Solarstrom nachts nutzen: Neuer Plug-and-Play-Speicher „Snettbox“ jetzt auch für Balkonkraftwerke „Made in Germany“ simuliert Sonnenenergie

Die battery-direct GmbH & Co. KG stellt mit der Snettbox DC1600 BPV einen neuen Batteriespeicher zur Nachrüstung von Balkonkraftwerken vor. Das System verfügt über eine nutzbare Kapazität von 1,5 Kilowattstunden (kWh) und ermöglicht es Betreibern von steckerfertigen Solaranlagen, einen Energiespeicher nachzurüsten, um tagsüber generierten Strom in den Abend- und Nachtstunden zu nutzen. Der sehr kompakte, leichte Speicher wird per Plug-and-Play-Verfahren zwischen Solarmodul und Mikrowechselrichter installiert. Entwicklung, Design und Fertigung der Snettbox finden vollständig am deutschen Unternehmensstandort in Bad Schönborn statt.


Autarke Regelung ohne zusätzliches Steuergerät

Durch die Snettbox wird der Betrieb ohne weitere, externe Steuereinheiten ermöglicht. Die Snettbox wird parallel zu einem Solarmodul an einen MPPT-Eingang des Mikrowechselrichters angeschlossen. Tagsüber nutzt das System einen Teil der anliegenden Modulleistung, um die Lithium-Ionen-Zellen zu laden.

Fällt die Spannung des PV-Moduls am Abend unter einen definierten Schwellenwert, registriert die Snettbox dies automatisch und wechselt in den Versorgungsbetrieb. Der Speicher stellt dem Mikrowechselrichter dann kontinuierlich rund 100 bis 50 Watt zur Verfügung, um die Grundlast des Haushalts in der Nacht zu decken. Das System ist kompatibel mit gängigen Solarmodulen, die in einem MPP-Spannungsbereich zwischen 30V und 40V arbeiten, sowie mit Mikrowechselrichtern der HMS-Serie des Herstellers Hoymiles und Deye.


Installation und Überwachung

Die Snettbox ist für die Montage durch den Endanwender konzipiert. Der physische Anschluss erfordert keine Eingriffe in die Hauselektrik. Im Lieferumfang sind alle benötigten Komponenten enthalten, darunter ein vorkonfektionierter Kabelbaum mit MC4-Steckern sowie zwei Y-Adaptern. Der Speicher wird werkzeuglos in die bestehende Kabelverbindung zwischen Solarmodul und Wechselrichter integriert.

Die Überwachung der Systemdaten erfolgt über die zugehörige Snettbox-App via Bluetooth-Verbindung. Nutzer können hier den aktuellen Ladezustand (SoC), die Ausgangsspannung, die Leistung sowie die restliche Lade- und Entladezeit auslesen. Auch Software-Updates werden über Bluetooth über die App aufgespielt. Wenn der Kunde den optionalen DataLink kauft, kann er aus der Ferne auf die Daten zugreifen. Dazu wird der DataLink per Kabel an einen Router angeschlossen und die Daten an die Snettbox Cloud gesendet. Auf diese Weise kann die Snettbox App auch ohne BT-Verbindung Daten der Snettbox anzeigen.


Robustes Gehäuse und Sicherheitsstandards

Die Snettbox mit ihrem eloxierten Aluminiumgehäuse wiegt nur 11,5 Kilogramm. Die Abmessungen betragen lediglich 250 x 165 x 200 Millimeter. Mit der Schutzart IP44 ist das System für den geschützten Außenbereich, beispielsweise auf überdachten Balkonen, geeignet.

Der Speicher ist auf eine Lebensdauer von 4.000 Zyklen bei 80 Prozent Entladetiefe ausgelegt. Die Garantiezeit beträgt fünf Jahre. Die Batterie erfüllt die relevanten Sicherheits- und Transportnormen, darunter UN38.3 und IEC 62619.

Weitere Informationen zur Snettbox DC1600 BPV sowie technische Datenblätter sind abrufbar unter: https://www.snettbox.de/produkt/snettbox-dc1600-speicher-fuer-balkonkraftwerk-lithium-ionen-1-5kwh/

Entwicklung und Produktion erfolgen vollständig in Deutschland am Standort Bad Schönborn.

