Von manuellen Prozessen zur datenbasierten Warensteuerung: Moda Decurtins behält Filialbestände mit Cloud-Warenwirtschaft von REMIRA im Blick

Verlässliche Daten und besseres Kundenerlebnis auf der Fläche: Mit der Entscheidung für die REMIRA Warenwirtschaft hat Moda Decurtins den Weg für die Digitalisierung des traditionsreichen Familienunternehmens geebnet. Dank der Cloudlösung und einer EDI-Anbindung profitiert der Schweizer Modehändler von transparenten Beständen, automatisierten Prozessen und einer höheren Kontrolle über Sortiment, Lager und Filialen hinweg.

 

Moda Decurtins ist ein familiengeführtes Modehaus mit Standorten in Ilanz und Disentis und führt derzeit rund 9.000 Artikel für Damen- und Herrenmode. Als regional verwurzeltes Modeunternehmen legt der Händler grossen Wert auf ein individuelles Sortiment. Von vielen Artikeln werden bewusst nur wenige eingekauft. Gleichzeitig müssen Grössen, Farben und Artikel zwischen den beiden Filialen gezielt gesteuert werden, um zu verhindern, dass Kundinnen und Kunden aus den Regionen die gleiche Kleidung tragen. Die Ware muss deshalb gezielt zwischen den beiden Filialen verteilt werden. Das breite Sortiment und die geringen Stückzahlen pro Artikel erfordern eine schnelle und übersichtliche Überwachung der Bestände.

Geschäftsinhaber Sascha Decurtins erklärt: «Wir hatten rund 20 Jahre mit einer Software gearbeitet, die unsere Anforderungen zuverlässig abgedeckt hat. Als diese Lösung eingestellt wurde, mussten wir uns nach einem neuen System umsehen.» Die Suche nach einer passenden Alternative gestaltete sich jedoch schwieriger als erwartet. So erwies sich die zunächst gewählte Software im Arbeitsalltag als ungeeignet. Die Abfrage von Beständen dauerte zum Beispiel teilweise so lange, dass Mitarbeitende und Kunden vor dem Bildschirm warten mussten, bis ersichtlich war, ob eine bestimmte Grösse oder Farbe in der zweiten Filiale verfügbar war. Bei der erneuten Suche nach einer geeigneten Lösung stiess das Unternehmen schliesslich auf REMIRA.

 

Warum sich Moda Decurtins für REMIRA entschied

Auf der Suche nach einer passenden Lösung verglich das Unternehmen verschiedene Anbieter. Über ein Händlernetzwerk wurde Moda Decurtins schliesslich auf die REMIRA Schweiz AG aufmerksam. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere der professionelle Auftritt, die Funktionen sowie ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der REMIRA-Software, wie Sascha Decurtins sagt: «Bei der Auswahl stand nicht allein der niedrigste Preis im Mittelpunkt. Wir haben nach Erfahrungen mit einer günstigeren Alternative nun eine zuverlässige und professionelle Lösung gesucht. Im Vergleich von drei Anbietern überzeugte die REMIRA Warenwirtschaft schliesslich mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.»

Die cloudbasierte All-in-One-Lösung für Warenwirtschaft und Kasse ist speziell für kleine Händler mit bis zu zehn Filialen konzipiert. Sie unterstützt Handelsunternehmen dabei, Warenbestände transparent zu steuern, Prozesse im Tagesgeschäft zu automatisieren und fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen. Moda Decurtins setzt die REMIRA-Lösung unter anderem für Warenannahme, Disposition und einen filialübergreifenden Überblick ein. So verwendet das Unternehmen zum Beispiel die Einkaufsvorschläge oder das automatische Nachbestellen von «Never-out-of-Stock»-Artikeln (NOS). Auch die beiden Kassen werden über die Software betrieben.

