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„Soundbook X3“: Die gepimpte Version von Bayan Audio mit mehr Bass, noch mehr Klang, viel mehr Lautstärke und neuen Funktionen

Das neue portable Stereo-Lautsprechersystem hat 20 Watt Ausgangsleistung und bietet zehn Stunden kabellosen Musikgenuss, eine Ladefunktion für Smartphones, UKW-Radio, Freisprecheinrichtung mit Mikrofon, NFC und Bluetooth 4.0 mit aptX Unterstützung

 

War das deutlich kleinere „Soundbook“ ein famoser Musikbegleiter für die Reise und unterwegs, besticht das neue „Soundbook X3“ von Bayan Audio mit höheren Pegelreserven und stärkerem, tieferem Bass. Trotzdem ist das „Soundbook X3“ noch portabel und mobil einsetzbar, beispielweise im Garten, in der Küche, auf dem Boot, im Wohn- oder Schlafzimmer.

Im Vergleich zu seinem Bruder, ist das „X3“ größer – und das aus gutem Grund: Ein drei Zoll großer, passiver Bassradiator wird von vier Long-Throw Neodymium-Treibern unterstützt. Gemeinsam sorgen die Lautsprecher für eine satte Ausgangsleistung von 20 Watt. Trotz der immer noch kompakten Maße, von 23,5 x 12 x 4 Zentimetern, entsteht so ein unvergleichlich voluminöser Klang im Frequenzbereich von 60 Hz bis 20 kHz. Der verblüffend gute und vom Gerät losgelöste Stereosound, mit einer sehr breiten Bühnendarstellung, wird auch durch die verbauten Materialien begünstigt. Die Bluetooth-Box setzt sich aus Aluminium und Nylon zusammen und kommt fast ohne Plastik aus. Das fördert nicht nur den dynamischen Klang, sondern sorgt auch für eine wohltuende Haptik und einen edlen optischen Auftritt.

Wie der Name schon verrät, kann das „Soundbook X3“ wie ein Buch aufgeklappt werden. Ein Nylon-Standfuß ist fest am Lautsprecher verbaut und ermöglicht einen sicheren Stand auf allen Oberflächen. Weil dieser die gleichen Maße hat wie die Box, schützt er das „Soundbook X3“ im eingeklappten Zustand vor äußeren Einflüssen. So kann das „X3“ auch gefahrlos in Taschen und Rucksäcken transportiert werden. Wichtig für den Einsatz unterwegs ist auch der starke Akku der Box. Bis zu 10 Stunden Musikwiedergabe sind bei 50 Prozent Lautstärke möglich.

Dank zahlreicher Anschlussmöglichkeiten, können die verschiedensten Audioquellen mit dem „Soundbook X3“ verbunden werden. Via Bluetooth 4.0 stellt der Lautsprecher eine Verbindung zu Smartphones, Tablets oder Notebooks her. Für vereinfachtes Pairing steht zusätzlich NFC bereit. Wird Musik vom Smartphone auf den Lautsprecher gestreamt, muss sich der Nutzer keine Gedanken darüber machen, ob er etwas Wichtiges verpasst. Bei einem eingehenden Anruf auf dem gekoppelten Handy schaltet das „Soundbook X3“ automatisch in den Telefonmodus und nimmt das Gespräch per Knopfdruck an. Durch ein eingebautes Mikrofon kann der Anwender dann freihändig über den Lautsprecher kommunizieren. Bei schwachem Handy-Akku steht die Charge-Funktion des Lautsprechers zur Verfügung. Dazu steht ein USB-Ausgang auf der Rückseite der Bayan-Box bereit. Über diesen Port wird auch der Akku des Lautsprechers aufgeladen.