Der Preis für die Version für Balkonkraftwerke beträgt 1069,81 inkl. MwSt. bzw. 899 Euro inklusive 0 % MwSt. für Betreiber der Anlage gem. § 12 Abs. 3 UstG.


Über die Snettbox

Ideal für Reisemobile, Boote, Balkonkraftwerke, Heimspeicher und industrielle Batteriesysteme

Die Snettbox ist ein innovatives Lithium-Ionen-Energiesystem für Reisemobile, Boote, Balkonkraftwerke und Heimspeicher „Made in Germany“. Sie kombiniert kompakte Bauweise, hohe Sicherheit, flexible Erweiterbarkeit und maximale Kompatibilität mit bestehender Technik.

Die Lithium-Ionen-Batterie ist vielseitig einsetzbar und eignet sich unter anderem für Wohnmobile und Camper, Boote, Yachten, Balkonkraftwerke, Heimspeicher‑Systeme sowie industrielle Anwendungen und mobile Kleintraktion.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Snettbox.

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KI als zuverlässiger Partner im Bestandsmanagement: Von starren Regeln zu autonomem Handeln

In einem Marktumfeld, das von volatilen Bedarfen und fragilen Lieferketten geprägt ist, stößt das klassische, manuelle Bestandsmanagement zunehmend an seine Grenzen. Dieser Hintergrundbericht beleuchtet, wie Unternehmen durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) den Spagat zwischen maximaler Lieferfähigkeit und minimierter Kapitalbindung meistern. Von regelbasierten Systemen bis hin zur zukunftsweisenden Agentic AI wird aufgezeigt, wie die technologische Evolution die Disposition revolutioniert. Praxisprojekte zeigen, dass sich dank KI – je nach Ausgangslage – Bestände um bis zu 30 % und manueller Planungsaufwand um bis zu 75 % reduzieren lassen.

In Zeiten globaler Unsicherheiten und steigenden wirtschaftlichen Drucks stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Bestände effizient zu steuern, ohne die Lieferfähigkeit zu gefährden. Künstliche Intelligenz hat sich dabei von einem Trendthema zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt. Doch KI ist nicht gleich KI – die technologische Evolution reicht von einfachen, regelbasierten Systemen bis hin zu autonomen Agenten, die komplexe Entscheidungsprozesse eigenständig übernehmen. Ein Blick auf die Entwicklungsstufen zeigt, wie Unternehmen heute ihre Liquidität sichern und die Effizienz in der Disposition massiv steigern können. Dabei geht es nicht um den Ersatz des Menschen, sondern um eine Symbiose, die Bestände senkt und gleichzeitig die Lieferfähigkeit maximiert.

Unternehmen agieren heute in einem Umfeld, das von gestörten Lieferketten, volatilen Märkten und einem hohen Kostendruck geprägt ist. Im Bestandsmanagement bedeutet Wertschöpfung in diesem Kontext vor allem eines: Kapitalbindungen so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig eine maximale Lieferfähigkeit sicherzustellen. Wer hier ineffizient arbeitet, riskiert Wettbewerbsnachteile durch zu hohe Betriebskosten oder Fehlbestände. KI fungiert in diesem Spannungsfeld als wertvoller Partner, indem sie präzise Prognosen liefert und Routinetätigkeiten automatisiert. Die Ergebnisse aus der Praxis sprechen für sich: Durch KI-gestützte Forecasts lassen sich Bestände bei gleichbleibender Verfügbarkeit um bis zu 30 Prozent reduzieren.


Die Grenzen der klassischen Disposition

Die traditionelle Bedarfsplanung stößt dort an ihre Grenzen, wo menschliche Kapazität endet. Ein Disponent, der tausende Artikel betreut, kann kaum für jeden Artikel täglich die optimale Bestellmenge unter Berücksichtigung von Saisonalität, Trends und Werbeaktionen berechnen. Die Praxis zeigt, dass manuelle Planung oft reaktiv ist. Das Ergebnis sind Sicherheitszuschläge “aus dem Bauch heraus“, die zwar das Gewissen beruhigen, aber die Lagerhallen füllen und die Liquidität unnötig binden.