 

Wie die REMIRA-Software den Filialalltag optimiert

Die Warenwirtschaft bildet für die Geschäftsführung eine wichtige Informationsgrundlage im Tagesgeschäft. Neben Warenannahme und Einkauf werden unter anderem Abverkäufe, Margen, Saisonentwicklungen und Kundeninformationen ausgewertet. So konnte Moda Decurtins auch die Kontrolle über das Sortiment und die Lagerbestände steigern, wie der Geschäftsführer hervorhebt: «Was wir mit REMIRA auf jeden Fall erreicht haben: Wir haben unsere Bestände besser unter Kontrolle. Out-of-Stock-Situationen sind deutlich seltener geworden und die Warenverfügbarkeit hat sich erheblich verbessert.»

Zudem wurde die Übersicht der Artikel durch die Software deutlich optimiert, was auch das Kundenerlebnis auf der Fläche verbessert, weil die Wartezeit während der Beratung kürzer ist: «Man sieht immer schnell und eindeutig, wo sich welcher Artikel in einer bestimmten Grösse und Farbe befindet. Das hat uns vorher häufig viel Zeit gekostet. Der Ablauf ist so nicht nur für uns effizienter, sondern beeinflusst auch das Einkaufserlebnis unserer Kunden positiv», so Decurtins.

 

Grosser Effizienzgewinn durch EDI-Anbindung

Nach der Einführung der cloudbasierten Warenwirtschaftslösung und zwei Kassensystemen im Jahr 2022 erweiterte Moda Decurtins die Lösung zwei Jahre später noch um das Electronic-Data-Interchange-Modul (EDI) von REMIRA. Dadurch wurden zahlreiche Abläufe automatisiert, was einen deutlichen Effizienzgewinn für den Händler brachte: «Artikelinformationen müssen nicht länger aufwendig manuell erfasst werden. Gerade bei grösseren Warenlieferungen reduziert sich der administrative Aufwand dadurch deutlich. Wo früher Artikeldetails wie Farben, Grösse und Material manuell eingegeben werden mussten, spiele ich heute 200 Artikel ein und die Informationen werden automatisch übernommen», beschreibt Decurtins die Zeiteinsparung bei den administrativen Prozessen.

 

Fundierte Entscheidungen für den Geschäftserfolg

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Moda Decurtins und REMIRA zeigt, wie auch kleine oder mittelständische, familiengeführte Unternehmen von einer modernen Cloud-Warenwirtschaft profitieren können. Die Erfahrung spielt im Modeeinkauf weiterhin eine wichtige Rolle, wird jedoch durch belastbare Daten ergänzt: Statt Entscheidungen ausschliesslich aus dem Bauch heraus zu treffen, nutzt Moda Decurtins die Kennzahlen aus der REMIRA Warenwirtschaft als zentrale Entscheidungsgrundlage. «Heute verlassen wir uns beim Einkauf zu ungefähr 80 % auf die Zahlen aus REMIRA und zu 20 % auf unser Bauchgefühl.»

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschliesslich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Kostenfreies REMIRA Webinar: Bedarfsgerechte und flexible Warensteuerung für mehr Marge im Fashion Retail

Eine effiziente Bestandsführung ist entscheidend für Lieferfähigkeit und Rentabilität im Handel. Viele Händler setzen auf Zentrallager, die jedoch nicht immer den Anforderungen an eine flexible Warensteuerung gerecht werden. Wie sich Bestände gezielter steuern lassen, zeigt REMIRA im kostenfreien Webinar „Bestand ist King – und Chaos ist teuer: Wie Modehändler ihre Marge retten“ am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 10:00 Uhr.

 

Flexible Warenverteilung und optimierte Bestände

Im Mittelpunkt stehen die fünf größten Margen-Killer im Fashion Retail sowie Ansätze zur Optimierung von Lagerbeständen. Dazu zählen die Reduzierung von Out-of-Stock-Situationen, verbesserte Umlagerungen sowie direkte Liefermodelle und hybride Konzepte wie Cross-Docking oder filialspezifische Steuerung. Kürzere Durchlaufzeiten sollen eine schnellere Reaktion auf Trends und Abverkäufe ermöglichen.

