim4 bereits produktiv in unterschiedlichen SAP-Systemlandschaften. Mit der Partnerschaft wird diese in der Praxis bewährte Verbindung nun Teil des offiziellen SAP-Partnerökosystems.

Für Unternehmen mit SAP als zentralem ERP-System wird damit der Zugang zu einer spezialisierten, KI-gestützten Bedarfs- und Bestandsplanung besonders einfach. SAP bleibt das führende System für Stamm- und Bewegungsdaten sowie die Abwicklung der Geschäftsprozesse. Slim4 wertet die aus SAP bereitgestellten Daten fortlaufend aus und berücksichtigt dabei Veränderungen bei Nachfrage und Lieferzeiten. Mithilfe statistischer Verfahren und praxiserprobter KI-Funktionalitäten berechnet die Plattform Absatzprognosen, optimale Sicherheitsbestände sowie Planungs- und Bestellvorschläge regelmäßig neu. Daraus leitet Slim4 konkrete Handlungsempfehlungen ab und kann optimierte Planungsdaten an SAP zurückgeben. Unternehmen können so schneller auf Veränderungen reagieren, die Warenverfügbarkeit sichern sowie Überbestände und Kapitalbindung reduzieren.

„Mehr als 200 unserer Kunden nutzen Slim4 bereits als Add-on in ihrer SAP-Systemlandschaft. Umso mehr freut es uns, dass Slimstock nun als derzeit einziger externer Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP-Partnerprogramm vertreten ist. Die offizielle Partnerschaft ist für uns der nächste logische Schritt und erleichtert bestehenden sowie neuen Kunden die Auswahl, Beschaffung und Integration. SAP bildet dabei das technologische Rückgrat, während Slim4 das ERP-System um spezialisierte Funktionen für die tägliche Supply-Chain-Planung ergänzt. So profitieren Kunden von den Stärken beider Lösungen in einer abgestimmten Systemlandschaft“, erklärt Stan Krupnik, Global Director of Partnerships bei Slimstock.

 

ERP und KI-gestützte Supply-Chain-Planung sinnvoll und einfach verbinden

ERP-Systeme bilden Transaktionen, Stammdaten, Materialbedarfsplanung und finanzielle Prozesse zuverlässig ab. Bei komplexen Sortimenten, schwankender Nachfrage oder mehrstufigen Distributionsnetzen sind jedoch zusätzliche Planungsverfahren gefragt. Slim4 ergänzt die SAP-Systemlandschaft unter anderem um die dynamische Berechnung optimaler Sicherheitsbestände, statistische und probabilistische Nachfrageprognosen, eine ABC-/XYZ-Segmentierung sowie die standortübergreifende Bestandsoptimierung in mehrstufigen Lager- und Distributionsnetzwerken.

Die Lösung richtet sich insbesondere an mittelständische und größere Handels-, Distributions- und Produktionsunternehmen. Slim4 ergänzt native SAP-Lösungen vor allem dort, wo Unternehmen spezialisierte Funktionen für die operative Bestandsplanung benötigen und diese mit überschaubarem Implementierungsaufwand einführen möchten. Typische Einsatzfelder sind hohe Artikelzahlen, unregelmäßige Bedarfe, mehrere Lagerstandorte sowie der gleichzeitige Druck, Warenverfügbarkeit zu sichern und Kapitalbindung zu reduzieren. Auch Unternehmen, deren Planer Daten aus SAP bislang in Tabellen exportieren und dort manuell weiterbearbeiten, können diese Arbeitsschritte mit Slim4 stärker automatisieren und sich auf die Fälle konzentrieren, bei denen tatsächlich eingegriffen werden muss.

 

Anbindung an unterschiedliche SAP-Umgebungen

Slim4 lässt sich mit SAP ECC, SAP S/4HANA, SAP R/3 und SAP Business One verbinden. Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft erfolgt der Datenaustausch über APIs, Webservices, Schnittstellentabellen oder dateibasierte Verfahren. Die bidirektionale Anbindung überträgt Stamm-, Bestands-, Auftrags- und Absatzdaten aus SAP an Slim4. Optimierte Bestellvorschläge und Planungsdaten fließen anschließend in das ERP-System zurück. Automatisierte, zeitgesteuerte Aktualisierungen gehören zum Standard. Auf der Enterprise-Plattform ist auch ein nahezu in Echtzeit erfolgender Datenaustausch möglich. Als eigenständige Planungsebene unterstützt Slim4 zugleich den Clean-Core-Ansatz: Die spezialisierte Planungslogik wird über standardisierte Schnittstellen angebunden, ohne den SAP-Kern durch umfangreiche Individualentwicklungen zu belasten.

