Beiträge

Aus Vision wird Wirklichkeit: Fachtagung zu Industrie 4.0, ERP und PLM von ComputerKomplett in Kooperation mit „Digital in NRW“ und dem Fraunhofer Institut war ausgebucht / Praxisnahe Anwendungen verdeutlichen den 80 geladenen Mittelständlern die Rolle von ERP- und PLM-Systemen in der Digitalisierung

Mit der fortschreitenden Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen werden insbesondere in der Fertigungs- und Handelsbranche disruptive Veränderungen zunehmend zur Realität. Zu dieser – für Unternehmen – existenziellen Entwicklung veranstaltete der IT-Spezialist ComputerKomplett, in Kooperation mit „Digital NRW“ und dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund, eine Fachtagung für mittelständische Unternehmen. Wie brisant das Thema ist, zeigte sich schon am regen Interesse der Veranstaltung, die sofort ausgebucht war.

 

Unter dem Motto „ERP und PLM in Verbindung mit Industrie 4.0“ wurden den 80 Führungskräften in Dortmund praxisnahe Beispiele aus typischen Produktionsbetrieben präsentiert. Dabei stand die Frage im Vordergrund, welche Software die Umsetzung der Digitalisierung in der Fertigung schrittweise nach vorne bringt. Die Referenten stellten insbesondere die digitale Transformation mit Hilfe von ERP-Systemen vor, weil sie bereits in vielen Unternehmen etabliert ist. Die verschiedenen Unternehmensbereiche werden im ERP-System zusammengeführt und alle Produktions- und Arbeitsabläufe integriert. Wichtige Aspekte sind dabei die Integration eines bereits bestehenden Maschinenparks in die Unternehmenssoftware sowie die Einbindung von Industrie-4.0-Projekten.

 

Krönender Höhepunkt war der anschließende Rundgang durch die Forschungseinrichtungen des Fraunhofer Instituts in Dortmund. Die Tagungsteilnehmer konnten sich in die Zukunft begeben und vollkommen neue Simulationen aus den Bereichen Logistik und Transport erleben. Die Highlights bestanden dabei aus der automatischen Steuerung von Robotern mithilfe künstlicher Intelligenz, Logistikprozessen mit Drohnen sowie der Anwendung von 3D Druckern.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty, till@konstant.de

Wachstumstreiber Industrie 4.0: Are you ready? Die abas Software AG informiert im neuen Whitepaper über kritische Trends, Chancen, Risiken und Auswirkungen der vierten industriellen Revolution für den Mittelstand

Die digitale Transformation vollzieht sich in einer beispiellosen Dynamik mit globaler Reichweite und öffnet disruptiven Technologien wie dem 3D-­Druck oder der Robotik Tür und Tor. Dies bedeutet für die Fertigungsindustrie die radikalste Veränderung ihrer Geschichte. Folgen für das Geschäftsmodell vieler Mittelständler: Exponentiell kürzere Innovationszyklen, individuellere Kundenanforderungen sowie ein stetig wachsender Wettbewerbs- und Leistungsdruck. Deutsche Unternehmen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Wettbewerber mit Digitalisierungsinnovation das Geschäft angreifen, in der Elektrobranche auf über 74 %, im Maschinen- und Anlagenbau auf 71 %, so eine abas-Studie.

 

Da die Umsätze in der produzierenden Industrie derzeit stabil oder steigend sind, verkennt eine Vielzahl von mittelständischen Betrieben die Chancen der digitalen Revolution und bevorzugt eine zurückhaltende Strategie. Dies sind tendenziell vor allem kleinere mittelständische Unternehmen. Dazu passend schätzen laut einer Studie der ifaa gerade Vertreter kleinerer Unternehmen die Bedeutung von Industrie 4.0 grundsätzlich hoch ein, bevorzugen für die eigene Organisation dennoch altbewährte Prozesse. Nach Ansicht der abas Software AG findet sich aber in dieser abwartenden Haltung der Grund dafür, dass 52 % der Fortune Global 500 in den letzten 15 Jahren verschwunden sind und die durchschnittliche Lebenserwartung von Unternehmen, die 1955 noch 75 Jahre betrug, 2015 lediglich bei 15 Jahren lag.

