E-Pal Plug lädt E-Bike-Akku bei Sommerwetter

Sommerhitze als Akku-Killer: So schützen Radfahrer ihren E-Bike-Akku

E-Pal Smartplug unterstützt ein akkuschonendes Laden und verlängert die Lebensdauer

Hitzewellen sind nicht nur für Menschen belastend, sondern setzen auch E-Bike-Akkus unter Stress. Obwohl sonniges Wetter zu einer Radtour einlädt, werden die Lithium-Ionen-Batterien durch den regelmäßigen Betrieb und insbesondere das Laden bei hohen Umgebungstemperaturen stark belastet. Dadurch nimmt die verfügbare Kapazität schneller ab, was die Lebensdauer des Akkus verkürzt und einen vorzeitigen Austausch erforderlich machen kann. Um frühzeitiges Altern und langanhaltende Schäden der Akkus im Sommer zu verhindern, unterstützen einfache Regeln im Umgang beim Laden des Akkus. Der E-Pal Smartplug kann dabei eine wichtige Unterstützung darstellen. Die innovative Smart-Charging-Lösung entlastet E-Bike-Besitzerinnen und Besitzer, indem sie typische Stressfaktoren für die Akkus wie Vollladung und unnötigen Zellstress automatisch verhindert. Dadurch wird weniger Achtsamkeit beim Ladevorgang von den Nutzenden selbst gefordert.

 

Hitzewellen verkürzen die Lebensdauer von E-Bike-Akkus

Während im Juni dieses Jahres in Deutschland neue Höchsttemperaturen mit bis zu 41,7 Grad Celsius gemessen wurden, rollt die nächste Hitzewelle bereits an. Solche Wetterbedingungen stellen für Lithium-Ionen-Akkus eine erhebliche Belastung dar. Ihr optimaler Betriebstemperaturbereich liegt zwischen 10 und 25 Grad Celsius. Bereits bei Temperaturen oberhalb von 25 Grad erhöht sich der Innenwiderstand und die chemischen Alterungsprozesse in den Zellen werden beschleunigt, wodurch die Akkus langfristig an Kapazität verlieren. Laut einer Studie des E-Bike-Herstellers Sushi-Bikes können Temperaturen über 25 Grad ausreichen, um die Reichweite der Akkus um bis zu 15 % zu reduzieren.

 

Der größte Stressfaktor: Vollladung bei hohen Temperaturen

Eine besondere Problematik entsteht während des Aufladens der Lithium-Ionen-Akkus bei hohen Temperaturen. Denn der Ladevorgang selbst erzeugt Wärme, die bei heißem Wetter auf die bereits hohen Umgebungstemperaturen stößt und eine Doppelbelastung für den Akku erzeugt. Gerade in der letzten Ladephase zwischen 90 % und 100 % steigt die Spannung in den Akkus überproportional an, sodass mehr Wärme erzeugt wird. Expertinnen und Experten raten deswegen dazu, den Akku grundlegend aber erst recht im Sommer nur bis 80 % aufzuladen, um die Lebensdauer der Zellen zu schonen.

Während das gelegentliche Vollladen bei warmen Temperaturen dem Akku nicht dauerhaft schadet, kann das regelmäßige Vollladen bei Umgebungstemperaturen über 30 Grad ihre Lebensdauer spürbar verkürzen. Jeder Ladevorgang trägt zur Alterung des Akkus bei, wodurch er bereits nach einem Sommer, indem er regelmäßig vollgeladen wurde, 20-30 % früher an Kapazität verlieren kann und entsprechend eher ersetzt werden muss.

Moderne E-Bike-Akkus verfügen zwar über Schutzmechanismen, die aber häufig darauf ausgelegt sind, schwerwiegende Schäden und Brände zu verhindern. Das Batteriemanagementsystem (BMS) reduziert oder unterbricht den Ladevorgang, wenn der Akku zu heiß wird, aber die langfristigen Auswirkungen wiederholter Hitzebelastung auf die Lebensdauer des Akkus lassen sich dadurch nicht vermeiden.

 

E-Bike-Akkus bei Hitze richtig nutzen

Es gibt jedoch weitere Fehler, die e-Bike-Fahrerinnen und Fahrer durch ihre eigene Aufmerksamkeit vermeiden können, um die übermäßige Belastung ihrer Akkus durch Hitze zu reduzieren. So empfiehlt sich an besonders heißen Tagen, regelmäßige Pausen einzulegen und das Fahrrad möglichst im Schatten abzustellen. Idealerweise sollte der Akku während Pausen abgenommen und bei Möglichkeit mit in einen kühleren Innenraum genommen werden, wenn zum Beispiel ein Stopp bei einer Gaststätte eingelegt wird. Besonders kritisch ist das Liegenlassen des Akkus in der Sonne oder im Auto, da gerade im Auto Temperaturen von über 60 Grad entstehen können, welche die Lithium-Ionen-Zelle dauerhaft beschädigen.

