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Die PR-Agentur PR KONSTANT begleitet den Elektronikhändler Coolblue mit gezielter Presse- und Medienarbeit im Bereich Consumer Electronics.

Teil 2 – Consumer Electronics im Wandel: Welche Anforderungen sich an die PR ergeben

Erkenntnis: Die KI-Suche verändert die Kommunikation von Consumer Electronics

KI-gestützte Suchsysteme ergänzen die bisherigen Möglichkeiten, sich über Technologien und Produkte zu informieren. Für Hersteller entsteht dadurch ein zusätzlicher Kommunikationsraum. Statt einzelne Suchbegriffe einzugeben und sich durch die Ergebnisse zu klicken, stellen die Verbraucherinnen und Verbraucher ChatGPT, Perplexity oder der Google KI direkte Fragen. „Welcher Monitor eignet sich für ein Homeoffice mit begrenztem Platz?“ oder „Welche Laptop-Eigenschaften sind für die Videobearbeitung besonders wichtig?“ Mit den AI Overviews integriert Google Antworten auch direkt in seine Suchergebnisse.

Damit gewinnt die Frage an Bedeutung: Wie werden Hersteller in den KI-Antworten berücksichtigt? Die sogenannte Generative Engine Optimization, kurz GEO-Optimierung, beschäftigt sich mit der Sichtbarkeit von Inhalten in KI-gestützten Such- und Antwortsystemen. Hier entstehen zusätzliche Berührungspunkte zwischen Unternehmenskommunikation, Online PR und Suchmaschinenoptimierung.

 

GEO in der Unterhaltungselektronik

Google selbst betont in seinem Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen, dass hochwertige, hilfreiche und eigenständige Inhalte entscheidend sind. Für die PR ergeben sich daraus praktische Ansatzpunkte: Produktinformationen sollten verständlich und öffentlich zugänglich sein, technische Aussagen durch belastbare Fakten gestützt werden und Expertenwissen sollte über unterschiedliche relevante Kanäle verfügbar sein.

Redaktionelle Veröffentlichungen sind dabei also eine wichtige Informationsquelle. Denn Presseberichte in relevanten, unabhängigen und glaubwürdigen Medien können die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten erhöhen. Sie schaffen Glaubwürdigkeit und stärken die Autorität einer Marke und damit auch ihre Chancen, von KI-Systemen als relevante Quelle berücksichtigt zu werden. Dadurch wird deutlich: GEO und Pressearbeit verfolgen ein gemeinsames Ziel: Relevante Informationen dort verfügbar machen, wo sie benötigt werden.

 

Die PR-Strategie der Zukunft: Darauf kommt es an

Die Veränderungen in der Consumer Electronics Branche betreffen nicht nur Produkte und Märkte, sondern auch die Kommunikationsstrategie. Ein ganzheitlicher Blick zahlt sich hier oft aus. Klassische Pressearbeit, digitale Inhalte und neue Suchlogiken sollten dabei gemeinsam betrachtet werden. Klar ist auch: Entscheidend ist nicht, auf jedem Kanal aktiv zu sein. Vielmehr ist ausschlaggebend, wo die eigene Zielgruppe erreicht werden kann und welche Kommunikationswege dafür die meiste Relevanz haben.

Eine PR-Strategie kann beispielsweise die klassische Produkt-PR mit einer Expertenpositionierung, Hintergrundinfos und digitalen Quellen verbinden. Vor allem bei neuen und erklärungsbedürftigen Technologien ist Thought Leadership eine gute Möglichkeit, fachliche Kompetenz auch unabhängig von einzelnen Produktneuheiten sichtbar zu machen.

Im Zuge einer professionellen PR-Beratung werden die verschiedenen Maßnahmen der Unternehmenskommunikation optimal aufeinander abgestimmt. Die Presseverteiler werden individuell zusammengestellt, um eine organische Reichweite der Markenbekanntheit über die Medien zu erreichen. Eine gezielte Pressemitteilung liefert alle Informationen, die die Medien benötigen. Produkttests liefern eine objektivere Betrachtung innovativer Neuheiten.

 

 

 

Fazit: Welche Rolle spielt PR in der Zukunft der Unterhaltungselektronik?

Die Bitkom-Studie 2026 zeigt eine Branche, in der sich Marktbedingungen, Technologien und Anforderungen stetig verändern. Für die Kommunikation ergeben sich daraus neue Themen und zusätzliche Möglichkeiten, Verbraucher mit relevanten Informationen zu erreichen.

