EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord integriert den neuen REMIRA AI-Forecast als hybrides SaaS-Modell

Die EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG mit Sitz in Sittensen ist eine der zentralen Logistikdrehscheiben der Baustoffhandelskooperation EUROBAUSTOFF. Das Zentrallager sichert die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafter im Norden und sorgt für hocheffiziente Logistikketten. Genau dazu trägt auch die REMIRA Bestandsmanagementsoftware bei – künftig sogar mit der Unterstützung des neuen AI-Forecasts.

Die On-Premise-Lösung für Bestandsmanagement von REMIRA ist bereits seit Mitte 2014 bei der EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG im Einsatz. Rund 250 Lieferanten werden heute mithilfe der Software verwaltet. Die Entscheidung für REMIRA fiel damals, weil das vorherige System mit den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr mithalten konnte. Die REMIRA Software hingegen überzeugte unter anderem durch die zahlreichen Möglichkeiten bei der Konfiguration. Daran erinnert sich auch noch Simeon Spies, der die IT und das Controlling am Zentrallager Nord leitet. Seit knapp 35 Jahren ist er im Betrieb und war daher auch bei der Einführung der REMIRA-Software dabei: „Schon im ersten Gespräch mit REMIRA haben wir gesagt, wie wir uns die Konfiguration vorstellen. Und genauso wurde es dann auch umgesetzt – ohne Komplikationen. Bis heute wurde alles eingehalten, was uns damals zu der Software versprochen wurde.“

Das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord agiert als Logistikdienstleister für den Baustoffgroßhandel. Vom Zentrallager Nord aus werden täglich 62 Gesellschafter an 189 Standorten mit Baustoffen jeglicher Art beliefert. Damit sichert das Unternehmen die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafterstandorte in Norddeutschland und sorgt für hocheffiziente Logistikketten. Die Entscheidung, sich dabei von der Bestandsmanagementsoftware von REMIRA unterstützen zu lassen, hat sich schnell bezahlt gemacht, wie Simeon Spies zufrieden feststellt: „Unsere Prozesse haben sich mit REMIRA stark verbessert und sind aufgrund der tollen Dispositionsergebnisse sehr viel schneller geworden. Inzwischen sind einige Lieferanten zu 100 % automatisiert.“

 

Passgenaue Disposition – für Einzelstücke und ganze LKW-Ladungen

Die Geschwindigkeit der Abläufe ist ein echter Mehrwert für das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord, denn das Handling hat hier eine große Besonderheit. Das Unternehmen kauft bei den Lieferanten ganze Ladungen ein und kommissioniert sie dann auf kleinere Losgrößen herunter – bis hin zu Einzelstücken. Die Dispositionsparameter müssen hier also passgenau festgelegt werden. „Der Bau-Turbo der Bundesregierung hat noch nicht so recht gezündet. Deswegen werden wir von den Gesellschaftern aktuell gerne für kleinere Positionen als für ganze LKW frequentiert. Da sind wir auf ein System angewiesen, das unsere Prozesse auch bei kleiner werdenden Losgrößen schneller macht“, erklärt Simeon Spies. Und genau hier kann die REMIRA-Lösung punkten.

Das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord nutzt beispielsweise die Funktionalität des Auffüllens. Wenn eine Position im Lager fehlt, wird automatisch eine Bestellung ausgelöst. „Das ist beispielsweise eine Denke, die das alte System nicht leisten konnte“, erinnert sich der Leiter von IT und Controlling. „Natürlich birgt die Vorgehensweise auch ein gewisses Restrisiko“, sagt er und meint damit einen möglichen Überbestand. „Zum Ende von Corona mussten wir die Automatisierung beispielsweise drastisch herunterfahren. Die Auswirkungen konnte das System nicht kennen.“ Dass die Bestandsmanagementsoftware jedoch auch außergewöhnliche Ereignisse intelligent einkalkuliert, könnte bei der EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG schon bald Realität werden. Denn das Unternehmen hat sich für den Umstieg auf die neue SaaS-Version der REMIRA Bestandsmanagementsoftware entschieden – zunächst noch im hybriden Betrieb. Nach über einem Jahrzehnt erfolgreicher Partnerschaft steht nun also ein neues Kapitel an.

