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Testzentrum Göppingen

Sonderimpfaktion in Göppingen: Huber Health Care ermöglicht Kombiimpfung gegen Corona und Influenza sowie Boostern – Samstag, 11.12.2021, ab 9 Uhr

Booster-Impftermine sind derzeit rar, die Hausärzte teils ausgebucht, so dass sich auch die Terminierung der alljährlichen Grippeimpfung schwierig gestaltet. Daher bietet Huber Health Care in Absprache mit Verantwortlichen der Stadt am kommenden Samstag, dem 11.12.2021, eine Sonderimpfaktion im zentralen Testzentrum auf der Lange Straße 6 in Göppingen an.

Wer möchte, kann sich dort zwischen 9 und 15 Uhr nicht nur boostern oder gegen Corona erstimpfen lassen, sondern auch gleich gegen Influenza. Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist eine Grippe-Immunisierung in diesem Corona-Winter besonders wichtig, um das Risiko einer zusätzlichen Krankheitsbelastung zu minimieren. Dabei weist die STIKO explizit darauf hin, dass die Impfungen gegen Covid-19 und Influenza problemlos gleichzeitig in unterschiedliche Gliedmaßen erfolgen können. Selbstverständlich wird bei der Aktion auf den von der STIKO empfohlenen Vierfach-Influenza-Impfstoff zurückgegriffen, während zur Corona-Immunisierung Moderna verwendet wird.

Um einen Impftermin wahrnehmen zu können, ist eine Anmeldung und Terminierung im Vorfeld erforderlich. Dies ist unter dem Direktlink portal.huber-health-care.com/signup/61adda9cadbde60011edec01/calendar oder huber-health-care.com/testen-und-impfen möglich, die Terminbuchung wird ab Mittwoch 12 Uhr freigeschaltet.

Auch die Durchführung von Antigen-Schnell- sowie PCR-Tests wird im Huber Health Care Testzentrum am Samstag weiterhin angeboten, allerdings erst im Anschluss an die Impfaktion zwischen 17 und 19 Uhr. Die Terminvereinbarung ist ebenfalls über huber-health-care.com/testen-und-impfen bzw. die App durchführbar.

Was
Sonderimpfaktion – Kombi Corona und Influenza

Wann
Samstag, 11.12.2021, zwischen 9 und 15 Uhr

Wo
Huber Health Care Testzentrum Göppingen
Lange Straße 6
73033 Göppingen

Anmeldung und Terminierung
www.huber-health-care.com/testen-und-impfen/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von Huber Health Care.

Folgende Pressebilder von Huber Health Care werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung bestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Huber Health Care_Prüfung Impfzertifikat

3G am Arbeitsplatz mit Dokumentationspflicht einfach umsetzen: Software, App und optionales Test-Auswertungsgerät von Huber Health Care als einsatzbereite, DSGVO-konforme Lösung

Als rein digitales System zur Kontrolle und Dokumentation oder als Service-Option mit Antigen-Schnelltest-Auswertungsgerät für die Durchführung von Selbsttests unter Aufsicht

Gemäß der vergangenen Woche von der Bundesregierung verabschiedeten Ergänzung zum Infektionsschutzgesetz gilt ab heute für Unternehmen jeder Betriebsgröße verpflichtend die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Betrieb Kontakt zu anderen Personen haben können, dürfen ihren Arbeitsplatz nur betreten, wenn sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind und einen Nachweis über ihren 3G-Status vorlegen können. Ein Antigen-Schnelltest ist 24 Stunden, ein PCR-Test 48 Stunden gültig. Selbsttests gelten nur, wenn diese unter Aufsicht durchgeführt wurden. Das Unternehmen hat dabei die Kontroll- sowie Dokumentationspflicht und steht entsprechend vor einer großen organisatorischen Herausforderung. Denn per Gesetz ist es verpflichtet durch tägliche Nachweiskontrollen die Zugangsvoraussetzungen zu überwachen und regelmäßig zu dokumentieren. Stichpunktartige Kontrollen genügen nicht.

Als sichere digitale Lösung bietet die Smart-Health-Check-App (iOS, Android) und Software mehr als nur eine Hilfestellung bei der Organisation. Das bewährte System ermöglicht eine einfache Überprüfung sowie DSGVO-konforme Dokumentation. So kann das jeweilige Zertifikat eingescannt und automatisch auf seine Echtheit überprüft werden. Nachdem ein Betrieb seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmalig im System angelegt hat, um eine übersichtliche Auflistung zu erhalten, wer testpflichtig ist, wird der getestete Mitarbeitende automatisch beim Scanvorgang in der gesicherten Datenbank hinterlegt. Ein Nachpflegen, nachträgliches Erfassen oder umständliches Abhaken in Papierlisten und deren Abheftung ist nicht nötig.

