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Slimstock wird SAP-Partner und bringt Slim4 in den SAP Store

Die Supply-Chain-Management-Lösung ergänzt SAP-Systeme um spezialisierte Funktionen für Prognose, Bestandsoptimierung und Disposition

 

Slimstock, Spezialist für Supply-Chain-Planung, ist seit Juni 2026 offizieller SAP Technology Partner und mit seiner Lösung Slim4 auch im SAP Store vertreten. Damit ist Slimstock derzeit der einzige externe Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP PartnerEdge-Programm. Mehr als 200 Slimstock-Kunden nutzen Slim4 bereits produktiv in unterschiedlichen SAP-Systemlandschaften. Mit der Partnerschaft wird diese in der Praxis bewährte Verbindung nun Teil des offiziellen SAP-Partnerökosystems.

Für Unternehmen mit SAP als zentralem ERP-System wird damit der Zugang zu einer spezialisierten, KI-gestützten Bedarfs- und Bestandsplanung besonders einfach. SAP bleibt das führende System für Stamm- und Bewegungsdaten sowie die Abwicklung der Geschäftsprozesse. Slim4 wertet die aus SAP bereitgestellten Daten fortlaufend aus und berücksichtigt dabei Veränderungen bei Nachfrage und Lieferzeiten. Mithilfe statistischer Verfahren und praxiserprobter KI-Funktionalitäten berechnet die Plattform Absatzprognosen, optimale Sicherheitsbestände sowie Planungs- und Bestellvorschläge regelmäßig neu. Daraus leitet Slim4 konkrete Handlungsempfehlungen ab und kann optimierte Planungsdaten an SAP zurückgeben. Unternehmen können so schneller auf Veränderungen reagieren, die Warenverfügbarkeit sichern sowie Überbestände und Kapitalbindung reduzieren.

„Mehr als 200 unserer Kunden nutzen Slim4 bereits als Add-on in ihrer SAP-Systemlandschaft. Umso mehr freut es uns, dass Slimstock nun als derzeit einziger externer Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP-Partnerprogramm vertreten ist. Die offizielle Partnerschaft ist für uns der nächste logische Schritt und erleichtert bestehenden sowie neuen Kunden die Auswahl, Beschaffung und Integration. SAP bildet dabei das technologische Rückgrat, während Slim4 das ERP-System um spezialisierte Funktionen für die tägliche Supply-Chain-Planung ergänzt. So profitieren Kunden von den Stärken beider Lösungen in einer abgestimmten Systemlandschaft“, erklärt Stan Krupnik, Global Director of Partnerships bei Slimstock.

 

ERP und KI-gestützte Supply-Chain-Planung sinnvoll und einfach verbinden

ERP-Systeme bilden Transaktionen, Stammdaten, Materialbedarfsplanung und finanzielle Prozesse zuverlässig ab. Bei komplexen Sortimenten, schwankender Nachfrage oder mehrstufigen Distributionsnetzen sind jedoch zusätzliche Planungsverfahren gefragt. Slim4 ergänzt die SAP-Systemlandschaft unter anderem um die dynamische Berechnung optimaler Sicherheitsbestände, statistische und probabilistische Nachfrageprognosen, eine ABC-/XYZ-Segmentierung sowie die standortübergreifende Bestandsoptimierung in mehrstufigen Lager- und Distributionsnetzwerken.

Die Lösung richtet sich insbesondere an mittelständische und größere Handels-, Distributions- und Produktionsunternehmen. Slim4 ergänzt native SAP-Lösungen vor allem dort, wo Unternehmen spezialisierte Funktionen für die operative Bestandsplanung benötigen und diese mit überschaubarem Implementierungsaufwand einführen möchten. Typische Einsatzfelder sind hohe Artikelzahlen, unregelmäßige Bedarfe, mehrere Lagerstandorte sowie der gleichzeitige Druck, Warenverfügbarkeit zu sichern und Kapitalbindung zu reduzieren. Auch Unternehmen, deren Planer Daten aus SAP bislang in Tabellen exportieren und dort manuell weiterbearbeiten, können diese Arbeitsschritte mit Slim4 stärker automatisieren und sich auf die Fälle konzentrieren, bei denen tatsächlich eingegriffen werden muss.

