Worauf es bei digitaler PR für Mensch und Maschine ankommt

Gute Pressearbeit schafft mehr als Reichweite. Unabhängige Fachbeiträge, Tests und belastbare Informationen stärken die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens und liefern zugleich Quellen, die von Suchmaschinen und generativen KI-Systemen erfasst und eingeordnet werden können. Gerade für Anbieter von Heimspeichern, Powerstations, PV-Speichern und anderen Solarprodukten wird strategische PR immer mehr zu einem wichtigen Baustein für nachhaltige digitale Sichtbarkeit. Wichtigste Voraussetzung: Die richtigen Themen und eine professionelle Beratung.

SEO, GEO und PR: Drei Disziplinen, ein Ziel

SEO sorgt dafür, dass Inhalte von klassischen Suchmaschinen gefunden und verstanden werden. Dazu gehören eine technisch saubere Website, relevante Keywords, klare Seitenstrukturen und nützliche Inhalte.

GEO verfolgt ein ergänzendes Ziel: Informationen sollen so klar, belastbar und zitierfähig aufbereitet sein, dass generative KI-Systeme sie erfassen und in ihren Antworten verwenden können.

PR schafft wiederum etwas, das sich auf der eigenen Website nur begrenzt herstellen lässt: unabhängige Sichtbarkeit und vor allem externe Autorität.

PR schafft externe Glaubwürdigkeit

Die eigene Website sagt: „Unser Produkt ist leistungsfähig.“

Ein unabhängiger Fachbeitrag erklärt: „Für diesen Einsatzzweck sind diese technischen Eigenschaften relevant – und dieses Produkt erfüllt sie.“

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Gute Pressearbeit beginnt mit einer guten PR-Beratung

Nicht jede neue Produktfarbe ist eine Nachricht wert. Die neue Batterietechnologie einer Powerstation, belastbare Marktdaten, ein ungewöhnlicher Anwendungsfall oder eine fundierte Einschätzung zur Entwicklung autarker Stromversorgung können dagegen durchaus journalistisch relevant sein. Eine gute PR-Agentur berät hier fachkundig, weitsichtig und auf Augenhöhe.

Themen sind vor allem dann relevant, wenn sie reale Fragen beantworten. Deshalb funktionieren sie sowohl in der Presse als auch in der KI-Suche besser als austauschbare Werbeaussagen.

Fazit: Gute PR wirkt bei KI-Systemen – und bei Menschen

Seit knapp 30 Jahren erleben wir, wie sich Medien, Zielgruppen und Kommunikationskanäle verändern. Doch eines ist immer gleich geblieben: Glaubwürdigkeit lässt sich nicht einfach behaupten. Sie muss bewiesen und aufgebaut werden.

Neu ist, dass nicht mehr nur Menschen Presseberichte, Fachartikel und Tests lesen. Auch KI-Systeme greifen auf diese Quellen zurück, ordnen Informationen ein und formulieren daraus Antworten und Produktempfehlungen.

Wer heute die richtigen Themen besetzt, belastbare Fakten liefert und langfristige Beziehungen zur Presse aufbaut, schafft nicht nur Reichweite. Er verbessert auch seine Chance, morgen in den Antworten der KI stattzufinden.

 

 

Häufige Fragen zu PR und KI-Sichtbarkeit

Was ist der Unterschied zwischen SEO, GEO und PR?

SEO optimiert Inhalte für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf ab, Informationen für generative KI-Systeme verständlich, belastbar und zitierfähig aufzubereiten. PR sorgt zusätzlich für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit durch unabhängige Medien, Fachportale und journalistische Beiträge.

Warum ist PR für die Sichtbarkeit in KI-Systemen wichtig?

KI-Systeme greifen bei der Erstellung von Antworten auf Informationen aus unterschiedlichen Quellen zurück. Erwähnungen in seriösen Medien, Fachartikeln oder Tests können dazu beitragen, dass ein Unternehmen, seine Produkte und seine Expertise auch außerhalb der eigenen Website dokumentiert und eingeordnet werden.

Kann gute PR die Auffindbarkeit bei ChatGPT und anderen KI-Systemen verbessern?

