Teil 1 – Bitkom-Studie 2026: Entwicklungen in der Unterhaltungselektronik und ihre Bedeutung für die PR

Die aktuelle Bitkom-Studie „Die Zukunft der Consumer Technology 2026“ zeigt, wie sich der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik entwickelt. Während die Umsätze im Bereich der klassischen Consumer Electronics weiter leicht zurückgehen, schaffen künstliche Intelligenz und neue Technologien zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten. Für die PR ergeben sich daraus drei wesentliche Erkenntnisse: Technologische Innovationen benötigen eine verständliche Einordnung, unabhängige Medien bleiben wichtige Orientierungspunkte und KI-gestützte Suchsysteme erweitern die Wege, auf denen Verbraucherinnen und Verbraucher Informationen finden. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die Kommunikation von Consumer Electronics.

 

Die neue Bitkom-Studie spricht eine deutliche Sprache: Im Bereich der Unterhaltungselektronik prägen neue Technologien wie künstliche Intelligenz, veränderte Nutzungsgewohnheiten und innovative Produktkategorien die Branche. Gleichzeitig zeigt die Erhebung, dass sich der deutsche Markt für klassische Unterhaltungselektronik wirtschaftlich eher verhalten entwickelt. Für 2026 prognostiziert der Digitalverband einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro – und damit einen Rückgang um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Neben dieser Marktentwicklung untersucht die Studie auch, wie die Verbraucher neue Technologien nutzen und welche Funktionen sie sich für die Zukunft wünschen. Besonders die zunehmende Integration von KI in alltägliche Geräte spielt dabei eine Rolle.

Für Hersteller aus der CE-Branche stellt sich damit auch die Frage, wie sie diese Entwicklungen kommunikativ begleiten und für sich nutzen können. Denn neben den Produkten selbst verändern sich schließlich auch die Informationsbedürfnisse der Verbraucherinnen und Verbraucher. Zoomen wir einmal näher in die Ergebnisse der Bitkom-Studie.

Ein genauer Blick in die Bitkom-Studie 2026 zum Markt für Unterhaltungselektronik

Die Bitkom-Studie dokumentiert einen anhaltenden Umsatzrückgang bei klassischer Unterhaltungselektronik. Gleichzeitig entwickeln sich immer wieder neue technologische Möglichkeiten. Das Spannende daran: Die wirtschaftliche Entwicklung und die Innovationsgeschwindigkeit der Unterhaltungselektronik verlaufen nicht parallel.

Obwohl die Umsätze also im sechsten Jahr in Folge rückläufig sind, zeigen die Ergebnisse, dass das Interesse der Menschen an neuen Funktionen und Gerätekategorien durchaus vorhanden ist. Beispielsweise haben 15 Prozent der Deutschen bereits Smart Glasses ausprobiert, weitere 28 Prozent würden diese gerne nutzen. Auch bei Kopfhörern zeigt sich der Wunsch nach zusätzlichen Funktionen: 74 Prozent der Befragten Kopfhörer-Nutzerinnen und -Nutzer wünschen sich Modelle, die Gespräche in Echtzeit übersetzen können. Ein Aufwärtstrend zeigt sich auch beim Gaming. Über die Hälfte der Bevölkerung ab 16 Jahren, genauer 55 Prozent, spielt laut Bitkom zumindest hin und wieder Video- oder Computerspiele. Während 87 Prozent der Gamerinnen und Gamer auf dem Smartphone zocken, nutzen laut Umfrage 83 Prozent die Konsole und 69 Prozent einen Laptop oder ein Notebook.

Die Zahlen sind ein Spiegel dessen, wie sich die Anforderungen an Consumer Technology weiterentwickeln. Für die Markenkommunikation lassen sich daraus drei zentrale Erkenntnisse ableiten.

Erkenntnis #1: Technologie braucht eine verständliche Einordnung

Neue Technologien bieten Verbrauchern häufig zusätzliche Möglichkeiten, deren konkreter Nutzen jedoch nicht immer unmittelbar auf der Hand liegt. Professionelle Unternehmenskommunikation sollte deshalb nicht nur die Funktionen vorstellen, sondern praxisnah aufzeigen, wie sich dieser Mehrwert in den Alltag übertragen lässt.

Gerade bei komplexeren Produkten ist das ein wichtiger Unterschied. Ein neuer Laptop mit integriertem KI-Prozessor, ein innovativer OLED-Monitor oder intelligente Kopfhörer bringen zahlreiche technische Eigenschaften mit. Doch was macht eine adaptive Geräuschunterdrückung im Alltag für einen Unterschied? Sehe ich die schnellere Bildwiederholrate des Bildschirms überhaupt und was bringt mir die neue NPU beim Gaming-Laptop?

