Düsseldorfer Band Fresh Music Live erspielt knapp 6.000 Euro für Hochwasser-Opfer der Region

Tanzen im Sand bei mitreißender Live Musik und bester Stimmung – das beschreibt das gestrige Benefizkonzert von Fresh Music Live im Beachclub des Nordparks am besten. Die Düsseldorfer Band erspielte 5.676 Euro aus den Eintrittsgeldern, die zu 100 % an Betroffene der Flutkatastrophe aus der Region gespendet werden. So kamen die Musiker um Initiator Daniel Hall, die allesamt ohne Gage auftraten, nicht nur ihrer sozialen Verantwortung nach, sondern freuten sich sichtlich, wieder vor ihren heimischen Fans auftreten zu können. So auch DJ N-Sure, der bereits ab 17 Uhr für Open-Air-Club-Feeling sorgte. Auch eine Live-Premiere erwartete das feiernde Publikum, das ausgelassen zu Daniel Halls neuer Solo-Single „Driving Blind“ tanzte.

 

Während die Erlöse aus den Ticketverkäufen über die BürgerStiftung Düsseldorf an die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Düsseldorf gespendet werden, sind weitere Spenden an IBAN: DE06 3005 0110 1006 9867 88, Stichwort „Hochwasser“ jederzeit willkommen. Mehr als 530.000 Euro sind aus dem Hochwasserfonds der BürgerStiftung bereits an Betroffene als schnelle und unbürokratische Hilfe ausgezahlt worden, doch der Bedarf ist nach wie vor groß.

 

Zur Vorankündigung der Veranstaltung mit weiterführenden Infos: https://www.konstant.de/pressefach/fresh-music-live/hochwasser-benefizkonzert

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur der Düsseldorfer Band Fresh Music Live.

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LIONTRON® fährt mit autarkem E-Smart-Gespann zum diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf

Gasfreies Wohnmobil versorgt nicht nur seine elektronischen Verbraucher, sondern auch das mitgeführte E-Smart Cabrio mit Strom

Auf dem Caravan Salon 2021 in Düsseldorf zeigt LIONTRON® vom 27. August bis 5. September ein Wohnmobil, das das auf einem Anhänger mitgeführte Smart EQ Fortwo Cabrio autark mit Ladestrom versorgt. Der vollelektrische Smart wird entweder während der Fahrt über die Lichtmaschine des Campers oder im Stand über die Solaranlage geladen. Der Qualitätshersteller von Lithium-Batterien stellt die technische Neuheit erstmalig auf dem Außengelände vor Halle 11 vor.

Die Ladeinfrastruktur des handelsüblichen teilintegrierten Campers verfügt neben der werksseitigen Lichtmaschine über zwei Ladebooster mit je 30 Ampere, zwei LIONTRON® LiFePO4-Akkus mit zusammen 400 Amperestunden und einen Wechselrichter, der den Smart mit einer konstanten Ladeleistung von bis zu 4000 Watt versorgt. Beim Stehen auf dem Stell- oder Campingplatz beliefern verschattungsresistente Solarpanels mit einer Gesamtleistung von 1100 Wp das Gespann mit Sonnenenergie. Dabei liegt die realistische Ausbeute der installierten Solarmodule meist zwischen 700 und 800 Watt – ausreichend Energie, um die entladene Lithium-Ionen-Batterie mit 17,6 kWh, die sich im Smart befindet, in circa 4,5 Stunden wieder aufzuladen. Natürlich lässt sich der Smart auch auf dem Stellplatz über Landstrom laden, allerdings geht der Trend immer mehr zu autarker Übernachtung ohne Landstromanschluss.

Autark und voll flexibel: Elektromobilität und Caravan genießen

Sollte die Batterie im Smart nicht komplett leer sein, verkürzt sich die Ladezeit deutlich. Sobald er den Anhänger verlassen hat, kann er kleine Erledigungen und Ausflüge dank offenem Verdeck mit Wind im Haar zum komplett autarken Erlebnis machen. Das Fahrzeuggespann wird zum ultimativen Allround-Paket mit der Gewissheit, keine öffentlichen Ladestationen oder andere Stromzufuhren an der Destination suchen und keine Kosten für die Aufladung erwarten zu müssen. Selbstverständlich lassen sich auch E-Bikes, Elektro-Scooter und Co. über den SchuKo-Stecker laden.