Darüber hinaus geht es um eine optimale Erst- und Nachverteilung ohne unnötige Lagerstufen sowie um die Omnichannel-Aussteuerung mit Prozessen wie Click & Collect und Ship-from-Store. Eine klare Bestandsführung und Abverkaufsdaten in Echtzeit schaffen dabei eine zuverlässige Grundlage für Entscheidungen.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Inhaber
  • Geschäftsführer
  • Leitungen des Filialmanagements
  • Store Directors

 

Inhalte im Überblick

Im Webinar erfahren die Teilnehmenden, wie sie Lagerbestände gezielter steuern, Out-of-Stock-Situationen reduzieren und Umlagerungen verbessern können. Weitere Themen sind die bedarfsgerechte Erst- und Nachverteilung, direkte und hybride Liefermodelle sowie Omnichannel-Prozesse wie Click & Collect, Return-in-Store und Ship-from-Store. Zudem beleuchtet REMIRA die fünf größten Margen-Killer im Fashion Retail und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Referenten sind Martin Spitzenberg, Head of Presales Commerce bei REMIRA, und Markus Busch, Geschäftsführer REMIRA Schweiz AG. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Webinar-Details:

Datum: Mittwoch, 14. Oktober 2026
Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Online
Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 14. Oktober 2026 finden Interessierte unter folgendem Link:

https://remira.com/de/webinar-bestand-ist-king?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Einheitsgeschenk war gestern: Mit Coolblue Business wählen Mitarbeitende ihr Weihnachtsgeschenk selbst

In individuellen Weihnachts- und Homeoffice-Shops legen Unternehmen Budget und Sortiment fest, Kolleg*innen wählen ihr Lieblingsprodukt und erhalten es direkt nach Hause

Eine identische Geschenkbox für alle ist schnell bestellt, trifft aber selten jeden Geschmack. Individuelle Geschenke wiederum bedeuten für Unternehmen meist einen hohen organisatorischen Aufwand. Mit dem personalisierten Weihnachts-Shop von Coolblue Business bietet der Elektronikhändler eine Lösung für Unternehmen, die persönliche Auswahl im Onlineshop mit zentraler Steuerung und kompletter Abwicklung durch Coolblue verbindet.

Ob Kopfhörer, Powerbank, Retro-Radio oder Heißluftfritteuse – die Mitarbeitenden wählen ihr persönliches Lieblingsgeschenk und lassen es sich kostenlos nach Hause oder ins Büro liefern. Und das schon am nächsten Werktag.

Individuell schenken, zentral organisieren

Der geschlossene Online-Shop wird im Corporate Design des Unternehmens inklusive Logo und Banner sowie optional mit einer persönlichen Weihnachtsbotschaft als Text oder Video gestaltet. Gemeinsam mit den Business-Berater*innen von Coolblue stellen Unternehmen ein passendes Sortiment von praktischer Technik bis zu trendigem Zubehör zusammen oder schalten alternativ das gesamte Coolblue-Sortiment bis zu einem festgelegten Budget frei. Anschließend erhalten die Mitarbeitenden eine persönliche Einladung. Damit wählen und bestellen sie ihr Geschenk innerhalb des vorgegebenen Budgets selbst.

Coolblue liefert die Geschenke kostenlos an die gewünschte Adresse – direkt nach Hause oder ins Büro. Für Unternehmen entfallen damit die Produktauswahl für einzelne Mitarbeitende, die Koordination verschiedener Lieferadressen und die Verteilung der Pakete. Sie profitieren zudem von persönlicher Beratung, Mengenrabatten und einer übersichtlichen Abrechnung. Und das auch über Weihnachten hinaus: Auf Wunsch richtet Coolblue Business einen individuellen Geschenke-Shop ein, über den Unternehmen ihre Mitarbeitenden beispielsweise zum Geburtstag, zu einem Firmenjubiläum oder zu einem anderen besonderen Anlass überraschen oder besondere Leistungen honorieren können. Auch Geschäftspartner*innen oder Kund*innen lassen sich über einen personalisierten Shop oder mit individuellen Gutscheinen beschenken.

