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Huber Health Care App

Digitale Schnelltestlösung mit App für Unternehmen: Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung einfach, schnell und sicher mit dem Huber Smart Health Check

Als rein digitale Lösung für Laientests oder als Service-Option mit medizinischen Antigen-Schnell- und PCR-Tests vor Ort oder mobil im Testbus

Die Testpflicht für Unternehmen ist beschlossen und stellt selbige vor große organisatorische Herausforderungen. Ob Laientests zu Hause (Selbsttests) oder Schnelltests vor Ort – Abläufe müssen effizient und wirtschaftlich organisiert werden. Eine Dokumentation ist zwar nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert, denn wenn Firmen auf der einen Seite verpflichtet sind, Tests für Mitarbeiter*innen zu finanzieren, sind sie auf der anderen Seite auch darauf bedacht, diese sinnvoll und schutzbringend einzusetzen. Dabei sind eine klare, möglichst automatisierte Information und Vorgehensweise bei Positiv-Ergebnissen wichtig, um weitere Maßnahmen einleiten zu können. Die Grundlage kann nur eine volldigitalisierte Infrastrukturlösung sein. So bietet der Smart Health Check, der bereits an diversen Teststationen, in Unternehmen und Schulen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, weit mehr als nur die Plattform, um Ergebnisse von Laien- und Schnelltests per Web-Client oder App abzurufen. Er ist Basis zur Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung mit automatisierter digitaler Anbindung aller relevanten Institutionen. Das smarte System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für Unternehmen, Testprobanden und Behörden. Die Möglichkeit, Testergebnisse nicht nur digital zu erfassen, sondern auch zeitgleich an alle Beteiligten, die für eine schnelle Clusteridentifizierung und Nachverfolgung berücksichtigt werden sollten, auszuleiten ist einzigartig.

Entschließt sich ein Unternehmen beispielsweise für Laientests, die von den Mitarbeiter*innen zwei Mal wöchentlich durchgeführt werden sollen, stellt die Überprüfung ab einer gewissen Größe eine organisatorische Herausforderung dar. Mit der Smart-Health-Check-App (iOS, Android) hingegen, wird das jeweilige Testergebnis mit einem Klick volldigital erfasst. Dazu fotografiert der Proband sein Testergebnis sowie einen zuvor zugewiesenen QR-Code – zur Identifizierung in einem positiven Fall – schlicht ab. Die KI-gestützte Software prüft dabei das Bild und erkennt, ob der Test positiv, negativ oder ungültig ist. Ist ein Test positiv, wird, vorausgesetzt eine Einverständniserklärung liegt vor, ein zuvor bestimmter Verantwortlicher im Unternehmen automatisiert in Echtzeit informiert, sodass zeitnah weitere Maßnahmen eingeleitet und mögliche Kontaktpersonen identifiziert sowie informiert werden können. Während die Meldung eines positiven Schnelltests bereits meldepflichtig ist, kann aus technischer Sicht auch eine automatisierte Weiterleitung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen, wenn von Unternehmen und Gesundheitsamt gewünscht.

Alternativ steht die Durchführung von medizinischen Schnelltests vor Ort – bei mehreren Standorten auch per mobilem Testbus – zur Verfügung. So kann nach positiver Schnelltestung direkt der notwendige PCR-Test durchgeführt werden. Hier übernimmt Huber Health Care wunschweise die gesamte Organisation inklusive medizinischem Personal. Auf diese Weise hilft der Smart Health Check nicht nur, weitere Kontakte zu vermeiden sowie eine Verbreitung einzudämmen, sondern beschleunigt das Verfahren selbst und unterstützt vor allem ausführende Organe – wie Unternehmen und Gesundheitsamt – zeiteffizient bei der Planung, Organisation und Umsetzung. Durch die reduzierte Zeitphase, in der Infektiöse andere anstecken können, ist eine deutliche Absenkung des R-Werts möglich.

Das baden-württembergische Unternehmen hat seine bewährte Lösung auf eine Schnellteststrategie inklusive Laientestungen angepasst, die auch im eigenen Unternehmen Anwendung findet. So werden bereits seit August vergangenen Jahres allen Mitarbeiter*innen regelmäßige Corona-Tests angeboten. Aktuell stehen den Kolleg*innen, die aufgabenbedingt nicht aus dem Homeoffice arbeiten können, zwei Laientests pro Woche zur Verfügung. Selbstverständlich finden die Organisation, Prüfung und Dokumentation über die unternehmenseigene Smart-Health-Check-App statt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Huber Health Care.

