Hitzewellen treiben den Stromverbrauch: Warum Heimspeicher gerade im Sommer an Bedeutung gewinnen // Jackery SolarVault 3 Pro im Summer Sale

Für Photovoltaikanlagen ist der Sommer die ertragreichste Zeit des Jahres. Gleichzeitig steigt mit jeder Hitzewelle der Stromverbrauch in deutschen Haushalten. Klimageräte und Ventilatoren laufen häufiger und länger, Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen bei erhöhter Raumtemperatur mehr Energie und geben zudem mehr Wärme ab. Hinzu kommt, dass Familien in den Ferien außerhalb des Urlaubes mehr Zeit zu Hause verbringen. Intelligente Heimspeicher wie der SolarVault 3 Pro mit KI-gestütztem Energiemanagementsystem können gerade in den Sommermonaten einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, selbst erzeugten Solarstrom effizienter zu nutzen und Stromkosten zu senken.

Wenn Hitze zur Belastungsprobe für das Stromnetz wird

Balkonkraftwerke und Photovoltaikanlagen produzieren im Sommer so viel Strom wie zu keiner anderen Jahreszeit. Das Problem: Ein großer Teil der Energie fällt zur Mittagszeit an, wenn viele Haushalte vergleichsweise wenig Strom benötigen. Überschüssiger Solarstrom wird deshalb häufig ins öffentliche Netz eingespeist. Am Abend, wenn gekocht wird, Haushaltsgeräte laufen oder Klimageräte und Ventilatoren weiter für angenehme Temperaturen sorgen, muss dann oft Strom aus dem Netz bezogen werden.

Mit den zunehmenden Hitzewellen verändert sich nicht nur das Verbrauchsverhalten privater Haushalte, auch die Stromnetze geraten stärker unter Druck. Hohe Lasten durch Kühltechnik und Klimatisierung sowie extreme Wetterereignisse stellen die Energieinfrastruktur vor neue Herausforderungen. Deshalb gewinnt neben der Wirtschaftlichkeit auch das Thema Versorgungssicherheit an Bedeutung.

Die SolarVault-3-Serie von Jackery wurde entwickelt, um erzeugten Solarstrom in unterschiedlichen Szenarien möglichst effizient zu nutzen und zu speichern. Modular aufgebaut lässt sich die Basisstation mit 2,52 kWh Speicherkapazität flexibel per BatteryPacks auf bis zu 15,12 kWh erweitern. Mit einer PV-Eingangsleistung von bis zu 4.000 Watt und vier unabhängigen MPPTs kann das System auch bei unterschiedlichen Dachausrichtungen oder Teilverschattung hohe Solarerträge nutzen. Gleichzeitig analysiert das KI-gestützte neue Energiemanagementsystem Jackery Ark kontinuierlich Solarertrag, Stromverbrauch und, wenn gewünscht, dynamische Stromtarife, um Lade- und Entladevorgänge automatisch bestmöglich zu optimieren. Bei einem Stromausfall sorgt die integrierte Notstromfunktion mit einer Umschaltzeit von unter 20 Millisekunden dafür, dass wichtige Verbraucher weiter versorgt werden.

Im Rahmen des aktuellen Jackery Summer Sale informiert Jackery auf seiner Website über die SolarVault-3-Serie sowie die passenden Lösungen für unterschiedliche Haushaltsgrößen und Anwendungsbereiche.

SolarVault-3-Serie im Jackery Summer Sale

Zur sonnenreichsten Zeit des Jahres bietet Jackery die SolarVault-3-Serie ab heute im Rahmen des Summer Sale bis zum 31. August 2026 in verschiedenen Bundle-Konfigurationen an. Je nach Ausführung profitieren Käuferinnen und Käufer von Preisvorteilen zwischen rund 20 und 53 Prozent. Die Bundles kombinieren Heimspeicher, Erweiterungsbatterien und bifaziale Solarmodule und ermöglichen so einen einfachen Einstieg in eine intelligentere Eigenversorgung mit Solarstrom. Auch der SolarVault 3 Pro Max AC als Nachrüstspeicher ohne eigenen PV-Eingang ist im Aktionszeitraum vergünstigt erhältlich.