Die Slimstock-Anbindung greift nicht in die Rolle von SAP als führendem System ein. Unternehmen können Slim4 schrittweise für einzelne Lieferanten, Lager oder Standorte einführen und den Einsatz anschließend erweitern. Slimstock arbeitet dabei sowohl direkt mit SAP-Teams als auch mit SAP-Partnern und Systemintegratoren zusammen, die die jeweilige Systemlandschaft und die Anforderungen an Integration und Support kennen.

Die Partnerschaft ist auch für Unternehmen relevant, die von SAP ECC auf SAP S/4HANA umsteigen. Slim4 kann bereits an das bestehende ERP-System angebunden werden, während parallel die spätere Schnittstelle zu SAP S/4HANA vorbereitet wird. Nach der Umstellung wechselt SAP als Datenquelle, während die Planungsprozesse in Slim4 fortgeführt werden. Alternativ können beide Systeme parallel eingeführt werden.

 

Schnelle Integration und messbarer Nutzen nach wenigen Monaten

Slimstock positioniert Slim4 vor allem dort als Ergänzung, wo Unternehmen kurzfristig operative Herausforderungen lösen möchten. Dazu zählen Überbestände, Fehlmengen, hoher manueller Planungsaufwand oder die Verteilung von Beständen in mehrstufigen Netzwerken. Die weitgehend vorkonfigurierte Slim4-Lösung lässt sich mit geringem IT-Aufwand integrieren und in Betrieb nehmen. Ein eigenes Data-Science-Team ist dafür nicht erforderlich.

Nach den Erfahrungen aus bisherigen Slimstock-Projekten lassen sich Bestände typischerweise um 15 bis 30 Prozent reduzieren, ohne den Servicegrad zu beeinträchtigen. Durch Automatisierung und eine konsequente Bearbeitung von Ausnahmen kann sich der manuelle Planungsaufwand um bis zu 50 Prozent verringern. Erste messbare Ergebnisse werden häufig innerhalb von drei bis sechs Monaten erreicht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

ISEKI-Maschinen GmbH senkt Kapitalbindung um 20 Prozent und erreicht Break-even-Point mit Slim4 von Slimstock nach nur drei Monaten

30 Prozent weniger Überbestand, 80 Prozent weniger Aufwand in der Disposition und ein konstant hoher Servicegrad 

Wer zum ersten Mal auf den Hof der ISEKI-Maschinen GmbH (IMG) am Hauptsitz in Meerbusch fährt und lediglich mit Kommunaltechnik der Marke ISEKI rechnet, wird schnell eines Besseren belehrt. Als Systemanbieter für die Arealpflege bietet das Unternehmen Arbeitsmaschinen diverser Anbieter ebenso wie Lösungen für die professionelle Grünflächenpflege, elektrische Lieferfahrzeuge, Geräteträger und spezialisierte Anbaugeräte. Ergänzt wird das Zusammenspiel durch eigene Entwicklungen und die Umsetzung kundenspezifischer Anpassungen. Auch der Aftersales- und Fieldservice der 2.500 Goupil E-Transporter eines der führenden Unternehmen für die Online-Lebensmittelzustellung fällt in den Zuständigkeitsbereich des familiengeführten Mittelständlers.

Rund 200 Mitarbeitende sorgen an zwei Standorten dafür, dass diese Vielfalt im Alltag funktioniert. So beherbergt IMG ihren Vertrieb, den Service, die Ersatzteilversorgung, drei Lagerorte und den Montagebereich in Meerbusch bei Düsseldorf. Zusätzlich gibt es die gleiche Produktion und einen weiteren Hauptlagerort noch einmal in Naunhof bei Leipzig. Die vier Lagerorte sind alle Bedarfsträger.

Das breit aufgestellte und doch stark spezialisierte Handlungsfeld des Unternehmens ist seine große Stärke. Doch die Verzahnung aus Produktvielfalt, Lagerlogistik, Händlerstruktur und Service macht auch deutlich, wie anspruchsvoll die Disposition im Alltag ist.