Strategische PR kann die Voraussetzungen dafür verbessern. Werden ein Unternehmen oder seine Produkte regelmäßig in relevanten und glaubwürdigen Quellen erwähnt, entstehen zusätzliche Informationen und externe Signale, die von KI-Systemen erfasst werden können. Eine Garantie für die Nennung in einer konkreten KI-Antwort gibt es jedoch nicht.

Cloudbasierte Stichprobeninventur im Möbelhandel: SB-Möbel BOSS verkürzt Inventurdauer von vier Tagen auf vier Stunden

Als einer der größten Möbelhändler in Deutschland stand SB-Möbel BOSS bei der jährlichen Inventur jedes Mal vor einer Mammutaufgabe. Mit erheblichen Einschränkungen im laufenden Betrieb zog sich die Vollinventur in allen Filialen über mehrere Tage hin. Die Entscheidung für die cloudbasierte Stichprobeninventurlösung von REMIRA brachte deutliche Erleichterung: Der Inventuraufwand konnte auf nur vier Stunden pro Filiale reduziert werden.

 

SB-Möbel BOSS, ein Unternehmen der porta-Gruppe, betreibt deutschlandweit mehr als 90 Filialen. Das Sortiment umfasst Möbel, Küchen und Wohnaccessoires, der Vertrieb erfolgt sowohl über die Filialen als auch den eigenen Onlineshop. Seit 1982 steht SB-Möbel BOSS für eine Kombination aus sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und praktikablen Lösungen für jeden Raum. Die Inventuren in den Märkten und den angeschlossenen Lagern wurden bislang mit Vollaufnahmen durchgeführt. Um diesen mehrtägigen und sehr aufwendigen Inventurprozess zu vereinfachen, hat sich das Unternehmen im vergangenen Jahr für die Einführung einer Inventursoftware entschieden.

 

Erfolgreiche Probeinventur als Startschuss

Durch eine Empfehlung wurde SB-Möbel BOSS auf REMIRA aufmerksam. „Im Anschluss an den ersten Termin mit den Verantwortlichen von REMIRA konnten wir bereits kurzfristig eine Probeinventur in einer Filiale durchführen. Diese verlief reibungslos und konnte bereits nach sechs Stunden abgeschlossen werden, was alle Beteiligten von dem Verfahren überzeugt hat“, erklärt ein Mitglied des Projektteams.

Nach Vertragsabschluss wurde die REMIRA Stichprobeninventur dann in den anderen Märkten durchgeführt. Entgegen den Bedenken einiger Mitarbeitenden wurden alle Stichprobeninventuren erfolgreich abgeschlossen und vom Wirtschaftsprüfer uneingeschränkt anerkannt. Zum Einsatz kam dabei auch die REMIRA-Zähl-App, die bei SB-Möbel BOSS auf den Handscannern integriert wurde. Die Kolleginnen und Kollegen konnten somit für die Zählung ihr bekanntes Equipment nutzen. „Das Handling der Software ist sehr intuitiv, sodass man sich in der Anwendung direkt sicher gefühlt hat.“ Auch die schnelle Durchführung hat die Teams begeistert: „Die Inventur belastet die Mitwirkenden jetzt nicht mehr so wie früher, als wir bis in die Abendstunden zählen mussten.“

 

Intuitive Softwareführung vereinfacht Inventurprozess

Die REMIRA-SaaS-Lösung für Stichprobeninventur führt Anwender ohne Installationen und Administrationsaufwand Schritt für Schritt durch den Inventurprozess. Über eine Anbindung an das eingesetzte ERP-System werden alle nötigen Daten nahtlos an die REMIRA-Software übermittelt. Diese definiert dann die zu zählenden Stichproben und erstellt automatisch die zugehörigen Zähllisten. Die eigentliche Zählung kann klassisch mit Papierlisten oder digital mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Die Software wertet die eingepflegten Daten automatisch aus. Abschließend wird der ermittelte Ist-Bestand an das ERP-System übertragen.

