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Coolblue eröffnet in Leipzig ersten Store in Sachsen

Coolblue, der führende Elektronikhändler in den Niederlanden und Belgien, eröffnet am Freitag, den 26. Juni 2026, einen Store in Leipzig, seinen ersten in Sachsen. Um 10 Uhr öffnet Urs Möller, Country Manager Germany, gemeinsam mit dem rund 25-köpfigen Store-Team feierlich die Türen. Am Standort Grimmaische Straße 10 erwartet Kund*innen auf zwei Etagen ein vielfältiges Angebot an Elektronik und Haushaltsgeräten zum Entdecken, Anfassen und Mitnehmen in Wohlfühlatmosphäre. Bereits seit Ende 2025 beliefert Coolblue mit eigenen Mitarbeitenden die Region mit Haushaltsgroßgeräten und Fernsehern zum Wunschtermin ab dem nächsten Werktag – inklusive Lieferung, Installation und Altgerätemitnahme. Nach der Eröffnung des Berliner Stores Anfang Juni ist Leipzig der neunte Coolblue Store in Deutschland.

 

Produkterlebnis, persönliche Beratung und digitale Services im Einklang

Mit dem neuen Store in zentraler Innenstadtlage baut Coolblue seine stationäre Präsenz in Deutschland weiter aus. Auf rund 1.800 qm werden acht Produktwelten – von Smartphones und Laptops über Fernseher, Kopfhörer und Gaming bis hin zu Küchen- und Haushaltsgroßgeräten wie Waschmaschinen oder Kühlschränken – mit persönlicher, markenunabhängiger Beratung geboten.

In allen Produktwelten unterstützen geschulte Expert*innen die Auswahl des individuell besten Produkts. Ergänzt wird das Einkaufserlebnis durch die übersichtliche Gestaltung des Stores und alltagsnahe Anwendungsszenarien – vom Homeoffice-Arbeitsplatz bis zu Gaming-Setups – sowie zahlreiche digitale Services. Kund*innen haben beispielsweise die Möglichkeit, die ausgestellten Fernseher direkt über ihr eigenes Smartphone zu steuern und mit den Inhalten zu testen, die sie auch zu Hause am häufigsten schauen – von Sportübertragungen über Filme bis hin zu Dokumentationen. Eine Willkommenssäule am Eingang ermöglicht eine schnelle Anmeldung für Beratung oder die Abholung online bestellter Ware. Darüber hinaus meldet der optionale In-Store-Modus der Coolblue App automatisch die Ankunft zu einem vereinbarten Beratungstermin. Ergänzt wird das Konzept durch eine neue Paketwand, an der Online-Bestellungen unmittelbar nach dem Kauf per QR-Code abgeholt werden können.

Für ein angenehmes Einkaufserlebnis sorgen ein offenes Designkonzept ohne Kassenschlangen, da Kund*innen direkt bei den Fachberater*innen in der jeweiligen Produktwelt bezahlen können, kostenfreier Kaffee oder Tee sowie eine Spielecke für die jüngsten Gäste.

„Leipzig ist ein wirtschaftlich starker Standort mit einer lebendigen Innenstadt und einem breiten Einzugsgebiet. Mit unserem ersten Store in Sachsen möchten wir genau hier präsent sein und noch näher an unsere Kundinnen und Kunden in der Region rücken“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue. „In zentraler Lage schaffen wir die Möglichkeit, Produkte auszuprobieren, sich persönlich und unabhängig beraten zu lassen und digitale Services nahtlos zu nutzen. Mit unserem weiterentwickelten Store-Konzept stellen wir das Produkterlebnis noch stärker in den Mittelpunkt. Unser Anspruch ist es, Technik verständlich zu machen und den Einkauf so komfortabel wie möglich zu gestalten – vom ersten Gespräch im Store über die direkte Mitnahme vieler Produkte bis hin zur Lieferung und Installation von Haushaltsgroßgeräten bereits ab dem nächsten Werktag.“

 