Auch beim Laden spielt die Temperatur eine entscheidende Rolle. Nach einer Fahrt sollte der Akku 30 bis 60 Minuten abkühlen, bevor er wieder geladen wird. Umgekehrt sollte auch nach dem Ladevorgang ausreichend Zeit eingeplant werden, bevor eine weitere Fahrt beginnt, insbesondere dann, wenn der Akku für längere Strecken auf 100 Prozent geladen wurde. Generell empfiehlt es sich, Akkus an kühlen, schattigen Orten zu lagern und zu laden, um die Doppelbelastung durch Eigenwärme und Umgebungstemperatur möglichst gering zu halten.

 

Temperaturgemäßes Laden mit dem E-Pal Smartplug

Neben dem richtigen Umgang im Alltag hilft also eine intelligente Ladesteuerung, die Belastung von E-Bike-Akkus bei hohen Temperaturen zu reduzieren. Genau hier setzt der E-Pal Smartplug an: Er unterstützt ein schonenderes Laden, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer jeden Ladevorgang manuell überwachen müssen.

Der E-Pal Smartplug schützt E-Bike-Akkus bei Hitze, indem er den Ladevorgang standardmäßig auf 75 % begrenzt, nach Abschluss des Ladevorgangs automatisch stoppt und ein App-gesteuertes Lastmanagement ermöglicht. Dadurch können thermischer Zellstress, Überhitzung und potenzielle Sicherheitsrisiken an heißen Tagen deutlich reduziert werden. Durch die automatische Abschaltung der Stromzufuhr verhindert der E-Pal Smartplug, dass der Akku nach dem Laden unnötig lange unter Spannung steht. So wird insbesondere bei sommerlichen Raum- oder Außentemperaturen eine zusätzliche Eigenerwärmung vermieden.

Der E-Pal Smartplug bietet außerdem die Möglichkeit, Ladevorgänge anhand der zugehörigen App über Nacht zu planen. So kann der Ladevorgang gezielt gestartet werden, wenn der Akku abgekühlt und die Umgebungstemperatur gesunken ist, um das Risiko einer unbeabsichtigten Erwärmung des Akkus zu reduzieren. Mit der App kann der Ladevorgang auch anderweitig angepasst werden. So besteht die Möglichkeit, den Ladevorgang statt 75 % auch auf 80, 90, 95 oder 100 % festzulegen, wenn zum Beispiel längere Radtouren anstehen. Zusätzlich analysiert der smarte Stecker den Akku und entwickelt automatisch eine möglichst schonende Ladestrategie, um Überladung, Hitzeentwicklung, zu schnelles Laden und Tiefenentladung zu vermeiden. Die App bietet Einblicke in die Nutzungsdaten und macht den Ladeprozess transparent nachvollziehbar.

 

Der E-Pal Smartplug ist derzeit im E-Pal Tech Onlineshop inklusive Versand zum Einführungspreis von 59 Euro (statt 69 Euro UVP) oder als 2er-Pack für 99 Euro erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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E-Pal Smartplug mit E-Bike

Smarter laden, länger fahren: E-Pal Smartplug verlängert Lebensdauer von E-Bike-Akkus auf das Dreifache

Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer von E-Bikes und E-Scootern stehen vor demselben Problem: Akkus verlieren bereits nach wenigen Jahren deutlich an Leistung und müssen regelmäßig ausgetauscht werden, doch die Ersatzakkus sind teuer oder je nach Hersteller nur eingeschränkt oder gar nicht mehr erhältlich. Mit dem E-Pal Smartplug bringt das niederländische Unternehmen E-Pal Tech nun eine intelligente Smart-Charging-Lösung auf den Markt, die typische Akku-Killer wie dauerhafte Vollladung, Tiefentladung und unnötigen Zellstress vermeidet und die Lebensdauer von E-Bike-Akkus auf das Dreifache verlängern kann. Die Technologie kombiniert automatische Ladebegrenzung, App-Steuerung und Sicherheitsfunktionen, um Akkus effizienter sowie nachhaltiger zu nutzen und Brandgefahr durch Überhitzung zu vermeiden.

 

Herausforderung: Das frühe Altern von E-Bike-Akkus

In Deutschland besitzen laut Umfragen etwa 28 % der Bevölkerung ein E-Bike. Das bedeutet, dass etwa 23 Millionen E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer in Deutschland durchschnittlich alle drei bis vier Jahre einen neuen Akku kaufen müssen. Bei Kosten von rund 600 Euro pro Akku führt dies zu hohen Ausgaben und einer Menge Elektroschrott.

