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Essener Softwareunternehmen e.bootis erweitert Ausbildungsprogramm um „Studienintegrierende Ausbildung NRW“ und begrüßt drei neue Azubis

Zum Auftakt des neuen Ausbildungsjahres beginnen beim Essener ERP-Hersteller e.bootis drei neue Azubis ihre Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Der Startschuss fiel heute bei der offiziellen Begrüßung auf dem Firmengelände in der Nordsternstraße, bevor es morgen gemeinsam mit den anderen e.bootis-Azubis und Ausbildern zum traditionellen Kick-Off-Event auf Schloss Walbeck geht. Bei verschiedenen Gruppenspielen und Aktivitäten steht der Tag ganz im Sinne des Kennenlernens, um den Nachwuchskräften einen optimalen Einstieg in das Team zu gewähren. Doch nicht nur ihnen steht eine spannende Zeit bevor – auch für e.bootis hält der Ausbildungsstart in diesem Jahr eine Neuerung bereit: Denn das Unternehmen bietet erstmalig das Modell der „Studienintegrierenden Ausbildung NRW (SiA-NRW)“ an, bei dem die Azubis binnen vier Jahren sowohl einen Berufs- als auch einen Bachelorabschluss erwerben können.

Im Rahmen des SiA-Programms haben die neuen e.bootis-Azubis die Möglichkeit, ihre Ausbildung mit dem Informatik- oder Wirtschaftsinformatik-Studiengang an der FOM Hochschule zu verbinden. Dazu durchlaufen sie die ersten 12 bis 18 Monate eine dual aufgebaute Grundstufe, in der die betriebliche Ausbildung parallel zu einem Probestudium erfolgt. Anschließend können sie flexibel entscheiden, ob sie den Weg zum Doppelabschluss fortsetzen oder stattdessen den reinen Berufsabschluss anstreben. e.bootis steht ihnen währenddessen mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt die Auszubildenden dabei, den für sie am besten passenden Berufs- und Bildungsweg zu finden. „Als wir von dem neuen Konzept der ‚Studienintegrierenden Ausbildung‘ erfahren haben, stand für uns direkt fest, dass wir das Modell auch in unserem Hause anbieten möchten“, sagt Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender der e.bootis ag. „Die Förderung unserer Nachwuchskräfte ist für uns seit jeher eine Herzensangelegenheit. Da wollen wir jede Chance nutzen, die es uns ermöglicht, unser Ausbildungsangebot weiter zu optimieren.“ Darüber hinaus haben die Berufseinsteiger bei dem Essener Unternehmen sehr gute Aussichten, übernommen zu werden und können auf Wunsch auch in andere Abteilungen reinschnuppern, um weitere wichtige Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft zu sammeln.

 

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abas Patrick Markowski

ERP-Anbieter abas entwickelt neues Software-Release Hand in Hand mit seinen Kunden

Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts sowie des steigenden Konkurrenzdrucks sind Unternehmen mehr denn je auf eine Softwarelösung angewiesen, die genau zu ihren Bedürfnissen passt. ERP-Anbieter abas reagiert darauf, indem er seine Kunden aktiv in die Entwicklung des neuen Releases miteinbezieht. So wurde mit dem „abas Product Advisory Board“ ein Kundengremium ins Leben gerufen, das Anwendern die Möglichkeit gibt, die Optimierung der Software anhand konkreter Praxiserfahrungen voranzutreiben. Nun haben die 34 Gremiumsmitglieder ihre erste Amtszeit erfolgreich beendet und mit einer Vielzahl wertvoller Ideen und Anregungen zur Entstehung von abas ERP 21 beigetragen. Ein großer Mehrwert spiegelt sich dabei vor allem in neuen Funktionalitäten wie der Artikelsperre, Disposition und Verwaltung von Rahmenaufträgen sowie der Weiterentwicklung der abas Dashboard-Technologie wider.

Seit dem Startschuss im Juni letzten Jahres haben sich die Mitglieder des „abas Product Advisory Boards“ im dreimonatigen Rhythmus mit den Produktmanagern über den aktuellen Stand des Upgrades, praktische Erfahrungen sowie angedachte Features ausgetauscht. So ist es abas gelungen, sich noch stärker auf die Kunden zu zentrieren und ihre Erwartungen und Wünsche in jedem Prozessschritt zu berücksichtigen. Schließlich haben nicht zuletzt Vorabtests der geplanten Neuerungen dazu beigetragen, Verbesserungspotenziale frühzeitig zu identifizieren und das Feedback der Anwender in die weitere Entwicklung einfließen zu lassen.

