Caravan Salon 2026: LIONTRON stellt erstes Rolling-Chassis mit Technik-Paket auf MAN-Basis und erste professionelle Energybox für Reisemobile vor

Auf dem Caravan Salon 2026 geht LIONTRON® einen großen Schritt über die Entwicklung leistungsstarker Lithium-Eisenphosphat-Batterien hinaus: Gemeinsam mit einem Partner aus dem Fahrzeugbau steigt der Marktführer für LiFePO4-Batterien erstmals in den Fahrzeugbau ein und präsentiert in Düsseldorf erstmals eine neue Semi-Custom-Plattform auf MAN-Basis. Das auf dem Freigelände vor Halle 11 (FG Halle 11-02) ausgestellte Fahrzeug nimmt Reisemobilherstellern und Selbstausbauern einen wesentlichen Teil des technisch aufwendigen Ausbaus ab. Heizung und Elektrik sind bereits vorbereitet, während der Wohnraum leer bleibt und individuell mit Möbeln, Dämmung, Küche und Bad ausgebaut werden kann. Ebenfalls erstmals zu sehen ist eine professionelle Energybox mit Easy-Install-Lösung für Reisemobile. Auf dem Messestand in Halle 13, Stand E11, zeigt LIONTRON darüber hinaus seine Range an LiFePO4-Aufbaubatterien sowie die neue Integration in die Systeme von Garmin, Cristec und Victron.

 

Semi-Custom statt Komplettausbau: Technik steht, Innenraum bleibt individuell

Basis des auf dem Caravan Salon ausgestellten Fahrzeugs ist ein MAN TGE 4×4 mit Seikel-Fahrwerk und Differentialsperre. Mit der neuen Semi-Custom-Plattform richtet sich LIONTRON sowohl an Reisemobilhersteller als auch an Endkunden, die ihr Fahrzeug individuell ausbauen möchten, dabei aber den aufwendigen technischen Grundausbau nicht selbst übernehmen wollen.

Dafür werden wesentliche Komponenten der Fahrzeugtechnik bereits vorbereitet: Elektrik und Heizung sind integriert, während der eigentliche Wohnraum bewusst leer bleibt. Käufer können diesen anschließend nach den eigenen Anforderungen mit Dämmung, Möbeln, Küche und Bad ausbauen. Die neuen Rolling-Chassis werden mit unterschiedlichen Technik-Paketen zu festen Preisen angeboten. Damit verbindet das Konzept einen professionell vorbereiteten technischen Ausbau mit größtmöglicher Freiheit bei der individuellen Gestaltung des Reisemobils.

 

Professionelle Energybox als Easy-Install-Lösung

Passend dazu präsentiert LIONTRON erstmals eine professionelle Energybox für Reisemobile. Die in Kooperation mit einem namhaften deutschen Hersteller von Invertertechnologien entwickelte Strombox ist als Easy-Install-Lösung konzipiert und versorgt auf dem Caravan Salon den ausgestellten MAN TGE 4×4 mit Strom. Sie bietet damit eine Alternative zu herkömmlichen Lösungen für die autarke Energieversorgung im Reisemobil und vereinfacht gleichzeitig die Installation der dafür benötigten Technik.

Wie flexibel sich die LIONTRON-Batterien in unterschiedliche Anwendungen und Systeme integrieren lassen, zeigt ein weiteres Detail des Messefahrzeugs: Am MAN TGE 4×4 befindet sich ein Anhänger mit Angelboot. Über ein dort installiertes Garmin-Display lässt sich der aktuelle Ladezustand der LIONTRON-Batterien direkt ablesen.

 

Integration der LIONTRON-Batterien in Systeme von Garmin, Cristec und Victron

Das Thema Vernetzung der Batterien bildet einen Schwerpunkt auf dem LIONTRON-Messestand in Halle 13, Stand E11. Neben seinen LiFePO4-Aufbaubatterien zeigt der Hersteller in einem eigenen Ausstellungsbereich, wie sich seine Energiespeicher nahtlos in die Systeme von Garmin, Cristec und Victron integrieren lassen. Damit können Anwender zentrale Batteriedaten direkt über die bereits im Reisemobil vorhandenen Systemmonitore im Blick behalten. So lässt sich beispielsweise der Ladezustand der LIONTRON-Batterien in Echtzeit auf den jeweiligen Displays von Garmin, Cristec und Victron verfolgen. Ein separater Batteriemonitor ist damit je nach Systemkonfiguration nicht mehr erforderlich.