 

Alle Angebote finden Interessierte im Jackery Onlineshop unter https://de.jackery.com/products/solarvault-3-pro?variant=56827583136075 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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ISEKI-Maschinen GmbH senkt Kapitalbindung um 20 Prozent und erreicht Break-even-Point mit Slim4 von Slimstock nach nur drei Monaten

30 Prozent weniger Überbestand, 80 Prozent weniger Aufwand in der Disposition und ein konstant hoher Servicegrad 

Wer zum ersten Mal auf den Hof der ISEKI-Maschinen GmbH (IMG) am Hauptsitz in Meerbusch fährt und lediglich mit Kommunaltechnik der Marke ISEKI rechnet, wird schnell eines Besseren belehrt. Als Systemanbieter für die Arealpflege bietet das Unternehmen Arbeitsmaschinen diverser Anbieter ebenso wie Lösungen für die professionelle Grünflächenpflege, elektrische Lieferfahrzeuge, Geräteträger und spezialisierte Anbaugeräte. Ergänzt wird das Zusammenspiel durch eigene Entwicklungen und die Umsetzung kundenspezifischer Anpassungen. Auch der Aftersales- und Fieldservice der 2.500 Goupil E-Transporter eines der führenden Unternehmen für die Online-Lebensmittelzustellung fällt in den Zuständigkeitsbereich des familiengeführten Mittelständlers.

Rund 200 Mitarbeitende sorgen an zwei Standorten dafür, dass diese Vielfalt im Alltag funktioniert. So beherbergt IMG ihren Vertrieb, den Service, die Ersatzteilversorgung, drei Lagerorte und den Montagebereich in Meerbusch bei Düsseldorf. Zusätzlich gibt es die gleiche Produktion und einen weiteren Hauptlagerort noch einmal in Naunhof bei Leipzig. Die vier Lagerorte sind alle Bedarfsträger.

Das breit aufgestellte und doch stark spezialisierte Handlungsfeld des Unternehmens ist seine große Stärke. Doch die Verzahnung aus Produktvielfalt, Lagerlogistik, Händlerstruktur und Service macht auch deutlich, wie anspruchsvoll die Disposition im Alltag ist.

 

Drei Möglichkeiten, um die Supply Chain zukunftsfähig zu machen: Ein ERP-Add-on war die Beste

„Wir haben rund 280 Lieferanten und ungefähr 20.000 SKUs im System“, sagt Karim Fischer, Head of Procurement der ISEKI-Maschinen GmbH, kurz IMG. Er hat die Integration von Slim 4, der Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock, vor etwas mehr als zwei Jahren angestoßen. Zuvor behalf sich das Team mit den Funktionen des ERP-Systems und klassischen ABC-Analysen in Excel. „Das war unglaublich zeitintensiv und fehleranfällig“, erinnert er sich. Die ERP-Bestellvorschläge wurden vom Team zum Teil aus Misstrauen ignoriert und manuell überschrieben. Zum diversen Portfolio kommt bei ISEKI auch noch das Saisongeschäft, das macht die Supply Chain Planung und die Bestandsoptimierung noch komplexer.

„Wir mussten weg vom Bestellen nach Bauchgefühl zu einer Struktur, die uns vor die Welle bringt, damit wir reagieren können, bevor ein Problem entsteht.“ Und obwohl Fischer großer Befürworter des eingesetzten ERP-Systems Microsoft Dynamics 365 Business Central ist, wird schnell deutlich, dass sich die Anforderungen des Einkaufs bei der ISEKI-Maschinen GmbH damit nicht abbilden lassen. „Wir hatten drei Optionen: Das ERP-Grundgerüst nutzen und ineffizient sein. Eine customized Lösung beschaffen, die teuer ist und oft eine geringe Update-Fähigkeit bietet. Oder auf ein Add-on setzen, das genau zu unserem Bedarf passt.“ Nach gründlicher Recherche fällt die Wahl auf Slim4 von Slimstock.

„Wir haben uns einige Anbieter angesehen. In Bezug auf Benutzerfreundlichkeit und Usability ist Slimstock für mich die beste Lösung am Markt,“ sagt Fischer. Neben einem möglichst einfachen Handling war den Entscheidern vor allem wichtig, dass eine SaaS-Anwendung zum Einsatz kommt und keine On-Premise-Installation. „Außerdem geht der Trend ja ganz klar zu Best-of-Breed”, erklärt Fischer.