 

Anbindung an unterschiedliche SAP-Umgebungen

Slim4 lässt sich mit SAP ECC, SAP S/4HANA, SAP R/3 und SAP Business One verbinden. Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft erfolgt der Datenaustausch über APIs, Webservices, Schnittstellentabellen oder dateibasierte Verfahren. Die bidirektionale Anbindung überträgt Stamm-, Bestands-, Auftrags- und Absatzdaten aus SAP an Slim4. Optimierte Bestellvorschläge und Planungsdaten fließen anschließend in das ERP-System zurück. Automatisierte, zeitgesteuerte Aktualisierungen gehören zum Standard. Auf der Enterprise-Plattform ist auch ein nahezu in Echtzeit erfolgender Datenaustausch möglich. Als eigenständige Planungsebene unterstützt Slim4 zugleich den Clean-Core-Ansatz: Die spezialisierte Planungslogik wird über standardisierte Schnittstellen angebunden, ohne den SAP-Kern durch umfangreiche Individualentwicklungen zu belasten.

Die Slimstock-Anbindung greift nicht in die Rolle von SAP als führendem System ein. Unternehmen können Slim4 schrittweise für einzelne Lieferanten, Lager oder Standorte einführen und den Einsatz anschließend erweitern. Slimstock arbeitet dabei sowohl direkt mit SAP-Teams als auch mit SAP-Partnern und Systemintegratoren zusammen, die die jeweilige Systemlandschaft und die Anforderungen an Integration und Support kennen.

Die Partnerschaft ist auch für Unternehmen relevant, die von SAP ECC auf SAP S/4HANA umsteigen. Slim4 kann bereits an das bestehende ERP-System angebunden werden, während parallel die spätere Schnittstelle zu SAP S/4HANA vorbereitet wird. Nach der Umstellung wechselt SAP als Datenquelle, während die Planungsprozesse in Slim4 fortgeführt werden. Alternativ können beide Systeme parallel eingeführt werden.

 

Schnelle Integration und messbarer Nutzen nach wenigen Monaten

Slimstock positioniert Slim4 vor allem dort als Ergänzung, wo Unternehmen kurzfristig operative Herausforderungen lösen möchten. Dazu zählen Überbestände, Fehlmengen, hoher manueller Planungsaufwand oder die Verteilung von Beständen in mehrstufigen Netzwerken. Die weitgehend vorkonfigurierte Slim4-Lösung lässt sich mit geringem IT-Aufwand integrieren und in Betrieb nehmen. Ein eigenes Data-Science-Team ist dafür nicht erforderlich.

Nach den Erfahrungen aus bisherigen Slimstock-Projekten lassen sich Bestände typischerweise um 15 bis 30 Prozent reduzieren, ohne den Servicegrad zu beeinträchtigen. Durch Automatisierung und eine konsequente Bearbeitung von Ausnahmen kann sich der manuelle Planungsaufwand um bis zu 50 Prozent verringern. Erste messbare Ergebnisse werden häufig innerhalb von drei bis sechs Monaten erreicht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

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Den digitalen Wandel beherrschen: Welche Rolle spielt ein fortschrittliches ERP-System?

Die Dynamik des digitalen Wandels bedingt die Anpassung bewährter Abläufe und macht eine leistungsstarke Unternehmens-IT zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein modernes ERP-System, das die Geschäftsprozesse optimiert sowie softwareseitig unterstützt. Auf dem Weg dorthin stehen die Unternehmen jedoch zunächst vor einer nicht unerheblichen Investition, die sich auch langfristig rentieren muss. Welche konkreten Vorteile bringt eine fortschrittliche Unternehmenssoftware also mit sich und welcher Mehrwert wird erzielt? Die abas Software GmbH sieht vier entscheidende Gründe, die für eine ERP-Implementierung sprechen:

1) Echtzeit-Transparenz dank Single Source of Truth
Unternehmen, die auf verschiedene Insellösungen setzen, sehen sich im Arbeitsalltag oft mit Medienbrüchen und inkonsistenten Daten konfrontiert. Das hat nicht nur ein hohes Fehlerpotenzial zur Folge, sondern beansprucht auch Zeit und Ressourcen. Mit einer umfassenden ERP-Software gehören heterogene IT-Landschaften der Vergangenheit an und werden durch eine „Single Source of Truth“ ersetzt: Denn das System fungiert als zentrale Datenbank, die sämtliche Informationen abteilungsübergreifend zusammenführt. Dadurch stehen alle relevanten Geschäftsdaten – von Beständen und Lieferanteninformationen über Kunden- und Mitarbeiterdaten bis hin zum Finanzbereich –, wann immer sie gebraucht werden, in Echtzeit zur Verfügung. Diese Transparenz spiegelt sich sowohl in einer geringeren Fehleranfälligkeit als auch in einem deutlichen Anstieg der Datenqualität wider.