„Ein Geschenk sorgt vor allem dann für ein Lächeln, wenn es zu der Person passt, die es bekommt. Bei einem Einheitsgeschenk für alle ist das gar nicht so leicht – auch wenn diese Lösung aus Unternehmenssicht effizient und praktisch erscheint. In unserem Weihnachts-Shop verbinden wir deshalb eine individuelle Auswahl mit einem klaren Rahmen: Das Unternehmen legt Budget und Sortiment fest, die Mitarbeitenden wählen ihr Lieblingsprodukt selbst aus. Wir kümmern uns um den Shop, die Beratung, die Lieferung und die Abwicklung. So wird aus vielen unterschiedlichen Wünschen eine Bescherung, die persönlich und wertschätzend, aber dennoch einfach organisiert ist“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue.

Vom Geschenk bis zum vollständigen Homeoffice

Die personalisierten Portale sind Teil der Coolblue Firmenläden. Neben Geschenke-Shops richtet Coolblue Business auch individuelle Homeoffice-Shops und BYOD-Läden (Bring-Your-Own-Device) im Corporate Design des jeweiligen Unternehmens ein. Dort wählen Mitarbeitende selbst aus einem kuratierten Angebot an Geräten für ihren Heimarbeitsplatz aus – vom Notebook über Headset und Drucker bis hin zu ergonomischen Bürostühlen und höhenverstellbaren Sitz-Steh-Tischen.

So erhalten sie eine Ausstattung, die zu ihren individuellen Anforderungen passt, während das Unternehmen Standards, Kosten und Beschaffungsprozesse zentral steuern kann. Das Guthaben wird direkt im Shop hinterlegt und die gewählten Produkte ins Homeoffice geliefert – bei verfügbaren Artikeln bereits am nächsten Werktag. Unternehmen erhalten eine zentrale Rechnung und eine Übersicht über die bestellten Produkte.

Coolblue Business: Alles für die Firma

Über die Firmenläden hinaus unterstützt Coolblue Business Unternehmen jeder Größe sowie Selbstständige bei der Beschaffung und Verwaltung ihrer IT- und Arbeitsplatzausstattung. Das Angebot reicht von einzelnen Geräten bis zu vollständigen IT-Lösungen inklusive persönlicher Beratung, Vorkonfiguration, Mobile Device Management, Garantieverlängerungen, Mietmodellen sowie Konfigurations- und Austauschservices.

Bestellungen lassen sich zudem über API- oder OCI-Schnittstellen in bestehende Einkaufs- und ERP-Systeme integrieren. Geräte können bereits startklar eingerichtet und direkt an den Arbeitsplatz oder ins Homeoffice geliefert werden. Damit reduziert Coolblue Business den administrativen Aufwand von der Auswahl über die Bestellung bis zur Bereitstellung und zum laufenden Gerätemanagement.

 

Mehr Informationen und Kontakt zu Coolblue Business unter coolblue.de/geschaeftlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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SAX Power Manager App: Energiemanagement für Strom, Wärme und Mobilität

Mit der neuen Manager App erweitert SAX Power sein Energiemanagementsystem um eine mobile Bedienoberfläche. Für den SAX Power Manager Pro und den SAX Power Manager Plug-In steht sie kostenfrei für iOS und Android bereit. Nutzerinnen und Nutzer überwachen damit die Energieflüsse zwischen Photovoltaikanlage, Stromnetz, Batteriespeicher und den angeschlossenen Verbrauchern – und steuern sie direkt aus derselben Ansicht.

 

Alle Energiedaten auf einem Dashboard

Das Dashboard zeigt in Echtzeit, wie viel Solarstrom die Anlage erzeugt, wie viel davon direkt verbraucht wird, was in den Speicher fließt und was aus dem Netz bezogen oder eingespeist wird. Ergänzend stehen sämtliche Ansichten und Kennzahlen der Web-Applikation zur Verfügung: Tages- und Monatsauswertungen, Energieberichte bis auf Geräteebene sowie der Autarkiegrad. Gemessen und geregelt wird im Sekundenbereich.