Rundum-Service inklusive Installation von Großgeräten am nächsten Werktag

Auch über den Store hinaus profitieren Kund*innen vom Coolblue Service. Haushaltsgroßgeräte und Fernseher werden zum Wunschtermin bereits ab dem nächsten Werktag geliefert, installiert und in Betrieb genommen. Coolblue’s eigener Liefer- und Installationsservice bringt die Geräte direkt an den gewünschten Aufstellort – ob in den Keller oder in die vierte Etage. Für eine möglichst einfache Planung im Alltag erhalten Kund*innen vorab ein einstündiges Lieferfenster. Zusätzlich kündigt sich das Team 15 Minuten vor Ankunft telefonisch an. Auf Wunsch übernehmen die Lieferteams zudem die Installation der Geräte inklusive Funktionstests oder die Anbringung einer TV-Halterung samt Anschluss des Smart-TVs. Auch Altgeräte und Verpackungsmaterialien nehmen sie kostenlos zum fachgerechten Recycling mit.

 

Facts & Figures

  • Eröffnung des Coolblue Stores in Leipzig
  • Datum: 26. Juni 2026
  • Adresse: Grimmaische Straße 10, 04109 Leipzig
  • 8 Produktwelten auf rund 1.800 qm und 2 Etagen
  • Next-Day-Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher
  • Erster Store in Sachsen

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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Blaupunkt Frankfurt Stereo und Stereo Classic Beitragsbild

Zwei neue Oldies: Blaupunkt Autoradios „Frankfurt Stereo“ und „Frankfurt Stereo Classic“ ergänzen das Angebot an Retro-Radios für Oldtimer aus den 60ern und 70ern

Bereits im letzten Herbst präsentierte Blaupunkt das „Frankfurt Stereo MB“, speziell für Oldtimer wie das Pagode Cabrio von Mercedes-Benz. Nun erweitert der Spezialist für Car-Multimedia sein Portfolio um zwei weitere Retro-Radios, die sich an Young- und Oldtimer-Klassiker von Marken wie Porsche, Volkswagen, BMW, Audi, Ford, Alfa Romeo, Volvo, Saab, Peugeot, Renault, Fiat, Lancia, Jaguar, Mercedes-Benz, MG und viele andere Klassiker richten. Das „Frankfurt Stereo“ passt unter anderem zum VW Käfer. Das „Frankfurt Stereo Classic“ trifft mit seiner klassischen Optik den Stil von Fahrzeugen wie dem BMW 1800 oder dem VW Bus Samba aus der T1-Serie.

Ein wesentlicher Vorteil der beiden Modelle: Trotz des authentischen Retro-Designs, das den Originalradios aus den 1960er- und 1970er-Jahren verblüffend ähnelt, verzichten Fahrzeughalter nicht auf moderne Unterhaltungstechnik. Funktionen wie Bluetooth, Musik-Streaming, USB und DAB+ stehen uneingeschränkt zur Verfügung.

 

Authentische Materialien und hochwertige Haptik

Besonderen Wert legte Blaupunkt bei der Entwicklung auf die Qualität der Bedienelemente und die authentische Haptik. Die Frontblenden bestehen aus echtem Metall und vermitteln bereits beim ersten Kontakt einen außergewöhnlich soliden und hochwertigen Eindruck. Auch die Drehregler und Drucktasten wurden bewusst so gestaltet, dass sie das Bediengefühl klassischer Autoradios der 1960er- und 1970er-Jahre authentisch nachbilden. Die präzise Mechanik, die wertige Materialanmutung und das spürbare Feedback bei jeder Bedienung sorgen für ein Erlebnis, das dem Original erstaunlich nahekommt.

