Dr. Oliver Fenker ist neuer CTO bei SAX Power

SAX Power freut sich, Dr. Oliver Fenker als neuen Chief Technology Officer (CTO) im Unternehmen willkommen zu heißen. Mit seinem Einstieg zum Jahreswechsel stärkt SAX Power seine technologische Expertise in einer Zeit, in der sich der Batteriespeichermarkt rasant weiterentwickelt und zukunftsweisende Lösungen gefragter sind denn je.

 

Oliver Fenker ist Dr. der Ingenieurwissenschaften und bringt jahrzehntelange Erfahrung aus führenden Industrieunternehmen mit. Zuletzt war er bei der Franz Kesseler GmbH sowie der XCMG European Research Center GmbH tätig. Einen besonderen Schwerpunkt seiner beruflichen Laufbahn bildet seine Zeit beim Global Player Liebherr in Biberach, wo er insgesamt 23 Jahre in verschiedenen verantwortungsvollen Funktionen tätig war.

 

„Mit der Technologie und dem Know-how bei SAX Power haben wir die Chance, wirklich Maßstäbe zu setzen. Vor wenigen Jahren hat kaum jemand erwartet, wie stark Großspeicher heute nachgefragt werden oder wie selbstverständlich Batteriespeicher inzwischen in den Heimbereich gehören. Diese Dynamik begeistert mich und ich freue mich nun an verantwortlicher Stelle in diesem dynamischen Markt mitarbeiten zu können“, sagt Dr. Fenker über seine neue Aufgabe.

 

Er betont gleichzeitig, dass technologisches Knowhow auch im technischen Bereich allein nicht ausreicht. Entscheidend sei die Art und Weise der Zusammenarbeit: Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit, eine offene Fehlerkultur sowie ein kreativer Austausch für Innovationen bilden für ihn die Grundpfeiler erfolgreicher Teamarbeit. Besonders wichtig ist ihm, die kommenden Herausforderungen gemeinsam mit eigenverantwortlichen, mitdenkenden und selbstständig handelnden Mitarbeitenden anzugehen. Seine Rolle als Führungskraft sieht er vor allem darin, eine produktive und inspirierende Umgebung zu schaffen, in der sein Team optimal arbeiten und wachsen kann.

 

Auch privat ist Dr. Fenker ein Mensch, der Herausforderungen schätzt: Seit über 30 Jahren verheiratet und Vater eines studierenden Sohnes, verbringt er seine Freizeit gerne sportlich – im Sommer auf dem Rennrad und im Winter auf Skitouren. Darüber hinaus liebt er Fernreisen und nutzt die Gelegenheit, neue Orte und Kulturen kennenzulernen.

 

„Mit Dr. Oliver Fenker gewinnt SAX Power eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die technologische Exzellenz, langjährige Industriepraxis und einen modernen Führungsansatz vereint. Gemeinsam mit ihm blickt das Unternehmen auf eine dynamische und zukunftsorientierte Weiterentwicklung seiner Energiespeicherlösungen“, sagt Lei Shen, Gründer und CEO von SAX Power.

Blaupunkt bringt neues Youngtimer-Radio für VW, Skoda und Seat: Wolfsburg 648 in der Optik der 2010er Jahre mit moderner Infotainment-Technik

Der Car-Multimedia-Experte Blaupunkt erweitert sein Angebot für klassische Fahrzeuge um ein neues Autoradio für Youngtimer. Mit dem Wolfsburg 648 präsentiert das Unternehmen ein Modell, dass sich an Autoradios orientiert, wie sie ab etwa 2008 in Serienfahrzeugen verbaut wurden, technisch jedoch konsequent aktuellen Anforderungen entspricht. Das Wolfsburg 648 ist mit einem 7-Zoll-Touchdisplay ausgestattet und ab sofort verfügbar.

 

Stringentes Retro-Design mit umfassender Smartphone-Integration

Das neue Wolfsburg 648 wurde gezielt für Fahrzeuge von VW, Skoda und Seat konzipiert. Gestaltung, Tastenanordnung und Displayintegration greifen das Designverständnis der 2010er Fahrzeuggeneration auf und ermöglichen eine harmonische Einbindung in die bestehenden Armaturenbretter. Damit positioniert sich das Gerät als klassisches Retro-Radio für ältere Fahrzeuge, aber mit modernen Infotainment-Funktionen.

