Snettbox® ist das neue Multi-Voltage-Lithium-Batteriesystem „Made in Germany“ für Campingbusse und Reisemobile

Die Snettbox wurde in Deutschland von der battery-direct GmbH entwickelt und stellt eine Alternative zu den herkömmlichen LiFePO4-Batterien dar. Sie wird im eigenen Werk in Bad Schönborn nahe Heidelberg produziert. Snettbox setzt neue Maßstäbe für eine autarke Energieversorgung im mobilen oder stationären Einsatz. Das intelligente Lithium-Batteriesystem ist so konzipiert, dass es sich ohne technische Anpassungen als Plug’n’Play‑Ersatz für bestehende Blei‑, Gel- oder AGM‑Akkus nutzen lässt, insbesondere in Reisemobilen. Die Snettbox ist als Multi-Voltage-System ausgelegt und unterstützt Spannungsbereiche von 12V bis 48V mit Kapazitäten zwischen 125 und 1000 Amperestunden. Damit ist sie auch in Yachten und als Nachrüstkit für Balkonkraftwerke einsetzbar.

 

Die Vorteile auf einen Blick

Plug & Play – direkte Austauschbarkeit

Die Snettbox kann als 1:1‑Ersatz für Blei‑, Gel und AGM‑Batterien eingesetzt werden – ohne Umbau, ohne neue Verkabelung. Bestehende Komponenten wie Ladegeräte oder Solarladeregler bleiben vollständig kompatibel und können weiterverwendet werden.

 

Dynamic Power Management (DPM) und echte Parallelschaltung

Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen können Snettboxen jederzeit flexibel erweitert werden. Aktuell können 8 Batterien pro Strang über den CAN kommunizieren. In Zukunft ist eine Erweiterung auf 16 geplant. Allerdings können 8er-Stränge auch parallel geschaltet werden und das System über diesen Weg weiterwachsen.

Das Batteriesystem wird über einfache Steckverbindungen mit geringen Kabelquerschnitten (16 mm²) mit der Stromverteilerleiste im Fahrzeug verbunden. Mehrere Batterien sind nicht wie üblich mit dicken Kabeln „über Kreuz“ zu verkabeln. Zudem müssen die Kabellängen zu den Batterien nicht gleich lang sein, so ist es möglich, die Snettboxen an unterschiedlichen Orten im Fahrzeug zu platzieren.

 

Leicht und kompakt

Die Snettbox bietet eine erhebliche Gewichtseinsparung bei gleichzeitig höherer Energiedichte im Vergleich zu Bleibatterien und den meisten Lithium-Eisenphosphat-Akkus und das nicht nur durch die einfachere Verkabelung. Die kompakten Maße von 250 x 165 x 200 Millimeter und das geringe Gewicht von nur 11,5 Kilogramm erleichtern den Einbau.

 

Maximale Kompatibilität

Das robuste Aluminiumgehäuse und ein mehrstufiges Sicherheitskonzept (BMS) in Kombination mit dem DPM garantieren höchsten Schutz und Langlebigkeit. Volle Kontrolle ist via eigener App über Bluetooth oder Integration in Bordnetze per CAN-Bus geboten. Mit allen gängigen Anbietern wie Victron, Votronic oder Mastervolt ist das System kompatibel und stellt die wichtigen Parameter dar. Die Snettbox verfügt über einen integrierten Ein- und Ausschalter und arbeitet zuverlässig bei Temperaturen bis -25°C. Soll eine auf unter -25°C „eingefrorene“ Snettbox direkt nach dem Einschalten geladen werden, kann sie auf einer Heizmatte platziert werden.

Die Snettbox kommt mit allen gängigen Energiequellen zurecht. Durch ihr integriertes Managementsystem kann sie an Lade- und Stromquellen zwischen 14 und 60 Volt angeschlossen werden – ohne zusätzliche Hardware oder neue Ladegeräte. Damit lässt sich vorhandene Technik wie Solarregler, Ladebooster und Laderegler nahtlos weiterverwenden.  Bei Lithium-Eisenphosphat-, AGM- oder Gel-Akkus würde man bei hohen Spannungen beispielsweise 24V oder 48V Batterien einsetzen. Bei 12V Systemen schaltet das BMS einer LiFePO4 oberhalb 15V ab, der Snettbox ist das egal.