Eine gute Content-Strategie setzt deshalb bei den Fragen der Nutzer an: Welche Funktion erleichtert den Arbeitsalltag? Welche Verbesserung ist tatsächlich spürbar? Und für wen lohnt sich eine bestimmte Technologie?

Die Bitkom-Ergebnisse zu Smart Glasses verdeutlichen diesen Ansatz. Das Interesse an intelligenten Brillen ist vorhanden, gleichzeitig müssen potenzielle Nutzer verstehen, welchen praktischen Mehrwert die Geräte bieten. Eine reine Aufzählung technischer Möglichkeiten reicht dafür kaum aus.

Public Relations hat hier also die Aufgabe, technische Produktinformationen in verständliche und relevante Geschichten zu übersetzen. Das können konkrete Anwendungsszenarien, Hintergrundbeiträge oder Experteninterviews sein. Auch die transparente Auseinandersetzung mit Grenzen einer Technologie gehört zu einer guten PR-Strategie.

Wichtig: Eine glaubwürdige Markenkommunikation sollte nicht jede Neuerung als revolutionär darstellen. Oft ist eine sachliche Erklärung des tatsächlichen Nutzens wesentlich hilfreicher – und findet bei den Journalistinnen und Journalisten wesentlich mehr Gehör.

 

 

Erkenntnis #2: Medienarbeit und unabhängige Testberichte gewinnen an Relevanz

Fachmedien und unabhängige Produkttests helfen den Verbraucherinnen und Verbrauchern, die technischen Eigenschaften und Produktversprechen neuer Geräte besser einzuordnen. Für Hersteller ist eine professionelle Pressearbeit deshalb ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation. Produkttests und Medienberichte eröffnen zusätzliche Perspektiven und geben Orientierung bei Kaufentscheidungen.

Wer einen neuen Monitor, Laptop oder Fernseher kaufen möchte, informiert sich häufig über unterschiedliche Quellen. Neben Herstellerinformationen sind vor allem Vergleichstests, Presseberichte und redaktionelle Bewertungen hilfreich, um Produkte einschätzen zu können.

Spätestens hier kommt dann die klassische Pressearbeit ins Spiel. Sie schafft die Grundlage dafür, dass Journalistinnen und Journalisten Zugang zu relevanten Informationen, Ansprechpartnern und Testgeräten erhalten. Eine Pressemitteilung kann dabei ebenso sinnvoll sein wie ein persönliches Hintergrundgespräch oder die Bereitstellung eines Geräts für einen Produkttest.

Entscheidend ist dabei immer die journalistische Relevanz. Nicht jede neue Produktvariante rechtfertigt eine größere Berichterstattung. Umso wichtiger ist es, Themen aus der Perspektive der jeweiligen Redaktion und ihrer Leser zu betrachten. Eine gute PR-Agentur mit Erfahrung in der Unterhaltungselektronik hilft dabei, hier die richtige Markenstrategie zu entwickeln.

Consumer Electronics Hersteller denken das Thema Medienarbeit also im besten Fall langfristig. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Fachredaktionen, nachvollziehbare technische Informationen und eine transparente Kommunikation sind die Eckpfeiler der Glaubwürdigkeit einer Marke. Professionelle Pressearbeit sollte daher nie einfach nebenherlaufen. Vielmehr lohnt es sich, sie in die Hände von PR-Profis zu legen, die in der Branche etabliert sind und die Marktlage validieren können.

Auch für die digitale Markenpositionierung sind redaktionelle Erwähnungen interessant. Denn Digital PR und Earned Media können aktiv dazu beitragen, die Bekanntheit und Online Reputation eines Unternehmens zu stärken – zum Beispiel in KI-Antworten. Das bringt uns zur nächsten Erleuchtung.

 

Teil zwei folgt.

 

Von Mini bis Maxi: Jackery stellt Mini-Powerstation Explorer 100D vor und startet Verkauf der neuen erweiterbaren Plus-Serie

Jackerys neues Powerstation-Portfolio ist ab sofort verfügbar. Neben der auf der IFA vorgestellten Plus-Serie erweiterbarer Powerstations bringt der führende Anbieter portabler Energielösungen auch eine neue Mini-Version fürs Handgepäck auf den Markt: den Explorer 100D. Gemeinsam mit den skalierbaren Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus deckt Jackery damit mobile Energiebedürfnisse vom Rucksack bis zur autarken Stromversorgung mit bis zu 21,5 kWh ab. Über alle Leistungsklassen hinweg steht dabei Jackerys „Safety First“-Ansatz mit langlebiger Akkutechnologie und intelligenten Schutzmechanismen im Fokus.

