Coolblue eröffnet erstes Logistikzentrum in Bayern: Next-Day-Lieferung für Haushaltsgroßgeräte startet im Raum Nürnberg

Coolblue hat heute sein erstes Logistikzentrum in Bayern eröffnet. Mit dem neuen Standort auf der Würzburger Straße 99–99a in Nürnberg startet der Elektronikhändler seinen eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte und Fernseher im bayerischen Raum. Damit profitieren rund 3 Millionen Menschen aus der Region ab sofort von einer zuverlässigen Lieferung ab dem nächsten Werktag mit einem Zeitfenster von einer Stunde für eine bessere Planung. Auf Wunsch werden auch die Installation und eine kostenfreie Altgeräte-Mitnahme geboten. 

 

Lieferung und Installation mit eigenen Coolblue-Teams

Coolblue baut seine Lieferinfrastruktur in Deutschland weiter aus und betreibt seit heute sein achtes Logistikzentrum hierzulande. Das neue Depot weist eine Fläche von 2.143 Quadratmetern auf. Während kleinere Elektronikprodukte wie Smartphones, Notebooks, Airfryer und Co. bundesweit über den Versandpartner DHL verschickt werden, liefert Coolblue große Haushaltsgeräte und Fernseher ab sofort auch im Raum Nürnberg mit eigenen Teams aus.

Bei einer Bestellung über den Onlineshop oder die Coolblue-App wählen Kundinnen und Kunden ihren Wunschtermin ab dem nächsten Werktag, erhalten für eine bessere Planbarkeit im Alltag ein einstündiges Zeitfenster und werden rund 15 Minuten vor Ankunft telefonisch informiert. Das Team von „CoolblueLiefert“ bringt das Gerät direkt an den Aufstellort, ob in den Keller oder in die Küche im vierten Stock, schließt es an und nimmt das Verpackungsmaterial sowie optional das Altgerät kostenlos wieder mit.  

„Heute starten wir von Nürnberg aus mit unserem eigenen Liefer- und Installationsservice für Haushaltsgroßgeräte im bayerischen Raum. Die zentrale Lage und die wirtschaftliche Stärke der Region machen den Standort zu einem wichtigen Baustein für unseren weiteren Ausbau im Süden Deutschlands. So können wir Kundinnen und Kunden in der Region schnell, zuverlässig und persönlich durch unsere Teams beliefern“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany Coolblue.


Facts & Figures

  • Eröffnung des ersten Coolblue-Logistikzentrums in Bayern
  • 2.143 m² Fläche auf der Würzburger Straße 99–99a in 90427 Nürnberg 
  • Datum: 25. März 2026
  • Liefergebiet: Großraum Nürnberg, Würzburg und Ingolstadt 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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Jackery startet Vorverkauf für smarte Heimspeicher-Serie mit Rabatten: SolarVault 3 Pro ab 699 Euro plus geschenkte Accessoires

Jackery startet heute den offiziellen Vorverkauf seiner SolarVault 3 Serie, einer neuen Generation modularer Heimspeichersysteme mit bis zu 4.000 Watt PV-Eingang, Speicherkapazität von 2,52 bis 15,12 kWh, AC-Kopplung und KI-gestütztem Energiemanagement. Die Produktfamilie deckt unterschiedliche Anwendungsszenarien ab – vom 800-W-Steckersolarbetrieb bis zum intelligenten Energiespeicher für größere PV-Anlagen.


SolarVault 3 Pro: All-In-One-Balkonkraftwerk als smarter Energiemanager mit LiFePO4-Speicher
Das Basismodell SolarVault 3 Pro mit integriertem Wechselrichter und einer UVP von 999 Euro ist ab heute im Rahmen der Early-Bird-Aktion bis zum 8. April 2026 für nur 699 Euro im Jackery Onlineshop bestellbar. Wer gleich ein Bundle mit zwei bifazialen 450-W-Solarpanels als vollständiges Balkonkraftwerk mit LiFePO4-Speicher ins Auge fasst, spart in diesem Zeitraum mit nur 849 Euro rund 47 % gegenüber dem regulären Preis von 1.598 Euro. Das System bietet bis zu 4.000 Watt PV-Eingangsleistung und arbeitet mit vier unabhängigen MPPT-Trackern, um Solarerträge auch bei unterschiedlichen Modulausrichtungen effizient zu nutzen. Die Basiskapazität von 2,52 kWh lässt sich mit zusätzlichen Batterypacks auf bis zu 15,12 kWh erweitern. Als steckerfertiges All-in-One-System liefert der SolarVault 3 Pro eine Netzausgangsleistung von 1.200 Watt, die in Deutschland auf 800 Watt begrenzt werden kann. Auch eine AC-Kopplung mit 1.200 Watt wird geboten.


