Von Mini bis Maxi: Jackery stellt Mini-Powerstation Explorer 100D vor und startet Verkauf der neuen erweiterbaren Plus-Serie

Jackerys neues Powerstation-Portfolio ist ab sofort verfügbar. Neben der auf der IFA vorgestellten Plus-Serie erweiterbarer Powerstations bringt der führende Anbieter portabler Energielösungen auch eine neue Mini-Version fürs Handgepäck auf den Markt: den Explorer 100D. Gemeinsam mit den skalierbaren Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus deckt Jackery damit mobile Energiebedürfnisse vom Rucksack bis zur autarken Stromversorgung mit bis zu 21,5 kWh ab. Über alle Leistungsklassen hinweg steht dabei Jackerys „Safety First“-Ansatz mit langlebiger Akkutechnologie und intelligenten Schutzmechanismen im Fokus.

Zum Marktstart reduziert Jackery bis einschließlich 3. November die Preise aller Neuheiten: Der Explorer 100D ist für 89 statt 129 Euro erhältlich, die neuen Plus-Modelle starten bei 649 Euro.

 

Handliche Energiereserve: Explorer 100D für Notebook, Smartphone & Co.

Der neue Explorer 100D bietet als LiFePO4-Powerstation im Powerbank-Format 96 Wh Kapazität und bis zu 158 Watt Ausgangsleistung. Im Jackery-typischen Design ist er mit 850 Gramm zwölf Prozent leichter und 14 Prozent kleiner als sein Vorgänger, bietet aber gleich zwei USB-C-Anschlüsse mit bis zu 140 Watt Schnellladeleistung, die auch leistungsstarke Notebooks zügig mit Energie versorgen.

Der langlebige Akku erreicht 3.000 Ladezyklen bei mindestens 80 Prozent Restkapazität. Flugtauglich, mit integriertem Tragegriff und optional über Jackerys mobile Solarmodule mit 40 oder 100 Watt aufladbar, eignet sich der Explorer 100D bestens für Reisen, mobiles Arbeiten und Outdoor-Aktivitäten.

 

Drei Größen, flexibel erweiterbar: Plus-Serie startet zum Early-Bird-Preis ab 649 Euro

Für alle, die mehr Kapazität und klassische 230-Volt-Ausgänge benötigen, startet gleichzeitig die neue Generation der Plus-Serie. Ihr gemeinsamer Ansatz: Nutzende können die Kapazität bei steigendem Energiebedarf über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern.

Den Einstieg bildet der nur 10,8 Kilogramm leichte Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität, 1.800 Watt Dauerleistung und einer Erweiterbarkeit mit bis zu fünf Battery Packs à 2 kWh auf bis zu 11 kWh. Besonders leistungsstark, aber kleiner und leichter als sein Vorgänger, eignet sich das Energiebündel besonders für Roadtrips, Camping mit Zelt und mobiles Arbeiten.

Der Explorer 2000 Plus v2 bietet 2.048 Wh und 2.400 Watt und lässt sich auf bis zu 12 kWh ausbauen. Dank seiner Power und vielfältiger Anschlüsse – drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang – empfiehlt sich das Modell gerade in Kombination mit Jackerys SolarSaga Modulen für autarke Reisen und als Notstromversorgung zu Hause.

Für einen besonders hohen Energiebedarf kombiniert der rollbare Explorer 3600 Plus 3.584 Wh Kapazität mit 3.600 Watt Dauerleistung und einer Skalierbarkeit auf 21,5 kWh. Trotz seiner Leistung bleibt er mit 35 Kilogramm, integrierten Rollen und Teleskopgriff mobil – ob off-grid, im Handwerk oder auf der Baustelle.

