PR-Volontär/in in Düsseldorf gesucht

Zur Unterstützung unseres jungen Teams suchen wir für unseren Standort in Düsseldorf eine/n Volontär/in. PR KONSTANT steht seit 20 Jahren für erfolgreiche Pressearbeit. Wir unterstützen namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland in der B2B- sowie B2C-Kommunikation. Ursprünglich fokussiert auf IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik, betreuen wir zunehmend Start-ups und Lifestyle-Brands. So haben wir nicht nur die Markteinführung des ersten Flachbildschirms oder des ersten Tablets in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet, sondern die Pressearbeit für den ersten MP3-Player mit Aufnahmefunktion oder das weltweit erste Multiroom-System umgesetzt.

Zur Verstärkung unseres Teams in Düsseldorf suchen wir einen PR-Volontär (m/w/d), bevorzugt zum Jahreswechsel oder nach Absprache.

Das solltest Du mitbringen:

  • ein abgeschlossenes Studium
  • eine Leidenschaft für(s) Texte(n)
  • eine Schwäche für IT- und Lifestyle-Themen
  • ein Verständnis für wirtschaftliche und betriebliche Abläufe
  • die Fähigkeit um die Ecke zu denken, Engagement und Zuverlässigkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Das bieten wir Dir:

  • ein kreatives Team und einen schicken Arbeitsplatz in Düsseldorf
  • eine umfassende Einbindung in die tägliche PR-Arbeit
  • einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag
  • eigenverantwortliche Übernahme von Projekten
  • Freiraum für kreative Ideen und flache Hierarchien
  • eine faire Bezahlung mit Aussicht auf Festanstellung

Wenn Du genau so vielseitig bist, wie wir und Du Dich in unserem Profil wiederfindest, freuen wir uns über Deine Bewerbung an bewerbung@konstant.de.

Next Generation: PR KONSTANT schließt Kooperation mit internationaler Hochschule IUBH Düsseldorf / PR-Beraterin / PR-Berater

Die in Düsseldorf gegründete PR-Agentur PR KONSTANT ist seit 20 Jahren im Bereich der Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen der IT und Unterhaltungselektronik tätig. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt die PR-Agentur ihr Wissen an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Beraterinnen, PR-Berater und Medien-Experten.

 

2003 wird PR KONSTANT zum offiziellen IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigte seitdem zehn Azubis. Diese sind noch heute in der PR-Agentur oder in anderen Medien-, Veranstaltungs- oder Technologie-Unternehmen tätig. Neben angebotenen Praktika für Studenten der Bereiche PR und Marketing bzw. Journalismus, schließt die PR-Agentur B2B und B2C auch Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen, wie der internationalen Hochschule IUBH Düsseldorf. Seit Anfang 2014 ist die Kommunikationsagentur dort Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. „Für uns ist es sehr wichtig, junge Leute zu fördern und in deren Aus- und Weiterbildung zu investieren. In der Vergangenheit haben wir damit bereits sehr positive Erfahrungen gemacht und langjährige Mitarbeiter gewonnen. Unsere neueste Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf macht es den Studenten möglich, sich gleich von Beginn an einen Eindruck vom echten Agenturalltag zu machen. Ich denke der Praxisbezug ist ein sehr wichtiger Aspekt, der oftmals im Studium zu kurz kommt“, so Till Konstanty, Gründer von PR KONSTANT.

The Story behind

1997 gründet der frühere WDR-Reporter Till Konstanty auf der Speditionsstraße 17 des Düsseldorfer Medienhafens die Kommunikationsagentur PR KONSTANT. Den Journalismus im Herzen, eröffnen sich schnell Perspektiven, sowohl den Kollegen der Presse, als auch Firmenvertretern die Arbeit zu erleichtern. Der erste Auftrag: Ein Presseevent unter dem Motto „Kunst trifft auf Autoglas“ zum Münchener Filmfest für Carglas, mit dem Filmplakat-Künstler Renato Cassaro. Schnell wächst der Ein-Mann-Betrieb zu einer PR Agentur mit vielen Mitarbeitern heran, die Themen aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik ebenso im Blick hat wie Umwelt, Medizintechnik oder Lifestyle. Mit erfolgreichen PR-Strategien und ausgefallenen Kampagnen macht sich die neue PR Agentur PR KONSTANT in diesen Branchen nach kurzer Zeit einen Namen.

Die geradezu unkonventionelle Art beschert der Presseagentur schon 1998 namhafte Erfolge und damit auch den Etat für einen deutschlandweiten Presselaunch, inklusive Roadshow, für Intel und den Mainboard-Hersteller Abit. Aufbauend auf den engen Kontakten zu Medien aus allen Bereichen – von Print über Online, TV und Radio bis hin zu Fach- oder Tagespresse – darf die PR Agentur wegweisende Produkteinführungen begleiten. So stellt das Team von PR KONSTANT den ersten USB-Stick vor, bringt erste massentaugliche CD- und DVD-Brenner von Traxdata und LG Electronics in die Redaktionen und legt mit der einzigartigen LightScribe-Technologie, mit der HP das direkte Labeln von Texten oder Motiven auf Disks ermöglicht, nach.

Nachdem das sechsköpfige Presseteam 2000 den weltweit ersten MP3-Player mit Festplatte und Aufnahmefunktion von ARCHOS präsentiert, begleitet es die Einführung des ersten flachen Röhrenbildschirm „Flatron“ und kurz darauf den Launch der ersten TFT-Monitore von LG Electronics. PR KONSTANT unterstützt das koreanische Unternehmen in dieser Zeit auf dem Weg zum Marktführer im Bereich der Flachbildschirme und entwickelt eine Broschüren-Reihe zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“, die ein großes Presse- und Kunden-Echo auslöst.

Mit dem Umzug 2004 in die Kaistraße 3 des Medienhafens und der Etablierung bei zahlreichen Herstellern wie Fujifilm, LiteOn und Yamaha folgen weitere Meilensteine, beispielsweise die Einführung der ersten LG-Handys in Deutschland oder des ersten raumübergreifenden Soundsystems „MusicCAST“ von Yamaha.

Gleichzeitig kehren die Kommunikationsexperten der PR Agentur PR KONSTANT auch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück und fungieren als objektive Journalisten, denen das Schreiben – wie die Berichterstattung über die Funkausstellung im Handelsblatt oder in aktuellen Beiträgen in Fachmagazinen – schlichtweg Spaß macht.

PR KONSTANT ist stets bemüht neue Partnerschaften einzugehen und sowohl Global Player als auch mittelständische Unternehmen in die Medien zu bringen. So pflegt die Presseagentur lange Kundenbindungen zu Unternehmen wie ARCHOS (seit über 10 Jahren), Dolby (über 4 Jahre), FujiFilm Recording Media (für 7 Jahre), LG Electronics (für 6 Jahre), LiteOn (für 10 Jahre) oder TrekStor (seit über 4 Jahren) und berät trendige Newcomer wie die App-Schmiede Hoccer genauso effektiv wie die Traditionsmarken Fuba oder Blaupunkt.