2) Effizienzsteigerungen durch Prozessoptimierung
Die ERP-Software bildet nicht nur die Daten, sondern auch Prozesse eines Unternehmens vollständig ab und trägt so zur Vernetzung aller Abteilungen bei. Unnötige Effizienzverluste durch Doppelarbeit oder Inkonsistenzen können auf diese Weise schnell identifiziert und gegen neue verschlankte Vorgänge ersetzt werden. Der zentrale Daten-Pool ermöglicht dabei ein wesentlich produktiveres Arbeiten und schafft einen weiteren Effizienzvorteil, da sich Maschinen, Arbeitskräfte und Rohstoffe optimal auf die Prozesse verteilen lassen. Nicht zuletzt bieten ERP-Systeme, die – wie abas – eine spezielle Branche fokussieren, weitere Funktionen, die die Effizienz z. B. bei produzierenden Mittelständlern einmal mehr vorantreiben: Dazu zählen unter anderem eine verbesserte Produktionsplanung und ein optimiertes Bestandsmanagement.

3) Skalierbarkeit als Wachstumsmotor
Durch die steigenden Anforderungen geraten viele Software-Tools an ihre Grenzen und können die Anwenderinnen und Anwender oft nur unzureichend unterstützen. Mit einem modularen ERP-System, wie dem von abas, sind die Unternehmen hingegen optimal für die Zukunft gerüstet. Denn die Software kann jederzeit an veränderte Anforderungen angepasst und flexibel um neue Funktionalitäten erweitert werden. So sind auch die Weichen für ein (internationales) Wachstum frühzeitig gestellt und es kann softwareseitig problemlos auf Größenveränderungen reagiert werden. Des Weiteren lassen sich Faktoren wie Mehrsprachigkeit, verschiedene Währungen und länderspezifische Besonderheiten, die sonst häufig zu einer Herausforderung werden, mit der richtigen Software im Handumdrehen erfüllen.

4) Kostensenkung
Auch wenn die Anschaffung einer neuen ERP-Software zunächst mit einer hohen Investition verknüpft ist, stellt die Unterstützung bei der Überwachung und Kontrolle der Kosten einen der größten Vorteile im laufenden Betrieb dar. Des Weiteren tragen die Optimierungen mit Blick auf die Prozesslandschaft sowie die effizientere Nutzung von Ressourcen zu erheblichen Einsparungen bei. So lässt sich durch die Beschleunigung der Abläufe z. B. ein wesentlich höheres Auftragspensum bewältigen, was wiederum einen positiven Einfluss auf den Umsatz zeitigt. Zudem werden durch die geringere Fehleranfälligkeit etwaige Mehrkosten reduziert und Qualitätsverbesserungen erzielt, wobei letzteres unter anderem auch die Kundenzufriedenheit und damit das Umsatzpotenzial erhöht.

Im Ergebnis profitieren mittelständische Unternehmen, die in eine leistungsstarke ERP-Software investieren, somit von einer Reihe an Vorteilen, durch die sie sowohl an Agilität und Effizienz gewinnen als auch ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Dazu müssen die Unternehmen jedoch zunächst die Softwareauswahl sowie die anschließende Einführung meistern, die oft mit einigen Herausforderungen verknüpft sind. Die abas Software GmbH greift ihnen daher mit einem Whitepaper unter die Arme, das ihnen 20 Tipps für ein erfolgreiches ERP-Projekt aufzeigt. Dieses finden Interessierte unter folgendem Link kostenfrei zum Download: https://info.abas-erp.com/de/wissen/whitepaper/20-tipps-erp-projekt

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Lettere (Mittmann) • kira(at)konstant.de

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Ostendorf Kunststoffe digitalisiert Logistik mithilfe von e.bootis-ERPII / Kurzfristige und kostensparende Umsetzung von Groß- und Spontanaufträgen

