ROOMZ Belegungspläne

Wenn 100 Prozent Homeoffice keine Option ist

ROOMZ digitale Raum- und Arbeitsplatzverwaltung hilft bei der Realisierung von Schutzkonzepten in Bezug auf Social Distancing, Gebäudeauslastung, Reinigung und Nachvollziehbarkeit möglicher Kontaktpersonen

 

ROOMZ, der Spezialist für intelligentes Raummanagement, bietet mit seiner umfassenden Verwaltungslösung ein smartes System, das nicht nur die Arbeitsplatzorganisation erleichtert, sondern auch dabei hilft, Corona-Präventionsmaßnahmen in Unternehmen umzusetzen. Die Einhaltung der Abstandsregeln sorgt naturgemäß dafür, dass in Gebäuden weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen als vor der Pandemie. Daher ist eine intelligente Verwaltung der Kapazitäten besonders wichtig – aus organisatorischer Sicht, aber vor allem zum Schutz der Mitarbeiter*innen vor Ort. Das Management von Arbeitsbereichen wird zunehmend zur Schlüsselkompetenz. Dabei gilt es, Arbeitsformen wie Desk-Sharing, Homeoffice, Remote Work, Co-Working-Spaces oder projektbezogene Teams zu berücksichtigen.

So bietet ROOMZ – etabliert durch seine userfreundliche Lösung für Raum- und Arbeitsplatzmanagement mit kabellosen Design-Displays – seine intelligente Verwaltungsplattform nun auch hardwareunabhängig an. Über das Webportal myROOMZ buchen Mitarbeiter Arbeitsplätze oder Räume schnell und einfach von Zuhause oder unterwegs. Dabei definiert das Unternehmen selbst, welcher Belegungsgrad pro Stockwerk zulässig ist. Bedarfsgerecht und flexibel finden die Mitarbeiter mit der Smart-Desk-Buchung einen freien Schreibtisch, den sie zur gewählten Zeit unter Einhaltung der Abstandsregeln aufsuchen können. Über individuell definierbare Buchungsregeln lässt sich dieses Verfahren automatisieren, sodass beispielsweise bei Reservierung eines Arbeitsplatzes gleichzeitig auch die zu nahe liegenden Schreibtische gegenüber und nebenan blockiert werden. Oder, dass bei Erreichung der festgelegten Maximalkapazität in einem Stockwerk, keine weiteren Buchungen an diesem Tag mehr möglich sind. Als Infoscreens lassen sich optional sogenannte Flyboards – also Belegungspläne – beispielsweise am Eingang eines Desk-Share-Bereiches über ROOMZ-unabhängige Smart-TVs anzeigen. Hardwareunabhängig können Belegungs- und Reservierungspläne außerdem über den webbasierten Zugang eingesehen werden. Ein sicheres Einloggen wird als Single Sign-on gewährt, sodass Mitarbeiter*innen sich automatisiert mit ihren Microsoft- oder Google-Zugängen einloggen können. So besteht zwar die Möglichkeit, aber kein Zwang, ein neues ROOMZ-Passwort zu generieren und zu vermerken.

Analysen und Reports optimieren Planung und Reinigung
Im Rahmen der Social Distancing-Reports stehen zuverlässige Auswertungen zur Verfügung, die es ermöglichen, die Belegung der Arbeitsplätze in Echtzeit zu überprüfen und zu validieren, um sicherzustellen, dass die entsprechenden Schutzmaßnahmen jederzeit eingehalten werden können. Die Echtzeitprüfung wird über optionale Desk-Sensoren von ROOMZ ermöglicht, die gebuchte aber nicht belegte Plätze nach gewünschter Zeit automatisch wieder freigeben. Auch stehen Analysen ohne Sensoren anhand der Buchungspläne zur Verfügung. Hierüber haben Verantwortliche auch die Möglichkeit, im Fall eines positiv auf Corona getesteten Mitarbeiters alle möglichen Kontaktpersonen mit wenigen Klicks zu ermitteln.

Doch nicht nur für die Mitarbeiter*innen an den Schreibtischen stellt die ROOMZ-Lösung ein wichtiges Tool im Corona-Schutzkonzept dar. Auch dem Facility Management stehen durch die integrierte Analyse wichtige Informationen zur Verfügung. Übersichtlich können Reinigungsdienste im ROOMZ Viewer erkennen, welche Schreibtische besetzt waren und entsprechend nicht nur gesäubert, sondern auch gründlich desinfiziert werden müssen.

