Coolblue startet erste TV-Kampagne in Deutschland

Der Elektronikhändler bewirbt seine Customer Journeys mit unterhaltsamen Wortspielen und eigenen Mitarbeitenden.

 

Coolblue, führender Elektronikhändler in den Niederlanden und Belgien, weitet seine Präsenz in Deutschland aus und geht erstmals mit einer nationalen TV-Kampagne on air. Die Ausstrahlung startet ab dem 20. April 2026 und markiert den nächsten Schritt im Ausbau der Markenpräsenz mit dem Ziel, Deutschland bis 2029 zum größten Markt des Unternehmens zu machen.

Mit der Kampagne baut Coolblue auf die bisher regional ausgerichtete Kommunikationsstrategie auf. Diese lief parallel zum Ausbau der eigenen Infrastruktur, um Bekanntheit und Vertrauen schrittweise mit zu entwickeln. Während kleine bis mittelgroße Produkte bundesweit per DHL Partnerschaft geliefert werden, erreicht Coolblue mit eigener Lieferung und Installation für große Haushaltsgeräte schon über 40 Millionen Menschen. Mit zunehmender Lieferabdeckung und der wachsenden Anzahl eigener Stores macht das Unternehmen sein Serviceversprechen nun bundesweit sichtbar.

 

Inhouse entwickeltes Werbeformat

Beim Werbeformat setzt Coolblue auf eine 100-prozentige Eigenproduktion, die sich bereits in anderen Marken erfolgreich bewahrte. In 30 Sekunden zeigt eine schnelle Abfolge von Bildern auf humorvolle Art und Weise die gesamte Customer-Journey, vom Produktbedürfnis, über die Beratung, bis zur Lieferung am nächsten Tag. Dabei werden die gesprochenen Inhalte durch visuelle Wortspiele und assoziative Bilder dargestellt. Das Werbeformat feiert die Besonderheit der Marke Coolblue und den Claim „Alles für ein Lächeln“. Den Auftakt bilden dabei zwei Spots für die Produktkategorien Waschmaschinen und Laptops, weitere Kategorien folgen sukzessive.

Die vor der Kamera gezeigten Coolblue-Mitarbeitenden sind durchweg echte Beschäftigte des Unternehmens.  Der Einsatz eigener Mitarbeiter*innen ist kein kreativer Kniff, sondern Teil der Unternehmenskultur: Markenbotschafter sind bei Coolblue keine gebuchten Gesichter, sondern die Menschen, die das Markenversprechen tatsächlich jeden Tag leben. Traditionell setzt Coolblue in allen Kommunikationsformaten auf eigenes Personal. So wie auch bei der Lieferung und Installation des Elektronikhändlers ausschließlich eigene Mitarbeitende im Einsatz sind.

Unser Ziel ist es, unsere Kundinnen und Kunden nicht nur zufriedenzustellen, sondern zu begeistern. Deshalb machen wir Service erlebbar, auch in unserer Werbung: schnell, direkt, ehrlich und immer mit einem Lächeln. Wir übersetzen die Customer Journey visuell und lassen dabei die echten Profis auftreten, die unseren Service jeden Tag möglich machen. Dass dabei ausschließlich Kolleginnen und Kollegen zu sehen sind, ist bei Coolblue kein Stilmittel, sondern Teil unseres Markenverständnisses und Ausdrucks dessen, wie wir bei Coolblue arbeiten“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue.

 

TV als Reichweitenverstärker und Vertrauensanker

Der Schritt ins TV ist der konsequente nächste Schritt von Coolblue’s Expansion. Die TV-Spot-Reihe ist dabei das Herzstück des breit angelegten, datengetriebenen Media-Mix. Während TV als Reichweitenmedium gemeinsam mit Radio die Markenbekanntheit in der Fläche verankern, verlängern Kanäle wie YouTube, Meta, Reddit und VoD die Kampagne zielgruppenspezifisch und ermöglichen eine zusätzliche Ansprache.