Drei Erkenntnisse sind dabei besonders spannend: Technologische Innovationen brauchen eine gute Einordnung, unabhängige Medien werden immer ein Anker der Orientierung sein und KI-Antworten stellen einen immer wichtigeren Teil der Informationslandschaft dar.

Eine gute PR-Agentur unterstützt jeden der drei Punkte.

 

FAQs: Häufige Fragen zur PR in der Unterhaltungselektronik

1. Welche Rolle spielt PR für Hersteller von Unterhaltungselektronik?

Professionelle PR hilft Herstellern von Unterhaltungselektronik, technische Innovationen verständlich zu kommunizieren und ihre Marken langfristig zu positionieren. Durch gezielte Medienarbeit, unabhängige Produkttests und relevante Fachbeiträge können Unternehmen ihre Markenbekanntheit stärken und Vertrauen bei potenziellen Kunden aufbauen.

 

2. Wie beeinflusst Pressearbeit die Sichtbarkeit in KI-Antworten?

Veröffentlichungen in relevanten und glaubwürdigen Medien können die Sichtbarkeit von Marken in KI-generierten Antworten verbessern. Unabhängige Testberichte und redaktionelle Beiträge schaffen zusätzliche Informationsquellen, stärken die Glaubwürdigkeit einer Marke und erhöhen die Chance, von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews berücksichtigt zu werden. Eine Erwähnung lässt sich dadurch allerdings nicht garantieren.

 

3. Wie können Hersteller von Consumer Electronics ihre PR-Strategie an neue Technologien anpassen?

Eine zeitgemäße PR-Strategie verbindet klassische Pressearbeit mit Digital PR, einer zielgerichteten Content-Strategie und der Berücksichtigung KI-gestützter Suchsysteme. Entscheidend sind verständliche Produktinformationen, relevante Themen für Fachmedien und kontinuierliche Kommunikation. GEO-Optimierung kann diese Maßnahmen ergänzen, um die Auffindbarkeit von Marken und Produkten in KI-generierten Antworten zu unterstützen.

Storeeröffnung von Coolblue: Die PR-Agentur PR KONSTANT begleitet den Elektronikhändler mit gezielter Presse- und Medienarbeit im Bereich Consumer Electronics.

Teil 1 – Bitkom-Studie 2026: Entwicklungen in der Unterhaltungselektronik und ihre Bedeutung für die PR

Die aktuelle Bitkom-Studie „Die Zukunft der Consumer Technology 2026“ zeigt, wie sich der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik entwickelt. Während die Umsätze im Bereich der klassischen Consumer Electronics weiter leicht zurückgehen, schaffen künstliche Intelligenz und neue Technologien zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten. Für die PR ergeben sich daraus drei wesentliche Erkenntnisse: Technologische Innovationen benötigen eine verständliche Einordnung, unabhängige Medien bleiben wichtige Orientierungspunkte und KI-gestützte Suchsysteme erweitern die Wege, auf denen Verbraucherinnen und Verbraucher Informationen finden. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die Kommunikation von Consumer Electronics.

 

Die neue Bitkom-Studie spricht eine deutliche Sprache: Im Bereich der Unterhaltungselektronik prägen neue Technologien wie künstliche Intelligenz, veränderte Nutzungsgewohnheiten und innovative Produktkategorien die Branche. Gleichzeitig zeigt die Erhebung, dass sich der deutsche Markt für klassische Unterhaltungselektronik wirtschaftlich eher verhalten entwickelt. Für 2026 prognostiziert der Digitalverband einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro – und damit einen Rückgang um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Neben dieser Marktentwicklung untersucht die Studie auch, wie die Verbraucher neue Technologien nutzen und welche Funktionen sie sich für die Zukunft wünschen. Besonders die zunehmende Integration von KI in alltägliche Geräte spielt dabei eine Rolle.

Für Hersteller aus der CE-Branche stellt sich damit auch die Frage, wie sie diese Entwicklungen kommunikativ begleiten und für sich nutzen können. Denn neben den Produkten selbst verändern sich schließlich auch die Informationsbedürfnisse der Verbraucherinnen und Verbraucher. Zoomen wir einmal näher in die Ergebnisse der Bitkom-Studie.

