Huber Health Care App

Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen: Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check

Als rein digitale Lösung für Laientests oder als Service-Option mit medizinischen Antigen-Schnell- und PCR-Tests vor Ort oder mobil im Testbus

Die Testpflicht für Unternehmen ist beschlossen und stellt selbige vor große organisatorische Herausforderungen. Ob Laientests zu Hause (Selbsttests) oder Schnelltests vor Ort – Abläufe müssen effizient und wirtschaftlich organisiert werden. Eine Dokumentation ist zwar nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert, denn wenn Firmen auf der einen Seite verpflichtet sind, Tests für Mitarbeiter*innen zu finanzieren, sind sie auf der anderen Seite auch darauf bedacht, diese sinnvoll und schutzbringend einzusetzen. Dabei sind eine klare, möglichst automatisierte Information und Vorgehensweise bei Positiv-Ergebnissen wichtig, um weitere Maßnahmen einleiten zu können. Die Grundlage kann nur eine volldigitalisierte Infrastrukturlösung sein. So bietet der Smart Health Check, der bereits an diversen Teststationen, in Unternehmen und Schulen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, weit mehr als nur die Plattform, um Ergebnisse von Laien- und Schnelltests per Web-Client oder App abzurufen. Er ist Basis zur Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung mit automatisierter digitaler Anbindung aller relevanten Institutionen. Das smarte System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für Unternehmen, Testprobanden und Behörden. Die Möglichkeit, Testergebnisse nicht nur digital zu erfassen, sondern auch zeitgleich an alle Beteiligten, die für eine schnelle Clusteridentifizierung und Nachverfolgung berücksichtigt werden sollten, auszuleiten ist einzigartig.

Entschließt sich ein Unternehmen beispielsweise für Laientests, die von den Mitarbeiter*innen zwei Mal wöchentlich durchgeführt werden sollen, stellt die Überprüfung ab einer gewissen Größe eine organisatorische Herausforderung dar. Mit der Smart-Health-Check-App (iOS, Android) hingegen, wird das jeweilige Testergebnis mit einem Klick volldigital erfasst. Dazu fotografiert der Proband sein Testergebnis sowie einen zuvor zugewiesenen QR-Code – zur Identifizierung in einem positiven Fall – schlicht ab. Die KI-gestützte Software prüft dabei das Bild und erkennt, ob der Test positiv, negativ oder ungültig ist. Ist ein Test positiv, wird, vorausgesetzt eine Einverständniserklärung liegt vor, ein zuvor bestimmter Verantwortlicher im Unternehmen automatisiert in Echtzeit informiert, sodass zeitnah weitere Maßnahmen eingeleitet und mögliche Kontaktpersonen identifiziert sowie informiert werden können. Während die Meldung eines positiven Schnelltests bereits meldepflichtig ist, kann aus technischer Sicht auch eine automatisierte Weiterleitung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen, wenn von Unternehmen und Gesundheitsamt gewünscht.

Alternativ steht die Durchführung von medizinischen Schnelltests vor Ort – bei mehreren Standorten auch per mobilem Testbus – zur Verfügung. So kann nach positiver Schnelltestung direkt der notwendige PCR-Test durchgeführt werden. Hier übernimmt Huber Health Care wunschweise die gesamte Organisation inklusive medizinischem Personal. Auf diese Weise hilft der Smart Health Check nicht nur, weitere Kontakte zu vermeiden sowie eine Verbreitung einzudämmen, sondern beschleunigt das Verfahren selbst und unterstützt vor allem ausführende Organe – wie Unternehmen und Gesundheitsamt – zeiteffizient bei der Planung, Organisation und Umsetzung. Durch die reduzierte Zeitphase, in der Infektiöse andere anstecken können, ist eine deutliche Absenkung des R-Werts möglich.

Das baden-württembergische Unternehmen hat seine bewährte Lösung auf eine Schnellteststrategie inklusive Laientestungen angepasst, die auch im eigenen Unternehmen Anwendung findet. So werden bereits seit August vergangenen Jahres allen Mitarbeiter*innen regelmäßige Corona-Tests angeboten. Aktuell stehen den Kolleg*innen, die aufgabenbedingt nicht aus dem Homeoffice arbeiten können, zwei Laientests pro Woche zur Verfügung. Selbstverständlich finden die Organisation, Prüfung und Dokumentation über die unternehmenseigene Smart-Health-Check-App statt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Wunsch nach mehr Autarkie steigt: LIONTRON® bietet für Camper auf Ducato-Basis LiFePO4-Akkus als 12,8-Volt-Untersitzbatterie mit 150 oder 200Ah / Vielfache an Kapazität und Ladezyklen bei geringerem Gewicht mit Batteriemanagementsystem via App

Kalte Winter, geschlossene Campingplätze und der Trend zu immer mehr Elektrogeräten in Campingfahrzeugen bedingen zumeist eine Umrüstung auf starke Lithium-Batterien.