KI-gestützte Systeme setzen genau hier an. Sie fungieren nicht als Blackbox, sondern als hochperformanter Assistent, der riesige Datenmengen in Echtzeit analysiert. Der Fokus verschiebt sich weg von der reinen Datenverwaltung hin zur strategischen Steuerung.


Die vier Stufen der KI-Evolution im Bestandsmanagement

Um das Potenzial von KI voll auszuschöpfen, ist ein Verständnis der verschiedenen technologischen Entwicklungsstufen notwendig. REMIRA, seit über 30 Jahren Experte für intelligente Softwarelösungen, insbesondere im Bereich Absatzprognose und Bestandsmanagement, unterteilt diese Evolution in vier wesentliche Bereiche:

Rule-Based Static AI: Dies ist die klassische Form, in der Softwareentscheidungen auf Basis statischer, unveränderlicher Parameter trifft. Oft kommen hier einfache Mittelwertsberechnungen zum Einsatz. Die KI agiert innerhalb starrer Regeln, die von Mitarbeitern vorgegeben werden.

Dynamic Rule-Based AI: In dieser Stufe gibt das Unternehmen zwar noch die Grenzen der Regeln vor, doch die KI bestimmt die optimalen Parameter innerhalb dieses Rahmens selbstständig. Solche Systeme erkennen bereits Saisonalitäten und Veränderungen im Nachfrageverhalten.

Multi Time Series AI: Hier verlässt die Technologie die klassischen Prognoseverfahren und wechselt in den Bereich des Machine Learning. Es werden nicht mehr nur einzelne Zeitreihen betrachtet, sondern eine Vielzahl externer Einflussfaktoren in die Berechnung einbezogen, was zu einer deutlich höheren Prognosegüte führt.

Agentic AI: Die höchste Evolutionsstufe markiert der Einsatz autonomer Agenten. Diese kleinen Programme übernehmen das Verhalten von Mitarbeitern komplett autonom. Ein Agent wird durch ein Ereignis getriggert und durchläuft eigenständig einen definierten Prozess, um ein valides Ergebnis zu liefern – ohne manuelles Eingreifen.


Messbare Business-Impacts und Prozessoptimierung

Der Einsatz intelligenter Systeme führt zu einer signifikanten Entlastung der Mitarbeiter. In der Praxis zeigt sich, dass der manuelle Dispositionsaufwand durch Automatisierung um bis zu 75 Prozent gesenkt werden kann. Dadurch gewinnen Fachkräfte wertvolle Zeit für strategische Aufgaben. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die Reduzierung von Out-of-Stock-Situationen um 30 bis 50 Prozent. Durch die bessere Warenverfügbarkeit bei gleichzeitig optimierten Beständen wird Working Capital freigesetzt, was die Liquidität des Unternehmens direkt verbessert.

Besonders bei Unternehmen mit mehreren Standorten oder Lagerstufen entfaltet die KI ihre volle Stärke: Durch eine standortübergreifende Optimierung lassen sich die Bestände zusätzlich um 10 bis 15 Prozent senken. Die KI reagiert dynamisch auf Veränderungen in den Lieferwegen oder in der Nachfrage und passt die Parameter kontinuierlich an das aktuelle Marktgeschehen an.


Der Weg zum KI-gestützten Bestandsmanagement

Trotz der klaren Vorteile nutzen laut einer aktuellen REMIRA-Umfrage unter Kunden und Interessenten noch immer rund 64 Prozent der Unternehmen keine KI in ihrem Bestandsmanagement. Die Gründe? Skepsis oder fehlendes internes Know-how. Der Einstieg muss aber nicht komplex sein. Wichtig ist es, den eigenen Status quo zu bestimmen und die passende KI-Lösung für die individuellen Anforderungen zu finden. Ob es um die Automatisierung von Routinen oder die präzise Bedarfsplanung geht – KI ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern die Grundlage für eine resiliente und wertschöpfende Supply Chain.