Ein genauer Blick in die Bitkom-Studie 2026 zum Markt für Unterhaltungselektronik

Die Bitkom-Studie dokumentiert einen anhaltenden Umsatzrückgang bei klassischer Unterhaltungselektronik. Gleichzeitig entwickeln sich immer wieder neue technologische Möglichkeiten. Das Spannende daran: Die wirtschaftliche Entwicklung und die Innovationsgeschwindigkeit der Unterhaltungselektronik verlaufen nicht parallel.

Obwohl die Umsätze also im sechsten Jahr in Folge rückläufig sind, zeigen die Ergebnisse, dass das Interesse der Menschen an neuen Funktionen und Gerätekategorien durchaus vorhanden ist. Beispielsweise haben 15 Prozent der Deutschen bereits Smart Glasses ausprobiert, weitere 28 Prozent würden diese gerne nutzen. Auch bei Kopfhörern zeigt sich der Wunsch nach zusätzlichen Funktionen: 74 Prozent der Befragten Kopfhörer-Nutzerinnen und -Nutzer wünschen sich Modelle, die Gespräche in Echtzeit übersetzen können. Ein Aufwärtstrend zeigt sich auch beim Gaming. Über die Hälfte der Bevölkerung ab 16 Jahren, genauer 55 Prozent, spielt laut Bitkom zumindest hin und wieder Video- oder Computerspiele. Während 87 Prozent der Gamerinnen und Gamer auf dem Smartphone zocken, nutzen laut Umfrage 83 Prozent die Konsole und 69 Prozent einen Laptop oder ein Notebook.

Die Zahlen sind ein Spiegel dessen, wie sich die Anforderungen an Consumer Technology weiterentwickeln. Für die Markenkommunikation lassen sich daraus drei zentrale Erkenntnisse ableiten.

Erkenntnis #1: Technologie braucht eine verständliche Einordnung

Neue Technologien bieten Verbrauchern häufig zusätzliche Möglichkeiten, deren konkreter Nutzen jedoch nicht immer unmittelbar auf der Hand liegt. Professionelle Unternehmenskommunikation sollte deshalb nicht nur die Funktionen vorstellen, sondern praxisnah aufzeigen, wie sich dieser Mehrwert in den Alltag übertragen lässt.

Gerade bei komplexeren Produkten ist das ein wichtiger Unterschied. Ein neuer Laptop mit integriertem KI-Prozessor, ein innovativer OLED-Monitor oder intelligente Kopfhörer bringen zahlreiche technische Eigenschaften mit. Doch was macht eine adaptive Geräuschunterdrückung im Alltag für einen Unterschied? Sehe ich die schnellere Bildwiederholrate des Bildschirms überhaupt und was bringt mir die neue NPU beim Gaming-Laptop?

Eine gute Content-Strategie setzt deshalb bei den Fragen der Nutzer an: Welche Funktion erleichtert den Arbeitsalltag? Welche Verbesserung ist tatsächlich spürbar? Und für wen lohnt sich eine bestimmte Technologie?

Die Bitkom-Ergebnisse zu Smart Glasses verdeutlichen diesen Ansatz. Das Interesse an intelligenten Brillen ist vorhanden, gleichzeitig müssen potenzielle Nutzer verstehen, welchen praktischen Mehrwert die Geräte bieten. Eine reine Aufzählung technischer Möglichkeiten reicht dafür kaum aus.

Public Relations hat hier also die Aufgabe, technische Produktinformationen in verständliche und relevante Geschichten zu übersetzen. Das können konkrete Anwendungsszenarien, Hintergrundbeiträge oder Experteninterviews sein. Auch die transparente Auseinandersetzung mit Grenzen einer Technologie gehört zu einer guten PR-Strategie.

Wichtig: Eine glaubwürdige Markenkommunikation sollte nicht jede Neuerung als revolutionär darstellen. Oft ist eine sachliche Erklärung des tatsächlichen Nutzens wesentlich hilfreicher – und findet bei den Journalistinnen und Journalisten wesentlich mehr Gehör.

 

 

Erkenntnis #2: Medienarbeit und unabhängige Testberichte gewinnen an Relevanz

Fachmedien und unabhängige Produkttests helfen den Verbraucherinnen und Verbrauchern, die technischen Eigenschaften und Produktversprechen neuer Geräte besser einzuordnen. Für Hersteller ist eine professionelle Pressearbeit deshalb ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation. Produkttests und Medienberichte eröffnen zusätzliche Perspektiven und geben Orientierung bei Kaufentscheidungen.