Die Vorteile von Lithium-Eisenphosphat-Batterien, kurz LiFePO4-Akkus, im Vergleich zu Blei-, Gel- oder AGM-Batterien, liegen auf der Hand: Sie liefern mehr als das Doppelte an nutzbarer Kapazität bei gleicher Amperestunden-Zahl (Ah), bieten mindestens das Dreifache an Ladezyklen, wiegen halb so viel, brauchen weniger Platz und verfügen über ein modernes Batteriemanagementsystem (BMS), das über Bluetooth alle wichtigen Parameter der Batterie auf das Smartphone oder Tablet überträgt. Die zunächst höheren Anschaffungskosten rechnen sich über die Gesamtlaufzeit auch finanziell, wenn man die längere Lebensdauer und stabile Bereitstellung hoher Stromkapazitäten einrechnet. Ein 100Ah Lithium-Akku ersetzt zwei AGM-Batterien mit jeweils 95Ah. Eine LiFePO4-Batterie von LIONTRON® mit 200Ah erhöht die Stromreserve beim Tausch gegen zwei verbaute AGM-Akkus mit 95Ah um das Doppelte. Dazu brauchen die Untersitzversionen von LIONTRON® deutlich weniger Platz als zwei Bleibatterien. Die Akkumulatoren können einfach getauscht werden, unter Beibehaltung der vorhandenen Ladeinfrastruktur. In bestimmten Fällen ist die Nachrüstung eines Ladeboosters sinnvoll.

Platzsparende Installation unterm Sitz mit einem Maximum an Kapazität

Durch die geringen Maße der beiden speziell abgestimmten Untersitzbatterien von LIONTRON® eignen sich diese insbesondere für den Einsatz in Wohnmobilen auf Basis von Jumper, Boxer oder Ducato zur Montage in der Fahrer- und/oder Beifahrerkonsole. Die Pole sind seitlich angeordnet. So gestaltet sich die Installation bei den gängigen Campern in den Sitzsockeln unkompliziert und die Batterien kommen den darüber liegenden Drehsitzen nicht in die Quere. Auf diese Weise kann unter einem Sitz eine Batteriekapazität von bis zu 200Ah – mit einer zweiten LIONTRON® unter dem jeweils anderen Sitz bis zu 400Ah in Parallelschaltung – erzeugt werden. Eine serielle Schaltung auf 24 Volt ist nicht möglich. Die Einbaumaße der LIONTRON® sind so gering, dass noch Platz bleibt, um unter dem gleichen Sitz einen Ladebooster oder ein Ladegerät anzubringen.

Modulares Batteriedesign durch tauschbare Komponenten

Auch der Geldbeutel wird geschont, wenn man die Bereitstellung der höheren Kapazitäten der Lithium-Batterie über die Gesamtlaufzeit berücksichtigt: Liegt die Investition zwar bei bis zu 2.200 Euro inkl. der Kosten für den Einbau in einer Fachwerkstatt, amortisieren sich die LiFePO4-Akkus über die lange Laufzeit, die LIONTRON® bietet. Denn wegen des nachhaltigen Batteriedesigns kann der Hersteller neben den 5 Jahren Garantie weitere 10 Jahre ein Reparaturversprechen geben. Die Batterien lassen sich aufschrauben. Dazu sind die Komponenten nicht wie bei anderen Fabrikaten verklebt. Defekte Teile kann der versierte Laie kostengünstig austauschen. LIONTRON® sichert eine Bereitstellung aller Ersatzteile über 15 Jahre nach Kauf der Batterie zu. AGM-Akkus hingegen können nicht repariert und müssen ausgetauscht werden.