Alle drei Modelle folgen Jackerys „Safety First“-Prinzip und setzen auf langlebige LiFePO4-Akkus mit bis zu 6.000 Ladezyklen, intelligentes Batteriemanagement und umfangreiche Schutzmechanismen. Die Plus-v2-Modelle nutzen zudem Jackerys Cell-to-Body-Architektur für noch mehr Stabilität und Robustheit im kompakteren Format. Eine USV-Funktion mit nur 10 Millisekunden Umschaltzeit sorgt bei Stromausfällen für eine nahezu unterbrechungsfreie Stromversorgung.

 

Marktstart mit Early-Bird-Rabatten

Alle vier Modelle sind ab heute deutschlandweit erhältlich. Im Jackery Onlineshop erwarten Interessierte bis einschließlich 3. November besondere Early-Bird-Rabatte. So gibt es das kleinste Energiebündel, den Explorer 100D, für nur 89 statt 129 Euro, den Explorer 1000 Plus v2 für günstige 649 statt 799 Euro und den Explorer 2000 Plus v2 für 999 statt 1.349 Euro. Der Kraftprotz Explorer 3600 Plus startet für 1.799 statt 2.399 Euro.

Auch die Erweiterungsakkus sind im Aktionszeitraum reduziert: Das mit Explorer 1000 Plus v2 und Explorer 2000 Plus v2 kompatible Battery Pack 2000 kostet 749 statt 999 Euro, ein Battery Pack 3600 liegt bei 1.199 statt 1.599 Euro.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.

Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

Slimstock wird SAP-Partner und bringt Slim4 in den SAP Store

Die Supply-Chain-Management-Lösung ergänzt SAP-Systeme um spezialisierte Funktionen für Prognose, Bestandsoptimierung und Disposition

 

Slimstock, Spezialist für Supply-Chain-Planung, ist seit Juni 2026 offizieller SAP Technology Partner und mit seiner Lösung Slim4 auch im SAP Store vertreten. Damit ist Slimstock derzeit der einzige externe Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP PartnerEdge-Programm. Mehr als 200 Slimstock-Kunden nutzen Slim4 bereits produktiv in unterschiedlichen SAP-Systemlandschaften. Mit der Partnerschaft wird diese in der Praxis bewährte Verbindung nun Teil des offiziellen SAP-Partnerökosystems.

Für Unternehmen mit SAP als zentralem ERP-System wird damit der Zugang zu einer spezialisierten, KI-gestützten Bedarfs- und Bestandsplanung besonders einfach. SAP bleibt das führende System für Stamm- und Bewegungsdaten sowie die Abwicklung der Geschäftsprozesse. Slim4 wertet die aus SAP bereitgestellten Daten fortlaufend aus und berücksichtigt dabei Veränderungen bei Nachfrage und Lieferzeiten. Mithilfe statistischer Verfahren und praxiserprobter KI-Funktionalitäten berechnet die Plattform Absatzprognosen, optimale Sicherheitsbestände sowie Planungs- und Bestellvorschläge regelmäßig neu. Daraus leitet Slim4 konkrete Handlungsempfehlungen ab und kann optimierte Planungsdaten an SAP zurückgeben. Unternehmen können so schneller auf Veränderungen reagieren, die Warenverfügbarkeit sichern sowie Überbestände und Kapitalbindung reduzieren.

„Mehr als 200 unserer Kunden nutzen Slim4 bereits als Add-on in ihrer SAP-Systemlandschaft. Umso mehr freut es uns, dass Slimstock nun als derzeit einziger externer Anbieter einer Supply-Chain-Management-Lösung im SAP-Partnerprogramm vertreten ist. Die offizielle Partnerschaft ist für uns der nächste logische Schritt und erleichtert bestehenden sowie neuen Kunden die Auswahl, Beschaffung und Integration. SAP bildet dabei das technologische Rückgrat, während Slim4 das ERP-System um spezialisierte Funktionen für die tägliche Supply-Chain-Planung ergänzt. So profitieren Kunden von den Stärken beider Lösungen in einer abgestimmten Systemlandschaft“, erklärt Stan Krupnik, Global Director of Partnerships bei Slimstock.

