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Den digitalen Wandel beherrschen: Welche Rolle spielt ein fortschrittliches ERP-System?

Die Dynamik des digitalen Wandels bedingt die Anpassung bewährter Abläufe und macht eine leistungsstarke Unternehmens-IT zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein modernes ERP-System, das die Geschäftsprozesse optimiert sowie softwareseitig unterstützt. Auf dem Weg dorthin stehen die Unternehmen jedoch zunächst vor einer nicht unerheblichen Investition, die sich auch langfristig rentieren muss. Welche konkreten Vorteile bringt eine fortschrittliche Unternehmenssoftware also mit sich und welcher Mehrwert wird erzielt? Die abas Software GmbH sieht vier entscheidende Gründe, die für eine ERP-Implementierung sprechen:

1) Echtzeit-Transparenz dank Single Source of Truth
Unternehmen, die auf verschiedene Insellösungen setzen, sehen sich im Arbeitsalltag oft mit Medienbrüchen und inkonsistenten Daten konfrontiert. Das hat nicht nur ein hohes Fehlerpotenzial zur Folge, sondern beansprucht auch Zeit und Ressourcen. Mit einer umfassenden ERP-Software gehören heterogene IT-Landschaften der Vergangenheit an und werden durch eine „Single Source of Truth“ ersetzt: Denn das System fungiert als zentrale Datenbank, die sämtliche Informationen abteilungsübergreifend zusammenführt. Dadurch stehen alle relevanten Geschäftsdaten – von Beständen und Lieferanteninformationen über Kunden- und Mitarbeiterdaten bis hin zum Finanzbereich –, wann immer sie gebraucht werden, in Echtzeit zur Verfügung. Diese Transparenz spiegelt sich sowohl in einer geringeren Fehleranfälligkeit als auch in einem deutlichen Anstieg der Datenqualität wider.

2) Effizienzsteigerungen durch Prozessoptimierung
Die ERP-Software bildet nicht nur die Daten, sondern auch Prozesse eines Unternehmens vollständig ab und trägt so zur Vernetzung aller Abteilungen bei. Unnötige Effizienzverluste durch Doppelarbeit oder Inkonsistenzen können auf diese Weise schnell identifiziert und gegen neue verschlankte Vorgänge ersetzt werden. Der zentrale Daten-Pool ermöglicht dabei ein wesentlich produktiveres Arbeiten und schafft einen weiteren Effizienzvorteil, da sich Maschinen, Arbeitskräfte und Rohstoffe optimal auf die Prozesse verteilen lassen. Nicht zuletzt bieten ERP-Systeme, die – wie abas – eine spezielle Branche fokussieren, weitere Funktionen, die die Effizienz z. B. bei produzierenden Mittelständlern einmal mehr vorantreiben: Dazu zählen unter anderem eine verbesserte Produktionsplanung und ein optimiertes Bestandsmanagement.

3) Skalierbarkeit als Wachstumsmotor
Durch die steigenden Anforderungen geraten viele Software-Tools an ihre Grenzen und können die Anwenderinnen und Anwender oft nur unzureichend unterstützen. Mit einem modularen ERP-System, wie dem von abas, sind die Unternehmen hingegen optimal für die Zukunft gerüstet. Denn die Software kann jederzeit an veränderte Anforderungen angepasst und flexibel um neue Funktionalitäten erweitert werden. So sind auch die Weichen für ein (internationales) Wachstum frühzeitig gestellt und es kann softwareseitig problemlos auf Größenveränderungen reagiert werden. Des Weiteren lassen sich Faktoren wie Mehrsprachigkeit, verschiedene Währungen und länderspezifische Besonderheiten, die sonst häufig zu einer Herausforderung werden, mit der richtigen Software im Handumdrehen erfüllen.

4) Kostensenkung
Auch wenn die Anschaffung einer neuen ERP-Software zunächst mit einer hohen Investition verknüpft ist, stellt die Unterstützung bei der Überwachung und Kontrolle der Kosten einen der größten Vorteile im laufenden Betrieb dar. Des Weiteren tragen die Optimierungen mit Blick auf die Prozesslandschaft sowie die effizientere Nutzung von Ressourcen zu erheblichen Einsparungen bei. So lässt sich durch die Beschleunigung der Abläufe z. B. ein wesentlich höheres Auftragspensum bewältigen, was wiederum einen positiven Einfluss auf den Umsatz zeitigt. Zudem werden durch die geringere Fehleranfälligkeit etwaige Mehrkosten reduziert und Qualitätsverbesserungen erzielt, wobei letzteres unter anderem auch die Kundenzufriedenheit und damit das Umsatzpotenzial erhöht.