 

Drei Möglichkeiten, um die Supply Chain zukunftsfähig zu machen: Ein ERP-Add-on war die Beste

„Wir haben rund 280 Lieferanten und ungefähr 20.000 SKUs im System“, sagt Karim Fischer, Head of Procurement der ISEKI-Maschinen GmbH, kurz IMG. Er hat die Integration von Slim 4, der Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock, vor etwas mehr als zwei Jahren angestoßen. Zuvor behalf sich das Team mit den Funktionen des ERP-Systems und klassischen ABC-Analysen in Excel. „Das war unglaublich zeitintensiv und fehleranfällig“, erinnert er sich. Die ERP-Bestellvorschläge wurden vom Team zum Teil aus Misstrauen ignoriert und manuell überschrieben. Zum diversen Portfolio kommt bei ISEKI auch noch das Saisongeschäft, das macht die Supply Chain Planung und die Bestandsoptimierung noch komplexer.

„Wir mussten weg vom Bestellen nach Bauchgefühl zu einer Struktur, die uns vor die Welle bringt, damit wir reagieren können, bevor ein Problem entsteht.“ Und obwohl Fischer großer Befürworter des eingesetzten ERP-Systems Microsoft Dynamics 365 Business Central ist, wird schnell deutlich, dass sich die Anforderungen des Einkaufs bei der ISEKI-Maschinen GmbH damit nicht abbilden lassen. „Wir hatten drei Optionen: Das ERP-Grundgerüst nutzen und ineffizient sein. Eine customized Lösung beschaffen, die teuer ist und oft eine geringe Update-Fähigkeit bietet. Oder auf ein Add-on setzen, das genau zu unserem Bedarf passt.“ Nach gründlicher Recherche fällt die Wahl auf Slim4 von Slimstock.

„Wir haben uns einige Anbieter angesehen. In Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Usability ist Slimstock für mich die beste Lösung am Markt,“ sagt Fischer. Neben einem möglichst einfachen Handling war den Entscheidern vor allem wichtig, dass eine SaaS-Anwendung zum Einsatz kommt und keine On-Premise-Installation. „Außerdem geht der Trend ja ganz klar zu Best-of-Breed”, erklärt Fischer.

 

Break-even-Point nach drei Monaten erreicht

Nach der Entscheidung für Slim4 dauert es lediglich sechs Monate bis zum Rollout. Dabei setzt ISEKI unter anderem auf die Multi-Echelon-Bestandsoptimierung (MEIO), um die unterschiedlichen Standorte und Lager sowie die diverse Struktur im Unternehmen abzubilden. Auch das Stücklisten- und das Business Intelligence Modul laufen von Beginn an. „Das Onboarding mit Slimstock hat wirklich Spaß gemacht. Natürlich mussten auch wir unsere Arbeit machen, vor allem unsere Daten säubern und den Blueprint einige Male anpassen. Aber wir konnten mit Go-Live sauber bestellen und mussten anschließend nur noch Finetuning betreiben“, sagt der Einkaufsleiter und fügt hinzu: „Ich habe noch nie eine so gute Implementierung wie mit Slim4 mitgemacht.“

Karim Fischer hat die Entscheidung für die Supply Chain Softwarelösung stark vorangetrieben. Dass er damit richtig lag, zeigt sich bei der ISEKI-Maschinen GmbH schon nach kurzer Zeit. „Wir hatten den Break-even-Point bereits nach drei Monaten erreicht. Die Zahlen waren fast zu schön, um wahr zu sein“, sagt er. Das Unternehmen konnte in diesem kurzen Zeitraum den Lagerbestand um 9 Prozent und den Überbestand sogar um 19 Prozent reduzieren. Bis heute hat ISEKI mit Slim 4 die Kapitalbindung im Lager um 20 Prozent senken und Überbestände um rund 30 Prozent abbauen können. Gleichzeitig wurde der operative Bestellprozess deutlich effizienter: Er benötigt heute nur noch 20 Prozent der ursprünglichen Zeit.

Doch natürlich gab es auch Herausforderungen: „Wenn es Fehler gab, dann aufgrund fehlender Stammdaten.“ Auch diesen Engpass hat die Integration von Slim4 gelöst. Das System erkennt unvollständige Daten und weist den Einkäufer entsprechend darauf hin. „Die Qualität, aber auch die Relevanz der Stammdaten hat stark zugenommen. Sie werden jetzt zuverlässig im Tagesgeschäft gepflegt.“

Auf den Servicegrad hat Slim4 bei ISEKI ebenfalls Einfluss. Das Unternehmen strebt einen ambitionierten Servicegrad von 95 Prozent an: „Ab 90 Prozent gilt bei uns Alarmstufe Rot. Während wir vorher rund vier Mal im Jahr im für uns kritischen Bereich lagen, hatten wir die Situation seit der Implementierung der Slimstock-Lösung kein einziges Mal und liegen seither solide zwischen 92 und 95 Prozent.“