 

Break-even-Point nach drei Monaten erreicht

Nach der Entscheidung für Slim4 dauert es lediglich sechs Monate bis zum Rollout. Dabei setzt ISEKI unter anderem auf die Multi-Echelon-Bestandsoptimierung (MEIO), um die unterschiedlichen Standorte und Lager sowie die diverse Struktur im Unternehmen abzubilden. Auch das Stücklisten- und das Business Intelligence Modul laufen von Beginn an. „Das Onboarding mit Slimstock hat wirklich Spaß gemacht. Natürlich mussten auch wir unsere Arbeit machen, vor allem unsere Daten säubern und den Blueprint einige Male anpassen. Aber wir konnten mit Go-Live sauber bestellen und mussten anschließend nur noch Finetuning betreiben“, sagt der Einkaufsleiter und fügt hinzu: „Ich habe noch nie eine so gute Implementierung wie mit Slim4 mitgemacht.“

Karim Fischer hat die Entscheidung für die Supply Chain Softwarelösung stark vorangetrieben. Dass er damit richtig lag, zeigt sich bei der ISEKI-Maschinen GmbH schon nach kurzer Zeit. „Wir hatten den Break-even-Point bereits nach drei Monaten erreicht. Die Zahlen waren fast zu schön, um wahr zu sein“, sagt er. Das Unternehmen konnte in diesem kurzen Zeitraum den Lagerbestand um 9 Prozent und den Überbestand sogar um 19 Prozent reduzieren. Bis heute hat ISEKI mit Slim 4 die Kapitalbindung im Lager um 20 Prozent senken und Überbestände um rund 30 Prozent abbauen können. Gleichzeitig wurde der operative Bestellprozess deutlich effizienter: Er benötigt heute nur noch 20 Prozent der ursprünglichen Zeit.

Doch natürlich gab es auch Herausforderungen: „Wenn es Fehler gab, dann aufgrund fehlender Stammdaten.“ Auch diesen Engpass hat die Integration von Slim4 gelöst. Das System erkennt unvollständige Daten und weist den Einkäufer entsprechend darauf hin. „Die Qualität, aber auch die Relevanz der Stammdaten hat stark zugenommen. Sie werden jetzt zuverlässig im Tagesgeschäft gepflegt.“

Auf den Servicegrad hat Slim4 bei ISEKI ebenfalls Einfluss. Das Unternehmen strebt einen ambitionierten Servicegrad von 95 Prozent an: „Ab 90 Prozent gilt bei uns Alarmstufe Rot. Während wir vorher rund vier Mal im Jahr im für uns kritischen Bereich lagen, hatten wir die Situation seit der Implementierung der Slimstock-Lösung kein einziges Mal und liegen seither solide zwischen 92 und 95 Prozent.“

Dafür, dass der Rollout und die Integration von Slim4 bei ISEKI so reibungslos vonstatten gingen, sieht Fischer drei entscheidende Faktoren. „Die IT hatte das Projekt von Beginn an auf Prio 1. So gab es keinen Stillstand, das war enorm hilfreich.“ Ebenfalls wichtig war ihm der frühzeitige Einbezug der Stakeholder. „Alle involvierten Abteilungen waren zum Kickoff-Meeting dabei.“ Der dritte und vielleicht ausschlaggebendste Punkt war die Akzeptanz im Dispo-Team: „Es gab von Beginn an keine Workarounds. Wir haben mit Go-Live alles in Slim4 gemacht.“

 

Mehr Motivation und Sicherheit im Team

Die Resultate motivieren auch die Mitarbeitenden im Dispo-Team. Eine große Stock-Order, die früher drei Stunden in Anspruch genommen hat, ist jetzt in 10 Minuten erledigt. „Wir haben jetzt mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.” Die anfängliche Skepsis der Mitarbeitenden ist durch den großen Effizienzgewinn schnell verflogen. „Wir gewinnen nicht nur Zeit, sondern auch Rückhalt, denn Entscheidungen lassen sich problemlos datenbasiert und für jeden anschaulich erklären. Zudem erkennen wir einen möglichen Stock-Out im Juli jetzt bereits im März und können entsprechend handeln,“ führt Fischer aus. Für diese vorausschauende Disposition fehlte dem ERP-System vor der Integration von Slim4 die dynamische Kalkulation von Melde- und Maximalbestand. „Früher haben wir das alle drei Monate per Excel berechnet. Heute macht Slimstock das jeden Abend – für jeden Artikel. So können Probleme, wie ein Stock-Out, fast gar nicht entstehen.“

