ANKER bietet Rundum-sorglos-Kasse mit App: LocaFox Kassensoftware mit passendem All-In-Hardware-Paket für Einsteiger und Fortgeschrittene inklusive Onboarding und 24/7 Support

Plug & Play, einfaches Handling, finanzamtkonform und monatlich kündbar

Mit seinem All-In-One-Kassensystem für den Einzelhandel bietet POS-Profi ANKER eine einfache und ganzheitliche Lösung, die in puncto Funktionalität, Sicherheit und Komfort keine Abstriche macht. Gleichzeitig offeriert das intuitiv zu bedienende Set die Möglichkeit, sich individuell an die jeweiligen Anforderungen und Bedürfnisse im Geschäft anzupassen und mitzuwachsen. Ob es um einen Concept Store, einen Kiosk oder eine Boutique mit mehreren Filialen geht, das Kassensystem bietet jedem was er braucht und lässt sich problemlos erweitern – vom digitalen Kassenbon über die Anbindung an den Onlineshop oder die Zalando-Plattform bis hin zur smarten Warenwirtschaft.

Das perfekt abgestimmte Hardware-Lineup
Das ANKER Bundle beinhaltet sowohl die hauseigene LocaFox Software als auch die entsprechende Kassenhardware auf dem Tresen. So stammt alles aus einer Hand und die Prozesse laufen reibungslos wie zuverlässig. Die Hardware-Komponenten des All-In-One-Pakets umfassen ein hochwertiges Samsung Tablet inkl. ANKER Tablet-Halterung, einen Bondrucker von EPSON, ein SumUp Air EC-Terminal und die ANKER Metallgeldschublade – auf Wunsch kann das System noch durch einen Handscanner, ein Display, einen Etikettendrucker oder andere Komponenten ergänzt werden. Bei der Anlieferung im Geschäft ist das System bereits komplett vorkonfiguriert und ist dank Plug & Play nach dem Auspacken direkt und ohne Vorkenntnisse einsatzbereit. Dennoch bietet ANKER kostenlos eine Schulung sowie 24/7 Support via Mail, Telefon und WhatsApp.

Stets up-to-date und erweiterbar – dank LocaFox Software
Auch softwareseitig überlässt ANKER nichts dem Zufall. Angelehnt an alltagsübliche Applikationen, überzeugt die integrierte hauseigene Kassensoftware LocaFox durch ein besonders einfaches Handling – auch ohne jegliche Vorkenntnisse. So eignet sich das Tablet-basierte System mit monatlich kündbarer Software-as-a-Service (SaaS) auch bestens für Einsteiger. Dabei werden in der App alle grundlegenden Funktionen geboten, die sich je nach Software-Paket von S bis L gemäß den Anforderungen problemlos erweitern lassen: bspw. um später einen Onlineshop oder eine weitere Filiale einzubinden oder den Funktionsumfang um eine Kundendatenbank etc. zu ergänzen. Sichergestellt ist immer, dass alle Kassenvorgänge GoBD-konform und gemäß der KassenSichV gespeichert werden. Dazu wird jeder Vorgang einzeln aufgezeichnet. Ein digitales Kassenbuch und die Datensicherung in der Cloud gehören ebenfalls zum Rund-um-sorglos-Paket von ANKER. Dabei ist auch TSE kostenlos inkludiert. Sollten sich Gesetzesänderungen ergeben, gibt es ein Software-Update – so läuft immer alles nach Vorschrift und es sind keine aufwendigen Vorarbeiten für das Finanzamt nötig. Das entlastet die Mitarbeitenden und fördert die Effizienz. Denn mithilfe der integrierten DATEV-Schnittstelle ist es möglich, die Daten für den Steuerberater vorzubereiten und an das Steuerbüro zu übermitteln. Der digitale Kassenbon des Systems schont dabei nicht nur die Umwelt, sondern versendet Rechnungen und Belege auch automatisiert ganz bequem per E-Mail oder QR-Code. Sollte das Internet aber im Store einmal ausfallen, ist auch das für die Cloud-Lösung kein Problem. Dank Offline-Funktion ist das Kassieren auch ohne aktive Internetverbindung möglich, ohne dass Daten verloren gehen.

