Wenn Sturm und Unwetter die Stromversorgung unterbrechen: So können Haushalte vorsorgen
Ob beim Camping, im Wohnmobil oder unterwegs: Mobile Powerstations sind längst eine etablierte Lösung für die netzunabhängige Stromversorgung. Doch mit höheren Speicherkapazitäten, automatischer Notstromumschaltung und flexiblen Lademöglichkeiten können sie auch zu Hause bei Stromausfällen eine wichtige Rolle übernehmen.
Zu den führenden Anbietern dieser Energielösungen zählt Jackery: Laut einer aktuellen Untersuchung von Frost & Sullivan belegt das Unternehmen weltweit den ersten Platz bei Solargeneratoren und steckerfertigen Solarspeichern, gemessen am kumulierten Absatz und Umsatz. Mit Blick auf die kalte Jahreszeit erläutert Jackery, wie sich Haushalte auf mögliche Stromausfälle vorbereiten können und worauf es bei der Wahl einer geeigneten Stromreserve ankommt.
Private Notfallvorsorge: Auch die Stromversorgung gehört dazu
Schwankungen auf den Energiemärkten, Wetterextreme und sich häufende Stromausfälle haben das Bewusstsein dafür geschärft, vorbereitet zu sein. Gerade in der kalten Jahreszeit können Stürme und Unwetter vorübergehende Stromausfälle verursachen, etwa wenn umstürzende Bäume Stromleitungen beschädigen oder Überschwemmungen elektrische Anlagen lahmlegen. Betroffen sind dann nicht nur Licht und Kühlschrank: Auch Internetrouter, Heizungssteuerungen und Umwälzpumpen benötigen Strom. Besonders kritisch wird es, wenn Menschen auf elektrische medizinische Hilfsmittel angewiesen sind. Auch Aquarien benötigen eine kontinuierliche Stromversorgung.
Wer für einen Stromausfall vorsorgen möchte, sollte deshalb zunächst prüfen, welche Geräte im eigenen Haushalt unverzichtbar sind, welche Leistung sie benötigen und wie lange sie im Ernstfall weiterbetrieben werden müssen. Mobile Powerstations können ausgewählte Verbraucher unabhängig vom Stromnetz versorgen, ohne dass dafür eine feste Installation erforderlich ist.
Wie lange die Energiereserve reicht, hängt von der Speicherkapazität und dem Stromverbrauch ab: Der Jackery Explorer 2000 Plus v2 verfügt beispielsweise über 2.048 Wattstunden (Wh) Kapazität und 2.400 Watt Ausgangsleistung. Werden gleichzeitig eine LED-Leuchte mit 10 Watt, ein Router mit 15 Watt und ein Kühlschrank mit durchschnittlich 40 Watt betrieben, reicht die Energie für rund 27 Stunden.
Besonders praktisch: Bei einem Netzausfall schaltet der Explorer 2000 Plus v2 in weniger als zehn Millisekunden auf Akkubetrieb um. Ein Überspannungsschutz bis 3 kV schützt angeschlossene Geräte zudem vor bestimmten Spannungsspitzen. So sind angeschlossene Aquarien und Co. sicher versorgt.
Mit dem Strombedarf wachsen: Flexible Speicher für unterschiedliche Anforderungen
Wer zunächst einzelne Geräte absichern möchte, muss sich nicht sofort für die größtmögliche Speicherkapazität entscheiden, sondern kann auf erweiterbare Powerstations wie Jackerys Plus-Serie setzen. Zusätzliche Battery Packs ermöglichen es, die Speicherkapazität später dem tatsächlichen Bedarf anzupassen. Der Explorer 2000 Plus v2 lässt sich beispielsweise von 2 auf bis zu 12 Kilowattstunden erweitern.
Für eine zuverlässige Stromreserve kommt es außerdem auf die Akkutechnologie an. Jackery empfiehlt langlebige Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LiFePO₄), die sich durch geringe Selbstentladung, hohe Zyklenfestigkeit und thermische Stabilität auszeichnen. Das ist besonders bei Geräten wichtig, die längere Zeit ungenutzt bleiben. Intelligente Batteriemanagementsysteme überwachen zudem Spannung, Temperatur und Stromfluss und schützen vor kritischen Betriebszuständen.
Stromreserven flexibel nachladen – auch ohne Steckdose
Neben der Speicherkapazität sind für den Einsatz als Stromreserve schnelle und flexible Lademöglichkeiten entscheidend. Der Explorer 2000 Plus v2 lässt sich an der Steckdose in rund 1,3 Stunden vollständig aufladen, alternativ über den 12-Volt-Anschluss eines Fahrzeugs oder tragbare Solarmodule. Letztere erzeugen auch unabhängig vom Stromnetz Energie aus Sonnenlicht. Der tatsächliche Ertrag hängt insbesondere im Winter von Wetter, Tageslicht und Ausrichtung der Module ab.
Sicherheit und Zuverlässigkeit im Fokus: Jackery weltweit Nummer 1
Gerade bei der privaten Notfallvorsorge muss die Stromversorgung im entscheidenden Moment zuverlässig funktionieren. Laut Frost & Sullivan entwickeln sich Solargeneratoren und steckerfertige Solarspeicher zunehmend zu Energielösungen für Privathaushalte. Der weltweite Markt wuchs von 1,1 Milliarden US-Dollar 2021 auf 2,6 Milliarden US-Dollar 2025 und soll bis 2030 rund 5,8 Milliarden US-Dollar erreichen. Damit gewinnen Sicherheit und Qualität weiter an Bedeutung.
Jackery setzt mit seiner „Safety First“-Philosophie auf umfassende Sicherheitskonzepte, darunter das siebenstufige FortiShield-System mit intelligentem Batteriemanagement sowie thermischen und elektrischen Schutzmechanismen. Das Unternehmen entwickelt seit 2012 mobile Energielösungen und hat sein Portfolio kontinuierlich um leistungsstarke, erweiterbare Speicherlösungen für Privathaushalte ergänzt. Heute zählt Jackery zu den weltweit führenden Anbietern in diesem Bereich und belegt laut Frost & Sullivan weltweit den ersten Platz* bei Solargeneratoren und steckerfertigen Solarspeichern, gemessen am kumulierten weltweiten Absatz und Umsatz. Zuletzt meldete Jackery aus den USA eine starke Verkaufsentwicklung auf großen Onlineplattformen wie Amazon sowie einen neuen Verkaufsrekord im eigenen Onlineshop.
*Quelle: Frost & Sullivan, White Paper on Global Solar Generator and Plug-in Solar Storage Industry, 2026. Grundlage: kumulierter weltweiter Absatz und Umsatz von 2018 bis Ende 2025.
Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de
PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.
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