Marc Hirtz: neuer Vorstand Vertrieb der abas Software AG

Marc Hirtz wird neuer Vorstand Vertrieb der abas Software AG

Karlsruhe, 27.02.19. Der Aufsichtsrat der abas Software AG hat am 19. Februar 2019 Marc Hirtz (Chief Revenue Officer/CRO) rückwirkend zum 1. Januar 2019 in den Vorstand berufen. Als Vorstand Vertrieb wird Marc Hirtz (51) die Geschäftsbereiche Channel- & Direct-Sales, Partner Enablement (PCC), Sales Operations, Academy, Marketing, Business Development sowie Consulting verantworten.

Marc Hirtz ist ebenfalls Mitglied des abas Management Boards (AMB), dem Gremium, das die operative und strategische Leitung der internationalen abas-Gruppe wahrnimmt. Diesem gehören neben CEO Baris Ergun auch Jürgen Nöding (COO), Mark Muschelknautz (CMO), Patrick Markowski (Geschäftsführer Produkte der abas GmbH & Co. KG) und Alan Salton (CIO) an.

Baris Ergun, CEO von abas: „Marc Hirtz hat bereits in seinem ersten Jahr bei abas seine Durchsetzungskraft sowie seine strategischen und analytischen Fähigkeiten beeindruckend unter Beweis gestellt. Dank seines Engagements, auch außerhalb Deutschlands, entwickelte sich in 2018 der Umsatz jenseits der traditionell starken DACH-Region überdurchschnittlich und trägt damit zu einer gesunden Risikodiversifizierung bei.“

Als Vorstand Vertrieb und den dazugehörigen Geschäftsbereichen wird Marc Hirtz die strategischen Wachstumsziele – vorhandene Vertriebskanäle zu stärken und darüber hinaus neue zu erschließen – weiter voranbringen.

 

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abas IOT Award

abas Software AG verleiht ersten IoT-Preis

Die Unternehmen Maier Präzisionstechnik sowie C. Hilzinger-Thum werden von abas für eine hochautomatisierte Warenausgangskontrolle ausgezeichnet, mit der interne Abläufe günstiger werden und Kunden ihre Prozesse rund um den Wareneingang vereinfachen können.

Karlsruhe, abas Software AG – Ab sofort verleiht abas jährlich an innovative Kunden den „IOT Award“. In 2018 werden die beiden Unternehmen Maier GmbH & Co. KG und C. Hilzinger-Thum GmbH & Co. für ein Projekt in der Warenausgangskontrolle mit dem Preis ausgezeichnet. Beim abas „IOT Award“ liegt der Fokus auf Initiativen, mit denen Unternehmen ihre Produktionsanlagen, IT-Systeme und Werkstücke auf sinnvolle Art vernetzen, um beispielsweise signifikante Automatisierungspotenziale zu erschließen.

Die Preisträger des abas „IOT Awards“ 2018 sind die Unternehmen Maier Präzisionstechnik sowie C. Hilzinger-Thum GmbH & Co. KG. Die Firma Maier aus Hildburghausen (Thüringen) fertigt kundenindividuelle Drehteile von 5,5 bis 65 mm Durchmesser auf kurvengesteuerten Drehautomaten, CNC-Drehmaschinen und CNC-Rundtaktautomaten. Mit 110 Mitarbeitern produziert das Unternehmen 230.000 Drehteile am Tag und beliefert damit Kunden aus der Automobil- und Sanitärindustrie sowie dem Maschinen- und Nutzfahrzeugbau.

Hilzinger-Thum stellt seinerseits Schleif-, Polier- und Entgratungswerkzeuge, technische Gummiwalzen und Bürsten her. Das Unternehmen zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Werkzeugen für die mechanische Bearbeitung dekorativer und technischer Oberflächen. Aufgrund der hohen Kernkompetenz in den Bereichen ERP und Systemintegration agiert das Unternehmen außerdem als Entwicklungspartner.

Beide Unternehmen setzen abas ERP seit mehr als 13 bzw. 17 Jahren ein und haben ihre ERP-Infrastruktur kontinuierlich ausgebaut. Es besteht eine fruchtbare EDV-Entwicklungspartnerschaft, die aus persönlichen Kontakten entstanden ist.