„Wir sind begeistert vom Engagement aller Mitglieder. Durch sie haben wir ein Kundengremium an der Seite, das uns gleichzeitig herausfordert und tatkräftig begleitet“, betont Patrick Markowski, VP Product Management bei abas. „Unsere Mission ist es, Lösungen zu bieten, die unsere Kunden bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen. Dazu braucht es ständigen Dialog, Nähe und Offenheit. All dies ermöglicht das neue Board.“

Auch von Anwenderseite erhält das Gremium positives Feedback: „Ich schätze sehr, dass wir als im Board aktive Kunden in die Ausarbeitung funktionaler Konzepte eingebunden waren und einzelne Neuerungen in Form von Tests gleich einem Praxis-Check unterziehen konnten. Dadurch wird wirklich nah am Kunden entwickelt“, so Rainer Groll, ERP Anwendungsentwickler VHV Anlagenbau GmbH und abas EUG-Vorstand. Und Michael Rother, IT-Leiter der HOMA Pumpenfabrik GmbH, ergänzt: „Nach einem Jahr Tätigkeit im PAB steht für mich fest, dass meine Erwartungen erfüllt wurden: Ich fühle mich über die Zukunft von abas ERP gut informiert und unsere eingebrachten Ideen wurden berücksichtigt.“

An diesem Erfolg möchte abas auch bei der Entwicklung zukünftiger Softwareversionen anknüpfen. So ist der nächste Einsatz des „abas Product Advisory Boards“ bereits für das zweite Quartal dieses Jahres vorgesehen, während das Release abas ERP 21 ab Herbst 2022 allgemein verfügbar ist.

 

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abas übernimmt zweiten Vertriebspartner in Deutschland und richtet regionalen Service Hub in Bulgarien ein

abas baut Kundenstamm in der DACH-Region weiter aus und erweitert Kapazitäten zur Unterstützung internationaler Systemeinführungen

Karlsruhe, 12. Januar 2022 — Die abas Software GmbH (abas), ein führender Anbieter von ERP-Software für den deutschen Mittelstand, hat im vierten Quartal 2021 zwei wichtige Meilensteine im Bereich M&A erreicht. Es handelt sich um die Übernahme der abas system gmbh, einem Value Added Reseller für abas ERP in Nord- und Mitteldeutschland, sowie die Gründung von Forterro Bulgaria Ltd. als regionales Service-Center für abas ERP Kunden in Osteuropa.

abas übernimmt zweiten Vertriebspartner und baut Präsenz in der DACH-Region aus
In einer im Dezember 2021 abgeschlossenen Transaktion erwarb abas 100 Prozent der Anteile an der abas system gmbh. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin und einem Standort in Steinhagen in NRW ist ein exklusiver Value Added Reseller für abas ERP. Mit dieser Übernahme baut abas die Präsenz in Nord- und Mitteldeutschland weiter aus und erweitert das Team um knapp 40 Produkt-Experten. Außerdem gewinnt der ERP-Hersteller über 100 mittelständische Unternehmen hinzu, die bereits treue Kunden sind.

„Heute schreiben wir die Geschichte weiter, die mit der Übernahme der abas Systemhaus GmbH (Reinbek) im Oktober begonnen hat“, so Richard Furby, General Manager von abas. „Durch die Integration der Expertise und des Wissens wichtiger strategischer Partner wie der abas system gmbh (Berlin) in unser Direktgeschäft haben wir einen direkten Einfluss auf die Qualität unserer Lösungen und den Erfolg unserer Kunden.“

Emmanuel Moritz, Vice President M&A Integration bei Forterro, wird mit sofortiger Wirkung als Interim General Manager der abas system gmbh die operative Integration in das Gesamtgeschäft von abas leiten. Uwe Lange bleibt als General Manager für die kaufmännischen Angelegenheiten der abas system gmbh für eine festgelegte Übergangszeit im Unternehmen. Klaus Müller, General Manager für Produkte und technische Angelegenheiten der abas system gmbh, bleibt dem Unternehmen ebenfalls erhalten. Er wird eine Rolle übernehmen, in der er seine über Jahrzehnte aufgebaute Expertise im Bereich Implementierung beim Endkunden bestmöglich einsetzen kann.