Folgende Pressebilder von Huber Health Care werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung bestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Huber Health Care App

Sicher zur Abschlussprüfung: Digitales Selbsttestkonzept inklusive App für Schulen und Kitas // Tuttlingen zeigt in einem Pilotprojekt wie es geht

Huber Smart Health Check per Web und App zur Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung mit automatisierter digitaler Anbindung aller Ämter und Institutionen

Die gestrige Ankündigung der Kultusministerkonferenz erklärt, einen Ausbau der Testmöglichkeiten für Schulen, um Abitur- und Abschlussprüfungen sicherzustellen. Darin wird hervorgehoben, dass die empfohlenen zwei Tests pro Woche zwingend angeboten werden sollen. Gleichzeitig zeigen sich teils große organisatorische Probleme an Schulen und den damit verbundenen Auflagen zur Dokumentation. Eine einheitliche Regelung von Abläufen gibt es nicht. Wie ein Ablauf für alle Beteiligten einfach, schnell und sicher umzusetzen ist, zeigt ein Pilotprojekt basierend auf einer digitalen Lösung mit App an zwei Tuttlinger Schulen. Während die Testungen aktuell für die Abschlussjahrgänge sowie die Notbetreuung umgesetzt werden, ist eine Ausweitung des Konzepts auf alle Schulen der Region geplant, sobald es die Inzidenzlage zulässt.

Basierend auf der digitalen Testlösung von Huber Health Care, die bereits an mehreren Teststationen und in Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz ist, wird nach den Osterferien an den ersten Tuttlinger Schulen der Smart Health Check mit unterstützender App eingesetzt. Die vor Ort unter Aufsicht durchgeführten Selbsttests werden per App mit einem Klick volldigital erfasst. Dazu erfasst wahlweise die Lehrkraft per Foto das Testergebnis, inklusive QR-Code, zur sicheren Personenzuordnung oder bei älteren Schüler*innen der Proband selbst. Ist der Test negativ, bekommen die Schüler*innen, bzw. deren Eltern, das Ergebnis in Echtzeit auf ihr Smartphone übermittelt. Ein positives Ergebnis wird zusätzlich an Lehrkraft und Schulleitung übermittelt, um zeitnah weitere Maßnahmen einleiten zu können. So können schnell und effektiv weitere Infektionen vermieden werden. Gleichzeitig wird das Gesundheitsamt automatisiert informiert, um den nach positiver Schnelltestung notwendigen PCR-Test sowie Quarantäne zu veranlassen. Auf diese Weise hilft der Smart Health Check nicht nur, weitere Kontakte zu vermeiden und damit eine Verbreitung einzudämmen, sondern beschleunigt das Verfahren selbst und unterstützt vor allem ausführende Organe – wie Schulen und Gesundheitsamt – zeiteffizient bei der Planung, Organisation und Umsetzung. Für die Schulen ergibt sich eine immense Reduktion an organisatorischem Aufwand durch automatisierte Einbindung der Behörden sowie eine integrierte Dokumentation über Anzahl und Datierung der Tests, die die Schulen verpflichtend wöchentlich liefern müssen. Zukünftig plant die Stadt Tuttlingen den Einsatz des Systems in allen Kindergärten.

Smart Health Check für Schulen, Kitas, Unternehmen, Ärzte & Co
Das digitale System von Huber Health Care liefert mit angebundener Health Datenbank die digitale Architektur für alle Testanbieter – wie große Testzentren, Ärzte oder Apotheken und mit zunehmender Selbsttestung auch Schulen, Kitas und Unternehmen – und gleichermaßen für Testprobanden – z. B. Schüler*innen – und Behörden (insbesondere Gesundheitsämter). Die Möglichkeit, Testergebnisse nicht nur digital zu erfassen, sondern auch zeitgleich an alle Beteiligten, die für eine schnelle Clusteridentifizierung und Nachverfolgung berücksichtigt werden sollten, auszuleiten ist einzigartig.