Hintergrundinformationen zum Projekt
In 2018 erweiterte die Firma Maier ihren bereits hochvernetzten Maschinenpark um zwei Prüfautomaten, um von der Stichprobenprüfung zu einer hundertprozentigen Kontrolle der meisten ausgehenden Drehteile zu kommen. „Fast 200.000 Teile werden täglich bei Maier inzwischen vollautomatisch geprüft, im ERP erfasst und für die weitere Logistik bei uns und beim Kunden mit Etikett und RFID-Datenträger versehen“, berichtet Jochen Baumann, Projektpartner der Carl Hilzinger-Thum GmbH & Co. KG.

Zuvor wurden die Waagen über eine TCP-Schnittstelle an abas ERP angebunden. Die neuen Prüfautomaten vermessen nun anhand von Bildaufnahmen jedes einzelne Teil. Bei diesem Vorgang wird auch die aktuelle Betriebsauftragsnummer erfasst. In Kombination mit den Wiegedaten können jetzt alle notwendigen Informationen an das ERP-System weitergegeben werden. In abas ERP erfolgt im Anschluss eine Fertigmeldung und der zugehörige VDA-Warenanhänger wird erzeugt.

Wenn abas die Buchung und die Etikettenerzeugung erfolgreich ausführt, meldet das System ein „OK“ an die Maschinensteuerung zurück. Bei Misserfolg wird ein „Not OK“ zurückgemeldet und ein gesondert markiertes Label gedruckt, um dem Werker eine Fehlbuchung kenntlich zu machen.

Da jede einzelne Kiste im System nun genau identifiziert wird und deren Inhalt bekannt ist, liegt es nahe, alle Informationen für den weiteren Materialfluss nicht nur auf dem Etikett aufzudrucken, sondern diese auch auf einem RFID-Träger zu speichern, der jeweils fix an jeder Kiste verankert ist.
Sämtliche zuvor erfassten Daten werden über eine RFID-Antenne auf dem entsprechenden Träger der Kiste abgelegt. Anhand dieses RFID-Trägers werden nun auch Lagerbuchungen automatisch durchgeführt. Beispielsweise können Kisten, die auf einer Palette eine Schleuse passieren, automatisch in den passenden Lagerbereich umgelagert werden.

Potenziale ergeben sich hier auch bei der Einlagerung in die Hochregallager beziehungsweise bei der Erzeugung von Ausgangslieferscheinen. Im weiteren Warenfluss hat der Endkunde ebenfalls die Möglichkeit, die RFID-Daten zu verarbeiten, was den Aufwand bei der Warenprüfung und der Wareneingangsbuchung erheblich verringert.

Der Kunde kann diese Information auch in seinem eigenen Fertigungsprozess verwenden. Auf diese Weise nutzt Maier Präzisionstechnik IoT-Technologie, um den eigenen Kunden innovative Mehrwerte zu bieten. „Treiber für solche Prozessinnovationen ist bei uns weniger die Senkung des Preises, als vielmehr die Erhöhung der Kundenbindung durch neue, attraktive Mehrwerte“, sagt Thomas Braun, Geschäftsführer Maier Präzisionstechnik.

Der abas „IOT Award“ 2019 wird im Januar 2020 ausgelobt.

 

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Das Logo der Aufklärungskampagne "Digital OR Dead"

abas startet die Aufklärungskampagne „Digital OR Dead“ für den deutschen Mittelstand und lädt Digitalisierungsverantwortliche ins „Transformation Camp“ der Digital Factory auf der Hannover Messe 2019

Alle reden von digitaler Transformation, IoT oder Industrie 4.0. Leider wissen nur wenige kleine und mittlere Betriebe, was dahintersteckt. Das bestätigt eine aktuelle Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen*. Experten und Anbieter wählen häufig eine Sprache, die vor Anglizismen und technischen Fachausdrücken strotzt, aber das Wichtigste nicht erklärt: Wie und warum die neuen disruptiven Technologien den Alltag und die Perspektiven etablierter Betriebe verändern. Oder was mittelständische Betriebe tun können, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

Karlsruhe, abas Software AG – Gemeinsam mit renommierten Partnern aus Forschung, Lehre und Beratung möchte abas mit einer großen Kampagne aufklären. Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass der deutsche Mittelstand in Sachen Digitalisierung ins Hintertreffen geraten ist. Konkret: Der vergleichsweise geringe Digitalisierungsgrad wichtiger Unternehmensprozesse beeinträchtigt schon heute die Wettbewerbsfähigkeit vieler Betriebe. „Einige Berater schätzen gar, dass bereits in 15 Jahren fast die Hälfte der mittelständischen Zulieferbetriebe in Deutschland verschwunden sind“, sagt Mark Muschelknautz, CMO, abas Software AG.