Die Fakten sprechen für sich

Zwei verbaute herkömmliche AGM-Versorgerbatterien mit einer Kapazität von jeweils 95Ah wiegen zusammen 53 kg. Ein LiFePO4-Akku mit 200Ah von LIONTRON® bringt nur die Hälfte auf die Waage. Die Hersteller von AGM-Akkus geben eine Zyklen-Festigkeit von 400 bis 1.000 an, allerdings bei einem Entladungsgrad von lediglich 50 %. Entscheidend ist, dass die AGM-Batterie 1.000 Zyklen nur dann durchhält, wenn sie sofort nach der Entladung wieder bis zur Ladeschlussspannung aufgeladen wird. Aufgrund dessen wird eine 200Ah Bleibatterie benötigt, um die gleiche Kapazität einer 100Ah Lithium-Batterie zu erreichen, weil nur 50 % der Kapazität schonend genutzt werden können.

Da diese Regeln im praktischen Gebrauch oft nicht umgesetzt oder beachtet werden, sind viele AGM-Batterien schon nach 1 bis 3 Jahren so schwach, dass sie ersetzt werden müssen. LIONTRON® garantiert dagegen über 3.000 Lade- und Entladezyklen, auch bei regelmäßiger tiefer Entladung. Bei den darauffolgenden 7.000 Zyklen ist eine gute Performance gewährleistet. Die Kraftpakete von LIONTRON® bieten ein BMS mit einer integrierten Bluetooth-Überwachung und Schutz vor falscher Nutzung wie Kurzschluss oder Tiefentladung. Zudem ist eine schnellere und effizientere Vollladung in kürzerer Zeit möglich. Nicht zuletzt gewährleisten sie einen konstant höheren Entladestrom: Ohne Spannungsabfall können starke Verbraucher, wie Kaffeemaschinen oder Klimaanlagen, über Wechselrichter betrieben werden.

Die LIONTRON® LiFePO4 Smart BMS 12,8V Untersitzbatterien in 150Ah oder 200Ah sind bei über 900 Fachhändlern ab 1.536 Euro erhältlich.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Mit der Balkon-Solaranlage von selfPV wird jeder Teil der Energiewende

Plug & Play Solaranlage für unter 500 Euro entlastet nachhaltig die Stromrechnung und fördert die dezentrale Stromerzeugung

Mit dem neuen Easy Solar Kit der 2. Generation von selfPV können alle Bürger*innen die Energiewende unterstützen und nachhaltig ihre Stromrechnung senken, auch wenn sie nur über einen kleinen Balkon oder eine Terrasse verfügen. Das steckerfertige Solarsystem für 488 Euro, bestehend aus einem hochwertigen monokristallinen 340 Wp Solarmodul mit Mikrowechselrichter, wird einfach zuhause in eine Steckdose gesteckt. Das kleine Solarkraftwerk liefert dann – je nach Bedingungen und Standort in Deutschland – zwischen 300 und 360 kWh Strom pro Jahr und entlastet einen Haushalt um jährlich zwischen 80 und 110 Euro. Damit amortisiert sich die Investition für den Käufer nach circa fünf Jahren. In den vergangenen acht Jahren hat selfPV bereits über 200.000 Stecker-PV-Anlagen verkauft, die jedes Jahr rund 60 Millionen Kilowattstunden dezentralen Solarstrom liefern; Tendenz steigend.

Plug & Play für den Klimaschutz
Aufstellen. Ausklappen. Anschließen. Das Easy Solar Kit wird fertig montiert in einem Paket geliefert. Im Plug & Play-Paket der Stecker-Solaranlage ist eine Aufständerung mit verstellbarem Winkel enthalten. Eine aufwendige Montage entfällt. Damit kann das Solarpanel entweder auf jeder planen Fläche aufgestellt oder an der Wand montiert werden. Für einen maximalen Ertrag lässt sich der Winkel des Solarpanels je nach Standort und Jahreszeit einfach und ohne Werkzeug zwischen 15 und 35 Grad einstellen. Einmal in die Steckdose gesteckt, speist die Solaranlage bis zu 300 Watt Strom pro Stunde in das Hausstromnetz. Überschüssige Energie, die der eigene Haushalt nicht verbraucht, wird bei diesen Solaranlagen automatisch, ohne Vergütung, ins Stromnetz des Netzbetreibers eingespeist. Die hochwertigen Markenkomponenten liefern eine konstant hohe Leistung über Jahre und optimale Erträge bei allen Wetterlagen, dank herausragendem Schwachlicht- und Temperaturverhalten. Damit leistet der Anlagenbetreiber einen Beitrag zur Einsparung von fossiler Energie, fördert die dezentrale Stromversorgung und reduziert die CO2-Emission. Installiert der Anlagenbetreiber optional einen Stromspeicher zwischen Solaranlage und Stromnetz, kann er die komplette Sonnenenergie, die er tagsüber gewonnen hat, auch abends oder nachts nutzen.