Neben der Bluetooth-Verbindung besteht außerdem die Chance, eine Audioquelle per Kabel anzuschließen. Dazu hat das „X3“ einen 3,5 mm AUX-Eingang. Gleich daneben befindet sich ein Audio-Ausgang, um das „Soundbook X3“ mit einem Kopfhörer zu verbinden. Das passende Audio-Kabel liefert Bayan gleich mit. Wer sich am eigenen Archiv satt gehört hat, kann jederzeit das integrierte UKW-Radio des „X3“ nutzen und in Sekundenschnelle zahlreiche Sender empfangen. Bedient wird das „Soundbook X3“ über zentrale Steuerungselemente auf dem Gerät. Neben dem Power-Knopf, der auch zur Auswahl der Audioquelle dient, kann der Nutzer per Tastendruck die UKW-Frequenz und die Lautstärke einstellen. Eine LED-Anzeige verrät den aktuellen Akku-Stand und informiert darüber, welches Gerät als Audioquelle genutzt wird.

Das „X3“ glänzt außerdem mit allen technischen Feinheiten, mit dem auch das kleine „Soundbook“ viele Musikliebhaber begeistert. Bluetooth 4.0 und NFC zählen ebenso zum Reportarie des Lautsprechers wie die aktive Geräuschunterdrückung TDMA und aptX Unterstützung.

Dieser Codex erlaubt es, auch im Bluetooth-Modus Musik mit CD-Qualität abzuspielen. So geht während der kabellosen Musikübertragung keine Qualität verloren. aptX basiert auf dem gleichnamigen Audiokompressions-Algorithmus und verzichtet auf umständliches ver- und entpacken von Datenpaketen. Anstatt MP3- oder AAC-Dateien erst zu dekodieren und anschließend wieder zu kodieren, verpackt es alle Signale in einen Container, der auf ADPCM (Adaptive Differenzieller Pulse Code Modulation) basiert. So lassen sich mit diesem Verfahren über den Bluetooth-Funk mehr Daten übertragen als bisher. Die höheren Datenraten übertragen mehr Musikinformationen, was zu einer detailgetreuen Musikwiedergabe führt.

In Kombination mit der speziell für die Übertragung von Audiosignalen per Funk entwickelte Geräuschunterdrückung TDMA, die störende Nebengeräusche und Überlagerungen unterdrückt, entsteht der unerwartet pure Sound. Die Verzerrung ist sehr gering, der THD-Wert (Total Harmonic Distortion) liegt unter zwei Prozent.

Das „Bayan Audio Soundbook X3“ ist der optimale Begleiter für jeden Musikliebhaber. Dank der hochwertigen Verarbeitung, erfüllt das „X3“ jeden Raum mit sattem und dynamischem Klang. Das silber-blaue oder schwarz-orange HiFi-Buch ist Ende Dezember 2013, über den deutschen Distributor „TAD Audiovertrieb“, zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro erhältlich.

Neues Tablet (nicht nur) für den Wunschzettel: TrekStor SurfTab xiron 10.1 ab sofort verfügbar / Quad Core Prozessor, starke Grafik, Bluetooth®, MiracastTM, Micro-USB und Mini-HDMITM zum günstigen Preis

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit präsentiert TrekStor das SurfTab xiron 10.1 mit starker Leistung auch für den kleinen Geldbeutel. So geht das neue AndroidTM-Tablet mit einer Bildschirmdiagonalen von 25,7 cm ab sofort zur UVP von 199 Euro in den Geschenkesack.

 