 

Kommunikation Audio PR-Agentur Unterhaltungselektronik Public Relation IT

Extravagante Design-Hoverboards mit Airbrush-Kunst von Janus Kloc und Strasssteinen / IO HAWK ab sofort als limitierte „Special Design Edition“

Die Hightech-Boards mit Elektroantrieb der Marke IO HAWK sorgen jetzt für noch mehr Aufmerksamkeit beim Cruisen. Denn ab sofort gibt es die coolen Hoverboards in der limitierten „Special Design Edition“, die neun handgefertigte Airbush-Styles beinhaltet und – je nach Designauswahl – mit Strasssteinen verziert sind. Jedes Gerät der neuen IO HAWK Design-Linie ist ein Unikat. Die Motive wurden von Janus Kloc selbst entworfen und in Zusammenarbeit mit IO HAWK ausgewählt. Der Kölner Künstler verfügt über eine langjährige Erfahrung im Airbrush-Bereich und hat bereits Autos, LKWs, Fassaden und vieles mehr mit seiner individuellen Note versehen – so auch die neuen IO HAWKs.

Die ausgefallenen Styles „Blue Scorpion”, „Green Snake” und „Orange Beast” sind dabei nichts für zarte Gemüter – mit krabbelnden Skorpionen, Schlangenköpfen und großen Reißzähnen versprechen sie Spaß und Abenteuer bei der Fahrt mit dem IO HAWK. Ebenso sind die beiden Modelle “Red America” und “White Force” in Handarbeit im Airbrush-Verfahren veredelt worden. Zu den Modellen der „Special Design Edition“ gibt es zusätzlich eine edle Chrom-Leiste, die sich über die Radverkleidungen der Boards legt.

Auch die IO HAWKs der „Special Design Edition V2“ wissen aufzufallen. Die Styles „Black Diamond“, „Blood Diamond“, „Golden Hawk“ und „Bikers Nightmare“ sorgen für den entsprechenden Glam-Faktor. Während die beiden „Diamond“-Modelle und die „Bikers Nightmare“-Version mit coolen Strasssteinen für einen echten Hingucker sorgen, kommt das Gehäuse des „Golden Hawk“ komplett goldfarben.

Neben den vorgefertigten Designs bietet die Capteq GmbH, die in Deutschland für den Vertrieb der IO HAWKS zuständig ist, auch Auftragsarbeiten für einen individuellen Style an. Ab sofort sind die IO HAWKs der „Special Design Editions“ zu einer UVP von 1349,00 Euro über www.iohawk.de erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Public Viewing im Garten: All-in-One-Projektor „Flicks Dashbon“ mit 700 Lumen, integriertem 3-Wege-Lautsprecher und Akku sorgt für Fußball im Großformat und den richtigen Sound bei der Siegesfeier

Mit dem neuen DLP-Projektor „Flicks Dashbon“ bringt Aiptek pünktlich zur Europameisterschaft das Stadion-Feeling nach Hause. Der schicke LED-HD-Beamer im Boombox-Design, gibt sich dabei als flexibles Party-Kraftpaket. Ausgestattet mit Akku und 3-Wege-Lautsprecher inklusive Subwoofer, wirft er nicht nur ein scharfes Bild mit bis zu 120 Zoll, bei einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, auf die Wand, sondern sorgt auch für exzellenten Sound. Entsprechend ist der Nutzer vollkommen unabhängig von den technischen Gegebenheiten vor Ort – egal ob der „Flicks“ privat oder beruflich zum Einsatz kommt. Dabei wird die Bildquelle per HDMI-Kabel an den Projektor angeschlossen. Die passende Musik zur After-Game-Party kann via Bluetooth gestreamt werden.

 

Mit seinen Maßen von 299 mm x 166 mm x 135 mm (LxBxH) und dem praktischen Tragegriff ist der neue Projektor gleichsam portabel und robust. Im Innern sorgt ein leistungsstarker DLP-Chip für scharfe und farbenfrohe Bilder, die die energiesparenden RGB-LEDs mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden und 700 Lumen Helligkeit sowie einem Kontrastverhältnis von 10000:1 auf die Projektionsfläche bringen. Eine vertikale Trapezkorrektur sorgt dabei für die richtige Ausrichtung und auch eine Spiegelung zur Rückprojektion ist möglich. Eine fehlende Stromquelle stellt dabei kein Problem dar, so findet sich unter der glänzend weißen Oberfläche des Beamers ein 13.000 mAh Lithium‐Ion Akku für bis zu 4 Stunden Filmwiedergabe oder 28 Stunden Musik über Bluetooth. Wahlweise fungiert dieser auch via USB als Powerbank für ein Smartphone oder Tablet.

 

Der „Flicks Dashbon“ wird von Aiptek vertrieben und ist ab sofort für 739 Euro, beispielsweise im Aiptek-Onlineshop, erhältlich. Ausgeliefert wird der DLP-Projektor mit Fernbedienung, Netzteil, HDMI-Kabel und einer Anleitung.

 

Datenblatt zum Flicks Dashbon [HIER]

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

EM-Versicherung: Kabelloser DVB-T-Empfänger streamt nicht nur Fußball-Spiele unterwegs auf das Smartphone oder Tablet

Die EM kann kommen – und zwar überall: TERRATECs Cinergy Mobile WiFi empfängt das TV-Programm unterwegs und streamt es kabellos auf das Smartphone oder Tablet. Mühselige Verkabelungen fallen komplett weg. Einzig die kostenlose App ist nötig, um beim Picknick im Park oder Grillen im Garten kein EM-Spiel zu verpassen.

Die winzige TV-Box von TERRATEC misst lediglich 4 x 6,4 x 2 cm und verfügt über eine integrierte DVB-T Antenne. Damit ist der TV-Empfang auch unterwegs gegeben. Das Programm wird via WiFi auf das Android- oder iOS-Gerät gestreamt. Zudem verfügt der Cinergy Mobile WiFi über eine praktische Aufnahmefunktion, so bleibt das Siegtor auch nach der EM unvergessen. Um keine Minute zu verpassen, erfolgt der Sendersuchlauf vollautomatisch und schnell.

Der portable Receiver unterstützt den WLAN-Standard 802.11 b/g und ist zu allen Smartphones und Tablets ab Android 4.0.3 bzw. iOS Version 5 kompatibel. Der integrierte Akku hält mit einer Laufzeit von vier Stunden locker eine Verlängerung mit Elfmeterschießen durch. Im Lieferumfang ist eine DVB-T Teleskopantenne, eine DVB-T Magnetfußantenne und ein MCX-Antennenadapter zum Anschließen größerer aktiver Antennen enthalten.

Der TERRATEC Cinergy Mobile WiFi ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 Euro im Handel erhältlich.

Sport-Kopfhörer mit Lichtschutzfaktor: „BOOMPODS sportpods VISION“ / Wasserdicht und kabellos sorgen sie dank leuchtendem LED-Kopfband für Sicherheit beim Sport im Dunkeln

Der neue „BOOMPODS sportpods VISION“ lässt auch das Herz trainierter Sportler schneller schlagen. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer sind nicht nur leicht, bequem und wasserdicht – sie verfügen außerdem über ein leuchtendes Kopfband, das beim Joggen oder Biken in der Dämmerung für Sicherheit sorgt.