„Als jahrzehntelanges Partnerunternehmen innerhalb der abas-Welt haben wir dank optimaler professioneller Leistungen und hervorragender Kundenbetreuung einen treuen Kundenstamm aufgebaut“, so Müller. „Auch wenn ich überzeugt bin, dass unsere Kunden bereits heute zufrieden sind, möchte ich die dank abas verfügbaren Ressourcen nutzen, um das Kundenerlebnis noch weiter zu verbessern.“

„Zusammen sind wir stärker“, bestätigt Furby. „Wenn Mitarbeiter und Kunden auf sich allein gestellt sind, sind sie in ihren Möglichkeiten ein Stück weit beschränkt. Durch die Zusammenlegung unseres Know-hows und unserer Ressourcen können wir gemeinsam jede Menge Chancen ergreifen – für unsere Kunden, für abas und für unsere Belegschaft.“

abas gründet regionalen Service Hub in Osteuropa
Die Gründung von Forterro Bulgaria Ltd. folgt der Integration des abas Partners mit Minderheitsbeteiligung in Bulgarien. Alle Mitarbeiter des Partnerunternehmens werden von abas direkt übernommen. So soll ein hundertprozentiges Tochterunternehmen aufgebaut werden, das die Implementierung von abas ERP von der DACH-Region bis nach Osteuropa betreut. Richard Furby betont, dass das Unternehmen mit Hilfe des regionalen Service Hubs in Bulgarien seine direkten internationalen Aktivitäten besser an denen der Kunden ausrichten kann. Außerdem werden zusätzliche Kapazitäten für die Betreuung von abas Kunden in Deutschland durch ein kompetentes und erfahrenes Team in der Nähe geschaffen.

„Wir müssen da sein, wo unsere Kunden sind, beziehungsweise da, wo unsere Kunden hin wollen“, erklärt Furby. „Bulgarien ist der ideale Standort, da es geographisch nah bei den Kunden ist und das Team dort sowohl das Produktwissen als auch die erforderlichen Sprachkenntnisse hat. Die Eröffnung des Service Hubs ist ein wichtiger Teil unserer Strategie, überall auf der Welt ein einheitlicheres Kundenerlebnis zu schaffen.“

Unter der Geschäftsführung von Veselka Petrova ist Forterro Bulgaria Ltd. sofort einsatzfähig und betreut bestehende abas Kunden in Bulgarien.

 

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HOMA Pumpenfabrik

Höhere Prozesssicherheit dank Upgrade auf abas ERP 20

Die HOMA Pumpenfabrik GmbH profitiert von neuen Prozessleitplanken und Standard-Modulen des bislang umfangreichsten Releases der abas Firmengeschichte

Bereits 1998 fällt die Wahl der HOMA Pumpenfabrik GmbH auf die ERP-Lösung von abas. Seitdem gehören regelmäßige Versionswechsel für den Global Player im Bereich der Pumpentechnik zum Pflichtprogramm, weshalb er sich auch für ein Upgrade auf das neue Release abas ERP 20 entscheidet. Ausschlaggebend sind mitunter der wesentlich erweiterte Standard-Lieferumfang sowie der Ausbau der Prozessleitplanken, welche die Nutzerführung noch eindeutiger gestalten und zur Erhöhung von Prozesssicherheit und -nachvollziehbarkeit beitragen.

Der Einsatz des ERP-Systems zieht sich bei HOMA durch nahezu alle Unternehmensbereiche: angefangen beim Einkauf, über den Vertrieb, das Lagerwesen und die Produktion bis hin zum Rechnungswesen und dem Service. Auch die Betriebsdatenerfassung wird vollständig in abas ERP umgesetzt. Des Weiteren bestehen Schnittstellen zu dem Lagerverwaltungssystem MoTIS von InnoLOG, dem Dokumentenmanagementsystem (DMS) Easy Enterprise von Easy Software sowie den Lösungen EXPOWIN, PARCEL und ATLAS der Firma BEO. Der Startschuss für die Einführung von abas ERP 20 fiel im September vergangenen Jahres. Dazu wurde die neue Version zunächst in einer Testumgebung installiert und von einem Team bestehend aus 12 Key Usern verschiedener Fachabteilungen umfangreichen Durchlauftests unterzogen. Dadurch verlief der Wechsel von bisherigen Routinen auf die neuen Prozesse reibungslos und bis zum Go-live, welcher Mitte Januar 2021 erfolgte, vergingen nur rund vier Monate.