 

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IFA 2026: Blaupunkt zeigt Retro-Autoradios, neue CLASSIC Lautsprecherserie, Doppelrückfahrkamera und neue Generation faltbarer E-Bikes

Vom 4. bis 8. September 2026 präsentiert Blaupunkt auf der IFA in Halle 22, Stand 125, sein aktuelles Car-Multimedia-Portfolio und zahlreiche Neuheiten. Im Mittelpunkt stehen die Retro-Autoradios Frankfurt Stereo und Frankfurt Stereo Classic, die klassische Optik mit moderner Unterhaltungstechnik verbinden. Passend dazu feiert die neue CLASSIC Lautsprecherserie Premiere, deren zurückhaltendes Design sich in Fahrzeuge unterschiedlichster Epochen einfügt. Weitere Neuheiten sind die HD-Doppelrückfahrkamera RVC 5.2 HD für Transporter, Kleinbusse und Wohnmobile sowie die Lenkradfernbedienung RC-26. Darüber hinaus gibt Blaupunkt mit zwei neuen Prototypen einen Ausblick auf seine faltbare E-Bike-Generation 2027.

 

CLASSIC-Lautsprecherserie für authentischen Klang

Die neue CLASSIC-Serie von Blaupunkt verbindet eine zeitlose Optik mit hochwertiger Klangwiedergabe und einer besonders einfachen Nachrüstbarkeit. Damit richtet sie sich nicht nur an Besitzer von Oldtimern und Youngtimern, sondern eignet sich aber ebenso für zahlreiche moderne Fahrzeuge.

Die fünf Modelle – die Koaxiallautsprecher CLASSIC 100 Cx, 130 Cx und 165 Cx sowie die Komponentensysteme CLASSIC 130 Cs und 165 Cs – decken verschiedenste Einbausituationen ab. Dank leistungsfähiger Neodym-Magnete fallen die Einbautiefen mit 34,7 bis 44,4 Millimetern besonders gering aus, sodass die Lautsprecher vielfach ohne Veränderungen an Karosserie oder Innenausstattung nachgerüstet werden können. Für eine authentische Optik sorgt das mattschwarze Design, ergänzt durch ein individualisierbares Lautsprechergitter wahlweise mit modernem Blaupunkt-Logo oder Retro-Schriftzug. Technisch setzen die Systeme unter anderem auf beschichtete Zellulosemembranen, Gummisicken, vergoldete Anschlüsse und 4-Ohm-Impedanz. Die beiden Komponentensysteme verfügen zusätzlich über separate 25,5-mm-Seidenkalottenhochtöner und Frequenzweichen und erreichen je nach Modell bis zu 120 Watt Maximalleistung bei einem Frequenzbereich von 60 bis zu 20.000 Hertz.

 

HD-Doppelrückfahrkamera RVC 5.2 HD für optimale Sicht

Mit der neuen RVC 5.2 HD präsentiert Blaupunkt eine HD-Doppelrückfahrkamera, die speziell für Transporter, Kleinbusse und Wohnmobile entwickelt wurde und eine differenzierte Sicht auf Nah- und Fernbereich ermöglicht. Beide Kameramodule lassen sich unabhängig voneinander ausrichten. Die Fernsichtkamera bietet einen 45°-Blickwinkel, während die Nahsichtkamera mit 115°-Weitwinkel einen deutlich größeren Bereich direkt hinter dem Fahrzeug erfasst. Für den Einsatz bei Dunkelheit verfügt die Nahsichtkamera über einen integrierten IR-Scheinwerfer (bei Bedarf deaktivierbar) und einen automatischen Nachtmodus.

