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Gute PR für Campingprodukte: Die 5 wichtigsten Regeln

Gute PR beginnt nicht mit dem Versand einer Pressemitteilung. Sie beginnt mit der Frage, welche Relevanz ein Produkt für eine Redaktion und deren Leserinnen und Leser hat. Gerade bei Camping- und Outdoorprodukten braucht es deshalb einen sinnvollen Aufhänger, die richtige Medienauswahl und ein Verständnis dafür, wie technische Informationen journalistisch relevant aufbereitet werden.

PR-Regel Nr. 1: Der richtige Aufhänger öffnet die Tür

Hersteller kennen ihre Produkte bis ins Detail. Sie wissen, welche Materialien verwendet wurden, wie hoch die Leistung ist, welche technischen Verbesserungen umgesetzt wurden und wie sich das Produkt von seinem Vorgänger unterscheidet. Für sie sind die Unterschiede und USPs glasklar. Für Redakteurinnen und Redakteure, die sich jeden Tag mit einer Vielzahl von Produkten beschäftigen, ist hingegen vor allem eine Frage entscheidend: Warum ist genau das Produkt für meine Leserinnen und Leser interessant?

Der stärkste Aufhänger ist deshalb häufig nicht das Produkt selbst, sondern die Situation, in der es gebraucht wird, das Problem, das dieses Produkt löst. Wer ein Navigations- oder Car-Entertainment-System im Wohnmobil nutzt, interessiert sich weniger für Prozessorleistung, Displayauflösung oder Schnittstellen. In erster Linie geht es darum, ob sich die Route an die Fahrzeugmaße anpasst, das Display auch bei Sonne gut lesbar ist und sich Musik, Smartphone und Rückfahrkamera unkompliziert integrieren lassen.

 

Wichtig: Ein Produkt kann mehrere Geschichten haben

Ein häufiger Fehler in der Pressearbeit besteht darin, ein Produkt nur aus einer Perspektive zu betrachten. Dabei können Camping- und Outdoorprodukte für sehr unterschiedliche Themenwelten relevant sein.

Ein Batteriesystem kann beispielsweise:

  • technisch eingeordnet werden,
  • als Lösung für autarkes Reisen dienen,
  • Teil eines Ratgebers für längere Campingreisen sein,
  • zu einem saisonalen Thema passen oder
  • für ein Produkttest-Format interessant sein.

Wir stellen fest: Die Kernbotschaft bleibt gleich. Der journalistische Blickwinkel verändert sich. Genau darin liegt ein wichtiger Teil strategischer Pressearbeit.

PR-Regel Nr. 2: Gute Pressearbeit kennt die Medien – und ihre Besonderheiten

Nicht jede Redaktion benötigt die gleichen Informationen. Ein Fachmedium interessiert sich möglicherweise stärker für Konstruktion, Leistung, Marktposition oder Vertrieb. Ein Publikumsmagazin möchte wissen, wie leicht ein Produkt zu bedienen ist und welchen praktischen Nutzen es im Alltag bietet.

Eine Technikredaktion stellt andere Fragen als ein Reisemagazin. Deshalb funktioniert eine pauschale Aussendung an möglichst viele Kontakte selten besonders gut. Professionelle Medienarbeit bedeutet, die Redaktionen gezielt auszuwählen und Inhalte auf ihre jeweiligen Interessen abzustimmen. Dafür braucht es wissen, persönliche Kontakte und Erfahrung. Auch beim Presseverteiler gilt deshalb: Qualität ist wichtiger als Quantität.

Ein sinnvoll aufgebauter Presseverteiler enthält nicht möglichst viele Adressen, sondern die richtigen Ansprechpartner für das jeweilige Thema.

 

 

PR-Regel Nr. 3: Eine Pressemitteilung ist kein Werbemittel

Journalistinnen und Journalisten brauchen keine blumigen Produktbeschreibungen. Sie brauchen klare, überprüfbare Informationen. Dazu gehören unter anderem:

  • Was ist neu?
  • Welches Problem löst das Produkt?
  • Für wen ist es relevant?
  • Wodurch unterscheidet es sich von bestehenden Lösungen?
  • Warum ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt für das Thema?

Technische Daten sind dabei wichtig. Sie machen Aussagen belegbar und Produkte vergleichbar.