 

Dank BI alle KPIs auf einen Blick

Die IMG hat durch die Integration von Slim4 maßgeblich an Transparenz gewonnen und die ist nicht nur bei der klassischen Disposition von Vorteil. „Wir können jetzt ganz anders in Verhandlungen gehen, weil wir wichtige KPIs auch auf Lieferantenebene mit einem Klick einsehen können.“ Die Quote zur Liefertreue hat das ISEKI-Team dann beispielsweise direkt im Gespräch zur Hand. „Ein Lieferant verspricht eine Wiederbeschaffungszeit von 22 Tagen, kann das aber nur in 50 Prozent der Fälle einhalten? Dann habe ich bei einer Preiserhöhung direkt gute Argumente zum Verhandeln. Im ERP-System hätte mich die Analyse zwei Stunden gekostet.“ Aber auch intern ist die Transparenz der Daten ein großer Mehrwert, um den Vertrieb zu planen oder Entwicklungen zu verstehen. „Auch, wer das Tool nicht kennt, kann es schnell und einfach nachvollziehen“, sagt Karim Fischer und lobt ganz gezielt das integrierte Business Intelligence (BI) Modul von Slim4. „Man merkt, dass es dafür ein eigenes Experten-Team bei Slimstock gibt.“

 

Individuell beraten statt klassisch gelöst

Auch das Vertrauensverhältnis zwischen Slimstock und ISEKI wurde im Rahmen der Zusammenarbeit immer stärker. „Wir hatten die Kollegen immer an unserer Seite und sind sogar im Budget geblieben, obwohl noch ein Zusatzmodul hinzukam, um unsere komplexe Lagerstruktur besser abbilden zu können,“ beschreibt der Einkaufsleiter die Budgetsituation. So hat das Unternehmen bereits weitere gemeinsame Projekte ins Auge gefasst und testet aktuell eine S&OP-Funktion von Slimstock. Der Mittelständler hat sich hier gezielt gegen das große Sales and Operations Planning-Modul entschieden, da es für seine Belange zu ausführlich ist. „Anstatt uns einfach das teurere Modul zu verkaufen, hat uns Slimstock proaktiv eine Sonderlösung angeboten, die besser zu uns passt. Diese kundenzentrierte Sichtweise schätze ich sehr,“ führt Fischer aus. Mit der zusätzlichen Funktion kann sich die Disposition künftig noch besser mit dem Vertrieb abstimmen und den Forecast optimal planen.

Optimierung ist für Fischer ein wichtiger Aspekt und so ist für ihn auch das Thema künstliche Intelligenz wichtig: „Wer sich weigert, mit KI zu arbeiten, wird in Zukunft Probleme haben.“ Den Einkäufer der Zukunft sieht er nicht mehr als Besteller, sondern als Daten- und Bestandsmanager. Entsprechend ist auch die Einführung des Agentic AI Tools von Slim 4 eine Option und wird aktuell enger in den Blick genommen. Das Tool ist in der Lage Produkt- und Lieferantendaten automatisiert zu validieren, zu korrigieren und anzureichern.

Auf die Frage, ob der Schritt in die Zukunft des Supply Chain Managements mit einem Add-on zum ERP-System sinnvoll ist, hat Karim Fischer eine klare Antwort: „Wer seine Disposition heute noch manuell oder per Excel löst, hat Handlungsbedarf und verliert Zeit, die andere schon längst genutzt haben,“ schließt Karim Fischer ab.

 

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Bedarfsgerechte Planung für ein aktionsgetriebenes Geschäft: eismann stärkt seine Supply Chain und steigt auf SaaS-Version der REMIRA Bestandsmanagementsoftware um

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Direktvertriebsunternehmen für Tiefkühllebensmittel in Europa. Mit einem stark aktionsgetriebenen Geschäft, saisonalen Schwankungen und einer komplexen Lagerstruktur ist die präzise Planung von Beständen und Bedarfen existenziell. Seit 2005 vertraut eismann deshalb auf die Absatzprognose- und Bestandsmanagement-Software von REMIRA und profitiert seitdem von deutlich effizienteren Prozessen und spürbaren Kosteneinsparungen. Nun wechselt eismann zur SaaS-Version der REMIRA-Lösung, deren Fokus auf KI-Absatzprognosen liegt.