 

So spricht die abas Software AG in ihrem Whitepaper „Kritische Trends und Marktentwicklungen für Ihr Business“ eine deutliche Sprache: Wer wettbewerbsfähig bleiben und vom Potenzial digitaler Technologien profitieren möchte, muss aufrüsten. Primäre Ziele liegen für abas dabei in der Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie, der rechtzeitigen Investition in notwendige Technologien, der Flexibilisierung operativer Prozesse sowie der gleichmäßigen und damit Kosten reduzierenden Auslastung der Anlagen. Die Einführung eines ERP-Systems mit einer agilen, anpassungsfähigen Applikationslandschaft stellt dabei ein unumgängliches Tool dar, neue Systeme und Technologien flexibel zu integrieren.

 

abas setzt in seinem Whitepaper zudem drei zentrale Handlungsfelder auf die To-do-Liste mittelständischer Unternehmen: Um mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten, müssen Unternehmen hochmoderne Fertigungsprozesse konzeptionieren und dabei insbesondere kundenorientierte Lösungen auf Basis einer kompromisslosen „Customer First“-Philosophie erstellen. Ein weiteres Handlungsfeld liegt in der Prozessexzellenz, durch die alle Prozesse von der Beschaffung über die Produktion und Logistik bis hin zu Aftersales unternehmensübergreifend zu automatisieren und miteinander zu vernetzen sind. Zudem gilt es für Mittelständler, einen ausgeprägten Innovationsgeist zu entwickeln, indem sie ihr Portfolio flexibel an die digitalen Märkte anpassen und nicht an veralteten Vorgängen festhalten.

 

Mit ihrem Whitepaper gibt die abas Software AG mittelständischen Unternehmen einen kompakten Fahrplan an die Hand, wie sie das „Projekt Industrie 4.0“ für das eigene Wachstum nutzen können. Das Whitepaper steht dazu kostenlos unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://abas-erp.com/de/node/2907

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

IFA 2017 in Berlin: fünf traditionsreiche Marken im Gepäck / Nicht nur B2C, auch B2B!

Die Internationale Funkausstellung in Berlin ist eine der weltweit ältesten Messen, denn sie öffnet bereits 1924 ihre Pforten. 1930 hält Albert Einstein unter dem Berliner Funkturm eine Rede. Während und nach dem 2. Weltkrieg pausiert die IFA. Danach erholt sich die Funkausstellung und stellt im zweijährigen Rhythmus in verschiedenen Städten Deutschlands Neuheiten aus Funk und Fernsehen aus. Erstaunlich: 1950 und 1970 in Düsseldorf.

 

Seit 2005/2006 findet sie wieder jährlich in Berlin statt. Die PR-Experten von PR KONSTANT waren Live dabei und berichteten, neben der Pressearbeit für ihre Kunden, von der IFA tagesaktuell im Handelsblatt über die neuesten Trends: Das waren in 2005 beispielsweise kabellose Multiroom-Lösungen und Netzwerkplayer mit Zugriff auf Medienarchive. In 2006 ging es mehr darum, wer den größten Flachbildschirm in bester Auflösung hat. Für eine PR-Agentur ein Highlight auch von Zeit zu Zeit als Pressebüro wirken zu dürfen.

 

Die Düsseldorfer PR-Agentur PR KONSTANT reist seit 1999 auf die Funkausstellung ins sommerliche Berlin, zunächst für LG Electronics, Yamaha, Traxdata und Dolby Laboratories. Dieses Jahr wird das PR-Team von PR KONSTANT für die deutschen Traditionsmarken Blaupunkt, Terratec, Trekstor, IO Hawk und den französischen Hersteller Archos die Pressearbeit auf der Messe übernehmen. Dabei werden die PR-Spezialisten über 250 Journalisten, Reporter, TV-Moderatoren und Blogger treffen, in persönlichen Gesprächen auf den Messeständen oder im Pressezentrum. Dazu wird es einen Presseempfang geben.
Erstmalig wird das Düsseldorfer PR-Team auf der IFA auch B2B-Produkte vorstellen, darunter IoT-Wearables von Trekstor für den professionellen Einsatz. Dies ist eine Premiere, denn bisher stellte die PR-Agentur B2B-Lösungen nur auf den Messen IAA, CeBIT und der Hannover Messe vor.