Die durchgängig vernetzte Infrastrukturlösung Smart Health Check ist bereits für Test- und Impfzentren erfolgreich im Einsatz. Das baden-württembergische Unternehmen hat diese bewährte Lösung auf eine Schnellteststrategie inklusive Laientestungen angepasst. Während Probanden umgehend ihr Testergebnis in digitaler Form erhalten und so auch ohne Ausdruck stets greifbar haben – wenn es notwendig ist – ergibt sich für Schulen, Kindergärten, Ärzte, Apotheken und testende Unternehmen ein vereinfachtes und automatisiertes Handling über eine Web-Plattform. Während medizinische Schnelltests über eine Webanbindung organisiert und automatisiert gemanagt werden, steht ab sofort für Getestete neben der Webplattform auch eine App zur Verfügung. Mithilfe dieser Applikationen können neben PCR- und Schnelltests auch sogenannte Laientests von den Probanden selbst erfasst und mit einem Klick – positiv oder negativ – gemeldet werden. Zudem kann man mit der App Testtermine buchen, fälschungssichere Testergebnisse erhalten und gegenprüfen. Bereits heute kann die Applikation nicht nur Testdokumente, sondern auch Impfungen verwalten.

Für interessierte Medienvertreter:
Am Samstag, den 10. April 2021, finden an einer Pilotschule der Stadt Tuttlingen freiwillige Testungen statt, um Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen einen Einblick in den Ablauf der digitalen Testung zu ermöglichen, ihnen die App näher zu bringen und Raum für Fragen zu bieten. Bei Interesse stehen nach Absprache Verantwortliche der Schule, der Stadt und ggf. Schüler*innen zur Verfügung.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von Huber Health Care.

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Impfbus

Huber Health Care digitalisiert Corona-Impfbus

Pressemitteilung der Daimler AG vom 05.03.2021

  • Setra S 415 LE business wird als Impfbus aufgebaut
  • Übertragbares modulares Innenraumkonzept
  • Vier Impfkabinen mit Sichtschutz
  • Integriertes digitales Impfverfahren mit Identitätsprüfung

Stuttgart/Neu-Ulm. Mit einem neuen Impfbus leistet Daimler Buses einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die mobile Impfstation auf Basis eines S 415 LE business kombiniert ein Innenraumkonzept mit einem durchgängig digitalisierten Impfverfahren der Huber Group in Mühlhausen. Es ermöglicht die effiziente Planung mobiler Impftouren sowie die zielgerichtete Organisation und Steuerung von Impfaktionen – von der Anmeldung über die Aufklärung bis zur Durchführung.

So bietet der neue Impfbus der Setra MultiClass zum Beispiel Menschen, die nicht in der Nähe einer Impfeinrichtung leben, einen unkomplizierten Zugang zur Corona-Impfung. Auf diese Weise entlastet der Bus zentrale Impfzentren und kann in naher Zukunft Unternehmen sowie Institutionen direkt vor Ort bedarfsgerecht bedienen. Betreiber des Busses ist die Huber Health Care SE, ein Unternehmen der Huber Group.

Übertragbares modulares Innenraumkonzept

Das Low Entry Überlandlinien-Fahrzeug wird derzeit im Neu-Ulmer Omnibuswerk aufgebaut. Dem mobilen Impfzentrum liegt ein langfristiges, auf andere Busse übertragbares durchgängig strukturiertes Konzept zugrunde.

Anhand der Expertisen von Fachärzten, Impfspezialisten und medizinisch geschultem Personal wurden die Abläufe der Impfvorgänge analysiert, in das Fahrzeugkonzept integriert und um vernetzte Komponenten erweitert. Dazu gehört unter anderem ein Lesegerät für die Gesundheitskarte der Krankenkassen oder Scanner für die Codierung von Spritzen.

Vier Impfkabinen mit Sichtschutz

Im vorderen Bereich des 12,3 Meter langen Fahrzeugs befinden sich vier Impfkabinen, die mit angepassten Sitzgelegenheiten und einem Sichtschutz ausgestattet sind. Zwischen den Kabinen sind speziell auf den Impfprozess hin optimierte Konsolen mit Monitoren und neu entwickelten Wechselladungsträger für Spritzen angebracht. In den Schiebefächern können die vorbereiteten Spritzen mit verschiedenen Impfstoffen auf farblich markierte Ladungsträger oder weiterer medizinischer Bedarf wie Pflaster untergebracht werden.

Der Anmeldebereich befindet sich am hinteren Einstiegsbereich, dahinter gibt es Sitzplätze für ein medizinisches Aufklärungs- und Beratungsgespräch sowie einen Eckschreibtisch mit Dokumentenablage für den an Bord anwesenden Arzt. Im Heckbereich des Busses sind zudem ein Arbeitsplatz zur Vorbereitung und Kommissionierung der Impfdosen, eine Garderobe sowie ein Kühlschrank zur Aufbewahrung der verschiedenen Impfstoffe untergebracht.