Stecker-PV-Anlagen bis 600 Watt Einspeiseleistung brauchen keine Genehmigung
Der Gesetzgeber erlaubt ausdrücklich die dezentrale Einspeisung von bis zu 600 Watt Strom pro Stunde in das eigene Netz. Dabei handelt es sich um Solaranlagen, die nicht nach dem EEG genehmigungspflichtig sind. Balkon-Solaranlagen werden auch von Politik und Verbänden und beispielsweise durch die „Solar-Offensive Rheinland-Pfalz“ gefördert. „Und ich möchte auch, dass sie eine eigene Mini-PV-Anlage aufstellen können, die sie auf ihrem Balkon errichten“, so Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz, im Dezember 2020. Auch das Positionspapier der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kommt zu folgendem Schluss: „Mini-Fotovoltaikanlagen für den Anschluss an Steckdosen (Stecker-PV) erzeugen einen durchschnittlichen Anlagenertrag von 400 kWh pro Jahr. Als Chance, möglichst viele Menschen von der Energiewende profitieren zu lassen, ist Stecker-PV grundsätzlich zu begrüßen.“

Das neue selfPV Easy Solar Kit mit einem 340 Wp AC-Solarmodul ist ab sofort zum Aktionspreis von 488 Euro bei greenakku.de lieferbar. selfPV gewährt 12 Jahre Produktgarantie auf das Solarmodul und eine lineare Leistungsgarantie über 25 Jahre auf 85 % der Nennmodulleistung. greenakku.de bietet zudem ein breites Portfolio an passendem Zubehör. Auch hat Europas führender Shop für Bürger-Solaranlagen alternative Solarkraftwerke in unterschiedlichsten Leistungsstufen im Programm.

 

 

Über selfPV
selfPV ist eine Marke der Unternehmensgruppe Bosswerk mit Sitz im niederrheinischen Kaldenkirchen, die 110 Mitarbeiter*innen beschäftigt. selfPV-Anlagen sind steckerfertige Solarsysteme. GreenAkku, Europas führender Onlineshop für mobile Solaranlagen und Komponenten, vertreibt die selfPV-Produkte. Insgesamt wurden schon über 200.000 selfPV-Anlagen verkauft und in Betrieb genommen. Sie liefern rund 60 Millionen Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr und tragen damit zur Energiewende bei.
selfPV bietet Anlagen in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Die hochwertigen Markenkomponenten liefern dank herausragendem Schwachlicht- und Temperaturverhalten eine konstant hohe Leistung über Jahre sowie optimale Erträge bei allen Wetterlagen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Zoom Phone

eLink und Zoom erweitern Partnerschaft: Hamburger Distributor wird Master Agent

Die eLink Distribution AG, einer der führenden Value Added Distributoren für audiovisuelle Kommunikations- und Netzwerklösungen, fungiert ab sofort als erster deutschsprachiger Master Agent für Zoom Video Communications, Inc. Nachdem der Hamburger UCC-Experte kürzlich die Distribution für Zoom in der DACH-Region übernommen hat, wird die Zusammenarbeit nun weiter intensiviert. Damit kann eLink ihren Kunden und Interessenten, unabhängig von deren Größe, einen schnellen und unkomplizierten Zugang zum gesamten Zoom Portfolio inklusive Zoom Phone bieten.

In diesem maklerbasierten Vertriebsmodell tritt eLink als Hauptvertriebspartner auf und offeriert Resellern die Vermarktung von Zoom Lizenzen als Agent Partner mit deutschem Partnervertrag und monatlicher Provisionszahlung. Auf diese Weise profitieren die Partner nicht nur von einem vereinfachten und sicheren Vertriebsprozess und speziellen Angeboten, die das Master Agent Modell von Zoom mit sich bringt, sondern auch von der umfassenden Unterstützung durch den Value Added Distributor eLink. So erhalten auch Agent Partner den gewohnten Support von eLink, die ihre Kunden während des gesamten Projektprozesses begleitet – von der Beratung über die Installation bis hin zum technischen Support. So wird Händlern und kleineren VARs der Einstieg in das Thema Unified Communications so einfach wie möglich gemacht. Nicht zuletzt werden zukunftssichere Zoom-Bundles mit zertifizierter Hardware für jeden Anwendungsfall angeboten – von der Komplettausstattung für bestmögliche Live-Videokommunikation in Konferenzräumen bis hin zu Raumsystemen für Huddle Rooms und Homeoffice Lösungen.

