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abas übernimmt zweiten Vertriebspartner in Deutschland und richtet regionalen Service Hub in Bulgarien ein

abas baut Kundenstamm in der DACH-Region weiter aus und erweitert Kapazitäten zur Unterstützung internationaler Systemeinführungen

Karlsruhe, 12. Januar 2022 — Die abas Software GmbH (abas), ein führender Anbieter von ERP-Software für den deutschen Mittelstand, hat im vierten Quartal 2021 zwei wichtige Meilensteine im Bereich M&A erreicht. Es handelt sich um die Übernahme der abas system gmbh, einem Value Added Reseller für abas ERP in Nord- und Mitteldeutschland, sowie die Gründung von Forterro Bulgaria Ltd. als regionales Service-Center für abas ERP Kunden in Osteuropa.

abas übernimmt zweiten Vertriebspartner und baut Präsenz in der DACH-Region aus
In einer im Dezember 2021 abgeschlossenen Transaktion erwarb abas 100 Prozent der Anteile an der abas system gmbh. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin und einem Standort in Steinhagen in NRW ist ein exklusiver Value Added Reseller für abas ERP. Mit dieser Übernahme baut abas die Präsenz in Nord- und Mitteldeutschland weiter aus und erweitert das Team um knapp 40 Produkt-Experten. Außerdem gewinnt der ERP-Hersteller über 100 mittelständische Unternehmen hinzu, die bereits treue Kunden sind.

„Heute schreiben wir die Geschichte weiter, die mit der Übernahme der abas Systemhaus GmbH (Reinbek) im Oktober begonnen hat“, so Richard Furby, General Manager von abas. „Durch die Integration der Expertise und des Wissens wichtiger strategischer Partner wie der abas system gmbh (Berlin) in unser Direktgeschäft haben wir einen direkten Einfluss auf die Qualität unserer Lösungen und den Erfolg unserer Kunden.“

Emmanuel Moritz, Vice President M&A Integration bei Forterro, wird mit sofortiger Wirkung als Interim General Manager der abas system gmbh die operative Integration in das Gesamtgeschäft von abas leiten. Uwe Lange bleibt als General Manager für die kaufmännischen Angelegenheiten der abas system gmbh für eine festgelegte Übergangszeit im Unternehmen. Klaus Müller, General Manager für Produkte und technische Angelegenheiten der abas system gmbh, bleibt dem Unternehmen ebenfalls erhalten. Er wird eine Rolle übernehmen, in der er seine über Jahrzehnte aufgebaute Expertise im Bereich Implementierung beim Endkunden bestmöglich einsetzen kann.

„Als jahrzehntelanges Partnerunternehmen innerhalb der abas-Welt haben wir dank optimaler professioneller Leistungen und hervorragender Kundenbetreuung einen treuen Kundenstamm aufgebaut“, so Müller. „Auch wenn ich überzeugt bin, dass unsere Kunden bereits heute zufrieden sind, möchte ich die dank abas verfügbaren Ressourcen nutzen, um das Kundenerlebnis noch weiter zu verbessern.“

„Zusammen sind wir stärker“, bestätigt Furby. „Wenn Mitarbeiter und Kunden auf sich allein gestellt sind, sind sie in ihren Möglichkeiten ein Stück weit beschränkt. Durch die Zusammenlegung unseres Know-hows und unserer Ressourcen können wir gemeinsam jede Menge Chancen ergreifen – für unsere Kunden, für abas und für unsere Belegschaft.“

abas gründet regionalen Service Hub in Osteuropa
Die Gründung von Forterro Bulgaria Ltd. folgt der Integration des abas Partners mit Minderheitsbeteiligung in Bulgarien. Alle Mitarbeiter des Partnerunternehmens werden von abas direkt übernommen. So soll ein hundertprozentiges Tochterunternehmen aufgebaut werden, das die Implementierung von abas ERP von der DACH-Region bis nach Osteuropa betreut. Richard Furby betont, dass das Unternehmen mit Hilfe des regionalen Service Hubs in Bulgarien seine direkten internationalen Aktivitäten besser an denen der Kunden ausrichten kann. Außerdem werden zusätzliche Kapazitäten für die Betreuung von abas Kunden in Deutschland durch ein kompetentes und erfahrenes Team in der Nähe geschaffen.