SolarVault 3 Pro Max: Leistungsstarkes, KI-gestütztes Solarsystem für maximalen Eigenverbrauch
Der SolarVault 3 Pro Max basiert auf demselben kaskadierbaren Systemansatz mit 4 MPPT-Eingängen, richtet sich aber mit einer Ausgangsleistung von bis zu 2.500 Watt bei gleicher maximaler PV-Eingangsleistung an Nutzerinnen und Nutzer mit höherem Energiebedarf. Dabei kann auch die Basiseinheit dieses Modells mit 2,52 kWh Speicherkapazität um bis zu 5 zusätzliche Batterypacks nach Bedarf flexibel erweitert werden. Der Bypass-Betrieb mit bis zu 3.680 Watt erlaubt zudem die direkte Durchleitung von Netzstrom an angeschlossene Geräte, sodass auch leistungsintensive Verbraucher ohne Speicherüberlastung betrieben werden können. Im Pre-Sale ist der SolarVault 3 Pro Max 300 Euro günstiger und für nur 899 Euro vorbestellbar – statt zur UVP von 1.199 Euro.


SolarVault 3 Pro Max AC: Smartes Nachrüstsystem mit maximaler Flexibilität
Der SolarVault 3 Pro Max AC ist darüber hinaus für Einsatzszenarien ausgelegt, in denen bestehende PV-Anlagen unkompliziert nachgerüstet oder erweitert werden sollen. Als reine, ebenfalls kaskadierbare Speicherlösung ohne eigenen PV-Eingang bietet er bis zu 2.500 Watt Ausgangsleistung und kostet im Vorverkauf nur 799 Euro (statt 1.099 Euro UVP).


KI-gestütztes Energiemanagement, hohe Sicherheit und einfache Bedienung
Allen Modellen der SolarVault 3 Serie gemeinsam ist ein KI-basiertes Energiemanagement, das Solarertrag, Verbrauch, Batteriezustand und Strompreise in Echtzeit analysiert und automatisch die wirtschaftlichste Betriebsstrategie wählt. Durch die Integration dynamischer Stromtarife – etwa über Plattformen wie Nord Pool oder Tibber – lädt das System gezielt in Niedrigpreisphasen und entlädt bei hohen Tarifen.

Ausgelegt für einen Betriebstemperaturbereich von –20 °C bis 55 °C und mit IP65-Zertifizierung ausgestattet, sorgen mehr als 100 Schutzmechanismen – darunter Temperaturüberwachung und ein Aerosol-Feuerlöschsystem – für hohe Betriebssicherheit.

Die reduzierten Early-Bird-Preise gelten bei Vorbestellung über den offiziellen Jackery Onlineshop im Zeitraum vom 25. März bis einschließlich 8. April. Vorangegangene SolarVault 3-Aktionsgutscheine werden angerechnet. Zusätzlich gibt es weitere Vorteile, etwa kostenloses Zubehör abhängig vom Einkaufswert. Der Markt- und Versandstart erfolgt am 9. April 2026.

Weitere Produktdetails finden Sie auch hier: https://www.konstant.de/pressefach/jackery/solarvault-3-serie/

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Neue Alternative für Blei‑, Gel-, AGM- oder LiFePO₄-Batterien im Bootsbereich

Die Snettbox® ist in vier Standardspannungen mit 12, 24, 36 oder 48 Volt erhältlich und damit ein vielseitiger Energiespeicher für Elektroboote, sowohl als Antriebsbatterie für Elektromotoren als auch als Versorgungsbatterie für das Bordnetz

 

Die Snettbox wird von der battery-direct GmbH in Deutschland produziert. Sie stellte eine echte Alternative zu den bestehenden Blei‑, Gel-, AGM‑ oder LiFePO₄-Akkus dar.  Sie ist in den vier Spannungen mit 12, 24, 32 oder 48 Volt verfügbar. Eine 12, 24 oder 32 Volt Snettbox liefert jeweils 1,6 kWh; die 48 Volt Batterien 1,6 kWh. Bis zu acht Batterien lassen sich in einem Strang parallelschalten. Das sind immerhin bis zu 12,8 Kilowattstunden. Damit ist sie auch in Freizeit- und Angelbooten oder Segelyachten entweder als Nachrüstlösung prädestiniert oder aber auch als Erstausstattung ab Werft sinnvoll.