Dafür, dass der Rollout und die Integration von Slim4 bei ISEKI so reibungslos vonstatten gingen, sieht Fischer drei entscheidende Faktoren. „Die IT hatte das Projekt von Beginn an auf Prio 1. So gab es keinen Stillstand, das war enorm hilfreich.“ Ebenfalls wichtig war ihm der frühzeitige Einbezug der Stakeholder. „Alle involvierten Abteilungen waren zum Kickoff-Meeting dabei.“ Der dritte und vielleicht ausschlaggebendste Punkt war die Akzeptanz im Dispo-Team: „Es gab von Beginn an keine Workarounds. Wir haben mit Go-Live alles in Slim4 gemacht.“

 

Mehr Motivation und Sicherheit im Team

Die Resultate motivieren auch die Mitarbeitenden im Dispo-Team. Eine große Stock-Order, die früher drei Stunden in Anspruch genommen hat, ist jetzt in 10 Minuten erledigt. „Wir haben jetzt mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.” Die anfängliche Skepsis der Mitarbeitenden ist durch den großen Effizienzgewinn schnell verflogen. „Wir gewinnen nicht nur Zeit, sondern auch Rückhalt, denn Entscheidungen lassen sich problemlos datenbasiert und für jeden anschaulich erklären. Zudem erkennen wir einen möglichen Stock-Out im Juli jetzt bereits im März und können entsprechend handeln,“ führt Fischer aus. Für diese vorausschauende Disposition fehlte dem ERP-System vor der Integration von Slim4 die dynamische Kalkulation von Melde- und Maximalbestand. „Früher haben wir das alle drei Monate per Excel berechnet. Heute macht Slimstock das jeden Abend – für jeden Artikel. So können Probleme, wie ein Stock-Out, fast gar nicht entstehen.“

 

Dank BI alle KPIs auf einen Blick

Die IMG hat durch die Integration von Slim4 maßgeblich an Transparenz gewonnen und die ist nicht nur bei der klassischen Disposition von Vorteil. „Wir können jetzt ganz anders in Verhandlungen gehen, weil wir wichtige KPIs auch auf Lieferantenebene mit einem Klick einsehen können.“ Die Quote zur Liefertreue hat das ISEKI-Team dann beispielsweise direkt im Gespräch zur Hand. „Ein Lieferant verspricht eine Wiederbeschaffungszeit von 22 Tagen, kann das aber nur in 50 Prozent der Fälle einhalten? Dann habe ich bei einer Preiserhöhung direkt gute Argumente zum Verhandeln. Im ERP-System hätte mich die Analyse zwei Stunden gekostet.“ Aber auch intern ist die Transparenz der Daten ein großer Mehrwert, um den Vertrieb zu planen oder Entwicklungen zu verstehen. „Auch, wer das Tool nicht kennt, kann es schnell und einfach nachvollziehen“, sagt Karim Fischer und lobt ganz gezielt das integrierte Business Intelligence (BI) Modul von Slim4. „Man merkt, dass es dafür ein eigenes Experten-Team bei Slimstock gibt.“

 

Individuell beraten statt klassisch gelöst

Auch das Vertrauensverhältnis zwischen Slimstock und ISEKI wurde im Rahmen der Zusammenarbeit immer stärker. „Wir hatten die Kollegen immer an unserer Seite und sind sogar im Budget geblieben, obwohl noch ein Zusatzmodul hinzukam, um unsere komplexe Lagerstruktur besser abbilden zu können,“ beschreibt der Einkaufsleiter die Budgetsituation. So hat das Unternehmen bereits weitere gemeinsame Projekte ins Auge gefasst und testet aktuell eine S&OP-Funktion von Slimstock. Der Mittelständler hat sich hier gezielt gegen das große Sales and Operations Planning-Modul entschieden, da es für seine Belange zu ausführlich ist. „Anstatt uns einfach das teurere Modul zu verkaufen, hat uns Slimstock proaktiv eine Sonderlösung angeboten, die besser zu uns passt. Diese kundenzentrierte Sichtweise schätze ich sehr,“ führt Fischer aus. Mit der zusätzlichen Funktion kann sich die Disposition künftig noch besser mit dem Vertrieb abstimmen und den Forecast optimal planen.