 

ERP und KI-gestützte Supply-Chain-Planung sinnvoll und einfach verbinden

ERP-Systeme bilden Transaktionen, Stammdaten, Materialbedarfsplanung und finanzielle Prozesse zuverlässig ab. Bei komplexen Sortimenten, schwankender Nachfrage oder mehrstufigen Distributionsnetzen sind jedoch zusätzliche Planungsverfahren gefragt. Slim4 ergänzt die SAP-Systemlandschaft unter anderem um die dynamische Berechnung optimaler Sicherheitsbestände, statistische und probabilistische Nachfrageprognosen, eine ABC-/XYZ-Segmentierung sowie die standortübergreifende Bestandsoptimierung in mehrstufigen Lager- und Distributionsnetzwerken.

Die Lösung richtet sich insbesondere an mittelständische und größere Handels-, Distributions- und Produktionsunternehmen. Slim4 ergänzt native SAP-Lösungen vor allem dort, wo Unternehmen spezialisierte Funktionen für die operative Bestandsplanung benötigen und diese mit überschaubarem Implementierungsaufwand einführen möchten. Typische Einsatzfelder sind hohe Artikelzahlen, unregelmäßige Bedarfe, mehrere Lagerstandorte sowie der gleichzeitige Druck, Warenverfügbarkeit zu sichern und Kapitalbindung zu reduzieren. Auch Unternehmen, deren Planer Daten aus SAP bislang in Tabellen exportieren und dort manuell weiterbearbeiten, können diese Arbeitsschritte mit Slim4 stärker automatisieren und sich auf die Fälle konzentrieren, bei denen tatsächlich eingegriffen werden muss.

 

Anbindung an unterschiedliche SAP-Umgebungen

Slim4 lässt sich mit SAP ECC, SAP S/4HANA, SAP R/3 und SAP Business One verbinden. Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft erfolgt der Datenaustausch über APIs, Webservices, Schnittstellentabellen oder dateibasierte Verfahren. Die bidirektionale Anbindung überträgt Stamm-, Bestands-, Auftrags- und Absatzdaten aus SAP an Slim4. Optimierte Bestellvorschläge und Planungsdaten fließen anschließend in das ERP-System zurück. Automatisierte, zeitgesteuerte Aktualisierungen gehören zum Standard. Auf der Enterprise-Plattform ist auch ein nahezu in Echtzeit erfolgender Datenaustausch möglich. Als eigenständige Planungsebene unterstützt Slim4 zugleich den Clean-Core-Ansatz: Die spezialisierte Planungslogik wird über standardisierte Schnittstellen angebunden, ohne den SAP-Kern durch umfangreiche Individualentwicklungen zu belasten.

Die Slimstock-Anbindung greift nicht in die Rolle von SAP als führendem System ein. Unternehmen können Slim4 schrittweise für einzelne Lieferanten, Lager oder Standorte einführen und den Einsatz anschließend erweitern. Slimstock arbeitet dabei sowohl direkt mit SAP-Teams als auch mit SAP-Partnern und Systemintegratoren zusammen, die die jeweilige Systemlandschaft und die Anforderungen an Integration und Support kennen.

Die Partnerschaft ist auch für Unternehmen relevant, die von SAP ECC auf SAP S/4HANA umsteigen. Slim4 kann bereits an das bestehende ERP-System angebunden werden, während parallel die spätere Schnittstelle zu SAP S/4HANA vorbereitet wird. Nach der Umstellung wechselt SAP als Datenquelle, während die Planungsprozesse in Slim4 fortgeführt werden. Alternativ können beide Systeme parallel eingeführt werden.

 

Schnelle Integration und messbarer Nutzen nach wenigen Monaten

Slimstock positioniert Slim4 vor allem dort als Ergänzung, wo Unternehmen kurzfristig operative Herausforderungen lösen möchten. Dazu zählen Überbestände, Fehlmengen, hoher manueller Planungsaufwand oder die Verteilung von Beständen in mehrstufigen Netzwerken. Die weitgehend vorkonfigurierte Slim4-Lösung lässt sich mit geringem IT-Aufwand integrieren und in Betrieb nehmen. Ein eigenes Data-Science-Team ist dafür nicht erforderlich.