 

Einfache Umschaltung zwischen analoger und digitaler Bedienung 

Die Blaupunkt-Radios beeinträchtigen das H-Kennzeichen nicht, da sie in ihrem Design den Originalen entsprechen und damit die zeitgenössische Art erhalten. Der digitale Bildschirm imitiert das analoge Zeitalter mit der damaligen Skalen-Frequenzanzeige. Über einen kleinen Hebel am rechten Drehknopf schaltet der Nutzer zwischen digitaler und analoger Bedienung bzw. Anzeige um. Andere Retro-Radios verfügen meist nur über einfache Digitalanzeigen, die den Oldtimer-Look stören. Bei den Frankfurt-Stereo-Modellen hingegen wandert eine digitale Nadel täuschend echt über die Skala, wenn der Nutzer den Sendersuchlauf bedient, welcher der Frontansicht der Originalgeräte zum Verwechseln ähnlich ist. Der Sendersuchlauf erfolgt dann wie früher über den Drehknopf. Ein roter Skalenzeiger auf der Frequenzskala zeigt analog die aktuelle Frequenz an. Wie bei den Originalradios können Nutzer ihre Lieblingssender über die zentralen Tasten speichern.

Ein besonderes Detail für Oldtimer-Liebhaber: Die analoge Anzeige kann sich ähnlich einem Bildschirmschoner im Betrieb automatisch aktivieren und auch bei ausgeschaltetem Radio kann die Skala für eine definierbare Zeitspanne nachleuchten. Damit fügt sich das Radio harmonisch in das Interieur klassischer Fahrzeuge ein, ohne auf moderne Funktionen verzichten zu müssen. Gerade für Oldtimer-Liebhaber, die ihr Fahrzeug auf Treffen, Ausstellungen oder Messen präsentieren, sorgt die analoge Darstellung für ein besonders authentisches und stilgerechtes Gesamtbild.

 

Moderne Technik im nostalgischen Gewand 

Beide Modelle, „Frankfurt Stereo“ und „Frankfurt Stereo Classic“, besitzen die Abmessungen der Achsengeräte aus den 60er- und 70er-Jahren. Sie unterscheiden sich lediglich in der Optik der Drehknöpfe und der Blende. Während das „Frankfurt Stereo“ über eine schwarze Metall-Blende mit Chromumrandung und schwarze Drehknöpfe verfügt, glänzt das „Frankfurt Stereo Classic“ mit elfenbeinfarbenen Drehknöpfen und einer gewellten Metall-Chromblende (in zwei verschiedenen Größen beiliegend). Der Display-Chromrahmen mit originalem BLAUPUNKT Schriftzug und die zentralen Tasten sind bei beiden Modellen identisch.

Trotz des klassischen Designs bieten beide Radios moderne Technik: Über Bluetooth lassen sich Dienste wie Spotify problemlos streamen, eine integrierte Freisprechanlage ermöglicht komfortable Telefonate inklusive Zugriff auf das Smartphone-Telefonbuch und Sprachassistenten wie Siri oder Google. Der Blaupunkt High-End-Tuner unterstützt FM, AM sowie DAB+ und sorgt so für guten Empfang und Klangqualität. Zudem bieten die Radios USB-Ladefunktionen für Mobiltelefone, einen Anschluss für Lenkradfernbedienungen sowie die Möglichkeit, die Zündplus-Erkennung zu deaktivieren, wenn ein Zündplussignal im Fahrzeug nicht vorhanden sein sollte.

 

Vielfältige Einbauoptionen für nahezu alle Fahrzeuge 

Die Radios lassen sich flexibel in unterschiedlichsten Einbauszenarien installieren, etwa in klassischen Achs-Einbauschächten, 1-DIN-Schächten oder anderen Standard-Einbauplätzen. Passendes Montagematerial und Blenden sind im Lieferumfang enthalten. Ebenfalls zum Lieferumfang gehören das externe Freisprechmikrofon, ein Montagetool und ein Reinigungstuch mit Blaupunkt Retro-Motiv.

Mit verschiedenen Sound-Presets, einem 4-Kanal-Vorverstärkerausgang, Sub-Out sowie einer Ausgangsleistung von 4x 75 Watt (an 2 Ohm) beziehungsweise 4x 50 Watt (an 4 Ohm) liefern das „Frankfurt Stereo“ und das „Frankfurt Stereo Classic“ mit dem 2x-14 Band-Equalizer einen kraftvollen Klang.