Optimierung ist für Fischer ein wichtiger Aspekt und so ist für ihn auch das Thema künstliche Intelligenz wichtig: „Wer sich weigert, mit KI zu arbeiten, wird in Zukunft Probleme haben.“ Den Einkäufer der Zukunft sieht er nicht mehr als Besteller, sondern als Daten- und Bestandsmanager. Entsprechend ist auch die Einführung des Agentic AI Tools von Slim 4 eine Option und wird aktuell enger in den Blick genommen. Das Tool ist in der Lage Produkt- und Lieferantendaten automatisiert zu validieren, zu korrigieren und anzureichern.

Auf die Frage, ob der Schritt in die Zukunft des Supply Chain Managements mit einem Add-on zum ERP-System sinnvoll ist, hat Karim Fischer eine klare Antwort: „Wer seine Disposition heute noch manuell oder per Excel löst, hat Handlungsbedarf und verliert Zeit, die andere schon längst genutzt haben,“ schließt Karim Fischer ab.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Von On-Premise in die Cloud: CONACORD stellt auf Cloud-Version von REMIRAs Bestandsmanagementsoftware um

Eine perfekte Kombination aus Tradition und Innovationskraft: getreu diesem Motto bietet die CONACORD Voigt GmbH & Co. KG maßgeschneiderte Lösungen, zuverlässige Lieferung und exzellenten Service. Als deutscher Marktführer im Bereich Seile, Ketten, Ladungssicherungen und passendem Zubehör für den Baumarkt- und Handwerksbereich setzt CONACORD dabei auch softwareseitig auf Innovation. Fast 30 Jahre ist die KI-basierte REMIRA-Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement bei dem familiengeführten Unternehmen schon im Einsatz – nun steigt das Unternehmen schrittweise auf die neue Cloud-Version der Lösung um.

 

Seit 1855 beliefert die CONACORD Voigt GmbH & Co. KG erfolgreich den deutschen Markt und zeichnet sich durch ein außergewöhnlich breites Sortiment, höchste Produktqualität und eine umfassende Fachkompetenz aus. Dabei hat sich das Familienunternehmen aus Lippstadt auf die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von Produkten aus dem Bereich der Ladungssicherung spezialisiert. Die langjährige Erfahrung als Familienunternehmen ermöglicht es CONACORD, flexibel auf Kundenwünsche einzugehen und nachhaltige Partnerschaften aufzubauen.

 

Hohes Optimierungsbestreben

CONACORD hat schon immer nach Möglichkeiten gesucht, die internen Abläufe zu optimieren. Vor der Einführung der REMIRA-Software wurde der Bestand manuell mit Karteikarten und Laufzetteln verwaltet. Dieses Verfahren war nicht nur zeitaufwendig, sondern stieß bei wachsender Artikelvielfalt irgendwann an seine Grenzen und sorgte dadurch für Lieferengpässe. In den 90er Jahren gab es auf dem Markt nur wenige Softwarelösungen, die für die Anforderungen von CONACORD in Frage kamen. Die Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement von REMIRA versprach eine deutliche Vereinfachung und Automatisierung der Bestandsplanung mit positiven Auswirkungen auf Lagerbestände und Lieferfähigkeit – und konnte das Versprechen über all die Jahre halten. „Heute, fast 30 Jahre später, ist die REMIRA-Software ein zentraler Bestandteil unserer Bestandsplanung und Disposition. Die Software liefert verlässliche Prognosen und Bestellvorschläge, wodurch sich unsere Mitarbeitenden stärker auf die Überwachung und Feinabstimmung konzentrieren können. Wir betreiben drei Lager mit rund 120.000 Artikeln. Neun Mitarbeitende arbeiten aktiv mit der REMIRA-Software“, erklärt Serya Rabbito, Einkauf bei CONACORD.

 

Arbeitserleichterung und Transparenz im Bestandsmanagement

Die Mitarbeitenden schätzen bereits bei der vorhandenen On-Premise-Lösung die intuitive Bedienbarkeit und Zeitersparnis im täglichen Arbeiten. Die automatisierten Vorschläge und klaren Prognosen reduzieren den manuellen Aufwand deutlich, sodass sich die Mitarbeitenden auf strategische Aufgaben wie die Beschaffungsoptimierung, Preisverhandlungen oder das Lieferantenmanagement kümmern können. Besonders positiv wird auch die Transparenz der Daten wahrgenommen, weil dadurch die Dispositionsentscheidungen viel nachvollziehbarer geworden sind. So bleibt der Soll-Lagerbestand trotz deutlich gestiegener Importe aus Fernost mit langen Vorlaufzeiten stabil. Durch automatisierte Prognosen und Bestellvorschläge wird die Bestandsplanung stets optimiert, zudem kommt es zu einer Reduzierung von Überbeständen und Out-of-Stock-Situationen. Insgesamt wurde das im Lager gebundene Kapital gesenkt.