 

Keine Störung des Verkaufsgeschäfts mehr durch die Inventur

Vor der Einführung der REMIRA-Software waren die einzelnen Märkte durch die aufwendige Vollinventur komplett ausgelastet, wodurch es zu erheblichen Einschränkungen des operativen Verkaufsgeschäfts kam. „Rund 10 Personen waren vier bis fünf Tage mit der Inventur beschäftigt. Mit der Stichprobeninventursoftware kommen wir nun auf einen Zählaufwand von etwa vier Stunden mit nur acht Mitarbeitenden. Dadurch konnten wir den Zeit- und Personalaufwand um rund 90 Prozent reduzieren. Auch unsere Kundinnen und Kunden profitieren: Wir fangen meist zwei Stunden vor Öffnungszeit an, sodass die Zählung auch nur maximal zwei Stunden in den morgendlichen Betrieb reingeht. So verhindern wir Störungen und müssen keine Bereiche mehr für die Kunden sperren.“

Von der Stichprobeninventur profitiert nicht nur SB-Möbel BOSS als Unternehmen. Auch die Mitarbeitenden werden von dem zuvor aufwendigen und langwierigen Inventurprozess entlastet – und können die gewonnene Arbeitszeit für wertschöpfende Tätigkeiten nutzen. Die Inventur lässt sich heute innerhalb weniger Stunden durchführen, ohne den laufenden Geschäftsbetrieb wesentlich zu beeinträchtigen. Entsprechend gelassen blicken die Teams den kommenden Inventuren entgegen.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Zusammenarbeit mit REMIRA war während des gesamten Projekts unkompliziert, professionell und partnerschaftlich.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

IFA 2026: Jackery präsentiert neue Serie erweiterbarer Powerstations – kompakter, leichter und mit bis zu 21,5 kWh Gesamtkapazität

Jackery stellt auf der IFA 2026 eine neue Familie erweiterbarer Powerstations vor. Mit dem Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus bringt der Hersteller gleich drei neue Modelle für unterschiedliche Leistungsanforderungen an den Start. Von rund 1 bis 3,6 kWh Basiskapazität reicht die neue Range, die sich über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern lässt und besonders kompakt und leicht ausfällt. Die neuen Powerstations für Outdoor-Abenteuer, Wohnmobil, Werkstatt oder als Backup-Lösung zuhause sind erstmals auf der IFA vom 4. bis 8. September in Halle 2.2, Stand 114, zu sehen.

 

Mehr Kapazität bei Bedarf: Drei Modelle für unterschiedliche Anforderungen

Jackery legt seine Plus-Serie mit skalierbaren Powerstations neu auf. Statt sich beim Kauf auf eine feste Speicherkapazität festzulegen, können Nutzer die Powerstations bei steigendem Energiebedarf nachträglich um zusätzliche Battery Packs erweitern. Die per Kabel angeschlossenen Zusatzakkus lassen sich je nach Platzangebot gestapelt, nebeneinander oder innerhalb der Kabellänge auch räumlich getrennt aufstellen.

Den Einstieg bildet der Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität und 1.800 Watt Dauerleistung. Über drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang versorgt er neben Smartphone, Notebook oder Kühlbox auch leistungsintensivere 230-Volt-Geräte. Mit zusätzlichen Battery Packs lässt sich die Kapazität bei Bedarf auf bis zu 11 kWh erweitern. Dank der Cell-to-Body-Batteriearchitektur (CTB) fällt er mit Maßen von 31.35*20.1*23.35 cm 44 % kleiner und mit 10.8 kg 26 % leichter aus als sein Vorgänger der Plus-Serie.

Der Explorer 2000 Plus v2 bietet bei gleicher Anschlussvielfalt 2.400 Watt Dauerleistung und mit 2.048 Wh die doppelte Kapazität, die sich mit zusätzlichen Battery Packs auf bis zu 12 kWh erweitern lässt. Gegenüber seinem Vorgänger reduziert sich das Volumen um 60 %, das Gewicht mit 18.8 kg um 33 %. Wie auch beim Explorer 1000 Plus v2 sorgt ein integriertes Licht für gute Sicht im Dunkeln.

Auch die Ladezeiten verkürzen sich: Der Explorer 1000 Plus v2 ist an der Steckdose in rund 1,25 Stunden vollständig geladen und unterstützt bis zu 400 Watt Solarleistung. Bei dem Explorer 2000 Plus v2 sind es rund 1,5 Stunden beziehungsweise bis zu 800 Watt Solarleistung. Ein per App aktivierbarer Emergency Charging Mode verkürzt die AC-Ladezeit bei Bedarf zusätzlich.