Wo größere Unternehmen mit entsprechenden Abteilungen und Forschungsprojekten technologisch am Ball bleiben, haben es insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der verarbeitenden Industrie schwer, relevante Entwicklungen früh zu erkennen und für sich zu nutzen. Die gute Nachricht ist: „Die technischen Möglichkeiten hierzulande sind verfügbar und die Umsetzung oft weniger aufwendig“, so Mark Muschelknautz.
Die „Digital OR Dead“-Kampagne möchte mittelständischen Betrieben ab Februar 2019 praktische Hilfsmittel an die Hand geben. Mit einem kompakten Digitalisierungstest finden Unternehmen heraus, wie es um ihre digitale Reife bestellt ist. Besonders interessant ist die Möglichkeit, sich mit Unternehmen aus derselben Branche zu vergleichen. Im zweiten Schritt werden Interessenten behutsam auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht. abas liefert für die Digitalisierung zentraler Geschäftsprozesse einfachste Erklärungen. Dabei vermeiden die Autoren kompliziertes Fachvokabular. Im dritten Schritt wird auf Basis des erfolgten Digitalisierungstests eine individuelle To-do-Liste erstellt, die aufzeigt, welche Themen oder Unternehmensbereiche Priorität haben.

Als Höhepunkt der „Digital OR Dead“-Kampagne baut abas auf der kommenden Hannover Messe 2019, vom 1. bis zum 5. April 2019, in der Digital Factory, Halle 7 (Stand B40), auf 170 qm ein „Transformation Camp für die Digitalisierung mittelständischer Betriebe“. Fertigungsnahe Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet können für ihre Digitalisierungsverantwortlichen kostenfrei Tickets für die Hannover Messe mitsamt Besuch des Transformation Camps buchen. Auf dem Stand selbst können Teilnehmer den Digitalisierungstest durchführen. Im Anschluss wird anhand eines fiktiven Unternehmens praxisnah demonstriert, wie sich die Digitalisierung des eigenen Unternehmens konkret starten lässt. So sind Beispiele aus der Produktentwicklung, dem Marketing und Vertrieb, der Eingangs- und Ausgangslogistik, Produktion, Beschaffung oder auch dem Service in einer gigantischen Live-Installation zu begehen.

Die zugrunde liegende Methodik und der Digitalisierungstest entstammen der Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Die Autoren Prof. Gerrit Sames und Arthur Diener haben in einer viel beachteten Studie* aus dem Dezember 2018 den geringen Digitalisierungsgrad von Geschäftsprozessen im deutschen Mittelstand festgestellt.

Mehr zur „Digital OR Dead“-Kampagne ab Februar unter http://www.abas.com.

*Technische Hochschule Mittelhessen, Sames, Gerrit; Diener, Arthur; Stand der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu Industrie 4.0 im Mittelstand, siehe bitte unter: http://digdok.bib.thm.de/volltexte/2018/5281/

 

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abas stellt die Integrationsplattform „abas Connect“ für den Mittelstand vor

Die neue Integrationsplattform vereinfacht den Nachrichtenaustausch zwischen dem ERP-System abas ERP und Drittsystemen, Services sowie Lösungen im IoT-Umfeld / Schnelle Realisierung von Anbindungen ohne Programmieraufwand / Auch Austausch der Drittsysteme untereinander möglich

 

Konnektivität ist ein zentrales Handlungsfeld in den Digitalisierungsbestrebungen des produzierenden Mittelstands. Dabei stehen insbesondere die Vernetzung von Anlagen mit dem führenden ERP-System sowie die Kommunikation mit den Systemen der Lieferanten und Kunden im Fokus. Allerdings bringen individuell programmierte Schnittstellen vergleichsweise hohe Kosten bei der Anpassung und Pflege mit sich.