 

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH aus Mettmann, gegründet 1974, versorgt rund 800.000 Kunden allein in Deutschland mit Tiefkühllebensmitteln. Die Auslieferung der Produkte – die von Speiseeis über Fertiggerichte bis hin zu Gemüse reichen – erfolgt direkt an die Haustür der Kunden. Dabei weist jeder der sechs eismann-Lagerstandorte in Deutschland unterschiedliche Absatzmengen auf und Aktionen sowie Werbehefte erzeugen regelmäßig starke Nachfragespitzen. Tiefkühlware stellt besondere Anforderungen an die Supply Chain. Neben einer hohen Lieferfähigkeit müssen MHD-Risiken minimiert und gleichzeitig die Bestände auf einem wirtschaftlichen Niveau gehalten werden. Die zentrale Herausforderung besteht darin, die richtige Balance zwischen Lieferfähigkeit, Bestandskosten und Transportkosten zu finden, wie Carl Wanders, Leiter der Logistik bei eismann, erklärt: “Zu hohe Bestände binden Kapital und erhöhen das Risiko von Abschreibungen aufgrund ablaufender Mindesthaltbarkeiten, während zu niedrige Bestände die Warenverfügbarkeit gefährden können. Die REMIRA-Software unterstützt uns dabei, diese Balance zuverlässig sicherzustellen. Durch eine präzise und bedarfsgerechte Planung werden zukünftige Bedarfe frühzeitig erkannt und Beschaffungs- sowie Bestandsentscheidungen optimiert. Dadurch können die Warenverfügbarkeit erhöht, MHD-Risiken reduziert und die Effizienz der gesamten Supply Chain nachhaltig verbessert werden.”

 

KI-gestützte Forecasts für bessere Prognosen

Um für die Zukunft optimal aufgestellt zu sein, hat sich eismann dazu entschieden, auf die neue SaaS-Version der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement zu setzen. Die beiden Unternehmen verbindet eine über 20-jährige, erfolgreiche Partnerschaft: Dank der kontinuierlichen Bereitstellung zukunftsweisender Funktionen genießen die REMIRA-Lösungen bei den Anwenderinnen und Anwendern von eismann eine hohe Akzeptanz. Diese bewährte und wertvolle Zusammenarbeit wird damit fortgeführt. Die Einführung der neuen SaaS-Version mit KI-Prognosen eröffnet zusätzliche Chancen, insbesondere in einem dynamischen, aktionsgetriebenen Marktumfeld.

 

Bedarfskonforme Planung auf SKU-Ebene

Mit der REMIRA Software steuert eismann heute die komplette Bestandsplanung für rund 49.000 Stock Keeping Units (SKUs) an den deutschen Lagerstandorten. Die Lösung unterstützt sowohl die tägliche Disposition als auch die strategische Bedarfsplanung – inklusive Prognosen für verschiedene Länder wie Deutschland, Niederlande und Italien. Die im Demand ermittelten Prognosen werden als Bedarfe je Lagerstandort erzeugt und im Modul Supply zur Bestellgenerierung an die Lieferanten verwendet. Dabei werden die pro Lieferanten definierten Incoterms berücksichtigt. Produktionsfeinplanung und Tourenplanung erfolgen weiterhin intern. Die REMIRA-Software liefert dafür die entscheidungsrelevanten Daten.

 

25 % weniger Bestand bei gleicher Lieferfähigkeit

Die REMIRA Software unterstützt acht Mitarbeitende bei ihren Aufgaben, dazu zählen die Planung der Bedarfe und die Disposition der Lagerbestände. Der Nutzen der Lösung zeigt sich klar in den Zahlen: „Nach der Einführung konnten wir die Bestände ohne großen Aufwand um 25 % reduzieren – und das bei gleichbleibender Lieferfähigkeit“, so Wanders. Neben der deutlichen Bestandsreduktion konnte eismann außerdem interne Prozesse verschlanken. Weniger Mitarbeitende sind heute in die Disposition eingebunden, da viele Schritte automatisiert und datenbasiert ablaufen. Dabei bieten besonders die neuen, KI-basierten Prognosen ein großes Potenzial: „Ich hoffe, dass gerade im C‑Segment die Prognosen besser werden und Trends im Absatz schneller erkannt werden“, sagt Wanders. Ziel ist es, mit verbesserten Forecasts noch näher an den optimalen Bestand heranzukommen. Dabei handelt es sich um einen entscheidenden Faktor in einem Markt, der stark von Aktionen und Werbeimpulsen geprägt ist. Langfristig soll zudem geprüft werden, ob auch die Disposition der eismann-Servicefahrzeuge über REMIRA abgebildet werden kann.