 

Daten mit AI-Forecast optimal auswerten

Bei der Entscheidung für den Wechsel auf die neue Version standen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Einerseits die Verlässlichkeit der bewährten Partnerschaft, andererseits die Zukunftsvision. Denn die KI-gestützten Forecast-Lösungen von REMIRA bergen ein enormes Automatisierungspotenzial. Das sieht auch Quentin Gabriel, Systemadministrator in der IT beim EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord: „Vor allem bei Sonderfällen und einzelnen Ereignissen ist mit dem AI-Forecast auf Dauer sicher mehr Automatisierung möglich. Außerdem sind wir intern weiter dabei, die vorhandenen Daten sinnvoll zu sammeln und nutzen, um sie dann auch mit einfließen zu lassen.“

Dass die künstliche Intelligenz dann nicht von außen kommt, sondern in das bekannte und bewährte System von REMIRA integriert wird, sieht Gabriel als weiteren Vorteil. „Wir können so einen sehr flüssigen Übergang gestalten und sind nicht dazu gezwungen, von heute auf morgen auf ein anderes Modell umzusteigen. Wir können weiter auf REMIRA vertrauen und haben nicht das Risiko, dass irgendwas plötzlich nicht mehr so funktioniert wie vorher.“

 

Starkes Commitment: Roadmap bis 2031

Dass die Zusammenarbeit zwischen REMIRA und dem EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord auf starken Beinen steht, zeigt auch die langfristige Ausrichtung des Projekts. Der Übergang in die Cloud erfolgt dabei strategisch in zwei Phasen. Während der Startschuss für die Hybrid-Version bereits im Februar dieses Jahres fiel, ist die komplette Umstellung auf den Full-SaaS-Betrieb* für Januar 2028 geplant. Damit sichert sich das Unternehmen nicht nur die technologische Kontinuität, sondern wird auch aktiv an der wachsenden Vision und den neuen Features des AI-Forecasts von REMIRA partizipieren.

 

* Ein Full-Software-as-a-Service bezeichnet ein Modell, bei dem eine Anwendung vollständig über die Cloud bereitgestellt wird und REMIRA sämtliche Aspekte von Betrieb, Wartung, Sicherheit und Infrastruktur übernimmt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

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Sonnenenergie to go: Jackery präsentiert SolarSaga 40 Air, die neue Generation des faltbaren Mini-Solarpanels im Tablet-Format

Mit dem SolarSaga 40 Air stellt Jackery die konsequente Weiterentwicklung seines kleinsten mobilen Solarpanels vor. Aufbauend auf dem erfolgreichen SolarSaga 40 Mini wurde das neue Modell gezielt auf Basis von Nutzerfeedback weiterentwickelt und kombiniert mehr Effizienz und höhere Leistung mit einem neuen Design und geringerem Gewicht. Das faltbare 40-Watt-Solarpanel im handlichen Tablet-Format richtet sich an alle, die eine rucksacktaugliche Lösung für Sonnenenergie wünschen – ob beim Wandern, Zelten oder als Backup-Lösung bei Outdoor-Aktivitäten und im Alltag.

 

Neue Air-Serie: Mehr Leistung und Effizienz durch TOPCon-Zellen 

Als Auftakt der neuen Air-Serie kombiniert das SolarSaga 40 Air ein überarbeitetes, aufklappbares Design mit leistungsstarker bifazialer Solartechnologie und moderner TOPCon-Zellarchitektur, die einen Wirkungsgrad von bis zu 25 Prozent ermöglicht. Auch die Leistung bei Schwachlicht ist im Vergleich zu konventionellen Modulen mit PERC-Technologie höher. So liefert das faltbare Solarpanel auch bei diffusem Licht und bewölktem Himmel überzeugende Erträge. Die bifazialen Module nehmen das Sonnenlicht von vorne und hinten auf. Der BNPI-Wert (bifazialer Leistungswert) liegt dann bei ca. 47 Watt. 

 

Ultraleicht, vielseitig und zuverlässig

Besonders vielseitig zeigt sich das Air-Panel durch seine Ausgänge. Dank USB-A-, USB-C- und DC8020-Ports kann das neue SolarSaga drei mobile Endgeräte gleichzeitig direkt mit Strom versorgen. Das macht die luftig-leichte Innovation aus dem Hause Jackery zu einer praktischen Lösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

Das SolarSaga 40 Air bringt als Fliegengewicht mit seiner kompakten Größe von zusammengefaltet 232 × 339 × 40 mm oder aufgeklappt 962 × 339 × 20 mm, gerade einmal 900 Gramm auf die Waage und ist damit leichter als die meisten vergleichbaren 30- bis 45-Watt-Panels auf dem Markt. Schnell zusammengeklappt lässt es sich platzsparend im Rucksack verstauen oder von außen an diesem befestigen, um etwa während einer Wanderung die Sonnenenergie zu nutzen. Dazu werden Karabiner mitgeliefert, die sowohl den Transport als auch das Lade-Set-up besonders komfortabel gestalten.