Integriertes digitales Impfverfahren mit Identitätsprüfung

Das Innenraum-Konzept wird ergänzt durch ein digitalisiertes Impfverfahren zur Prozesssteuerung und Dokumentation. Auch eine einfache Registrierung inklusive Terminkoordination ist möglich. Im Setra Impfbus selbst hilft die Lösung bei der Identitätsprüfung sowie Dokumentation der Impfung. Auch die Koordinierung des zweiten Impftermins wird übernommen.

Der Ablauf erfolgt dabei digital über eine sichere Webplattform, über die schon bei der Registrierung die Impfberechtigung gemäß Vorgaben des Ethikrats geprüft wird. Der erste Einsatz des Setra Impfbusses ist für Ende März 2021 vorgesehen.

 

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Huber Group: Eröffnung Corona-Impfzentrum Neu-Ulm

Einweihung Corona-Impfzentrum Neu-Ulm mit Landrat und Staatssekretär: Volldigitalisierte Lösung der Huber Group entlastet Impfzentren durch sichere Koordination und Dokumentation

Das Corona-Impfzentrum des Landkreises Neu-Ulm ist einsatzbereit. Am gestrigen Dienstag überzeugten sich Landrat Thorsten Freudenberger und Klaus Holetschek, Staatssekretär im bayerischen Gesundheitsministerium, vor Ort von den Abläufen. So konnten sie persönlich dem Probedurchlauf eines kompletten Impfprozesses sowie des gesamten digitalisierten Ablaufes beiwohnen.

Das Impfzentrum ist zusammen mit dem Corona-Testzentrum im ehemaligen Feneberg-Supermarkt (Kammerlanderstraße 3) in Weißenhorn angesiedelt. Betrieben wird es von der Huber Group aus Baden-Württemberg, die bereits im Testzentrum mit ihrer durchgängig vernetzten Infrastrukturlösung „Smart Health Check“ für schnelle und manipulationssichere Testergebnisse sorgt. Dieses bewährte Digitalverfahren findet abgewandelt nun auch im Impfzentrum Anwendung, um das Personal vor Ort zu entlasten und dem Impfling einen möglichst komfortablen Ablauf zu ermöglichen.

Während der gestrigen Einweihung hebt Landrat Freudenberger die digitalen Herausforderungen hervor, die die Abwicklung von Test- und Impfzentrum mit sich bringen und gemeinsam mit der Huber Group gemeistert werden. Weiterhin lobt er den reibungslosen Ablauf des Testzentrums in den vergangenen Monaten. „Ein Landrat bleibt nicht davon verschont, dass es täglich Beschwerden gibt. Im Zusammenhang mit unserem Testzentrum in Neu-Ulm sind solche bis dato ausgeblieben, weil es eben reibungslos funktioniert“, sagt Freudenberger. Entsprechend zuversichtlich sei er, dass es beim Impfzentrum genauso verlaufen wird. Im Weiteren führt er aus, dass Neu-Ulm mit insgesamt drei geplanten Impfzentren einer von lediglich zwei Landkreisen in Bayern ist, wo Impfungen Heimat- und wohnortnah – also im Umkreis von 10 bis 15 Kilometern – angeboten werden. Es gehöre ebenso zur Strategie, vulnerable und bewegungseingeschränkte Personen durch mobile Impfteams zu versorgen, um gerade den priorisierten Gruppen schnell eine Impfung zu ermöglichen.

Ablauf Impfverfahren
Auf Basis der vorgegebenen medizinischen Abläufe ermöglicht die Lösung der Huber Group dank vielfältiger Schnittstellen zu allen relevanten Instanzen eine einfache Registrierung inklusive Terminkoordination und bietet Informationen sowie eine erste ärztliche Aufklärung vorab. Im Testzentrum selbst hilft die Lösung bei der Identitätsprüfung sowie Dokumentation der Impfung und informiert über die Ruhezeit von derzeit 30 Minuten ab Injektion inklusive Alarm nach Ablauf. Auch die Koordinierung des Nachimpftermins wird übernommen. Der Ablauf erfolgt dabei digital über eine intuitiv angelegte sowie sichere Webplattform, über die schon bei Registrierung die Impfberechtigung gemäß Vorgaben des Ethikrats geprüft wird. Nicht zuletzt bietet das System eine Feedbackmöglichkeit bis zum 21. Tag, sodass etwaige Komplikationen erfasst werden können.