 

Besondere Vorteile für Boote

Plug & Boat Integration: Die Snettbox ist so konzipiert, dass sie ohne den Austausch vorhandener Ladetechnik (z.B. alte Bleiladegeräte) direkt in bestehende Systeme integriert werden kann.

Modularität & Redundanz: Das System ist altersunabhängig parallel schaltbar, sodass Kapazitäten (von 125 Ah bis 1000 Ah) jederzeit erweitert werden können. Bei Ausfall einer Box im Verbund arbeiten die restlichen Module weiter (Ausfallsicherheit).

Robustheit: Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium, was Schutz in der maritimen Umgebung bietet.

Smarte Steuerung: Über ein Dynamic Power Management (DPM) regelt die Batterie bei Problemen (z.B. drohende Überlastung) den Stromfluss, statt sich sofort komplett abzuschalten.

 

Einsatzbereiche nach Spannung

Die Snettbox wird je nach Konfiguration in vier verschiedenen Ausgangsspannungen geliefert:

12 Volt (z.B. Snettbox DC1600 12V): Ideal für kleinere Freizeitboote und Angelboote, die Trolling-Motoren oder einfache Außenborder nutzen. Sie dient zudem als moderner Plug-and-Play-Ersatz für Blei-, Gel- oder AGM-Bordbatterien zur Versorgung von Licht, Kühlschränken und Instrumenten.

24 Volt bis 36 Volt: Geeignet für mittelgroße Elektro-Außenborder, die eine höhere Spannung für effizientere Leistung benötigen.

48 Volt (z.B. Snettbox DC1600 48V): Dieser Standard wird bei leistungsstärkeren E-Antrieben und Segelyachten eingesetzt. Die Snettbox kann hier als System aus mehreren Modulen fungieren, um größere Reichweiten und Leistungen zu ermöglichen.

Die Snettbox ist so konzipiert, dass sie ohne den Austausch vorhandener Ladetechnik, beispielsweise alte Bleiladegeräte, direkt in bestehende Systeme integriert werden kann. Das System ist altersunabhängig parallel schaltbar, sodass Kapazitäten (von 125 Ah bis 1000 Ah) jederzeit erweitert werden können. Bei Ausfall einer Box im Verbund arbeiten die restlichen Module weiter (hohe Ausfallsicherheit).


Plug & Play – direkte Austauschbarkeit

Die Snettbox kann als 1:1‑Ersatz für Blei‑, Gel und AGM‑Batterien eingesetzt werden – ohne Umbau, ohne neue Verkabelung. Bestehende Komponenten wie Ladegeräte oder Solarladeregler bleiben vollständig kompatibel und können weiterverwendet werden.


Dynamic Power Management (DPM) und echte Parallelschaltung

Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen können Snettboxen jederzeit flexibel erweitert werden. Aktuell können 8 Batterien pro Strang über den CAN kommunizieren. In Zukunft ist eine Erweiterung auf 16 geplant. Allerdings können 8er-Stränge auch parallelgeschaltet werden und das System über diesen Weg weiterwachsen.

Das Batteriesystem wird über einfache Steckverbindungen mit geringen Kabelquerschnitten (16 mm²) mit der Stromverteilerleiste im Fahrzeug verbunden. Mehrere Batterien sind nicht wie üblich mit dicken Kabeln „über Kreuz“ zu verkabeln. Zudem müssen die Kabellängen zu den Batterien nicht gleich lang sein, so ist es möglich, die Snettboxen an unterschiedlichen Orten im Fahrzeug zu platzieren.


Leicht und kompakt

Die Snettbox bietet eine erhebliche Gewichtseinsparung bei gleichzeitig höherer Energiedichte im Vergleich zu Bleibatterien und den meisten Lithium-Eisenphosphat-Akkus und das nicht nur durch die einfachere Verkabelung. Die kompakten Maße von 250 x 165 x 200 Millimeter und das geringe Gewicht von nur 11,5 Kilogramm erleichtern den Einbau.