 

Sicherheit

Die leistungsstarken, zuverlässigen Lithium-Rundzellen sind in das eigens entwickelte, eloxierte Aluminiumgehäuse eingebaut. Das Batteriemanagementsystem und das DPM erhöhen die Sicherheit der Snettbox und sorgen für einen Überlast-, Tiefentlade-, und Überspannungsschutz; zudem ein Zellen-Balancing, eine Temperaturüberwachung der Zellen, Überwachung und Steuerung der Ladung und Entladung sowie Kurzschlusssicherheit.

Das mehrstufige Sicherheitskonzept der Snettbox schaltet die Box bei Problemen automatisch aus. Die neue Batterie aus Bad Schönborn verfügt über alle Zertifizierungen: darunter Propagation nach IEC 62619, UL1642 (Zellen), EN 61000-6-2, EN 61000-6-3 und UN38.3. Die Lithium-Rundzellen sind in ein eigens entwickeltes, eloxiertes Aluminiumgehäuse integriert.

 

Ladezustand jederzeit exakt ablesbar

Ein großer Vorteil der eingesetzten Zelltechnologie ist die genauere Ablesbarkeit der jeweiligen Ladekapazität der Snettbox. Der Ladezustand lässt sich direkt an der angezeigten Spannung in Volt ablesen. Somit zeigt die Ladeanzeige auf dem Kontrollpanel des Wohnmobils (zum Beispiel Schaudt, CBE und Votronic) den Ladestand (SOC) der Batterie an.

Bei den LiFePO4-Batterien ist das in dieser Form nicht möglich, weil hier die Spannung in Volt auch bei unterschiedlicher Ladung sehr eng beieinander liegt. So kann beispielsweise eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die 13,2 Volt anzeigt, zu 95 oder 75 % geladen sein.

Die Snettbox-App gibt Auskunft über den Ladezustand (SOC), Softwareupdates, Temperatur, Supportkontakt, Betriebsstunden, Restladezeit, Leistung und bietet ab Mai 2026 die Möglichkeit Lade- und Entladegrenzen einzustellen.

 

Produktion in Deutschland – Qualität aus Bad Schönborn

Entwicklung, Elektronikfertigung und Produktion erfolgen vollständig in Deutschland am hochautomatisierten Standort Bad Schönborn.

 

Breites Zubehör-Programm

Snettbox stellt speziell entwickeltes Zubehör zur Verfügung, darunter Halterungen für die Batterie, den Snettbox DataLink, diverse Snettbox-Anschluss- sowie Verlängerungskabel für den Ein-Aus-Schalter und das Datenkabel für den CAN-Bus.

Der Preis für die 12V-Version für Reisemobile ist 1.290 Euro.

 

Produktdaten unter: https://www.snettbox.de/produkt/snettbox-dc1600-lithium-ionen-batterie-12v-1-6kwh/

Technologie unter: https://www.snettbox.de/snettbox-technologie/

Einbaupartner unter: https://www.snettbox.de/einbaupartner/

Zubehör unter: https://www.snettbox.de/produkt-kategorie/zubehoer/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Snettbox.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt bei Nennung des Copyrights. Weitere Informationen im Online-Pressefach und unter snettbox.de

Effiziente Cloud-Inventur statt aufwendiger Zettelwirtschaft: Dentalspezialist Renfert vertraut mit REMIRA auf App-gestützte Stichprobenzählung

Getreu dem Motto „making work easy“ hat sich die Renfert GmbH dem Ziel verschrieben, die Arbeit in Dentallaboren, Zahnarzt- sowie Kieferorthopädiepraxen durch hochwertige Dentalprodukte zu erleichtern. Doch auch mit Blick auf die internen Prozesse agiert das Unternehmen ganz im Sinne dieses Anspruchs. So hat Renfert die Inventur in Richtung Effizienz optimiert und dafür die REMIRA-Cloudlösung für Stichprobeninventur eingeführt. Dank der SaaS-Lösung mit digitaler Zähl-App hat sich der gesamte Ablauf deutlich vereinfacht und der Dentalspezialist profitiert von einer viel höheren Flexibilität im Inventurprozess.