 

Um diese positiven Ergebnisse fortwährend sicherzustellen, arbeiten die Verantwortlichen von CONACORD und REMIRA eng zusammen, wie Serya Rabbito berichtet: „Die Zusammenarbeit mit REMIRA empfinden wir als partnerschaftlich und kompetent. Das Team ist jederzeit erreichbar, unterstützt bei Fragen und arbeitet eng mit uns zusammen, um die Nutzung der Software optimal auf unsere Bedürfnisse abzustimmen.“

 

Der Weg in die Cloud

Im September 2025 hat sich CONACORD dazu entschieden, ausgewählte Services der REMIRA PLATFORM zu nutzen. Die REMIRA PLATFORM ist ein zentraler Hub zur Steuerung aller Supply-Chain- und Omnichannel-Prozesse mit neuster Technologie und höchsten Datenschutzstandards. Kunden können über die Plattform einfach und schnell Zusatzfeatures dazubuchen und auf Services zugreifen. CONACORD gehört zu einem der ersten Bestandskunden, die sich für den Umstieg von der On-Premise-Lösung in Richtung Cloud entschieden haben. Das Unternehmen nutzt zunächst weiterhin den lokalen Server für den Bereich Bestandsmanagement, der intelligente AI-Forecast-Service wird bereits von der REMIRA PLATFORM bezogen. Neben den jahrelang bewährten Algorithmen kommen damit die neuen KI-Funktionen hinzu, um Prognosen weiter zu präzisieren und eine noch höhere Prozessautomatisierung zu erreichen.

 

Durch die Anbindung an die Plattform hätte CONACORD jetzt schon die Möglichkeit, weitere Module und Services der Plattform zu nutzen. Vom Umstieg auf die REMIRA PLATFORM erhofft sich das Lippstädter Familienunternehmen weitere Vorteile: „Wir haben uns entschieden, in die Zukunft zu investieren und die Cloud-Lösung von REMIRA schrittweise einzuführen. Ziel ist es, die Bestandsoptimierung weiter zu verbessern, insbesondere in Randsortimenten, um die letzten Prozente an Effizienz in den Topsortimenten zu erreichen. Die Umstellung befindet sich aktuell in der Implementierungsphase. Wir erwarten, dass sich durch die vollständige Einführung zusätzliche Effizienzgewinne und Optimierungspotenziale ergeben“, so Serya Rabbito. Im Januar fand eine Schulung durch REMIRA vor Ort statt, um den Übergang in die Cloud fließend zu gestalten, tiefergehende Fragen zu klären und weitere Potenziale der Software auszuschöpfen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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REMIRA Cloudlösung für Stichprobeninventur

Inventur in nur zwei Stunden: Nördlinger Verlagsauslieferung erzielt 99,9%ige Zeitersparnis dank REMIRAs Cloudlösung für Stichprobeninventur

Die Nördlinger Verlagsauslieferung – Logistikdienstleister und eigenständig agierende Tochtergesellschaft der Mediengruppe C.H.BECK – profitiert dank REMIRA von einem effizienteren Inventurprozess. Denn das Unternehmen hat die bisher genutzte On-Premise-Software durch REMIRAs Cloudlösung für die Stichprobeninventur ersetzt. Dadurch spart Nördlinger bei der Bestandsaufnahme sowohl wertvolle Zeit als auch personelle Ressourcen.

 

Das Unternehmen aus dem bayerischen Nördlingen bietet seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Fulfillment- und Logistiklösungen – inklusive vollständigem Outsourcing des Artikelmanagements für seine Kunden. Dabei hat Nördlinger rund 40.000 Artikel im Bestand, die sich zum Teil auch auf diverse Außenlager erstrecken. Mit Blick auf die Inventur bedeutet dies einen enormen Aufwand, wenn im Rahmen einer Vollinventur jede Position einzeln gezählt werden muss. Um dies zu vermeiden und den damit verbundenen Ineffizienzen entgegenzuwirken, stellte das Unternehmen 2019 – unterstützt durch den Dortmunder Softwareanbieter REMIRA – auf die Methode der Stichprobeninventur um. Im vergangenen Jahr wurde durch den Wechsel in die Cloud eine weitere Maßnahme ergriffen, die sich im Nachgang als wichtiger Impuls für die Prozessoptimierung erwies.