Wer einen neuen Monitor, Laptop oder Fernseher kaufen möchte, informiert sich häufig über unterschiedliche Quellen. Neben Herstellerinformationen sind vor allem Vergleichstests, Presseberichte und redaktionelle Bewertungen hilfreich, um Produkte einschätzen zu können.

Spätestens hier kommt dann die klassische Pressearbeit ins Spiel. Sie schafft die Grundlage dafür, dass Journalistinnen und Journalisten Zugang zu relevanten Informationen, Ansprechpartnern und Testgeräten erhalten. Eine Pressemitteilung kann dabei ebenso sinnvoll sein wie ein persönliches Hintergrundgespräch oder die Bereitstellung eines Geräts für einen Produkttest.

Entscheidend ist dabei immer die journalistische Relevanz. Nicht jede neue Produktvariante rechtfertigt eine größere Berichterstattung. Umso wichtiger ist es, Themen aus der Perspektive der jeweiligen Redaktion und ihrer Leser zu betrachten. Eine gute PR-Agentur mit Erfahrung in der Unterhaltungselektronik hilft dabei, hier die richtige Markenstrategie zu entwickeln.

Consumer Electronics Hersteller denken das Thema Medienarbeit also im besten Fall langfristig. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Fachredaktionen, nachvollziehbare technische Informationen und eine transparente Kommunikation sind die Eckpfeiler der Glaubwürdigkeit einer Marke. Professionelle Pressearbeit sollte daher nie einfach nebenherlaufen. Vielmehr lohnt es sich, sie in die Hände von PR-Profis zu legen, die in der Branche etabliert sind und die Marktlage validieren können.

Auch für die digitale Markenpositionierung sind redaktionelle Erwähnungen interessant. Denn Digital PR und Earned Media können aktiv dazu beitragen, die Bekanntheit und Online Reputation eines Unternehmens zu stärken – zum Beispiel in KI-Antworten. Das bringt uns zur nächsten Erleuchtung.

 

Teil zwei folgt.

 

Pressearbeit auf der IFA: Vier und einer fahren nach Berlin

An der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin nehmen wieder viele Kunden von PR KONSTANT teil. Für Unternehmen aus den Bereichen Consumer Electronics und Haushaltsgeräte ist sie – neben der CES in Las Vegas – nach wie vor eine der beiden wichtigen Ordermessen, auf der den Verbrauchern, der Presse und den Vertriebspartnern viele Neuheiten vorgestellt werden. Grund genug für vier PR Beraterinnen und einen PR Berater von PR KONSTANT nach Berlin zu reisen, um die Kunden bei der Pressearbeit zu unterstützen.


Ein kleines Jubiläum für das Pressebüro aus Düsseldorf. Denn seit 20 Jahren betreut die Kommunikationsagentur vom Niederrhein seine Kunden auf der Messe in Berlin. Routine hat sich allerdings noch nicht eingeschlichen, denn es bleibt jedes Jahr spannend: Welcher Kunde präsentiert welche Neuheiten und wie nimmt die Presse diese auf?


Bisher konnte das PR-Team mit seinen Aktionen auf der IFA immer punkten und freut sich erneut darauf, die vielen Neuheiten und Innovationen der Presse und den Medien vorzustellen. Auch wenn es harte Arbeit ist, um eine gute Vor- und Nachberichterstattung zu bekommen. Über 250 Journalisten, Blogger und Influencer werden die neuen Produkte in Augenschein nehmen, um über sie zu berichten. In diesem Jahr betreut PR KONSTANT die Hersteller Blaupunkt, TERRATEC, TREKSTOR, ultron und ACME. Highlights aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik sind neue Smart Home Systeme, Speaker, Drohnen, Notebooks, eScooter und Lade-Gadgets. Die Produktneuheiten im Segment der Haushaltsgeräte sind Saugroboter und smarte Fensterputzer. Vielleicht sehen wir uns in Berlin.

 

Success Story: Unsere Vicky wird als Jahrgangsbeste für den Studiengang „Marketing Management“ ausgezeichnet

Als Beste ihres Jahrgangs schließt unsere Studentin Vicky ihr Studium im Bereich „Marketing Management“ an der Internationalen Hochschule Bad Honnef (IUBH) ab. Vier Jahre lang unterstützte sie im dualen System unsere PR-Beraterinnen und PR-Berater und beendete nun erfolgreich ihr Bachelor-Studium. In unserer PR-Agentur hat sie im wöchentlichen Wechsel unter anderem Pressemitteilungen geschrieben, Marketing Kooperationen gemanaged und sich um die Presseverteiler sowie das Media Monitoring gekümmert. Außerdem stand sie den B2B- und B2C-Kunden von PR KONSTANT aus den Bereichen IT, Unterhaltungselektronik und Software bei Presseveranstaltungen, Events und Messen tatkräftig zur Seite.