 

Via Bluetooth verbinden sich die Sport-Kopfhörer aus dem englischen Hause BOOMPODS mit entsprechenden Audio-Quellen und sorgen so für Musik-Genuss ohne lästige Kabel. Die Ohrhörer sind mit ergonomischen Bügeln versehen, die einen sicheren und komfortablen Sitz gewährleisten. Im Lieferumfang sind zudem Ear-Pads in drei verschiedenen Größen enthalten. Auch Wasser und Schweiß können die „BOOMPODS sportpods VISION“ nicht stoppen, denn sie sind IPX6 zertifiziert.

 

Das Kopfband, das den rechten und linken Ohrhörer verbindet, bringt dank integrierter LED-Beleuchtung ein besonderes Sicherheits-Feature mit. Je nachdem, für welche Farbe der Käufer sich entscheidet, erstrahlt es in Rot, Blau, Orange oder Grün – passend zur Kopfhörer-Farbe. Im Dunkeln wird der Jogger so von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen und auch für Fahrradfahrer bietet das Licht einen zusätzlichen Schutz. Direkt am Ohrhörer kann der Nutzer auswählen, ob die Beleuchtung schnell oder langsam blinken, konstant leuchten oder nicht leuchten soll. Ebenso lassen sich über die Freisprechfunktion eingehende Anrufe am Kopfhörer annehmen, wenn die „sportpods VISION“ mit dem Smartphone verbunden sind. Track, Play, Pause und Lautstärke sind ebenso direkt am Kopfhörer regelbar. Für eine komfortable Navigation informiert die Sprachansage beispielsweise über Bluetooth- sowie Akku-Status, Pause oder das Abschalten des „sportpods VISION“. Ohne die Buttons während des Tragens sehen zu müssen, kann der Nutzer die Funktionen so einfach steuern. Auch eine direkte Ansprache von „Siri“ ist – in Verbindung mit einem iPhone – über das Mikrofon möglich.

 

Die verbauten Lautsprecher jagen den inneren Schweinehund mit 13 mm Größe, 10 mW Output, einer Impedanz von 32 Ohm sowie 70 dB in die Flucht. Das Gewicht liegt lediglich bei 30 Gramm. Dank praktischem Falt-Design und Hartschalen-Case, reist der BOOMPODS Kopfhörer platzsparend und sicher.

 

In Rot, Blau, Orange und Grün sind die „BOOMPODS sportpods VISION“ ab Anfang März zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind, neben dem Kopfhörer selbst, das „travel Pod“ Reißverschluss-Case, drei verschieden große Ear-Tips (S, M, L) sowie ein Ladekabel enthalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

„ACME VR02“: Die vielseitige Full-HD Sport- und Actionkamera mit WiFi, 2 Zoll Display und riesigem Zubehörpaket / Inklusive „Live Stream View“ und Fernsteuerung via App

Zu Wasser, zu Land und in der Luft – die „ACME VR02“ macht alles mit. Die kompakte Cam filmt das Geschehen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und ist insbesondere für Offroad- und Unterwasseraufnahmen konzipiert. Die HD-Inhalte werden auf der eingelegten SD-Karte gespeichert und können direkt auf dem 2 Zoll großen LCD-Display betrachtet werden, auch ein Lautsprecher ist dazu verbaut. Alternativ lassen sich Videos via WiFi und „Live Stream View“ direkt auf ein Smartphone oder Tablet streamen. Außerdem kann die Cam mit der „iSmart DV“ App via WiFi ferngesteuert werden. Fotos werden mit 12 Megapixeln geschossen.

Das wasserdichte Kameragehäuse ist bereits im Lieferumfang inbegriffen und schützt die „VR02“ Unterwasser bis zu einer Tiefe von 30 m, so ist sie perfekt zum Surfen, Tauchen oder Bootfahren. Das Unterwasser-Case wird mit zwei verschiedenen Back-Covern geliefert, je nachdem, ob auch Sound aufgenommen werden soll. Doch auch über der Wasseroberfläche bietet sie eine Vielzahl verschiedener Einsatzmöglichkeiten. Es werden sieben verschiedene Halterungen mitgeliefert – so kann die Action-Cam beispielsweise am Fahrrad-Lenker, auf oder seitlich am Helm, an einem ferngesteuerten Helikopter sowie an einer Stange, wie einem Geländer, befestigt werden. Auch der Kamerawinkel lässt sich mittels Halterung regulieren. Die Befestigungsvorrichtung mit Saugnapf macht die „ACME VR02“ zum echten DVR für das Auto. Ebenso sind eine Tasche, ein Reinigungstuch sowie verschiedene Klett- und Klebestreifen inklusive.

Die Kamera misst lediglich 59,3 (L) x 41,1 (H) x 24,6 (D) mm und wiegt 65 g. Sie bietet einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port sowie einen SD-Karten-Slot. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls verbaut.

Ab sofort ist die „ACME VR02“ Full-HD Sport- und Actioncam mit WiFi, inklusive oben genanntem Zubehör zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Erstes Windows-Smartphone von TrekStor verfügbar: WinPhone 4.7 HD ist 7,5 mm schlank, 99,6 Gramm leicht, bietet eine 8 MP Kamera und Dual-SIM zum Einstiegspreis

Das neue TrekStor WinPhone 4.7 HD ist ab sofort erhältlich. Das erste Windows-Phone des Lorscher Unternehmens macht eine schlanke Figur und liegt mit nur 7,5 mm Tiefe sowie lediglich 99,6 Gramm Gewicht bestens in der Hand. Zum Einstiegspreis von UVP 149 Euro hat das Smartphone von TrekStor einiges zu bieten. So gibt das brillante HD-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll (11,94 cm) Bilder mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln wieder. Aufgezeichnet werden selbige wahlweise mit der 8 Megapixel Autofokuskamera auf der Rückseite oder via 2 MP Frontkamera. Im Innern sorgen der Qualcomm® Snapdragon™ Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB RAM für leistungsfähige Performance beim Spielen oder Arbeiten. So eignet sich das TrekStor WinPhone 4.7 HD auch bestens für Office-Anwendungen, deren Daten sich dank des Betriebssystems Windows Phone 8.1 einfach und schnell mit dem Windows-PC zu Hause synchronisieren lassen. „Dank der engen Kooperation mit Microsoft konnten wir mit dem WinPhone 4.7 HD nicht nur unsere Windows-Range ausbauen. Auch die Möglichkeit, das Smartphone auf Windows 10 upzudaten, wird so garantiert“, so Shimon Szmigiel, Geschäftsführung Trekstor. Zum Ablegen von Dateien lässt sich der verbaute Speicher über den microSD-Karteneinschub großzügig erweitern, denn das Smartphone verarbeitet auch microSDXC-Cards mit bis zu 128 GB.

Als besonders praktisch im Business-Alltag oder Urlaub erweist sich der Dual-SIM-Support, so können Privat- und Geschäftshandy vereint oder Auslandskarten genutzt werden, um hohe Roaming-Kosten zu verhindern. Wegweisend gibt sich die vorinstallierte Navi-App „HERE Drive+“, die kostenlos Karten für 118 Länder zum Download zur Verfügung stellt, so dass anschließend auch offline – ohne teure Datenverbindung – im Ausland navigiert werden kann.

Anschluss findet das WinPhone 4.7 HD über 3G, WLAN und Bluetooth® 4.0. Der Li-Polymer-Akku lässt sich via Micro-USB laden und sorgt für ausreichend Energie.