Der Schritt ins nationale Fernsehen markiert einen Meilenstein unserer Expansion: Wir skalieren nicht nur unsere Reichweite, sondern unser Versprechen. Ein NPS von 84 bei gleichzeitiger Verdoppelung des Liefergebiets im vergangenen Jahr beweist, dass unsere starke Kundenzentrierung auch in der Fläche funktioniert. Mit dem Ausbau unserer eigenen Logistik und Infrastruktur schaffen wir das Fundament, um Deutschland bis 2029 zu unserem wichtigsten Markt zu machen. Entsprechend nutzen wir nun TV als Verstärker, um unser Wachstum auf das nächste Level zu heben und die Marke Coolblue landesweit bekannt zu machen“, führt Urs Möller aus.

 

 

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

Folgende Pressebilder von Coolblue werden ausschließlich für die Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Bilder stehen im Pressefach zur Verfügung.

 

 

Voltavision stellt neue Generation des Einschubsystems ES-300 zur Kontaktierung von Pouch-Zellen vor

Das ES-300 von Voltavision steht für eine neue Generation von Einschubsystemen zur Prüfung von Pouch-Zellen in Testumgebungen. Gezielt auf die Anforderungen modernster Batterieentwicklung und Zellprüfung ausgerichtet, bietet die konsequent weiterentwickelte Lösung eine flexiblere Kontaktierung verschiedener Zellformate, mehr Testplätze pro Prüfkammer, einen geringeren Materialeinsatz sowie reduziertes Gewicht. Prüflinge lassen sich außerhalb der Kammer vorbereiten und als kompletter Einschub schnell und unkompliziert einsetzen, während die integrierte Spannungsmessung am Kontaktelement für eine präzisere Spannungsmessung und reduzierte Übergangswiderstände auch bei hohen Strömen sorgt.

 

Schneller Rüstprozess und reproduzierbare Prüfabläufe

Das System ES-300 besteht aus einem Einschub (E-300) und einem dazugehörigen Gestell (EG-300). Der Prüfling wird auf dem Einschub außerhalb der Prüf- oder Klimakammer positioniert und vollständig vorbereitet. Anschließend wird der komplette Einschub in das Gestell eingesetzt, sodass die Kontaktierung automatisch erfolgt. Für die mechanische Führung sorgen Gleitschienen, während eine visuelle Ausrichtungshilfe sicherstellt, dass der Einschub korrekt bis zum Anschlag kontaktiert ist. Dieses werkzeuglose Plug-in-Prinzip reduziert die Rüstzeiten erheblich und sorgt gleichzeitig für stabile und reproduzierbare Prüfbedingungen.


Hohe Stromtragfähigkeit und präzise Messung für unterschiedliche Zellgeometrien

Ein zentrales Merkmal der neuen ES-300-Generation ist die deutlich erhöhte Flexibilität bei der Kontaktierung der Zellfähnchen. Die Kontaktelemente sind nicht starr vorgegeben, sondern können entlang definierter Achsen variabel positioniert werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Zellformate und Fahnenpositionen abbilden, etwa durch einseitige oder gegenüberliegende Kontaktierung. Das System ist damit für unterschiedliche Pouch-Zellformate geeignet – mit entsprechenden Adaptern auch für Rundzellen – und kann kundenspezifisch angepasst werden. Die für die Zellausrichtung nutzbare Fläche des Einschubs beträgt typischerweise 400 x 240 Millimeter inklusive Kontaktelemente.

Die Stromtragfähigkeit des ES-300 wird projektabhängig ausgelegt und ermöglicht Anwendungen mit hohen Strombelastungen von bis zu 300 Ampere. Damit eignet sich das System für praxisnahe Tests unter realistischen Lastbedingungen in Entwicklung und Validierung. Ergänzend verfügt das System über eine integrierte Spannungsmessung direkt am Kontaktelement. Die Messpunkte befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Zellanschlüssen, wodurch Übergangswiderstände reduziert und die Messqualität verbessert werden. Die elektrische Anbindung erfolgt über ein integriertes Steckerpanel, das je nach Anforderung mit unterschiedlichen Schnittstellen ausgestattet werden kann.

Die zulässige Betriebsspannung liegt bei 6 Volt DC, während weitere elektrische Parameter anwendungsspezifisch definiert werden. Das ES-300 arbeitet zuverlässig in einem breiten Temperaturbereich von -40 °C bis +80 °C sowie bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 0 bis 75 Prozent und erfüllt damit die Anforderungen moderner Batterieprüfungen unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.