 

Im Mittelpunkt der technischen Ausstattung steht eine umfängliche Smartphone-Anbindung. Das neue Autoradio unterstützt Apple CarPlay und Android Auto jeweils sowohl kabelgebunden als auch kabellos via Bluetooth inklusive Unterstützung der Sprachassistenten. Navigationsanwendungen, Musik- und Streaming-Dienste sowie Telefon- und Freisprechfunktionen lassen sich damit komfortabel über das Autoradio nutzen und bedienen.

 

Anschlussfreudig und bester Sound

Klanglich steht das Wolfsburg 648 in der Tradition des für Blaupunkt typischen, ausgewogenen Sounds. Zum Einsatz kommt ein Blaupunkt High-End Tuner, der FM, AM sowie DAB/DAB+ unterstützt. Zudem können externe Geräte via USB- oder AV-In angeschlossen werden. Die integrierte Verstärkersektion liefert eine Ausgangsleistung von 4× 45 Watt an 4 Ohm. Die Audiotechnik ist auf eine flexible Nutzung ausgelegt und bietet mit einem 12-Band-Equalizer, einer Loudness-Funktion sowie verschiedenen Sound-Presets umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung an unterschiedliche Lautsprecherkonzepte und Fahrzeugakustiken. Neben vier Lautsprecherausgängen verfügt das Wolfsburg 648 über vier Vorverstärkerausgänge in RCA-Ausführung sowie einen separaten Subwoofer-Ausgang.

 

Für die Integration ins Fahrzeug bietet das Youngtimer-Radio mit dem blauen Punkt eine umfassende CAN-Anbindung. Diese ermöglicht unter anderem die Nutzung der originalen Lenkradfernbedienung sowie die Einbindung fahrzeugspezifischer Informationen wie Zündung, Beleuchtung, Geschwindigkeitssignal, Park Distance Control oder Klimainformationen. Zudem ist ein Rückfahrkamera-Eingang vorhanden, der sowohl über CAN als auch über ein analoges Rückfahrsignal angesteuert werden kann.

 

Ab sofort verfügbar

Das Blaupunkt Wolfsburg 648 ist zur UVP von 599 Euro im Handel sowie im Blaupunkt Onlineshop erhältlich. Dabei sind im Lieferumfang neben dem Autoradio auch ein externes Mikrofon, ein Anschlusskabel Quadlock mit CAN-Interface sowie ein Antennenadapter FAKRA 2-fach auf 1-fach enthalten. Als Teil der Blaupunkt Pro-Line wird es mit einer dreijährigen Herstellergarantie ausgeliefert.

 

Inventur trifft Innovation: Cloudbasierte Stichprobeninventur von REMIRA bringt Nordmark Pharma spürbare Effizienzgewinne

Nordmark Pharma GmbH, Hersteller biopharmazeutischer Wirkstoffe und Arzneimittel, hat seine Inventurprozesse mithilfe des Dortmunder Softwareanbieters REMIRA deutlich vereinfacht. Grundlage dafür war der Umstieg auf REMIRAs Stichprobeninventur aus der Cloud, die den Anspruch des Unternehmens an eine von kontinuierlicher Optimierung und Innovation geprägte Firmenkultur ideal ergänzt. So wurde die bisherige On-Premise-Lösung erfolgreich abgelöst. Stattdessen sorgen nun schlankere und noch flexiblere Prozesse für eine wesentlich effizientere Inventur.