Das digitale Impfkonzept vereinfacht den Ablauf nicht nur für die zu impfenden Personen, sondern bietet eine massive Entlastung der Impfzentren selbst. So lassen sich die Durchlaufzeiten vor Ort dank Vorregistrierung, Terminanmeldung, Datenabgleich und Vorabaufklärung um rund 50 % im Vergleich zu bisherigen Abläufen reduzieren. Entsprechend mehr Menschen können mit gleichem Personal und Platzkapazitäten in gleicher Zeit geimpft werden. Wichtig ist auch die durchgängige, schlüssige und datenschutzkonforme Dokumentation, die mit nur wenigen Klicks verfügbar ist. Sie bietet eine eindeutige Zuordnung von Impfstoff und Impfling, Ausdruck für Impfbucheinträge, Einplanung der Nachimpfung und Feedbackmöglichkeit – wichtige Bausteine im Gesamtkonzept einer neuartigen Impfung gegen einen noch wenig erforschten Virus.

In einem weiteren Schritt bietet die Huber Group, die auch einen Corona-Testbus sowie mehrere volldigitalisierte Teststationen betreibt, auf Behördenwunsch auch einen mobilen Service für Impfungen an. Hierzu wird aktuell mit Unterstützung von Daimler Buses ein Linienbus zur mobilen Impfstation ausgebaut. So lässt sich zukünftig die gezielte Impfung von priorisierten Personengruppen wie medizinischem Personal aber auch Heimbewohnern extrem schnell und zielgerichtet vor Ort umsetzen. Ein Szenario, das sowohl in „Hot-Spot Gegenden“ als auch in ländlichen Gegenden ohne nahgelegenem Impfzentrum hilfreich sein wird.

 

 

Weitere Presseinformationen zum Corona-Testbus sowie dem „Smart Health Check“-Verfahren der Huber Group inklusive Bildmaterial zum Download finden Sie hier.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Huber RUN-E Electric Cruiser für den Bergbau

(English version below) RUN-E Electric Cruiser: Elektro-Land Cruiser für Einsatz in Minen mit neuer Batterietechnologie inklusive umfangreicher Sensorik, Abschaltautomatik und Feuerschutz

Emissionsfreies Fahrzeug für raue Umgebungen und verbesserten Gesundheitsschutz unter Tage

Die Huber Automotive AG, etablierter Spezialist im Bereich Automotive Electronics und E-Drive Systeme aus Mühlhausen bei Stuttgart, präsentiert mit seiner optimierten Version des RUN-E Electric Cruiser ein emissionsfreies Kraftpaket speziell für den Einsatz im Bergbau. Die elektrifizierte Variante des Toyota Land Cruisers J7 ist wie das Original für den Einsatz in extremen Umgebungen konzipiert und sorgt für bessere Luft, weniger Lärmbelastung sowie Betriebskosteneinsparungen unter Tage.

Das E-Drive System besteht aus Serienkomponenten namhafter Zulieferer, zum Beispiel Bosch, angeordnet in einer neuen Architektur, um die einzelnen charakteristischen Stärken optimal zu integrieren. Möglich macht dies das Herzstück des Systems: eine innovative Steuerung der Huber Automotive AG, die auf der Basis einer 32-Bit-Power-Architektur die einzelnen Komponenten unter idealen thermischen Bedingungen zu Höchstleistungen veranlasst. Die zentrale Fahrzeugsteuerung des Automobilzulieferers integriert alle systemrelevanten Komponenten, regelt das Energiemanagement des Hoch- wie auch Niedervoltsystems und koordiniert die Bremsenergierückgewinnung, je nach Fahrsituation, sowie das Lade- und Sicherheitsmanagement.

Zudem überwacht sie alle Steuerungs- sowie Regelungsvorgänge hinsichtlich funktionaler Sicherheit. Im aktuellen Update des bereits erfolgreichen E-Drive Kits kommt eine neue, speziell für den Heavy-Duty-Einsatz entwickelte Batterie mit 35 kWh Kapazität und hoher Rekuperationsfähigkeit zum Einsatz. Das zusätzliche Customizing für den Mineneinsatz macht den zertifizierten und homologierten Akku besonders sicher und robust. Crashgeprüft, wasserdicht und in feuerfestem Gehäuse, verfügt die neue Batterie über eine umfangreiche Sensorik, die unter anderem CO2- und Feuchtigkeitssensoren beinhaltet. Sie unterstützt als Kontrollebene ein intelligentes Thermal Runaway Warn- und Schutzsystem, um eine bestmögliche Sicherheit – gerade unter Tage – zu bieten. Dieses agiert sowohl auf Modul- als auch Zellebene inklusive partieller Abschaltautomatik, um eine frühzeitige Warnung bei Unregelmäßigkeiten zu garantieren sowie eine Selbstentzündung als auch den Totalausfall bei kleinen Kurzschlüssen auszuschließen. Der leistungsfähige Akku agiert nicht nur sicher, sondern auch effizient und gewährt eine Reichweite von bis zu 150 km auf der Straße sowie 80 bis 100 km im Gelände.