 

3,6 kWh zum Rollen: Explorer 3600 Plus für besonders hohen Energiebedarf

Noch eine Leistungsklasse höher positioniert Jackery den neuen Explorer 3600 Plus. Mit 3.584 Wh Basiskapazität und 3.600 Watt Dauerleistung richtet er sich an Nutzer mit hohem Energiebedarf – beispielsweise für die Stromversorgung im Schrebergarten, professionelle Anwendungen im Handwerk oder die Notstromversorgung zuhause. Bis zu fünf zusätzliche Battery Packs mit jeweils 3.584 Wh erweitern den Speicher auf insgesamt 21,5 kWh.

Für mehrere Verbraucher stehen drei 230-Volt-Steckdosen, zwei USB-C-, zwei USB-A-Anschlüsse sowie ein 12-Volt-Ausgang zur Verfügung. Trotz der hohen Kapazität wiegt der Explorer 3600 Plus nur 35 Kilogramm und zählt damit zu den leichtesten und kompaktesten LFP-Powerstations seiner 3,6-kWh-Klasse. Für den Transport besitzt er einen integrierten Teleskopgriff und Rollen und lässt sich so ähnlich wie ein Reisekoffer bewegen.

An einer Steckdose ist der 3,6-kWh-Speicher in rund zwei Stunden wieder vollständig geladen. Alternativ lassen sich über kompatible Solarmodule bis zu 1.000 Watt Solarleistung einspeisen.

 

Safety first: LFP-Akkus mit 6.000 Ladezyklen

Im Rahmen seines „Safety-first“-Ansatzes rückt Jackery bei der Produktentwicklung Sicherheit und langfristige Zuverlässigkeit noch stärker in den Fokus – von der Batterietechnologie und intelligenten Schutzsystemen bis hin zum zuverlässigen Betrieb im Alltag. So setzen alle drei Modelle auf keramikbeschichtete Lithium-Eisenphosphat-Zellen, die nach 6.000 Ladezyklen noch 70 % ihrer ursprünglichen Kapazität erreichen und bei typischer Nutzung eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren ermöglichen. Das Batteriemanagement und verschiedene Schutzmechanismen überwachen den Betrieb. Eine USV-Funktion mit 10 Millisekunden Umschaltzeit versorgt angeschlossene Geräte bei einem Stromausfall nahezu unterbrechungsfrei weiter. 

 

Marktstart im Oktober

Die neue Powerstation-Familie kommt Mitte Oktober auf den Markt. Bereits ab dem 4. September können sich Interessierte im Jackery Onlineshop für die Pre-Launch-Aktion registrieren und sich 35 % Rabatt auf ausgewähltes Zubehör sichern. Registrierte Kunden, die ab dem 14. Oktober eines der neuen Powerstation-Modelle im Bundle mit einem Solarpanel kaufen, erhalten zudem ein 102-W-GaN-Schnellladegerät im Wert von 59,99 Euro gratis dazu.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

REMIRA Webinar: Omnichannel-Excellence für Modeketten – Stationäres Geschäft und Online-Shop erfolgreich verbinden

Kunden erwarten zunehmend ein nahtloses Einkaufserlebnis über verschiedene Kanäle hinweg. Viele Händler stehen jedoch vor der Herausforderung, Online-Shop und Filialen einwandfrei miteinander zu verbinden. Fehlende Integration kann zu Fehlern und Kommunikationsbrüchen führen und damit das Kundenerlebnis beeinträchtigen. Wie sich Omnichannel technisch erfolgreich umsetzen lässt, zeigt der Softwareanbieter REMIRA in seinem kostenfreien Webinar „Omnichannel-Excellence für Modeketten“ am Donnerstag, 17. September 2026, um 10:00 Uhr.

 

Echtzeit-Bestände und flexible Omnichannel-Prozesse

Im Mittelpunkt stehen die Vorteile eines kanalübergreifenden Order-Management-Systems sowie die Rolle intelligenter POS-Systeme. Das Webinar zeigt, wie Händler mit einer Single Source of Truth Echtzeit-Bestände über alle Filialen hinweg sichtbar machen und Omnichannel-Funktionen wie Click & Collect und Ship-from-Store effizient steuern können. Weitere Themen sind ein vereinfachtes, kanalübergreifendes Retourenmanagement sowie die Nutzung von Kundendaten für personalisierte Angebote.