Das schwarze Smartphone mit den Maßen 68 mm x 136 mm x 7,5 mm ist ab sofort für 149 Euro (UVP) inklusive zwei beiliegender Wechselcover in Rot und Gelb verfügbar. Es ist zunächst für zwei Wochen exklusiv über Notebooksbilliger erhältlich und anschließend im gängigen Fach-, Retail- sowie Onlinehandel.

 

Datenblatt TrekStor WinPhone 4.7 HD [Download]

 

Hinweis: Ein GDR-Update wird zeitnah zur Verfügung stehen. 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

abas Software AG geht mit topaktuellen Lösungen zur CeBIT 2015: Apps und „Private Cloud“ für den mobilen Zugriff auf ERP-Daten, „Business Intelligence“ für den Mittelstand und mehr Bedienungskomfort durch neues User Interface.

In Halle 5 der CeBIT 2015 stellt sich die abas Software AG den Topthemen der Messe. Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite in Deutschland das mobile Internet nutzt. Diesem Trend wird abas durch die neueste Generation seiner mobilen Apps gerecht. Ein weiteres Top-Mittelstandsthema auf der CeBIT ist „Business Intelligence“: Wie nutzen Unternehmen ihren Datenschatz, um kritische Businessentscheidungen fundiert zu treffen oder Entwicklungen zu antizipieren? Dazu präsentiert abas, wie vordefinierte BI-Reports und Ad-Hoc-Auswertungen mit nur wenigen Klicks erstellt werden. Aktuelle Studien belegen, dass sich 60 % der Anwender von ERP-Systemen eine Verbesserung der Bedienung wünschen. abas hat diesem Thema vorgegriffen und launcht in Hannover die neu gestaltete Benutzeroberfläche.

Die Cloud ist in aller Munde, aber die Mehrheit der mittelständischen, europäischen Kunden von abas vertrauen ihre Daten und Prozesse noch nicht der virtuellen Wolke, oder präziser – nicht näher lokalisierten Servern irgendwo in der Welt, an. Dennoch wünschen sich Geschäftsleitung, Vertrieb, Einkauf und Service-Techniker verstärkt den mobilen Zugriff auf bestimmte ERP-Daten. Mit den mobilen Applikationen von abas ist es möglich 24/7 von überall auf das ERP-System zuzugreifen. Um dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis in Deutschland Rechnung zu tragen, kann abas entweder als „Software-as-a-Service“ in der Cloud oder in einer „Private Cloud“ betrieben werden. Der Anwender hat die Möglichkeit von seinem Arbeitsplatz oder seinen mobilen Endgeräten auf die Daten, die er benötigt, zuzugreifen. Dafür stehen verschiedene Bedienoberflächen zur Verfügung: Zum Beispiel neben der nativen Windows-Oberfläche am Arbeitsplatz im Unternehmen auch ein Web-Client für Notebook- und Mac-Nutzer oder auch mobile Apps für Tablet und Smartphone. Die abas Mobile Apps bieten Touch-Bedienung und Eingabehilfen, wie es der User aus dem Alltag mit Smartphone und Tablets gewohnt ist. Dabei ist wichtig, dass alle Anwendungen und Bedienkonzepte auf dieselbe konsistente Datenbasis zugreifen. So ist jederzeit die Richtigkeit der Informationen und damit auch die Prozesssicherheit gewährleistet. Es lassen sich darüber hinaus auch Betriebsdaten per Scanner, Tablet oder Touch-Terminal erfassen und Genehmigungsprozesse durch Unterschriftenerfassung komplettieren.

Im Zuge der digitalen Transformation gelten die Unternehmensdaten zunehmend als wertvoller Rohstoff. abas zeigt auf seinem CeBIT-Messestand Lösungen, um die riesigen Datenmengen, die im ERP-System auflaufen, besser zu nutzen. Ursprünglich als Auswertung und Analyse bekannt, ist das Thema „Business Intelligence“ inzwischen bei den deutschen Mittelständlern gefragter denn je. Instrumente, die zuvor in der Regel nur Großunternehmen nutzten und nur von teuren Analysten bedient wurden, stehen inzwischen auch mittelständischen Fachabteilungen für das Tagesgeschäft zur Verfügung. Entweder als vordefinierte Reports, die über wichtige Kennzahlen und Trends im jeweiligen Unternehmensbereich informieren oder als intuitiv konfigurierbare Ad-Hoc-Auswertungen, die ohne das Zutun der IT-Fachabteilung vom Anwender selbst erstellt werden können. So stehen mit wenigen Klicks Pivot-Tabellen oder KPI-Abfragen zur Verfügung. Je nach Bedarf können diese Informationen auch mit Daten aus 3rd-Party Anwendungen, wie dem Lohnsystem oder dem Qualitätsmanagement, kombiniert und analysiert werden.

Laut der aktuellen Trovarit-Studie wünschen sich 60 Prozent der Anwender von ERP-Systemen künftig eine Verbesserung der Usability, also der Anwenderfreundlichkeit. Deshalb stellt abas auf der CeBIT 2015 ein neu gestaltetes User Interface vor, mit dem man den hohen Ansprüchen an Bedienbarkeit und Ergonomie gerecht wird. Gerade die jüngere Generation wächst mit Smartphone und Tablet heran. Daraus resultiert eine Gewöhnung an Features und Oberflächen aus Games und Social-Media-Plattformen, die oft im Gegensatz zum Arbeitsalltag steht: Sitzt man im Büro vor seinem PC, haben viele bei ihren wichtigen Geschäftsanwendungen noch eine Windows XP-ähnliche Oberfläche vor sich. An dieser Stelle setzt abas nicht nur auf ein zeitgemäßes Design, sondern auch auf rollenbasierte Bedienkonzepte. Dies bedeutet, dass der Anwender im push-Verfahren aktiv alle Infos vom System bekommt, die er benötigt, aber auch nicht mehr. Jeder ist herzlich eingeladen, sich selbst von der Leistungsfähigkeit der neuen Benutzeroberfläche auf dem abas Messestand in Halle 5, Stand C 18, zu überzeugen.

 

Alle Interessenten, die den abas Stand besuchen möchten, können unter folgendem Link ein Ticket für die CeBIT 2015 bestellen: http://abas-erp.com/de/cebit-2015 (solange der Vorrat reicht).

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation Unterhaltungselektronik Public Relation  PR-Agentur für IT

Erste Google zertifizierte Tablets von Coby verfügbar: „MID7065-8“ und „MID8065-8“ mit Bluetooth, 4D-Gyrosensor, HDMI und Geschenkvoucher für 35 kostenlose Musikdownloads sowie 5 GB kostenlosen Speicher bei CloudLink

Mit dem Coby „MID7065-8“ und „MID8065-8“ sind ab sofort die 7- und 8-Zoll-Varianten der neuen Google zertifizierten Tablet-Range des amerikanischen Herstellers von Unterhaltungselektronik verfügbar. Die Neulinge werden von einem Dual Core 1,2 GHz Prozessor angetrieben, bieten Bluetooth und weisen eine Reihe an vorinstallierten Applikationen auf. Neben dem Google PlayStore, der Kindle-App, Toon Googles mit kindgerechten Videos und CloudLink inklusive 5 GB kostenlosen Speicher, befindet sich auch eMusik einsatzbereit auf dem Desktop, so dass der beiliegende Gutschein für 35 kostenlose Musikdownloads direkt genutzt werden kann.