Die Grundlage hierfür liefert eine volldigitalisierte Infrastrukturlösung. So bietet der Smart Health Check der Firma Huber Health Care, der bereits an diversen Teststationen, in Unternehmen und Schulen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, die Plattform, um Zertifikate per Scan zu kontrollieren und gleichzeitig automatisiert zu dokumentieren, und jederzeit mit Software oder App abrufen zu können. Das smarte System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden.

Unternehmen, die Selbsttests unter Aufsicht anbieten, unterstützt Huber Health Care zusätzlich zur digitalen Infrastruktur, mit einem optionalen Schnelltest-Auswertungsgerät, welches mehr als 100 Testergebnisse pro Stunde automatisch ausleiten kann. Bei positiver Testung werden der Betroffene sowie festgelegte Verantwortliche informiert, um entsprechende Maßnahmen zur weiteren Kontaktvermeidung sowie eine PCR-Testung einleiten zu können.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Roqqio Instore App

Diese Technologien locken Kunden nach der Pandemie zurück in die Läden

Wie kommen die Kunden nach Corona zurück in die Geschäfte und Innenstädte? Die aktuelle Studie vom EHI „Technologie-Trends im Handel 2021” zeigt, wie Händler auf neue Herausforderungen reagieren und sich auf die Zeit nach dem Lockdown vorbereiten. Services wie Click & Collect sowie Click & Reserve haben während des Lockdowns einen Aufschwung erlebt. Über „Connected Retail“ kann jetzt auch der stationäre Einzelhandel die starke Online-Nachfrage für sich nutzen, indem Online-Bestellungen von Marktplätzen wie Zalando angenommen werden und Ware aus dem stationären Ladengeschäft an die Kunden verschickt wird. Auch Roqqio unterstützt den stationären Handel dabei, sein Geschäft während der Ladenschließungen weiterzuführen. Zukunftsfähige, innovative Kassenbereiche inklusive Self-Checkout oder Scan and Go, Kundenzentrierung und der Einsatz von KI-basierten Anwendungen sollen Käufer laut Studie zurück in den stationären Handel ziehen.

Diese Technologie-Trends liefert das EHI Retail Institute durch die digitale Befragung von CIOs und IT-Leitern von 97 Handelsunternehmen aus der DACH-Region. Fast alle Befragten nennen den Kassenbereich als elementaren Einflussfaktor der Kundenzufriedenheit. Um die Kundschaft nach der Pandemie zurück in die stationären Filialen zu locken, erkennen 30 Prozent Self-Scanning und Self-Checkout als technologische Innovationen, die vor Ort für ein ansprechendes Einkaufserlebnis sorgen. Neben völlig neuen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sprechen auch lästige Warteschlangen für digitale, neue Kassenlösungen, um als Händler zukunftsfähig zu bleiben. Konkrete Rollouts, wie Scan-and-Go-Lösungen via Kunden-Smartphone, sind bereits bei einem Viertel der Retailer in Planung. „Nicht nur für die Kunden wird das Kauferlebnis langfristig stressfreier, flexibler und hygienischer. Auch die Mitarbeiter in der Filiale werden durch digitale Lösungen, wie die Roqqio Instore App, enorm entlastet.

Die Zeit sollte verstärkt in die Kundenbetreuung investiert werden, immerhin sind die Berater auf der Fläche der größte Vorteil des stationären Einzelhandels gegenüber der Online-Welt. Durch unsere Applikation haben Mitarbeiter Zugriff auf alle Produkt- und Kundeninformationen“, sagt Christian Jürs, Director Sales Retail von Softwareanbieter Roqqio. Schließlich steht Customer Centricity durch Personalisierung sowie Individualisierung des Kundenservices weiterhin im Fokus. Mit individuellen Serviceangeboten können kleine Händler auch während der Pandemie weiterhin ihre Stammkunden betreuen: Ein Beispiel hierfür ist die Beratung über WhatsApp und per Video, die durch persönlichen Einsatz der Verkäufer und genaue Kenntnis der Stammkunden möglich ist.