Ravi Patel, Head of Channel für Zoom EMEA, sieht viel Potenzial im Ausbau der Zusammenarbeit mit der eLink Distribution AG: „Unser Master Agent Modell ermöglicht es unseren Partnern, das gesamte Portfolio der Zoom UCaaS-Plattform anzubieten, inklusive Zoom Phone. Entsprechend freuen wir uns, die gute Zusammenarbeit mit eLink weiter zu intensivieren und sie nicht nur als Distributor, sondern nun auch als ersten deutschsprachigen Master Agent an Bord zu haben. Wir sind sicher, dass eLink als agiler Partner mit seiner Expertise und seinem guten Zugang zum Channel unser Wachstum in DACH vorantreiben wird.“

„Natürlich freuen wir uns, der erste deutschsprachige Master Agent für Zoom zu sein. Gerade durch die Kombination von Distribution und Maklermodell können wir unseren Partnern, unabhängig von ihrer Größe, einen unkomplizierten und skalierbaren Zugang zur Zoom-Welt mit umfassender Betreuung bieten“, sagt Roman Klinke, Vorstand der eLink Distribution AG, und ergänzt: „Wir sehen das in Europa noch recht neue Master Agent Modell als große Chance. Gerade Resellern mit kleinen oder mittleren Volumina werden viele Vorteile und Sicherheiten geboten. Als Agent Partner haben sie die Möglichkeit, mit dem Video-First-Portfolio von Zoom in Kombination mit unseren passenden Hardware-Bundles und Services im schnell wachsenden UCC-Umfeld Fuß zu fassen und sich zu etablieren.“

 

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Fatboy nutzt Slim4 Bestandsoptimierungslösung

Fatboy trotzt der Krise und meistert Corona-bedingte Nachfrageschwankungen mit Bestandsoptimierungslösung Slim4

Transparenz und übersichtliche Analyse-Dashboards ermöglichen Fokussierung nicht nur in turbulenten Zeiten

Die niederländische Designmarke Fatboy trotzt der Corona-Krise. Ein unerwarteter Anstieg der Nachfrage an Lifestyle-Produkten in Kombination mit Pandemie-bedingten Engpässen bei den Lieferanten stellten eine große Herausforderung dar, die das Unternehmen mithilfe der fortschrittlichen Bestandsoptimierungslösung Slim4 meistert. Die Niederländer waren gerade erst mit Slim4 live gegangen, als die Corona-Krise begann und extreme Nachfrageschwankungen eintraten. „Wir rechneten zu Beginn der Pandemie mit einem Umsatzeinbruch, aber das Gegenteil war der Fall: Die Nachfrage vieler Produkte schoss in die Höhe“, erinnert sich Kim de Jong, Demand & Supply Planner bei Fatboy, und ist sich sicher: „Wenn wir unser Lager zu diesem Zeitpunkt noch – wie zuvor – mit Excel verwaltet hätten, hätten wir diese Situation nie gemeistert.“

Mit Excel ohne Ein- und Übersicht
Lange Zeit plante das Unternehmen, das den Sitzsack zum weltweiten Kultobjekt machte, seinen Bedarf mithilfe von Microsoft Excel. Doch das Team um Kim de Jong, das für Prognosen, Einkauf und die Lagerverwaltung von insgesamt 1.600 Artikeln und Halbfabrikaten zuständig ist, stößt mit wachsendem Umsatz und zunehmend größerem Sortiment zusehends mit dieser Arbeitsweise an seine Grenzen. „Excel machte es uns schwer, Trends zu erkennen, weil wir nur 12 Monate zurückblicken konnten. Wir hatten auch wenig Einfluss auf saisonale Muster und Nachfragespitzen. Die Prognose war nicht anpassbar, sodass einmalige Spitzen nicht ausgeschlossen werden konnten. Infolgedessen habe ich jede Woche viel Zeit investieren müssen, um die richtigen Bestellungen vorzubereiten. Auch erlaubte es uns Excel nicht, zwischen einzelnen Service-Leveln zu differenzieren, sodass wir bei einigen Produkten zu viel und bei anderen wiederum zu wenig Sicherheitsbestand hatten“, beschreibt Kim de Jong die Situation.