Wird der Personalberater durch das Internet ersetzt? SWISSCONSULT stellt sich mit branchenorientierter Personalberatung dem digitalen Wandel

Digitale Bewerbungskanäle, One-Click-Bewerbungen und soziale Netzwerke liegen im Trend. Laut einer Studie von Kienbaum Communications und dem Staufenbiel Institut1 greifen immer mehr Unternehmen auf E-Recruiting-Kanäle zurück. 89 Prozent der befragten Unternehmen erzielen die meisten Erfolge mit Online-Anzeigen. Darauf folgen mit 72 Prozent Karrierewebsites und 71 Prozent der Firmen sind mit der eigenen aktiven Personalsuche und -ansprache erfolgreich. Auch über soziale Netzwerke wie Xing oder LinkedIn werden immer mehr neue Mitarbeiter gesucht. In Zeiten des digitalen Wandels müssen sich die Personalberater auf die neuen Trends einstellen.

 

Der Weg über die Online-Kanäle funktioniert auf den unteren und mittleren Ebenen im Unternehmen sehr gut, jedoch nicht in der Führungsetage und bei der Suche nach Spezialisten. In diesen Bereichen sind ein Konzept und die Ansprache durch einen Personalberater von Vorteil, um den geeigneten Kandidaten zu finden. So schalten die Personalberater von SWISSCONSULT weniger Stellenanzeigen, sondern erarbeiten komplexe Lösungsabläufe, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Bewerbungen werden ausgewertet und eine Shortlist erstellt, woraufhin persönliche Gespräche mit den Bewerbern und den Unternehmen organisiert werden. Denn laut oben genannter Studie legen Arbeitgeber selbst im Zeitalter der Digitalisierung sehr großen Wert auf einen persönlichen Kontakt. Wichtig ist, dass sich der Kandidat während des gesamten Prozesses wohlfühlt, was sich positiv auf das Employer Branding auswirkt und die Chancen erhöht den besten Bewerber zu verpflichten.

 

LinkedIn hat festgestellt, dass die Bedeutung von Recruiting auf Chefebene weiter zunimmt. So sind sich 83 Prozent2 der Recruiter sicher, dass die Talentakquise im Unternehmen absolute Priorität hat. Demnach ist der Kampf um neue Top-Talente zunehmend hart. Gerade in diesem Bereich liegt die Stärke von SWISSCONSULT. Die Personalberatung praktiziert bereits seit 30 Jahren die Branchenorientierung, bei der sich die Recruiter auf einen bestimmen Berufszweig spezialisiert haben. Dementsprechend verfügen sie über sehr gute Kontakte sowie ein dichtes Netzwerk an Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen bis in die höchste Managementebene.

 

„Ein Leistungsträger ist effizient und lehnt alles Ineffiziente ab, deshalb hat er Erfolg. Um einen solchen Menschen zu gewinnen, müssen ungewöhnliche, auf den Kandidaten zugeschnittene Vorgehensweisen entwickelt werden“, so Wolfgang Damberg, Geschäftsführer der SWISSCONSULT Deutschland GmbH und Partner Finance & IT. Gerade bei der Akquise von Fach- und Führungskräften, die bewusst ihre Präsenz im Netz abbauen, ist der Recruiter als Schnittstelle zwischen den Unternehmen und Kandidaten wichtig. „Personalberater müssen den Unternehmen Kandidaten erschließen können, die auf üblichen Wegen nicht zu gewinnen sind. Das ist die Aufgabe des Headhunters von heute und der Zukunft“, äußert sich Damberg.

 

Quelle 1: https://www.staufenbiel-institut.de/presse/archiv/06022017-one-click-bewerbung-fuer-die-meisten-unternehmen-noch-ein-fremdwort.html

Quelle 2: https://business.linkedin.com/talent-solutions/blog/recruiting-strategy/2016/7-trends-that-will-define-recruiting-in-2017-infographic

Die neue abas-Anwenderstudie gibt wichtige Hinweise zu den Entwicklungen im Mittelstand: Die Akzeptanz von Cloud-Angeboten im ERP-Bereich ist im Laufe des letzten Jahres deutlich gestiegen!

Während 2015 noch 64 % der Befragten Cloud-Angebote im Bereich ERP kategorisch ausschlossen, sind es Anfang 2017 nur noch 28 %. 8 % konnten sich einzelne Funktionsbereiche als Cloud-Service vorstellen, nun sind es bereits 32 %. In der neuen Studie bewerten 31 % die Integration von Cloud-Lösungen in der Vertriebssteuerung und dem Kundenmanagement als sinnvoll, allerdings präferieren 37 % die Datenverarbeitung innerhalb der EU. Als wichtigste Auswirkung des digitalen Wandels sehen 47 % der Mittelständler die Veränderung der Geschäftsmodelle.

