Jackery, eine der weltweit meistverkauften Marken im Bereich der Solargeneratoren, setzt bereits seit über drei Jahren auf die PR-Agentur PR KONSTANT.

Warum PR für Heimspeicher, Powerstations und Solarprodukte über die KI-Sichtbarkeit von Marken entscheidet

Professionelle PR und gezielte Pressearbeit sorgen dafür, dass Marken, Produkte und Unternehmen in glaubwürdigen Medien sichtbar werden. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten wie Heimspeichern, Powerstations und Solarprodukten schafft eine erfahrene PR-Agentur Vertrauen, Reichweite und relevante Drittquellen. Genau diese Quellen werden auch für die Sichtbarkeit in KI-Systemen immer wichtiger.

Früher begann die Recherche nach einem neuen Stromspeicher bei Google. Heute fragen wir immer häufiger zuerst die KI: Welcher Heimspeicher passt zu meiner Photovoltaikanlage? Wie groß sollte ein PV-Speicher für einen Vier-Personen-Haushalt sein? Welche Powerstation eignet sich für Camping, Notstrom oder für mobiles Arbeiten?

Die KI liefert uns auf Fragen wie diese Antworten auf dem Silbertablett. Wir müssen uns nicht länger durch zahlreiche Treffer klicken. Stattdessen gibt es fertig formulierte Antworten – oft direkt inklusive Marken- und Produktempfehlungen. Nicht nur für Hersteller und Anbieter von Solarprodukten verändert das die Spielregeln im E-Commerce.

Denn die Sichtbarkeit eines Unternehmens entsteht nicht mehr nur auf der eigenen Website oder in den Such-Ergebnissen von Google. Entscheidend ist zunehmend, ob eine Marke in den Quellen vorkommt, die ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und andere KI-Systeme als glaubwürdig bewerten. Denn dann werden sie auch zitiert. Doch welche Quellen sind das eigentlich?

 

Studien zeigen: KI greift besonders häufig auf unabhängige Quellen zurück

Wie wichtig die Arbeit der PR-Agentur für die KI-Sichtbarkeit geworden ist, zeigt die im Mai 2026 veröffentlichte Muck-Rack-Studie „What Is AI Reading?“. Dafür wurden mehr als 25 Millionen Quellenlinks aus Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini in 17 Branchen untersucht.

Das Ergebnis: 84 Prozent der analysierten KI-Zitate stammten aus sogenannten Earned-Media-Quellen. Journalistische Inhalte machten dabei 27 Prozent aller zitierten Quellen aus. Bezahlte oder als Advertorial gekennzeichnete Inhalte kamen lediglich auf 0,3 Prozent.

Earned Media umfasst nicht nur klassische Presseberichte. Dazu zählen auch unabhängige Fachartikel, Tests, Analysen, User-generated Content und redaktionelle Beiträge auf Plattformen, die nicht vom jeweiligen Unternehmen selbst kontrolliert werden – aber eben durch PR- und Pressearbeit entstehen.

Die Aussage „KI holt sich Antworten größtenteils aus Presseberichten“ wäre also etwas zu kurz gegriffen. Richtig ist aber: Unabhängige Drittquellen prägen die KI-Antworten ganz erheblich – und genau hier wird eine PR-Agentur zum unverzichtbaren Sparringspartner. Denn GEO, also die Generative Engine Optimization, kann ohne professionelle Pressearbeit nur schwer gelingen.

Das möchten Sie genauer wissen? Sprechen Sie uns an.

 

Solar- und Speicherprodukte brauchen glaubwürdige Informationen

Bei einem T-Shirt ist eine Fehlentscheidung ärgerlich. Bei einem Stromspeicher kann sie richtig teuer werden.

Wer einen Heimspeicher kaufen möchte, beschäftigt sich mit nutzbarer Speicherkapazität, Ladeleistung, Batterietechnologie, Notstromfähigkeit, Wechselrichter-Kompatibilität, Garantien, Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit.

Auch bei einer Powerstation geht es um weit mehr als um Wattstunden. Kunden möchten wissen, welche Geräte wie angeschlossen werden können, wie schnell der Akku lädt, ob Solarmodule kompatibel sind und für welchen Einsatz das Produkt tatsächlich geeignet ist.

 

Technische Daten schaffen noch kein Vertrauen: eine gute PR-Kampagne schon

Natürlich enthalten Herstellerseiten viele wichtige Informationen. Hier beschreibt ein Unternehmen sein eigenes Produkt möglichst positiv – aber das ist für die KI eben nicht immer glaubwürdig. Also prüft sie zusätzlich unabhängige Quellen.

Ein Fachartikel, ein redaktioneller Produkttest oder ein Experteninterview schafft einen anderen Vertrauensrahmen als Werbung. Hier kommt die Aufgabe strategischer Pressearbeit zum Tragen: Sie verbindet relevante Themen, belastbare Fakten, Test-Geräte und kompetente Ansprechpartner mit den passenden Redaktionen.

Gute PR übersetzt technische Details für die KI und die Nutzerinnen und Nutzer in verständliche Antworten auf Fragen wie:

  • Für wen ist das Produkt geeignet?
  • Welches Problem löst es?
  • Wodurch unterscheidet es sich von anderen Lösungen?
  • Welche Leistungswerte sind im Alltag relevant?
  • Welche Aussagen lassen sich durch Daten oder Tests belegen?

Je klarer diese Fragen in glaubwürdigen Quellen beantwortet werden, desto leichter können Menschen und KI-Systeme das Produkt einordnen.

Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten.

 

Fazit: Professionelle PR als entscheidender Wettbewerbsvorteil im Speicher-Markt

Für Hersteller und Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische Pressearbeit zu einem wichtigen Bestandteil der digitalen Sichtbarkeit – und zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Immer wieder erleben wir im Agenturalltag, wie wichtig es ist, die Pressearbeit nicht als kurzfristige Marketingmaßnahme, sondern als strategischen Bestandteil der Unternehmenskommunikation zu verstehen. Eine kontinuierliche Präsenz in relevanten Medien stärkt nicht nur die Bekanntheit und das Vertrauen, sondern verbessert zugleich die digitale Auffindbarkeit und schafft wertvolle Signale für Suchmaschinen und KI-basierte Informationssysteme.

Worauf es bei PR, SEO und GEO im Speicher-Segment ankommt erklärt der nächste Blogbeitrag.

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Warum ist PR für Heimspeicher wichtig?

PR schafft unabhängige Aufmerksamkeit und Vertrauen. Berichten Fachmedien über einen Heimspeicher, können Kunden das Produkt besser einordnen. Gleichzeitig steigt die Chance, dass Informationen über die Marke in Quellen vorkommen, die KI-Systeme berücksichtigen.

Kann Pressearbeit die Sichtbarkeit in ChatGPT verbessern?

Ja, Pressearbeit kann die Voraussetzungen verbessern, eine Erwähnung aber nicht garantieren. Unabhängige und journalistische Inhalte gehören nach aktuellen Untersuchungen zu den häufig genutzten Quellen generativer KI-Systeme.

Reicht eine gute Herstellerwebsite aus?

Nein, eine starke Website ist die Basis, aber meist nicht die gesamte Lösung. Für nachhaltige KI-Sichtbarkeit sind zusätzlich konsistente Unternehmensinformationen, zitierfähige Fakten und glaubwürdige Erwähnungen auf relevanten Drittplattformen hilfreich.

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