 

Die Firma Nordmark aus Uetersen, unweit von Hamburg, gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Pankreatin und Kollagenase. In Verbindung mit der in der Pharmabranche eher unüblichen Kombination aus Wirkstoff- und Fertigarzneimittelproduktion ist das Unternehmen ein wahrer Hidden Champion. Was die Inventur anbelangt, sieht sich Nordmark jedoch zum einen mit einer Vielzahl zu erfassender Positionen sowie einer herausfordernden Bestandssystematik konfrontiert. Zum anderen inventiert das Unternehmen nicht nur die verschiedenen Lager am eigenen Standort, sondern übernimmt zum Teil auch die Bestandsaufnahme für externe Dienstleister. Vor diesem Hintergrund wäre eine Vollaufnahme heute nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand realisierbar – und damit alles andere als effizient. Seit über zehn Jahren setzt der Pharmaspezialist daher auf das vereinfachte Verfahren der Stichprobeninventur. Gemeinsam mit seinem langjährigen Softwarepartner REMIRA folgte daraufhin 2023 der Wechsel in die Cloud, um den Prozess weiter zu optimieren.

 

Flexible und benutzerfreundliche Software

Seit dem Umstieg auf die REMIRA-Cloudlösung hat Nordmark bereits zwei Inventuren erfolgreich durchgeführt – sowohl in den eigenen Lagern am Unternehmenssitz als auch an drei weiteren Standorten externer Dienstleister. Konkret setzt Nordmark dabei auf das Verfahren des Sequentialtests und zeigt sich mit der Umsetzung über die REMIRA-Lösung sehr zufrieden. So berichtet Daniel Krull, Leiter Logistik bei der Nordmark Pharma GmbH: „Da wir bei der Inventur verschiedene Gesellschaften abdecken und entsprechend mehrere Sequentialtests durchführen müssen, bietet uns die Cloudlösung mit ihrer übersichtlichen, intuitiven und deutlich benutzerfreundlicheren Oberfläche große Vorteile.“ Darüber hinaus ist das Unternehmen dank des neuen Tools nun wesentlich flexibler – insbesondere bei der geräteübergreifenden Nutzung der Software. „Vorher war die Lösung nur am Arbeitsplatz einer Kollegin installiert. Dadurch waren wir sehr eingeschränkt, was den Ort und die Art des Einsatzes betrafen“, erklärt Daniel Krull. Des Weiteren spiegelt sich der Fortschritt in puncto Flexibilität auch in der Anpassbarkeit der Lösung wider. Denn das Unternehmen kann seine individuellen Anforderungen nun wesentlich einfacher einbringen, sodass die Schnittstelle genau auf den Bedarf von Nordmark Pharma ausgerichtet ist. Daniel Krull berichtet: „Das ist mit der REMIRA-Cloudlösung wirklich super und viel einfacher möglich als zuvor. Ein kurzes Gespräch mit unseren Ansprechpartnern genügt – schon sind unsere Wünsche mit wenigen Klicks umgesetzt.“

 

Ebenso schnell ist inzwischen auch die Inventur selbst vorbereitet. So sind am Hauptinventurtag binnen weniger Minuten die notwendigen Zähllisten mit der REMIRA-Lösung erstellt, und die Mitarbeitenden können direkt mit der Bestandsaufnahme beginnen. Für die Lager am eigenen Standort sind dabei lediglich drei Zählteams mit je zwei Personen im Einsatz, ergänzt um ein weiteres Team für die Zählung bei den externen Dienstleistern. Im Ergebnis ist die gesamte Inventur – inklusive der vier Sequentialtests – problemlos an einem einzigen Arbeitstag abgeschlossen. Von Vorteil ist dabei insbesondere, dass dank des Stichprobenverfahrens in Summe lediglich 147 Stichproben statt der eigentlichen, mehr als 66.000 Positionen erfasst werden müssen.

 

Transparenz und Kontrolle für alle Beteiligten

Insgesamt ist Nordmark dadurch sehr froh, den Schritt in die Cloud gegangen zu sein. Daniel Krull fasst abschließend zusammen: „Von der Inventurvorbereitung über die Datenübertragung bis hin zur technischen Betreuung bietet die neue Lösung ein deutlich einfacheres Handling. Auch visuell ist alles wesentlich ansprechender gestaltet – das wirkt nicht nur professioneller, etwa gegenüber der Wirtschaftsprüfung, sondern erleichtert auch das Überprüfen der Ergebnisse. Und ein weiterer Vorteil ist definitiv auch, dass alle relevanten Informationen und Dokumente selbst nach Abschluss der Inventur deutlich übersichtlicher und einfacher zugänglich sind.“