Maximale Kompatibilität

Das robuste Aluminiumgehäuse und ein mehrstufiges Sicherheitskonzept (BMS) in Kombination mit dem DPM garantieren höchsten Schutz und Langlebigkeit. Volle Kontrolle ist via eigener App über Bluetooth oder Integration in Bordnetze per CAN-Bus geboten. Mit allen gängigen Anbietern wie Victron, Votronic oder Mastervolt ist das System kompatibel und stellt die wichtigen Parameter dar. Die Snettbox verfügt über einen integrierten Ein- und Ausschalter und arbeitet zuverlässig bei Temperaturen bis -25°C. Soll eine auf unter -10°C „eingefrorene“ Snettbox direkt nach dem Einschalten geladen werden, kann sie auf einer Heizmatte platziert werden.

Die Snettbox kommt mit allen gängigen Energiequellen zurecht. Durch ihr integriertes Dynamic Power Management (DPM) kann sie an 12 Volt Bestandsladetechnik weiterverwendet werden – ohne zusätzliche Hardware oder neue Ladegeräte. Damit lässt sich vorhandene Technik wie Solarregler, Ladebooster und Laderegler nahtlos weiterverwenden.

Im Bootsbereich sind oft höhere Spannungen von 24, 32 oder 48V gefordert. Die Snettbox kann diese Spannungen bereitstellen. Bei Lithium-Eisenphosphat-, AGM- oder Gel-Batterien würde man allerdings 24, 32 oder 48V Akkus benötigen. Bas Batterie-Management-System einer 12V LiFePO₄ schaltet beispielsweise oberhalb von einer Spannung von 15V ab. Die Snettbox würde weiter Strom liefern.


Sicherheit

Die leistungsstarken, zuverlässigen Lithium-Rundzellen sind in das eigens entwickelte, eloxierte Aluminiumgehäuse eingebaut. Das Batterie-Management-System und das DPM erhöhen die Sicherheit der Snettbox und sorgen für einen Überlast-, Tiefentlade-, und Überspannungsschutz; zudem ein Zellen-Balancing, eine Temperaturüberwachung der Zellen, Überwachung und Steuerung der Ladung und Entladung sowie Kurzschlusssicherheit.

Diese NMC-Zellchemie und das Zellformat werden seit vielen Jahren millionenfach in E-Bikes sowie in reichweitenstarken Elektrofahrzeugen eingesetzt. Entscheidend für die Sicherheit ist heute weniger die reine Chemie, sondern das Gesamtsystem aus hochwertiger Zelle, intelligentem BMS, mechanischem Aufbau und durchdachtem Schutzkonzept.

Durch dieses Systemdesign befindet sich die Snettbox mindestens auf dem gleichen Sicherheitsniveau wie hochwertige LiFePO₄-Systeme – bei gleichzeitig höherer Energiedichte und modularer Architektur. Denn im Rahmen des Propagationstests gemäß IEC 62619 hat die Snettbox nachgewiesen, dass bei einer absichtlich herbeigeführten Zellschädigung keine thermische Kettenreaktion (Propagation) auf benachbarte Zellen erfolgt.

Das mehrstufige Sicherheitskonzept der Snettbox schaltet die Box bei Problemen automatisch aus. Die neue Batterie aus Bad Schönborn verfügt über alle Zertifizierungen: darunter Propagation nach IEC 62619, UL1642 (Zellen), EN 61000-6-2, EN 61000-6-3 und UN38.3. Die Lithium-Rundzellen sind in ein eigens entwickeltes, eloxiertes Aluminiumgehäuse integriert.


Ladezustand jederzeit exakt ablesbar

Ein großer Vorteil der eingesetzten Zelltechnologie ist die genauere Ablesbarkeit der jeweiligen Ladekapazität der Snettbox. Der Ladezustand lässt sich direkt an der angezeigten Spannung ablesen. Somit zeigt die Ladeanzeige auf dem Kontrollpanel des Bootes den Ladestand (SOC) der Batterie an. Zusätzlich gibt die Snettbox-App Auskunft über den Ladezustand (SOC), Softwareupdates, Temperatur, Supportkontakt, Betriebsstunden, Restladezeit und Leistung. Ab Mai 2026 bietet sie die Möglichkeit Lade- und Entladegrenzen einzustellen.