Nach den Erfahrungen aus bisherigen Slimstock-Projekten lassen sich Bestände typischerweise um 15 bis 30 Prozent reduzieren, ohne den Servicegrad zu beeinträchtigen. Durch Automatisierung und eine konsequente Bearbeitung von Ausnahmen kann sich der manuelle Planungsaufwand um bis zu 50 Prozent verringern. Erste messbare Ergebnisse werden häufig innerhalb von drei bis sechs Monaten erreicht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Von manuellen Prozessen zur datenbasierten Warensteuerung: Moda Decurtins behält Filialbestände mit Cloud-Warenwirtschaft von REMIRA im Blick

Verlässliche Daten und besseres Kundenerlebnis auf der Fläche: Mit der Entscheidung für die REMIRA Warenwirtschaft hat Moda Decurtins den Weg für die Digitalisierung des traditionsreichen Familienunternehmens geebnet. Dank der Cloudlösung und einer EDI-Anbindung profitiert der Schweizer Modehändler von transparenten Beständen, automatisierten Prozessen und einer höheren Kontrolle über Sortiment, Lager und Filialen hinweg.

 

Moda Decurtins ist ein familiengeführtes Modehaus mit Standorten in Ilanz und Disentis und führt derzeit rund 9.000 Artikel für Damen- und Herrenmode. Als regional verwurzeltes Modeunternehmen legt der Händler grossen Wert auf ein individuelles Sortiment. Von vielen Artikeln werden bewusst nur wenige eingekauft. Gleichzeitig müssen Grössen, Farben und Artikel zwischen den beiden Filialen gezielt gesteuert werden, um zu verhindern, dass Kundinnen und Kunden aus den Regionen die gleiche Kleidung tragen. Die Ware muss deshalb gezielt zwischen den beiden Filialen verteilt werden. Das breite Sortiment und die geringen Stückzahlen pro Artikel erfordern eine schnelle und übersichtliche Überwachung der Bestände.

Geschäftsinhaber Sascha Decurtins erklärt: «Wir hatten rund 20 Jahre mit einer Software gearbeitet, die unsere Anforderungen zuverlässig abgedeckt hat. Als diese Lösung eingestellt wurde, mussten wir uns nach einem neuen System umsehen.» Die Suche nach einer passenden Alternative gestaltete sich jedoch schwieriger als erwartet. So erwies sich die zunächst gewählte Software im Arbeitsalltag als ungeeignet. Die Abfrage von Beständen dauerte zum Beispiel teilweise so lange, dass Mitarbeitende und Kunden vor dem Bildschirm warten mussten, bis ersichtlich war, ob eine bestimmte Grösse oder Farbe in der zweiten Filiale verfügbar war. Bei der erneuten Suche nach einer geeigneten Lösung stiess das Unternehmen schliesslich auf REMIRA.

 

Warum sich Moda Decurtins für REMIRA entschied

Auf der Suche nach einer passenden Lösung verglich das Unternehmen verschiedene Anbieter. Über ein Händlernetzwerk wurde Moda Decurtins schliesslich auf die REMIRA Schweiz AG aufmerksam. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere der professionelle Auftritt, die Funktionen sowie ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der REMIRA-Software, wie Sascha Decurtins sagt: «Bei der Auswahl stand nicht allein der niedrigste Preis im Mittelpunkt. Wir haben nach Erfahrungen mit einer günstigeren Alternative nun eine zuverlässige und professionelle Lösung gesucht. Im Vergleich von drei Anbietern überzeugte die REMIRA Warenwirtschaft schliesslich mit einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.»