Gesteuert werden die Coby Tablets, mit 1 GB RAM Arbeitsspeicher, über das hochauflösende Multi-Touch Display. Der 7-Zöller „MID7065-8“ bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, bei einer Bildschirmdiagonalen von 17,78 cm. Der „MID8065-8“ mit 8 Zoll und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, weist eine Diagonale von 20,32 cm auf. Auf den kapazitiven Bildschirmen werden alle gängigen Film-, Musik- und Video-Dateien ruckelfrei wiedergegeben. Auch das Spielen macht dank 4D-Gyrosensor besonders Spaß. Die Android-Tablets lassen sich nicht nur per USB (Micro) oder HDMI (Mini) mit anderen Geräten verbinden, sondern auch kabellos via Bluetooth 2.1 + EDR. So ist beispielsweise das Musik-Streamen zu Bluetooth-Boxen problemlos möglich. Außerdem bieten beide Geräte integrierte Stereo-Lautsprecher und einen 3,5 mm AUX-Eingang für Kopfhörer.

Ins World-Wide-Web gelangt der Nutzer über das integrierte WLAN mit dem Netzwerk-Standard Wi-Fi 802.11 b/g/n. Neben dem eingebauten Mikrofon stehen für Videotelefonie und -aufzeichnungen bei der 8-Zoll-Variante rückseitig eine 2 Megapixel- sowie eine VGA-Frontkamera, über die auch die 7-Zoll-Version verfügt, bereit. Der interne acht Gigabyte Speicher lässt sich per microSD/SDHC-Karte auf bis zu 32 GB erweitern.

Das „MID7065-8“ ist 1,1 Zentimeter dünn, misst 19,8 x 12,2 cm, wiegt 340 Gramm und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro ab sofort erhältlich. Das „MID8065-8“ misst 21,1 x 15,9 x 1,1 cm, bringt 485 Gramm auf die Waage und geht für 149 EUR über die Ladentheke.

cmx präsentiert neues 9,7 Zoll Tablet mit zwei 2,0 Megapixel-Kameras und schnellem 1,5 GHz Prozessor

cmx bringt mit dem 9,7 Zoll großen „Aquila 097-1016“ sein Flaggschiff auf den Markt. Das Tablet punktet mit einem 1,5 GHz Prozessor, 1 GB RAM und zwei 2,0 Megapixel Kameras. Es basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0 ICS. Der interne Speicher von 16 GB kann durch einen MicroSD Kartenslot, der auch SDHC fähig ist, um bis zu 32 GB erweitert werden. Dank des integrierten Mini-HDMI-Slots können hochauflösende Multimedia-Dateien an einen Fernseher übertragen werden. Ein Micro-USB-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Zugang zum Internet verschafft sich das cmx-Tablet sowohl über WiFi als auch optional über einen 3G-Dongle.

 

Das 1024 x 768 Pixel große 4:3-TFT-Display des „cmx Aquila 097-1016“ verfügt über 5-fach Multitouch. Die beiden Kameras lösen sowohl front- als auch rückseitig mit 2,0 Megapixeln auf und sorgen so für glasklare Schnappschüsse und Video-Chats. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls integriert, ebenso ein 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss.

 

Das Tablet misst 244 x 191 x 9,8 mm und wiegt lediglich 0,58 kg. Im Lieferumfang sind ein USB-, ein USB-OTG- und ein Netzkabel enthalten. Ab sofort ist das „cmx Aquila 097-1016“ für 279,90 Euro im Handel erhältlich.

Coby versüßt seine Tablets mit „Jelly Bean“ und bietet als erster Hersteller ein kostenloses Android 4.1.1-Update

„Jelly Bean“ ist ab sofort nicht mehr nur in aller Munde, denn Coby Electronics bringt als erster Hersteller die neue Android-Version auf seine Tablets. Das kostenlose Android 4.1.1-Update ist bereits verfügbar und bietet für Coby-Tablets mit dem Betriebssystem Android 2.3 eine Aktualisierung auf den neuesten Stand.

Dank „Jelly Bean“-Update profitieren Coby-User ab sofort von den Verbesserungen der neuen Android-Version und einer insgesamt schnelleren Performance. Dafür sorgen unter anderem ein Triple Buffer, der das unabhängige Arbeiten von CPU, GPU und Display ermöglicht, und VSync, wodurch Animationen beim Öffnen von Anwendungen flüssiger gestaltet werden. In Sachen Komfort punktet „Jelly Bean“ mit der optimierten und lernfähigen Suchfunktion „Google Now“, die als intelligenter Assistent fungiert. Auch die Widget-Anordnung gestaltet sich mit Android 4.1 intuitiver, so dass sich Widgets nach dem Verschieben automatisch in der Größe anpassen, wenn auf dem Homescreen wenig Platz zur Verfügung steht.

Das Aufspielen von „Jelly Bean“ ist bei den Modellen MID7022, MID8127, MID1125 und MID1126 möglich (in Kürze auch für MID1125-WAN und MID8128). Den Usern, die bereits eines dieser Coby-Tablets auf die neueste Android 4.0-Version upgedated haben, steht ein Over-the-Air-Upgrade zur Verfügung. Befindet sich noch das Betriebssystem Android 2.3 auf dem Gerät, kann das Update bei bestehender WiFi-Verbindung von der Webseite www.cobygermany.de geladen werden. Durch Anklicken der dort veröffentlichten Notiz zum Upgrade, erfolgt eine Weiterleitung auf den Link zum Download einer Upgrade-Android-App. Der Nutzer aktiviert durch Anklicken die Installation. Nach Eingabe der Seriennummer, die sich auf der Rückseite des Geräts befindet, ist der Vorgang abgeschlossen.

SDC 2.0

Universelle Fernbedienung für mehr Sicherheit und Komfort im Auto, Wohnmobil oder LKW / „Safe Drive SDC 2.0“ von Blaupunkt ist frei programmierbar und stationär sowie mobil einsetzbar

Mit dem Car Multimedia Controller von Blaupunkt wird die Steuerung des Autoradios komfortabler und sicherer. Der neue „Safe Drive SDC 2.0“ fungiert als universelle Fernbedienung für eine Vielzahl von Blaupunkt Autoradios – ob im Auto, LKW oder im Wohnmobil. Der runde Controller sorgt mit seinem intuitiven Bedienkonzept dafür, dass der Fahrer seinen Blick zur Steuerung nicht von der Straße abwenden muss. Damit unterstützt die Neuheit aus Hameln das Blaupunkt „Safe Drive“ Konzept.

Der Controller verfügt über vier frei programmierbare Tasten und einen Drehregler mit mittigem Drucktaster, der ebenfalls flexibel verknüpft werden kann. Die Tastenfunktionen lassen sich einfach über das SWC-Setup des Blaupunkt Autoradios programmieren. Die Kommunikation erfolgt kabellos.