 

Car-Multimediasysteme und Retro-Autoradios

Nachdem Blaupunkt bereits im letzten Jahr das Frankfurt Stereo MB präsentierte, bringt der Car-Multimedia-Spezialist nun zwei weitere Retro-Radios mit zur IFA, die sich besonders an Young- und Oldtimer von Marken wie Porsche über Saab bis hin zu Fiat richten. Trotz eines verblüffend originalgetreuen Designs muss bei den neuen Radios Frankfurt Stereo Classic und Frankfurt Stereo nicht auf moderne Unterhaltungstechnik mit DAB+, Bluetooth, Musik-Streaming, Freisprechfunktion und USB verzichtet werden. Für eine möglichst authentische Optik und Haptik setzt Blaupunkt beim Stereo auf eine schwarze Metall-Blende mit Chromumrandung und schwarze Drehknöpfe, während das Frankfurt Stereo Classic mit elfenbeinfarbenen Drehknöpfen und einer gewellten Metall-Chromblende glänzt. Die digitale Anzeige lässt sich dabei auf eine historische Frequenzskala umstellen, auf der eine digitale Nadel wie bei den Originalgeräten über die Skala wandert.

Eine jüngere Fahrzeuggeneration nimmt Blaupunkt mit dem Wolfsburg 648 in den Blick. Das speziell für Youngtimer von VW, Skoda und Seat entwickelte Radio greift mit Gestaltung, Tastenanordnung und Displayintegration die Optik der ab etwa 2008 verbauten Serienradios auf, kombiniert sie aber mit aktueller Infotainment-Technik. Dazu zählen ein 7-Zoll-Touchdisplay, DAB/DAB+, Apple CarPlay und Android Auto – jeweils kabelgebunden und kabellos – sowie eine umfassende CAN-Anbindung zur Integration von Funktionen wie der originalen Lenkradfernbedienung, Park Distance Control oder Klimainformationen.

 

Lenkradfernbedienung RC-26 für Komfort und Sicherheit am Steuer

Mit der neuen Lenkradfernbedienung RC-26 präsentiert Blaupunkt ein Device, das es Autofahrern ermöglicht, ihr Radio bequem zu bedienen, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Mit insgesamt neun Tasten lassen sich die wichtigsten Befehle intuitiv während der Fahrt vom Lenkrad aus ausführen. Auch die Installation der Fernbedienung erfolgt instinktiv nach dem Plug & Play Prinzip für alle Blaupunkt Autoradios, die über eine SWC-Option (Steering Wheel Control) verfügen. Optisch orientiert sich die neue Funk-Fernbedienung am beliebten Retro-Design der erfolgreichen Blaupunkt Lenkrad Remote Control Serie RC 05/06/07/08/09 und RC-10 aus den 1980ern und 1990ern.

 

Faltbare E-Bikes: Die nächste Generation

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Blaupunkt auf der IFA zwei Modelle faltbarer E-Bikes, die sich besonders für alle eignen, die Wert auf flexible und kompakte Mobilität legen – etwa Pendler oder Campingfans. In diesem Jahr gibt das Unternehmen mit zwei Prototypen-Designs der Modelle FIENE mit Bluetooth-Konnektivität für eine Smartphone-App, Drehmomentsensor, hydraulische Shimano Scheibenbremsen sowie Vario-Sattelstütze und HENRI einen Ausblick auf die E-Bike-Generation 2027. Beide 20-Zoll-Modelle verfügen inklusive herausnehmbarem 36-V-/10,5-Ah-Lithium-Ionen-Akku über ein Gewicht von circa 22 Kilogramm mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern und bieten zudem moderne elektronische Komponenten sowie optional erhältliche Gepäckträger für vorne und hinten.

 

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IFA 2026: Jackery präsentiert neue Range skalierbarer Powerstations, FridgeGuard und weitere Neuheiten im Segment der Solarstromversorgung

Jackery reist mit einem breiten Produktportfolio – von der mobilen Stromversorgung bis zur ganzheitlichen Energielösung – nach Berlin. So präsentiert das Unternehmen vom 4. bis zum 8. September 2026 in Halle 2.2, Stand 114, neben neuen Solarmodulen erstmals seine neue Generation erweiterbarer Powerstations. Mit der Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus führt das Unternehmen eine skalierbare Produktfamilie ein, die unterschiedliche Energiebedürfnisse vom Campingwochenende bis zur Notstromversorgung zuhause abdeckt. Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Innovationen für den privaten Energiehaushalt, die Jackerys Entwicklung vom Spezialisten für mobile Stromversorgung hin zum Anbieter ganzheitlicher Energielösungen unterstreichen.