Bei den LiFePO₄-Batterien ist das in dieser Form nicht möglich, weil hier die Spannung auch bei unterschiedlicher Ladung sehr eng beieinander liegt. So kann beispielsweise eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die 13,2 Volt anzeigt, zu 95 oder 75 % geladen sein.


Produktion in Deutschland – Qualität aus Bad Schönborn

Entwicklung, Elektronikfertigung und Produktion erfolgen vollständig in Deutschland am hochautomatisierten Standort Bad Schönborn.


Breites Zubehör-Programm

Snettbox stellt speziell entwickeltes Zubehör zur Verfügung, darunter Halterungen für die Batterie, den Snettbox DataLink, diverse Snettbox-Anschluss- sowie Verlängerungskabel für den Ein-Aus-Schalter und das Datenkabel für den CAN-Bus.

Der Preis für die 12V-Version für Boote und Yachten ist 1.290 Euro.

Produktdaten unter: https://www.snettbox.de/produkt/snettbox-dc1600-lithium-ionen-batterie-12v-1-6kwh/

Technologie unter: https://www.snettbox.de/snettbox-technologie/

Einbaupartner unter: https://www.snettbox.de/einbaupartner/

Zubehör unter: https://www.snettbox.de/produkt-kategorie/zubehoer/

 

Über Snettbox

Die Snettbox ist ein innovatives Lithium-Ionen-Energiesystem für Reisemobile, Boote und Balkonkraftwerke „Made in Germany“. Sie kombiniert kompakte Bauweise, hohe Sicherheit, flexible Erweiterbarkeit und maximale Kompatibilität mit bestehender Technik. Die Lithium-Ionen-Batterie ist vielseitig einsetzbar und eignet sich unter anderem für Wohnmobile und Camper inklusive Unterflur- und Untersitzmontage, Boote und Yachten, Balkonkraftwerke und kleine PV‑Systeme sowie industrielle Anwendungen und mobile Kleintraktion in Robotik, Garten- und Reinigungsgeräten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Snettbox. Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt bei Nennung des Copyrights. Weitere Informationen im Online-Pressefach und unter snettbox.de

Heimspeicher SAX Power Home Plus mit Multi-Level-Technologie stellt neuen Rekord beim Umwandlungswirkungsgrad auf

Stromspeicher-Inspektion 2026 der HTW Berlin attestiert SAX Power aus Baden-Württemberg den höchsten System Performance Index (SPI) seiner Klasse, mehr Leistung als versprochen und mit nur 4 Watt den geringsten Stand-by-Verbrauch


Die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der HTW Berlin testet und bewertet im jährlichen Stromspeichertest die Effizienz und den Wirkungsgrad von Photovoltaik-Batteriesystemen. Der neue Testbericht kommt zu folgendem Schluss: „In der Leistungsklasse bis 5 kW setzt sich das System mit einem neuen SPI […] Rekord von 93,2 % durch.“* Das Batteriesystem von SAX Power beruht auf der Multi-Level-Technologie, benötigt keinen Hybridwechselrichter und erzeugt direkt 230 Volt Wechselspannung.


SAX Power mit sehr hohen Wirkungsgraden und geringstem Eigenverbrauch

Laut HTW ist der SAX Power Home Plus mit 7,7 kWh in der Stromspeicher-Inspektion 2026* Spitzenreiter in seiner Klasse. In die „5 kW-Klasse“ fallen Speicher mit einer nutzbaren Speicherkapazität, die kleiner als 8,0 kWh ist. Die neuen Testergebnisse sprechen für sich: Der Lithium-Eisenphosphat-Speicher von SAX Power mit einem im Multilevel-Wechselrichter integrierten Batteriemanagement kommt auf einen mittleren Umwandlungswirkungsgrad bei der AC-Batterieentladung von 97,7 % und bei der AC-Batterieladung von 97,4 %. Zu erwähnen ist zudem der sehr hohe Umwandlungswirkungsgrad im Teillastbetrieb von 84,1 %, der teilweise über 10 % höher liegt als bei der Konkurrenz. Außerdem stellt die HTW fest, dass der nutzbare Energieinhalt um 0,6 kWh – das sind 8 % – höher liegt als von SAX Power im Datenblatt angegeben. Der Stromspeicher bietet demnach mehr Kapazität!