 

Seit 100 Jahren steht die Renfert GmbH für Qualität und Innovationskraft im Dentalbereich. Dabei zählt das Unternehmen aus Hilzingen am Bodensee zu den führenden Herstellern hochwertiger Geräte und Materialien für Zahntechnik sowie -medizin und vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern weltweit. Das breite Sortiment stellt Renfert jedoch auch vor Herausforderungen – etwa bei der ohnehin lästigen Pflicht der jährlichen Inventur. Um diesen Aufwand zu reduzieren, hat sich das Unternehmen schon vor mehr als 15 Jahren von einer zeitintensiven Vollaufnahme verabschiedet und für die Einführung des vereinfachten Stichprobenverfahrens entschieden. IT-seitig erhält der Dentalspezialist dabei Unterstützung vom Dortmunder Softwareanbieter REMIRA. Nun hat dessen Cloudlösung für Stichprobeninventur den Prozess noch einmal auf ein neues Effizienzniveau gehoben.

 

Transparenz und Kontrolle in Echtzeit

Nach dem Wechsel auf die REMIRA-Cloudlösung im Spätsommer des vergangenen Jahres führte Renfert bereits im November die erste Inventur mit dem neuen Tool durch. Dabei machten sich die Verbesserungen direkt bemerkbar, wie Sarah Bötzer, Teamleiterin ERP & Prozessmanagement sowie Inventurleiterin bei der Renfert GmbH, berichtet: „Die gesamte Handhabung der Lösung war deutlich flexibler und übersichtlicher – so waren wir innerhalb weniger Stunden mit der Inventur durch. Anstatt die Zählergebnisse mühsam manuell ins System übertragen zu müssen, nimmt uns die REMIRA-App diese Arbeit nun ab: Alle Daten werden automatisch und in Echtzeit in das Tool eingespielt.“ Dadurch lassen sich Abweichungen unmittelbar erkennen und bei Bedarf direkt Nachzählungen veranlassen.

 

Zählteams und Stichproben einfach per App koordinieren

Und auch die Vorbereitung der Inventur ist nun deutlich schneller erledigt. So müssen am Vorabend lediglich die aktuellen Bestände hochgeladen werden – schon ermittelt die REMIRA-Lösung automatisch die zu zählenden Positionen und unterstützt die Inventurleiterin bei der Einteilung der Zählteams. „Die Einteilung ist bei uns recht komplex, da in jedem Gang nur ein Team zählen soll und wir zudem zwischen fußläufigen sowie höher gelagerten Positionen unterscheiden müssen. Bislang haben wir das mit handschriftlichen Listen organisiert, was jedoch ziemlich aufwendig war“, erklärt Sarah Bötzer. „Über die REMIRA-App können wir die Teams nun direkt definieren und ihnen per Drag & Drop ganz einfach die entsprechenden Zählpositionen zuweisen. Am nächsten Morgen müssen sie dann nur noch den QR-Code mit ihrem Smartphone scannen – und schon kann es losgehen.“ Dabei müssen in den insgesamt fünf Lagern am Standort Hilzingen – darunter Lager für die Fertigware, Komponentenlager und an die Produktion angeschlossene Lagerflächen – statt der ursprünglich rund 15.000 Positionen nur noch 349 gezählt werden.

 

Zusätzlich punktet das REMIRA-Tool mit weiteren Vorteilen: So ermöglicht es eine deutlich unkompliziertere und schnellere Anpassung von Informationen im System. Durch die enge und individuelle Betreuung während des Shift-Prozesses konnten Renfert und REMIRA zudem eine zusätzliche Schnittstellenoptimierung vornehmen. Dadurch kann Renfert nun selbst innerhalb eines Lagerplatzes befindliche Boxen präzise einbeziehen. Als besonders vorteilhaft empfindet Renfert zudem die gewonnene Flexibilität: Denn berechtigte Mitarbeitende können jederzeit und vor allem ortsunabhängig auf das REMIRA-Tool zugreifen, was einen klaren Pluspunkt im operativen Alltag definiert.

