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Wie die RWA Raiffeisen Ware Austria AG erfolgreich mit REMIRA Software disponiert

Gleichzeitig Produzent, Großhändler und Dienstleister in fünf Geschäftsbereichen: die logistischen Herausforderungen bei der RWA Raiffeisen Austria AG sind enorm. An den Standorten Traun und Korneuburg kommt daher die intelligente Bestandsmanagementsoftware von REMIRA zum Einsatz. Die Dispositionsteams in den Bereichen Haus & Garten sowie Ersatzteile können sich in Sachen Absatzprognosen, Bestellvorschläge und Lagerbestand auf die Softwarelösung verlassen.

Seit über 30 Jahren unterstützt die RWA Raiffeisen Austria AG (kurz RWA) die selbstständigen Lagerhaus-Genossenschaften in Österreich in der Beschaffung von Betriebsmitteln und Produkten sowie in der Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen als Großhändler und Dienstleister. Dabei ist sie in den fünf Geschäftsbereichen Agrar, Technik, Energie, Baustoffe und Haus & Garten tätig. Mittlerweile ist die Dachorganisation RWA neben Österreich auch in acht Ländern Zentral- und Südosteuropas mit mehr als 40 Tochtergesellschaften vertreten.

Am Standort Traun befindet sich das zentrale Kommissionier-Lager für den RWA-Bereich Haus & Garten. Von hier werden wöchentlich rund 900 Standorte in Österreich, Italien und Deutschland beliefert – mindestens wöchentlich, Großkunden sogar zweimal pro Woche. Mit der Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement von REMIRA werden die rund 20.000 Artikel aus den Bereichen Haus & Garten disponiert. Früher wurde vorrangig manuell mit zahlreichen Excellisten gearbeitet. Dieses Vorgehen war nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern auch wenig nachhaltig aufgrund des Papierverbrauchs. Zudem entstanden immer wieder Verfügbarkeitslücken. Vor diesem Hintergrund war Ingrid Peraus, Bereichsleiterin Logistik Traun bei RWA, vor über fünfzehn Jahren auf der Suche nach einer neuen und spezialisierten Softwarelösung für die Disposition. Fündig wurde sie auf einer Fachmesse in Deutschland, wo sie von der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement erfuhr: “Überzeugt haben mich damals die Kompetenz der Ansprechpartner sowie REMIRAs österreichischer Implementierungspartner ARBOR Management Consulting GmbH. Zudem bot die REMIRA Software die Möglichkeit, die Lieferanten nacheinander umstellen zu können – und nicht in einem einzigen großen Umbruch. Dadurch konnte man gemeinsam mit dem System lernen, wodurch schnell eine Eigendynamik entstand. Ursprünglich wollten wir zehn Lieferanten pro Woche aufschalten, aber letztendlich waren schon nach zwei bis drei Monaten alle umgestellt.”

 

Frühzeitig agieren, statt spät reagieren

Die positiven Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Früher haben die Mitarbeitenden manuell auf die Freihausgrenze hingerechnet, wodurch häufig mehr bestellt wurde als letztendlich benötigt. Hinzu kam, dass nicht immer zeitgerecht bestellt wurde und nur gewisse Mitarbeitende den Überblick über die Excellisten und die Disposition hatten, wie Ingrid Peraus erklärt: „Dank der REMIRA Software haben wir die Verkäufe und sämtliche Informationen stets genau dokumentiert. Dadurch können wir auch krankheits- oder urlaubsbedingte Ausfälle in unserer Belegschaft problemlos kompensieren, weil alle Einblick in die Daten haben. Wir sehen frühzeitig, welche Bestellungen fällig werden und nicht erst, wenn Kunden anrufen und fragen, wo ihre Ware bleibt.“

Während die Mitarbeitenden in der Disposition mehr Kapazitäten für wertschöpfende Tätigkeiten haben, rechnet die REMIRA Software zuverlässige Bestellvorschläge aus und berücksichtigt dabei unter anderem auch Faktoren wie die Wiederbeschaffungszeit, Saisonalitäten oder Freihausgrenzen. Dadurch ist nicht nur die Arbeit in der Disposition leichter geworden, sondern gleichzeitig auch die Bestandsqualität gestiegen: “Wir haben den C-Artikel-Bestand deutlich reduzieren können und vermeiden aktiv Out-of-Stock-Situationen. Auch die Lieferfähigkeit ist gestiegen, weil wir durch die Software verlässliche Absatzprognosen erhalten und entsprechend bestellen können.”