Sie ersetzen aber keineswegs das Storytelling. Begriffe wie „bahnbrechend“, „einzigartig“ oder „revolutionär“ helfen nur wenig, wenn nicht konkret erklärt wird, worin die tatsächliche Neuerung besteht.

Gute PR bleibt deshalb ein präzises Zusammenspiel aus verständlich und glaubwürdig aufbereiteten Informationen.

PR-Regel Nr. 4: Produkttests sind ein wichtiger Teil der PR

Gerade bei Campingprodukten kann es sinnvoll sein, Journalistinnen und Journalisten ein Produkt selbst ausprobieren zu lassen.

Viele Eigenschaften lassen sich in der Praxis besser beurteilen als anhand eines Datenblatts.

  • Wie einfach ist der Aufbau?
  • Wie gut funktioniert das Produkt unterwegs?
  • Ist eine Lösung wirklich platzsparend?
  • Wie intuitiv ist die Bedienung?

Teststellungen und gezieltes Sampling können deshalb die Pressearbeit unterstützen. Entscheidend ist jedoch auch hier die Auswahl.

Ein Produkt sollte nicht möglichst breit verschickt werden, sondern gezielt an Medien und Journalistinnen und Journalisten gehen, für die es tatsächlich relevant ist und die sich mit dem jeweiligen Produkt auskennen. Bei der Betreuung von Tests stellen sich oft die wahren Qualitäten einer guten PR-Agentur heraus. Denn klar ist auch: Fehler passieren. Produkte können defekt sein. Fragen kommen auf. Eine professionelle Begleitung der Testabläufe ist darum unumgänglich.

 

 

PR-Regel Nr. 5: Gute PR endet nicht mit dem Versand

Auch nach dem Versand einer Pressemitteilung geht die Pressearbeit weiter. Redaktionen benötigen möglicherweise weitere Bilder, technische Angaben, Preise, Testprodukte, Interviews oder persönliche Ansprechpartner. Rückfragen sollten schnell und zuverlässig beantwortet werden.

Langfristig entstehen daraus Medienkontakte und Vertrauen. Genau deshalb ist gute PR keine Aneinanderreihung einzelner Aussendungen, sondern vor allem kontinuierliche Beziehungspflege.

 

Fazit: Warum lohnt sich eine professionelle PR-Agentur?

Eine fachkundige und erfahrene PR-Agentur betrachtet ein Produkt aus einer anderen Perspektive als der Hersteller. Sie kennt nicht nur die Produktinformationen, sondern auch die Anforderungen der Redaktionen.

Dadurch kann sie einschätzen:

  • Welche Geschichte steckt tatsächlich im Produkt?
  • Welcher Aufhänger ist journalistisch interessant?
  • Welche Fachmedien passen zum Thema?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Ansprache?
  • Welche Informationen benötigt eine Redaktion?
  • Wie eng sollte die Begleitung eines Produkttests sein?

Erfahrung zeigt sich dabei nicht darin, jedes Produkt möglichst spektakulär darzustellen. Im Gegenteil. Sie schafft keine künstliche Story, sondern findet die Geschichte, die bereits im Produkt steckt.

 

 

Häufige Fragen zu PR für Camping

Was macht gute PR für Campingprodukte aus?

Gute PR verbindet Produktwissen mit journalistischer Relevanz. Entscheidend sind ein klarer Aufhänger, verständliche Nutzenargumente, passende Medien und eine glaubwürdige Ansprache.

 

Wie findet man den richtigen PR-Aufhänger für ein Campingprodukt?

Der beste Aufhänger entsteht meist aus einer konkreten Nutzungssituation oder einem Problem der Zielgruppe. Statt nur technische Merkmale zu nennen, sollte die PR zeigen, warum das Produkt im Campingalltag relevant ist.

 

Warum lohnt sich eine erfahrene PR-Agentur für Campingprodukte?

Eine erfahrene PR-Agentur kennt die Anforderungen von Redaktionen, erkennt relevante Themen schneller und kann Produkte gezielt in den passenden Medienwelten positionieren. Sie verbindet Produktkommunikation, Medienkontakte und strategische Pressearbeit.

PR für Camping- und Outdoorprodukte: Heute wichtiger denn je

Camping- und Outdoorprodukte werden zusehends intelligenter und durchdachter. Gleichzeitig sind sie dadurch immer technischer und erklärungsbedürftiger. Zudem wächst der Camping-Markt seit Jahren. Sich hier durchzusetzen, wird also immer schwieriger. Deshalb ist professionelle PR im Camping-Segment besonders wichtig. Sie übersetzt technische Funktionen in verständlichen Nutzen, schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Produkte in den passenden Medien und bei den richtigen Zielgruppen wahrgenommen werden.