 

Deutliche Prozessbeschleunigung

Nach dem Go-live der REMIRA-Cloudlösung 2024 kam das Tool bei der Nördlinger Verlagsauslieferung noch im selben Jahr erstmals für die Inventur zum Einsatz – mit Erfolg, wie Stefan Eisele, Geschäftsführer der NV Nördlinger Verlagsauslieferung GmbH & Co. KG, berichtet: „Wir sind sehr zufrieden mit der REMIRA-Cloudlösung für die Stichprobeninventur, nicht zuletzt, weil wir eine Zeitersparnis von 99,9 % erzielen konnten. Darüber hinaus hat die Software eine optimierte Oberfläche für eine intuitive und geführte Benutzersteuerung, ist selbsterklärend und bietet eine hohe Prozesssicherheit. Insgesamt wird der ganze Inventurprozess beschleunigt.“

So sind beispielsweise die Zähllisten sehr übersichtlich gestaltet und enthalten auf einen Blick alle wichtigen Informationen. Dadurch können die Mitarbeitenden die entsprechenden Artikel und Lagerplätze deutlich schneller lokalisieren und unmittelbar mit der Bestandsaufnahme beginnen.

 

Des Weiteren kann der Logistikdienstleister wertvolle Kapazitäten einsparen. Denn für die Zählung ist nur noch ein Team aus zwei Mitarbeitenden erforderlich, das die notwendigen Stichproben in rund zwei Stunden erfasst hat. Dies ist ein enormer Fortschritt – insbesondere im Vergleich zur früheren Vollinventur, die jährlich mehrere hundert Stunden in Anspruch genommen und einen deutlich größeren Teil der Belegschaft gebunden hat. Zudem müssen sämtliche Lagerprozesse nun nur noch kurz unterbrochen werden, was ebenfalls einen erheblichen Vorteil darstellt. Möglich macht dies das Vereinfachungsverfahren der Stichprobeninventur, dank dem die Nördlinger Verlagsauslieferung statt der gesamten 40.000 Positionen nur noch 40 Inventurplätze erfassen muss. Das entspricht einer Zeitersparnis von 99,9 %.

 

Ein Fazit, das für sich spricht

Entsprechend froh ist das Unternehmen, die neue REMIRA-Software nun im Einsatz zu haben – wie auch das Resümee von Stefan Eisele zeigt: „Die Cloudlösung funktioniert wirklich reibungslos und unterstützt uns optimal bei der Inventur.“

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Automatische Disposition im Bürozubehör-Großhandel: PBS Holding AG erreicht 98 % Verfügbarkeit mit der REMIRA Bestandsmanagementsoftware

Rund 250.000 im System abgebildete Artikel in fünf Ländern für Großhandel, B2B und B2C im Bereich Bürobedarf bilden das breite Sortiment der PBS Holding AG. Der Dispositionsaufwand ist dementsprechend enorm. Unterstützung bekommt das österreichische Unternehmen daher von der KI-basierten Bestandsmanagementsoftware von REMIRA. Dank der Softwarelösung erfolgt die Disposition in fünf Ländern beinahe komplett automatisiert.

 

Vom Start als Druckerei im Jahr 1788 bis zum führenden Handelsunternehmen im Bereich Papier, Büro- und Schreibwaren: Die PBS Holding AG hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich. Heute gehören mehr als 20 Unternehmen in über zehn Ländern zur Unternehmensgruppe. Rund 1.500 Mitarbeiter*innen sorgen dafür, dass die Produkte der PBS Holding AG jederzeit und über jeden Kanal verfügbar sind – sowohl für Groß- und Einzelhändler als auch für gewerbliche Endkunden. Damit einher geht eine anspruchsvolle und umfangreiche Disposition, die in jedem Land eine eigene Logistik vorhält.

 

Künstliche Intelligenz löst Marke Eigenbau ab

Früher nutzte die PBS Holding AG ein im ERP-System integriertes Dispo-Modul. Diese war jedoch in die Jahre gekommen und bot nicht mehr die benötigten Funktionen für die steigenden Anforderungen. Daher entschied sich das Unternehmen für den Einsatz einer spezialisierten Bestandsmanagementsoftware. In einem Auswahlverfahren setzte sich die KI-basierte REMIRA Software durch. 2014 erfolgte die Implementierung am Standort Wels durch REMIRAs österreichischen Partner ARBOR Management Consulting GmbH. Danach folgten sukzessive die Roll-outs der Software in Deutschland, Tschechien, Italien und schließlich in der Slowakei. Weitere Länder stehen auf der Agenda.  “Wir waren von Anfang an von der REMIRA Software überzeugt. Vor der Einführung war ein bisschen Überzeugungsarbeit nötig – schließlich mussten bekannte und vertraute Prozesse geändert werden. Wir sind in Österreich mit fünf Pilotlieferanten gestartet und nur wenige Wochen später haben wir bereits alle Lieferanten in Österreich umgestellt, weil die zuständigen Disponenten so begeistert von der Softwarelösung waren”, erzählt Michael Schuch, Head of Supply Chain Management der PBS Holding AG.