Ein hoher SPI spart Strom und zahlt sich für den Endverbraucher aus

Der System Performance Index bewertet die getesteten Systeme anhand der realen Energieflüsse am Netzanschlusspunkt. Dabei wird berücksichtigt, dass im Haushalt die Batterie fast nur mit Teillast und so gut wie nie mit Volllast betrieben wird. Ferner wird die unterschiedliche ökonomische Wertigkeit der in das Netz eingespeisten Energie mit 8 ct/kWh und der aus dem Netz bezogenen Energie mit 40 ct/kWh berücksichtigt.


Multi-Level-Technologie bringt viele Vorteile

SAX Power Batteriespeicher haben ein einzigartiges Steuerungssystem, das 230 Volt Wechselspannung liefert. Das Unternehmen aus Erbach brachte bereits vor 5 Jahren die Multi-Level-Technologie auf den Markt: Sie wandelt die Gleichspannung der Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen direkt in Wechselspannung um. Damit entfällt der aufwendige Einbau eines Hybridwechselrichters, der bei allen bisherigen Heimspeichern zwischen Batterie und Hausstromnetz notwendig ist. Die für die Ankopplung ans Netz benötigte Wechselspannung wird durch stufenweise Akkumulation der Zellspannungen zu einer Sinusform realisiert, weshalb ein batterieseitiger Inverter überflüssig ist. Das macht die neue Nummer 1 für Neuinstallationen zur 1. Wahl. 

Der hohe Umrichtungswirkungsgrad, der niedrige Stand-by-Verbrauch, das edle Design, die sehr geringe Wärme- und Geräuschentwicklung sowie die einfache Installation sind zentrale Leistungsmerkmale des Batteriespeichers von SAX Power. Damit eignet sich der SAX Power Home Plus auch für die Inbetriebnahme in Wohn- und Büroräumen. Je höher der Wirkungsgrad, desto kleiner sind die Verluste beim Laden und Entladen. Ein niedriger Stand-by-Verbrauch zeigt zudem, dass der Speicher seine Energie effektiv für die Nutzung im Haus zur Verfügung stellt, anstatt den Strom für den eigenen Betrieb zu verbrauchen.


Über die Stromspeicher-Inspektion

Jährlich vergleicht und bewertet die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der HTW Berlin Photovoltaik-Batteriesysteme. Seit 2018 wurden über 90 Stromspeicher getestet, darunter namhafte Unternehmen wie BYD, Fenecon, HagerEnergy, Kostal, Sonnen, SAX Power, Varta und Viessmann. Um Privatpersonen bei der Suche nach einem passenden und effizienten Heimspeicher zu unterstützen, entwickelte die HTW Berlin den Stromspeicher-Inspektor. Mit der Web-App können die wichtigsten Effizienzeigenschaften der analysierten Speichersysteme verglichen werden.


Über SAX Power

Die Gründung von SAX Power 2019 basierte auf Erfahrungen in einer langjährigen Partnerschaft mit der Deutschen Bahn, für die Regeleinrichtungen im Bahnstromnetz weiterentwickelt wurden. Das junge Unternehmen setzte sich zum Ziel, eine neue und hocheffiziente Stromspeichertechnologie auf den Markt zu bringen.

Bereits 2021 liefert SAX Power den ersten Lithium-Eisenphosphat-Speicher aus, der ohne Wechselrichter direkt 230 Volt erzeugt. Für diese Weltneuheit erhält das junge Start-up den renommierten EES Award auf der Intersolar 2021. Diese wegweisende Innovation weckt rasch internationales Interesse, weil sie viele Herausforderungen der gegenwärtigen Batterietechnologie löst.

SAX Power macht Stromspeicher sicherer, effizienter, kompakter, langlebiger und trägt zu einer erheblichen Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei. Er eignet sich für Neuinstallationen, Batterie-Erweiterungen und Nachrüstungen.


Über die SAX-Schaltung

Durch die SAX-Schaltung können die Zellen unabhängig voneinander arbeiten und den Ladungszustand innerhalb eines Speichers – oder bei einer nachträglichen Erweiterung – optimal ausgleichen. Die Ladungsungleichheit zählt aktuell zu den häufigsten Fehlerursachen der Batteriespeicher und führt bei herkömmlichen Heimspeichern zu einer verkürzten Lebensdauer.