Für Freude unter dem Weihnachtsbaum sorgen beim xiron 10.1 ein schneller Cortex A9 Quad-Core Prozessor mit 1,6 GHz Taktung, 2 GB Arbeitsspeicher und eine starke Mali 400 MP4 GPU, die auch aufwändige 3D-Spiele bestens meistert. Das Tablet mit Android 4.2.2 verfügt über zwei Kameras, die rückseitig mit 5 Megapixel und Autofokus sowie auf der Front mit 2 Megapixel Auflösung überzeugen. Bilder und Videos lassen sich auf dem üppigen internen Speicher von 16 GB oder auf microSD/SDHC-Speicherkarten ablegen, die die Speicherkapazität des xiron 10.1 um bis zu 32 GB auf das Dreifache erweitern können. Anzuschauen sind diese aber nicht nur auf dem 10,1 Zoll IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Dank Miracast überträgt das neue xiron 10.1 auf Wunsch den Bildschirminhalt über eine WiFi-Direct-Verbindung auf ein anderes kompatibles Gerät. Als weitere Verbindungsmöglichkeiten bietet das TrekStor SurfTab eine Mini-HDMI- und eine Micro-USB 2.0-Buchse sowie Bluetooth. Das SurfTab xiron 10.1 wiegt 678 Gramm inklusive 8000 mAh Li-Polymer-Akku, bei einer Größe von 260 mm x 173 mm 11 mm, und liegt mit seiner Aluminium-Rückseite prima in der Hand.

 

Ein Datenblatt zum Download finden Sie [hier].

Fuba launcht „Sat-Konfigurator“: Neuer Internetauftritt informativ und verbraucherfreundlich für Einsteiger, Experten und Fachhandel

Fuba, die deutsche Traditionsmarke für Empfangs- und Netzwerktechnik, präsentiert sich von nun an mit einer neuen Website. Die neue Internetpräsenz richtet sich nicht nur an Experten: In den Themenwelten „Satellitenempfang“, „Antennenempfang“, „Kabelfernsehen“ und „Heimnetzwerk“ stellt Fuba nicht nur die eigenen Produkte vor, sondern beschreibt darüber hinaus sachlich, welche Funktions- und Einsatzmöglichkeiten es für Powerline-Adapter, Multischalter, Signalverstärker und Co. gibt. So werden komplizierte Produkte und Technologien in kurzen Textpassagen endgebraucherfreundlich erklärt. Dazu gibt es einen eigenen Bereich für den Fachhandel.

Besonders praktisch auf der Homepage ist der neue „Sat-Konfigurator“, der die Verbraucher bei der Auswahl aller Bestandteile von der Satellitenantenne bis zum Receiver berät. Dabei stehen die individuelle Wohnsituation des Nutzers und dessen Bedürfnisse im Vordergrund. Mit wenigen Klicks können sich auch Sat-Anfänger ihr optimales Equipment zusammenstellen. Dabei werden fünf Parameter abgefragt: Teilnehmerzahl, Größe und Farbe der Antenne, Platzierung bzw. Montage, Selektion weiterer Optionen, beispielsweise der Empfang mehrerer Satelliten oder die Einspeisung von UKW und zuletzt die Kabelwahl. Am Ende erhält der Nutzer des „Sat-Konfigurators“ eine übersichtliche Liste der Produkte als PDF.

Fachhändler sind eingeladen sich auf www.fuba.de zu registrieren. Der neue Internetauftritt des Empfangsspezialisten ist ein deutliches Signal in Richtung Qualität, Einfachheit und Zukunftssicherheit für Experten und Interessierte. Ein Besuch auf fuba.de lohnt sich.

Intelligenter Musikserver und Verstärker der audiophilen Spitzenklasse jetzt verfügbar: CocktailAudio „X30“ ist HD-Musikspieler, Netzwerkstreamer, Radio, CD-Ripper und Verstärker in einem

Der neue Mediaplayer „X30“ , aus dem Hause CocktailAudio, ist ab dem 15. Dezember 2013 lieferbar und richtet sich an den anspruchsvollen Musikliebhaber. Mit starkem Prozessor, CD-Laufwerk, vielen Schnittstellen, Festplatten-Einschub und 5-Zoll-Farbdisplay, ist der „X30“ HD-Musikserver, Verstärker, Netzwerkstreamer, Radio, CD-Ripper sowie -Speicher in einem. In seinem edlen Gehäuse aus Aluminium verbirgt das neue Flaggschiff ausschließlich hochwertige Komponenten, die Hifi-Freunde, Musikfans sowie kleine Unternehmen, beispielsweise in der Gastronomie, begeistern.