„Wir müssen da sein, wo unsere Kunden sind, beziehungsweise da, wo unsere Kunden hin wollen“, erklärt Furby. „Bulgarien ist der ideale Standort, da es geographisch nah bei den Kunden ist und das Team dort sowohl das Produktwissen als auch die erforderlichen Sprachkenntnisse hat. Die Eröffnung des Service Hubs ist ein wichtiger Teil unserer Strategie, überall auf der Welt ein einheitlicheres Kundenerlebnis zu schaffen.“

Unter der Geschäftsführung von Veselka Petrova ist Forterro Bulgaria Ltd. sofort einsatzfähig und betreut bestehende abas Kunden in Bulgarien.

 

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Höhere Prozesssicherheit dank Upgrade auf abas ERP 20

Die HOMA Pumpenfabrik GmbH profitiert von neuen Prozessleitplanken und Standard-Modulen des bislang umfangreichsten Releases der abas Firmengeschichte

Bereits 1998 fällt die Wahl der HOMA Pumpenfabrik GmbH auf die ERP-Lösung von abas. Seitdem gehören regelmäßige Versionswechsel für den Global Player im Bereich der Pumpentechnik zum Pflichtprogramm, weshalb er sich auch für ein Upgrade auf das neue Release abas ERP 20 entscheidet. Ausschlaggebend sind mitunter der wesentlich erweiterte Standard-Lieferumfang sowie der Ausbau der Prozessleitplanken, welche die Nutzerführung noch eindeutiger gestalten und zur Erhöhung von Prozesssicherheit und -nachvollziehbarkeit beitragen.

Der Einsatz des ERP-Systems zieht sich bei HOMA durch nahezu alle Unternehmensbereiche: angefangen beim Einkauf, über den Vertrieb, das Lagerwesen und die Produktion bis hin zum Rechnungswesen und dem Service. Auch die Betriebsdatenerfassung wird vollständig in abas ERP umgesetzt. Des Weiteren bestehen Schnittstellen zu dem Lagerverwaltungssystem MoTIS von InnoLOG, dem Dokumentenmanagementsystem (DMS) Easy Enterprise von Easy Software sowie den Lösungen EXPOWIN, PARCEL und ATLAS der Firma BEO. Der Startschuss für die Einführung von abas ERP 20 fiel im September vergangenen Jahres. Dazu wurde die neue Version zunächst in einer Testumgebung installiert und von einem Team bestehend aus 12 Key Usern verschiedener Fachabteilungen umfangreichen Durchlauftests unterzogen. Dadurch verlief der Wechsel von bisherigen Routinen auf die neuen Prozesse reibungslos und bis zum Go-live, welcher Mitte Januar 2021 erfolgte, vergingen nur rund vier Monate.