Der „Safe Drive SDC 2.0“ kann zur Stromversorgung entweder über das mitgelieferte Zubehör an das Bordnetz (12 V) des Autos bzw. Wohnmobils angeschlossen oder im mobilen Batteriebetrieb genutzt werden. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind zwei verschiedene Aufsätze. So kann die Fernsteuerung entweder angeklebt bzw. montiert werden oder mit der Halterung im Getränkebecher-Format in den entsprechenden Halter des Autos oder Wohnmobils eingesetzt werden. Sein seidenmattes schwarzes Design mit silbernen Tasten und verchromtem Drehknopf integriert sich nahtlos in jedes Cockpit.

Mit einem kleinen Dreh lässt sich der 175 g leichte „Safe Drive SDC 2.0“ aus seinen Halterungen lösen und ist dann mobil einsetzbar – das ist nicht nur praktisch, wenn Mitfahrer auf den Rücksitzen das Musik-Management übernehmen. Auch beim Einsatz im Wohnmobil weiß der clevere Controller zu überzeugen und steuert den Sound bequem aus dem Bett oder dem Liegestuhl. Ein Sichtkontakt zwischen Radio und Fernbedienung ist nicht nötig, die Reichweite beträgt bis zu 10 Meter. Abhängig von der Nutzung liegt die Batterielaufzeit bei bis zu 12 Monaten.

Der „Blaupunkt Safe Drive SDC 2.0“ ist mit einer Vielzahl von 1-DIN- und 2-DIN-Modellen mit SWC-Eingang von Blaupunkt kompatibel. Ab sofort bringt er zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 89 EUR Sicherheit und Komfort in Autos, Wohnmobile und LKWs.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

ACME SH3305

Clevere Verwandlung: Mit ACME WLAN-Mehrfachsteckdosen wird jedes elektronische Gerät zum smarten Device – ohne zusätzlichen Hub / Steuerbar mit Amazon Alexa, Google Assistant oder via App

Einfach in die Steckdose gesteckt verwandeln die intelligenten 6-fach bzw. 3-fach WLAN-Steckdosenleisten SH3305 und SH3103 von ACME herkömmliche elektronische Geräte in smarte Devices. So kann der Nutzer aus der Ferne die vergessene Lampe ausschalten oder den Ladevorgang mobiler Geräte von unterwegs steuern. Verbunden mit einem Google Assistant- oder Amazon Alexa-Gerät wird zu Hause dann sogar der Griff zum Smartphone überflüssig: Angeschlossene Devices können auf Wunsch per Sprachbefehl an- und ausgeschaltet werden und von den Skills der Sprachassistenten profitieren.

Mit sechs Steckdosen und vier USB-Ports – beispielsweise für das adapterlose Laden von Smartphone oder Fitness Tracker – bietet das Modell SH3305 Platz für bis zu zehn Geräte. Der intelligente Mehrfachstecker SH3103 verwandelt mit drei Steckdosen und vier USB-Ports sieben Geräte in smarte Devices. Beide funktionieren eigenständig, ohne zusätzlichen Hub. Sind die Leisten mit dem WLAN und der Simple Home App verbunden, kann der User über die Applikation individuelle Timer und Zeitpläne erstellen – zum Stromsparen, Schutz von Fernseher sowie Soundanlagen oder für das Maximum an Bequemlichkeit. So schaltet sich das Licht als Schutz vor Einbrechern in der Urlaubszeit zu bestimmten Zeiten automatisch an oder beim nächtlichen Streaming der Lieblingsserie der Fernseher nach zwei Stunden wieder aus.

Bei dem kleineren 3-fach Modell arbeiten alle Steckdosen unabhängig voneinander. Diese Technologie ermöglicht die separate Steuerung jeder einzelnen Steckdose – wodurch individuelle Zeitintervalle und Pläne für jedes Gerät eingestellt werden können. Die größere 6-fach Steckdosenleiste verkettet jeweils drei Steckdosen zu einer Gruppe und die vier USB-Ports zu einer separaten. Diese Funktion bietet maximale Bequemlichkeit für Geräte wie Soundsysteme oder Boxen von Entertainmentanlagen, die ohnehin zentral bedient werden sollen. Die drei Gruppen können jeweils nach Bedarf manuell unabhängig voneinander an- oder ausgeschaltet sowie Zeitschaltplänen zugeordnet werden. Durch kleine LEDs weiß der Nutzer mit einem Blick auf die Leiste, welche Gruppe bzw. Steckdose gerade aktiv ist.

Die Kabellänge von drei Metern bietet eine hohe Flexibilität, da sich Geräte im gesamten Raum mit der Steckdosenleiste verbinden lassen. Mit kompakten Maßen von 265 mm x 66 mm x 40 mm und zurückhaltendem Design verschwindet die weiße 3-fach Steckerleiste ACME SH3103 bequem hinter Möbeln. Sie ist ab sofort zu einer UVP von 39,99 EUR bei Amazon verfügbar. Die 6-fach Steckdose ACME SH3305 kann mit Befestigungsschrauben platzsparend hinter dem Mobiliar an der Wand befestigt werden. Die Steckerleiste in Weiß verwandelt Geräte zu einer UVP von 49,99 EUR in smarte Devices und ist ab sofort bei Amazon verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

EasyWaXXX Racing

EasyWaXXX Racing: Das neue Skiwachs für den Profi macht Schluss mit der Materialschlacht, hält länger, ist frei von schädlichen Chemikalien und für das schnelle Handling im Rennsport konzipiert / Fluor- und VOC-frei, keine Abfälle, kein Bügeleisen

Michael Rösch, deutscher Olympiasieger im Biathlon, ist nicht nur vom Umweltgedanken begeistert: Er hat EasyWaXXX Racing getestet und war überrascht von der Perfomance der intelligenten Alternative zu herkömmlichen Skiwachsen. Das neue Spray-Wachs haftet nicht nur als Gleitschicht auf dem Material, sondern wird teilweise absorbiert und verbindet sich auf molekularer Ebene mit dem Ski-Belag. Im Ergebnis zeigt sich eine überaus effektive und länger anhaltende Gleitfähigkeit.

Die Adsorption ist ein physikalischer Prozess, bei dem das Material auf der Oberfläche des Skis haften bleibt, um sich auf seiner Oberfläche anzureichern. Die Kräfte, die die Haftung verursachen, sind keine chemischen Bindungen, sondern Van-der-Waals-Kräfte. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass sich der Ski nicht nachteilig verändert, sondern EasyWaXXX viel länger als bisherige Wachse haftet.

Für das bestmögliche Ergebnis bei der Profianwendung ist es wichtig, jegliche Rückstände des alten Wachses zu entfernen. Mit einem Plastikspachtel, Wachs-Entferner oder reinem Pflanzenöl geht es dem alten Wachs an den Kragen, um anschließend EasyWaXXX Racing effektiv am Ski oder Snowboard aufzubringen. Dafür sind keinerlei Hilfsmittel wie Bügeleisen und Co. nötig. Das Spray wird in drei Schritten auf die liegenden Ski oder das Board aufgetragen. Wenn die Oberfläche nach dem ersten Aufsprühen komplett vom Wachs bedeckt ist, muss das Ganze für etwa 15 Minuten einziehen. Nach dieser Zeit wird der Vorgang wiederholt. Im dritten Schritt wird das Wachs erneut aufgesprüht. Nach einer Einwirkzeit von diesmal 30 Minuten wird die Fläche lediglich mit wenig Druck mithilfe eines weichen Tuches poliert. Wenn dieses sanft über die Oberfläche gleitet und sich nicht mehr klebrig anfühlt, sind die Ski bzw. das Snowboard bereit für die Piste.