Der Nachfolger des beliebten „X10“ bietet mit seinem 700 Mhz MIPS Prozessor mehr als genug Power, um aus einer Sammlung von 24.000 eingelesenen CDs, also vier Terabyte, in Sekundenschnelle das richtige Lied herauszufinden oder Songs von Online-Musikdiensten wie simfy über die schnelle Gigabit-Netzwerkschnittstelle zu laden. Aber auch alte Vinyl-Scheiben oder Kassetten lassen sich kinderleicht und unverfälscht digitalisieren, denn im „X30“ arbeitet der unter Audio-Fans beliebte Digital-Analog-Wandler Burr-Brown HD DAC (PCM1792A).

Ausreichend Platz für Mediadateien aller Art wird bei diesem Kraftpaket in jedem Fall geboten, denn CocktailAudio bietet einen 3,5-Zoll-Festplatteneinschub, der sich auch für 2,5-Zoll-Platten oder lautlose SSDs eignet. Verarbeitet werden dabei Speichermedien mit bis zur aktuell größten verfügbaren Kapazität von vier Terabyte. Zukunftssicher ist der „X30“ dank regelmäßiger Firmware-Updates, die auch die Nutzung von Festplatten mit mehr als 4 TB ermöglichen werden, sobald diese auf dem Markt sind. Einer Erweiterung der Platten- und CD-Sammlung steht damit nichts im Wege.

Musikliebhaber werden mit dem hochwertigen „X30“ ihre Freude haben. Für unter 1000 Euro bietet der Audioserver einen leistungsstarken, dynamischen Stereo-Digital-Verstärker mit 2 x 50 Watt Sinus-Leistung bei 8 Ohm und einen TCXO-Oszillator mit optimiertem Schaltkreisaufbau für geringes Rauschen und Verzerren. Dank vielfältiger Softwarefunktionen, ist der CocktailAudio „X30“ der perfekte Musikserver und ein Abspielgerät für audiophile Genießer, inklusive Radioempfänger und Netzwerkstreamer. So eignet er sich auch bestens als Lösung für Shop-Besitzer oder Restaurants. Gerade wenn viel Content benötigt wird, werden zahlreiche Möglichkeiten geboten, ohne dass komplizierte Konfigurationen vorgenommen werden müssen. Die Bedienung über das große Farbdisplay und die Fernbedienung ist einfach und intuitiv.

Zahlreiche digitale und analoge Anschlussmöglichkeiten auf der Vorder- und Rückseite, wie USB-, Line-In oder HDMI out (Monitor), machen den „X30“ zu einem HD-Musikserver, der nicht nur technisch ins audiophile HiFi-Rack passt, sondern auch optisch punktet: Denn seine Front besteht aus einem acht Millimeter starken, CNC-gefrästen und gebürsteten Aluminium-Panel und das Chassis ist pulverbeschichtet. Selbst starke Bässe bringen den „X30“ nicht aus der Ruhe, da seine vier speziell entwickelten Füße aus Druckguss Vibrationen absorbieren. Auch wenn es mal rockig wird.

Der „X30“ von CocktailAudio ist ab sofort, wahlweise in schwarz oder silber, zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 999 EUR ohne Festplatte im Handel.