Die cloudbasierte All-in-One-Lösung für Warenwirtschaft und Kasse ist speziell für kleine Händler mit bis zu zehn Filialen konzipiert. Sie unterstützt Handelsunternehmen dabei, Warenbestände transparent zu steuern, Prozesse im Tagesgeschäft zu automatisieren und fundierte Einkaufsentscheidungen zu treffen. Moda Decurtins setzt die REMIRA-Lösung unter anderem für Warenannahme, Disposition und einen filialübergreifenden Überblick ein. So verwendet das Unternehmen zum Beispiel die Einkaufsvorschläge oder das automatische Nachbestellen von «Never-out-of-Stock»-Artikeln (NOS). Auch die beiden Kassen werden über die Software betrieben.

 

Wie die REMIRA-Software den Filialalltag optimiert

Die Warenwirtschaft bildet für die Geschäftsführung eine wichtige Informationsgrundlage im Tagesgeschäft. Neben Warenannahme und Einkauf werden unter anderem Abverkäufe, Margen, Saisonentwicklungen und Kundeninformationen ausgewertet. So konnte Moda Decurtins auch die Kontrolle über das Sortiment und die Lagerbestände steigern, wie der Geschäftsführer hervorhebt: «Was wir mit REMIRA auf jeden Fall erreicht haben: Wir haben unsere Bestände besser unter Kontrolle. Out-of-Stock-Situationen sind deutlich seltener geworden und die Warenverfügbarkeit hat sich erheblich verbessert.»

Zudem wurde die Übersicht der Artikel durch die Software deutlich optimiert, was auch das Kundenerlebnis auf der Fläche verbessert, weil die Wartezeit während der Beratung kürzer ist: «Man sieht immer schnell und eindeutig, wo sich welcher Artikel in einer bestimmten Grösse und Farbe befindet. Das hat uns vorher häufig viel Zeit gekostet. Der Ablauf ist so nicht nur für uns effizienter, sondern beeinflusst auch das Einkaufserlebnis unserer Kunden positiv», so Decurtins.

 

Grosser Effizienzgewinn durch EDI-Anbindung

Nach der Einführung der cloudbasierten Warenwirtschaftslösung und zwei Kassensystemen im Jahr 2022 erweiterte Moda Decurtins die Lösung zwei Jahre später noch um das Electronic-Data-Interchange-Modul (EDI) von REMIRA. Dadurch wurden zahlreiche Abläufe automatisiert, was einen deutlichen Effizienzgewinn für den Händler brachte: «Artikelinformationen müssen nicht länger aufwendig manuell erfasst werden. Gerade bei grösseren Warenlieferungen reduziert sich der administrative Aufwand dadurch deutlich. Wo früher Artikeldetails wie Farben, Grösse und Material manuell eingegeben werden mussten, spiele ich heute 200 Artikel ein und die Informationen werden automatisch übernommen», beschreibt Decurtins die Zeiteinsparung bei den administrativen Prozessen.

 

Fundierte Entscheidungen für den Geschäftserfolg

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Moda Decurtins und REMIRA zeigt, wie auch kleine oder mittelständische, familiengeführte Unternehmen von einer modernen Cloud-Warenwirtschaft profitieren können. Die Erfahrung spielt im Modeeinkauf weiterhin eine wichtige Rolle, wird jedoch durch belastbare Daten ergänzt: Statt Entscheidungen ausschliesslich aus dem Bauch heraus zu treffen, nutzt Moda Decurtins die Kennzahlen aus der REMIRA Warenwirtschaft als zentrale Entscheidungsgrundlage. «Heute verlassen wir uns beim Einkauf zu ungefähr 80 % auf die Zahlen aus REMIRA und zu 20 % auf unser Bauchgefühl.»

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Kostenfreies REMIRA Webinar: Bedarfsgerechte und flexible Warensteuerung für mehr Marge im Fashion Retail

Eine effiziente Bestandsführung ist entscheidend für Lieferfähigkeit und Rentabilität im Handel. Viele Händler setzen auf Zentrallager, die jedoch nicht immer den Anforderungen an eine flexible Warensteuerung gerecht werden. Wie sich Bestände gezielter steuern lassen, zeigt REMIRA im kostenfreien Webinar „Bestand ist King – und Chaos ist teuer: Wie Modehändler ihre Marge retten“ am Mittwoch, 14. Oktober 2026, um 10:00 Uhr.