Optimierte Warenwirtschaft und flexible Anpassungsmöglichkeiten
Weiterhin kennt das clevere Kassensystem schon ab Paket M die Lagerbestände und sorgt dafür, dass stets eine aktuelle Übersicht und wertvolle Live-Statistiken zur Verfügung stehen. Welches Produkt verkauft sich besonders gut? Wie sind die Umsätze oder die Lagerbestände? LocaFox kennt die Antwort. Die integrierte Warenwirtschaft bietet Einzelhändlern aller Größen – vom Kleinunternehmer bis zum Mehrfilialisten – wertvolle Funktionen wie einen DATEV-Export sowie die Möglichkeit, Barcodes und den Wareneingang einzuscannen. Zudem bildet sie auch die optimale Grundlage, um im Internet durchzustarten. Denn die Kasse lässt sich mit dem Onlineshop verbinden – und schon kann online abkassiert oder das Click & Collect Feature genutzt werden. Flexibel ist das Kassensystem auch in Bezug auf die Zahlungsmittel. Es akzeptiert Bargeld, Gutscheine oder kontaktloses Bezahlen per EC- oder Kreditkarte. Die Mitarbeitenden profitieren dabei von der benutzerfreundlichen Oberfläche des Kassensystems. Sie können einfach und zuverlässig kassieren, Rabatte vergeben, Retouren annehmen oder Gutscheine ausstellen. Individuelle Benutzerprofile ermöglichen dabei genau den Zugriff zu gewähren, der gewünscht ist.

Mit dem All-In-One-Kassensystem bietet ANKER somit ein umfassendes Bundle, das alle Eventualitäten des täglichen Betriebs berücksichtigt, ein hohes Maß an Sicherheit sowie Zuverlässigkeit bietet und den Komfort beim Einkaufen sowohl für die Kunden als auch Mitarbeitenden erhöht.

Das All-In-Paket mit Hardwaregrundausstattung umfasst Tablet, Halterung, Bondrucker, SumUp Air EC-Terminal und eine ANKER Geldschublade sowie die vorinstallierter Software inklusive Support, Onboarding und einem Jahr Garantie für 644 Euro. LocaFox als SaaS ist dabei monatlich kündbar und im Paket S ab 39 Euro pro Monat zu haben.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von ANKER.

Folgende Pressebilder von ANKER werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Neue JAGGAER-Studie zeigt: Nur 9 % der Lieferanten weltweit sind im B2B-Handel vollautomatisiert

Die meisten Zulieferer sind sich der hohen Bedeutung von Automatisierung bewusst, haben jedoch noch nicht mit der Umsetzung begonnen. Dies geht aus dem neuen State of the Supply Side Report 2022 von Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER hervor. So geben nur 9 % der befragten Lieferanten an, den gesamten B2B-Handel bereits vollständig automatisiert zu haben. Und das trotz erheblicher Effizienzeinbußen, die die Unternehmen in ihrem Fortschritt bremsen.

Als wichtigste zu automatisierende Prozesse benennen die Lieferanten dabei zu 43 % die Beantwortung von Angebotsanfragen (Request-for-Proposals) sowie die Erfassung und Verwaltung von Rechnungen. Entgegen der Erwartung schreitet die Transformation dieser Bereiche jedoch nur langsam voran: 89 % der Zulieferer geben an, dass sie ersteren Prozess bislang nicht oder nur teilweise automatisiert haben, während dies bei 84 % auch im Rechnungsmanagement der Fall ist.

Weitere wichtige Ergebnisse der JAGGAER-Studie lauten:

  • Störungen in der Lieferkette treffen die Lieferanten schnell und hart. So geben 73 % der Zulieferer an, dass Engpässe ihr Geschäft stark oder sehr stark beeinträchtigen. Weitere  Herausforderungen stellen derweil die Inflation (69 %), der Arbeitskräftemangel (62 %), die angespannten Produktionskapazitäten (53 %) sowie geopolitische Risiken (50 %) dar.
  • Die Mehrheit der Zulieferer hinkt in Sachen Automatisierung hinterher. Zu den größten damit einhergehenden Schwierigkeiten gehören die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Lieferantenplattformen (65 %) sowie manuelle Prozesse und die Kommunikation mit den Einkäufern (39 %).
  • Die betrieblichen Herausforderungen im Back-End-Betrieb behindern die Lieferanten stark. Sie sind sich aber bewusst, dass sie mit den richtigen Technologien und mehr Zeit ihre strategischen Ziele vorantreiben können, was für 74 % den Ausbau des Geschäfts, für 72 % die Stärkung von Kundenbeziehungen sowie für 59 % Rentabilitätssteigerungen und Kostensenkungen bedeutet.
  • Lieferanten sehen den Wert in Automatisierung und Künstlicher Intelligenz (KI). Als die drei vielversprechendsten Entwicklungen zur Verbesserung des Handelserlebnisses benennen sie eine zentrale Plattform, die Zugang zu einer Vielzahl an Einkäufern bietet (59 %), Daten, die zeigen, wie sie im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden (57 %) und automatisierte Workflows zur Verbesserung der Zusammenarbeit (48 %).