Beide Retro-Radios sind ab sofort zum unverbindlichen Verkaufspreis von 799 Euro im Fachhandel sowie online erhältlich. Zum Marktstart gewährt Blaupunkt im eigenen Onlineshop 10 Prozent Rabatt, sodass die Modelle dort für 719,10 Euro angeboten werden. Beide Geräte sind Teil der PRO-LINE-Serie und verfügen über eine Herstellergarantie von drei Jahren.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

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E-Pal Smartplug mit E-Bike

Smarter laden, länger fahren: E-Pal Smartplug verlängert Lebensdauer von E-Bike-Akkus auf das Dreifache

Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer von E-Bikes und E-Scootern stehen vor demselben Problem: Akkus verlieren bereits nach wenigen Jahren deutlich an Leistung und müssen regelmäßig ausgetauscht werden, doch die Ersatzakkus sind teuer oder je nach Hersteller nur eingeschränkt oder gar nicht mehr erhältlich. Mit dem E-Pal Smartplug bringt das niederländische Unternehmen E-Pal Tech nun eine intelligente Smart-Charging-Lösung auf den Markt, die typische Akku-Killer wie dauerhafte Vollladung, Tiefentladung und unnötigen Zellstress vermeidet und die Lebensdauer von E-Bike-Akkus auf das Dreifache verlängern kann. Die Technologie kombiniert automatische Ladebegrenzung, App-Steuerung und Sicherheitsfunktionen, um Akkus effizienter sowie nachhaltiger zu nutzen und Brandgefahr durch Überhitzung zu vermeiden.

 

Herausforderung: Das frühe Altern von E-Bike-Akkus

In Deutschland besitzen laut Umfragen etwa 28 % der Bevölkerung ein E-Bike. Das bedeutet, dass etwa 23 Millionen E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer in Deutschland durchschnittlich alle drei bis vier Jahre einen neuen Akku kaufen müssen. Bei Kosten von rund 600 Euro pro Akku führt dies zu hohen Ausgaben und einer Menge Elektroschrott.

 

Dabei lässt sich die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus erheblich verlängern, indem verschiedene typische Ladefehler vermieden werden. Dazu zählen vor allem das ständige Laden auf 100 %, längere Lagerung im vollgeladenen Zustand sowie regelmäßiges Entladen unter 40 %.

 

Gerade das dauerhafte Vollladen der Akkus und das Belassen am Ladegerät, wenn sie voll sind, ist für die Lithium-Ionen-Zellen sehr belastend. Dieses Ladeverhalten verursacht Wärme und Zellstress, führt zu einer schnellen Alterung der Batterien und somit zu einem früheren Reichweitenverlust. Als besonders schonend für Lithium-Ionen-Akkus gilt ein Ladebereich zwischen etwa 40 % und 80 %. Die automatische Ladebegrenzung ist als Akkuschutzfunktion bereits in Smartphones und Elektroautos integriert, um Batterien langfristig leistungsfähig zu halten. Bei E-Bikes fehlt eine solche intelligente Ladebegrenzung bislang häufig. Nutzerinnen und Nutzer müssten den Ladezustand daher selbst überwachen und den Ladevorgang rechtzeitig beenden, ein Aufwand, der im Alltag schnell vergessen wird oder auf Dauer unpraktisch ist.

 

Nicht zuletzt verliert ein vollgeladener Akku bei monatelanger ungenutzter Lagerung etwa im Winter dauerhaft an Reichweite, da es zu einem höheren Innenwiderstand und einer beschleunigten Zellalterung kommt.

 

Die Lösung: Intelligentes Laden mit dem E-Pal Smartplug

Der E-Pal Smartplug bietet für diese Ladeprobleme eine einfache Lösung, indem er Akkus standardmäßig nur bis zu 75 % auflädt. Ist der Akku ausreichend aufgeladen, wird die Stromversorgung automatisch gestoppt. So sorgt der Akku für genügend Reichweite für durchschnittliche Fahrten, leidet nicht unter dauerhafter Vollladung und bleibt in der Folge länger erhalten.