Einen großen Mehrwert verzeichnet HOMA durch die neuen Vorgangsarten, die insbesondere bei Rücklieferungen und Storni für eine prozesssichere Handhabung und höhere Transparenz sorgen. So lassen sich erstere fortan direkt aus dem Lieferschein heraus starten, sodass alle Bewegungen eindeutig nachvollziehbar bleiben – unabhängig davon, ob es sich um eine vollständige oder eine Teilrücksendung handelt. Darüber hinaus erzielt HOMA Vorteile durch das erweiterte Modul für Electronic Data Interchange (EDI) und den darin enthaltenen, anpassbaren Abbildungsmodellen. Denn neben der bereits im Einsatz befindlichen EDI-Übertragung von Verkaufsrechnungen, ist künftig auch für Kundenbestellungen und Lieferavise eine elektronische Übermittlung vorgesehen. Durch die Integration des bisher als aufpreispflichtiges Add-On verfügbaren, elektronischen Rechnungsversands in den Standardlieferumfang von abas ERP 20, lässt sich zudem direkt im Kundenstamm hinterlegen, dass Rechnungen als PDF-Dokument per E-Mail übermittelt werden. Nicht zuletzt erweisen sich auch die technischen Neuerungen der Version, wie die Integration der Single Sign-On-Lösung Keycloak, als vorteilig, über die der ERP-Login automatisch über die Windows-Anmeldung erfolgen kann. „Durch das Upgrade auf abas ERP 20 und die darin enthaltenen Prozessleitplanken werden unsere Anwender deutlich stärker geführt. Das ist enorm wichtig. Eindeutige Prozessvorgaben verkürzen nicht nur die Bearbeitungszeit, sondern verbessern auch den Daten-Input, was sich wiederum positiv auf die Qualität der Bewertung auswirkt“, betont Michael Rother, IT-Leiter bei HOMA.

Neben der Ausweitung des EDI-Einsatzes, plant HOMA derzeit eine Schnittstellenerweiterung zum eingesetzten Lagerverwaltungssystem MoTIS, um dessen Einsatz auf zusätzliche Lagerbereiche auszuweiten und um Funktionen wie die mobile Datenerfassung zu ergänzen. Zusammenfassend zieht das Unternehmen nicht nur für das Update, sondern auch für die Partnerschaft mit der abas Software GmbH ein positives Fazit und hebt insbesondere die Kundenzentrierung des Herstellers hervor. „Aus unserer Sicht entwickelt sich abas sowohl als Unternehmen als auch als ERP-Software in die richtige Richtung“, fasst Rother zusammen. „Wir können immer wieder aufs Neue unterschreiben, dass wir mit abas das für uns passende ERP-Produkt einsetzen.“

 

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e.bootis B2Best

ERP-Hersteller e.bootis ist Sponsor des B2BEST DIGITAL Events für den Großhandel und B2B-Vertrieb

Am 28. Oktober 2021 richtet das ECC KÖLN, die auf den digitalen Handel ausgerichtete Tochtermarke des Marktforschungsunternehmens IFH Köln, gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Großhandel-Außenhandel-Dienstleistungen e.V. (AGAD) das vierte diesjährige B2BEST DIGITAL Event aus. Gesponsert wird die virtuelle Veranstaltung, die unter dem Motto „Die Digitalisierung des Außendienstes“ steht, von dem Essener ERP-Anbieter e.bootis ag. Dabei erwartet die teilnehmenden Groß- und B2B-Händler ein spannendes Programm mit Vorträgen rund um die neuesten Trends und Entwicklungen im Vertrieb.

Um 15:45 Uhr präsentiert Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender der e.bootis ag, welche Mehrwerte eine digitale Vertriebsstrategie für den mittelständischen Großhandel bereithält und wie sich diese konkret in der Praxis realisieren lässt. Mit dem Friseurgroßhandel CMC Coiffeur Marketing Company und dem Urnenproduzenten Willibald Völsing KG stehen dabei zwei Best Practices im Fokus, die den Interessierten einen Einblick bieten, wie die Softwarelösung e.bootis-ERPII bei der Umsetzung Unterstützung leistet. Darüber hinaus haben sie im Anschluss an den Vortrag die Möglichkeit, sich in einer interaktiven Deep-Dive-Session mit dem Referenten und anderen Teilnehmern weiter über das Thema auszutauschen sowie Antworten auf etwaige Rückfragen zu erhalten.

Tickets zur Teilnahme stehen kostenfrei unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.ifhkoeln.de/teilen/b2best/

 

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