Zum Marktstart reduziert Jackery bis einschließlich 3. November die Preise aller Neuheiten: Der Explorer 100D ist für 89 statt 129 Euro erhältlich, die neuen Plus-Modelle starten bei 649 Euro.

 

Handliche Energiereserve: Explorer 100D für Notebook, Smartphone & Co.

Der neue Explorer 100D bietet als LiFePO4-Powerstation im Powerbank-Format 96 Wh Kapazität und bis zu 158 Watt Ausgangsleistung. Im Jackery-typischen Design ist er mit 850 Gramm zwölf Prozent leichter und 14 Prozent kleiner als sein Vorgänger, bietet aber gleich zwei USB-C-Anschlüsse mit bis zu 140 Watt Schnellladeleistung, die auch leistungsstarke Notebooks zügig mit Energie versorgen.

Der langlebige Akku erreicht 3.000 Ladezyklen bei mindestens 80 Prozent Restkapazität. Flugtauglich, mit integriertem Tragegriff und optional über Jackerys mobile Solarmodule mit 40 oder 100 Watt aufladbar, eignet sich der Explorer 100D bestens für Reisen, mobiles Arbeiten und Outdoor-Aktivitäten.

 

Drei Größen, flexibel erweiterbar: Plus-Serie startet zum Early-Bird-Preis ab 649 Euro

Für alle, die mehr Kapazität und klassische 230-Volt-Ausgänge benötigen, startet gleichzeitig die neue Generation der Plus-Serie. Ihr gemeinsamer Ansatz: Nutzende können die Kapazität bei steigendem Energiebedarf über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern.

Den Einstieg bildet der nur 10,8 Kilogramm leichte Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität, 1.800 Watt Dauerleistung und einer Erweiterbarkeit mit bis zu fünf Battery Packs à 2 kWh auf bis zu 11 kWh. Besonders leistungsstark, aber kleiner und leichter als sein Vorgänger, eignet sich das Energiebündel besonders für Roadtrips, Camping mit Zelt und mobiles Arbeiten.

Der Explorer 2000 Plus v2 bietet 2.048 Wh und 2.400 Watt und lässt sich auf bis zu 12 kWh ausbauen. Dank seiner Power und vielfältiger Anschlüsse – drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang – empfiehlt sich das Modell gerade in Kombination mit Jackerys SolarSaga Modulen für autarke Reisen und als Notstromversorgung zu Hause.

Für einen besonders hohen Energiebedarf kombiniert der rollbare Explorer 3600 Plus 3.584 Wh Kapazität mit 3.600 Watt Dauerleistung und einer Skalierbarkeit auf 21,5 kWh. Trotz seiner Leistung bleibt er mit 35 Kilogramm, integrierten Rollen und Teleskopgriff mobil – ob off-grid, im Handwerk oder auf der Baustelle.

Alle drei Modelle folgen Jackerys „Safety First“-Prinzip und setzen auf langlebige LiFePO4-Akkus mit bis zu 6.000 Ladezyklen, intelligentes Batteriemanagement und umfangreiche Schutzmechanismen. Die Plus-v2-Modelle nutzen zudem Jackerys Cell-to-Body-Architektur für noch mehr Stabilität und Robustheit im kompakteren Format. Eine USV-Funktion mit nur 10 Millisekunden Umschaltzeit sorgt bei Stromausfällen für eine nahezu unterbrechungsfreie Stromversorgung.

 

Marktstart mit Early-Bird-Rabatten

Alle vier Modelle sind ab heute deutschlandweit erhältlich. Im Jackery Onlineshop erwarten Interessierte bis einschließlich 3. November besondere Early-Bird-Rabatte. So gibt es das kleinste Energiebündel, den Explorer 100D, für nur 89 statt 129 Euro, den Explorer 1000 Plus v2 für günstige 649 statt 799 Euro und den Explorer 2000 Plus v2 für 999 statt 1.349 Euro. Der Kraftprotz Explorer 3600 Plus startet für 1.799 statt 2.399 Euro.