Im Ergebnis profitieren mittelständische Unternehmen, die in eine leistungsstarke ERP-Software investieren, somit von einer Reihe an Vorteilen, durch die sie sowohl an Agilität und Effizienz gewinnen als auch ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Dazu müssen die Unternehmen jedoch zunächst die Softwareauswahl sowie die anschließende Einführung meistern, die oft mit einigen Herausforderungen verknüpft sind. Die abas Software GmbH greift ihnen daher mit einem Whitepaper unter die Arme, das ihnen 20 Tipps für ein erfolgreiches ERP-Projekt aufzeigt. Dieses finden Interessierte unter folgendem Link kostenfrei zum Download: https://info.abas-erp.com/de/wissen/whitepaper/20-tipps-erp-projekt

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Lettere (Mittmann) • kira(at)konstant.de

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abas ERP sorgt bei Pumpenspezialist Speck für 50 % kürzere Lieferzeiten und überzeugt durch maximale Flexibilität und Individualisierbarkeit

Die Speck Firmengruppe aus Roth, Produzent von Pumpen und Verdichtern für industrielle Anwendungen, zählt zu den Innovationstreibern im Bereich der Flüssigkeits- und Gasförderung. So beliefert das Unternehmen weltweit Erstausrüster sowie Anlagenbauer in über 80 Ländern und fertigt die Ware größtenteils auftragsbasiert sowie nach individueller Vorgabe an. Durch das anhaltende Wachstum und die hohe Variantenvielfalt der Produkte ist Speck dabei auf eine agile IT-Infrastruktur angewiesen, die sich mit möglichst wenig Aufwand an die individuellen Prozesse anpassen lässt. Mit abas ERP hat der Pumpenspezialist eine flexible Software im Einsatz, die parallel zu den steigenden Anforderungen wächst und das Unternehmen somit optimal für die Herausforderungen der Zukunft rüstet.

Drei Gesellschaften – ein ERP-Mandant
Die Herausforderung bei Speck liegt in drei einzelnen, nach Produktgruppen aufgeteilten Gesellschaften, die zwar einen gemeinsamen ERP-Mandanten brauchen, buchhalterisch aber strikt zu trennen sind. Mit abas ERP gelingt das problemlos: Ohne jegliche Ausfallzeit unterstützt die Software nun seit über 13 Jahren alle Unternehmensbereiche und bildet die datengestützte Basis sämtlicher Geschäftsabläufe. Im Vergleich zu den Insellösungen, die Speck zuvor im Einsatz hatte, sorgt abas ERP für eine deutlich verbesserte Ablauforganisation, verschlankte Prozesse und eine hohe Informationstransparenz.

Lieferzeiten dank abas ERP halbiert
Einen Mehrwert erzielt Speck vor allem bei der Absatzplanung, da abas ERP zu einer wesentlichen Verbesserung der Lieferterminsituation beiträgt: So gehört die manuelle Verwaltung von Fertigungsaufträgen der Vergangenheit an und der gesamte Prozess erfolgt vollautomatisiert. Das ist nicht nur bei Auftragsänderungen von Vorteil, da überholte Planungen automatisch angepasst und Fehlproduktionen vermieden werden, sondern die ERP-Lösung treibt auf ganzer Linie die Effizienz voran. So gelingt es Speck, die Lieferzeit von rund drei bis fünf Monaten auf etwa 6 bis 10 Wochen zu reduzieren und damit eine rund 50%ige Zeitersparnis zu erzielen. Zudem hat die Absatzplanung geholfen, die Lagerbestände langfristig zu senken und sich während der krisenbedingten Lieferschwierigkeiten als wertvolle Absicherung bewährt: Denn die benötigten Endprodukte werden direkt in Stücklisten unterteilt, sodass Speck die Lieferanten mit ausreichendem Zeitpuffer beauftragen kann und reaktionsschneller ist.