Gebr. Ostendorf Kunststoffe, einer der führenden Hersteller von Abwasserrohrsystemen in Deutschland, digitalisiert seine Logistikprozesse mit e.bootis-ERPII. Das Unternehmen aus Vechta, das in Deutschland fünf Werke an drei Standorten betreibt sowie an fünf weiteren Standorten im Ausland produziert, bereitet jeden Tag Aufträge mit über 35.000 Positionen für die Auslieferung vor. Softwareseitig besteht dabei die Herausforderung, alle Werke – die sowohl als Lieferort als auch als Umschlagplatz fungieren – mit der eigenen Fuhrparkflotte, fremden Speditionen sowie der Beladung von Überseecontainern in Einklang zu bringen. Hinzu kommen sehr heterogene Produkte mit verschiedensten Abmessungen sowie Verladeanforderungen, die einen nahtlosen Austausch zwischen der ERP-Software und den eingesetzten Drittsystemen zur Lagerverwaltung, Laderaumoptimierung und Tourenplanung nötig machen. Dank der e.bootis-ERPII OpenEngine gelingt die zentrale Steuerung sowie Verarbeitung ein- und ausgehender Datenströme in Echtzeit, sodass sich selbst Groß- und Spontanaufträge kurzfristig und kostensparend umsetzen lassen.

Die e.bootis-ERPII Suite unterstützt Gebr. Ostendorf bei der Optimierung und Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse und sorgt als Daten- und Kommandozentrale für ein optimales Zusammenspiel der eingesetzten Logistiksoftwares. Grundlage jedes Auftrags ist dabei die Artikelstruktur, die über verschiedene Artikelgebinde, wie Einzelteil, Abgabe- und Verpackungseinheit, in e.bootis-ERPII definiert wird. Auf dieser Basis und in Abhängigkeit der jeweiligen Positionsmenge splittet die Software alle Auftragsposten direkt bei der Erfassung in Unterpositionen auf und leitet diese als Grundlage der Kartonier- und Palettierlogik an die ORTEC Laderaumplanung weiter. e.bootis-ERPII sorgt dabei anhand eines skriptbasierten Regelwerkes für die differenzierte Aussteuerung, die beispielsweise den für einen Kunden oder eine Lieferadresse zu verwendenden LKW-Typen, die Art der Entladung, zu verwendende Transporteinheiten für die Kartonierung und Palettierung sowie Kriterien umfasst, nach denen Positionen zusammen verpackt werden dürfen. Gleichzeitig werden alle Posten auftragsübergreifend hinsichtlich Ausliefer- und Kommissionierwerk geplant, wobei e.bootis kundenspezifische Wünsche, die Versandart, noch verfügbare Kommissionier- und Verladekapazitäten sowie viele weitere Parameter nicht nur strukturell, sondern auch dispositiv berücksichtigt.

Im Ergebnis profitiert Ostendorf Kunststoffe somit von auftragsübergreifenden Sendungen, die in ORTEC anschließend zu einer effizienten Tour zusammengefasst und über e.bootis-ERPII – anhand heuristischer Verfahren und unter Berücksichtigung der am Verladetag verfügbaren Fahrzeuge – dem kostenoptimalen Spediteur zugewiesen werden. Die geplante Packstückstruktur der Touren fungiert im nächsten Schritt wiederum als Basis für die Kommissionierfreigabe an das Lagerverwaltungssystem von proLogistik, wo die Positionen je nach Artikelgebinde verschieden strategiert werden. Das Ganze erfolgt dabei unabhängig von der Art des Warenausgangs, da e.bootis-ERPII bei Ostendorf Kunststoffe sämtliche Prozesse inklusive der variablen Auswahl des notwendigen Paketdienstleisters (KPE), des passenden Spediteurs oder des eigenen Fuhrparks unterstützt.

Mehr Effizienz durch individuelle Dashboards
Des Weiteren finden bei Ostendorf Kunststoffe auch die e.bootis Dashboards Verwendung, wodurch das Unternehmen auch bei der Auftrags- und Bestellbearbeitung deutliche Fortschritte in Sachen Flexibilität und Effizienz erzielt. So haben berechtigte Mitarbeiter alle relevanten Daten direkt zur Hand und können zum Beispiel die Bestände in korrespondierenden Listen – aufgeteilt nach Lager, Lagerbereich und Lagerplatz – übersichtlich einsehen.