Camping ist für viele der Ruf der Freiheit. Hier warten Abenteuer und eine Auszeit vom Alltag. Trotzdem hätten wir es dabei gern komfortabel. Dadurch wird die Ausstattung rund um Zelt, Wohnwagen, Van und Reisemobil immer technischer und vielseitiger. Mobile Stromversorgung, modulare Ausbausysteme, smarte Elektronik und durchdachte Camping-Gadgets machen das Reisen bequemer, flexibler und sicherer. Der Markt wächst und wächst. Das zeigt sich auch an den Zahlen des letzten Caravan Salons in Düsseldorf. 2026 waren 834 Aussteller aus 41 Ländern vertreten – und damit noch mehr als im Vorjahr.

Für Hersteller birgt der Trend zum Campen eine enorme Chance, aber er stellt sie gleichzeitig auch vor eine besondere kommunikative Aufgabe: Je innovativer ein Produkt ist, desto besser muss erklärt werden, was es leistet und warum es gebraucht wird. Je mehr Produkte es gibt, desto schwieriger wird es, Aufmerksamkeit in eigener Sache zu erregen – und das auch noch bei der richtigen Zielgruppe.

Wieso braucht ein innovatives Produkt die Kraft der Pressearbeit?

Ein Produkt kann technisch hervorragend sein und trotzdem kaum wahrgenommen werden. Das gilt besonders in einem Markt, in dem viele Hersteller um Aufmerksamkeit buhlen und regelmäßig neue Produkte gelauncht werden. Für potenzielle Kundinnen und Kunden ist bei technischen Produkten auf den ersten Blick oft schwer zu erkennen, worin sich die verschiedenen Modelle unterscheiden und welcher konkrete Vorteil hinter den technischen Angaben steckt.

Professionelle Pressearbeit übersetzt technische Merkmale in konkrete Nutzungssituationen. Eine hohe Akkukapazität ist für sich genommen zunächst nur eine Zahl. Relevant wird sie erst, wenn deutlich wird, was sie unterwegs möglich macht: zum Beispiel mehrere Tage ohne Landstrom, das Laden von Laptop und Co. oder den Betrieb von Kühlbox, Licht und Kaffeemaschine am einsamen Stellplatz im Wald.

PR beantwortet damit nicht nur die Frage, was ein Produkt kann, sondern vor allem, warum es für die Zielgruppe relevant ist.

 

 

Vertrauen: Bei Campingprodukten ein wertvolles Gut

Viele Camping- und Outdoorprodukte werden in Situationen genutzt, in denen sie zuverlässig funktionieren müssen. Die Stromversorgung muss unterwegs auch ohne Steckdose auf dem Campingplatz funktionieren – sonst bleibt es abends dunkel, die Lebensmittel im Kühlschrank verderben und das Smartphone kann nicht mehr geladen werden.

Presseberichte, Produkttests, Fachartikel und redaktionelle Beiträge entfalten dabei eine ganz andere Wirkung als klassische Werbung. Ein Produkt wird nicht nur vom Hersteller selbst beschrieben, sondern journalistisch eingeordnet und möglicherweise sogar in der Praxis getestet. Ein Stromspeicher hat im Redaktionstest die angegebenen fünf Tage durchgehalten? Perfekt. Dann verlassen sich Camperinnen und Camper auch für die eigene Ausstattung auf das Gerät. PR schafft hier also ganz gezielt Glaubwürdigkeit.

Pressearbeit macht erklärungsbedürftige Produkte verständlich

Gerade technische Campingprodukte benötigen häufig mehr Erklärung als klassische Konsumgüter. Watt, Volt, Gewicht, Kapazität oder Materialeigenschaften sind wichtig. Doch diese Werte allein sagen noch wenig darüber aus, wie ein Produkt den Campingalltag wirklich verbessert.

Eine gute Pressemitteilung setzt deshalb nicht nur bei den technischen Daten an.

Sie stellt beispielsweise zunächst eine Situation oder ein Problem in den Mittelpunkt:

  • Wie kann ich länger autark stehen?
  • Wie schaffe ich mehr Stauraum im Van?
  • Wie kann ich mein Fahrzeug nutzen, ohne es dauerhaft umzubauen?
  • Wie lässt sich unterwegs mehr Komfort schaffen?