„Eine echte Supply Chain Transformation erfordert eine vollständig digitalisierte und reibungslose Commerce-Erfahrung – sowohl für den Einkäufer als auch die Lieferanten. Die Lücken auf der Zuliefererseite zu schließen, wird entscheidend sein, um die Widerstandsfähigkeit zu stärken, die Geschwindigkeit zu erhöhen sowie die Kosten auf beiden Seiten zu senken“, sagt Georg Rösch, Vice President Direct Procurement Strategy bei JAGGAER.

Die vollständige Studie steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von JAGGAER.

Folgende Pressebilder von JAGGAER werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache mit dem passenden Copyright Verwendung finden.

Ab sofort schenkt GreenAkku seinen Kunden die Mehrwertsteuer für selfPV-Pakete

Deutschlands führender Onlineshop für steckerfertige Solaranlagen erstattet seinen Kunden die Mehrwertsteuer und verkürzt die Amortisationszeit um rund ein Jahr. Weitere Aktionen sind bis Ende des Jahres geplant.

Im laufenden Kalenderjahr 2022 hat GreenAkku bereits über 100.000 Mini-PV-Anlagen ausgeliefert. In den 9 Jahren zuvor waren es rund 220.000 Anlagen, die bei GreenAkku gekauft und von den Kunden installiert wurden. Insgesamt liefern die 320.000 Solaranlagen jedes Jahr mindestens 128 Millionen kWh dezentralen Sonnenstrom, geht man von einem durchschnittlichen Jahresertrag von 400 kWh aus, den bereits ein kleines Balkonkraftwerk im Durchschnitt im Jahr produziert. Die Haushalte, die eine Mini-PV-Anlage betreiben, tragen so mit steigender Tendenz zur Energiewende bei. Nun können alle, die sich eine Anlage zulegen oder die bestehende erweitern möchten, freuen: Denn GreenAkku übernimmt ab sofort bis auf weiteres und solange der Vorrat reicht die gesetzliche Mehrwertsteuer von 19 %.

Balkonsolaranlagen liefern zudem im Winter verhältnismäßig gute Erträge. Dies liegt an der tiefstehenden Sonne. Auf die meist senkrecht aufgehängten Solarpanels treffen die Sonnenstrahlen in einem günstigeren Winkel als im Sommer, wenn die Sonne hoch steht. Um die Bürger noch in diesem Winter zum Kauf zu motivieren, erstattet GreenAkku, Europas führender Onlineshop für mobile Solaranlagen und Komponenten, bei seinen selfPV-Komplettpaketen die 19 % Mehrwertsteuer. Unter greenakku.de finden Interessenten die entsprechenden Komplettpakete. Dazu gehören nicht nur Balkonsolaranlagen mit einem oder zwei PV-Modulen, sondern auch Anlagen mit bis zu 8 Panels. Ein Beispiel: Kostete ein selfPV Komplettpaket mit einem Canadian Solar 410 Wp Solarmodul mit Bosswerk Modulwechselrichter MI301 bisher 559 Euro inklusive MwSt., erhalten die Kunden ihre PV-Anlage nun für nur 469 Euro plus 29 Euro Speditionsversand. Damit sparen die Kunden in diesem Fall 90 Euro, wodurch sich die Investition in Solar auch im Geldbeutel schneller amortisiert.

Steckerfertige Solarsysteme sind sozusagen „out of the box“ und in der Anschaffung vergleichsweise günstig. Eine Balkonsolaranlage mit einem 410 Wp Solarmodul liefert – je nach Bedingungen und Standort in Deutschland – zwischen 300 und 400 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr und entlastet einen Haushalt jährlich um 90 bis 120 Euro. Mit zwei Solarmodulen lässt sich das Doppelte an Solarstrom und Einsparungen bei der Stromrechnung erreichen. Die Erfahrungen aus den bereits tausendfach installierten Anlagen zeigen, dass sich Mini-Solaranlagen für den Käufer nach circa fünf Jahren amortisieren.

selfPV gewährt 12 Jahre Garantie auf die Solarmodule und eine lineare Leistungsgarantie über 25 Jahre auf 85 % der Nennmodulleistung. greenakku.de bietet darüber hinaus ein breites Portfolio an passendem Zubehör, zudem hat Europas führender Shop für Bürgersolaranlagen alternative Solarkraftwerke in unterschiedlichsten Leistungsstufen im Programm.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von GreenAkku.