 

Sektorenkopplung in einem System

Über die App lässt sich auch der Verbrauch steuern. Das Elektroauto wird nach der gewählten Ladeart geladen, angeschlossene Geräte wie Warmwasserbereitung, Heizung oder Ladestation lassen sich priorisieren. Eine Prognose weist die voraussichtliche Solarerzeugung der kommenden drei Tage aus; darauf aufbauend empfiehlt die App Zeitfenster für den Betrieb von Haushaltsgeräten. Elektroautos, Wärmepumpen und Batteriespeicher reagieren zudem auf dynamische Preissignale und tragen so zur Netzstabilisierung bei. Damit deckt das System die netzdienliche Steuerung nach § 14a EnWG ebenso ab wie die Nutzung dynamischer Stromtarife.

 

Eine App für zwei Manager

Die App ist Bestandteil des SAX Power Energiemanagementsystems und bedient beide Gateways. Der SAX Power Manager Pro wird auf der Hutschiene im Verteilerkasten montiert und bietet den vollen Funktionsumfang; die Installation gehört in die Hände einer Elektrofachkraft. Der kompaktere SAX Power Manager Plug-In kommt ohne Eingriff in den Verteilerkasten aus und lässt sich ohne Installateur in Betrieb nehmen. Beide verbinden die Komponenten eines Energiesystems und steuern sie zentral – unabhängig davon, ob ein SAX Power Stromspeicher im Haus steht. Kompatibel sind über 700 Geräte verschiedener Hersteller. Welche Funktionen im Einzelfall zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Gerät ab. Gemeinsam mit der App entsteht ein durchgängiges Energiemanagement für das Ein- und Mehrfamilienhaus ebenso wie für den Gewerbebetrieb.

 

Erweiterter Funktionsumfang im Premium-Abo

Das kostenpflichtige Premium-Abo ergänzt einen KI-gestützten Betriebsmodus, der auf Basis von Wetterprognosen prädiktiv regelt, einen Energieassistenten mit Anomalie-Erkennung sowie erweiterte Steuerungsmöglichkeiten für Wallboxen inklusive Ladezustandsmanagement. Hinzu kommen die Direkteinbindung von Wärmepumpen samt Wärmepumpen-Cockpit, Peak-Shaving zur Lastglättung und bidirektionales Laden. Regelmäßige Software-Updates sind ebenfalls enthalten. Alle Energiedaten werden in Deutschland gespeichert und DSGVO-konform verarbeitet.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die SAX Power Manager App steht in der Basic-Version kostenfrei im App Store und bei Google Play bereit. Das Premium-Abo kostet 99 Euro pro Jahr (UVP). Für den SAX Power Manager Pro und den SAX Power Manager Plug-In gilt eine unverbindliche Preisempfehlung von jeweils 799 Euro.

 

Unterschiede zwischen dem Basic- und Premium-Abo:

Funktion SAX Power Manager Basic (kostenfrei) SAX Power Manager Premium (99 € / Jahr)
Geräteeinbindung (Fremdgeräte) 1 Wechselrichter & 1 Wallbox Beliebig viele Geräte
Wallbox-Integration 1 kompatible Ladestation Bis zu 10 Ladestationen
Wärmepumpen-Steuerung Über SG-Ready Direkteinbindung aller Hersteller
Dynamische Stromtarife Nur EPEX Alle Tarife
Smarte PV-Prognose & KI Nicht enthalten KI-Optimierung, Anomalieerkennung & PV-Prognose
E-Mobility Extras Nicht enthalten Bidirektionales Laden (V2H) & Fahrzeuginformationen (SoC)
Netzintegration (§ 14a EnWG) Über Relais Inklusive EEBUS-Kommunikation
Spezial-Funktionen Nicht enthalten Peak-Shaving
Smart Plugs & Relais Je 1 kompatibler Smart Plug & Relais Unbegrenzt / vollumfänglich

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von SAX Power.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im SAX Power-Pressefach und unter https://sax-power.net/.