 

Flexible Warenverteilung und optimierte Bestände

Im Mittelpunkt stehen die fünf größten Margen-Killer im Fashion Retail sowie Ansätze zur Optimierung von Lagerbeständen. Dazu zählen die Reduzierung von Out-of-Stock-Situationen, verbesserte Umlagerungen sowie direkte Liefermodelle und hybride Konzepte wie Cross-Docking oder filialspezifische Steuerung. Kürzere Durchlaufzeiten sollen eine schnellere Reaktion auf Trends und Abverkäufe ermöglichen.

Darüber hinaus geht es um eine optimale Erst- und Nachverteilung ohne unnötige Lagerstufen sowie um die Omnichannel-Aussteuerung mit Prozessen wie Click & Collect und Ship-from-Store. Eine klare Bestandsführung und Abverkaufsdaten in Echtzeit schaffen dabei eine zuverlässige Grundlage für Entscheidungen.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Inhaber
  • Geschäftsführer
  • Leitungen des Filialmanagements
  • Store Directors

 

Inhalte im Überblick

Im Webinar erfahren die Teilnehmenden, wie sie Lagerbestände gezielter steuern, Out-of-Stock-Situationen reduzieren und Umlagerungen verbessern können. Weitere Themen sind die bedarfsgerechte Erst- und Nachverteilung, direkte und hybride Liefermodelle sowie Omnichannel-Prozesse wie Click & Collect, Return-in-Store und Ship-from-Store. Zudem beleuchtet REMIRA die fünf größten Margen-Killer im Fashion Retail und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Referenten sind Martin Spitzenberg, Head of Presales Commerce bei REMIRA, und Markus Busch, Geschäftsführer REMIRA Schweiz AG. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Webinar-Details:

Datum: Mittwoch, 14. Oktober 2026
Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Online
Kosten: Teilnahme kostenfrei

 

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 14. Oktober 2026 finden Interessierte unter folgendem Link:

https://remira.com/de/webinar-bestand-ist-king?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Einheitsgeschenk war gestern: Mit Coolblue Business wählen Mitarbeitende ihr Weihnachtsgeschenk selbst

In individuellen Weihnachts- und Homeoffice-Shops legen Unternehmen Budget und Sortiment fest, Kolleg*innen wählen ihr Lieblingsprodukt und erhalten es direkt nach Hause

Eine identische Geschenkbox für alle ist schnell bestellt, trifft aber selten jeden Geschmack. Individuelle Geschenke wiederum bedeuten für Unternehmen meist einen hohen organisatorischen Aufwand. Mit dem personalisierten Weihnachts-Shop von Coolblue Business bietet der Elektronikhändler eine Lösung für Unternehmen, die persönliche Auswahl im Onlineshop mit zentraler Steuerung und kompletter Abwicklung durch Coolblue verbindet.

Ob Kopfhörer, Powerbank, Retro-Radio oder Heißluftfritteuse – die Mitarbeitenden wählen ihr persönliches Lieblingsgeschenk und lassen es sich kostenlos nach Hause oder ins Büro liefern. Und das schon am nächsten Werktag.

Individuell schenken, zentral organisieren

Der geschlossene Online-Shop wird im Corporate Design des Unternehmens inklusive Logo und Banner sowie optional mit einer persönlichen Weihnachtsbotschaft als Text oder Video gestaltet. Gemeinsam mit den Business-Berater*innen von Coolblue stellen Unternehmen ein passendes Sortiment von praktischer Technik bis zu trendigem Zubehör zusammen oder schalten alternativ das gesamte Coolblue-Sortiment bis zu einem festgelegten Budget frei. Anschließend erhalten die Mitarbeitenden eine persönliche Einladung. Damit wählen und bestellen sie ihr Geschenk innerhalb des vorgegebenen Budgets selbst.