 

Über Gebr. Ostendorf Kunststoffe
Seit fast einem halben Jahrhundert zählt die Gebr. Ostendorf Kunststoffe GmbH zu den führenden Herstellern von Abwasserrohrsystemen in Deutschland. Als zuverlässiger Partner des Sanitär- und Baustoffhandels deckt das Unternehmen aus Vechta das komplette Lieferspektrum ab – und das auch international.

Von der Produktion über die Verpackung, den Versand bis zur Belieferung erhält der Kunde bei Ostendorf Kunststoffe alles aus einer Hand. Die Kombination von 800 hochqualifizierten Mitarbeitern und einem modernen Maschinenpark mit neuester Technologie sorgt dabei für effiziente Produktionsprozesse. Das Unternehmen betreibt in Deutschland fünf Werke an drei Standorten und produziert an fünf weiteren Standorten im Ausland.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von e.bootis.

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Amortisationsdauer von ERP-Systemen: abas hilft Mittelständlern mit exemplarischer Modellrechnung bei Ermittlung des ROI

Der Bedarf nach ERP-Unterstützung steht bei mittelständischen Fertigungsunternehmen angesichts der hohen Geschwindigkeit digitaler Technologien und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks außer Frage. Die Investition in eine Unternehmenssoftware muss sich aber auch unter Kostenaspekten rechnen und nachhaltig zur wirtschaftlichen Zielerreichung beitragen. Doch wie lange dauert es, bis sich die Anschaffung eines neuen ERP-Systems rentiert und welche Abteilungen bergen das größte Einsparpotenzial? Die Berechnung der Amortisationsdauer kann Licht ins Dunkel bringen und die Bewertung der Investition wesentlich vereinfachen. ERP-Anbieter abas greift den Unternehmen dabei unter die Arme und zeigt anhand einer Modellrechnung exemplarisch auf, wie die Amortisationsbetrachtung für ein ERP-System aussehen kann.

Mit dem Rechenbeispiel liefert die abas Software GmbH wertvollen Support bei der Ermittlung der Amortisationszeit und hilft den Mittelständlern somit, die Entscheidung für eine neue Softwarelösung kennzahlenbasiert abzusichern. So erhalten die Unternehmen einen praxisnahen Eindruck, welche Vorteile die ERP-Einführung mit sich bringt und wie sich die Eliminierung von Zeitfressern und Doppelerfassung, die Optimierung der Suche und des Lagerbestands sowie die Verringerung der Durchlaufzeiten auf die Kostenersparnis auswirken. Des Weiteren gibt die Modellrechnung Aufschluss über den Einfluss dieser Faktoren auf die Amortisationsdauer und zeigt somit auf, wann sich die beispielhafte Software-Investition refinanziert hat. Im Ergebnis gibt abas den Unternehmen dabei nicht nur ein wertvolles Instrument an die Hand, mit dessen Hilfe sie die Amortisationsdauer ihres eigenen ERP-Projekts berechnen können, sondern steht ihnen auf Wunsch auch beratend zur Seite, um auf dieser Basis die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Die Modellrechnung zur ERP-Amortisation steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

PR KONSTANT ist die Presseagentur von abas.

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EUG Tagung lockt rund 300 abas-Anwender nach Kassel, um sich über Neuheiten rund um abas ERP zu informieren und aktuelle Branchentrends zu diskutieren

Vom 16. bis zum 18. März begrüßte die ERP-User-Group (EUG) rund 300 abas-Anwender zur diesjährigen EUG Tagung in Kassel. Das Event der größten Interessenvereinigung deutschsprachiger Nutzer von abas ERP bot ein spannendes Programm rund um die Neuheiten aus der abas-Welt sowie Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Unternehmensvertretern und anderen Anwendern. Im Fokus standen dabei die Highlights der aktuellen Softwareversion abas ERP 21, Entwicklungsschwerpunkte zukünftiger Releases sowie Best Practices aus dem Mittelstand. Praxisnahe Workshops, gemeinsame Arbeitsgruppen, die Vorstellung ergänzender Lösungen zu abas ERP sowie ein Roundtable mit der abas-Geschäftsführung rundeten die Veranstaltung im Kasseler H4-Hotel ab.