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Jackery führt weltweiten Absatz für tragbare 100-Watt-Solarmodule an

Eine unabhängige Marktanalyse bestätigt die globale Spitzenposition des Anbieters für portable Energielösungen: Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Frost & Sullivan hat Jackery weltweit die meisten tragbaren 100-Watt-Solarmodule verkauft. Grundlage der Auszeichnung ist das kumulierte Absatzvolumen im Zeitraum von Januar 2018 bis September 2025 und basiert auf der Analyse des globalen Marktes für tragbare 100-Watt-Solarmodule für Endverbraucher durch Frost & Sullivan. Die Studie definiert diese Produktkategorie als tragbare Solargeräte mit einer Ausgangsleistung von 90W bis 110W, die primär für den privaten Gebrauch konzipiert sind.

 

Frost & Sullivan wurde 1961 gegründet und ist ein international anerkanntes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen. Die sogenannten Market Position Statements gelten branchenübergreifend als maßgeblicher Referenzrahmen zur Einordnung von Marktführerschaft.

 

„Diese Auszeichnung spiegelt das Vertrauen wider, das Millionen von Nutzerinnen und Nutzern weltweit in die Solartechnologie von Jackery setzen“, sagt Jeff Shen, Head of Channel Sales bei Jackery Europe. „Gleichzeitig unterstreicht sie die wachsende Nachfrage nach zuverlässigen, tragbaren und nachhaltigen Energielösungen – insbesondere vor dem Hintergrund eines zunehmend mobilen und unabhängigen Lebensstils.“

 

Effizient, leicht und robust: Mobiles Solarmodul SolarSaga 100W

Die Anerkennung durch Frost & Sullivan basiert auf der bewährten Leistungsfähigkeit des Jackery SolarSaga 100W, einem tragbaren Solarpanel, das für eine effiziente und zuverlässige Stromerzeugung unter realen Einsatzbedingungen entwickelt wurde. Dank hocheffizienter IBC-Solarzellentechnologie mit einem Wirkungsgrad von bis zu 23,7 %, liefert das Panel auch bei schwachen Lichtverhältnissen, Teilverschattung sowie Temperaturen von –20 °C bis +65 °C eine stabile Leistung. Das beidseitige Stromerzeugungsdesign ermöglicht dabei bis zu 5 % höhere Energieerträge im Vergleich zu herkömmlichen Solarmodulen.

 

Für den langfristigen Einsatz im Außenbereich konzipiert, hat das SolarSaga 100W 17 IEC-Tests bestanden und ist nach TÜV-Standards für Photovoltaik-Verbraucherprodukte der Klasse II (IEC TS 63163) zertifiziert. Es unterstützt über 4.000 Faltzyklen, verfügt über einen IP68-zertifizierten Staub- und Wasserschutz und wird durch eine fünfjährige Garantie abgesichert – ein deutliches Zeichen für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.

 

Als eines der leichtesten tragbaren 100-Watt-Solarmodule seiner Klasse lässt sich das SolarSaga 100W kompakt zusammenfalten und in etwa 10 Sekunden aufbauen. Mit USB-A- und USB-C-Anschlüssen sowie der Kompatibilität mit tragbaren Powerstations von Jackery bietet es eine flexible und komfortable Lösung für Outdoor-Aktivitäten, Reisen und die kurzfristige Notstromversorgung.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Jackery.

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

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boot 26: LIONTRON überzeugt Partner mit neuer Technik, der Digitalisierung und der gewohnt hohen Zuverlässigkeit seiner Lithium-Batterien

Der Lithium-Batteriespezialist LIONTRON® setzt seinen dynamischen Wachstumskurs fort und unterstreicht auf der boot 2026 seine Position als einer der führenden Anbieter leistungsstarker und sicherer Energiespeicherlösungen für den maritimen Markt. Im Zentrum steht dabei die enge und über Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit HanseYachts, einem der renommiertesten Serienyacht-Hersteller Europas. Inzwischen werden die Lithium-Pakete serienmäßig über alle Modelllinien von HanseYachts angeboten – darunter Hanse, Dehler, Moody, Fjord und ryck. Damit sind die Systeme sowohl im Segel- als auch im Motorbootbereich fest etabliert. Sie erfüllen die steigenden Anforderungen moderner Bordnetze, von Komfortverbrauchern bis hin zu energieintensiven Anwendungen.