Fazit: Die Weichen für die autonome Supply Chain sind gestellt

Die Analyse der technologischen Entwicklungsstufen verdeutlicht: KI im Bestandsmanagement ist längst kein futuristisches Experiment mehr, sondern ein erprobtes Werkzeug mit unmittelbarem Impact auf die Bilanz. Der entscheidende Vorteil liegt in der Skalierbarkeit und Präzision: Während menschliche Disponenten in der Flut aus Daten und Artikeln zwangsläufig priorisieren müssen, sichert die KI eine lückenlose Optimierung bis auf Artikelebene – und das rund um die Uhr.

Unternehmen sollten den Übergang zur KI-gestützten Disposition nicht als reines IT-Projekt, sondern als strategische Neuausrichtung verstehen. Dabei gilt: Der Mensch wird nicht ersetzt, sondern befreit. Durch die Automatisierung von Routineentscheidungen (Management by Exception) rückt der Disponent in die Rolle des Strategen, der Ausnahmesituationen steuert und die Supply Chain proaktiv gestaltet.

Angesichts der Tatsache, dass noch immer über 60 Prozent der Unternehmen auf diese Effizienzpotenziale verzichten, bietet sich aktuell eine wertvolle Chance zur Differenzierung im Wettbewerb. Wer heute den Schritt von starren Regeln hin zu intelligenten, agentenbasierten Systemen geht, sichert sich nicht nur liquide Mittel durch optimierte Bestände, sondern schafft die notwendige Resilienz für die Herausforderungen der globalen Märkte von morgen. Die Technologie ist bereit – es liegt an den Entscheidern, sie zum Partner zu machen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Effizientes Travel-Equipment: Nützliche Gadgets für die nächste Urlaubsreise

Die Urlaubssaison rückt näher und mit ihr die Frage nach der optimalen technischen Ausstattung für unterwegs. Die ultron AG präsentiert mit ihren Marken ultron und RealPower eine Auswahl an Lösungen, die Ordnung im Reisegepäck zu halten und die Energieversorgung mobiler Endgeräte fernab von heimischen Steckdosen sicherstellen. Vom multifunktionalen Organizer bis hin zu leistungsstarken Ladestationen umfasst das aktuelle Portfolio Produkte, die gezielt für die Anforderungen auf Reisen entwickelt wurden.


Struktur im Handgepäck: RealLife Keeper 13“ Organizer

Der RealLife Keeper bietet eine systematische Lösung, um technisches Zubehör und persönliche Gegenstände geschützt zu transportieren. Mit seinen Maßen ist er speziell für die Aufbewahrung von Tablets oder Laptops bis zu einer Größe von 13 Zoll (33,02 cm) konzipiert. Die Rückseite des Organisationstools kann passend dazu als Mousepad verwendet werden. Von innen ist der Organizer mit einem elastischen Schlaufensystem ausgestattet, das Kabel, Netzteile, Powerbanks oder Schreibutensilien sicher an ihrem Platz hält. Ein umlaufender Reißverschluss ermöglicht den schnellen Zugriff auf den Inhalt, während die gepolsterte Struktur Schutz vor leichten Stößen bietet. So kann der RealLife Keeper 13“ Organizer auch fern von den heimischen Regalen Ordnung schaffen.

Aktuell ist der RealLife Keeper 13“ Organizer für einen Street Price ab 22,00 Euro erhältlich.


Sicheres Laden während der Fahrt: RealPower ChargeAir MAG Car

Für die mobile Energiezufuhr unterwegs sorgt der ChargeAir MAG Car. Dabei handelt es sich um eine induktive Ladestation, die mittels einer leistungsstarken Vakuumtechnologie direkt an jeglichen glatten Oberflächen, wie der Windschutzscheibe eines Autos, befestigt wird. Das Gerät nutzt die magnetische Fixierung, um kompatible Smartphones optimal auf der Ladespule auszurichten. Mit einer Ausgangsleistung von bis zu 15 Watt ermöglicht die Station kabelloses Laden, zum Beispiel während der Navigation zum Urlaubsort, wobei das Smartphone durch die magnetische Haftung auch bei unruhiger Fahrt stabil positioniert bleibt. Der ChargeAir MAG Car besitzt eine 100mAh Batterie und kann einfach mit dem enthaltenen Type-C-Ladekabel aufgeladen werden.