 

Wie ein gängiger Smartplug wird E-Pal einfach zwischen Steckdose und dem originalen Akkuladegerät angebracht. Er analysiert den Akku und setzt automatisch eine möglichst schonende Ladestrategie um, die Überladen, Hitzeentwicklung, zu schnelles Laden sowie eine Tiefenentladung vermeidet. Mit der zugehörigen App kann der Ladevorgang außerdem weiter angepasst werden. So besteht die Möglichkeit, den Ziel-Ladestand wahlweise auf 80, 85, 95 oder 100 % festzulegen, wenn zum Beispiel längere Fahrten geplant sind. Des Weiteren bietet sie Einblicke in die Nutzungsdaten und Funktionen wie den Wintermodus, der den Akku bei längerer Lagerung auf einem Ladezustand von 50 % hält.

 

Der E-Pal Smartplug verlängert folglich die Lebensdauer der Akkus und das bis um das Dreifache. So sorgt der Stecker dafür, dass Nutzerinnen und Nutzer Kosten einsparen können, da sie die Batterien seltener austauschen müssen. Entsprechend entsteht bei Verwendung des E-Pal Smartplugs auch weniger Elektroschrott. Durch die intelligente Ladeabschaltung bietet der Stecker außerdem einen wichtigen Sicherheitsvorteil, denn das frühzeitige Unterbrechen des Ladevorgangs reduziert das Risiko einer Überhitzung, die im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann.

 

Weniger Elektroschrott für eine nachhaltigere Mobilität

Mit dem Smartplug hat E-Pal ein langfristiges Ziel vor Augen: „Unsere Mission ist es, eine Technologie zugänglich zu machen, die sowohl den Nutzerinnen und Nutzern als auch der Umwelt hilft. Bei unserem Smartplug geht es nicht nur darum, dass E-Bike-Fahrerinnen und Fahrer Geld sparen. Mit dem E-Pal-Smartplug möchten wir auch aktiv dazu beitragen, dass weniger elektronischer Abfall produziert wird“, erklärt Jeroen Huijbers, Entwickler und Gründer von E-Pal. Der Stecker eignet sich daher auch nicht nur für E-Bikes, sondern für eine Vielzahl von kleinen Elektrofahrzeugen wie E-Scooter oder E-Mopeds.

 

Der E-Pal Smartplug ist ab sofort im E-Pal Tech Onlineshop inklusive Versand zum Einführungspreis von 59 Euro (statt 69 Euro UVP) oder als 2er-Pack für 99 Euro erhältlich.

Hinweis: Die Reduzierung wird erst im Warenkorb beim Übergang zur Zahlung angezeigt.

Jackery One Intelligent Home Energy Management System

Jackery denkt heimisches Energiemanagement von A bis Z: Mit SolarVault 3 Pro-Speichern und smartem Zubehör / Ab sofort im Handel

Mit den neuen Heimspeichern der SolarVault 3 Serie zeigt Jackery, wie sich ein smartes Heim-Energiemanagement als lückenloses System umsetzen lässt. Während sie Speicherung und Backup übernehmen, sorgt das passende Zubehör von Jackery dafür, dass die Stromflüsse im ganzen Haushalt optimal überwacht, automatisch gesteuert und gezielt optimiert werden – vom Smart Meter bis hin zur App-gesteuerten Steckdose. So entsteht ein ganzheitliches Ökosystem zur bestmöglichen Nutzung von Einsparpotenzialen. 

 

Die Basis: die Heimspeicher der Jackery SolarVault 3 Serie

Die neue SolarVault 3 Serie von Jackery bildet als modulares Heimspeichersystem die Basis – mit bis zu 4.000 Watt PV-Eingang, Speicherkapazitäten von 2,52 bis 15,12 kWh, AC-Kopplung und KI-gestütztem Energiemanagement. Die schlauen Speicher decken unterschiedliche Anwendungsszenarien ab – vom SolarVault 3 Pro als All-In-One-Balkonsystem mit auf 800 Watt reduzierbarer Ausgangsleistung, über den Pro Max mit bis zu 2.500 Watt Nennleistung bis hin zum Pro Max AC als Nachrüstspeicher für größere PV-Anlagen.