 

Auf der boot 2026 in Düsseldorf zeigt LIONTRON in Halle 10, Stand F59, insbesondere seine „All in 1“ Batterien, die wasserdicht (IP67), frostfest (-30 C°) und für Segelboote sowie Motoryachten geeignet sind. Das Rundzellendesign, das sich durch hohe Zyklenfestigkeit, thermische Stabilität und eine besonders homogene Lastverteilung auszeichnet, spricht für LIONTRON im maritimen Bereich. Gerade im Chartereinsatz, wo Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit entscheidend sind, hat sich diese Technologie als klare Alternative zu herkömmlichen Lithium-Designs aus nur wenigen prismatischen Zellen etabliert. Damit können LIONTRON Lithium-Batterien auch noch Strom liefern, wenn eine Lithium-Zelle ausgefallen ist. Dies ist bei Designs mit prismatischen Zellen nicht der Fall.

 

Akkus für Angelboote und Kajaks

Bei Booten für kurze Törns und Angelausflüge auf Seen oder Flüssen können die kleineren und leichteren Modelle mit prismatischen Zellen sinnvoll sein. Sie versorgen insbesondere die Boote und Kajaks mit Strom für die Beleuchtung, Kameras, Elektromotoren oder Displays für Echolot & Co. Die neue Serie von LIONTRON Batterien mit 100 und 300 Amperestunden Kapazität bietet zudem einen integrierten Dual-Plus- und Minuspol. Dies hat eine Reihe von Vorteilen bei der Verkabelung der Batterie. Der Akku erfüllt die IP67-Schutzklasse und ist damit gegen Wasser und Staub geschützt. Zudem hat sie eine Bluetooth-Schnittstelle, um die Lade- und Verbrauchsdaten über die LIONTRON Multi App auszulesen. Optional können sie mit einer CAN-Bus-Schnittstelle ausgestattet werden, um sie mit anderen Systemen im Boot zu verbinden. Durch die „Arctic“-Funktion gestaltet sich der Betrieb bei Minustemperaturen bis zu -30 Grad Celsius problemlos. Dafür sorgen Heizelemente, die ausschließlich mit anliegendem Ladestrom betrieben werden.

Die kompakte LIONTRON 100 Ah bringt lediglich 10,75 Kilogramm auf die Waage. Sie liefert 1.280 Wattstunden und darf mit einer Last von bis zu 250 A entladen werden. Die neuen Akkus lassen sich bequem über eine App überwachen – zusätzliche Batteriemonitore auf dem Boot sind somit nicht notwendig.

 

Mit EKOcast von LIONTRON zur digitalen Versorgerbatterie

Mit aktuellen Treibern, intelligenter Systemlogik und der eigens entwickelten EKOcast-Technologie hebt LIONTRON die Integration von Lithium-Batteriesystemen auf ein neues Niveau. Die Ergebnisse lassen sich sehen: Eine deutlich erhöhte Systemsicherheit, eine vereinfachte Einbindung in bestehende Bordelektrik und besondere Vorteile bei nachträglichen Umrüstungen (Retrofits).

EKOcast ist das smarte Kommunikations- und Sicherheitssystem von LIONTRON für LiFePO₄-Batterien mit Bluetooth. Es erweitert die Funktionen rund um die Lithium-Eisenphosphat-Akkus, schützt sie vor Fremdzugriffen und erlaubt eine nahtlose Integration Stromversorgungssysteme wie Victron-Anlagen, eigene Steuerungen oder Displays.

Mit der LIONFlash App wird die neue Software direkt auf die LIONTRON-Batterie aufgespielt. Dabei können beliebig viele Displays und Endgeräte gleichzeitig miteinander verbunden werden. EKOcast ermöglich zudem eine Fernwartung und Softwareupdates über das Smartphone oder Tablet.

Die Daten von bis zu 10 Batterien sind weiterhin über Bluetooth in der LIONTRON Multi App einsehbar. Das geht nun auch über das Internet, beispielsweise mit dem VRM-Portal von Victron. Dafür stellt LIONTRON den entsprechenden Treiber zur Verfügung.