Ein neues Thema definierte die Vorstellung der abas Service-Leistungen, um die der ERP-Anbieter sein Angebot im zweiten Quartal dieses Jahres erweitert. Damit diversifiziert die abas Software GmbH ihr Portfolio, um in Zeiten des Fachkräftemangels schneller sowie agiler auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren und ihnen in allen Phasen des ERP-Lebenszyklus passgenauere Lösungen bieten zu können. So präsentierte Stephan Amling, neuer Head of Services bei abas, die verschiedenen Subscription Services, die die Anwender künftig von der Konzeption und Planung der ERP-Einführung über den Go-live bis in die Phase des laufenden Betriebs bei der Optimierung ihrer IT-Landschaft unterstützen.

Des Weiteren wurden in separaten Arbeitsgruppen Trends und Schwerpunkte der Bereiche Fertigung/Disposition, Programmierung, Einkauf/Verkauf/Service, Finanzbuchhaltung/Kostenrechnung/Rechnungswesen sowie relevante Themenfelder für CIOs diskutiert. Darunter auch die abas Cloud-Strategie sowie Neuheiten aus dem Security Portfolio.

Großen Anklang fand darüber hinaus der Fachvortrag des Low-Code Plattform-Betreibers engomo, mit dessen flexiblem App-Baukasten es abas-Usern ohne Programmieraufwand gelingt, maßgeschneiderte Lösungen zur optimalen Prozessabbildung umzusetzen. So erfuhren die Anwender, wie sie ihre abas ERP-Installation in Kombination mit Low-Code noch besser nutzen und so das optimale Ergebnis für ihr Unternehmen erzielen können. Jens Stier, CEO von engomo, zieht aus der Veranstaltung eine positive Bilanz: „Für uns ist der persönliche Austausch mit der abas-Community extrem wichtig, um das gegenseitige Verständnis zu vertiefen, aktuelle Anforderungen zu verstehen sowie neue Trends und Ansatzpunkte für gemeinsame Projekte zu diskutieren“, erklärt er. „Auf der Tagung hatten wir die Gelegenheit, zu lernen, wie die Anwender abas einsetzen, wo ihre Schwerpunkte und auch Herausforderungen liegen, um den Mehrwert unserer Low-Code-Apps als Ergänzung zu abas ERP weiter zu maximieren.“

Auch abas sieht einen großen Nutzen darin, die Wünsche ihrer Anwender im persönlichen Austausch noch besser kennenzulernen und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Software zu erhalten. „Für uns als Hersteller bietet die EUG Tagung eine wertvolle Chance. Es war toll, vor Ort zu sein und rund 300 Kunden persönlich zu treffen, ihnen zuzuhören und zu erfahren, welche Herausforderungen sie im Mittelstand – beispielsweise hinsichtlich des Fachkräftemangels – aktuell beschäftigen“, resümiert Marcus Pannier, Geschäftsführer der abas Software GmbH. „Das Feedback der Anwender hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Zielrichtung mit ihren Bedürfnissen übereinstimmt. Dennoch nehmen wir hilfreichen Input aus der Veranstaltung mit, der in unsere Roadmap und Produktentwicklung einfließen wird.“

Sandra Webster, Vorstandsmitglied der ERP-User-Group, freut sich: „Die EUG lebt vom Networking der Mitglieder – umso schöner ist es, dass die Tagung nach der Corona-bedingten Zwangspause endlich wieder live in Kassel stattfinden konnte.“ Und ihr Vorstandskollege Rainer Groll ergänzt abschließend: „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung mit vielen hochkarätigen Vorträgen und vor allem endlich wieder Raum für Face-to-Face-Gespräche. Gerade die Möglichkeit, sich außerhalb des Tagesgeschäfts mit den Entwicklungsteams, dem Produktmanagement und auch der Geschäftsführung von abas auszutauschen, wurde von allen Seiten sehr geschätzt.“

Über die ERP-User-Group (EUG)
Seit mehr als 25 Jahren ist die ERP-User-Group die Interessenvereinigung für abas ERP und vertritt dabei mehr als 300 Mitglieder und über 15.000 Lizenzen gegenüber der abas Software GmbH, dem Hersteller von abas ERP.
Die EUG-Mitglieder sind mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, angefangen bei Fertigungsunternehmen, Handelsunternehmen über Dienstleistungsunternehmen bis hin zu zahlreichen weiteren Branchen. Der Sitz der mittelständischen Unternehmen ist vor allem im deutschsprachigen Raum Deutschland – Österreich – Schweiz.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

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