Bezugsquelle: www.cocktailaudio.de

Ausstattung:

  • CPU / Memory: 700 Mhz MIPS, Main Memory (4 Gbit, DDR2 800 Mhz)
  • CD-Player: Fronteinschub, unterstützte Formate: CD, CD-DA, CD-R, CD-RW, DVD-R/RW
  • Unterstützte Audio-Formate: HD FLAC, HD WAV, MP3, FLAC, WAV, WMA, M4A, AAC, AIF, Ogg Vorbis, PCM, PLS, M3U, etc.
  • Interface: 5 Zoll TFT LCD, grafische Benutzeroberfläche
  • Verstärker, eingebaut: 2 x 50 Watt @ 1 Khz, 8 Ohm, 0,1 % THD
  • Analog out: Line out (L & R RCA), Kopfhörerausgang
  • Digital out: 1 x Toslink, 1x Coaxial, 1x XLR
  • Analog input: 1 x Line in (RCA), 1x AUX in
  • Digital input: 1 x Toslink, 1x Coaxial
  • Tuner: FM-Radio mit RDS
  • Weitere Anschlüsse: HDMI out (Monitor), 3 x USB (1 x front, 2 x rear)
  • Netzwerk: Giga Fast Ethernet (10/100/1000 Mbps) LAN, Wireless (optional)
  • Speicher: Hard-Disk (2,5“ SATA bis 2TB, 3,5“ SATA bis 4TB, 2,5“ SATA SSD bis 1 TB), höhere Kapazitäten nach Firmware-Update
  • Mobile: Mit jedem Webbrowser oder UPNP-fähigen Apps nutzbar
  • Maße (H x B x T in mm): 98,5 x 435 x 325 (mit Standfuß)

 

Aiptek ProjektorCam C25: Full-HD-Camcorder, Digitalkamera und DLP-Pico-Projektor in einem / Mit 10fach optischem Zoom, Echtzeit-Autofokus, 3-Zoll-Touchscreen und 50 Zoll Projektionsdiagonale

Mit der neuen ProjectorCam C25 von Aiptek bekommt der User einen Full-HD-Camcorder, eine Digitalkamera und einen Pico-Projektor. So können die gemachten Aufnahmen direkt über den integrierten Beamer, mit einer Bildschirmdiagonalen von bis zu 125 cm (50 Zoll), betrachtet werden.

Trotz seiner Funktionsvielfalt ist der C25 kompakt und wiegt nur knapp über 300 Gramm. Dabei ist nicht nur der Projektor mit 25 ANSI-Lumen integriert, sondern auch ein um 270 Grad drehbares, ausklappbares 3-Zoll-Touch-Display. Darüber lassen sich, neben der reinen Bildvorschau, auch komfortabel die Funktionen und Einstellungen steuern. Auf der Vorderseite des Displays ist der Beamer eingebaut. Dieser gibt alle Aufnahmen, dank DLP-Chip, farbenfroh und kontrastreich wieder. Die Auflösung des Projektors liegt bei 640 x 360 Pixeln, während die Kamera Videos mit 1920 x 1080 Pixeln – also in Full HD mit 1080p – aufnimmt.

Zudem bietet der C25 eine Vielzahl von semiprofessionellen Einstellungsmöglichkeiten. Neben einer Pre-Recording Funktion, Zeitraffer und automatischer Bewegungserkennung zu Überwachungszwecken, sind auch 12 Programme für Bild- und Video-Aufnahmen verschiedener Szenarien auswählbar. So wird, dank Pre-Recording, kein Szenenanfang mehr verpasst und das Video auch gleich im gewünschten Stil aufgezeichnet, was ein Nachbearbeiten überflüssig macht. Der Aiptek-Allrounder ist mit zwei SD/SDHC-Kartenslots ausgestattet, über die Aufnahmen sowohl gesichert, als auch externe Foto- und Video-Dateien über den Beamer wiedergegeben werden können. Ein LED-Blitzlicht, ein Mikrofon sowie ein Lautsprecher sind ebenfalls vorhanden. Als Anschlüsse dienen ein Mini-USB- und ein Mini-HDMI-Port.

Im Lieferumfang ist, neben dem Gerät selbst, ein Netzteil, ein HDMI-Kabel, ein USB-Kabel, ein AV-Kabel, eine CD, eine Tasche sowie eine Anleitung enthalten. Ab sofort ist der Aiptek C25 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro im Handel erhältlich.