 

Eine Powerstation-Familie für unterschiedliche Anforderungen

Ob Camping, Vanlife, mobiles Arbeiten oder Notstromversorgung zuhause – die Anforderungen an mobile Stromversorgung sind heute so unterschiedlich, dass eine einzelne Lösung kaum allen Einsatzbereichen gerecht wird. Genau hier setzt Jackery mit seiner neuen Plus-Generation an. Die modulare Produktfamilie umfasst drei Leistungsklassen und lässt sich durch zusätzliche Battery Packs flexibel an den tatsächlichen Energiebedarf anpassen.

In Anlehnung an die erfolgreiche Plus-Serie deckt Jackery künftig mit der Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus Speicherkapazitäten von rund einem bis dreieinhalb Kilowattstunden ab. Ob Wochenendtrip mit dem Camper, professionelle Anwendungen auf der Baustelle oder die Absicherung wichtiger Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall, Nutzende können künftig die passende Leistungsklasse wählen, ohne sich von Beginn an auf die größtmögliche Kapazität festlegen zu müssen. Steigen die Anforderungen später, lässt sich die Kapazität durch zusätzliche Battery Packs erweitern. Das senkt die Einstiegshürde und macht die Investition langfristig planbar, weil sich das System an veränderte Lebenssituationen anpassen kann, statt frühzeitig ersetzt werden zu müssen.

Auch bei der Leistung setzt Jackery auf hohe Alltagstauglichkeit. Bereits die Explorer 1000 Plus v2 stellt bis zu 1.800 Watt Dauerleistung bereit und eignet sich damit für zahlreiche energieintensive Geräte. Vielfältige Anschlüsse inklusive 230-Volt-Steckdosen, integriertes Licht, Schnellladefunktion, eine kompaktere Bauweise und die Möglichkeit, die langlebigen LiFePO4-Powerstations über mobile Solarmodule aufzuladen, sorgen zusätzlich für Flexibilität.

 

Vom Outdoor-Spezialisten zum Energie-Ökosystem

Neben der neuen Plus-Familie zeigt Jackery auf der IFA 2026 weitere Lösungen, die den Ausbau des Unternehmens zu einem umfassenden Anbieter intelligenter Energielösungen verdeutlichen. So präsentiert Jackery auf der Messe auch sein Home-Energy-Ökosystem und Erweiterungen rund um die SolarVault-3-Serie für die Speicherung und intelligente Nutzung von Solarenergie im privaten Haushalt.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch Solardachziegel sowie den großskaligen Energiespeicher EnergyGuard Max. Beide Lösungen verdeutlichen, dass Jackery seine Energiekompetenz konsequent auf weitere Anwendungsbereiche ausweitet und mobile wie stationäre Energielösungen zunehmend miteinander verbindet.

 

FridgeGuard – USV (nicht) nur für den Kühlschrank

Als neue Produktkategorie präsentiert Jackery den FridgeGuard. Das besonders schlanke Backup-System schützt Kühlschränke und andere empfindliche Elektrogeräte bei Stromausfällen oder Spannungsschwankungen dank integrierter unterbrechungsfreier Stromversorgung (USV) mit einer Umschaltzeit von unter zehn Millisekunden. Mit einer Speicherkapazität von 1.024 Wh stellt er je nach Verbrauch bis zu 15 Stunden Notstrom für einen typischen Kühlschrank bereit. Die Ausgangsleistung von 800 Watt sowie 1.600 Watt Spitzenleistung ermöglichen den zuverlässigen Anlauf von Kühlschrank-Kompressoren. Die Installation erfolgt unkompliziert per Plug-and-Play.