Das Smart EQ Fortwo Cabrio hat ein Gewicht von 1126 kg und steht auf einem ultraleichten Universalanhänger aus Aluminium von SCHULTES Metallverarbeitung (www.aluhaenger.de), der nur 250 kg wiegt. Mit zusammen 1376 kg bleiben Smart und Anhänger deutlich unter dem zulässigen Gesamtgewicht von 1500 kg für die Anhängelast, die für viele Wohnmobile gilt. Der besondere Clou: Es bleiben noch 124 kg übrig, die für weiteres Gepäck zur Verfügung stehen, beispielsweise E-Bikes oder E-Scooter. So lässt sich im Wohnmobil mehr zuladen, weil Lasten auf den Anhänger verlagert werden.

Journalisten und Blogger sind herzlich eingeladen, LIONTRON auf der Freifläche oder dem Messestand zu besuchen. Gern vereinbaren wir auf Wunsch einen Gesprächstermin.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Coolblue eröffnet ersten Store in Deutschland

Coolblue eröffnet seinen ersten – und größten – Store in Deutschland

Erste deutsche Filiale des Online-Händlers im Düsseldorfer Kö-Bogen II

Zusammenfassung
Coolblue, der Online-Händler, der erfolgreich einen eigenen Next-Day-Delivery-Service und einen Fahrrad-Lieferservice aufgebaut hat, wird in diesem Jahr seinen ersten und größten Store in Deutschland eröffnen. Standort der Filiale wird der Düsseldorfer Kö-Bogen II sein. Kunden werden dort über 1.000 Elektronikprodukte erleben können. Für den Store sucht der Online-Händler 40 neue Mitarbeiter.

Ende des Jahres wird Coolblue seinen größten Store in Deutschland eröffnen. Standort der 2.600 m² großen Filiale ist der Düsseldorfer Kö-Bogen II, der für die größte grüne Fassade Europas bekannt ist. Mit der Eröffnung seines ersten deutschen stationären Shops setzt Coolblue den Aufbau der eigenen Infrastruktur in Deutschland mit seinem eigenen Liefer- und Montageservice CoolblueLiefert, dem eigenen Fahrrad-Lieferdienst CoolblueRadelt, dem eigenen Kundenservice und den physischen Läden fort.

Eigener Lieferservice
Seit dem erfolgreichen Start in Deutschland im vergangenen Jahr, hat Coolblue Kunden mit seinem Service, der schnellen Lieferung und der persönlichen Produktberatung sehr zufriedengestellt. Die Expansion des Online-Händlers nach Deutschland begann mit CoolblueLiefert, dem eigenen Liefer- und Montageservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernsehgeräte, am Niederrhein. Später wurde auch der Coolblue-eigene Fahrrad-Lieferservice CoolblueRadelt in Deutschland eingeführt, womit Coolblue der erste Online-Händler in Deutschland ist, der Bestellungen selbst mit dem Fahrrad ausliefert.

Erster – und größter – Coolblue-Store in Deutschland
Coolblues nächster Schritt beim Aufbau einer eigenen Infrastruktur in Deutschland ist die Einführung von stationären Geschäften. Pieter Zwart, CEO von Coolblue: „Kunden wissen oft, welches Produkt sie suchen, aber sie wollen es selbst erleben. Wenn Kunden einen neuen Fernseher brauchen, möchten sie ihn zuerst testen. Wenn sie nach einem neuen Kopfhörer suchen, wollen sie ihn zuerst ausprobieren und sehen, wie er aussieht, wenn sie ihn tragen. In den Niederlanden und Belgien haben wir Kunden sehr glücklich gemacht, indem wir es ihnen ermöglicht haben, Produkte in unseren Geschäften zu erleben. Noch vor Ende des Jahres wird dies auch in Deutschland in unserem größten Store möglich sein. Diese Filialeröffnung ist erst der Anfang: Wir planen, weitere Geschäfte zu eröffnen.“