*https://solar.htw-berlin.de/studien/stromspeicher-inspektion-2026/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von SAX Power.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im SAX Power-Pressefach und unter https://sax-power.net/.

Wie die RWA Raiffeisen Ware Austria AG erfolgreich mit REMIRA Software disponiert

Gleichzeitig Produzent, Großhändler und Dienstleister in fünf Geschäftsbereichen: die logistischen Herausforderungen bei der RWA Raiffeisen Austria AG sind enorm. An den Standorten Traun und Korneuburg kommt daher die intelligente Bestandsmanagementsoftware von REMIRA zum Einsatz. Die Dispositionsteams in den Bereichen Haus & Garten sowie Ersatzteile können sich in Sachen Absatzprognosen, Bestellvorschläge und Lagerbestand auf die Softwarelösung verlassen.

Seit über 30 Jahren unterstützt die RWA Raiffeisen Austria AG (kurz RWA) die selbstständigen Lagerhaus-Genossenschaften in Österreich in der Beschaffung von Betriebsmitteln und Produkten sowie in der Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen als Großhändler und Dienstleister. Dabei ist sie in den fünf Geschäftsbereichen Agrar, Technik, Energie, Baustoffe und Haus & Garten tätig. Mittlerweile ist die Dachorganisation RWA neben Österreich auch in acht Ländern Zentral- und Südosteuropas mit mehr als 40 Tochtergesellschaften vertreten.

Am Standort Traun befindet sich das zentrale Kommissionier-Lager für den RWA-Bereich Haus & Garten. Von hier werden wöchentlich rund 900 Standorte in Österreich, Italien und Deutschland beliefert – mindestens wöchentlich, Großkunden sogar zweimal pro Woche. Mit der Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement von REMIRA werden die rund 20.000 Artikel aus den Bereichen Haus & Garten disponiert. Früher wurde vorrangig manuell mit zahlreichen Excellisten gearbeitet. Dieses Vorgehen war nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern auch wenig nachhaltig aufgrund des Papierverbrauchs. Zudem entstanden immer wieder Verfügbarkeitslücken. Vor diesem Hintergrund war Ingrid Peraus, Bereichsleiterin Logistik Traun bei RWA, vor über fünfzehn Jahren auf der Suche nach einer neuen und spezialisierten Softwarelösung für die Disposition. Fündig wurde sie auf einer Fachmesse in Deutschland, wo sie von der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement erfuhr: “Überzeugt haben mich damals die Kompetenz der Ansprechpartner sowie REMIRAs österreichischer Implementierungspartner ARBOR Management Consulting GmbH. Zudem bot die REMIRA Software die Möglichkeit, die Lieferanten nacheinander umstellen zu können – und nicht in einem einzigen großen Umbruch. Dadurch konnte man gemeinsam mit dem System lernen, wodurch schnell eine Eigendynamik entstand. Ursprünglich wollten wir zehn Lieferanten pro Woche aufschalten, aber letztendlich waren schon nach zwei bis drei Monaten alle umgestellt.”

 

Frühzeitig agieren, statt spät reagieren

Die positiven Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Früher haben die Mitarbeitenden manuell auf die Freihausgrenze hingerechnet, wodurch häufig mehr bestellt wurde als letztendlich benötigt. Hinzu kam, dass nicht immer zeitgerecht bestellt wurde und nur gewisse Mitarbeitende den Überblick über die Excellisten und die Disposition hatten, wie Ingrid Peraus erklärt: „Dank der REMIRA Software haben wir die Verkäufe und sämtliche Informationen stets genau dokumentiert. Dadurch können wir auch krankheits- oder urlaubsbedingte Ausfälle in unserer Belegschaft problemlos kompensieren, weil alle Einblick in die Daten haben. Wir sehen frühzeitig, welche Bestellungen fällig werden und nicht erst, wenn Kunden anrufen und fragen, wo ihre Ware bleibt.“

Während die Mitarbeitenden in der Disposition mehr Kapazitäten für wertschöpfende Tätigkeiten haben, rechnet die REMIRA Software zuverlässige Bestellvorschläge aus und berücksichtigt dabei unter anderem auch Faktoren wie die Wiederbeschaffungszeit, Saisonalitäten oder Freihausgrenzen. Dadurch ist nicht nur die Arbeit in der Disposition leichter geworden, sondern gleichzeitig auch die Bestandsqualität gestiegen: “Wir haben den C-Artikel-Bestand deutlich reduzieren können und vermeiden aktiv Out-of-Stock-Situationen. Auch die Lieferfähigkeit ist gestiegen, weil wir durch die Software verlässliche Absatzprognosen erhalten und entsprechend bestellen können.”