Neben Leistung und Vielseitigkeit überzeugt die neue Generation auch in puncto Verarbeitung und Langlebigkeit. Das SolarSaga 40 Air ist nach internationalen Standards zertifiziert und nach IP68 gegen Wasser sowie Staub geschützt. Jackery bietet eine einjährige Garantie sowie eine zusätzliche zweijährige Garantieverlängerung.

 

Lieferumfang und Verfügbarkeit: Komplettlösung für mobile Energie

Im Lieferumfang sind – neben dem SolarSaga 40 Air – auch eine Aufbewahrungstasche, ein multifunktionales, 1,8 Meter langes Solarladekabel, ein DC8020-zu-DC7909 und ein DC8020-zu-USB-C-Adapter sowie zwei Karabiner enthalten. Seinen vollen Mehrwert entfaltet das SolarSaga 40 Air in Kombination mit der kleinen Powerstation Jackery Explorer 300D im Speaker-Format. Darum bietet Jackery sein neues Solarpanel ab dem 3. April 2026 zum Start im Bundle mit der Explorer 300D für nur 359 Euro an. Später wird es das SolarSaga 40 Air auch einzeln geben. Der genaue Zeitpunkt wird rechtzeitig kommuniziert.

 

Produktinformationen zur Jackery Explorer 300D gibt es unter https://www.konstant.de/pressefach/jackery/explorer-300d/.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Coolblue eröffnet erstes Logistikzentrum in Bayern: Next-Day-Lieferung für Haushaltsgroßgeräte startet im Raum Nürnberg

Coolblue hat heute sein erstes Logistikzentrum in Bayern eröffnet. Mit dem neuen Standort auf der Würzburger Straße 99–99a in Nürnberg startet der Elektronikhändler seinen eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher im bayerischen Raum. Damit profitieren rund 3 Millionen Menschen aus der Region ab sofort von einer zuverlässigen Lieferung ab dem nächsten Werktag mit einem Zeitfenster von einer Stunde für eine bessere Planung. Auf Wunsch werden auch die Installation und eine kostenfreie Altgeräte-Mitnahme geboten. 

 

Lieferung und Installation mit eigenen Coolblue-Teams

Coolblue baut seine Lieferinfrastruktur in Deutschland weiter aus und betreibt seit heute sein achtes Logistikzentrum hierzulande. Das neue Depot weist eine Fläche von 2.143 Quadratmetern auf. Während kleinere Elektronikprodukte wie Smartphones, Notebooks, Airfryer und Co. bundesweit über den Versandpartner DHL verschickt werden, liefert Coolblue große Haushaltsgeräte und Fernseher ab sofort auch im Raum Nürnberg mit eigenen Teams aus.

Bei einer Bestellung über den Onlineshop oder die Coolblue-App wählen Kundinnen und Kunden ihren Wunschtermin ab dem nächsten Werktag, erhalten für eine bessere Planbarkeit im Alltag ein einstündiges Zeitfenster und werden rund 15 Minuten vor Ankunft telefonisch informiert. Das Team von „CoolblueLiefert“ bringt das Gerät direkt an den Aufstellort, ob in den Keller oder in die Küche im vierten Stock, schließt es an und nimmt das Verpackungsmaterial sowie optional das Altgerät kostenlos wieder mit.  

„Heute starten wir von Nürnberg aus mit unserem eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte im bayerischen Raum. Die zentrale Lage und die wirtschaftliche Stärke der Region machen den Standort zu einem wichtigen Baustein für unseren weiteren Ausbau im Süden Deutschlands. So können wir Kundinnen und Kunden in der Region schnell, zuverlässig und persönlich durch unsere Teams beliefern“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany Coolblue.


Facts & Figures

  • Eröffnung des ersten Coolblue-Logistikzentrums in Bayern
  • 2.143 m² Fläche auf der Würzburger Straße 99–99a in 90427 Nürnberg 
  • Datum: 25. März 2026
  • Liefergebiet: Großraum Nürnberg, Würzburg und Ingolstadt 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Jackery startet Vorverkauf für smarte Heimspeicher-Serie mit Rabatten: SolarVault 3 Pro ab 699 Euro plus geschenkte Accessoires

Jackery startet heute den offiziellen Vorverkauf seiner SolarVault 3 Serie, einer neuen Generation modularer Heimspeichersysteme mit bis zu 4.000 Watt PV-Eingang, Speicherkapazität von 2,52 bis 15,12 kWh, AC-Kopplung und KI-gestütztem Energiemanagement. Die Produktfamilie deckt unterschiedliche Anwendungsszenarien ab – vom 800-W-Steckersolarbetrieb bis zum intelligenten Energiespeicher für größere PV-Anlagen.