Nachfrage schoss durch Lockdown in die Höhe
Die Entscheidung für eine zukunftssichere Bestandsmanagement-Lösung fällt nach einem Auswahlverfahren auf Slim4 von Slimstock. „Ich kannte Slim4 bereits, da mein vorheriger Arbeitgeber ebenfalls mit der Software gearbeitet hat. Dennoch haben wir auch andere Lösungen in Betracht gezogen. Letztendlich waren die Benutzerfreundlichkeit von Slim4 sowie die Mitarbeiter von Slimstock selbst ausschlaggebend.“
Nach und nach wurde Slim4 in Betrieb genommen und war bei Fatboy Ende März vollends einsatzbereit. „Und dann brach die Corona-Krise aus“, sagt De Jong mit einem alles sagenden Blick. Diese läutete den Beginn einer Periode großer Unsicherheit ein, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. Entgegen der Erwartungen bricht der Umsatz nicht ein. Im Gegenteil: Die Menschen nutzen den ersten Lockdown für Umbauten und zur Verschönerung der eigenen vier Wände, des Balkons oder Gartens. Die Nachfrage vieler Fatboy-Produkte schießt in die Höhe. Das Team um de Jong musste alle Register ziehen, um zusätzliche Ware zu beziehen und bestehende Aufträge zu beschleunigen. Gerade bei Lieferungen aus China kam es durch den Lockdown dort zu starken Verzögerungen. Die Einschätzung von Lieferzeiten wurde zusehends schwieriger.

Szenarien-Simulationen elementar für strategische Planung
„Die ganze Situation war super hektisch. Wir hatten mehr als Glück, dass wir Slim4 kurz vorher eingeführt hatten“, führt Kim de Jong weiter aus. „So hatten wir trotz der neuen Umstände immer noch die Kontrolle. Wenn man unter Zeitdruck steht, ist Fokussierung besonders wichtig. Die Konzentration muss dann auf die wichtigsten Artikel und Aktionen gerichtet sein. In Slim4 wird alles visuell dargestellt, sodass wir genau sehen konnten, welche Artikel zu einem bestimmten Zeitpunkt vorrangig behandelt werden mussten. Nur auf dieser Grundlage konnten wir sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um in der gegebenen Situation noch ein Maximum an Umsatz und Gewinnspanne zu erzielen.“
Eine Funktion von Slim4, die sich während der Krise als sehr wertvoll erwiesen hat, war die Simulation von Szenarien. „Man weiß nicht, wie sich die Nachfrage entwickeln wird, dennoch möchte man ein Gefühl für die Entscheidungen bekommen, die man trifft. Was sind die Auswirkungen? Angenommen, die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt bricht plötzlich wieder ein, für wie viele Monate sind dann Lagerbestände in der Pipeline? Will man dieses Risiko eingehen? Slim4 gibt Einblicke darüber, wann der Vorrat aufgebraucht ist und wie lange dies voraussichtlich dauern wird. Diese Art der Analyse ermöglichte es uns, trotz aller Unsicherheit gut überlegte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus konnten wir auch unsere Vertriebskollegen und das Management besser über den Stand der Dinge informieren.“

Reduzierung des Gesamtbestandes bei hohem Service-Level als Ziel
Inzwischen ist bei Fatboy wieder Ruhe eingekehrt, sodass sich Kim de Jong wieder auf ihre regulären Aufgaben konzentrieren kann. „Dass Slim4 in Situationen, in denen sich die Nachfrage plötzlich ändert, von immensem Wert ist, hat sich bestätigt. Nun werden wir weitere Vorteile der Slimstock-Lösung nutzen, um unsere Supply Chain zu optimieren. Wir stehen am Beginn der neuen Saison, in der wir eine Reihe großartiger neuer Produkte einführen werden. Slim4 wird uns helfen, die erste Prognose zu erstellen und die Nachfrage nach diesen neuen Produkten zu antizipieren. Ein weiteres Ziel ist die Reduzierung unseres Gesamtbestandes“, schließt de Jong ab.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de