Im Bereich Haus & Garten disponieren insgesamt drei Mitarbeitende mit der REMIRA Software und sind sehr zufrieden mit der Unterstützung. Eine von ihnen ist Diana Kocev, Business Controller bei RWA: “Ein großer Vorteil der Software ist, dass wir alle Artikel pro Lieferant und auch die Teilsortimente auf einen Blick sehen. So können wir zum Beispiel bei Handschuhen die verschiedenen Mindestbestellmengen, Lieferzeiten und Wiederbeschaffungszeiten für alle Artikel einsehen und die Daten entsprechend pflegen. Auch Preisänderungen werden mir angezeigt, sodass ich rechtzeitig mehr oder auch weniger bestellen kann.”

 

Lückenlose Versorgung mit Ersatzteilen und Reifen  

Am Standort Korneuburg befindet sich das RWA-Zentrallager für Ersatzteile und Reifen. Mit über 73.000 Lagerplätzen ist es eines der größten Lager in Österreich, bis zu 3,5 Millionen Artikel sind online verfügbar. Martin Gößwein, Teamkoordinator Disposition in Korneuburg, ist dafür verantwortlich, dass die Lagerhaus-Genossenschaften jederzeit mit den benötigten Ersatzteilen versorgt sind. “Eine lückenlose Ersatzteilversorgung in der Landwirtschaft ist essenziell, weshalb wir in unserem Lager eine hohe Verfügbarkeit sicherstellen müssen. Das ist nur mit einer speziellen Dispositionssoftware möglich”, erklärt Martin Gößwein, und ergänzt: “Die größte Herausforderung ist die starke Saisonalität in der Landwirtschaft. So müssen Ersatzteile insbesondere während der Erntezeit umgehend verfügbar sein, denn zwei Tage zu warten, kann sich kein Landwirt erlauben.”

Herausfordernd sind zudem Ersatzteile, die sich nicht häufig drehen und damit schwer zu prognostizieren sind – dennoch aber für die Ersatzteilversorgung von Bedeutung sind. Unterstützung bekommen Martin Gößwein und sein vierköpfiges Dispositionsteam dabei von der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement, die seit 2016 an dem Standort Korneuburg im Einsatz ist. Die Softwarelösung prognostiziert täglich Bestellvorschläge für die rund 300 Lieferanten und disponiert ca. 60.000 Artikel. Die Vorschläge werden grob geprüft und dann an das bestandsführende System weitergegeben.

 

Optimale Bestände und alles im Blick

“Einer der größten Vorteile aus meiner Sicht ist die Übersicht in der Software und die intuitive Bedienung. Man hat in einem Fenster alle Zahlen und Entwicklungen direkt im Blick und kann sich schnell Reports herunterladen. Es ist sehr praktikabel und erleichtert unsere alltägliche Arbeit in der Disposition enorm, auch im Fall von Urlaubsvertretungen oder Krankheitsfällen”, zeigt sich Martin Gößwein zufrieden mit der REMIRA Software. Zudem kann sich der Teamkoordinator Disposition auch in Sachen Lagerbestand auf die REMIRA Bestandsmanagementsoftware verlassen: “Grundsätzlich verfolgen wir mit dem Einsatz der Software natürlich das Ziel, den Lagerbestand so niedrig wie möglich zu halten und gleichzeitig eine maximale Lieferfähigkeit zu erreichen. Klar kann es immer mal zu Engpässen kommen, aber durch die Softwarelösung können wir das auf ein Minimum reduzieren.”

Zukünftig soll an den Standorten Traun und Korneuburg der Automatisierungsgrad weiter ausgebaut werden, sodass Bestellungen für ganze Artikelgruppen zukünftig vollautomatisch laufen. Ein weiteres Ziel ist die Optimierung der Prognosen für neue Artikel im Sortiment, die noch keine Vergangenheitsdaten haben. Um diese Ziele zu erreichen und die Software stetig weiterzuentwickeln, arbeiten die Verantwortlichen bei der RWA Raiffeisen Ware Austria AG eng mit REMIRA und ARBOR zusammen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Tradition trifft auf Innovation: DROSTE Lederwaren optimiert Warenwirtschaft mit Cloudlösung von REMIRA

Das Gelsenkirchener Traditionsunternehmen DROSTE Lederwaren investiert in die Optimierung seiner IT-Infrastruktur und hat im Zuge dessen seine Kassen- und Warenwirtschaftslösung aufgerüstet. Softwareseitig setzt DROSTE dabei auf die Expertise von REMIRA und deren All-in-One-Cloudlösung für Händler mit bis zu 10 Filialen. Ziel war es, die Transparenz und Flexibilität der Prozesse zu steigern sowie durch optimiertes Datenmanagement die Effizienz zu erhöhen. Seit Januar 2025 ist die Software nun erfolgreich im Livebetrieb und sorgt bereits für spürbare Verbesserungen.