Einfache Integration für intelligente Arbeitswelten
Die eigens entwickelte Managementsoftware von ROOMZ lässt sich einfach in eine bestehende IT-Infrastruktur – zum Beispiel über Office 365, IBM Lotus oder Google Calendar – integrieren und intuitiv bedienen. Sie bildet das Herzstück zwischen Buchungssystem, Belegungsplänen und analytischen Reports sowie optionalen Displays und Desk- sowie Raumsensoren. Reservierungen können sowohl für Arbeitsplätze als auch Konferenzräume oder Huddle Rooms über die Buchungssoftware mit wenigen Klicks getätigt und wieder aufgehoben werden. Bei Einsatz der hochwertig designten und kabellosen Displays, mit einer Batterielaufzeit von zwei Jahren, lassen sich die entsprechenden Räume zusätzlich über die ROOMZ Displays per Knopfdruck verwalten. Die aktuelle Belegung gebuchter Besprechungsräume prüft auf Wunsch ein Raumsensor mithilfe eines passiven Infrarot-Bewegungsmelders und gibt nicht belegte Sitzungszimmer nach einer vordefinierten Zeit wieder frei. Praktisch gerade auch für nicht buchbare Huddle Rooms zum störungsfreien Telefonieren, um einen Echtzeit-Überblick über freie Räume zu erhalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

ROSE Bikes CEO Marcus Diekmann

ROSE Bikes baut seinen Online-Shop zur kuratierten Plattform aus und setzt dabei auf Omnichannel-Lösungen von Roqqio

ROSE Bikes, Entwickler für Fahrräder, Zubehör sowie Fashion, konzipiert und montiert Bikes im eigenen Werk und beliefert die ganze Welt. Bereits 1907 gegründet, konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren zum „Online First“ Omnichannel-Händler weiterentwickeln. Die stationären Shops und die Online-Verkaufsplattform werden eins: ROSE Bikes verbindet die Online- sowie Offline-Verkaufswelten und bietet neben dem Webshop ein flächendeckendes Service-Netz mit sogenannten Erlebnis-, Service- und Verkaufs-Touchpoints. Dort können Kunden jederzeit mit Experten in Kontakt treten. ROSE trennt sich in zwei Geschäftsbereiche auf: Zum einen ist das Unternehmen Hersteller von Bikes, Bekleidung, Teilen und Zubehör und zum anderen markenübergreifender Händler mit 45.000 Artikeln. In den nächsten Monaten soll die Anzahl der Produkte im Webshop – den das Unternehmen zur Plattform ausbaut – auf 75.000 steigen. Denn ROSE Bikes bietet den Online-Store mit wachsendem Erfolg auch anderen Marken als Verkaufsplattform an. Der E-Commerce-Spezialist Roqqio unterstützt den Fahrrad-Anbieter bei seiner „Mission Zukunft“ und ist mit seinen Lösungen wesentlicher Bestandteil der IT-Architektur.

Der Umsatz von ROSE Bikes ist in 2019 bereits um 20 Prozent auf 102 Millionen Euro gewachsen. In 2020 wird er voraussichtlich um 25 Prozent auf 127 Millionen Euro steigen. Über 80 Prozent des Gesamtumsatzes erzielt der Hersteller bereits über seinen Webshop rosebikes.de, der in 2019 13,5 Millionen Zugriffe hatte.

Um zum Innovationsführer der Fahrradbranche aufzusteigen, reichen ein herkömmlicher Webshop und die Erweiterung der fünf Ladengeschäfte in Deutschland sowie der Filiale in der Schweiz nicht aus. Die Auswahl in den Kategorien „Bekleidung“, „Fahrradzubehör“ und „Fahrradteile“ wurde bereits auf die Produkte weiterer Hersteller und Marken ausgedehnt. Dabei wird jedes Produkt mit Bedacht ausgewählt und nur ins Portfolio aufgenommen, wenn dieses den Ansprüchen der Premiumkundschaft von ROSE Bikes gerecht wird. Die Verkaufsplattform gewährleistet externen Marken und Herstellern eine ansprechende Präsentation ihrer Ware und leitet die 15 Millionen ROSE Bikes-Kunden schneller zum passenden Produkt, indem sie die Selektion des Angebots übernimmt.