Sein volles Potenzial entfaltet das System mit dem passenden Zubehör, das ab sofort verfügbar ist.  

 

Das Jackery Smart Meter (1-phasig oder 3-phasig)

Das neue Jackery Smart Meter sorgt für ein präzises Energiemonitoring in Echtzeit. Wahlweise für Einphasenstrom in Wohnungen oder als dreiphasige Version für größere Gebäude. Die Lösung besteht aus einem Modul (94,5 × 19 × 68,5 mm), das sich auf einer 35-mm-DIN-Schiene schnell von einer Fachkraft in klassischen Verteilerkästen installieren lässt. Das Smart Meter kommuniziert wahlweise via Bluetooth oder WiFi mit der Jackery App sowie den Geräten der SolarVault 3 Serie. Die bidirektionale Leistungsmessung erfasst sowohl den ein- als auch den ausgehenden Strom, um beispielsweise eine unerwünschte Einspeisung von Solarstrom ins Netz automatisiert zu regulieren. Dank der smarten Steuerung lassen sich die Stromspeicher und die Verbraucher optimal aufeinander abstimmen – für weniger Netzbezug, mehr Eigenverbrauch und geringere Stromkosten. 

Ab sofort gibt es das Smart Meter 1-phasig für 79 Euro, die 3-phasige Version kostet 99 Euro.

 

Der Jackery Smart Meter D0 Reader

Der Jackery Smart Meter D0 Reader ist eine besonders praktische Plug-and-Play-Lösung für klassische IR-fähige Stromzähler. Das Lesegerät wird per Magnet am IR-Interface des vorhandenen Smart Meters angebracht und verbindet sich via WiFi oder Bluetooth mit Jackerys smartem Energiemanagementsystem. 

Der Smart Meter D0 Reader erfasst den Gesamtenergieverbrauch des Haushalts in Echtzeit und macht die Stromnutzung transparent. Das senkt die Abhängigkeit vom Stromnetz und erhöht den Anteil des selbst genutzten Solarstroms. 

Ab sofort ist der Jackery Smart Meter D0 Reader für 69 Euro im Handel.

 

Der Jackery Smart Plug

Die smarte Steckdose von Jackery bringt die Optimierung des Stromverbrauchs bis auf die Geräteebene. Einzelne Verbraucher lassen sich damit per App tracken, fernsteuern und via Zeitsteuerung bedienen. So laufen Geräte gezielt dann, wenn ausreichend Solarstrom vorhanden ist oder gezielt die gespeicherte Energie genutzt werden soll. Dabei unterstützt der Smart Plug auch leistungsstarke Geräte mit bis zu 3.680 Watt. Zur UVP von 49 Euro kann der Jackery Smart Plug ab sofort im Jackery Online Shop bestellt werden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

Weitere Produktdetails zur SolarVault 3  Serie unter https://www.konstant.de/pressefach/jackery/solarvault-3-serie/

 

 

 

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

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Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

boot 26: LIONTRON überzeugt Partner mit neuer Technik, der Digitalisierung und der gewohnt hohen Zuverlässigkeit seiner Lithium-Batterien

Der Lithium-Batteriespezialist LIONTRON® setzt seinen dynamischen Wachstumskurs fort und unterstreicht auf der boot 2026 seine Position als einer der führenden Anbieter leistungsstarker und sicherer Energiespeicherlösungen für den maritimen Markt. Im Zentrum steht dabei die enge und über Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit HanseYachts, einem der renommiertesten Serienyacht-Hersteller Europas. Inzwischen werden die Lithium-Pakete serienmäßig über alle Modelllinien von HanseYachts angeboten – darunter Hanse, Dehler, Moody, Fjord und ryck. Damit sind die Systeme sowohl im Segel- als auch im Motorbootbereich fest etabliert. Sie erfüllen die steigenden Anforderungen moderner Bordnetze, von Komfortverbrauchern bis hin zu energieintensiven Anwendungen.