„abas Connect“ ist eine neu entwickelte Middleware, die Drittsysteme mit deutlich reduziertem Konfigurationsaufwand mit abas ERP verknüpft. Der Clou: Die verbundenen Drittsysteme können auch untereinander kommunizieren – und mehrere Systeme mit einer Anfrage gleichzeitig angesprochen werden.

Die Integrationsplattform sorgt im Hintergrund für die Konvertierung der Daten und das Routing zwischen den einzelnen Systemen. Für die Einrichtung und Pflege der Routen steht eine einfach zu bedienende grafische Oberfläche zur Verfügung. Dadurch können Anwender in den Unternehmen nach einer kurzen Einarbeitung Routen selbständig anlegen und pflegen – ganz ohne Unterstützung eines externen IT-Dienstleisters.

„Mit „abas Connect“ bietet abas eine Integrationsplattform, die hoch flexibel ist und einfach eine standardisierte Kommunikation von Systemen wie Maschinensteuerungen, Assistenzsystemen, Lagerverwaltungssoftware, selbstfahrenden Systemen oder Webservices mit abas ERP sowie untereinander ermöglicht. Und das ganz ohne Programmierung“, sagt Daniel Rau, Leiter Strategisches Produktmanagement bei abas.

Dabei vereinfacht „abas Connect“ nicht nur die Anbindung an abas ERP. Ziel der Integrationsplattform ist es, Unternehmen bei der standardisierten Einrichtung und Pflege aller Schnittstellen ihres IT-Ökosystems zu unterstützen. Die Kommunikation der Drittsysteme untereinander gelingt, da „abas Connect“ Nachrichten in ein beliebiges Format übersetzt. Für die Kommunikation werden Logik-Bausteine genutzt, über die beispielsweise Validierungs- oder Synchronisierungsprozesse abgebildet werden.

Das Resultat ist ein zentrales Schnittstellenhandling, das von der IT-Abteilung eines Mittelständlers geleistet werden kann und den finanziellen Pflegeaufwand erheblich senkt.

Mehr Infos zu „abas Connect“ unter https://marketplace.abas.com/alle-produkte/12/abas-connect

 

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Über 1.000 Anwender, Interessenten und Partner nahmen an der abas Global Conference 2018 in Karlsruhe teil / Über 70 Vorträge und Workshops in sechs Speaker Areas zu ERP und digitaler Transformation

Mit den Worten „Nie zuvor gab es mehr und bessere Gründe, auf eine neue Version von abas ERP zu wechseln!“ eröffnete Baris Ergun, CEO abas Software AG, die diesjährige globale abas Konferenz, die Ende September in Karlsruhe stattfand. Mit über 1.000 Besuchern aus aller Welt, rund 70 Vorträgen und Workshops auf sechs Bühnen sowie einem großen Ausstellerbereich, hat sich die abas Konferenz zu einem wichtigen Treffpunkt für mittelständische Unternehmen entwickelt, bei dem Entscheider ERP- und IT-Trends, wie die digitale Transformation, Cloud und das Internet der Dinge, diskutieren. Im Mittelpunkt standen die Neuheiten der abas ERP-Version 2018.

Unter der Leitlinie „besser entscheiden, mobil arbeiten“ trägt die neue Version mit einer Vielzahl an Funktionalitäten dazu bei, dass Anwender die für sie relevanten Daten schneller abrufen, effizienter planen und besser entscheiden. Darüber hinaus präsentierte das abas Team gleich eine ganze Reihe neuer Produkte. Dazu zählen unter anderem der neue Web-Client, die IoT-Middleware abas Connect, abas BPM – ein Werkzeug zur Workflow- und Prozessautomatisierung, der neue abas Marketplace und nicht zuletzt abas Essentials SDK – ein Software-Development-Kit, mit dem praktisch jeder auf Basis von Java replizierbare Funktionserweiterungen für abas-Produkte entwickeln kann.

Mehr Infos zum abas Kongress stehen unter www.abas2018.com zur Verfügung.

 

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