Multisite schafft Effizienz
Durch die starke internationale Ausrichtung der Firmengruppe schafft zudem die Multisite- und Mehrmandantenfähigkeit von abas ERP einen großen Nutzen. Denn die Anbindung der ausländischen Standorte ermöglicht einen Stammdatenaustausch in Echtzeit: So werden z. B. bei Verkäufen an die USA-Niederlassung direkt die passenden Eingangslieferscheine in deren System erzeugt und nachgelagerte Prozesse, wie die Disposition und Lieferterminberechnung, automatisch nach Auftragsfreigabe angestoßen. Das senkt den Verwaltungsaufwand enorm und trägt zu einer deutlich schnelleren sowie einfacheren Abwicklung bei.

Garantierte Releasefähigkeit trotz Individualisierungen
Darüber hinaus ist es Speck dank der hohen Individualisierbarkeit der Software möglich, sämtliche Besonderheiten, die z. B. aus der hohen Variantenvielfalt resultieren, ohne Probleme abzubilden und das System an jegliche Anforderungen beliebig anzupassen. „In der abas-Welt gilt wirklich das Motto ‚Geht nicht, gibt’s nicht‘“, so Torsten Hahn. „Auch wenn viele Prozesse nah am Standard sind, gibt es immer irgendwo Abweichungen, die man schnell in einem ERP-System darstellen muss.“ Das betrifft bei Speck u. a. das Qualitätsmanagement und den Servicebereich. So hat der Maschinenbauer ein eigenes Service-Modul im Einsatz, das von der Erfassung eines Gewährleistungsanspruchs bis hin zur Rückauslieferung der Ware den gesamten Prozess inklusive Schadensberichten, Fotos sowie Beschreibungen der reklamierten Teile abbildet. Einen USP sieht Speck dabei vor allem in der garantierten Updatefähigkeit der Individualisierungen: Denn die Software-Architektur hält die Kernfunktionen von den flexiblen Anpassungen getrennt, sodass letztere beim Releasewechsel automatisch übernommen werden. „Das ist wirklich einmalig und überzeugt uns bis heute“, sagt Torsten Hahn.

Nicht zuletzt profitiert das Unternehmen durch die Anbindung externer Systeme, zu denen seit neuestem auch ein Produktkonfigurator zählt. Damit kann der Vertrieb mit nur wenigen Klicks ein komplett neues Produkt erstellen, für das abas ERP wiederum automatisch die Stückliste und den Arbeitsplan generiert. So erzeugt der Produktkonfigurator 3D-Modelle und Maßzeichnungen, während letztere dann von abas ERP in Auftragsdokumente eingebettet und die 3D-Modelle im Artikel hinterlegt werden. Die systemseitige Vorgabe der einzuhaltenden Schritte hilft dabei, das Fehlerrisiko zu minimieren und gleichzeitig die Prozessgeschwindigkeit zu erhöhen. Im Ergebnis reduziert sich die Angebotsphase bei Speck dadurch von bisher 14 Tagen auf nunmehr 15 Minuten.

Gemeinsam in die Zukunft
Davon ausgehend möchte der Pumpenhersteller auch weiterhin in die Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter investieren und hat dazu bereits neue Pläne entwickelt: So ist als nächstes die Einführung der neuen Version abas ERP 21 vorgesehen. Des Weiteren steht die Ausdehnung des Projektmanagement Add-Ons auf der Agenda, das sich bei Speck bisher in der Testphase befindet. Nicht zuletzt arbeitet das Unternehmen an einem gemeinsamen Projekt mit der Firma FORCAM, in dem es um die Ersetzung von BDE-Terminals durch die direkte Datenerfassung an den Maschinen geht.

 

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Amortisationsdauer von ERP-Systemen: abas hilft Mittelständlern mit exemplarischer Modellrechnung bei Ermittlung des ROI

Der Bedarf nach ERP-Unterstützung steht bei mittelständischen Fertigungsunternehmen angesichts der hohen Geschwindigkeit digitaler Technologien und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks außer Frage. Die Investition in eine Unternehmenssoftware muss sich aber auch unter Kostenaspekten rechnen und nachhaltig zur wirtschaftlichen Zielerreichung beitragen. Doch wie lange dauert es, bis sich die Anschaffung eines neuen ERP-Systems rentiert und welche Abteilungen bergen das größte Einsparpotenzial? Die Berechnung der Amortisationsdauer kann Licht ins Dunkel bringen und die Bewertung der Investition wesentlich vereinfachen. ERP-Anbieter abas greift den Unternehmen dabei unter die Arme und zeigt anhand einer Modellrechnung exemplarisch auf, wie die Amortisationsbetrachtung für ein ERP-System aussehen kann.