Folgende Pressebilder von GreenAkku werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

LEBARA macht den November zum „HELLO! Month“ und bietet Neukunden satte 50 % Rabatt für 12 Wochen plus 10 Euro Wechselbonus

Black Friday und Cyber Week waren gestern. Mit LEBARA wird der ganze November zum Schnäppchenmonat, denn der Mobilfunkanbieter startet seinen großen „HELLO! Month“ und verbindet Menschen zum besonders günstigen Preis. Mit der Aktion richtet sich LEBARA an Neukunden. Sie erhalten in dieser Zeit auf alle online abgeschlossenen „HELLO!“-Prepaid-Tarife einen Rabatt von 50 % für 12 Wochen – egal, ob S, M, L, XL oder XXL. Beim Wechsel von einem anderen Mobilfunkanbieter zu LEBARA erhält der Neukunde zusätzlich einen 10 Euro Wechselbonus. Abhängig vom gewählten Tarif, kann der Kunde beispielsweise in den ersten 12 Wochen im HELLO! XXL Prepaid Tarif bis zu 55 Euro sparen (3 x 15 Euro für HELLO! XXL plus 10 Euro Wechselbonus).

So macht Surfen und Telefonieren noch mehr Spaß. Ein Beispiel: Der „HELLO! S“-Prepaid-Tarif mit Allnet-Flat für Gespräche in alle deutschen Netze und SMS-Flat in alle deutschen Mobilnetze, 50 Auslandsminuten (50 Länder inkl. aller EU-Länder) und 4 GB Datenvolumen, kostet im „HELLO! Month“ anstatt 9,99 Euro für Neukunden nur 4,99 Euro je 4 Wochen. Damit unterstreicht LEBARA sein Bestreben, die Menschen preisgerecht miteinander zu verbinden. Auch den LEBARA „HELLO! XXL“-Prepaid-Tarif gibt es im Zuge der Aktion für die Hälfte. So fallen anstatt 29,99 Euro lediglich 14,99 Euro je 4 Wochen an – und das mit einer Allnet-Flat für unbegrenzte Gespräche in deutsche Netze, einer SMS-Flat in alle deutschen Mobilfunknetze, satten 1.000 Auslandsminuten (50 Länder inkl. aller EU-Länder) und großzügigen 20 GB Datenvolumen. Mit dem „HELLO! Month“ bietet LEBARA sowohl Sparfüchsen als auch echten Power-Usern einen besonders günstigen Einstieg in seine Prepaid-Tarifwelt – und das ganz ohne Vertragsbindung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • lebara(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Lebara.

Folgende Pressebilder von Lebara werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Kunden gestalten neues Release abas ERP 21 mit

Neue Version legt Schwerpunkt auf Unterstützung für belastete Lieferketten und baut Prozesssicherheit entlang der Produktlebenszyklen, kennzahlenbasierten Unternehmenssteuerung und Individualisierbarkeit weiter aus

ERP-Hersteller abas, Teil der Forterro-Gruppe, rollt die neue Version seiner Unternehmenssoftware aus und stellt mit abas ERP 21 ein Release vor, das in enger Zusammenarbeit mit der abas ERP User Group (EUG) und des neu ins Leben gerufenen Kundengremiums abas Product Advisory Board entstanden ist. Am Anfang der Versionsplanung stand eine breit angelegte Interviewserie mit Kunden, die im anschließenden Voting mitentschieden, welche Weiterentwicklungen in die neue Version einfließen. Aufgabe des Advisory Boards war es, die Version über die gesamte Entwicklungsphase zu begleiten, Konzepte auf Praxistauglichkeit zu prüfen und neue Funktionen frühzeitig zu testen. Ergebnis dieser konsequenten Kundenzentrierung ist ein Release, das auf den aktuellen Bedarf des fertigenden Mittelstands zugeschnitten ist. Es umfasst unter anderem Funktionserweiterungen zur flexibleren Ausgestaltung der Beschaffungsplanung, neue Dashboards für Management und Controlling sowie ein neues Funktionspaket zur umfassenden, prozesssicheren Abbildung des Produktlebenszyklus von Artikeln. Nicht zuletzt setzt abas mit der neuen Version seine Strategie der Individualisierbarkeit im Standard weiter fort.