 

Simulationen für ideale Bestände

Mit der REMIRA Bestandsmanagementsoftware wird in den jeweiligen Ländern von einem Zentrallager aus disponiert. Dafür wird die Software mit den Stamm- und Bewegungsdaten des ERP-Systems gespeist. Mittels KI-gestützten Forecasts werden dann Bestellvorschläge für insgesamt rund 700 Lieferanten berechnet. Basierend erfolgt der Warenzugang in die jeweiligen Lager bzw. die Auslieferung an die Kunden direkt aus dem Zentrallager. Die positiven Auswirkungen durch den Einsatz der Software fasst Michael Schuch so zusammen: “Schon kurz nach der Einführung haben wir eine deutliche Bestandsreduktion verzeichnen können. Fast gleichzeitig ist die Verfügbarkeit der Artikel merklich gestiegen. Zudem können wir durch die Forecasts Bestellungen simulieren und dadurch in die Zukunft schauen, was insbesondere für Saisonalitäten und Saisonspitzen eine hervorragende Unterstützung ist.”

 

Die beiden aus Dispositionssicht besonders kritischen Zeiträume sind der Schulbeginn im Sommer und der Jahreswechsel. Der Bestandsaufbau erfolgt hier durchdacht und präzise – berechnet auf Basis von Simulationen und den gegebenen Lagerkapazitäten. Die Berücksichtigung und Abbildung der Saisonalitäten in der REMIRA Software ist auch für das sehr große modische Sortiment der PBS Holding AG in Österreich und Deutschland ein wesentlicher Faktor. So sind auch hier eine sehr stark systemgestützte Disposition und damit eine erhebliche Zeitersparnis sichergestellt.

 

Hoher Automatisierungsgrad in der Disposition

Insgesamt wurde aber nicht nur die Arbeitsqualität der Disponenten gesteigert, wie Michael Schuch erklärt: “Die Übernahme der vom System gerechneten Bestellvorschläge liegt im Standardbereich im Durchschnitt bei rund 70 %. Dieser hohe Automatisierungsgrad sorgt dafür, dass wir bei diesen Bestellungen eigentlich nur noch auf den Knopf drücken müssen, um die Bestellung rauszuschicken. Wenn ein Kollege krank oder urlaubsbedingt ausfällt, können die Kollegen also ganz einfach übernehmen. Auch die Warenverfügbarkeit in den Sortimenten ist gestiegen; sie liegt quer über die Sortimente und Vertriebskanäle bei rund 98 %.“

In Summe gesehen hat die PBS Holding AG seit dem Einsatz der intelligenten Bestandsmanagementsoftware von REMRIA eine viel höhere Effizienz, Flexibilität und Zeitersparnis erzielt. Dadurch ist sie in der Lage, Zeit für andere Tätigkeiten aufzubringen, wie beispielsweise die Verbesserung der Datenqualität in Abstimmung mit dem Einkauf bzw. Sortimentsmanagement, was wiederum einen positiven Effekt auf die Qualität in der Disposition hat. Ein weiterer Vorteil: Michael Schuch kann bei Bedarf sämtliche Dispositionsvorgänge in allen Ländern zentral verfolgen. Dadurch kann die Abstimmung mit den jeweiligen Verantwortlichen stets auf einer soliden Datenbasis und anhand von Zahlen in Echtzeit erfolgen.

 

All das lässt Michael Schuch ein durchweg positives Fazit ziehen: “Die Zusammenarbeit mit REMIRA und insbesondere mit ARBOR würde ich aufgrund der langjährigen Betreuung fast schon als freundschaftlich bezeichnen. Wenn wir neue Anforderungen haben, zusätzliche Reportings oder ein Add-on benötigen, geht es immer schnell. Keine großen Projekte, nicht viel Aufwand – ARBOR und REMIRA wissen, was wir brauchen und setzen es zügig um.”

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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