Materialoptimierte Konstruktion und effizientere Nutzung des Bauraums

Durch die überarbeitete Bauweise und die horizontale Anordnung der Prüflinge ermöglicht die unternehmenseigene Entwicklung ES-300 eine effizientere Nutzung des Bauraums innerhalb von Prüfkammern. In typischen Anwendungen lassen sich mehrere Einschübe parallel betreiben, wodurch die Anzahl möglicher Testkanäle deutlich steigt. Gerade bei begrenztem Bauraum bietet das System damit einen klaren Vorteil und unterstützt eine wirtschaftlichere Nutzung bestehender Prüfkapazitäten.

Auch konstruktiv wurde das System grundlegend weiterentwickelt. Frühere, materialintensive Bauteile wurden konsequent auf das technisch notwendige Maß verschlankt und durch moderne Fertigungsverfahren wie den 3D-Druck realisiert. Dadurch wird sowohl der Materialverbrauch als auch der Fertigungsabfall signifikant reduziert. Das Ergebnis ist eine leichtere, ressourcenschonendere Konstruktion bei gleichzeitig hoher Funktionalität. Anwender profitieren von einer verbesserten Handhabung im Laboralltag sowie von einem insgesamt effizienteren und nachhaltigeren Systemdesign. Der Einschub selbst wiegt rund 2,4 Kilogramm bei Abmessungen von 485 x 355 x 60 Millimetern.

Die neue Generation der Eigenentwicklung ES-300 eignet sich mit ihrer flexiblen Auslegung und hohen Leistungsfähigkeit für den Einsatz in anspruchsvollen Prüf- und Entwicklungsumgebungen. Das System ist bereits inhouse im Einsatz und wird darüber hinaus auch externen Prüflaboren und Industriepartnern angeboten, die eine effiziente und reproduzierbare Kontaktierung von Pouch-Zellen wünschen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Voltavision.

Folgende Pressebilder von Voltavision werden für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Jackery denkt heimisches Energiemanagement von A bis Z: Mit SolarVault 3 Pro-Speichern und smartem Zubehör / Ab sofort im Handel

Mit den neuen Heimspeichern der SolarVault 3 Serie zeigt Jackery, wie sich ein smartes Heim-Energiemanagement als lückenloses System umsetzen lässt. Während sie Speicherung und Backup übernehmen, sorgt das passende Zubehör von Jackery dafür, dass die Stromflüsse im ganzen Haushalt optimal überwacht, automatisch gesteuert und gezielt optimiert werden – vom Smart Meter bis hin zur App-gesteuerten Steckdose. So entsteht ein ganzheitliches Ökosystem zur bestmöglichen Nutzung von Einsparpotenzialen. 

 

Die Basis: die Heimspeicher der Jackery SolarVault 3 Serie

Die neue SolarVault 3 Serie von Jackery bildet als modulares Heimspeichersystem die Basis – mit bis zu 4.000 Watt PV-Eingang, Speicherkapazitäten von 2,52 bis 15,12 kWh, AC-Kopplung und KI-gestütztem Energiemanagement. Die schlauen Speicher decken unterschiedliche Anwendungsszenarien ab – vom SolarVault 3 Pro als All-In-One-Balkonsystem mit auf 800 Watt reduzierbarer Ausgangsleistung, über den Pro Max mit bis zu 2.500 Watt Nennleistung bis hin zum Pro Max AC als Nachrüstspeicher für größere PV-Anlagen.

Sein volles Potenzial entfaltet das System mit dem passenden Zubehör, das ab sofort verfügbar ist.  

 

Das Jackery Smart Meter (1-phasig oder 3-phasig)

Das neue Jackery Smart Meter sorgt für ein präzises Energiemonitoring in Echtzeit. Wahlweise für Einphasenstrom in Wohnungen oder als dreiphasige Version für größere Gebäude. Die Lösung besteht aus einem Modul (94,5 × 19 × 68,5 mm), das sich auf einer 35-mm-DIN-Schiene schnell von einer Fachkraft in klassischen Verteilerkästen installieren lässt. Das Smart Meter kommuniziert wahlweise via Bluetooth oder WiFi mit der Jackery App sowie den Geräten der SolarVault 3 Serie. Die bidirektionale Leistungsmessung erfasst sowohl den ein- als auch den ausgehenden Strom, um beispielsweise eine unerwünschte Einspeisung von Solarstrom ins Netz automatisiert zu regulieren. Dank der smarten Steuerung lassen sich die Stromspeicher und die Verbraucher optimal aufeinander abstimmen – für weniger Netzbezug, mehr Eigenverbrauch und geringere Stromkosten. 