Eine professionelle Kommunikation beschreibt dann, wie das Produkt diese Aufgabe löst. So wird die Technik im Camper verständlich, ohne sie zu vereinfachen.

 

 

Campingprodukte passen in viele Medienwelten

Camping- und Outdoorprodukte können in sehr unterschiedlichen Medienumfeldern relevant sein. Neben klassischen Camping- und Caravaning-Medien kommen Technik-, Reise-, Freizeit-, Familien- oder Automobilmedien ebenso infrage wie YouTube-Kanäle, Podcasts, Blogs und passende Influencer oder Content Creator.

Ein Batteriesystem kann als technische Innovation interessant sein, als Lösung für autarkes Reisen, im Praxistest auf YouTube oder als Produktempfehlung eines Vanlife-Creators. Ein modulares Ausbausystem ist für Caravaning-Fachmedien ebenso spannend wie für DIY-Blogs, Reiseformate oder Social-Media-Kanäle rund um Vanlife und Camping.

Professionelle Medienarbeit erkennt diese unterschiedlichen Perspektiven und wählt gezielt die Kanäle und Multiplikatoren aus, die zum Produkt und zur Zielgruppe passen.

Warum ist strategische Pressearbeit so viel effektiver als eine einzelne Aussendung?

PR entfaltet ihre Wirkung selten durch eine einzige Pressemitteilung. Gute PR baut Themen, Medienkontakte und Vertrauen über einen längeren Zeitraum auf. Dazu gehören beispielsweise Produktneuheiten, saisonale Themen, Messeauftritte, Produkttests, Ratgeber oder neue Entwicklungen innerhalb eines Unternehmens – und eben die persönliche Beziehung, die Public Relations ihren Namen gibt.

Nicht jede Geschichte passt zu jedem Zeitpunkt. Und nicht jedes Produkt ist für jede Redaktion interessant. Strategische Pressearbeit berücksichtigt deshalb sowohl den richtigen Anlass als auch den passenden Zeitpunkt und das geeignete Medium.

Fazit: PR macht aus Campingartikeln ein relevantes Thema

Ein gutes Camping- oder Outdoorprodukt ist die Grundlage. Doch erst professionelle PR macht für andere sichtbar, weshalb dieses Produkt relevant ist. Pressearbeit übersetzt technische Eigenschaften in verständlichen Nutzen, schafft Vertrauen und verbindet Produkte mit den Medien, die ihre Zielgruppen auch wirklich erreichen.

Vor allem in einem technisch geprägten und wettbewerbsintensiven Markt wie dem Camping-Sektor ist deshalb nicht nur entscheidend, was ein Produkt kann. Entscheidend ist eben auch, wie verständlich und glaubwürdig darüber gesprochen wird.

 

 

Häufige Fragen zu PR für Camping

Warum ist PR für Camping- und Outdoorprodukte besonders wichtig?

Viele Camping- und Outdoorprodukte sind technisch erklärungsbedürftig. PR übersetzt Funktionen in konkrete Vorteile, schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass Produkte in relevanten Medien und bei den richtigen Zielgruppen sichtbar werden.

 

Was bringt Pressearbeit für Campingprodukte?

Pressearbeit kann Produkte in Fachmedien, Produkttests, Ratgebern, Presseberichten und redaktionellen Beiträgen platzieren. Dadurch entsteht Aufmerksamkeit außerhalb der eigenen Werbekanäle.

 

Welche Medien eignen sich für Camping- und Outdoorprodukte?

Neben Camping- und Caravaning-Fachmedien können je nach Produkt auch Technik-, Reise-, Freizeit- oder Automobilmedien relevant sein. Hinzu kommen Blogs, Podcasts, YouTube-Kanäle sowie passende Influencer und Content Creator.

LIONTRON-Neuheiten für Offroader auf der Abenteuer Allrad 26

Auf der Abenteuer Allrad 26 in Bad Kissingen zeigt LIONTRON® auf dem Stand M14 neben der aktuellen Range von Aufbaubatterien mit Rundzellen komplett neu entwickelte Akkus für Offroad-Reisemobile. Dabei handelt es sich um drei neue Lithium-Eisenphosphat-Akkus mit prismatischen Zellen, die 100, 300 oder 720 Amperestunden (Ah) Kapazität bieten.