Mit dem Rechenbeispiel liefert die abas Software GmbH wertvollen Support bei der Ermittlung der Amortisationszeit und hilft den Mittelständlern somit, die Entscheidung für eine neue Softwarelösung kennzahlenbasiert abzusichern. So erhalten die Unternehmen einen praxisnahen Eindruck, welche Vorteile die ERP-Einführung mit sich bringt und wie sich die Eliminierung von Zeitfressern und Doppelerfassung, die Optimierung der Suche und des Lagerbestands sowie die Verringerung der Durchlaufzeiten auf die Kostenersparnis auswirken. Des Weiteren gibt die Modellrechnung Aufschluss über den Einfluss dieser Faktoren auf die Amortisationsdauer und zeigt somit auf, wann sich die beispielhafte Software-Investition refinanziert hat. Im Ergebnis gibt abas den Unternehmen dabei nicht nur ein wertvolles Instrument an die Hand, mit dessen Hilfe sie die Amortisationsdauer ihres eigenen ERP-Projekts berechnen können, sondern steht ihnen auf Wunsch auch beratend zur Seite, um auf dieser Basis die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Die Modellrechnung zur ERP-Amortisation steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

 

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EUG Tagung lockt rund 300 abas-Anwender nach Kassel, um sich über Neuheiten rund um abas ERP zu informieren und aktuelle Branchentrends zu diskutieren

Vom 16. bis zum 18. März begrüßte die ERP-User-Group (EUG) rund 300 abas-Anwender zur diesjährigen EUG Tagung in Kassel. Das Event der größten Interessenvereinigung deutschsprachiger Nutzer von abas ERP bot ein spannendes Programm rund um die Neuheiten aus der abas-Welt sowie Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Unternehmensvertretern und anderen Anwendern. Im Fokus standen dabei die Highlights der aktuellen Softwareversion abas ERP 21, Entwicklungsschwerpunkte zukünftiger Releases sowie Best Practices aus dem Mittelstand. Praxisnahe Workshops, gemeinsame Arbeitsgruppen, die Vorstellung ergänzender Lösungen zu abas ERP sowie ein Roundtable mit der abas-Geschäftsführung rundeten die Veranstaltung im Kasseler H4-Hotel ab.

Ein neues Thema definierte die Vorstellung der abas Service-Leistungen, um die der ERP-Anbieter sein Angebot im zweiten Quartal dieses Jahres erweitert. Damit diversifiziert die abas Software GmbH ihr Portfolio, um in Zeiten des Fachkräftemangels schneller sowie agiler auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren und ihnen in allen Phasen des ERP-Lebenszyklus passgenauere Lösungen bieten zu können. So präsentierte Stephan Amling, neuer Head of Services bei abas, die verschiedenen Subscription Services, die die Anwender künftig von der Konzeption und Planung der ERP-Einführung über den Go-live bis in die Phase des laufenden Betriebs bei der Optimierung ihrer IT-Landschaft unterstützen.

Des Weiteren wurden in separaten Arbeitsgruppen Trends und Schwerpunkte der Bereiche Fertigung/Disposition, Programmierung, Einkauf/Verkauf/Service, Finanzbuchhaltung/Kostenrechnung/Rechnungswesen sowie relevante Themenfelder für CIOs diskutiert. Darunter auch die abas Cloud-Strategie sowie Neuheiten aus dem Security Portfolio.