 

Jackery auf der IFA 2026 erleben

„Mit unserem wachsenden Portfolio entwickeln wir uns über einzelne mobile Powerstations hinaus zu einem vollständig vernetzten, intelligenten Energie-Ökosystem, bei dem Sicherheit an erster Stelle steht“, sagt Brady Sun, Head of Jackery Europe. „Ganz gleich, ob unsere Kunden unabhängig vom Stromnetz unterwegs sind, sich für mögliche Stromausfälle absichern oder ihre Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz zuhause reduzieren möchten – Jackery bietet sichere, zuverlässige und innovative Energielösungen für jedes Szenario.

 

Interessierte können die neue Plus-Generation und weitere Produktneuheiten vom 4. bis 8. September 2026 erstmals auf der IFA in Berlin (Halle 2.2, Stand 114) live erleben. 

Im Rahmen des Jackery Product Launch Events am 4. September um 15 Uhr stellt das Unternehmen am eigenen Stand die neue Powerstation-Familie erstmals offiziell vor und gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um intelligente Energieversorgung für unterwegs und zuhause. 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Weitere Informationen finden sich im Jackery-Pressefach und unter de.jackery.com.

Sichere Fahrt im Retro-Look: Blaupunkt präsentiert neue Lenkradfernbedienung RC-26 für klassische und moderne Autoradios

Komfort und Sicherheit am Steuer vereint in klassischem Design: Blaupunkt erweitert sein Zubehör-Portfolio um die neue Lenkradfernbedienung RC-26. Das handliche Gadget richtet sich an Autofahrer, die ihr Radio bequem bedienen möchten, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die RC-26 ist die ideale Ergänzung für Blaupunkt Retro Radios und viele andere Modelle. Die Neuheit ist ab sofort zu einem UVP von 69 Euro im Handel erhältlich.

 

Klassisches Design trifft auf moderne Ergonomie

Optisch orientiert sich die neue Funk-Fernbedienung am beliebten Retro-Design der erfolgreichen Lenkrad Remote Control Serie RC 05/06/07/08/09 und RC-10 von Blaupunkt. Das ergonomische Design überzeugt mit einem matten Finish, ideal für Lenkräder ohne integrierte Tasten.

 

Plug & Play für unkomplizierten Hörgenuss

Die Installation der Lenkradfernbedienung ist denkbar einfach und erfolgt nach dem Plug & Play Prinzip. Das System ist kompatibel mit Blaupunkt-Autoradios, die über eine SWC-Option (Steering Wheel Control = Lenkradfernbedienung) verfügen. Bei einigen 1-DIN Modellen ab dem Baujahr 2024 sind die Funktionen bereits vorprogrammiert. Bei älteren Modellen lassen sich die Befehle unkompliziert im SWC-Menü des Radios anlernen.

 

Einfache Bedienung und schneller Einbau inklusive

Die neue Funk-Fernbedienung bietet insgesamt neun Tasten. Mit ihnen lassen sich die wichtigsten Befehle intuitiv während der Fahrt bedienen. Für die nötige Energie der Fernbedienung sorgen zwei beiliegende LR44-Batterien. Im umfangreichen Lieferumfang ist alles für eine schnelle Montage enthalten: Neben der Fernbedienung selbst finden sich Halteriemen inklusive Ersatzriemen, das Interface, Kabel, ein Montagewerkzeug sowie Schaumstoffklebepads und eine Bedienungsanleitung, die in 20 Sprachen vorliegt. Abgerundet wird das sichere Gesamtpaket durch umfassende Zertifizierungen wie CE-RED, ROHS, REACH, UKCA und ECE-R10.

 

Reibungslose Kommunikation

Herzstück der technischen Anbindung ist das kompakte Interface, das über einen 3,5mm Klinkenstecker direkt an das Radio angeschlossen wird und eine Betriebsspannung von 12 Volt (14,4 Volt) nutzt. Dabei arbeitet das System äußerst effizient mit einem minimalen Stromverbrauch von unter 0,1 mA, um die Fahrzeugbatterie zu schonen.