Ab sofort gibt es das Smart Meter 1-phasig für 79 Euro, die 3-phasige Version kostet 99 Euro.

 

Der Jackery Smart Meter D0 Reader

Der Jackery Smart Meter D0 Reader ist eine besonders praktische Plug-and-Play-Lösung für klassische IR-fähige Stromzähler. Das Lesegerät wird per Magnet am IR-Interface des vorhandenen Smart Meters angebracht und verbindet sich via WiFi oder Bluetooth mit Jackerys smartem Energiemanagementsystem. 

Der Smart Meter D0 Reader erfasst den Gesamtenergieverbrauch des Haushalts in Echtzeit und macht die Stromnutzung transparent. Das senkt die Abhängigkeit vom Stromnetz und erhöht den Anteil des selbst genutzten Solarstroms. 

Ab sofort ist der Jackery Smart Meter D0 Reader für 69 Euro im Handel.

 

Der Jackery Smart Plug

Die smarte Steckdose von Jackery bringt die Optimierung des Stromverbrauchs bis auf die Geräteebene. Einzelne Verbraucher lassen sich damit per App tracken, fernsteuern und via Zeitsteuerung bedienen. So laufen Geräte gezielt dann, wenn ausreichend Solarstrom vorhanden ist oder gezielt die gespeicherte Energie genutzt werden soll. Dabei unterstützt der Smart Plug auch leistungsstarke Geräte mit bis zu 3.680 Watt. Zur UVP von 49 Euro kann der Jackery Smart Plug ab sofort im Jackery Online Shop bestellt werden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

Weitere Produktdetails zur SolarVault 3  Serie unter https://www.konstant.de/pressefach/jackery/solarvault-3-serie/

 

 

 

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord integriert den neuen REMIRA AI-Forecast als hybrides SaaS-Modell

Die EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG mit Sitz in Sittensen ist eine der zentralen Logistikdrehscheiben der Baustoffhandelskooperation EUROBAUSTOFF. Das Zentrallager sichert die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafter im Norden und sorgt für hocheffiziente Logistikketten. Genau dazu trägt auch die REMIRA Bestandsmanagementsoftware bei – künftig sogar mit der Unterstützung des neuen AI-Forecasts.

Die On-Premise-Lösung für Bestandsmanagement von REMIRA ist bereits seit Mitte 2014 bei der EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG im Einsatz. Rund 250 Lieferanten werden heute mithilfe der Software verwaltet. Die Entscheidung für REMIRA fiel damals, weil das vorherige System mit den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr mithalten konnte. Die REMIRA Software hingegen überzeugte unter anderem durch die zahlreichen Möglichkeiten bei der Konfiguration. Daran erinnert sich auch noch Simeon Spies, der die IT und das Controlling am Zentrallager Nord leitet. Seit knapp 35 Jahren ist er im Betrieb und war daher auch bei der Einführung der REMIRA-Software dabei: „Schon im ersten Gespräch mit REMIRA haben wir gesagt, wie wir uns die Konfiguration vorstellen. Und genauso wurde es dann auch umgesetzt – ohne Komplikationen. Bis heute wurde alles eingehalten, was uns damals zu der Software versprochen wurde.“

Das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord agiert als Logistikdienstleister für den Baustoffgroßhandel. Vom Zentrallager Nord aus werden täglich 62 Gesellschafter an 189 Standorten mit Baustoffen jeglicher Art beliefert. Damit sichert das Unternehmen die Warenverfügbarkeit für zahlreiche Gesellschafterstandorte in Norddeutschland und sorgt für hocheffiziente Logistikketten. Die Entscheidung, sich dabei von der Bestandsmanagementsoftware von REMIRA unterstützen zu lassen, hat sich schnell bezahlt gemacht, wie Simeon Spies zufrieden feststellt: „Unsere Prozesse haben sich mit REMIRA stark verbessert und sind aufgrund der tollen Dispositionsergebnisse sehr viel schneller geworden. Inzwischen sind einige Lieferanten zu 100 % automatisiert.“