Der RealPower ChargeAir MAG Car ist für einen Street Price ab 29,99 Euro erhältlich.


Hohe Kapazität für Reisen: RealPower PB-20000PD Pro lädt mit 100 Watt

Um die Stromversorgung auch bei längeren Aufenthalten ohne Netzzugang, zum Beispiel im Flugzeug oder am Strandcafé, zu gewährleisten, bietet die Powerbank PB-20000PD Pro eine Kapazität von 20.000 mAh (72 Wh). Das Kraftpaket hat einen USB-C-Ein- und -Ausgang mit Power Delivery (PD) sowie einen zusätzlichen USB-Port mit Quick-Charge-3.0-Technologie, wodurch bis zu zwei Geräte gleichzeitig geladen werden können. Es können nicht nur Smartphones, sondern auch kompatible Tablets oder Notebooks mit bis zu 100 Watt effizient aufgeladen werden. Eine in dem hochwertigen Aluminiumgehäuse integrierte LED-Anzeige gibt präzise Auskunft über den aktuellen Ladestand der Powerbank, während das Gerät gleichzeitig vor übermäßiger Ladung und Entladung schützt.

Die RealPower PB-20000PD Pro ist für einen Street Price ab 124,99 Euro erhältlich.


Kompakte Energiequelle für das Hotelzimmer: RealPower GaN Charger 100W

Der RealPower GaN Charger ist ein leistungsstarkes Netzteil, das durch den Einsatz der Gallium-Nitrid-Technologie (GaN) trotz seiner hohen Leistung von 100 Watt eine kompakte Bauform beibehält. Er verfügt über zwei USB-C-Ports und einen USB-A-Port. Durch die hohe Ausgangsleistung ist das Ladegerät in der Lage, selbst moderne Notebooks schnell aufzuladen, während gleichzeitig weitere Mobilgeräte wie Kameras oder Smartphones versorgt werden. Ein integriertes 70 cm langes USB-C-Kabel ermöglicht außerdem sofortiges Laden entsprechender Geräte ohne zusätzliches Kabel. Dies reduziert die Anzahl des benötigten Ladezubehörs im Reisegepäck auf ein einziges Gerät für mehrere Endverbraucher.

Auch der RealPower GaN Charger 100W ist für einen Street Price ab 24,99 Euro erhältlich.

 

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Warum S&OP ohne abgestimmte Prognosen wirkungslos bleibt

Viele Unternehmen haben Sales & Operations Planning (S&OP) etabliert, dennoch bleibt der Effekt in der Praxis oft hinter den Erwartungen zurück. Eine zentrale Ursache liegt in der fehlenden Abstimmung der beteiligten Bereiche. In vielen Unternehmen entstehen Absatzplanung, Nachfrageprognosen, Finanzziele und operative Planungen weiterhin nebeneinander, ohne systematisch miteinander abgeglichen zu werden. Dadurch bleiben Zielkonflikte zwischen Nachfrage, Kapazitäten, Beständen und Serviceanforderungen oft lange unentdeckt. Im Tagesgeschäft führt das zu typischen Reibungsverlusten: Forecasts werden parallel entwickelt, Abweichungen zu spät erkannt und Operations arbeiten mit Planständen, die nicht unternehmensweit konsistent sind.

Die Konsensplanung (Consensus Forecasting) setzt genau hier an und kann die Planungsqualität spürbar verbessern, insbesondere wenn dieser Prozess als Funktion innerhalb einer digitalen Lösung zur Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung wie Slim 4 verankert ist. So können KI-gestützte Analysen mit dem Wissen der einzelnen Mitarbeitenden transparent kombiniert werden, um einen Demand Plan zu erstellen, der von allen getragen wird.