Das Lenkradinterface sorgt für die Kommunikation von Lenkradsteuerung und Autoradio. Hierbei kann der Autofahrer zahlreiche Funktionen wie die Lautstärkeregelung, die Quellenwahl oder das Überspringen von Musiktiteln sicher und bequem steuern, ohne die Hände vom Lenkrad oder den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

 

Preise und Verfügbarkeit

Die Blaupunkt Lenkradfernbedienung RC-26 ist ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 69 Euro. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden sich im Blaupunkt Online-Shop und auf der Blaupunkt Produktseite.

 

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Sommerhitze als Akku-Killer: So schützen Radfahrer ihren E-Bike-Akku

E-Pal Smartplug unterstützt ein akkuschonendes Laden und verlängert die Lebensdauer

Hitzewellen sind nicht nur für Menschen belastend, sondern setzen auch E-Bike-Akkus unter Stress. Obwohl sonniges Wetter zu einer Radtour einlädt, werden die Lithium-Ionen-Batterien durch den regelmäßigen Betrieb und insbesondere das Laden bei hohen Umgebungstemperaturen stark belastet. Dadurch nimmt die verfügbare Kapazität schneller ab, was die Lebensdauer des Akkus verkürzt und einen vorzeitigen Austausch erforderlich machen kann. Um frühzeitiges Altern und langanhaltende Schäden der Akkus im Sommer zu verhindern, unterstützen einfache Regeln im Umgang beim Laden des Akkus. Der E-Pal Smartplug kann dabei eine wichtige Unterstützung darstellen. Die innovative Smart-Charging-Lösung entlastet E-Bike-Besitzerinnen und Besitzer, indem sie typische Stressfaktoren für die Akkus wie Vollladung und unnötigen Zellstress automatisch verhindert. Dadurch wird weniger Achtsamkeit beim Ladevorgang von den Nutzenden selbst gefordert.

 

Hitzewellen verkürzen die Lebensdauer von E-Bike-Akkus

Während im Juni dieses Jahres in Deutschland neue Höchsttemperaturen mit bis zu 41,7 Grad Celsius gemessen wurden, rollt die nächste Hitzewelle bereits an. Solche Wetterbedingungen stellen für Lithium-Ionen-Akkus eine erhebliche Belastung dar. Ihr optimaler Betriebstemperaturbereich liegt zwischen 10 und 25 Grad Celsius. Bereits bei Temperaturen oberhalb von 25 Grad erhöht sich der Innenwiderstand und die chemischen Alterungsprozesse in den Zellen werden beschleunigt, wodurch die Akkus langfristig an Kapazität verlieren. Laut einer Studie des E-Bike-Herstellers Sushi-Bikes können Temperaturen über 25 Grad ausreichen, um die Reichweite der Akkus um bis zu 15 % zu reduzieren.

 

Der größte Stressfaktor: Vollladung bei hohen Temperaturen

Eine besondere Problematik entsteht während des Aufladens der Lithium-Ionen-Akkus bei hohen Temperaturen. Denn der Ladevorgang selbst erzeugt Wärme, die bei heißem Wetter auf die bereits hohen Umgebungstemperaturen stößt und eine Doppelbelastung für den Akku erzeugt. Gerade in der letzten Ladephase zwischen 90 % und 100 % steigt die Spannung in den Akkus überproportional an, sodass mehr Wärme erzeugt wird. Expertinnen und Experten raten deswegen dazu, den Akku grundlegend aber erst recht im Sommer nur bis 80 % aufzuladen, um die Lebensdauer der Zellen zu schonen.

Während das gelegentliche Vollladen bei warmen Temperaturen dem Akku nicht dauerhaft schadet, kann das regelmäßige Vollladen bei Umgebungstemperaturen über 30 Grad ihre Lebensdauer spürbar verkürzen. Jeder Ladevorgang trägt zur Alterung des Akkus bei, wodurch er bereits nach einem Sommer, indem er regelmäßig vollgeladen wurde, 20-30 % früher an Kapazität verlieren kann und entsprechend eher ersetzt werden muss.

Moderne E-Bike-Akkus verfügen zwar über Schutzmechanismen, die aber häufig darauf ausgelegt sind, schwerwiegende Schäden und Brände zu verhindern. Das Batteriemanagementsystem (BMS) reduziert oder unterbricht den Ladevorgang, wenn der Akku zu heiß wird, aber die langfristigen Auswirkungen wiederholter Hitzebelastung auf die Lebensdauer des Akkus lassen sich dadurch nicht vermeiden.