Im Düsseldorfer Store können Kunden Produkte in sieben verschiedenen Produktwelten erleben: Laptops & IT, Handys & Tablets, Fernseher, Kopfhörer & Lautsprecher, Waschmaschinen & Trockner, Küche und Kaffee. Kunden haben nicht nur die Möglichkeit, die Produkte auszuprobieren, sondern können sich von Produktexperten beraten lassen, ihre Online-Bestellungen abholen und den After-Sales-Service in Anspruch nehmen.

Neue Kollegen
Für den Store sucht Coolblue 40 neue Kollegen, die Kunden mit persönlicher Produktberatung zur Seite stehen. Der Online-Händler sucht nach Floor Managern, Store-Mitarbeitern, Teamleadern und Hosts. Alle offenen Stellen finden sich unter Arbeitenbeicoolblue.de.

Zahlen & Fakten

Coolblue Düsseldorf
Store-Eröffnung: Q4 2021
Fläche: 2.600 m2
Adresse: Kö-Bogen II, Schadowstraße 38, 40212 Düsseldorf, Deutschland
Über 1.000 Produkte erleben

Coolblue
NPS: 68 im Jahr 2020
Umsatz: 2 Milliarden Euro im Jahr 2020
Mehr als 6.000 Coolbluer in den Niederlanden, Belgien und Deutschland

 

Weitere Informationen unter Coolblue.de oder in der Coolblue-App.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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JLab Talk

JLab Talk-Serie für den guten Ton: Plug-and-Play USB-Mikrofone für Podcasts, Homestudio, Videokonferenzen und mehr

Mit der Talk-Serie macht sich der kalifornische Audio-Hersteller JLab auf, die Professionalität bei Audio-Aufnahmen zu erhöhen: Die drei Mikrofone Talk Go, Talk und Talk Pro glänzen je nach Modell bei Livestreams, Podcasts, Voice-Overs, ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response) und sogar im Aufnahmestudio zuhause. Erstklassige Lautstärke- und Verstärkungsregler sowie schnelle Stummschaltung bieten ein unkompliziertes Erlebnis mit klarem Klang für jeden Anlass. Das im Lieferumfang der JLab-Mikrofone enthaltene, dreifüßige Stativ lässt sich auf jedem Tisch oder Pult platzieren und sorgt für Studio-Atmosphäre. Mit dem integrierten 5/8-Zoll-Gewinde lassen sich die Mikrofone alternativ auf übliche Kameraständer schrauben. Ein weiteres Highlight aller drei Modelle ist die Plug-and-Play-Funktion: Sobald das Mikrofon mit dem USB/USB-C-Kabel an das Endgerät angeschlossen wird, kann der Livestream, der Zoom-Call oder die Aufnahme beginnen. Die Installation von Treibern und sonstiger Software entfällt.

Talk Pro mit drei Kondensatoren und 192 kHz/24 Bit Auflösung

Das Top-Modell der JLab-Reihe überzeugt mit drei Kondensatoren und den vier Richtcharakteristiken Kugel, Niere, breite Niere sowie Acht. Studio-Sound dank höchster Auflösung – mit einem Arbeitsbereich von 20 Hz-20 kHz, einer Samplerate von 192 kHz und einer Bit-Tiefe von 24 – macht sich in jedem der vielfältigen Einsatzbereiche bei Gamern, Musikern und im Büro oder Konferenzraum bemerkbar. Das Stativ lässt sich beim Talk Pro wahlweise an der schwenkbaren Halterung oder am Mikrofon selbst befestigen. So kann es für jede Situation optimal positioniert werden.