Großen Anklang fand darüber hinaus der Fachvortrag des Low-Code Plattform-Betreibers engomo, mit dessen flexiblem App-Baukasten es abas-Usern ohne Programmieraufwand gelingt, maßgeschneiderte Lösungen zur optimalen Prozessabbildung umzusetzen. So erfuhren die Anwender, wie sie ihre abas ERP-Installation in Kombination mit Low-Code noch besser nutzen und so das optimale Ergebnis für ihr Unternehmen erzielen können. Jens Stier, CEO von engomo, zieht aus der Veranstaltung eine positive Bilanz: „Für uns ist der persönliche Austausch mit der abas-Community extrem wichtig, um das gegenseitige Verständnis zu vertiefen, aktuelle Anforderungen zu verstehen sowie neue Trends und Ansatzpunkte für gemeinsame Projekte zu diskutieren“, erklärt er. „Auf der Tagung hatten wir die Gelegenheit, zu lernen, wie die Anwender abas einsetzen, wo ihre Schwerpunkte und auch Herausforderungen liegen, um den Mehrwert unserer Low-Code-Apps als Ergänzung zu abas ERP weiter zu maximieren.“

Auch abas sieht einen großen Nutzen darin, die Wünsche ihrer Anwender im persönlichen Austausch noch besser kennenzulernen und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Software zu erhalten. „Für uns als Hersteller bietet die EUG Tagung eine wertvolle Chance. Es war toll, vor Ort zu sein und rund 300 Kunden persönlich zu treffen, ihnen zuzuhören und zu erfahren, welche Herausforderungen sie im Mittelstand – beispielsweise hinsichtlich des Fachkräftemangels – aktuell beschäftigen“, resümiert Marcus Pannier, Geschäftsführer der abas Software GmbH. „Das Feedback der Anwender hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Zielrichtung mit ihren Bedürfnissen übereinstimmt. Dennoch nehmen wir hilfreichen Input aus der Veranstaltung mit, der in unsere Roadmap und Produktentwicklung einfließen wird.“

Sandra Webster, Vorstandsmitglied der ERP-User-Group, freut sich: „Die EUG lebt vom Networking der Mitglieder – umso schöner ist es, dass die Tagung nach der Corona-bedingten Zwangspause endlich wieder live in Kassel stattfinden konnte.“ Und ihr Vorstandskollege Rainer Groll ergänzt abschließend: „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung mit vielen hochkarätigen Vorträgen und vor allem endlich wieder Raum für Face-to-Face-Gespräche. Gerade die Möglichkeit, sich außerhalb des Tagesgeschäfts mit den Entwicklungsteams, dem Produktmanagement und auch der Geschäftsführung von abas auszutauschen, wurde von allen Seiten sehr geschätzt.“

Über die ERP-User-Group (EUG)
Seit mehr als 25 Jahren ist die ERP-User-Group die Interessenvereinigung für abas ERP und vertritt dabei mehr als 300 Mitglieder und über 15.000 Lizenzen gegenüber der abas Software GmbH, dem Hersteller von abas ERP.
Die EUG-Mitglieder sind mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, angefangen bei Fertigungsunternehmen, Handelsunternehmen über Dienstleistungsunternehmen bis hin zu zahlreichen weiteren Branchen. Der Sitz der mittelständischen Unternehmen ist vor allem im deutschsprachigen Raum Deutschland – Österreich – Schweiz.

 

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Effizienztreiber Daten- und Prozessqualität: abas ERP sorgt bei Ewald Kaufmann für durchgängige Geschäftsabläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Ewald Kaufmann, Spezialist auf dem Gebiet der Microfeinmechanik, fertigt täglich rund 8 Millionen Drehteile, die in zahlreichen Industriebereichen auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen. Aufgrund der schnelllebigen Anforderungen, speziellen Abläufe und dem Anspruch, stets das höchste Qualitätsniveau zu liefern, ist das Unternehmen dabei nicht nur auf leistungsstarke Maschinen angewiesen. Vielmehr bedarf es auch einer modernen IT-Landschaft, die für eine klare Prozessstruktur sorgt und alle Daten zentral zusammenführt. Ewald Kaufmann setzt daher auf die ERP-Lösung von abas, die mit einem hohen Maß an Flexibilität überzeugt und sich dank der Möglichkeit zum Customizing optimal an die individuellen Gegebenheiten anpassen lässt.