Einen großen Mehrwert verzeichnet HOMA durch die neuen Vorgangsarten, die insbesondere bei Rücklieferungen und Storni für eine prozesssichere Handhabung und höhere Transparenz sorgen. So lassen sich erstere fortan direkt aus dem Lieferschein heraus starten, sodass alle Bewegungen eindeutig nachvollziehbar bleiben – unabhängig davon, ob es sich um eine vollständige oder eine Teilrücksendung handelt. Darüber hinaus erzielt HOMA Vorteile durch das erweiterte Modul für Electronic Data Interchange (EDI) und den darin enthaltenen, anpassbaren Abbildungsmodellen. Denn neben der bereits im Einsatz befindlichen EDI-Übertragung von Verkaufsrechnungen, ist künftig auch für Kundenbestellungen und Lieferavise eine elektronische Übermittlung vorgesehen. Durch die Integration des bisher als aufpreispflichtiges Add-On verfügbaren, elektronischen Rechnungsversands in den Standardlieferumfang von abas ERP 20, lässt sich zudem direkt im Kundenstamm hinterlegen, dass Rechnungen als PDF-Dokument per E-Mail übermittelt werden. Nicht zuletzt erweisen sich auch die technischen Neuerungen der Version, wie die Integration der Single Sign-On-Lösung Keycloak, als vorteilig, über die der ERP-Login automatisch über die Windows-Anmeldung erfolgen kann. „Durch das Upgrade auf abas ERP 20 und die darin enthaltenen Prozessleitplanken werden unsere Anwender deutlich stärker geführt. Das ist enorm wichtig. Eindeutige Prozessvorgaben verkürzen nicht nur die Bearbeitungszeit, sondern verbessern auch den Daten-Input, was sich wiederum positiv auf die Qualität der Bewertung auswirkt“, betont Michael Rother, IT-Leiter bei HOMA.

Neben der Ausweitung des EDI-Einsatzes, plant HOMA derzeit eine Schnittstellenerweiterung zum eingesetzten Lagerverwaltungssystem MoTIS, um dessen Einsatz auf zusätzliche Lagerbereiche auszuweiten und um Funktionen wie die mobile Datenerfassung zu ergänzen. Zusammenfassend zieht das Unternehmen nicht nur für das Update, sondern auch für die Partnerschaft mit der abas Software GmbH ein positives Fazit und hebt insbesondere die Kundenzentrierung des Herstellers hervor. „Aus unserer Sicht entwickelt sich abas sowohl als Unternehmen als auch als ERP-Software in die richtige Richtung“, fasst Rother zusammen. „Wir können immer wieder aufs Neue unterschreiben, dass wir mit abas das für uns passende ERP-Produkt einsetzen.“

 

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ERP-Hersteller e.bootis ist Sponsor des B2BEST DIGITAL Events für den Großhandel und B2B-Vertrieb

Am 28. Oktober 2021 richtet das ECC KÖLN, die auf den digitalen Handel ausgerichtete Tochtermarke des Marktforschungsunternehmens IFH Köln, gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Großhandel-Außenhandel-Dienstleistungen e.V. (AGAD) das vierte diesjährige B2BEST DIGITAL Event aus. Gesponsert wird die virtuelle Veranstaltung, die unter dem Motto „Die Digitalisierung des Außendienstes“ steht, von dem Essener ERP-Anbieter e.bootis ag. Dabei erwartet die teilnehmenden Groß- und B2B-Händler ein spannendes Programm mit Vorträgen rund um die neuesten Trends und Entwicklungen im Vertrieb.

Um 15:45 Uhr präsentiert Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender der e.bootis ag, welche Mehrwerte eine digitale Vertriebsstrategie für den mittelständischen Großhandel bereithält und wie sich diese konkret in der Praxis realisieren lässt. Mit dem Friseurgroßhandel CMC Coiffeur Marketing Company und dem Urnenproduzenten Willibald Völsing KG stehen dabei zwei Best Practices im Fokus, die den Interessierten einen Einblick bieten, wie die Softwarelösung e.bootis-ERPII bei der Umsetzung Unterstützung leistet. Darüber hinaus haben sie im Anschluss an den Vortrag die Möglichkeit, sich in einer interaktiven Deep-Dive-Session mit dem Referenten und anderen Teilnehmern weiter über das Thema auszutauschen sowie Antworten auf etwaige Rückfragen zu erhalten.