Dank eines kleinen Knopfes auf der Vorderseite des Talk Pro, kann der User zwischen den vier Richtcharakteristiken wechseln und so definieren, aus welcher Richtung das Mikrofon den Schall aufnimmt. Verstärkung und Lautstärke werden über Drehregler auf der Rückseite eingestellt und auf einem LED-Bildschirm angezeigt. Oberhalb des Bildschirms befindet sich ein weiterer Knopf zur schnellen Stummschaltung, mit dem die Nutzer*innen die Aufnahme in Sekundenschnelle stoppen oder wieder fortsetzen können. Außerdem haben sie die Möglichkeit, Kopfhörer direkt am Mikrofon anzuschließen. Das Design des Talk Pro erinnert an klassische, professionelle Studiomikrofone – gleichzeitig ist es durch den farbigen LED-Ring an der Unterseite eindeutig in der Gaming-Kultur zuhause. Die Beleuchtung können die User*innen wahlweise ein- oder ausschalten und zwischen verschiedenen Farben wählen.

Einsteiger-Modell für Homeoffice und Co.

Die vielen Conference-Calls unserer Zeit begründen die Nachfrage nach einfach bedienbaren Mikrofonen mit guter Klangqualität. JLab bietet deshalb mit dem Talk Go – in coolem Schwarz-Blau mit 2 Kondensatoren, 96 kHz Samplerate und 24 Bit Auflösung – die Transparenz und Dynamik, die Sprachaufnahmen benötigen. Mit kompakten Abmaßen und dem mitgelieferten Stativ kann es jederzeit und überall hin mitgebracht sowie aufgestellt werden. Der schnellen, mobilen Podcast-Aufnahme oder dem Zoom-Meeting steht somit nichts mehr im Wege. Hier stehen den User*innen zwei Richtcharakteristiken zur Auswahl: Die Nierencharakteristik eignet sich für Aufnahmen einzelner Personen. Schalten Nutzer*innen auf die Kugelcharakteristik um, können sie Rundum-Aufnahmen von Gesprächsrunden machen. Die Richtcharakteristik und auch die Lautstärke lassen sich einfach unter dem Gerät bedienen. Außerdem befindet sich hier ein Quick-Mute-Button, mit dem das Mikrofon zu gegebenem Anlass stummgeschaltet werden kann.

Talk lässt Nutzer*innen viele Funktionen spielend leicht bedienen

Das in der Mittelklasse angesiedelte Talk bietet gleich vier Richtcharakteristiken, drei Kondensatoren, 96 kHz Samplerate und 24 Bit Auflösung – ist aber genauso leicht zu bedienen. Mit einem interaktiven, beleuchteten Drehknopf – der beispielsweise bei Übersteuerung rot aufleuchtet – überwachen User*innen permanent die Verstärkung und stoppen per Schnell-Stummschaltung die Aufnahme. So integriert JLab das Audio-Interface quasi schon ins Mikro und es wird kein aufwendiges Programm benötigt. Mithilfe eines latenzfreien Kopfhörerausgangs ist die Sprachqualität immer genau hörbar. Die gute Ansprache und der präzise abgebildete Klang kommen sicher bei jedem professionellen Gespräch gut an.

Die USB-Mikrofone von JLab sind bei Media Markt, Saturn und im Onlinehandel erhältlich. Das Top-Modell Talk Pro ist zu einer UVP von 199,99 Euro zu haben, während das Talk 129,99 Euro kostet. Einsteiger kommen mit dem Talk Go für 69,99 Euro auf ihre Kosten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

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Roqqio Instore App

Diese Technologien locken Kunden nach der Pandemie zurück in die Läden

Wie kommen die Kunden nach Corona zurück in die Geschäfte und Innenstädte? Die aktuelle Studie vom EHI „Technologie-Trends im Handel 2021” zeigt, wie Händler auf neue Herausforderungen reagieren und sich auf die Zeit nach dem Lockdown vorbereiten. Services wie Click & Collect sowie Click & Reserve haben während des Lockdowns einen Aufschwung erlebt. Über „Connected Retail“ kann jetzt auch der stationäre Einzelhandel die starke Online-Nachfrage für sich nutzen, indem Online-Bestellungen von Marktplätzen wie Zalando angenommen werden und Ware aus dem stationären Ladengeschäft an die Kunden verschickt wird. Auch Roqqio unterstützt den stationären Handel dabei, sein Geschäft während der Ladenschließungen weiterzuführen. Zukunftsfähige, innovative Kassenbereiche inklusive Self-Checkout oder Scan and Go, Kundenzentrierung und der Einsatz von KI-basierten Anwendungen sollen Käufer laut Studie zurück in den stationären Handel ziehen.