Coolblue liefert die Geschenke kostenlos an die gewünschte Adresse – direkt nach Hause oder ins Büro. Für Unternehmen entfallen damit die Produktauswahl für einzelne Mitarbeitende, die Koordination verschiedener Lieferadressen und die Verteilung der Pakete. Sie profitieren zudem von persönlicher Beratung, Mengenrabatten und einer übersichtlichen Abrechnung. Und das auch über Weihnachten hinaus: Auf Wunsch richtet Coolblue Business einen individuellen Geschenke-Shop ein, über den Unternehmen ihre Mitarbeitenden beispielsweise zum Geburtstag, zu einem Firmenjubiläum oder zu einem anderen besonderen Anlass überraschen oder besondere Leistungen honorieren können. Auch Geschäftspartner*innen oder Kund*innen lassen sich über einen personalisierten Shop oder mit individuellen Gutscheinen beschenken.

„Ein Geschenk sorgt vor allem dann für ein Lächeln, wenn es zu der Person passt, die es bekommt. Bei einem Einheitsgeschenk für alle ist das gar nicht so leicht – auch wenn diese Lösung aus Unternehmenssicht effizient und praktisch erscheint. In unserem Weihnachts-Shop verbinden wir deshalb eine individuelle Auswahl mit einem klaren Rahmen: Das Unternehmen legt Budget und Sortiment fest, die Mitarbeitenden wählen ihr Lieblingsprodukt selbst aus. Wir kümmern uns um den Shop, die Beratung, die Lieferung und die Abwicklung. So wird aus vielen unterschiedlichen Wünschen eine Bescherung, die persönlich und wertschätzend, aber dennoch einfach organisiert ist“, sagt Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue.

Vom Geschenk bis zum vollständigen Homeoffice

Die personalisierten Portale sind Teil der Coolblue Firmenläden. Neben Geschenke-Shops richtet Coolblue Business auch individuelle Homeoffice-Shops und BYOD-Läden (Bring-Your-Own-Device) im Corporate Design des jeweiligen Unternehmens ein. Dort wählen Mitarbeitende selbst aus einem kuratierten Angebot an Geräten für ihren Heimarbeitsplatz aus – vom Notebook über Headset und Drucker bis hin zu ergonomischen Bürostühlen und höhenverstellbaren Sitz-Steh-Tischen.

So erhalten sie eine Ausstattung, die zu ihren individuellen Anforderungen passt, während das Unternehmen Standards, Kosten und Beschaffungsprozesse zentral steuern kann. Das Guthaben wird direkt im Shop hinterlegt und die gewählten Produkte ins Homeoffice geliefert – bei verfügbaren Artikeln bereits am nächsten Werktag. Unternehmen erhalten eine zentrale Rechnung und eine Übersicht über die bestellten Produkte.

Coolblue Business: Alles für die Firma

Über die Firmenläden hinaus unterstützt Coolblue Business Unternehmen jeder Größe sowie Selbstständige bei der Beschaffung und Verwaltung ihrer IT- und Arbeitsplatzausstattung. Das Angebot reicht von einzelnen Geräten bis zu vollständigen IT-Lösungen inklusive persönlicher Beratung, Vorkonfiguration, Mobile Device Management, Garantieverlängerungen, Mietmodellen sowie Konfigurations- und Austauschservices.

Bestellungen lassen sich zudem über API- oder OCI-Schnittstellen in bestehende Einkaufs- und ERP-Systeme integrieren. Geräte können bereits startklar eingerichtet und direkt an den Arbeitsplatz oder ins Homeoffice geliefert werden. Damit reduziert Coolblue Business den administrativen Aufwand von der Auswahl über die Bestellung bis zur Bereitstellung und zum laufenden Gerätemanagement.

 

Mehr Informationen und Kontakt zu Coolblue Business unter coolblue.de/geschaeftlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

Folgende Pressebilder von Coolblue werden ausschließlich für die Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Bilder stehen im Pressefach zur Verfügung.