 

Dabei lässt sich die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus erheblich verlängern, indem verschiedene typische Ladefehler vermieden werden. Dazu zählen vor allem das ständige Laden auf 100 %, längere Lagerung im vollgeladenen Zustand sowie regelmäßiges Entladen unter 40 %.

 

Gerade das dauerhafte Vollladen der Akkus und das Belassen am Ladegerät, wenn sie voll sind, ist für die Lithium-Ionen-Zellen sehr belastend. Dieses Ladeverhalten verursacht Wärme und Zellstress, führt zu einer schnellen Alterung der Batterien und somit zu einem früheren Reichweitenverlust. Als besonders schonend für Lithium-Ionen-Akkus gilt ein Ladebereich zwischen etwa 40 % und 80 %. Die automatische Ladebegrenzung ist als Akkuschutzfunktion bereits in Smartphones und Elektroautos integriert, um Batterien langfristig leistungsfähig zu halten. Bei E-Bikes fehlt eine solche intelligente Ladebegrenzung bislang häufig. Nutzerinnen und Nutzer müssten den Ladezustand daher selbst überwachen und den Ladevorgang rechtzeitig beenden, ein Aufwand, der im Alltag schnell vergessen wird oder auf Dauer unpraktisch ist.

 

Nicht zuletzt verliert ein vollgeladener Akku bei monatelanger ungenutzter Lagerung etwa im Winter dauerhaft an Reichweite, da es zu einem höheren Innenwiderstand und einer beschleunigten Zellalterung kommt.

 

Die Lösung: Intelligentes Laden mit dem E-Pal Smartplug

Der E-Pal Smartplug bietet für diese Ladeprobleme eine einfache Lösung, indem er Akkus standardmäßig nur bis zu 75 % auflädt. Ist der Akku ausreichend aufgeladen, wird die Stromversorgung automatisch gestoppt. So sorgt der Akku für genügend Reichweite für durchschnittliche Fahrten, leidet nicht unter dauerhafter Vollladung und bleibt in der Folge länger erhalten.

 

Wie ein gängiger Smartplug wird E-Pal einfach zwischen Steckdose und dem originalen Akkuladegerät angebracht. Er analysiert den Akku und setzt automatisch eine möglichst schonende Ladestrategie um, die Überladen, Hitzeentwicklung, zu schnelles Laden sowie eine Tiefenentladung vermeidet. Mit der zugehörigen App kann der Ladevorgang außerdem weiter angepasst werden. So besteht die Möglichkeit, den Ziel-Ladestand wahlweise auf 80, 85, 95 oder 100 % festzulegen, wenn zum Beispiel längere Fahrten geplant sind. Des Weiteren bietet sie Einblicke in die Nutzungsdaten und Funktionen wie den Wintermodus, der den Akku bei längerer Lagerung auf einem Ladezustand von 50 % hält.

 

Der E-Pal Smartplug verlängert folglich die Lebensdauer der Akkus und das bis um das Dreifache. So sorgt der Stecker dafür, dass Nutzerinnen und Nutzer Kosten einsparen können, da sie die Batterien seltener austauschen müssen. Entsprechend entsteht bei Verwendung des E-Pal Smartplugs auch weniger Elektroschrott. Durch die intelligente Ladeabschaltung bietet der Stecker außerdem einen wichtigen Sicherheitsvorteil, denn das frühzeitige Unterbrechen des Ladevorgangs reduziert das Risiko einer Überhitzung, die im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann.

 

Weniger Elektroschrott für eine nachhaltigere Mobilität

Mit dem Smartplug hat E-Pal ein langfristiges Ziel vor Augen: „Unsere Mission ist es, eine Technologie zugänglich zu machen, die sowohl den Nutzerinnen und Nutzern als auch der Umwelt hilft. Bei unserem Smartplug geht es nicht nur darum, dass E-Bike-Fahrerinnen und Fahrer Geld sparen. Mit dem E-Pal-Smartplug möchten wir auch aktiv dazu beitragen, dass weniger elektronischer Abfall produziert wird“, erklärt Jeroen Huijbers, Entwickler und Gründer von E-Pal. Der Stecker eignet sich daher auch nicht nur für E-Bikes, sondern für eine Vielzahl von kleinen Elektrofahrzeugen wie E-Scooter oder E-Mopeds.

 

Der E-Pal Smartplug ist ab sofort im E-Pal Tech Onlineshop inklusive Versand zum Einführungspreis von 59 Euro (statt 69 Euro UVP) oder als 2er-Pack für 99 Euro erhältlich.

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