Die neuen Modelle mit 100 und 300 Ah
punkten mit Vorteilen bei der Montage und Installation: Unter anderem mit geringem Gewicht, stapelbarem Gehäuse und einem integrierten Dual-Plus- und Minuspol. Dies bietet eine Reihe von Vorteilen bei der Verkabelung der Batterie mit Ladeboostern, Solarreglern oder Wechselrichtern. Die Batterien erfüllen die IP67-Schutzklasse und sind damit gegen Wasser und Staub geschützt. Zudem haben sie eine Bluetooth-Schnittstelle, um die Lade- und Verbrauchsdaten über die LIONTRON Multi App auszulesen. Optional können sie mit einer CAN-Bus-Schnittstelle ausgestattet werden, um sie mit anderen Systemen im Fahrzeug zu verbinden. Durch die „Arctic“-Funktion gestaltet sich der Betrieb bei Minustemperaturen bis zu -30 °C problemlos. Dafür sorgen Heizelemente, die ausschließlich mit anliegendem Ladestrom betrieben werden.

Die kompakte LIONTRON mit 100 Ah bringt 11 Kilogramm auf die Waage. Sie liefert 1280 Wattstunden und kann mit einer Last von bis zu 200 A entladen werden. Die neuen Akkus lassen sich bequem über eine App überwachen – zusätzliche Batteriemonitore sind somit nicht notwendig.


Flaggschiff ist die neue Untersitzbatterie von LIONTRON mit jetzt 720 Ah!
Sie kommt ohne störende Lüfter aus. Dank eines konstanten Lade- und Entladestroms von bis zu 280 A eignet sich die Batterie hervorragend für autarke Reisen und anspruchsvolle Verbraucher wie Induktionskochfelder, Heizsysteme oder Klimaanlagen. Selbst bei extremen Temperaturen von bis zu -30 °C arbeitet der Akku zuverlässig.


Mit EKOcast von LIONTRON zur digitalen Versorgerbatterie für Offroad-Reisemobile

EKOcast ist das smarte Kommunikations- und Sicherheitssystem von LIONTRON für LiFePO₄-Batterien mit Bluetooth. Es erweitert die Funktionen rund um die Lithium-Eisenphosphat-Akkus, schützt sie vor Fremdzugriffen und erlaubt eine nahtlose Integration Stromversorgungssysteme wie Victron-Anlagen, eigene Steuerungen oder Displays.

Mit der LIONFlash App wird die neue Software direkt auf die LIONTRON-Batterie aufgespielt. Dabei können beliebig viele Displays und Endgeräte gleichzeitig miteinander verbunden werden. EKOcast ermöglicht zudem eine Fernwartung und Softwareupdates über das Smartphone oder Tablet. Die Daten von bis zu 10 Batterien sind weiterhin über Bluetooth in der LIONTRON Multi App einsehbar. Das geht nun auch über das Internet, beispielsweise mit dem VRM-Portal von Victron. Dafür stellt LIONTRON den entsprechenden Treiber zur Verfügung.

Zudem können ab sofort bereits verbaute LiFePO₄-Batterien von LIONTRON über ein Software-Update mit einer individuellen PIN versehen werden, die die Aufbaubatterie zuverlässig vor unbefugtem Zugriff schützt.

Gern stehen die Experten von LIONTRON für Pressegespräche vor Ort zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Interesse zur Terminvereinbarung an Till Konstanty unter till@konstant.de oder 0211 73063360.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von LIONTRON.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt bei Nennung des Copyrights. Weitere Informationen im Online-Pressefach und unter liontron.com.

Caravan Salon 2019: Blaupunkt präsentiert drei neue 2-DIN Radios für Wohnmobile sowie spezielle Rückfahrkameras für Camper

Vom 31.8. bis 8.9.2019 präsentiert der Caravan Salon in Düsseldorf die neuesten Trends aus dem Bereich Caravaning und Camping. Das Blaupunkt Competence Center Car Multimedia bringt den Besuchern dazu gleich fünf neue Produkte mit. In Halle 13, Stand B18, werden erstmals die drei neuen 2-DIN-Radios der „Camper“-Serie sowie zwei neue Rückfahrkameras für Wohnmobile zu sehen sein.