Der Wintersport steht vor vielen ökologischen Herausforderungen: schonender Umgang mit den Ressourcen, Abfallreduzierung und die Vermeidung von Schadstoffen. Ein Stichwort dabei ist das Skiwachs, das traditionell in riesigen Mengen auf dem Ski, im Abfall und auf der Piste landet. Zudem sind in den bisher eingesetzten Wachsen schädliche Fluorverbindungen enthalten: Darunter Perfluoroctansäure, die ab 2020 EU-weit verboten sind. Das Problem: Organische Fluorverbindungen sind inzwischen auch überall in der Umwelt zu finden – im Wasser, in der Luft, im Boden, in Pflanzen, im Blut der Tiere und des Menschen. Manche reichern sich in der Nahrungskette an, sodass auch der arktische Eisbär eine hohe Konzentration im Blut aufweist. Die Schädlichkeit soll enorm sein und über das Skiwachs und den Schnee in die Umwelt gelangen.

Die norwegische Marke EasyWaXXX hat nun ein Wachs entwickelt, das nicht nur frei von schädlichen Fluorverbindungen wie Perfluoroctansäure (PFOA)* ist, sondern auch keine flüchtigen organischen Verbindungen, kurz VOC (volatile organic compounds) enthält. Dazu hat EasyWaXXX Racing eine Reihe von weiteren Vorteilen: Es wird ohne Werkzeug aufgesprüht und verursacht keine Unmengen an Wachsabfällen, die beim traditionellen Skiwachsen entstehen. Auch auf der Piste landet nichts, denn die Wachsschicht von EasyWaXXX Racing ist 800 Mal dünner als ein Haar.

Freizeitsportler und Profis können das Problem der Materialschlacht für sich ausschließen, wenn sie auf EasyWaXXX Racing in der Sprühflasche für 49,95 EUR, umsteigen. Das neuartige Spray-Wachs ist ab sofort im Handel und im Webshop unter easywaxxx.com erhältlich.

* Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts haben Perfluorcarbonsäuren (PFCA), Perfluorsulfonsäuren (PFSA) und Fluortelomeralkohole (FTOH) in Skiwachsen nachgewiesen, teilweise in sehr hohen Konzentrationen. Diejenigen, die als am problematischsten eingestuft werden, Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) und Perfluoroktansäure (PFOA), binden sich an menschliche Serumproteine und haben eine Verweilzeit von bis zu neun Jahren im menschlichen Körper. Inzwischen konnte auch für den Menschen nachgewiesen werden, dass insbesondere FTOH, die über die Atemluft (inhalativ) aufgenommen wurden, im Organismus zu Perfluorcarbonsäuren und anderen fluorierten Verbindungen umgesetzt werden. Es liegen Untersuchungen (Nilsson et al. 2013) an technischen Mitarbeitern vor, die Skiwachs auf Skier auftragen. Diese Personen arbeiten in Räumen, die offenbar extrem hohe FTOH-Konzentrationen in der Atemluft aufweisen. Zum Teil wird das Wachs heiß aufgetragen, was das Ausgasen oder die partikuläre Freisetzung von Fluorverbindungen begünstigt.
Die FTOH-Arbeitsplatzkonzentrationen erreichten dann Werte bis zu 250 Mikrogramm pro Kubikmeter (μg/m3) Luft. Untersucht wurden Abbauprodukte von FTOH im Blut. Es ließen sich extrem erhöhte Gehalte von Perfluorcarbonsäuren im Blut nachweisen, mit Gehalten von Perfluoroktansäure (PFOA) im Bereich zwischen 1,90 bis 628 Mikrogramm pro Liter (μg/l). Weitere Abbauprodukte in allen Proben waren Fluortelomersäuren, darunter auch ungesättigte Säuren. Außerdem fanden sich sehr langkettige Perfluorcarbonsäuren in Konzentrationen von bis zu 4,25 μg/l im Blut. Hinsichtlich der inhalativen Belastung (Atemluft) beim Skiwachsen wurde gezeigt, dass ausgasende Fluortelomeralkohole (FTOH) zudem im Körper zu Perfluoroktansäure (PFOA) umgewandelt werden können und zu sehr hohen Belastungen führen können. (Siehe auch https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/fluor_studie.pdf)

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Hygen

Ab auf die Piste: Das richtige Snowskate-Modell für jeden Wintersport-Typ – idealer Komfort, viel Bewegungsfreiheit oder hohe Geschwindigkeit

Für Profis, Adrenalinjunkies, die Gemütlichen, Einsteiger oder Kinder: Mit den unterschiedlichen Snowskate-Modellen von „Sled Dogs“ erfährt jeder sein neues Wintersporterlebnis. Die spezialisierten Skates, ausgerichtet auf die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer, ist die neue Sportart für Anfänger schnell zu erlernen und verschafft Fortgeschrittenen vielfältige Möglichkeiten – von Slalom über Hochgeschwindigkeitsabfahrten bis zu Drehungen und Sprüngen. Die Skates für den Schnee bestehen aus einem bequemen, leichten Schuh, der statt Sohlen über integrierte Laufflächen mit Stahlkanten verfügt. Durch ihre ergonomische Gleitfläche gelingt es, stabil und schnell über den Schnee zu skaten. Benannt nach sportlichen Hunderassen, unterscheiden sich die einzelnen Modelle – wie ihre tierischen Namensgeber – durch zahlreiche Charakteristika.

Die Snowskates „Lunde“ stehen für flauschiges Innenmaterial und eine optimale Wendigkeit. Speziell für weibliche Snow-Skaterinnen entwickelt, bietet der Schuh durch das Innenfutter besonders hohen Komfort und hält durch das Isoliermaterial angenehm warm auf dem Berg. Ein Spannband sowie polierte Aluminium-Schnallen sorgen für hohe Stabilität und passen dabei ideal zum weiß/silbernen Design. Durch das grau-transparente Material am unteren Teil der Skates ist das Muster des silbernen, entnehmbaren Innenschuhs sichtbar. Den „Lunde“ gibt es in den Größen 37 – 42. Er fügt sich zu einer UVP von 299 Euro in jeden Winterkleidungsstil.

Für Kinder hat „Sled Dogs“ das Snowskate-Modell „Halden“ entworfen: Wie die norwegischen Hunderasse Haldenstøver, ist es anpassungsfähig, ausdauernd und ideal für Kinder und Jugendliche, die in den Wintersport einsteigen möchten. Denn das Erlernen ist generell einfacher und gelingt schneller als beim Skifahren, da die kleine Oberfläche leichter zu drehen ist und keine Bretter im Weg sind. Die „Halden“-Snowskates mit Kunststoff-Schnallen, 35 mm breitem PowerStrap und Zugschlaufe zur idealen Positionierung der Zunge, sind das preiswerte Original für Neulinge, die schnell relevante Grundlagen erlernen und Kontrolle über ihre „Sled Dogs“ erlangen möchten. Zusätzlich verfügt der thermisch-dynamische Snowskate über einen flexiblen Zehenbereich, der sich an verschiedene Fußgrößen und das natürliche Anschwellen der Füße während längerer körperlicher Aktivität anpasst. In den „Halden“ mit schwarz-weißem Farbkontrast, erlernen Anfänger den Wintersport „Snowskaten“ in Windeseile. Das Modell ist in den Größen 35 – 39 und zu einer UVP von 199 Euro verfügbar.