Diese Technologie-Trends liefert das EHI Retail Institute durch die digitale Befragung von CIOs und IT-Leitern von 97 Handelsunternehmen aus der DACH-Region. Fast alle Befragten nennen den Kassenbereich als elementaren Einflussfaktor der Kundenzufriedenheit. Um die Kundschaft nach der Pandemie zurück in die stationären Filialen zu locken, erkennen 30 Prozent Self-Scanning und Self-Checkout als technologische Innovationen, die vor Ort für ein ansprechendes Einkaufserlebnis sorgen. Neben völlig neuen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sprechen auch lästige Warteschlangen für digitale, neue Kassenlösungen, um als Händler zukunftsfähig zu bleiben. Konkrete Rollouts, wie Scan-and-Go-Lösungen via Kunden-Smartphone, sind bereits bei einem Viertel der Retailer in Planung. „Nicht nur für die Kunden wird das Kauferlebnis langfristig stressfreier, flexibler und hygienischer. Auch die Mitarbeiter in der Filiale werden durch digitale Lösungen, wie die Roqqio Instore App, enorm entlastet.

Die Zeit sollte verstärkt in die Kundenbetreuung investiert werden, immerhin sind die Berater auf der Fläche der größte Vorteil des stationären Einzelhandels gegenüber der Online-Welt. Durch unsere Applikation haben Mitarbeiter Zugriff auf alle Produkt- und Kundeninformationen“, sagt Christian Jürs, Director Sales Retail von Softwareanbieter Roqqio. Schließlich steht Customer Centricity durch Personalisierung sowie Individualisierung des Kundenservices weiterhin im Fokus. Mit individuellen Serviceangeboten können kleine Händler auch während der Pandemie weiterhin ihre Stammkunden betreuen: Ein Beispiel hierfür ist die Beratung über WhatsApp und per Video, die durch persönlichen Einsatz der Verkäufer und genaue Kenntnis der Stammkunden möglich ist.

Die EHI-Studie zeigt zudem, dass 63 Prozent der befragten Händler Künstliche Intelligenz an der Spitze der wichtigsten Technologien der Zukunft sehen. Durch die Corona-Pandemie sind in komplexen Lieferketten Störungen aufgetreten. Entsprechende Anwendungen unterstützen Retailer durch selbstlernende Algorithmen, insbesondere mit Vorhersageanalysen und Lagerauffüllung. Von der Personalisierung des Einkaufserlebnisses in Form von Produktempfehlungen und dynamischer Preisgestaltung profitiert letztendlich auch der Kunde. Diese Verbesserungen lassen sich derzeit nur online einsetzen, weshalb sich die Frage stellt, mit welchen digitalen Tools sich das Einkaufserlebnis im stationären Einzelhandel in Zukunft verbessern lässt.

Die Roqqio Instore App ist ein Werkzeug, das derzeit stationär auf Tablets und Smartphones dafür genutzt wird, um die Verkäufer „intelligenter“ zu machen und damit die Kundenbetreuung und auch die Vernetzung mit anderen Kanälen zu verbessern. „Die Corona-Krise hat vor Augen geführt, dass Software und Prozesse gerade im Einzelhandel absolut strategisch sind und wichtige Bausteine für den zukünftigen Geschäftserfolg darstellen. Die weitergehende Verknüpfung der Vertriebskanäle als zentrales Element der IT-Strategie ist sicher eine der vielen Erkenntnisse aus der harten Zeit der Lockdowns und Geschäftsschließungen“, so Christian Jürs.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Roqqio.

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