Hohe Durchgängigkeit und einheitliche Datenführung
Bereits seit 2005 wird abas ERP bei Ewald Kaufmann vom Einkauf über die Materialwirtschaft, Fertigung sowie den Verkauf bis hin zur Finanz- und Anlagenbuchhaltung eingesetzt. Ein großer Mehrwert zeigt sich vor allem durch die verschlankten Abläufe sowie die konsequente Durchgängigkeit im Unternehmen. Denn dank abas ERP sind die Daten und Prozesse so aufbereitet, dass die gesamte Datenpflege an einem zentralen Ort erfolgt. Zudem kann Ewald Kaufmann alle Abläufe entlang der Wertschöpfungskette lückenlos nachvollziehen und profitiert dank der hohen Prozesssicherheit von einer sehr geringen Fehleranfälligkeit. „Die Durchgängigkeit des Systems ist für uns der größte Benefit und bietet uns phänomenale Möglichkeiten“, bestätigt Kai Höpfinger, Geschäftsführer der Ewald Kaufmann GmbH & Co. KG. „Wir können zum Beispiel genau zurückverfolgen, wann und in welcher Menge ein Artikel produziert wurde und haben vom ersten bis zum letzten Prozessschritt einen durchgängigen Datenfluss.“ Denn auch mit den per Schnittstelle an abas ERP angebundenen Drittsoftwares, wie dem Fertigungsleitsystem und der BDE-Lösung, erfolgt ein definierter Datenaustausch, sodass sämtliche Informationen über laufende Maschinen, gefertigte Stückzahlen, Lagerabbuchungen und Umlaufbestände ins ERP-System einfließen und die zentrale Datenbasis komplettieren.

abas DMS schafft optimale Informationstransparenz
Für ein Mehr an Effizienz sorgt bei Ewald Kaufmann auch das als Add-on integrierte Dokumentenmanagementsystem abas DMS, das eine revisionssichere Archivierung jedweder Dokumente zu den entsprechenden Kundenaufträgen ermöglicht. Das DMS-Add-on bietet eine weitgehende Digitalisierung der Dokumentenprozesse, sodass Dokumente und Geschäftsvorfälle, wann immer sie gebraucht werden, zentral und ohne aufwendige Suche zur Verfügung stehen. Entsprechend sind berechtigte Mitarbeitende jederzeit auf dem aktuellen Informationsstand und haben benötigte Daten in Sekundenschnelle zur Hand. „Durch abas ERP sind unsere Abläufe deutlich transparenter und schneller geworden. Wir bewältigen heute mit einer geringeren Mannschaft ein deutlich höheres Auftrags- und Umsatzpensum“, so Kai Höpfinger. Des Weiteren strebt Ewald Kaufmann auf lange Sicht das Ziel eines papierlosen Büros an, wofür die DMS-Lösung bereits heute den erforderlichen Grundstein legt.

Einfache Anpassbarkeit schafft Flexibilität
Mit abas ERP hat Ewald Kaufmann nicht nur eine Software an der Hand, die mit ihren Standardfunktionen bereits viele der bestehenden Anforderungen abdeckt. Sondern dank der Möglichkeit zum Customizing verfügt die Lösung auch über die notwendige Flexibilität, um spezielle Prozesse sowie veränderte Gegebenheiten abzubilden. Des Weiteren bezieht abas die spezifischen Bedürfnisse seiner Kunden stets in die Weiterentwicklung der Software mit ein: So sind einige Prozesse, an die das System zuvor anzupassen war, inzwischen Teil des Standards von abas ERP, was Ewald Kaufmann folglich sukzessiv zur Rückführung der Individualisierungen befähigt.

Ausbau des Softwareeinsatzes ist in Planung
In naher Zukunft möchte der Drehteil-Spezialist die Zusammenarbeit mit abas weiter vertiefen. So steht unter anderem die Ausdehnung des DMS-Einsatzes auf der Agenda, um weitere Fortschritte in Richtung einer papierlosen Wertschöpfung zu machen. Den Fokus legt Ewald Kaufmann dabei auf die Optimierung des Dokumentenaustauschs mit den Kunden, damit sich künftig sämtliche eingehenden Dokumente einheitlich verarbeiten lassen. Zudem plant das Unternehmen die Einführung automatischer Lagersysteme sowie deren Anbindung an die ERP-Software, um die Effizienz auch im Bereich Logistik voranzutreiben. „abas ERP ist bei uns im Unternehmen nicht mehr wegzudenken“, resümiert Kai Höpfinger. „Wir profitieren in allen Bereichen von einer deutlichen Verbesserung der Abläufe und dem hohen Qualitätsniveau der Daten. abas bietet uns genau das, was wir brauchen – auch mit Blick in die Zukunft.“

 

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