„Wir möchten die Marke als bedeutendster sportiver Lifestyle-Bikebrand in Deutschland wahren und uns außerdem nicht mehr nur als reinen Händler betrachten, also als Ein- und Verkäufer, sondern als Connector. Denn als Verbindungsglied zwischen Kunden, Herstellern und Partnern werden wir uns zukünftig zum „kuratierten Longtail“ im Handel entwickeln. Unsere Ziele sind es, dem Kunden eine attraktive Plattform und Experience zu bieten. Verlässlichkeit unserer Produkte, Preise und Services sind wichtige Bestandteile. Kunden finden so schnell, einfach und sicher zum richtigen Produkt. Unseren Herstellern bieten wir damit einen Zugang zu 15 Millionen Fans von Bikes, Bekleidung und Zubehör – das ist die Zukunft des Handels“, sagt Marcus Diekmann, der neben Erwin Rose, Thorsten Heckrath-Rose und Stefanie Rose gleichberechtigter Geschäftsführer von ROSE Bikes ist. Bei der Umsetzung seiner Ziele setzt Marcus Diekmann auf eine dreigeteilte, gut vernetzte IT-Infrastruktur: „Erstens ein ERP-System für die Standard-Prozesse, zweitens eine starke Middleware von Roqqio für die flexiblen Endkundenprozesse und drittens der Shop für den Verkauf. Nicht nur, um in jedem Gebiet die beste Software zu integrieren, sondern auch, um schneller wichtige Meilensteine umsetzen zu können.“

Für die effiziente Verknüpfung der stationären Filialen mit der neuen Online-Verkaufsplattform benötigt ROSE ein skalierbares Omnichannel-Order-Management. Roqqio ermöglicht ROSE die zentrale Verwaltung und kanal- bzw. standortübergreifende Steuerung von Beständen, Bestellungen sowie deren Versand- und Retourenabwicklung. Im stationären Handel kommen dazu noch vor dem Herbst die POS-Lösungen von Roqqio zum Einsatz. Instore- und Kassen-Apps mit Self-Checkout bieten den Kunden ein lückenloses Einkaufserlebnis und verbinden den E-Commerce mit den Prozessen in der stationären Filiale. Der Kunde wird genau dort bedient, wo er sich befindet – ob es um seine Kaufentscheidung oder eine Serviceleistung geht, online oder offline. Gemeinsam auf „Mission Zukunft“ übernimmt die Roqqio Commerce Cloud als zentrales Element die Abwicklung aller Order-, Versand-, und Logistikabläufe sowie nach der Prämisse „Best of Breed“ die Verknüpfung der anderen involvierten Systeme, beispielsweise ein Produktions-ERP. „Die Lösungen entsprechen der digitalen, agilen Arbeitsauffassung bei ROSE Bikes. Unserem Projektteam war schnell klar, dass wir die gewünschte Flexibilität unserer Online-First- und Omnichannel-Logik nur mit Roqqio erreichen“, sagt Diekmann.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Huber Health Care - Smart Container für Corona-Test

Huber Group testet alle Mitarbeiter mit eigenem Testverfahren auf Corona

Digitalisierung der gesamten Prozesskette macht sichere und schnelle Corona-Massentests erst möglich

Die Highlights der eigenen Test-Infrastrukturlösung: Identitätsabgleich, Zeitstempel, fälschungssichere Dateien, verwechslungssichere Proben

Mühlhausen i.T. – Mit Blick auf die Reiserückkehrer und bevorstehende Grippewelle testet die Huber Group aus dem baden-württembergischen Mühlhausen seine über 200 Mitarbeiter*innen als erstes Unternehmen in Deutschland mit eigener Test-Infrastrukturlösung. Dafür hat die Unternehmensgruppe mit „Huber Health Care“ im März dieses Jahres einen eigenen Geschäftsbereich ins Leben gerufen, der volldigitalisierte Testcenter mit einer durchgängig vernetzten Infrastrukturlösung entwickelt hat. Dieses Testcenter wird aktuell stationär an der Hauptniederlassung in Mühlhausen betrieben, mobile Einrichtungen und Drive-in Lösungen befinden sich bereits in der Umsetzung. Die Huber Group befasst sich seit langem mit der Digitalisierung von Prozess- und Lieferketten und hat dieses Wissen in eine sichere Gestaltung der Abläufe bei den COVID-19-Tests einfließen lassen. In Kooperation mit Laboratorien ist dies die Grundlage für eine sichere und effiziente Durchführung von Corona-Tests.

So offeriert die Huber Group nicht nur seinen Mitarbeiter*innen freiwillige Tests vor Ort, sondern bietet seinen „Smart Health Check“ auch als kommerzielle Lösung für Unternehmen, Kommunen oder Hilfsdienst-Organisationen an. Bisherige Gespräche mit öffentlichen Stellen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen zeigen, dass das Konzept gut ankommt und auf positives Echo stößt.