 

Seit rund 90 Jahren ist DROSTE Lederwaren eine feste Größe im Herzen von Gelsenkirchen-Buer. Dabei reicht das Angebot von hochwertigen Taschen und Rucksäcken über Koffer bis hin zu Accessoires. Des Weiteren wurde das Sortiment 2022 um Kinderbekleidung, -schuhe und -spielzeug erweitert – und damit eine Tradition wiederbelebt: Denn Doro Decker, die jüngste Tochter des einstigen DROSTE Lederwaren-Gründers, hatte sich bis 2009 mit ihrem gleichnamigen Kindergeschäft einen Namen gemacht, dessen Konzept nun unter dem Label „DROSTE x DORO DECKER“ fortgeführt wird.

 

Vor dem Umstieg auf die REMIRA Cloudlösung für Warenwirtschaft für Händler nutzte DROSTE viele Jahre die Retail Flow Advanced-Software von höltl, die 2023 nach dem Zusammenschluss mehrerer Unternehmen in das REMIRA-Portfolio integriert wurde. Zum Wechsel überzeugt hat DROSTE dabei insbesondere die Möglichkeit, mit der REMIRA-Lösung live zu arbeiten, wodurch beispielsweise neu angelegte Artikeldaten und Preise in Echtzeit an der Kasse verfügbar sind. Des Weiteren lassen sich sämtliche Backoffice-Funktionen – von der Bestellerfassung über die Artikelverwaltung bis hin zum Abruf von Verkaufsstatistiken – problemlos mobil nutzen, was für den Lederwaren-Experten beispielsweise auf Messen von großem Vorteil ist. Nicht zuletzt sieht der Geschäftsführer Marc Decker einen Mehrwert darin, im Backoffice hardwareunabhängig arbeiten zu können, was für ihn die Flexibilität einmal mehr erhöht.

 

Der Startschuss für die Softwareumstellung fiel im November letzten Jahres. Anschließend folgte bereits im Januar 2025 der Go-live, der für DROSTE eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich brachte. So konnten bei der Datenübernahme durch eine gezielte Bereinigung zahlreiche Altlasten beseitigt und damit die Anzahl der EANs von über 50.000 auf 42.000 reduziert werden. Ein weiterer Fortschritt wurde in der Produktkategorie Kinderbekleidung erzielt: Im Vergleich zu Taschen, Koffern und anderen bisher fokussierten Artikeln erfordert die Mode eine systematische Verwaltung der Konfektionsgrößen. REMIRA hat dies mit einem idealen Größenschlüssel optimiert, was nun unter anderem zu einer präziseren Bestandsführung, schnelleren Nachbestellungen und gezielteren Verkaufsanalysen führt.

 

Insgesamt profitiert DROSTE durch die REMIRA All-in-One Lösung für Händler mit bis zu 10 Filialen von einer deutlich höheren Flexibilität und Effizienz in den Prozessen. Sowohl im Bereich der Kasse als auch der Warenwirtschaft liefert die Cloudsoftware alle notwendigen Funktionen, die das Gelsenkirchener Unternehmen benötigt: von Buchungsprozessen wie Verkauf, Umtausch und Retouren über die Stammdatenverwaltung, den Wareneingang und das Bestellmanagement bis hin zu diversen Auswertungs- und Analysemöglichkeiten rund um Bestände und Umsätze, um nur einige Beispiele zu nennen. Marc Decker, Geschäftsführer von DROSTE, ist begeistert: „Die REMIRA-Lösung bietet uns eine Flexibilität, die wir in dieser Form bisher nicht kannten, und hat bereits in der kurzen Zeit, in der wir sie nutzen, spürbare Prozessoptimierungen ermöglicht. Zudem bringt REMIRA ein enormes Know-how mit, von dem wir insbesondere bei der Softwareumstellung und der Datenübernahme profitiert haben – insgesamt sind wir also sehr zufrieden.“

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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