Im Bereich Haus & Garten disponieren insgesamt drei Mitarbeitende mit der REMIRA Software und sind sehr zufrieden mit der Unterstützung. Eine von ihnen ist Diana Kocev, Business Controller bei RWA: “Ein großer Vorteil der Software ist, dass wir alle Artikel pro Lieferant und auch die Teilsortimente auf einen Blick sehen. So können wir zum Beispiel bei Handschuhen die verschiedenen Mindestbestellmengen, Lieferzeiten und Wiederbeschaffungszeiten für alle Artikel einsehen und die Daten entsprechend pflegen. Auch Preisänderungen werden mir angezeigt, sodass ich rechtzeitig mehr oder auch weniger bestellen kann.”

 

Lückenlose Versorgung mit Ersatzteilen und Reifen  

Am Standort Korneuburg befindet sich das RWA-Zentrallager für Ersatzteile und Reifen. Mit über 73.000 Lagerplätzen ist es eines der größten Lager in Österreich, bis zu 3,5 Millionen Artikel sind online verfügbar. Martin Gößwein, Teamkoordinator Disposition in Korneuburg, ist dafür verantwortlich, dass die Lagerhaus-Genossenschaften jederzeit mit den benötigten Ersatzteilen versorgt sind. “Eine lückenlose Ersatzteilversorgung in der Landwirtschaft ist essenziell, weshalb wir in unserem Lager eine hohe Verfügbarkeit sicherstellen müssen. Das ist nur mit einer speziellen Dispositionssoftware möglich”, erklärt Martin Gößwein, und ergänzt: “Die größte Herausforderung ist die starke Saisonalität in der Landwirtschaft. So müssen Ersatzteile insbesondere während der Erntezeit umgehend verfügbar sein, denn zwei Tage zu warten, kann sich kein Landwirt erlauben.”

Herausfordernd sind zudem Ersatzteile, die sich nicht häufig drehen und damit schwer zu prognostizieren sind – dennoch aber für die Ersatzteilversorgung von Bedeutung sind. Unterstützung bekommen Martin Gößwein und sein vierköpfiges Dispositionsteam dabei von der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement, die seit 2016 an dem Standort Korneuburg im Einsatz ist. Die Softwarelösung prognostiziert täglich Bestellvorschläge für die rund 300 Lieferanten und disponiert ca. 60.000 Artikel. Die Vorschläge werden grob geprüft und dann an das bestandsführende System weitergegeben.

 

Optimale Bestände und alles im Blick

“Einer der größten Vorteile aus meiner Sicht ist die Übersicht in der Software und die intuitive Bedienung. Man hat in einem Fenster alle Zahlen und Entwicklungen direkt im Blick und kann sich schnell Reports herunterladen. Es ist sehr praktikabel und erleichtert unsere alltägliche Arbeit in der Disposition enorm, auch im Fall von Urlaubsvertretungen oder Krankheitsfällen”, zeigt sich Martin Gößwein zufrieden mit der REMIRA Software. Zudem kann sich der Teamkoordinator Disposition auch in Sachen Lagerbestand auf die REMIRA Bestandsmanagementsoftware verlassen: “Grundsätzlich verfolgen wir mit dem Einsatz der Software natürlich das Ziel, den Lagerbestand so niedrig wie möglich zu halten und gleichzeitig eine maximale Lieferfähigkeit zu erreichen. Klar kann es immer mal zu Engpässen kommen, aber durch die Softwarelösung können wir das auf ein Minimum reduzieren.”

Zukünftig soll an den Standorten Traun und Korneuburg der Automatisierungsgrad weiter ausgebaut werden, sodass Bestellungen für ganze Artikelgruppen zukünftig vollautomatisch laufen. Ein weiteres Ziel ist die Optimierung der Prognosen für neue Artikel im Sortiment, die noch keine Vergangenheitsdaten haben. Um diese Ziele zu erreichen und die Software stetig weiterzuentwickeln, arbeiten die Verantwortlichen bei der RWA Raiffeisen Ware Austria AG eng mit REMIRA und ARBOR zusammen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.