„Wir testen bereits seit einer Woche unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf das Corona-Virus. Rechtzeitig zum Ende der Sommerferien ist die firmeneigene Diagnostik, datengeschützt und kostenlos für alle unsere Standorte der Huber Group in Mühlhausen möglich. Neben der Fürsorge für die Mitarbeiter*innen ist das Ziel, den Beschäftigten wieder uneingeschränkte Arbeitsbedingungen zu ermöglichen“, sagt Martin Huber, Vorstand der Huber Group Holding SE.

Die Huber Group entwickelt bereits seit Frühjahr 2020 das skalierbare, mobil und stationär einsetzbare Corona-Testverfahren „Smart Health Care“, das ab sofort auch anderen Unternehmen, Konzernen und Behörden zur Verfügung gestellt wird. Herzstück des Konzepts ist neben den Testcentern eine überregionale Datenbank, die von Microsoft Azure gehostet wird und datenschutzkonform Probanden- und Probendaten verschlüsselt sowie anonymisiert speichert. Die Anbindung erfolgt sowohl für stationäre als auch für mobile Testanwendungen mit abgestimmtem Test- und IT-Equipment. Dabei handelt es sich um eine Plug-and-Play-Lösung, die skalierbar und schnell einsatzfähig ist. Neben einem Identitätsabgleich, Zeitstempel der Probennahme und Verwechslungssicherheit von Proben, bietet die digitale Basis auch umfangreiche Erleichterungen für die in den Prozess eingebundenen Labore, Behörden und Mitarbeiter*innen. Der Datenaustausch mit Analyselaboren erfolgt über zwei Schnittstellen-Protokolle, die bei den meisten Laboren gängig sind. Testergebnisse können sie dann über die Datenbank automatisch an das für den jeweiligen Wohnort zuständige Gesundheitsamt versenden. Die Datenbank beinhaltet bundesweit sämtliche Gesundheitsämter, die aktuell automatisiert per Fax informiert werden. Für Gesundheitsämter, die bereits digitale Schnittstellen vorhalten, bietet Huber auch eine direkte Anbindung zum Datenaustausch an. Dazu bietet Huber Projektierungsworkshops und eine Projektleitung bis hin zum Vor-Ort-Service an.

Martin Huber, Vorstand der Huber Group Holding SE: „Durch die dynamische Entwicklung der Corona-Pandemie hat die Huber-Task-Force bereits unmittelbar zu Beginn der Pandemie verschiedene Präventivmaßnahmen getroffen, um unsere Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden zu schützen. Der Einsatz der von Huber entwickelten Test-Station „Smart Health Care“ garantiert nun eine sichere und datengeschützte Form der Diagnostik, die wir weiterentwickelt haben und als kompakte Lösung auch anderen Unternehmen und Hilfseinrichtungen zur Verfügung stellen wollen.“

In ersten Pilotprojekten soll „Smart Health Check“ zukünftig auch öffentliche Veranstaltungen u. a. im kulturellen und sportlichen Bereich vor Publikum wieder ermöglichen.

Info Huber Group unter www.huber-group.com sowie Huber Health Care www.huber-health-care.com.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Musik an, Hintergrundgeräusche aus / Blaupunkt „HPB 200“ Over-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth 5.0, Active Noise Cancelling und 20 Stunden Musikwiedergabe

Die deutsche Traditionsmarke Blaupunkt fügt ihrem Audio-Sortiment ein neues Produkt hinzu. Der kabellose Bluetooth-Kopfhörer „HPB 200“ mit Active Noise Cancelling ist direkt über integrierte Tasten bedienbar und überzeugt durch ein hochwertiges sowie leichtes Design. Mit einem Knopfdruck schaltet sich der ANC-Modus ein und die Welt verstummt.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich wegen störender Hintergrundgeräusche nicht konzentrieren konnte oder aus der Ruhe bringen ließ. Durch die Active Noise Cancelling Technologie des „HPB 200“ mit Hybrid-Technik und Geräuschminimierung von bis zu 30 dB bleibt alles entspannt und ruhig. Auch zu Hause ist die Funktion hilfreich: Beispielsweise kann ein Familienmitglied über den Kopfhörer Musik oder einen Podcast anhören, während ein anderes gerade fernsieht oder die Wohnung saugt. Dank des integrierten Mikrofons lässt sich der Kopfhörer bequem als Headset beim Telefonieren oder für Video-Chats nutzen.