Auch die Erweiterungsakkus sind im Aktionszeitraum reduziert: Das mit Explorer 1000 Plus v2 und Explorer 2000 Plus v2 kompatible Battery Pack 2000 kostet 749 statt 999 Euro, ein Battery Pack 3600 liegt bei 1.199 statt 1.599 Euro.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

Slimstock wird SAP-Partner und bringt Slim4 in den SAP Store

Die Supply-Chain-Management-Lösung ergänzt SAP-Systeme um spezialisierte Funktionen für Prognose, Bestandsoptimierung und Disposition

 

Slimstock, Spezialist für Supply-Chain-Planung, ist seit Juni 2026 offizieller SAP Technology Partner und mit seiner Lösung Slim4 auch im SAP Store vertreten. Damit ist Slimstock derzeit der einzige externe Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP PartnerEdge-Programm. Mehr als 200 Slimstock-Kunden nutzen Slim4 bereits produktiv in unterschiedlichen SAP-Systemlandschaften. Mit der Partnerschaft wird diese in der Praxis bewährte Verbindung nun Teil des offiziellen SAP-Partnerökosystems.

Für Unternehmen mit SAP als zentralem ERP-System wird damit der Zugang zu einer spezialisierten, KI-gestützten Bedarfs- und Bestandsplanung besonders einfach. SAP bleibt das führende System für Stamm- und Bewegungsdaten sowie die Abwicklung der Geschäftsprozesse. Slim4 wertet die aus SAP bereitgestellten Daten fortlaufend aus und berücksichtigt dabei Veränderungen bei Nachfrage und Lieferzeiten. Mithilfe statistischer Verfahren und praxiserprobter KI-Funktionalitäten berechnet die Plattform Absatzprognosen, optimale Sicherheitsbestände sowie Planungs- und Bestellvorschläge regelmäßig neu. Daraus leitet Slim4 konkrete Handlungsempfehlungen ab und kann optimierte Planungsdaten an SAP zurückgeben. Unternehmen können so schneller auf Veränderungen reagieren, die Warenverfügbarkeit sichern sowie Überbestände und Kapitalbindung reduzieren.

„Mehr als 200 unserer Kunden nutzen Slim4 bereits als Add-on in ihrer SAP-Systemlandschaft. Umso mehr freut es uns, dass Slimstock nun als derzeit einziger externer Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP-Partnerprogramm vertreten ist. Die offizielle Partnerschaft ist für uns der nächste logische Schritt und erleichtert bestehenden sowie neuen Kunden die Auswahl, Beschaffung und Integration. SAP bildet dabei das technologische Rückgrat, während Slim4 das ERP-System um spezialisierte Funktionen für die tägliche Supply-Chain-Planung ergänzt. So profitieren Kunden von den Stärken beider Lösungen in einer abgestimmten Systemlandschaft“, erklärt Stan Krupnik, Global Director of Partnerships bei Slimstock.

 

ERP und KI-gestützte Supply-Chain-Planung sinnvoll und einfach verbinden

ERP-Systeme bilden Transaktionen, Stammdaten, Materialbedarfsplanung und finanzielle Prozesse zuverlässig ab. Bei komplexen Sortimenten, schwankender Nachfrage oder mehrstufigen Distributionsnetzen sind jedoch zusätzliche Planungsverfahren gefragt. Slim4 ergänzt die SAP-Systemlandschaft unter anderem um die dynamische Berechnung optimaler Sicherheitsbestände, statistische und probabilistische Nachfrageprognosen, eine ABC-/XYZ-Segmentierung sowie die standortübergreifende Bestandsoptimierung in mehrstufigen Lager- und Distributionsnetzwerken.

Die Lösung richtet sich insbesondere an mittelständische und größere Handels-, Distributions- und Produktionsunternehmen. Slim4 ergänzt native SAP-Lösungen vor allem dort, wo Unternehmen spezialisierte Funktionen für die operative Bestandsplanung benötigen und diese mit überschaubarem Implementierungsaufwand einführen möchten. Typische Einsatzfelder sind hohe Artikelzahlen, unregelmäßige Bedarfe, mehrere Lagerstandorte sowie der gleichzeitige Druck, Warenverfügbarkeit zu sichern und Kapitalbindung zu reduzieren. Auch Unternehmen, deren Planer Daten aus SAP bislang in Tabellen exportieren und dort manuell weiterbearbeiten, können diese Arbeitsschritte mit Slim4 stärker automatisieren und sich auf die Fälle konzentrieren, bei denen tatsächlich eingegriffen werden muss.