Bei den „Hygen“-Skates für Fortgeschrittene setzt „Sled Dogs“ – frei nach der gleichnamigen norwegischen Hunderasse – auf Geschwindigkeit und Belastbarkeit. Das steifere Material ermöglicht durch mehr Stabilität ein höheres Tempo. Für Komfort und Halt sorgen auch bei diesem Modell die integrierten Aluminium-Schnallen für die Feineinstellung und das 35 mm breite Spannband. Zugschlaufen vorne und hinten am Schuh erleichtern das Anziehen und die ideale Positionierung des herausnehmbaren Innenschuhs sowie der Zunge. In den Größen 37 – 47 gleiten Frauen wie Männer mit dem „Hygen“ in transparentem, dunklem Rot zu einer UVP von 329 Euro über die Schneepisten.

Die „K9.02“-Snowskates sind auf Profi-Sportler zugeschnitten. Beim Entwurf der Skates wurden Feedback und Ideen der Sportler miteinbezogen. Bei der Fertigung setzt „Sled Dogs“ auf belastbare Materialien, Aluminium-Schnallen für die Feineinstellung und ein 40 mm breites Spannband – so gewährleisten die Schuhe beste Stabilität, auch bei engen Kurven in hoher Geschwindigkeit sowie Sprüngen. Der herausnehmbare Ultralon-Innenschuh mit formbarem Knöchelbereich und schlagabsorbierender Innensohle verleiht dem Skater die volle Kontrolle über die Piste. Sie unterstützt ihn bei harten Landungen nach Sprüngen. In den weiß/blau-transparenten „K9.02“-Snowskates mit feinen Details und orangefarbenen Nähten, erzielen Sportler mit den Schuhgrößen 40,5 – 47 zu einer UVP von 395 Euro Höchstleistungen auf den Pisten.

Die „Sled Dogs“ Snowskates sind ab sofort im Handel sowie im Webshop unter sleddogs.com erhältlich. So auch Zubehör, wie die praktischen Doggie Walker, zum Schutz der Schuh-Gleitfläche auf Gehwegen oder beim Apres Ski.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Panda Security - Schutz bei bestehender Citrix-Sicherheitslücke

Citrix-Sicherheitslücke: Panda-Security bietet auch Nicht-Kunden Schutz / Adaptive Defense 360-Nutzer haben nichts zu befürchten

Die seit Dezember bekannte Sicherheitslücke der Citrix-Netzwerkgeräte wird seit einigen Tagen in großem Ausmaß für Angriffe genutzt. Gerade aufgrund der hohen Anzahl potenziell gefährdeter Endpoints und Server sieht das CISA die Schwachstelle als eine der gefährlichsten Exploits der letzten Jahre an. Ein Patch für diese kritische Zero-Day-Lücke mit der Kennung CVE-2019-19781 soll erst Ende Januar veröffentlicht werden. Schnelle Hilfe bietet Panda Security und das auch für Nicht-Kunden. Unternehmen, die Pandas IT-Security-Lösung „Adaptive-Defense 360“ (AD 360) nutzen, haben generell nichts zu befürchten. Die dynamische Anti-Exploit-Technologie in Kombination mit dem 100-prozentigen „Attestation Service“ überwacht das Verhalten aller Prozesse und sucht nach Anomalien. Dies ist unabhängig von den im Angriff verwendeten Exploits hochgradig effektiv und verhindert die Ausnutzung von noch nicht geschlossenen Sicherheitslücken – egal ob bekannt oder unbekannt.

Aber auch Unternehmen, Behörden und Institute, die eine andere Sicherheitslösung im Einsatz haben, profitieren in dieser Gefahrenlage von Pandas ausgefeilter Technologie. So offeriert der IT-Security-Experte eine Cybersicherheitslösung die schnell und problemlos in jedem IT-System ausgerollt werden kann – parallel zum bestehenden Sicherheitskonzept. Kann also ein System durch die Abhängigkeiten mit anderer Software – wie im Fall der Citrix-Sicherheitslücke – nicht vollständig gepatched werden, bleibt die Lücke zwar offen, aber „Adaptive Defense 360“ von Panda Security verhindert vollautomatisch, dass diese Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann. Bereits befallene Endpoints können unverzüglich isoliert und desinfiziert werden, ohne, dass dies den Workflow beeinträchtigt. Mit dem zukunftsweisenden „Advanced Reporting Tool“ (ART) von Panda lassen sich darüber hinaus mit nur einem Klick detaillierte Rückschlüsse aus dem IT- und Sicherheitsmanagement des Unternehmens ziehen. Dabei spielt die Analyse aller Telemetriedaten eines Unternehmens – also auch solche, die nicht als sicherheitsrelevant gelten oder als unbedenklich eingestuft werden – eine entscheidende Rolle.

Potenziell um die 80.000 Unternehmen weltweit gefährdet
Die bekannte Schwachstelle mit der Kennung CVE-2019-19781 kann eine große Gefahr für viele Unternehmen bedeuten. Mehrere Citrix-Produkte seien davon betroffen, ein Patch für diese kritische Lücke wird nach aktuellem Stand erst Ende Januar veröffentlicht werden, bis dahin sind Workarounds bis zum Update bereitgestellt worden.

Konfigurationsabhängig können Citrix-Anwendungen für die Anbindung von Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Systemen (einschließlich ERP) genutzt werden. Diese sind in fast allen Fällen am Rande des Unternehmensnetzwerks zugänglich und werden daher als erstes angegriffen.

In den letzten Wochen haben Sicherheitsforscher laufende Scans für Citrix Application Delivery Controller (NetScaler ADC) und Citrix Gateway (NetScaler Gateway) Server durchgeführt: Zahlreiche Exploits wurden veröffentlicht, die es den Angreifern ermöglichen, die Kontrolle von Geräten zu übernehmen. CVE-2019-19781 ist im Base Rating als 9.8 Critical CVSS v3.1 bewertet. Bei einem erfolgreichen Hack wird nicht authentifizierten Angreifern erlaubt, auf Verzeichnisse zuzugreifen und dort die Ausführung eines beliebigen Codes durchzuführen.

Es ist möglich, dass ein Code, der vielleicht noch gar nicht schädlicher Natur ist, nicht sofort, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt wird. Aufgrund dieser Tatsache ist es notwendig, jede IT-Infrastruktur auf den technologisch modernsten Stand zu bringen und in Echtzeit sowie proaktiv alle laufenden Prozesse im Unternehmensnetzwerk 100-prozentig zu klassifizieren. Adaptive Defense 360 bietet dies und zudem einen Schutz gegen Zero-Day-Exploits, welche in den meisten Unternehmen und Organisationen außer Acht gelassen werden. Außerdem liegt eine Citrix-Zertifizierung vor, sodass eine Implementierung auch in größeren VDI-Umgebungen (Virtual Desktop Infrastructure) keine Herausforderungen darstellt.

Interessenten bietet Panda effektive, unbürokratische Hilfe und steht unter der Hotline 02065 961-200 für Fragen zur Verfügung.

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de