Tickets zur Teilnahme stehen kostenfrei unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.ifhkoeln.de/teilen/b2best/

 

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e.bootis ag ergänzt ERP-System um die Business-Intelligence-Lösung Qlik Sense

e.bootis, deutscher ERP-Hersteller für mittelständische Unternehmen, erweitert sein Angebot im Bereich Business Intelligence um die renommierte Datenanalyseplattform von Qlik. Mit der Einführung von e.bootis-ERPII Analytics powered by Qlik verfolgt der Essener Softwarespezialist das Ziel, die Auswertung und Überwachung aller in e.bootis-ERPII vorhandenen Daten sowie die Steuerung der unternehmensinternen Geschäftsprozesse in noch schnellerer und verbesserter Form zu ermöglichen. Denn im Gegensatz zu traditionellen SQL- und abfragebasierten Lösungen, erlaubt die Qlik Associative Engine die Umsetzung nahezu jedes BI-Anwendungsfalls und ist nicht aufgrund von vorgegebenen Suchpfaden auf die Darstellung von Teilansichten begrenzt. Stattdessen lassen sich Daten aus beliebig vielen Quellen kombinieren und frei, das heißt ohne festgelegte Suchkriterien oder Filter, durchsuchen und analysieren.

Mit e.bootis-ERPII Analytics powered by Qlik erhalten alle Anwender*innen im Unternehmen ein gemeinsames, intuitives Analyse-Tool, das Daten aus sämtlichen Unternehmensbereichen – von der Warenwirtschaft über das Rechnungswesen und Controlling bis hin zum Personalwesen – bündelt und in Form von Dashboards übersichtlich aufbereitet. Damit sorgt das BI-Tool für eine hohe Transparenz in den Unternehmensdaten und gewährt allen User*innen, abhängig von ihrer jeweiligen Berechtigung, Einsicht in ein und denselben Datenbestand. So ist es beispielsweise der Geschäftsführung gegeben, globale Auswertungen über alle vorhandenen Daten zu fahren, während den Abteilungsleitern wiederum nur für sie relevante Daten zugänglich sind.

Einmal eingerichtet, aktualisieren sich die Daten stets automatisch und Unternehmen sind jederzeit, sowohl intern als auch extern, auskunftsfähig. Auch die Erstellung von tagesaktuellen Ad-hoc-Auswertungen ist mit wenigen Klicks möglich, sodass lästige Zeitverzögerungen in der Datenbereitstellung entfallen. Letztere vollzieht sich über standardisierte Statistikpools, sogenannte Data Marts, die e.bootis eigenständig entwickelt und den User*innen über die BI-Lösung zur Verfügung stellt. So lassen sich nahezu in Echtzeit alle erfolgskritischen Daten abrufen und beispielgebend für Liquiditätsplanungen, Projektauskünfte, Kostendarstellungen, Berechnungen von Bestandsstrukturen, Mitarbeiter- oder Stellenanalysen nutzen. Die interaktive Visualisierung der Daten, die sich nach jeder Anpassung automatisch aktualisiert, erfolgt dabei intuitiv via Drag & Drop. Für eine erhöhte Datenkompetenz sorgt darüber hinaus der Qlik Insight Advisor, der sich unter anderem die Nutzungshäufigkeiten bestimmter Auswertungsformate merkt und auf dieser Basis Auswertungsempfehlungen für neue Analysen liefert. Jegliche Suchanfragen können Anwender*innen dabei in natürlicher Sprache stellen, woraufhin das System die passenden Daten in bevorzugter Tabellen- oder Diagrammform visuell aufbereitet.

e.bootis-ERPII Analytics powered by Qlik lässt sich wahlweise als Unternehmens-SaaS oder Cloud-Lösung implementieren und dient fortan als Alternative zu der bereits in e.bootis-ERPII integrierten Lösung BusinessObjects Business Intelligence von SAP, die der Essener Softwarespezialist weiterhin unterstützt. So können Anwender*innen stets das zu ihren Anforderungen sowie der gegebenen Infra- und Datenstruktur passende Tool zum Einsatz bringen. Dabei ist entscheidend, auf welchen Datenbanktypen ein Unternehmen setzt: Denn während Qlik Sense nicht auf Basis relationaler Datenbanken arbeitet, greift die SAP BusinessObjects-BI-Anwendung auf eine eigene Datenbank zurück, die eine weitere Verarbeitung der Daten ermöglicht.