Der Over-Ear-Kopfhörer der Marke mit dem blauen Punkt bietet dank Bluetooth 5.0 eine kabellose Übertragungsreichweite von bis zu 10 Metern zur Musikquelle und somit maximale Freiheit. Kabelgebunden kann die Übertragung der Audio-Signale via Line-In-Anschlusskabel erfolgen. Über die in das Gerät integrierten Tasten können Wiedergabe- und Anruffunktionen spielend leicht bedient werden – und das ganz ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen. Der Li-Ionen Akku des „HPB 200“ ermöglicht eine Musikwiedergabe von ca. 20 Stunden, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

Durch die einklappbaren Hörer, die sich mit weichen Ohrpolstern sanft auf das Ohr legen, kann der kabellose Kopfhörer platzsparend verstaut werden. Zusätzlich sorgt das geringe Gewicht von nur 220 Gramm für einen hohen Tragekomfort. Mit seinem hochwertigen schwarzen Design und blauen Details wird der Kopfhörer zum perfekten Accessoire für jedes Outfit. Die auf den Earpads angedeutete Bienenwaben-Struktur schafft ein dezentes Design-Statement. Der Lieferumfang beinhaltet den Kopfhörer selbst sowie das Line-In-Anschlusskabel und ein USB-C-Ladekabel. Ab sofort ist der „HPB 200“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 146,17 Euro im Handel und unter www.blaupunkt-audio.de erhältlich.

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Coolblue, Online-Händler für elektronische Produkte mit Sitz in den Niederlanden und Belgien, expandiert nach Deutschland

Online-Retailer, bekannt für seinen starken Fokus auf Kundenzufriedenheit, baut eigene Infrastruktur am Niederrhein auf

 

Zusammenfassung

Coolblue gibt heute seine Expansion nach Deutschland bekannt. Der Händler gilt in den Niederlanden und Belgien als Online-Retailer mit dem größten Kundenfokus und erreicht dort einen Net Promoter Score (NPS) von 68. Am Niederrhein baut das Unternehmen nun seine Infrastruktur, bestehend aus eigenem Liefernetzwerk, Installationsservice, Kundenservice, Fahrradkurieren und Store, auf.

 

Der in den Niederlanden und Belgien ansässige Online-Händler für Elektronik-Produkte, Coolblue, expandiert nach Deutschland. In der Niederrhein-Region baut das Unternehmen nun seine Infrastruktur, bestehend aus einem eigenen Liefernetzwerk, Installationsservice, Kundenservice, Fahrradkurieren und einem Coolblue-Store, auf. Zunächst wird der Service im Großraum Niederrhein und in Teilen des Ruhrgebietes verfügbar sein: in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Oberhausen, Mülheim, dem Kreis Kleve, Kreis Wesel, Kreis Mettmann, Kreis Viersen sowie in Wuppertal, Remscheid und Solingen.

 

Pieter Zwart, Gründer und CEO von Coolblue: „Ab heute bieten wir unseren Coolblue-Service auch in Deutschland an. Am Niederrhein starten wir mit der Auslieferung und Installation unseres „Weiße Ware“-Produktportfolios durch unsere Liefer-Helden. In Kürze wird es über die Coolblue-Website und die App noch weitere Services und Produktkategorien geben. In Düsseldorf werden wir kleinere Bestellungen bald mit CoolblueRadelt, unserem eigenen Fahrradkurier-Service, ausliefern. Außerdem möchten wir einen eigenen Coolblue-Store in Düsseldorf eröffnen. Auf diesem Wege möchten wir alles bieten, um unsere Kunden glücklich zu machen.”

 

In den Niederlanden und Belgien gehört Coolblue zu den großen Playern – insbesondere durch die unternehmenseigene Infrastruktur: von eigenen Stores bis hin zum Liefer- und Installationsservice – alles aus einer Hand. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 ist die überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit das übergeordnete Ziel des Unternehmens. Diese Ausrichtung spiegelt sich in allen Aspekten des Serviceportfolios wider, darunter eine schnelle Lieferung, persönliche Beratung, die Entsorgung der Altgeräte und die flexible Wahl des Liefertermins für Weiße Ware. In den Niederlanden und Belgien erreicht der Online-Händler so einen überzeugenden Net Promoter Score von 68.

 

Ab heute können Kunden in der Niederrhein-Region die „Weiße Ware“-Produkte, darunter Waschmaschinen, Trockner und Kühlschränke, über die Coolblue-Website und die App bestellen, die schon am nächsten Tag geliefert und installiert werden. Im Laufe des Jahres wird Coolblue seine Infrastruktur weiter ausbauen sowie verschiedene Services und Produktkategorien zu seinem Portfolio hinzufügen, das über die Website und die App erhältlich ist. Ebenso sind das Fahrradkurier-Netzwerk und der Store in Düsseldorf in Planung.

 

Weitere Infos gibt es auf der Coolblue-Website und in der Coolblue-App, die zum Download für iOS und Android bereitsteht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de