 

Effiziente Bestände und klare Perspektive

Mit REMIRA hat eismann seine Bestände nachhaltig optimiert, die Disposition effizienter gestaltet und die Grundlage für eine moderne, datengetriebene Supply Chain geschaffen. Gleichzeitig setzt der Umstieg auf die neue F&R-Version ein klares Zeichen: Die langjährige Partnerschaft zwischen REMIRA und eismann soll auch in Zukunft eine tragende Rolle in der Weiterentwicklung der Supply Chain spielen.

 

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Mehr Testkapazität auf weniger Fläche: Voltavision präsentiert neuen, energieeffizienten Prüfstand für Zelltests

Mit dem neuen Prüfstand für Zelltests (VPZ) erweitert Voltavision sein Portfolio um eine kompakte und energieeffiziente Lösung für hochdynamische Zelltests in modernen Batterielaboren. Die neue Generation des Prüfstandes kombiniert eine hohe Testkapazität mit platzsparender Bauweise, integrierter Sicherheits-, Temperier- und Messtechnik sowie einer effizienten Anbindung an eine zentrale Kälteversorgung. Damit adressiert das Bochumer Unternehmen insbesondere Anwendungen in der Batterieentwicklung, Validierung und industrieller Zellprüfung, bei denen hohe Leistungsfähigkeit, Integrationsfähigkeit und Betriebssicherheit gefragt sind.

 

Hohe Testdichte auf kompakter Fläche

Das Testsystem ist in einer platzsparenden, zweistöckigen Bauweise ausgeführt und verfügt über zwei unabhängig voneinander nutzbare Prüfräume. Beide Prüfräume verfügen dabei über eine individuell regelbare, Temperierung. Das System ermöglicht Temperaturen von -30°C bis zu +90 °C.

Insbesondere in bestehenden Laborumgebungen mit begrenztem Platz unterstützt die kompakte Bauweise eine effizientere Nutzung vorhandener Kapazitäten.

 

Energieeffizientes Prüfstandkonzept ohne Kältekompressoren

Ein zentrales Merkmal der VPZ ist die Anbindung an eine übergeordnete Kälteversorgung. So können zum einen natürliche Kältemittel wie CO2 genutzt und zum anderen die Versorgung mehrerer Prüfräume über eine einzige (zentrale) Versorgungseinheit gewährleistet werden – und nicht wie üblich über eine Einheit pro Prüfraum. Dadurch reduziert sich der Energieverbrauch sowie die Geräuschentwicklung im laufenden Betrieb deutlich.

 

Sicherheitskonzept für anspruchsvolle Testumgebungen

Ein weiteres Merkmal des neuen Prüfstandes ist die integrierte Druckentlastungsklappe mit angeschlossenem Abzug. Während die druckfeste Auslegung zuverlässig unerwünschte Absonderung von Gasen und Dämpfen an die Laborumgebung verhindert, ermöglicht das System über die Entlastungsklappe eine kontrollierte Ableitung von Druck und Gasen und trägt damit wesentlich zur Betriebssicherheit bei. Gerade bei anspruchsvollen Zelltests mit hohen Leistungs- und Energiedichten gewinnt die sichere Beherrschung potenzieller Fehlerfälle zunehmend an Bedeutung.

 

Integrierte Leistungselektronik reduziert Installationsaufwand

Für eine einfache Integration in bestehende Standorte verfügt die VPZ bereits über eine vollständig integrierte Leistungselektronik, Messtechnik und der Verkabelung für Last-, Sense- und Temperatursignale. Dies reduziert den Installations- und Verkabelungsaufwand erheblich und sorgt gleichzeitig für eine saubere und übersichtliche Testumgebung.