 

Anbindung an unterschiedliche SAP-Umgebungen

Slim4 lässt sich mit SAP ECC, SAP S/4HANA, SAP R/3 und SAP Business One verbinden. Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft erfolgt der Datenaustausch über APIs, Webservices, Schnittstellentabellen oder dateibasierte Verfahren. Die bidirektionale Anbindung überträgt Stamm-, Bestands-, Auftrags- und Absatzdaten aus SAP an Slim4. Optimierte Bestellvorschläge und Planungsdaten fließen anschließend in das ERP-System zurück. Automatisierte, zeitgesteuerte Aktualisierungen gehören zum Standard. Auf der Enterprise-Plattform ist auch ein nahezu in Echtzeit erfolgender Datenaustausch möglich. Als eigenständige Planungsebene unterstützt Slim4 zugleich den Clean-Core-Ansatz: Die spezialisierte Planungslogik wird über standardisierte Schnittstellen angebunden, ohne den SAP-Kern durch umfangreiche Individualentwicklungen zu belasten.

Die Slimstock-Anbindung greift nicht in die Rolle von SAP als führendem System ein. Unternehmen können Slim4 schrittweise für einzelne Lieferanten, Lager oder Standorte einführen und den Einsatz anschließend erweitern. Slimstock arbeitet dabei sowohl direkt mit SAP-Teams als auch mit SAP-Partnern und Systemintegratoren zusammen, die die jeweilige Systemlandschaft und die Anforderungen an Integration und Support kennen.

Die Partnerschaft ist auch für Unternehmen relevant, die von SAP ECC auf SAP S/4HANA umsteigen. Slim4 kann bereits an das bestehende ERP-System angebunden werden, während parallel die spätere Schnittstelle zu SAP S/4HANA vorbereitet wird. Nach der Umstellung wechselt SAP als Datenquelle, während die Planungsprozesse in Slim4 fortgeführt werden. Alternativ können beide Systeme parallel eingeführt werden.

 

Schnelle Integration und messbarer Nutzen nach wenigen Monaten

Slimstock positioniert Slim4 vor allem dort als Ergänzung, wo Unternehmen kurzfristig operative Herausforderungen lösen möchten. Dazu zählen Überbestände, Fehlmengen, hoher manueller Planungsaufwand oder die Verteilung von Beständen in mehrstufigen Netzwerken. Die weitgehend vorkonfigurierte Slim4-Lösung lässt sich mit geringem IT-Aufwand integrieren und in Betrieb nehmen. Ein eigenes Data-Science-Team ist dafür nicht erforderlich.

Nach den Erfahrungen aus bisherigen Slimstock-Projekten lassen sich Bestände typischerweise um 15 bis 30 Prozent reduzieren, ohne den Servicegrad zu beeinträchtigen. Durch Automatisierung und eine konsequente Bearbeitung von Ausnahmen kann sich der manuelle Planungsaufwand um bis zu 50 Prozent verringern. Erste messbare Ergebnisse werden häufig innerhalb von drei bis sechs Monaten erreicht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Gute PR für Campingprodukte: Die 5 wichtigsten Regeln

Gute PR beginnt nicht mit dem Versand einer Pressemitteilung. Sie beginnt mit der Frage, welche Relevanz ein Produkt für eine Redaktion und deren Leserinnen und Leser hat. Gerade bei Camping- und Outdoorprodukten braucht es deshalb einen sinnvollen Aufhänger, die richtige Medienauswahl und ein Verständnis dafür, wie technische Informationen journalistisch relevant aufbereitet werden.

PR-Regel Nr. 1: Der richtige Aufhänger öffnet die Tür

Hersteller kennen ihre Produkte bis ins Detail. Sie wissen, welche Materialien verwendet wurden, wie hoch die Leistung ist, welche technischen Verbesserungen umgesetzt wurden und wie sich das Produkt von seinem Vorgänger unterscheidet. Für sie sind die Unterschiede und USPs glasklar. Für Redakteurinnen und Redakteure, die sich jeden Tag mit einer Vielzahl von Produkten beschäftigen, ist hingegen vor allem eine Frage entscheidend: Warum ist genau das Produkt für meine Leserinnen und Leser interessant?

Der stärkste Aufhänger ist deshalb häufig nicht das Produkt selbst, sondern die Situation, in der es gebraucht wird, das Problem, das dieses Produkt löst. Wer ein Navigations- oder Car-Entertainment-System im Wohnmobil nutzt, interessiert sich weniger für Prozessorleistung, Displayauflösung oder Schnittstellen. In erster Linie geht es darum, ob sich die Route an die Fahrzeugmaße anpasst, das Display auch bei Sonne gut lesbar ist und sich Musik, Smartphone und Rückfahrkamera unkompliziert integrieren lassen.