Gap Management als Herzstück des S&OP-Prozesses

Letztlich entscheidet die konkrete Ausgestaltung des Konsensprozesses über den Erfolg. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven und marktbezogene Einflussfaktoren nicht nur zu berücksichtigen, sondern strukturiert in einer gemeinsamen Planungsgrundlage zusammenzuführen. Dabei müssen auch Informationen einfließen, die sich nicht aus der Datenbasis der Vergangenheit ableiten lassen: darunter Portfolio-Erweiterungen, anstehende Kampagnen oder marktbegleitende Entwicklungen, etwa wenn Wettbewerber aus dem Markt ausscheiden. Während datenbasierte Forecasts eine objektive Grundlage bieten, bringen Vertrieb und Marketing ihre qualitativen Markteinschätzungen ein. Supply-Chain-Verantwortliche ergänzen diese um die Bewertung im Hinblick auf Kapazitäten, Lieferzeiten und Beständen. Dadurch lassen sich Zielkonflikte frühzeitig erkennen und aussteuern –- von Priorisierungen im Sortiment, Kapazitätsentscheidungen oder Bestandsanpassungen über die bewusste Eskalation strategischer Zielkonflikte ins Management bis hin zum optimierten Demand Plan, der sowohl marktnah als auch operativ umsetzbar ist.

Consensus Forecasting schafft die Grundlage für dieses Gap Management. Definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten sowie die frühzeitige Integration operativer Rahmenbedingungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass Planungsmeetings nicht der Klärung von Daten dienen, sondern der Entscheidungsfindung. In der Praxis führt dieser Ansatz zu deutlich mehr Transparenz, schnelleren Abstimmungsprozessen und einer höheren Planungsqualität. S&OP entwickelt sich so von einem isolierten Planungsinstrument zu einem zentralen Steuerungsmechanismus entlang der gesamten Supply Chain.

Consensus Forecasting als integrierte Funktion in Slim4

Um diesen strukturierten Ansatz nachhaltig zu verankern und Lücken im Workflow zu schließen, braucht es neben festgelegten Abläufen auch die passende Systemunterstützung – etwa durch die KI-Software für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung Slim4. So hat Anbieter Slimstock das Consensus Forecasting als Funktion in seinem S&OP-Modul gleich mit verankert. Die digitale Lösung unterstützt diesen Prozess, indem sie unterschiedliche Planstände, Forecast-Beiträge und Abweichungen zentral sichtbar macht. Dadurch lassen sich Gaps zwischen statistischer Prognose, kommerziellen Annahmen und operativen Rahmenbedingungen strukturiert analysieren. Anpassungen werden nachvollziehbar dokumentiert, Szenarien vergleichbar gemacht und Entscheidungen auf eine gemeinsame Datenbasis gestellt.  Zudem entsteht eine durchgängige Planungslogik, die als verbindliche Grundlage für alle weiteren Entscheidungen dient.

Mit dieser modularen Unterstützung wird S&OP vom Abstimmungsformat zu einem Steuerungsinstrument, das tatsächlich Wirkung zeigt, und zwar im Tagesgeschäft ebenso wie in der strategischen Planung.

Webinar: Consensus Forecasting in der Praxis

Wie sich eine konsistente, bereichsübergreifende Planung im S&OP konkret umsetzen lässt, zeigt Slimstock im Webinar „Gemeinsam planen, statt einsam raten: Ihr Weg zum Consensus Forecasting mit Slim4“ am 21. Mai 2026, von 11 bis 11:45 Uhr.

Die Online-Veranstaltung gibt Einblicke in typische Herausforderungen der Konsensplanung und zeigt anhand einer Live-Demonstration, wie unterschiedliche Forecast-Beiträge in Slim4 zusammengeführt und transparent abgestimmt werden können. Ergänzend werden praxisnahe Beispiele vorgestellt, die verdeutlichen, wie Unternehmen ihre Planungsgenauigkeit verbessern und Abstimmungsaufwände reduzieren.