Die EHI-Studie zeigt zudem, dass 63 Prozent der befragten Händler Künstliche Intelligenz an der Spitze der wichtigsten Technologien der Zukunft sehen. Durch die Corona-Pandemie sind in komplexen Lieferketten Störungen aufgetreten. Entsprechende Anwendungen unterstützen Retailer durch selbstlernende Algorithmen, insbesondere mit Vorhersageanalysen und Lagerauffüllung. Von der Personalisierung des Einkaufserlebnisses in Form von Produktempfehlungen und dynamischer Preisgestaltung profitiert letztendlich auch der Kunde. Diese Verbesserungen lassen sich derzeit nur online einsetzen, weshalb sich die Frage stellt, mit welchen digitalen Tools sich das Einkaufserlebnis im stationären Einzelhandel in Zukunft verbessern lässt.

Die Roqqio Instore App ist ein Werkzeug, das derzeit stationär auf Tablets und Smartphones dafür genutzt wird, um die Verkäufer „intelligenter“ zu machen und damit die Kundenbetreuung und auch die Vernetzung mit anderen Kanälen zu verbessern. „Die Corona-Krise hat vor Augen geführt, dass Software und Prozesse gerade im Einzelhandel absolut strategisch sind und wichtige Bausteine für den zukünftigen Geschäftserfolg darstellen. Die weitergehende Verknüpfung der Vertriebskanäle als zentrales Element der IT-Strategie ist sicher eine der vielen Erkenntnisse aus der harten Zeit der Lockdowns und Geschäftsschließungen“, so Christian Jürs.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Huber Health Care - Digitales Impfzertifikat

Eine für alles: Digitale Impf- und Testlösung mit e-Impfpass und App // Fälschungsgeschützt, zukunftsfähig und erprobt im Einsatz

Gefälschte Impfpässe machen die Runde und doch soll es bald nicht nur in Bayern mehr Freiheiten für Geimpfte geben. Die Lösung: ein digitaler Impfpass. Doch der lässt auf sich warten. Huber Health Care aus Baden-Württemberg bietet schon jetzt einen digitalen, manipulationsgeschützten Impfnachweis an, der im Blockchain-basierenden SSI-Verfahren (Self Sovereign Identities) ausgestellt werden kann und sich später in den geplanten EU-Impfpass überführen lässt, sobald dieser verfügbar ist. Denn während die EU-Kommission derzeit die technische Infrastruktur aufbaut, ist das Zertifikat selbst Sache der Mitgliedstaaten. Allein in der Bundesrepublik müssen 400 Impfzentren und rund 55.000 Arztpraxen angeschlossen werden, um den Code zu generieren und diesen der geimpften Person digital zur Verfügung zu stellen. Mit der digitalen Lösung „Smart Health Care“ inklusive App ist dies leicht und bereits jetzt automatisiert umsetzbar.

Die Basis bildet ein durchgängig digitalisiertes Verfahren mit Webclient und mobiler Applikation, das sowohl bei Corona-Impfungen als auch PCR-, Schnell- und Laientests zum Einsatz kommt. Der e-Impfpass ist dabei nur ein kleiner Teil der smarten Lösung mit vielfältigen Vorteilen für alle Beteiligten. So kann der Proband nicht nur Impfungen und Tests über das System buchen, er hat auch den Nachweis und Testergebnisse stets auf seinem Smartphone griffbereit – beispielsweise bei anstehenden Reisen oder Zutrittskontrollen beim Friseur und Co. Für die durchführende Organisation – ob Impf- oder Testzentrum, Ärzte, Apotheken oder auch Unternehmen – bietet das System vor allem ein vereinfachtes Handling. Es ermöglicht die effiziente Planung sowie zielgerichtete Organisation und Steuerung von Impf- und Testaktionen – von der Anmeldung über die Aufklärung und Durchführung bis hin zur sicheren elektronischen Dokumentation. Nicht zuletzt sind dank vielfältiger Schnittstellen Anbindungen zu allen beteiligten Institutionen – allen voran das Gesundheitsamt bei positiven Testergebnissen – sowie Drittanbietern wie der Corona-Warn-App und anderen Kontaktnachverfolgungs-Apps vorhanden.

So macht der Funktionsumfang der smarten Lösung von Huber Health Care den Unterschied zu anderen Corona-Applikationen aus: Sie bietet eine Buchungssoftware, einen manipulationsgeschützten Nachweis von Testergebnissen – inklusive der Möglichkeit dokumentierter Selbsttests mit KI-gestützter Fotoauswertung – und einen digitalen, fälschungsgeschützten Impfnachweis in einer App.

Die digitale Lösung von Huber Health Care ist an diversen Impf- und Teststationen in verschiedenen Landkreisen sowie bei teilnehmenden Ärzten und Apotheken bereits im Einsatz. Zudem findet das System als smarte Testlösung mit App bereits in Schulen, Kindergärten und Unternehmen Anwendung. Pilotstadt für eine flächendeckende, stadtweite Anwendung der App ist Tuttlingen.