 

Erfolgreicher Schritt in die Cloud-Zukunft

Entsprechend zeigt sich das Unternehmen sehr zufrieden mit dem Umstieg auf die REMIRA-Cloudlösung und den damit verbundenen Optimierungen: „Die erste Inventur hat wirklich sehr gut funktioniert. Der ganze Prozess war sehr intuitiv, wir wurden transparent durch jeden Schritt geleitet und hatten das Gefühl, im Prinzip gar nichts falsch machen zu können“, so Sarah Bötzer. Die Umstellung auf die Cloudlösung von REMIRA ist dabei ein wichtiger Schritt innerhalb der digitalen Transformationsstrategie des Dentalspezialisten. Denn Renfert arbeitet parallel daran, weitere Geschäftsprozesse in die Cloud zu überführen, um eine noch stärkere Vernetzung und Effizienz aller Prozesse zu erzielen.

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Wachstumsreport 2025: Coolblue beschleunigt Expansion mit Rekordumsatz und Höchststand an zufriedenen Kunden

Zusammenfassung
Heute veröffentlicht Coolblue seinen ersten Wachstumsbericht für Deutschland.
Nach einem starken Wachstum im Jahr 2024 legte das Deutschlandgeschäft von Coolblue 2025 noch einmal deutlich zu und steigerte den Umsatz um 30 % auf 307 Millionen Euro. Möglich wurde dies durch drei neue Stores und vier neue Logistikzentren, die das eigene Liefer- und Installationsgebiet verdoppelten, und nun schon halb Deutschland versorgen. Mit einem konstant hohen NPS von 84 hält Coolblue die Kundenzufriedenheit auf Rekordniveau. Das sorgt für viele neue, sowie einen wachsenden Anteil wiederkehrender Kundinnen und Kunden. Auf dieser Basis wird Coolblue seine Infrastruktur in Deutschland 2026 weiter ausbauen und mindestens drei neue Logistikzentren in Nürnberg, Leipzig und München sowie nicht weniger als drei neue Stores in Berlin, Leipzig und Dresden eröffnen.

 

Store-Expansion mit neuem Konzept
Im Jahr 2025 eröffnete Coolblue drei neue Stores und für 2026 sind mindestens drei weitere geplant.
Bestätigt sind eine Store-Eröffnung in Berlin im Mai sowie weitere Stores in Leipzig und Dresden im Verlauf des Jahres.
Zusätzlich wird Coolblue sein neues Store-Konzept in alle Stores integrieren und das Einkaufserlebnis vor Ort weiter verbessern – durch optimierte Produktpräsentationen, noch mehr mögliche Produkterlebnisse und bessere Beratungsinhalte.

 

Beschleunigtes Wachstum in Deutschland
Nach dem Rekordwachstum im vergangenen Jahr rechnet Coolblue damit, dass das Wachstum in Deutschland in diesem Jahr weiter an Fahrt gewinnt. 2025 hat Coolblue mit vier neuen Logistikzentren, darunter ein im Dezember eröffneter Standort in Berlin, seine regionale Präsenz gezielt erweitert. Der eigene Liefer- und Installationsservice mit Zustellung zum Wunschtermin ab dem nächsten Werktag erreicht damit heute mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland. Dieses schnelle Wachstum wird von einer steigenden Zahl an Neukundinnen und -kunden getragen, die dank der hohen Kundenzufriedenheit in Deutschland auch immer häufiger zurückkehren.