 

Auf der boot 2026 in Düsseldorf zeigt LIONTRON in Halle 10, Stand F59, insbesondere seine „All in 1“ Batterien, die wasserdicht (IP67), frostfest (-30 C°) und für Segelboote sowie Motoryachten geeignet sind. Das Rundzellendesign, das sich durch hohe Zyklenfestigkeit, thermische Stabilität und eine besonders homogene Lastverteilung auszeichnet, spricht für LIONTRON im maritimen Bereich. Gerade im Chartereinsatz, wo Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit entscheidend sind, hat sich diese Technologie als klare Alternative zu herkömmlichen Lithium-Designs aus nur wenigen prismatischen Zellen etabliert. Damit können LIONTRON Lithium-Batterien auch noch Strom liefern, wenn eine Lithium-Zelle ausgefallen ist. Dies ist bei Designs mit prismatischen Zellen nicht der Fall.

 

Akkus für Angelboote und Kajaks

Bei Booten für kurze Törns und Angelausflüge auf Seen oder Flüssen können die kleineren und leichteren Modelle mit prismatischen Zellen sinnvoll sein. Sie versorgen insbesondere die Boote und Kajaks mit Strom für die Beleuchtung, Kameras, Elektromotoren oder Displays für Echolot & Co. Die neue Serie von LIONTRON Batterien mit 100 und 300 Amperestunden Kapazität bietet zudem einen integrierten Dual-Plus- und Minuspol. Dies hat eine Reihe von Vorteilen bei der Verkabelung der Batterie. Der Akku erfüllt die IP67-Schutzklasse und ist damit gegen Wasser und Staub geschützt. Zudem hat sie eine Bluetooth-Schnittstelle, um die Lade- und Verbrauchsdaten über die LIONTRON Multi App auszulesen. Optional können sie mit einer CAN-Bus-Schnittstelle ausgestattet werden, um sie mit anderen Systemen im Boot zu verbinden. Durch die „Arctic“-Funktion gestaltet sich der Betrieb bei Minustemperaturen bis zu -30 Grad Celsius problemlos. Dafür sorgen Heizelemente, die ausschließlich mit anliegendem Ladestrom betrieben werden.

Die kompakte LIONTRON 100 Ah bringt lediglich 10,75 Kilogramm auf die Waage. Sie liefert 1.280 Wattstunden und darf mit einer Last von bis zu 250 A entladen werden. Die neuen Akkus lassen sich bequem über eine App überwachen – zusätzliche Batteriemonitore auf dem Boot sind somit nicht notwendig.

 

Mit EKOcast von LIONTRON zur digitalen Versorgerbatterie

Mit aktuellen Treibern, intelligenter Systemlogik und der eigens entwickelten EKOcast-Technologie hebt LIONTRON die Integration von Lithium-Batteriesystemen auf ein neues Niveau. Die Ergebnisse lassen sich sehen: Eine deutlich erhöhte Systemsicherheit, eine vereinfachte Einbindung in bestehende Bordelektrik und besondere Vorteile bei nachträglichen Umrüstungen (Retrofits).

EKOcast ist das smarte Kommunikations- und Sicherheitssystem von LIONTRON für LiFePO₄-Batterien mit Bluetooth. Es erweitert die Funktionen rund um die Lithium-Eisenphosphat-Akkus, schützt sie vor Fremdzugriffen und erlaubt eine nahtlose Integration Stromversorgungssysteme wie Victron-Anlagen, eigene Steuerungen oder Displays.

Mit der LIONFlash App wird die neue Software direkt auf die LIONTRON-Batterie aufgespielt. Dabei können beliebig viele Displays und Endgeräte gleichzeitig miteinander verbunden werden. EKOcast ermöglich zudem eine Fernwartung und Softwareupdates über das Smartphone oder Tablet.

Die Daten von bis zu 10 Batterien sind weiterhin über Bluetooth in der LIONTRON Multi App einsehbar. Das geht nun auch über das Internet, beispielsweise mit dem VRM-Portal von Victron. Dafür stellt LIONTRON den entsprechenden Treiber zur Verfügung.