Agil reagieren auf komplexe Beschaffungs- und Liefersituationen
Aktuell ist der Materialmangel in der Industrie fast erdrückend. Doch bereits seit Jahren erschweren Herausforderungen in der Materialbeschaffung die Geschäftsentwicklung im fertigenden Mittelstand. Der Bedarf an bestmöglicher softwareseitiger Unterstützung im Bereich Beschaffung ist groß, denn Verlässlichkeit ist in den Lieferketten zu einem erheblichen Wettbewerbsvorteil geworden.

abas ERP 21 bietet Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten, um die Bedarfs- und Lieferplanung flexibler zu gestalten, Risiken proaktiv vorzubeugen und im Bedarfsfall schnell zu handeln. So wurde die voll automatisierte Materialbedarfs- und Terminplanung der Software, laut Hersteller das „Gehirn“ des ERP, weiter ausgebaut. Hierzu zählen insbesondere die erweiterte Prozessunterstützung und frühzeitige Einplanung von Rahmenverträgen sowie zusätzliche Steuerungsinstrumente wie Frühwarnsysteme oder Puffer für den Sofortabruf. Auch getroffene Make-or-Buy-Entscheidungen können während des Produktionsprozesses agil angepasst werden, sodass im Falle von internen Kapazitätsengpässen oder plötzlichen Lieferantenausfällen schnell und flexibel reagiert werden kann.

Kosten und Kennzahlen stets im Blick
Schnelles Gegensteuern ermöglichen auch zwei speziell für Management und Controlling entwickelte Dashboards. Sie führen erfolgskritische Daten in Form von Kennzahlen oder Grafiken zusammen und leisten wertvolle Unterstützung bei der Risikoerkennung. So haben Geschäftsführer mit dem neuen Management-Dashboard tagesaktuell alle wichtigen Erfolgsfaktoren wie den Liquiditätsstatus, Forderungen, Verbindlichkeiten, Kontostände sowie den Auftragsbestand im Blick und können Handlungsbedarfe frühzeitig identifizieren. Das Controlling-Dashboard fasst relevante Daten des Finanzwesens, Erfolgskennzahlen sowie GuV*-Größen zusammen, sodass die Unternehmen jederzeit über Kostenfaktoren informiert sind und Fehlentwicklungen entgegenwirken können.

Prozessseitig unterstützt: Produktlebenszyklus
Im Kundenvoting ebenfalls weit oben stand der Wunsch nach einer stärkeren Prozessunterstützung für Produktversionen, die sich in unterschiedlichen Phasen des Produktlebenszyklus befinden. Der Softwarehersteller hat diesen Wunsch in das neue Release aufgenommen. abas ERP 21 bildet Produktversionen feingranular von der Konstruktion über die Prototypfertigung und die Serien- oder Einzelfertigung bis zum Auslauf ab und unterstützt automatisiert mit hinterlegten Standardprozessen. Unternehmen können außerdem eigene Lebenszyklusphasen als Status definieren und mit Workflows verbinden. So werden selbst hoch individuelle Anforderungen einfach per Konfiguration umgesetzt. Darüber hinaus zeigt abas ERP 21 nicht nur alle Artikelversionen mitsamt ihrer Statusinformationen transparent auf, sondern ermöglicht auch schnelle Auswertungen und Absatzprognosen. Das erleichtert es Unternehmen, selbst bei einer hohen Artikel- und Versionsvielfalt den Überblick zu wahren.

Erweiterte Individualisierungsmöglichkeiten
Nicht zuletzt hat abas ein weiteres Mal in die Konfigurierbarkeit der Software investiert, um dem Kundenwunsch nach einfacher, upgradesicherer Abbildung ihrer individuellen Besonderheiten Rechnung zu tragen. Anwendern stehen mit abas ERP 21 noch breitere Möglichkeiten zur Verfügung, um die ERP-Lösung an ihre spezifischen Bedürfnisse und Prozesse anzupassen. So wurde die Bearbeitung bzw. Erweiterung bestehender Dashboards sowie die Erstellung eigener zusätzlicher Dashboards weiter vereinfacht. Neu in der Dashboard-Toolbox ist das „Data Visualizer“-Widget, mit dem sich sehr platzsparend Detailinformationen zu verschiedenen Kennzahlen im Wechsel anzeigen lassen – wahlweise grafisch oder tabellarisch.

Des Weiteren steht mit der neuen abas ERP-Version die individuelle Anpassbarkeit der mobilen Lösungen für Lagerwirtschaft und Betriebsdatenerfassung im Fokus. Hier wurde vor allem an der einfachen Umsetzbarkeit des Customizing geschraubt: Die hinterlegten Standardprozesse können noch komfortabler konfiguriert, erweitert oder durch neue Standardprozesse ergänzt werden – mit der Sicherheit, dass auch beim nächsten Upgrade die Individualisierung vollumfänglich und ohne Zusatzaufwand übernommen wird.

*GuV (Gewinn- und Verlustrechnung)

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

PR KONSTANT ist die Presseagentur von abas.

Folgende Pressebilder von abas werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.