 

Ausblick 2026
Urs Möller, Country Manager Germany bei Coolblue:
„Nach einem großartigen Jahr als Marktführer in den Niederlanden und Belgien nimmt unsere Expansion in Deutschland nun so richtig Fahrt auf. Unser Ziel ist klar: Deutschland soll bis 2029 zum umsatzstärksten Markt für Coolblue werden. Dass unsere Kundenzufriedenheit trotz des rasanten Wachstums Rekordhöhen erreicht, gibt uns den perfekten Schwung für das kommende Jahr. 2026 werden wir unser Wachstum in Deutschland mit mindestens drei neuen Stores und einem weiteren Ausbau unseres Liefergebiets fortsetzen. Dieses Quartal starten wir mit der Eröffnung unseres neuen Logistikzentrums in Nürnberg im März. Kurz gesagt: 2025 war großartig, und 2026 wird das bisher spektakulärste Coolblue-Jahr überhaupt!“

 

Fakten

Gesamtumsatz: 2,56 Milliarden Euro (+ 4,2 %)
Operativer Gewinn gesamt (EBITDA): 86,5 Millionen Euro (– 11,6 %)
Umsatz Deutschland: 307 Millionen Euro (+ 30 %)
NPS gesamt: 72 (0 %)
NPS Deutschland: 84 (0 %)
Stores gesamt: 38 (+ 6)
Stores in Deutschland: 7 (+ 3)
Logistikzentren in Deutschland: 7 (+4)
Mitarbeitende gesamt: 5.628 (– 3 %)
Mitarbeitende in Deutschland: 536 (+ 57 %)

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Coolblue.

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Slimstock auf der EuroShop: Wo Supply Chain Management, Handel und agentische KI zusammenkommen

Auch 2026 präsentiert sich Slimstock auf der EuroShop und nutzt die internationale Fachmesse, um seine Rolle als unabhängiger Technologiepartner für den ergebnisorientierten Einzelhandel zu unterstreichen. Während große Teile des Marktes unter kurzfristigem Renditedruck stehen, investiert Slimstock als Experte für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung konsequent mit langfristiger Perspektive und richtet sein Handeln klar an den Geschäftserfolgen seiner Kunden aus.

 

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht Slim4 als ganzheitliche Plattform, die Supply Chain Planung und Commerce in einem integrierten Ökosystem zusammenführt. Unterstützt wird dies durch ein KI-gestütztes agentisches Datenmanagement, das eigenständig analysiert, kontinuierlich lernt, sich anpasst und so Entscheidungen sowie die Datenqualität im gesamten Unternehmen verbessert.

 

„Besucher unseres Standes erhalten konkrete Einblicke, wie sie ihre Ergebnisse verbessern, profitabler arbeiten und datenbasierte Entscheidungen gezielt nutzen können“, sagt Stefan Kooijmans, Managing Director Global Retail Solutions bei Slimstock, und führt weiter aus: „Als privat geführtes Unternehmen investieren wir kontinuierlich in Innovationen mit praktischem Nutzen. Unser agentischer Ansatz in Slim4 steht für anwendbare Intelligenz, die messbaren Mehrwert schafft.“

 

Zudem halten zwei Branchenexperten von Slimstock Fachvorträge auf der EuroShop. Steven Pauly erläutert am 22. Februar um 15.40 Uhr auf der Red Stage in seinem Vortrag „Free Lunches in Inventory Control“, wie Unternehmen durch gezielte, leicht umsetzbare Maßnahmen im Bestandsmanagement ihren Kapitaleinsatz optimieren sowie Prognosequalität, Servicegrad und Sortimentssteuerung verbessern. Am 23. Februar spricht Samir Selimi um 12 Uhr auf der Blue Stage in seinem Vortrag „Laying the Foundations: From Data Chaos to First-Time-Right with Agentic AI“ darüber, warum unvollständige und inkonsistente Stammdaten die Effizienz und Transparenz im Handel erheblich beeinträchtigen. Er zeigt, wie KI-gestützte digitale Assistenten die Datenqualität verbessern und darüber hinaus Lieferanten- und Produktlebenszyklen autonom koordinieren.“

 

Vom 22. bis 26. Februar 2026 bringt die EuroShop globale Händler, Entscheidungsträger und Innovationsführer zusammen. Als weltweit führende Fachmesse des Handels gilt sie als zentrale Plattform für neue Ideen, Partnerschaften und Investitionen. Gleichzeitig eröffnet sie neue Perspektiven, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Interessierte finden das Slimstock-Team in Halle 6, Stand A75.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Jackery startet den Winter Sale: Powerstations, Balkonkraftwerke und Co. als Energie-Backup teilweise um die Hälfte reduziert

Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Stromausfälle auch hierzulande ein realistisches Szenario sein können. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf einen solchen Fall vorbereitet sein wollen und auf externe Stromspeicher zugreifen. Das geht jetzt besonders günstig: Jackery reduziert unter anderem ausgewählte Solargeneratoren, Stromspeicher und sein DIY-Balkonkraftwerk um bis zu 50 Prozent. Der Winter Sale läuft im Jackery Online-Shop vom 9. bis zum 28. Februar 2026.