 

E-Bike-Akkus bei Hitze richtig nutzen

Es gibt jedoch weitere Fehler, die e-Bike-Fahrerinnen und Fahrer durch ihre eigene Aufmerksamkeit vermeiden können, um die übermäßige Belastung ihrer Akkus durch Hitze zu reduzieren. So empfiehlt sich an besonders heißen Tagen, regelmäßige Pausen einzulegen und das Fahrrad möglichst im Schatten abzustellen. Idealerweise sollte der Akku während Pausen abgenommen und bei Möglichkeit mit in einen kühleren Innenraum genommen werden, wenn zum Beispiel ein Stopp bei einer Gaststätte eingelegt wird. Besonders kritisch ist das Liegenlassen des Akkus in der Sonne oder im Auto, da gerade im Auto Temperaturen von über 60 Grad entstehen können, welche die Lithium-Ionen-Zelle dauerhaft beschädigen.

Auch beim Laden spielt die Temperatur eine entscheidende Rolle. Nach einer Fahrt sollte der Akku 30 bis 60 Minuten abkühlen, bevor er wieder geladen wird. Umgekehrt sollte auch nach dem Ladevorgang ausreichend Zeit eingeplant werden, bevor eine weitere Fahrt beginnt, insbesondere dann, wenn der Akku für längere Strecken auf 100 Prozent geladen wurde. Generell empfiehlt es sich, Akkus an kühlen, schattigen Orten zu lagern und zu laden, um die Doppelbelastung durch Eigenwärme und Umgebungstemperatur möglichst gering zu halten.

 

Temperaturgemäßes Laden mit dem E-Pal Smartplug

Neben dem richtigen Umgang im Alltag hilft also eine intelligente Ladesteuerung, die Belastung von E-Bike-Akkus bei hohen Temperaturen zu reduzieren. Genau hier setzt der E-Pal Smartplug an: Er unterstützt ein schonenderes Laden, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer jeden Ladevorgang manuell überwachen müssen.

Der E-Pal Smartplug schützt E-Bike-Akkus bei Hitze, indem er den Ladevorgang standardmäßig auf 75 % begrenzt, nach Abschluss des Ladevorgangs automatisch stoppt und ein App-gesteuertes Lastmanagement ermöglicht. Dadurch können thermischer Zellstress, Überhitzung und potenzielle Sicherheitsrisiken an heißen Tagen deutlich reduziert werden. Durch die automatische Abschaltung der Stromzufuhr verhindert der E-Pal Smartplug, dass der Akku nach dem Laden unnötig lange unter Spannung steht. So wird insbesondere bei sommerlichen Raum- oder Außentemperaturen eine zusätzliche Eigenerwärmung vermieden.

Der E-Pal Smartplug bietet außerdem die Möglichkeit, Ladevorgänge anhand der zugehörigen App über Nacht zu planen. So kann der Ladevorgang gezielt gestartet werden, wenn der Akku abgekühlt und die Umgebungstemperatur gesunken ist, um das Risiko einer unbeabsichtigten Erwärmung des Akkus zu reduzieren. Mit der App kann der Ladevorgang auch anderweitig angepasst werden. So besteht die Möglichkeit, den Ladevorgang statt 75 % auch auf 80, 90, 95 oder 100 % festzulegen, wenn zum Beispiel längere Radtouren anstehen. Zusätzlich analysiert der smarte Stecker den Akku und entwickelt automatisch eine möglichst schonende Ladestrategie, um Überladung, Hitzeentwicklung, zu schnelles Laden und Tiefenentladung zu vermeiden. Die App bietet Einblicke in die Nutzungsdaten und macht den Ladeprozess transparent nachvollziehbar.

 

Der E-Pal Smartplug ist derzeit im E-Pal Tech Onlineshop inklusive Versand zum Einführungspreis von 59 Euro (statt 69 Euro UVP) oder als 2er-Pack für 99 Euro erhältlich.

 

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