 

Passgenaue Disposition – für Einzelstücke und ganze LKW-Ladungen

Die Geschwindigkeit der Abläufe ist ein echter Mehrwert für das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord, denn das Handling hat hier eine große Besonderheit. Das Unternehmen kauft bei den Lieferanten ganze Ladungen ein und kommissioniert sie dann auf kleinere Losgrößen herunter – bis hin zu Einzelstücken. Die Dispositionsparameter müssen hier also passgenau festgelegt werden. „Der Bau-Turbo der Bundesregierung hat noch nicht so recht gezündet. Deswegen werden wir von den Gesellschaftern aktuell gerne für kleinere Positionen als für ganze LKW frequentiert. Da sind wir auf ein System angewiesen, das unsere Prozesse auch bei kleiner werdenden Losgrößen schneller macht“, erklärt Simeon Spies. Und genau hier kann die REMIRA-Lösung punkten.

Das EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord nutzt beispielsweise die Funktionalität des Auffüllens. Wenn eine Position im Lager fehlt, wird automatisch eine Bestellung ausgelöst. „Das ist beispielsweise eine Denke, die das alte System nicht leisten konnte“, erinnert sich der Leiter von IT und Controlling. „Natürlich birgt die Vorgehensweise auch ein gewisses Restrisiko“, sagt er und meint damit einen möglichen Überbestand. „Zum Ende von Corona mussten wir die Automatisierung beispielsweise drastisch herunterfahren. Die Auswirkungen konnte das System nicht kennen.“ Dass die Bestandsmanagementsoftware jedoch auch außergewöhnliche Ereignisse intelligent einkalkuliert, könnte bei der EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord GmbH & Co. KG schon bald Realität werden. Denn das Unternehmen hat sich für den Umstieg auf die neue SaaS-Version der REMIRA Bestandsmanagementsoftware entschieden – zunächst noch im hybriden Betrieb. Nach über einem Jahrzehnt erfolgreicher Partnerschaft steht nun also ein neues Kapitel an.

 

Daten mit AI-Forecast optimal auswerten

Bei der Entscheidung für den Wechsel auf die neue Version standen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund: Einerseits die Verlässlichkeit der bewährten Partnerschaft, andererseits die Zukunftsvision. Denn die KI-gestützten Forecast-Lösungen von REMIRA bergen ein enormes Automatisierungspotenzial. Das sieht auch Quentin Gabriel, Systemadministrator in der IT beim EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord: „Vor allem bei Sonderfällen und einzelnen Ereignissen ist mit dem AI-Forecast auf Dauer sicher mehr Automatisierung möglich. Außerdem sind wir intern weiter dabei, die vorhandenen Daten sinnvoll zu sammeln und nutzen, um sie dann auch mit einfließen zu lassen.“

Dass die künstliche Intelligenz dann nicht von außen kommt, sondern in das bekannte und bewährte System von REMIRA integriert wird, sieht Gabriel als weiteren Vorteil. „Wir können so einen sehr flüssigen Übergang gestalten und sind nicht dazu gezwungen, von heute auf morgen auf ein anderes Modell umzusteigen. Wir können weiter auf REMIRA vertrauen und haben nicht das Risiko, dass irgendwas plötzlich nicht mehr so funktioniert wie vorher.“

 

Starkes Commitment: Roadmap bis 2031

Dass die Zusammenarbeit zwischen REMIRA und dem EUROBAUSTOFF Zentrallager Nord auf starken Beinen steht, zeigt auch die langfristige Ausrichtung des Projekts. Der Übergang in die Cloud erfolgt dabei strategisch in zwei Phasen. Während der Startschuss für die Hybrid-Version bereits im Februar dieses Jahres fiel, ist die komplette Umstellung auf den Full-SaaS-Betrieb* für Januar 2028 geplant. Damit sichert sich das Unternehmen nicht nur die technologische Kontinuität, sondern wird auch aktiv an der wachsenden Vision und den neuen Features des AI-Forecasts von REMIRA partizipieren.

 

* Ein Full-Software-as-a-Service bezeichnet ein Modell, bei dem eine Anwendung vollständig über die Cloud bereitgestellt wird und REMIRA sämtliche Aspekte von Betrieb, Wartung, Sicherheit und Infrastruktur übernimmt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.