 

Persönlicher PIN-Schutz gegen Fremdzugriff

Die LiFePO₄-Batterien von LIONTRON können ab sofort über ein Software-Update mit einem individuellen PIN versehen werden, um die Aufbaubatterie zuverlässig vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Damit wird verhindert, dass Dritte Einstellungen verändern und dadurch die Funktionsweise oder Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen.

Für die Aktivierung des PIN-Schutzes auf einer LIONTRON Batterie ist zunächst ein Software-Update erforderlich. Dieses wird mit der App „LIONflash“ durchgeführt, die sowohl im App Store als auch bei Google Play verfügbar ist. Sobald das Update abgeschlossen und die Firmware auf dem neuesten Stand ist, erkennt die LIONTRON MultiApp ab Version 1.6 automatisch, dass noch kein PIN vergeben wurde. In diesem Fall erscheint im Menü der App – erreichbar über die drei Punkte oben rechts – die neue Option „PIN setzen“. Hier kann der gewünschte Code eingegeben und gespeichert werden. Ab diesem Moment ist die Batterie dauerhaft durch eine digitale Sicherheitsbarriere geschützt, die unbefugten Zugriff verhindert.

 

Starke Partner, gelebte Praxis

Ein wesentlicher Treiber bei LIONTRON ist der kontinuierliche technologische Austausch mit spezialisierten Insidern. Der Batterie-Hersteller arbeitet eng mit JOOOL, Seaman Consultants und GS Power zusammen. Diese Kooperationen gehen weit über klassische Lieferantenbeziehungen hinaus: Gemeinsam werden Systeme weiterentwickelt, Integrationskonzepte verfeinert und konkrete Umrüstungsprojekte praxisnah umgesetzt. Ein Beispiel dafür ist das ENOLA Sailing Project, bei dem ein Expeditionsschiff mit moderner, leistungsfähiger und sicherer Lithium-Energiearchitektur ausgestattet wurde – unter realen Einsatzbedingungen und mit höchsten Anforderungen an Autarkie, Redundanz und Zuverlässigkeit.

 

Hochvolt-Lösungen für Superyachten und Berufsschifffahrt

Über den Serien- und Chartermarkt hinaus bietet LIONTRON auch skalierbare Hochvolt-Energiesysteme für den Superyacht- und Professional-Marine-Bereich. Die modular aufgebauten Anlagen basieren auf einer 48-Volt-Architektur und lassen sich zu Hochvoltsystemen mit Leistungen von bis zu 4 Megawatt skalieren.

Diese Lösungen sind ausgelegt für Superyachten, Berufsschifffahrt sowie hybride und emissionsreduzierte Antriebskonzepte. Damit adressiert LIONTRON gezielt den wachsenden Bedarf an leistungsfähigen, sicheren und zukunftsfähigen Energiespeichern im Hochleistungssegment.

 

CE-konforme Umbauten durch starke Partner

Ein weiterer Schwerpunkt auf der boot 2026 ist die enge Zusammenarbeit mit renommierten Systemintegratoren. LIONTRON unterstützt Kunden nicht nur mit Produkten, sondern auf Wunsch auch bei der Herstellung des Kontakts zu qualifizierten Integratoren, klar definierten technischen Grundvoraussetzungen und Lösungen für CE-konforme Umbauten, insbesondere im Bestandsmarkt.

 

Ausblick

LIONTRON positioniert sich als verlässlicher Technologiepartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Serienbau über Charterflotten bis hin zu komplexen Hochvolt- und Expeditionsprojekten. Mit skalierbaren Systemarchitekturen vom 12- und 24-Volt-Bereich bis hin zu Megawatt-Hochvoltanlagen, kontinuierlicher

Technologieentwicklung und starken Industriepartnerschaften blickt LIONTRON selbstbewusst in die Zukunft. Die boot 2026 markiert dabei einen weiteren Meilenstein auf dem Weg, Lithium-Energiesysteme im maritimen Markt sicherer, leistungsfähiger und einfacher integrierbar zu machen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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