 

Persönlicher PIN-Schutz gegen Fremdzugriff

Die LiFePO₄-Batterien von LIONTRON können ab sofort über ein Software-Update mit einem individuellen PIN versehen werden, um die Aufbaubatterie zuverlässig vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Damit wird verhindert, dass Dritte Einstellungen verändern und dadurch die Funktionsweise oder Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen.

Für die Aktivierung des PIN-Schutzes auf einer LIONTRON Batterie ist zunächst ein Software-Update erforderlich. Dieses wird mit der App „LIONflash“ durchgeführt, die sowohl im App Store als auch bei Google Play verfügbar ist. Sobald das Update abgeschlossen und die Firmware auf dem neuesten Stand ist, erkennt die LIONTRON MultiApp ab Version 1.6 automatisch, dass noch kein PIN vergeben wurde. In diesem Fall erscheint im Menü der App – erreichbar über die drei Punkte oben rechts – die neue Option „PIN setzen“. Hier kann der gewünschte Code eingegeben und gespeichert werden. Ab diesem Moment ist die Batterie dauerhaft durch eine digitale Sicherheitsbarriere geschützt, die unbefugten Zugriff verhindert.

 

Starke Partner, gelebte Praxis

Ein wesentlicher Treiber bei LIONTRON ist der kontinuierliche technologische Austausch mit spezialisierten Insidern. Der Batterie-Hersteller arbeitet eng mit JOOOL, Seaman Consultants und GS Power zusammen. Diese Kooperationen gehen weit über klassische Lieferantenbeziehungen hinaus: Gemeinsam werden Systeme weiterentwickelt, Integrationskonzepte verfeinert und konkrete Umrüstungsprojekte praxisnah umgesetzt. Ein Beispiel dafür ist das ENOLA Sailing Project, bei dem ein Expeditionsschiff mit moderner, leistungsfähiger und sicherer Lithium-Energiearchitektur ausgestattet wurde – unter realen Einsatzbedingungen und mit höchsten Anforderungen an Autarkie, Redundanz und Zuverlässigkeit.

 

Hochvolt-Lösungen für Superyachten und Berufsschifffahrt

Über den Serien- und Chartermarkt hinaus bietet LIONTRON auch skalierbare Hochvolt-Energiesysteme für den Superyacht- und Professional-Marine-Bereich. Die modular aufgebauten Anlagen basieren auf einer 48-Volt-Architektur und lassen sich zu Hochvoltsystemen mit Leistungen von bis zu 4 Megawatt skalieren.

Diese Lösungen sind ausgelegt für Superyachten, Berufsschifffahrt sowie hybride und emissionsreduzierte Antriebskonzepte. Damit adressiert LIONTRON gezielt den wachsenden Bedarf an leistungsfähigen, sicheren und zukunftsfähigen Energiespeichern im Hochleistungssegment.

 

CE-konforme Umbauten durch starke Partner

Ein weiterer Schwerpunkt auf der boot 2026 ist die enge Zusammenarbeit mit renommierten Systemintegratoren. LIONTRON unterstützt Kunden nicht nur mit Produkten, sondern auf Wunsch auch bei der Herstellung des Kontakts zu qualifizierten Integratoren, klar definierten technischen Grundvoraussetzungen und Lösungen für CE-konforme Umbauten, insbesondere im Bestandsmarkt.

 

Ausblick

LIONTRON positioniert sich als verlässlicher Technologiepartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Serienbau über Charterflotten bis hin zu komplexen Hochvolt- und Expeditionsprojekten. Mit skalierbaren Systemarchitekturen vom 12- und 24-Volt-Bereich bis hin zu Megawatt-Hochvoltanlagen, kontinuierlicher

Technologieentwicklung und starken Industriepartnerschaften blickt LIONTRON selbstbewusst in die Zukunft. Die boot 2026 markiert dabei einen weiteren Meilenstein auf dem Weg, Lithium-Energiesysteme im maritimen Markt sicherer, leistungsfähiger und einfacher integrierbar zu machen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von LIONTRON.

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