 

abas präsentiert die neuesten Ergebnisse seiner jährlich durchgeführten Kundenumfrage. Sie richtet sich an Mittelständler, die abas ERP anwenden. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise zu Trends bei den mittelständischen Unternehmen im Bereich Unternehmenssoftware. 665 abas-Kunden beteiligten sich an der via E-Mail verbreiteten Umfrage. Dabei handelt es sich mehrheitlich um Industrieunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 50 bis 2.000 Mitarbeitern.

 

Der Vergleich mit der abas-Anwenderstudie aus 2015 zeigt, dass die Akzeptanz von ERP aus der Cloud signifikant gestiegen ist: So schließen in 2017 lediglich 28 % der abas-Anwender Cloud-Lösungen kategorisch aus, während 2015 noch 64 % die Cloud-Integration ablehnten. Ein Schwerpunkt der abas-Umfrage liegt demnach auf dem Einsatz von Cloud-Lösungen und deren Wirksamkeit in verschiedenen Funktionsbereichen: Dabei bewerten 53 % der Teilnehmer Cloud-Lösungen in der Vertriebssteuerung und dem Kundenmanagement als kurzfristig sehr beziehungsweise möglicherweise interessant. 44 % Prozent der Befragten erachten Cloud-Anwendungen im Dokumentenmanagement als sinnvoll, während 37 % Business Intelligence als wichtige Cloud-Lösung favorisieren. Die Bereiche Finanzbuchhaltung, Lohn und Gehalt hingegen sind nach Einschätzung der mittelständischen Unternehmen für die Cloud gänzlich ungeeignet, so bewerten 85 % die Buchhaltung beziehungsweise 90 % der Teilnehmer die Vergütung als uninteressante Funktionsbereiche für Cloud-Lösungen. Damit einher gehen die Angaben der Befragten zu den grundlegenden Voraussetzungen für den Einsatz einer Cloud. So nennen die befragten Mittelständler ein Rechenzentrum beziehungsweise die Datenverarbeitung innerhalb der EU als zweitwichtigste Voraussetzung. Dazu passt, dass die befragten Firmen lediglich eine Voraussetzung für den Cloudbetrieb noch höher einschätzen: die Möglichkeit, ERP in einer privaten Cloud zu betreiben, d. h. auf eigenen, dezidierten Servern.

 

Zudem fragte abas nach dem Nutzen eines hybriden ERP-Betriebes, in dem das lokale ERP-System um einzelne Cloud-Lösungen erweitert wird: Auch an dieser Stelle zeigt sich, dass die abas-Anwender solche Zusatzfunktionalitäten nur unter bestimmten Bedingungen befürworten: So sprechen sich 38 % der Befragten für einen hybriden ERP-Betrieb aus, sofern Preis und Mietmodell stimmen. 37 % legen den Fokus auf den Datenschutz und können sich ein Hybrid-System nur dann vorstellen, wenn die unternehmensinternen Daten in einem Rechenzentrum innerhalb der EU gehostet sind. Für 32 % der abas-User muss bei einem hybriden Betrieb die funktionelle Kompatibilität gewährleistet sein.

 

47 % der befragten Personen geben bei der Frage nach den wichtigsten Auswirkungen des digitalen Wandels die Veränderung oder Erodierung der Geschäftsmodelle an. 40 % bewerten den anderen Personalbedarf sowie die neuen Schlüsselkompetenzen als folgenschwerste Entwicklungen von Industrie 4.0 und IoT, während 37 % der Anwender den integrierten Einsatz neuer Technologien wie Apps, Sensorik oder Big Data benennen. Die Umfrage geht zudem auf die Bewältigung der digitalen Transformation und die gewünschte Unterstützung durch abas ein, wonach sich 67 % der mittelständischen Unternehmen für spezielle Fortbildungen sowie eine effiziente Mitarbeiterqualifizierung aussprechen. Knapp 41 % wünschen sich Beratungsleistungen, wie man das eigene Geschäftsmodell zukunftssicher gestalten kann.

 

abas fragte die Kunden außerdem nach ihrer Zufriedenheit mit der ERP-Software. Dabei attestieren die Anwender dem Karlsruher Softwarehersteller gute Noten, so sind 76 % insbesondere mit der Flexibilität und 63 % mit der Anwenderfreundlichkeit des ERP-Systems zufrieden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de