 

Kompakte Lösung für dynamische Testumgebungen

Mit der neuen VPZ erweitert Voltavision sein Portfolio um eine weitere Generation leistungsfähiger und gleichzeitig platzsparender Testsystemlösungen für einen stabilen und sicheren Betrieb auch unter anspruchsvollen thermischen Testbedingungen. Wie zahlreiche andere Prüf- und Kontaktierungssysteme wurde auch diese Lösung vollständig inhouse bei Voltavision entwickelt. Das Bochumer Unternehmen unterstützt damit Prüflabore, Entwicklungsabteilungen und Industriepartner mit Lösungen für anspruchsvolle Batterieprüfungen unter realistischen Testbedingungen.

 

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Weitere Informationen finden sich im Voltavision-Pressefach und unter https://www.voltavision.de/.

Eine App für Smart Ring, BodyTag und zukünftige Wearables: Bei der neuen Gesundheitsplattform „Blaupunkt Health“ steht der Datenschutz im Vordergrund

Blaupunkt Health by skyteam smart solutions GmbH stellt mit der neuen Blaupunkt Health App die nächste Generation seiner digitalen Gesundheitsplattform vor. Die neue Anwendung ersetzt die bisherigen Einzel-Apps und bildet künftig die zentrale Plattform für alle Gesundheitsprodukte des Unternehmens. Den Anfang machen der Blaupunkt Smart Ring sowie BodyTag®, die beide vollständig über die neue App verwaltet werden. Gleichzeitig schafft Blaupunkt Health die technische Grundlage für weitere intelligente Gesundheitsprodukte, die künftig nahtlos in das gemeinsame Ökosystem integriert werden.

 

Datenschutz als Grundprinzip

Ein zentrales Merkmal der Blaupunkt Health App bleibt der Datenschutz. Gesundheitsdaten werden standardmäßig lokal auf dem Smartphone gespeichert. Eine verpflichtende Registrierung oder Cloud-Speicherung ist für die Nutzung nicht erforderlich. Die Kontrolle über die persönlichen Gesundheitsdaten verbleibt jederzeit beim Nutzer.

 

Eine Plattform für alle Gesundheitsprodukte

Die neu entwickelte Blaupunkt Health App bietet eine moderne Benutzeroberfläche sowie eine deutlich vereinfachte Bedienung. Nutzer können ihre Gesundheitsdaten übersichtlich in einer einzigen Anwendung erfassen und auswerten. Je nach verwendetem Produkt stehen unter anderem folgende Funktionen bereit: Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität (HRV), Blutsauerstoff (SpO₂), Hauttemperatur, Schlaf- und Stressanalyse sowie Aktivitäts- und Bewegungsdaten. Individuell konfigurierbare Gesundheitsalarme stehen zur Verfügung. Über regelmäßige Updates wird die Plattform um neue Funktionen ergänzt.

 

Die Basis für ein wachsendes Gesundheitsökosystem

Mit der Einführung der Blaupunkt Health App verfolgt das Unternehmen eine langfristige Strategie: Statt einzelner Anwendungen entsteht eine zentrale Plattform, über die alle aktuellen und zukünftigen Gesundheitsprodukte miteinander verbunden werden. Der Blaupunkt Smart Ring ermöglicht die tägliche Analyse wichtiger Gesundheits- und Aktivitätsdaten. BodyTag® erweitert das Portfolio um einen intelligenten Gesundheitstracker mit Alarmfunktion zur Überwachung wichtiger Vitalparameter. Weitere innovative Produkte befinden sich bereits in der Entwicklung.

„Mit der neuen Blaupunkt Health App schaffen wir die Grundlage für ein vernetztes Gesundheitsökosystem. Unser Ziel ist es, innovative Wearables auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen und unseren Kunden eine einfache Bedienung, kontinuierliche Weiterentwicklung und höchste Datensouveränität zu bieten“, sagt Rainer Merz, CEO, Blaupunkt Health by skyteam smart solutions GmbH.

 

Über Blaupunkt Health by skyteam smart solutions GmbH

Das deutsche Unternehmen entwickelt innovative Wearables und digitale Gesundheitslösungen für Verbraucher. Zum Portfolio gehören unter anderem der Blaupunkt Smart Ring sowie BodyTag®, ein intelligenter Gesundheitstracker mit Alarmfunktion. Mit der neuen Blaupunkt Health App entsteht eine gemeinsame Plattform für aktuelle und zukünftige Gesundheitsprodukte – mit besonderem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Innovation und Datenschutz.

 

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