 

Wichtig: Ein Produkt kann mehrere Geschichten haben

Ein häufiger Fehler in der Pressearbeit besteht darin, ein Produkt nur aus einer Perspektive zu betrachten. Dabei können Camping- und Outdoorprodukte für sehr unterschiedliche Themenwelten relevant sein.

Ein Batteriesystem kann beispielsweise:

  • technisch eingeordnet werden,
  • als Lösung für autarkes Reisen dienen,
  • Teil eines Ratgebers für längere Campingreisen sein,
  • zu einem saisonalen Thema passen oder
  • für ein Produkttest-Format interessant sein.

Wir stellen fest: Die Kernbotschaft bleibt gleich. Der journalistische Blickwinkel verändert sich. Genau darin liegt ein wichtiger Teil strategischer Pressearbeit.

PR-Regel Nr. 2: Gute Pressearbeit kennt die Medien – und ihre Besonderheiten

Nicht jede Redaktion benötigt die gleichen Informationen. Ein Fachmedium interessiert sich möglicherweise stärker für Konstruktion, Leistung, Marktposition oder Vertrieb. Ein Publikumsmagazin möchte wissen, wie leicht ein Produkt zu bedienen ist und welchen praktischen Nutzen es im Alltag bietet.

Eine Technikredaktion stellt andere Fragen als ein Reisemagazin. Deshalb funktioniert eine pauschale Aussendung an möglichst viele Kontakte selten besonders gut. Professionelle Medienarbeit bedeutet, die Redaktionen gezielt auszuwählen und Inhalte auf ihre jeweiligen Interessen abzustimmen. Dafür braucht es wissen, persönliche Kontakte und Erfahrung. Auch beim Presseverteiler gilt deshalb: Qualität ist wichtiger als Quantität.

Ein sinnvoll aufgebauter Presseverteiler enthält nicht möglichst viele Adressen, sondern die richtigen Ansprechpartner für das jeweilige Thema.

 

 

PR-Regel Nr. 3: Eine Pressemitteilung ist kein Werbemittel

Journalistinnen und Journalisten brauchen keine blumigen Produktbeschreibungen. Sie brauchen klare, überprüfbare Informationen. Dazu gehören unter anderem:

  • Was ist neu?
  • Welches Problem löst das Produkt?
  • Für wen ist es relevant?
  • Wodurch unterscheidet es sich von bestehenden Lösungen?
  • Warum ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt für das Thema?

Technische Daten sind dabei wichtig. Sie machen Aussagen belegbar und Produkte vergleichbar.

Sie ersetzen aber keineswegs das Storytelling. Begriffe wie „bahnbrechend“, „einzigartig“ oder „revolutionär“ helfen nur wenig, wenn nicht konkret erklärt wird, worin die tatsächliche Neuerung besteht.

Gute PR bleibt deshalb ein präzises Zusammenspiel aus verständlich und glaubwürdig aufbereiteten Informationen.

PR-Regel Nr. 4: Produkttests sind ein wichtiger Teil der PR

Gerade bei Campingprodukten kann es sinnvoll sein, Journalistinnen und Journalisten ein Produkt selbst ausprobieren zu lassen.

Viele Eigenschaften lassen sich in der Praxis besser beurteilen als anhand eines Datenblatts.

  • Wie einfach ist der Aufbau?
  • Wie gut funktioniert das Produkt unterwegs?
  • Ist eine Lösung wirklich platzsparend?
  • Wie intuitiv ist die Bedienung?

Teststellungen und gezieltes Sampling können deshalb die Pressearbeit unterstützen. Entscheidend ist jedoch auch hier die Auswahl.

Ein Produkt sollte nicht möglichst breit verschickt werden, sondern gezielt an Medien und Journalistinnen und Journalisten gehen, für die es tatsächlich relevant ist und die sich mit dem jeweiligen Produkt auskennen. Bei der Betreuung von Tests stellen sich oft die wahren Qualitäten einer guten PR-Agentur heraus. Denn klar ist auch: Fehler passieren. Produkte können defekt sein. Fragen kommen auf. Eine professionelle Begleitung der Testabläufe ist darum unumgänglich.

 

 

PR-Regel Nr. 5: Gute PR endet nicht mit dem Versand

Auch nach dem Versand einer Pressemitteilung geht die Pressearbeit weiter. Redaktionen benötigen möglicherweise weitere Bilder, technische Angaben, Preise, Testprodukte, Interviews oder persönliche Ansprechpartner. Rückfragen sollten schnell und zuverlässig beantwortet werden.