Die in Düsseldorf gegründete PR-Agentur PR KONSTANT ist seit ihrer 1997 auf die Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen spezialisiert. Bereits seit mehr als 20 Jahren gibt die Agentur für Kommunikation ihr Wissen und Know-how an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Berater und Medien-Experten. Dabei stehen, neben der klassischen Pressearbeit, auch Themen wie Social Media, Journalismus und Content Creation auf dem Plan.

Seit Anfang 2014 ist PR KONSTANT Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts der IUBH, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. Die IUBH Internationale Hochschule ist eine private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit verschiedenen Standorten, darunter auch einem Campus in Düsseldorf. Hier fand auch die Abschlussfeier des 2014 gestarteten Studiengangs „Marketing Management“ statt, bei der Vicky als beste Studentin ihres Studiengangs ausgezeichnet wurde. Im Theater der Träume zelebrierten die 96 Düsseldorfer Absolventinnen und Absolventen ihre Graduierung. Auch Till Konstanty von PR KONSTANT, war vor Ort, um die tolle Leistung von Viktoria zu feiern. „Wir sind sehr stolz auf unsere Vicky, die mit viel Engagement und Durchhaltevermögen den besten Abschluss ihres Jahrgangs erzielt hat und uns gleichzeitig immer tatkräftig in der PR-Agentur zur Seite stand“, sagt er.

 

 

PR KONSTANT Studentin Sarah reist nach Kalifornien in die USA

PR KONSTANT Studentin Sarah reist im August mit zwei Teilstipendien im Gepäck für ein Auslandssemester nach Kalifornien in die USA

Ab Anfang August verabschiedet sich unsere PR- und Social-Media-Studentin Sarah für ein sonniges Auslandssemester in die USA.

Nachdem der bürokratische und organisatorische Teil erledigt ist, heißt es am 7. August „Adios“ Düsseldorf und „Hello“ Long Beach. Zwei Teilstipendien helfen Sarah den Auslandsaufenthalt zu finanzieren und ermöglichen ihr den kalifornischen Traum eines Studiums vor Ort.

Bis Ende Dezember wird sie in der Küstenstadt Kurse aus den Fachbereichen „Journalism“ und „Communications“ belegen. Hier in Düsseldorf studiert Sarah Medien- und Kulturwissenschaft, aktuell im 6. Semester. Neben dem Studium unterstützt sie die sechs PR-Beraterinnen und PR-Berater der Düsseldorfer PR-Agentur PR KONSTANT bei der Pressearbeit für Unternehmen aus den Branchen Lifestyle, Unterhaltungselektronik, IT und Telekommunikation.

Long Beach wählte sie unter anderem wegen der guten Lage als Reiseziel. Der Hafenriese am Pazifik ist eine Stadt im Süden Kaliforniens, nicht weit von Los Angeles. Zudem besticht Long Beach durch seine schönen Strände, Parks und Erholungsgebiete.

Sarah überzeugte die California State University, die im internationalen Ranking einen guten Platz einnimmt. Die philosophische Fakultät der Uni ist breit aufgestellt, was für die angehende Medien- und Kulturwissenschaftlerin besonders erfreulich ist. Spannend ist dabei auch die amerikanische Herangehensweise an die Themenbereiche Public Relations und Social Media. Ein weiteres Plus bringt auch der große Campus mit vielen Sportmöglichkeiten und vielseitigem Reiseprogramm speziell für internationale Studierende mit sich.

Ins Ausland – Warum?

Sarah ist sehr sprachinteressiert. Als reiselustiger und weltoffener Mensch bietet ein Auslandssemester unserer Studentin die optimale Gelegenheit, Spaß am Studium und Reiselust zu kombinieren. Sie hofft im Ausland ihre Kompetenzen weiter auszubauen, um auch später beruflich international und facettenreich aufgestellt zu sein.

Nach ihrer Reise plant Sarah ihr Studium mit der Bachelorarbeit abzuschließen. Dabei sollen die kalifornischen Einflüsse, sei es sprachlich oder inhaltlich, in ihre Arbeit mit einfließen.

PR KONSTANT wünscht ihr eine erfolgreiche und freudige Zeit in Long Beach! Bis in sechs Monaten!