Worauf es bei digitaler PR für Mensch und Maschine ankommt

Gute Pressearbeit schafft mehr als Reichweite. Unabhängige Fachbeiträge, Tests und belastbare Informationen stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und liefern zugleich Quellen, die von Suchmaschinen und generativen KI-Systemen erfasst und eingeordnet werden können. Gerade für Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische PR immer mehr zu einem wichtigen Baustein für nachhaltige digitale Sichtbarkeit. Wichtigste Voraussetzung: Die richtigen Themen und eine professionelle Beratung.

SEO, GEO und PR: Drei Disziplinen, ein Ziel

SEO sorgt dafür, dass Inhalte von klassischen Suchmaschinen gefunden und verstanden werden. Dazu gehören eine technisch saubere Website, relevante Keywords, klare Seitenstrukturen und nützliche Inhalte.

GEO verfolgt ein ergänzendes Ziel: Informationen sollen so klar, belastbar und zitierfähig aufbereitet sein, dass generative KI-Systeme sie erfassen und in ihren Antworten verwenden können.

PR schafft wiederum etwas, das sich auf der eigenen Website nur begrenzt herstellen lässt: unabhängige Sichtbarkeit und vor allem externe Autorität.

PR schafft externe Glaubwürdigkeit

Die eigene Website sagt: „Unser Produkt ist leistungsfähig.“

Ein unabhängiger Fachbeitrag erklärt: „Für diesen Einsatzzweck sind diese technischen Eigenschaften relevant – und dieses Produkt erfüllt sie.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Gute Pressearbeit beginnt mit einer guten PR-Beratung

Nicht jede neue Produktfarbe ist eine Nachricht wert. Die neue Batterietechnologie einer Powerstation, belastbare Marktdaten, ein ungewöhnlicher Anwendungsfall oder eine fundierte Einschätzung zur Entwicklung autarker Stromversorgung können dagegen durchaus journalistisch relevant sein. Eine gute PR-Agentur berät hier fachkundig, weitsichtig und auf Augenhöhe.

Themen sind vor allem dann relevant, wenn sie reale Fragen beantworten. Deshalb funktionieren sie sowohl in der Presse als auch in der KI-Suche besser als austauschbare Werbeaussagen.

Fazit: Gute PR wirkt bei KI-Systemen – und bei Menschen

Seit knapp 30 Jahren erleben wir, wie sich Medien, Zielgruppen und Kommunikationskanäle verändern. Doch eines ist immer gleich geblieben: Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach behaupten. Sie muss bewiesen und aufgebaut werden.

Neu ist, dass nicht mehr nur Menschen Presseberichte, Fachartikel und Tests lesen. Auch KI-Systeme greifen auf diese Quellen zurück, ordnen Informationen ein und formulieren daraus Antworten und Produktempfehlungen.

Wer heute die richtigen Themen besetzt, belastbare Fakten liefert und langfristige Beziehungen zur Presse aufbaut, schafft nicht nur Reichweite. Er verbessert auch seine Chance, morgen in den Antworten der KI stattzufinden.

 

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und PR?

SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf ab, Informationen für generative KI-Systeme verständlich, belastbar und zitierfähig aufzubereiten. PR sorgt zusätzlich für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit durch unabhängige Medien, Fachportale und journalistische Beiträge.

Warum ist PR für die Sichtbarkeit in KI-Systemen wichtig?

KI-Systeme greifen bei der Erstellung von Antworten auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen zurück. Erwähnungen in seriösen Medien, Fachartikeln oder Tests können dazu beitragen, dass ein Unternehmen, seine Produkte und seine Expertise auch außerhalb der eigenen Website dokumentiert und eingeordnet werden.

Kann gute PR die Auffindbarkeit bei ChatGPT und anderen KI-Systemen verbessern?

Strategische PR kann die Voraussetzungen dafür verbessern. Werden ein Unternehmen oder seine Produkte regelmäßig in relevanten und glaubwürdigen Quellen erwähnt, entstehen zusätzliche Informationen und externe Signale, die von KI-Systemen erfasst werden können. Eine Garantie für die Nennung in einer konkreten KI-Antwort gibt es jedoch nicht.