Der RUN-E Electric Cruiser leistet 90 kW mit einem Drehmoment von maximal 1.410 Nm (ca. 600 NM nach Reduktionsgetriebe). Onroad sind Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h möglich, im Offroad-Gelände bei 15 % Steigung bis zu 35 km/h. Dabei bewältigt er in der Standardversion Steigungen von bis zu 45 %, mit der Zusatzausstattung „High-Offroad“ sogar den theoretischen Wert von 95 %. Durch Zusatzpakete, wie Batteriekühlung oder -heizung und Klimasystem, kann das Elektroauto den individuellen Gegebenheiten jedes Bergwerks angepasst werden, inklusive warmer Füße bei optionaler Klimatisierung des Fahrgastraums.

Die elektrische Version ermöglicht eine vollkommen schadstofffreie Fahrt und verbessert dank sauberer Luft, geringerer Fahrzeugwärmebelastung und weniger Lärmbelastung durch den geräuschlosen Elektromotor, den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter*innen insbesondere im Berg- und Untertagebau enorm. Gleichzeitig reduzieren sich für Betreiber die Betriebskosten für Wartung, Betriebsstoffe und Bewetterung erheblich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

English version:

RUN-E Electric Cruiser: Electric Land Cruiser for use in mines with new battery technology including extensive sensor technology, automatic switch-off and fire protection

Emission-free vehicle for harsh environments and improved health protection when underground

Huber Automotive AG, an established specialist in the field of automotive electronics and e-drive systems from Muehlhausen near Stuttgart, presents with its optimized version of the RUN-E Electric Cruiser an emission-free power package especially for mining applications. Just as the original it is designed for use in extreme environments, but the electrified version of the Toyota Land Cruiser J7 ensures improved air quality, reduced noise pollution and operating costs savings underground.

The E-drive system consists of series components from well-known suppliers such as Bosch. All arranged in a new architecture in order to optimally integrate the individual characteristic strengths. Made possible by the core of the system: an innovative control unit from Huber Automotive AG, which, based on a 32-bit power architecture, causes the individual components to perform at their best under ideal thermal conditions. The central vehicle control system of the automotive supplier integrates all system-relevant components, regulates the energy management of the high- and low-voltage system and coordinates brake energy recovery depending on the driving situation as well as the charging and safety management.

Moreover, it monitors all control and regulation processes with regard to functional safety. The latest update to the already successful E-Drive Kit uses a new battery with a capacity of 35 kWh and high recuperation capability, specially developed for heavy-duty use. The additional customizing for mine operations ensures that the certified and homologated battery is particularly safe and robust. Crash tested, waterproof and housed in a fireproof case, the new battery has extensive sensor technology, including CO2 and humidity sensors. As a control level it supports an intelligent thermal runway warning and protection system to provide the best possible safety – especially underground. This system operates at both module and cell level, including partial automatic shutdown, to guarantee early warning in the event of irregularities and to prevent self-ignition and total failure in case of small short circuits. The powerful battery not only operates safely but also efficiently and guarantees a range of up to 150 km on the road and 80 to 100 km off-road.

The Run-E Electric Cruiser has an output of 90 kW with a maximum torque of 1,410 Nm (about 600 NM after reduction gearbox). Speeds of up to 130 km/h are possible onroad, and up to 35 km/h on offroad terrain with a 15% gradient. In its standard version, it can handle gradients of up to 45%, and with the “high-offroad” option it achieves the theoretical value of 95%. Additional packages, such as battery cooling or heating and an air conditioning system, allow the electric car to be adapted to the individual conditions of each mine, including warm feet with optional air conditioning for the passenger compartment.

The electric version enables completely pollution-free driving and, thanks to cleaner air, lower vehicle heat load and less noise pollution due to the silent electric motor, enormously improves the health protection of employees, especially in mining and underground mining. At the same time, the operating costs for maintenance, operating materials and ventilation are significantly reduced for operators.

 

Contact person for journalists: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de