Langfristig entstehen daraus Medienkontakte und Vertrauen. Genau deshalb ist gute PR keine Aneinanderreihung einzelner Aussendungen, sondern vor allem kontinuierliche Beziehungspflege.

 

Fazit: Warum lohnt sich eine professionelle PR-Agentur?

Eine fachkundige und erfahrene PR-Agentur betrachtet ein Produkt aus einer anderen Perspektive als der Hersteller. Sie kennt nicht nur die Produktinformationen, sondern auch die Anforderungen der Redaktionen.

Dadurch kann sie einschätzen:

  • Welche Geschichte steckt tatsächlich im Produkt?
  • Welcher Aufhänger ist journalistisch interessant?
  • Welche Fachmedien passen zum Thema?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Ansprache?
  • Welche Informationen benötigt eine Redaktion?
  • Wie eng sollte die Begleitung eines Produkttests sein?

Erfahrung zeigt sich dabei nicht darin, jedes Produkt möglichst spektakulär darzustellen. Im Gegenteil. Sie schafft keine künstliche Story, sondern findet die Geschichte, die bereits im Produkt steckt.

 

 

Häufige Fragen zu PR für Camping

Was macht gute PR für Campingprodukte aus?

Gute PR verbindet Produktwissen mit journalistischer Relevanz. Entscheidend sind ein klarer Aufhänger, verständliche Nutzenargumente, passende Medien und eine glaubwürdige Ansprache.

 

Wie findet man den richtigen PR-Aufhänger für ein Campingprodukt?

Der beste Aufhänger entsteht meist aus einer konkreten Nutzungssituation oder einem Problem der Zielgruppe. Statt nur technische Merkmale zu nennen, sollte die PR zeigen, warum das Produkt im Campingalltag relevant ist.

 

Warum lohnt sich eine erfahrene PR-Agentur für Campingprodukte?

Eine erfahrene PR-Agentur kennt die Anforderungen von Redaktionen, erkennt relevante Themen schneller und kann Produkte gezielt in den passenden Medienwelten positionieren. Sie verbindet Produktkommunikation, Medienkontakte und strategische Pressearbeit.

Von manuellen Prozessen zur datenbasierten Warensteuerung: Moda Decurtins behält Filialbestände mit Cloud-Warenwirtschaft von REMIRA im Blick

Verlässliche Daten und besseres Kundenerlebnis auf der Fläche: Mit der Entscheidung für die REMIRA Warenwirtschaft hat Moda Decurtins den Weg für die Digitalisierung des traditionsreichen Familienunternehmens geebnet. Dank der Cloudlösung und einer EDI-Anbindung profitiert der Schweizer Modehändler von transparenten Beständen, automatisierten Prozessen und einer höheren Kontrolle über Sortiment, Lager und Filialen hinweg.

 

Moda Decurtins ist ein familiengeführtes Modehaus mit Standorten in Ilanz und Disentis und führt derzeit rund 9.000 Artikel für Damen- und Herrenmode. Als regional verwurzeltes Modeunternehmen legt der Händler grossen Wert auf ein individuelles Sortiment. Von vielen Artikeln werden bewusst nur wenige eingekauft. Gleichzeitig müssen Grössen, Farben und Artikel zwischen den beiden Filialen gezielt gesteuert werden, um zu verhindern, dass Kundinnen und Kunden aus den Regionen die gleiche Kleidung tragen. Die Ware muss deshalb gezielt zwischen den beiden Filialen verteilt werden. Das breite Sortiment und die geringen Stückzahlen pro Artikel erfordern eine schnelle und übersichtliche Überwachung der Bestände.

Geschäftsinhaber Sascha Decurtins erklärt: «Wir hatten rund 20 Jahre mit einer Software gearbeitet, die unsere Anforderungen zuverlässig abgedeckt hat. Als diese Lösung eingestellt wurde, mussten wir uns nach einem neuen System umsehen.» Die Suche nach einer passenden Alternative gestaltete sich jedoch schwieriger als erwartet. So erwies sich die zunächst gewählte Software im Arbeitsalltag als ungeeignet. Die Abfrage von Beständen dauerte zum Beispiel teilweise so lange, dass Mitarbeitende und Kunden vor dem Bildschirm warten mussten, bis ersichtlich war, ob eine bestimmte Grösse oder Farbe in der zweiten Filiale verfügbar war. Bei der erneuten Suche nach einer geeigneten Lösung stiess das Unternehmen schliesslich auf REMIRA.