 

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Huber Health Care App

Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen: Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check

Als rein digitale Lösung für Laientests oder als Service-Option mit medizinischen Antigen-Schnell- und PCR-Tests vor Ort oder mobil im Testbus

Die Testpflicht für Unternehmen ist beschlossen und stellt selbige vor große organisatorische Herausforderungen. Ob Laientests zu Hause (Selbsttests) oder Schnelltests vor Ort – Abläufe müssen effizient und wirtschaftlich organisiert werden. Eine Dokumentation ist zwar nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert, denn wenn Firmen auf der einen Seite verpflichtet sind, Tests für Mitarbeiter*innen zu finanzieren, sind sie auf der anderen Seite auch darauf bedacht, diese sinnvoll und schutzbringend einzusetzen. Dabei sind eine klare, möglichst automatisierte Information und Vorgehensweise bei Positiv-Ergebnissen wichtig, um weitere Maßnahmen einleiten zu können. Die Grundlage kann nur eine volldigitalisierte Infrastrukturlösung sein. So bietet der Smart Health Check, der bereits an diversen Teststationen, in Unternehmen und Schulen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, weit mehr als nur die Plattform, um Ergebnisse von Laien- und Schnelltests per Web-Client oder App abzurufen. Er ist Basis zur Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung mit automatisierter digitaler Anbindung aller relevanten Institutionen. Das smarte System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für Unternehmen, Testprobanden und Behörden. Die Möglichkeit, Testergebnisse nicht nur digital zu erfassen, sondern auch zeitgleich an alle Beteiligten, die für eine schnelle Clusteridentifizierung und Nachverfolgung berücksichtigt werden sollten, auszuleiten ist einzigartig.

Entschließt sich ein Unternehmen beispielsweise für Laientests, die von den Mitarbeiter*innen zwei Mal wöchentlich durchgeführt werden sollen, stellt die Überprüfung ab einer gewissen Größe eine organisatorische Herausforderung dar. Mit der Smart-Health-Check-App (iOS, Android) hingegen, wird das jeweilige Testergebnis mit einem Klick volldigital erfasst. Dazu fotografiert der Proband sein Testergebnis sowie einen zuvor zugewiesenen QR-Code – zur Identifizierung in einem positiven Fall – schlicht ab. Die KI-gestützte Software prüft dabei das Bild und erkennt, ob der Test positiv, negativ oder ungültig ist. Ist ein Test positiv, wird, vorausgesetzt eine Einverständniserklärung liegt vor, ein zuvor bestimmter Verantwortlicher im Unternehmen automatisiert in Echtzeit informiert, sodass zeitnah weitere Maßnahmen eingeleitet und mögliche Kontaktpersonen identifiziert sowie informiert werden können. Während die Meldung eines positiven Schnelltests bereits meldepflichtig ist, kann aus technischer Sicht auch eine automatisierte Weiterleitung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen, wenn von Unternehmen und Gesundheitsamt gewünscht.

Alternativ steht die Durchführung von medizinischen Schnelltests vor Ort – bei mehreren Standorten auch per mobilem Testbus – zur Verfügung. So kann nach positiver Schnelltestung direkt der notwendige PCR-Test durchgeführt werden. Hier übernimmt Huber Health Care wunschweise die gesamte Organisation inklusive medizinischem Personal. Auf diese Weise hilft der Smart Health Check nicht nur, weitere Kontakte zu vermeiden sowie eine Verbreitung einzudämmen, sondern beschleunigt das Verfahren selbst und unterstützt vor allem ausführende Organe – wie Unternehmen und Gesundheitsamt – zeiteffizient bei der Planung, Organisation und Umsetzung. Durch die reduzierte Zeitphase, in der Infektiöse andere anstecken können, ist eine deutliche Absenkung des R-Werts möglich.

Das baden-württembergische Unternehmen hat seine bewährte Lösung auf eine Schnellteststrategie inklusive Laientestungen angepasst, die auch im eigenen Unternehmen Anwendung findet. So werden bereits seit August vergangenen Jahres allen Mitarbeiter*innen regelmäßige Corona-Tests angeboten. Aktuell stehen den Kolleg*innen, die aufgabenbedingt nicht aus dem Homeoffice arbeiten können, zwei Laientests pro Woche zur Verfügung. Selbstverständlich finden die Organisation, Prüfung und Dokumentation über die unternehmenseigene Smart-Health-Check-App statt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Folgende Pressebilder von Huber Health Care werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung bestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.