SolarVault 3 Pro: All-In-One-Balkonkraftwerk als smarter Energiemanager mit LiFePO4-Speicher
Das Basismodell SolarVault 3 Pro mit integriertem Wechselrichter und einer UVP von 999 Euro ist ab heute im Rahmen der Early-Bird-Aktion bis zum 8. April 2026 für nur 699 Euro im Jackery Onlineshop bestellbar. Wer gleich ein Bundle mit zwei bifazialen 450-W-Solarpanels als vollständiges Balkonkraftwerk mit LiFePO4-Speicher ins Auge fasst, spart in diesem Zeitraum mit nur 849 Euro rund 47 % gegenüber dem regulären Preis von 1.598 Euro. Das System bietet bis zu 4.000 Watt PV-Eingangsleistung und arbeitet mit vier unabhängigen MPPT-Trackern, um Solarerträge auch bei unterschiedlichen Modulausrichtungen effizient zu nutzen. Die Basiskapazität von 2,52 kWh lässt sich mit zusätzlichen Batterypacks auf bis zu 15,12 kWh erweitern. Als steckerfertiges All-in-One-System liefert der SolarVault 3 Pro eine Netzausgangsleistung von 1.200 Watt, die in Deutschland auf 800 Watt begrenzt werden kann. Auch eine AC-Kopplung mit 1.200 Watt wird geboten.


SolarVault 3 Pro Max: Leistungsstarkes, KI-gestütztes Solarsystem für maximalen Eigenverbrauch
Der SolarVault 3 Pro Max basiert auf demselben kaskadierbaren Systemansatz mit 4 MPPT-Eingängen, richtet sich aber mit einer Ausgangsleistung von bis zu 2.500 Watt bei gleicher maximaler PV-Eingangsleistung an Nutzerinnen und Nutzer mit höherem Energiebedarf. Dabei kann auch die Basiseinheit dieses Modells mit 2,52 kWh Speicherkapazität um bis zu 5 zusätzliche Batterypacks nach Bedarf flexibel erweitert werden. Der Bypass-Betrieb mit bis zu 3.680 Watt erlaubt zudem die direkte Durchleitung von Netzstrom an angeschlossene Geräte, sodass auch leistungsintensive Verbraucher ohne Speicherüberlastung betrieben werden können. Im Pre-Sale ist der SolarVault 3 Pro Max 300 Euro günstiger und für nur 899 Euro vorbestellbar – statt zur UVP von 1.199 Euro.


SolarVault 3 Pro Max AC: Smartes Nachrüstsystem mit maximaler Flexibilität
Der SolarVault 3 Pro Max AC ist darüber hinaus für Einsatzszenarien ausgelegt, in denen bestehende PV-Anlagen unkompliziert nachgerüstet oder erweitert werden sollen. Als reine, ebenfalls kaskadierbare Speicherlösung ohne eigenen PV-Eingang bietet er bis zu 2.500 Watt Ausgangsleistung und kostet im Vorverkauf nur 799 Euro (statt 1.099 Euro UVP).


KI-gestütztes Energiemanagement, hohe Sicherheit und einfache Bedienung
Allen Modellen der SolarVault 3 Serie gemeinsam ist ein KI-basiertes Energiemanagement, das Solarertrag, Verbrauch, Batteriezustand und Strompreise in Echtzeit analysiert und automatisch die wirtschaftlichste Betriebsstrategie wählt. Durch die Integration dynamischer Stromtarife – etwa über Plattformen wie Nord Pool oder Tibber – lädt das System gezielt in Niedrigpreisphasen und entlädt bei hohen Tarifen.

Ausgelegt für einen Betriebstemperaturbereich von –20 °C bis 55 °C und mit IP65-Zertifizierung ausgestattet, sorgen mehr als 100 Schutzmechanismen – darunter Temperaturüberwachung und ein Aerosol-Feuerlöschsystem – für hohe Betriebssicherheit.

Die reduzierten Early-Bird-Preise gelten bei Vorbestellung über den offiziellen Jackery Onlineshop im Zeitraum vom 25. März bis einschließlich 8. April. Vorangegangene SolarVault 3-Aktionsgutscheine werden angerechnet. Zusätzlich gibt es weitere Vorteile, etwa kostenloses Zubehör abhängig vom Einkaufswert. Der Markt- und Versandstart erfolgt am 9. April 2026.

Weitere Produktdetails finden Sie auch hier: https://www.konstant.de/pressefach/jackery/solarvault-3-serie/

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.