Car Entertainment mit und ohne Navi
Die neuen Autoradios von Blaupunkt kommen allesamt mit einem 6,75 Zoll großen Touch-Display, Blaupunkt Codem IV High-End-Tuner und DAB+ Digital-Tuner, Bluetooth, Freisprecheinrichtung sowie zahlreichen Schnittstellen. So ist auch der Anschluss an die Rückfahrkamera oder die Lenkradfernbedienung möglich. Mit 4 x 45 Watt Ausgangsleistung, 4-Kanal Vorverstärker und verschiedenen Equalizern sind sie bestens für stimmungsgeladene Fahrten gerüstet. Abgespielt werden alle gängigen Audio-, Foto- und Video-Formate – auch von SDHC-Karten oder USB-Quellen. Das schwarz-glänzende Design macht die neuen Mitcamper zum edlen Eye-Catcher im Cockpit. Beim Reisen in der Nacht punkten die drei „Camper“-Radios mit Variocolor-Beleuchtung.

Das „Blaupunkt Camper 590 DAB“ und das „Camper 790 DAB“ sind sowohl zu Android Auto wie auch zu Apple CarPlay kompatibel und ermöglichen so eine besonders komfortable Wiedergabe der Smartphone-Inhalte. Die Google Maps Navigation, eingehende Nachrichten oder die Playlist des Musik-Streaming-Dienstes werden bequem auf dem großen Bildschirm der 2-DIN-Radios ausgegeben und können über diesen gesteuert werden. Beide Radios bieten zwei SDHC-Kartenslots, zwei A/V-Eingänge sowie front- und rückseitige USB-Schnittstellen. Im Gegensatz zur 590er Version bringt das Model „Camper 790 DAB“ zusätzlich einen Einschub für CDs und DVDs mit.

Das dritte Mitglied der Range ist das „Blaupunkt Camper 690 DAB“. Zusätzlich zum DVD- bzw. CD-Einschub, einem SDHC-Leser, zwei A/V-Eingängen sowie front- und rückseitigen USB-Schnittstellen, bringt es ein Navigationssystem mit. Die „Europa Camper“-Navigation beinhaltet 24 Monate Kartenupdates und informiert via TMC über die aktuelle Verkehrslage.

Alle drei Radios haben bei Auslieferung ein externes Mikrofon und eine DAB+-Scheibenantenne im Gepäck, ebenso wie eine IR-Fernbedienung und ein Einbauset für den Fiat Ducato, Citroen Jumper sowie den Peugeot Boxer.

Im September 2019 kommen die drei neuen Radios für Wohnmobile in den Handel. Die UVP des „Blaupunkt Camper 590 DAB“ liegt bei 499 EUR, das „Blaupunkt Camper 690 DAB“ fährt für 799 EUR mit, während das „Blaupunkt Camper 790 DAB“ 559 EUR aufruft.

Drei-Augen-Prinzip
Ebenfalls neu im Portfolio sind die beiden 12-V-Automotive-Rückfahrkameras „RVC 3.0“ und „RVC 2.0“. Die PAL-Kameras liefern mit leistungsstarkem CCD-Sensor, IR-LED inkl. Low-Light-Optimierung und Breitwinkel auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine klare und großzügige Sicht nach hinten. Unfälle oder Zusammenstöße können so optimal verhindert werden und auch das Rangieren mit dem Wohnmobil wird erleichtert. Das weiße Gehäuse der beiden Kameras ist nach IP69K vor dem Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Bei Abmessungen von 77 x 44,6 x 55 mm fallen die wachsamen Augen auf der Camper-Rückseite kaum auf.

Die „RVC 3.0“ bringt zusätzlich die Möglichkeit der Audio-Übertragung mit – dank des eingebauten Mikrofons wird das Einweisen noch einfacher. Bei eisigen Temperaturen bleibt die Sicht mittels integrierter Heizung frei. Weiterhin liefert das Model einen automatischen Weißabgleich der übertragenen Bilder und eine elektronische Schutzklappe. Die Kamera stellt mit 700 TV Linien ein scharfes Bild dar.

Ab sofort ist das „Blaupunkt RVC 2.0“ zu einer UVP von 79 EUR erhältlich, das „Blaupunkt RVC 3.0“ gibt es für 129 EUR.

Besuchen Sie Blaupunkt in Halle 13, Stand B18, des Caravan Salons in Düsseldorf und schauen Sie sich die Neuheiten vor Ort an.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de