 

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Neues Whitepaper von e.bootis zeigt, wie sich B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden lassen

Der E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken, hat er doch gerade im letzten Jahr, durch den Corona-bedingten Digitalisierungsschub, enormen Aufschwung erfahren. So sehen sich viele Unternehmen dazu gezwungen, in den Auf- bzw. Ausbau ihres Online-Shops zu investieren. Doch die Anforderungen hierfür sind hoch, denn in die Kaufentscheidung von Unternehmen sind meist viele Instanzen involviert und die Entscheider im Einkauf setzen, nicht zuletzt auf Basis ihrer privaten Erfahrungen in B2C-Shops, intuitive Interfaces, eine große Produktauswahl mit Echtzeitinformationen, schnelle Check-Outs und Sendungstracking voraus. Um dem gerecht zu werden sowie gleichzeitig die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, gilt es eine enge Verzahnung zwischen Shopsystem und eingesetzter ERP-Software sicherzustellen. Denn in der Folge lassen sich nicht nur Datenredundanzen vermeiden, sondern Echtzeitübertragungen der Bewegungsdaten sicherstellen.

ERP-Hersteller e.bootis greift Unternehmen bei diesem Prozess unter die Arme und bietet ein interaktives Whitepaper, das je nach Ausgangslage zeigt, welche Schritte zu durchlaufen sind. Dazu muss sich das Unternehmen zunächst die zu verfolgende Strategie sowie zu adressierende Zielgruppen bewusst machen, bevor der Startschuss für das Projekt Onlineshop fallen kann. Darüber hinaus sind die systemtechnischen Voraussetzungen zu prüfen, denn in Abhängigkeit davon, ob ein Unternehmen bereits über einen aktiven Onlineshop verfügt oder dieser erst zu erstellen ist, bedarf es einer unterschiedlichen Projektvorgehensweise. Zusätzlich kommt es darauf an, ob überhaupt ein ERP-System im Einsatz ist, das das geplante Vorhaben unter technologischen Gesichtspunkten unterstützt, oder die Einführung einer neuen Unternehmenssoftware vonnöten ist. e.bootis modelliert innerhalb des Whitepapers diese verschiedenen Cases und führt Unternehmen sukzessiv durch den Prozess. Dazu finden sich innerhalb des Whitepapers interaktive Schaltflächen, die Interessierte über verschiedene Fragen zur Beschaffenheit und dem Einsatz bestehender Systeme direkt zu den für sie relevanten Themenbereichen und Lösungsvorschlägen leiten. Je nach Beantwortung der Fragen stellt e.bootis schließlich einen passenden Lösungsvorschlag vor, darunter die Möglichkeiten, ein bestehendes ERP-System mit einem externen Shopsystem zu verbinden, ein neues ERP-System mit Schnittstelle zu einem bestehendem Shopsystem einzuführen oder auf ein neues ERP-System mit integriertem Shop zu setzen.

Der Essener Softwarespezialist liefert mit e.bootis-ERPII Digital Commerce eine branchenunabhängige E-Commerce-Lösung, durch die der Webshop in Echtzeit mit dem e.bootis-ERPII System korrespondiert und sich an den dort vorgehaltenen Daten über Preise, Bestände und Versandinformationen bedient. Dabei lässt sich das Shopsystem dank OpenEngine-Technologie flexibel in bestehende IT-Strukturen einbinden oder alternativ als Stand-Alone betreiben. Weitere Informationen zu e.bootis-ERPII Digital Commerce finden sich unter: https://www.konstant.de/pressefach/e-bootis/digital-commerce/

Das B2B E-Commerce Whitepaper steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Sind Unternehmen letztlich zu dem Entschluss gekommen, eine neue ERP-Software einzuführen, ergibt sich wiederum eine Vielzahl zusätzlicher Herausforderungen. Um Fehlentscheidungen entgegenzuwirken, bietet e.bootis einen umfangreichen ERP-Auswahl-Ratgeber, der während des gesamten Auswahlprozesses Unterstützung leistet.

 

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