 

Warum sich Moda Decurtins für REMIRA entschied

Auf der Suche nach einer passenden Lösung verglich das Unternehmen verschiedene Anbieter. Über ein Händlernetzwerk wurde Moda Decurtins schliesslich auf die REMIRA Schweiz AG aufmerksam. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere der professionelle Auftritt, die Funktionen sowie ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der REMIRA-Software, wie Sascha Decurtins sagt: «Bei der Auswahl stand nicht allein der niedrigste Preis im Mittelpunkt. Wir haben nach Erfahrungen mit einer günstigeren Alternative nun eine zuverlässige und professionelle Lösung gesucht. Im Vergleich von drei Anbietern überzeugte die REMIRA Warenwirtschaft schliesslich mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.»

Die cloudbasierte All-in-One-Lösung für Warenwirtschaft und Kasse ist speziell für kleine Händler mit bis zu zehn Filialen konzipiert. Sie unterstützt Handelsunternehmen dabei, Warenbestände transparent zu steuern, Prozesse im Tagesgeschäft zu automatisieren und fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen. Moda Decurtins setzt die REMIRA-Lösung unter anderem für Warenannahme, Disposition und einen filialübergreifenden Überblick ein. So verwendet das Unternehmen zum Beispiel die Einkaufsvorschläge oder das automatische Nachbestellen von «Never-out-of-Stock»-Artikeln (NOS). Auch die beiden Kassen werden über die Software betrieben.

 

Wie die REMIRA-Software den Filialalltag optimiert

Die Warenwirtschaft bildet für die Geschäftsführung eine wichtige Informationsgrundlage im Tagesgeschäft. Neben Warenannahme und Einkauf werden unter anderem Abverkäufe, Margen, Saisonentwicklungen und Kundeninformationen ausgewertet. So konnte Moda Decurtins auch die Kontrolle über das Sortiment und die Lagerbestände steigern, wie der Geschäftsführer hervorhebt: «Was wir mit REMIRA auf jeden Fall erreicht haben: Wir haben unsere Bestände besser unter Kontrolle. Out-of-Stock-Situationen sind deutlich seltener geworden und die Warenverfügbarkeit hat sich erheblich verbessert.»

Zudem wurde die Übersicht der Artikel durch die Software deutlich optimiert, was auch das Kundenerlebnis auf der Fläche verbessert, weil die Wartezeit während der Beratung kürzer ist: «Man sieht immer schnell und eindeutig, wo sich welcher Artikel in einer bestimmten Grösse und Farbe befindet. Das hat uns vorher häufig viel Zeit gekostet. Der Ablauf ist so nicht nur für uns effizienter, sondern beeinflusst auch das Einkaufserlebnis unserer Kunden positiv», so Decurtins.

 

Grosser Effizienzgewinn durch EDI-Anbindung

Nach der Einführung der cloudbasierten Warenwirtschaftslösung und zwei Kassensystemen im Jahr 2022 erweiterte Moda Decurtins die Lösung zwei Jahre später noch um das Electronic-Data-Interchange-Modul (EDI) von REMIRA. Dadurch wurden zahlreiche Abläufe automatisiert, was einen deutlichen Effizienzgewinn für den Händler brachte: «Artikelinformationen müssen nicht länger aufwendig manuell erfasst werden. Gerade bei grösseren Warenlieferungen reduziert sich der administrative Aufwand dadurch deutlich. Wo früher Artikeldetails wie Farben, Grösse und Material manuell eingegeben werden mussten, spiele ich heute 200 Artikel ein und die Informationen werden automatisch übernommen», beschreibt Decurtins die Zeiteinsparung bei den administrativen Prozessen.

 

Fundierte Entscheidungen für den Geschäftserfolg

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Moda Decurtins und REMIRA zeigt, wie auch kleine oder mittelständische, familiengeführte Unternehmen von einer modernen Cloud-Warenwirtschaft profitieren können. Die Erfahrung spielt im Modeeinkauf weiterhin eine wichtige Rolle, wird jedoch durch belastbare Daten ergänzt: Statt Entscheidungen ausschliesslich aus dem Bauch heraus zu treffen, nutzt Moda Decurtins die Kennzahlen aus der REMIRA Warenwirtschaft als zentrale Entscheidungsgrundlage. «Heute verlassen wir uns beim Einkauf zu ungefähr 80 % auf die Zahlen aus REMIRA und zu 20 % auf unser Bauchgefühl.»

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschliesslich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.