 

32 Prozent günstiger: Jackery Solargenerator 3000 v2

Der Jackery Solargenerator 3000 v2 stellt 3.600 W Ausgangsleistung, bis zu 7.200 W Spitzenleistung sowie acht Anschlüsse zum Laden bereit, um im Fall der Fälle mehrere Geräte gleichzeitig mit Energie zu versorgen. Dank seiner Kapazität von 3.072 Wh kann die Powerstation Haushaltsgeräte wie einen Kühlschrank über 30 Stunden betreiben – bei einem Stromausfall kann genau das wertvolle Zeit sein. Der Speicher lässt sich je nach Bedarf per Steckdose, über das mitgelieferte mobile Solarpanel SolarSaga 200 oder den 12-V-Anschluss im Auto laden. Zudem unterstützt das Gerät von Jackery eine Schnellladefunktion, die den Akku in 1,8 Stunden füllt.

Der Jackery Solargenerator 3000 v2 ist für die 3-kWh-Klasse besonders kompakt und leicht. Zu seinen Features gehören smarte Energiemodi, ein sehr leiser Betrieb und verschiedene Schutzmechanismen. Auf plötzliche Einsätze ist er dank einjährigem Standby-Modus mit 95 Prozent Ladeerhaltung und einer USV-Umschaltung in unter 0,02 Sekunden bestens vorbereitet. Das Bundle aus Powerstation und SolarSaga 200W gibt es im Aktionszeitraum für 1.999 Euro statt 2.949 Euro.

 

41 Prozent Nachlass: Jackery Solargenerator 2000 v2

Wer weniger Kapazität benötigt, aber besonders kompakte Maße bevorzugt, kann ebenfalls sparen: Der Jackery Solargenerator 2000 v2 bietet eine Powerstation mit 2.042 Wh Kapazität, 2.200 W Ausgangsleistung und 4.000 Ladezyklen (dann 70 %). Zur Stromabgabe stehen sechs Ausgänge zur Verfügung, darunter zwei Schuko-Steckdosen, mehrere USB-Anschlüsse und ein 12-Volt-Anschluss.

Dank ihres geringen Gewichts von 17,5 kg ist sie nicht nur bei einem Stromausfall hilfreich, sondern auch bei einem Ausflug in die Natur. Strom tankt der Energiespeicher via Steckdose, 12-V-Autoanschluss oder mitgeliefertem tragbaren Solarpanel. Eine Schnellladung gelingt in 1,33 Stunden. Das Solargenerator-Bundle beinhaltet die Explorer 2000 v2 Powerstation mit 2 kWh Kapazität und einem mobilen 200-Watt-Solarmodul. Statt 2.049 Euro fallen für den Solargenerator 2000 v2 nur 1.199 Euro an.

Neben den genannten Solargeneratoren sind zahlreiche weitere Jackery Produkte reduziert, darunter auch das DIY-Balkonkraftwerk HomePower 2000 Ultra mit integriertem Wechselrichter und 2kWh-Speicher, das um 50 Prozent im Preis gesenkt wird. Für das All-In-One-Gerät startet der Sale am 10. Februar, dann ist es bis zum 28. Februar für nur 549 statt 1099 Euro zu haben. Sein Speicher unterstützt bi-direktionales AC-Laden und funktioniert daher auch bei einem Stromausfall. So kann das System die Energieversorgung entsprechend auch im Falle eines Blackouts übernehmen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Jackery.

Folgende Pressebilder von Jackery werden ausschließlich für eine Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.