Anhand von Praxisbeispielen erfahren die Teilnehmer, wie andere Modeketten von Omnichannel-Excellence profitieren. Zudem erhalten sie Einblicke in die technische Umsetzung und Integration von Omnichannel-Lösungen sowie deren Beitrag zu beschleunigten und digitalen Prozessen.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Inhaber
  • Geschäftsführer
  • Leitungen des Filialmanagements
  • Store Directors

 

Inhalte im Überblick

Behandelt werden die technischen und organisatorischen Grundlagen einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie, die Bedeutung einer zentralen Bestandsübersicht sowie die Integration von Online-Shop, Filialen und Order Management. Weitere Schwerpunkte sind Click & Collect, Ship-from-Store, kanalübergreifendes Retourenmanagement und die Nutzung von Kundendaten zur Personalisierung. Referent ist Frank Noß, Vice President Sales Commerce bei REMIRA. Die Teilnahme ist für die genannte Zielgruppe kostenfrei.

 

Webinar-Details

Datum: Donnerstag, 17. September 2026
Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Online
Kosten: Teilnahme kostenfrei

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 17. September 2026 finden Interessierte unter folgendem Link: https://remira.com/de/webinar-omnichannel-excellence-fuer-modeketten?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Coolblue ist Deutschlands bester Online-Shop 2026: Platz 1 bei Verbraucherbefragung in der Kategorie „Elektronik (mit Filialen)“

Coolblue erzielt bei der Auszeichnung „Deutschlands Beste Online-Shops 2026“ das beste Ergebnis in der Kategorie „Elektronik (mit Filialen)“. Mit 81,9 Punkten erhält der Elektronikhändler das Qualitätsurteil „sehr gut“ und überzeugt in allen untersuchten Bereichen.

Die Auszeichnung wird bereits zum zwölften Mal vom Nachrichtensender ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) vergeben. Grundlage ist eine bevölkerungsrepräsentativ angelegte Online-Befragung, für die mehr als 67.000 Kundenmeinungen eingeholt wurden. Insgesamt bewerteten Verbraucher*innen 900 Anbieter in 96 Kategorien.

„Diese Auszeichnung freut uns ganz besonders, weil sie direkt von den Verbraucherinnen und Verbrauchern kommt“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue. „Unser Ziel ist es, das beste Kundenerlebnis zu bieten – vom ersten Klick im Online-Shop oder in der App über die persönliche Beratung bis zur schnellen und zuverlässigen Lieferung. Dass unsere Kundinnen und Kunden genau dieses Zusammenspiel so positiv bewerten, ist für unser gesamtes Team ein großartiges Kompliment.“

 

Sehr gute Ergebnisse entlang der gesamten Customer Journey

Für die Studie bewerteten die Befragten sechs zentrale Leistungsbereiche eines Online-Shops. Zusätzlich floss die Bereitschaft zur Weiterempfehlung in das Gesamtergebnis ein. Coolblue überzeugt in allen untersuchten Teilbereichen und belegt gleich fünfmal den 1. Platz: beim Angebot, Kundenservice, Preis-Leistungs-Verhältnis, Internetauftritt und der App sowie bei Versand und Rücksendung. Weitere Informationen und die Detailauswertung finden Interessierte auf der Website von DISQ unter folgendem Link.

Die Ergebnisse bestätigen Coolblues Ansatz Kund*innen und deren Zufriedenheit konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Das Unternehmen gestaltet das Kundenerlebnis über die gesamte Customer Journey hinweg selbst und verbindet Online- und Offline-Shopping, persönliche Beratung, digitale Services sowie Lieferung und Installation zu einem nahtlosen Gesamterlebnis. Dafür baut Coolblue seine eigene Infrastruktur in Deutschland mit Logistikzentren, Lieferdienst und Stores weiter aus. So können Kund*innen Elektronik online oder über die App bestellen, sich online oder in einem der Stores persönlich beraten lassen, Produkte entdecken, miteinander vergleichen und gleich mitnehmen. Große Haushaltsgeräte und Fernseher liefert Coolblue mit eigenen Teams zum Wunschtermin ab dem nächsten Werktag – optional auch inklusive Anschluss und Installation.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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