Kostenlose Anmeldung zum Webinar unter

https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/slimstock-webinar-ihr-weg-zum-consensus-forecasting-mit-slim4/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Technaxx präsentiert neuen Verkehrswarner mit blitzer.de‑Echtzeitdaten

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Technaxx präsentiert neuen Verkehrswarner mit blitzer.de‑Echtzeitdaten ohne Abo

Mit dem Technaxx Secure Drive Mini TX‑387 bringt Technaxx einen neuen, besonders kompakten Verkehrswarner auf den Markt, der Autofahrer zuverlässig bei Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie vor Gefahrenstellen und -kontrollen warnt. Das zentrale Merkmal des Geräts sind die jeweils in Echtzeit genutzten Daten von blitzer.de, was die Zuverlässigkeit der Warnungen erheblich erhöht und den Fahrer vor unnötigen Alarmen bewahrt. Der Secure Drive Mini mit wiederaufladbarem Akku aktiviert sich dank eines Bewegungssensors automatisch bei Fahrtbeginn.

Echtzeitdaten minimieren Fehlalarme

Im Unterschied zu vielen herkömmlichen Warnsystemen greift der Secure Drive Mini TX-387 nicht auf statische Datenbanken zurück, sondern nutzt die dynamischen Live-Daten von blitzer.de, einer der größten Verkehrs-Communities Europas. Nur aktuell bestätigte Meldungen werden ausgegeben, wodurch Falschmeldungen auf ein Minimum reduziert werden. Veraltete oder nicht mehr aktive Messstellen gehören damit der Vergangenheit an. Updates von blitzer.de finden „over the Air“ statt. Gleiches gilt für die täglich aktualisierten Daten von SCDB.info. Gerade im Pendelverkehr oder auf längeren Strecken sorgt das für mehr Ruhe und Sicherheit am Steuer.

Unauffälliger Begleiter für den Fahrzeugalltag

Der Secure Drive Mini TX-387 überzeugt durch sein besonders kompaktes und dezentes Design. Mit Abmessungen von lediglich 52 × 52 × 15 Millimetern und einem Gewicht von nur 30 Gramm gehört der Verkehrswarner zu den besonders kleinen und leichten Lösungen seiner Klasse. Er lässt sich dezent im Fahrzeug platzieren und startet dank des integrierten Bewegungssensors automatisch mit Fahrtbeginn ohne manuelle Aktivierung. Warnhinweise werden über drei dezente, farbige LED-Signale oder auf Wunsch akustisch ausgegeben (per App einstellbar). In Verbindung mit einem Smartphone ist dies auch über das Fahrzeug-Infotainment möglich. Ein eigenes Display oder eine aufwändige Bedienung sind nicht erforderlich.

Nahtlose Integration per App und Infotainment

In Kombination mit der kostenlosen TrafficNaxx App für iOS und Android entfaltet der Technaxx Verkehrswarner sein volles Potenzial. Die App verbindet den TX‑387 mit dem Smartphone und ermöglicht die Ausgabe von Warnhinweisen über Apple CarPlay und Android Auto direkt im Infotainment-System des Fahrzeugs. So wird der Fahrer über relevante Informationen benachrichtigt, ohne dass er den Blick von der Straße nehmen muss.

Lange Akkulaufzeit und einfache Handhabung

Für den mobilen Einsatz ist der Secure Drive Mini TX‑387 mit einem integrierten Akku ausgestattet, der mit einer Kapazität von 280 mAh eine Laufzeit von bis zu eineinhalb Monaten ermöglicht. Er arbeitet mit 3,7 Volt und lässt sich unkompliziert über USB‑C laden. Technisch setzt der Technaxx Secure Drive Mini TX‑387 auf Bluetooth in der Version 5.2 zur stabilen Verbindung mit dem Smartphone. Der geringe Wartungsaufwand und die einfache Handhabung machen den Verkehrswarner zu einer praktischen Lösung für Vielfahrer ebenso wie für Gelegenheitsnutzer.

Ab sofort im Handel erhältlich

Der Technaxx Secure Drive Mini TX‑387 ist ab sofort im Handel sowie online verfügbar und richtet sich an alle Autofahrerinnen und -fahrer, die Wert auf aktuelle Verkehrsinformationen, eine zuverlässige Warntechnik und ein unauffälliges Design legen. Im Kaufpreis von 59,99 Euro inkl. MwSt. (UVP) ist die Nutzung der aktuellen Verkehrsdaten enthalten. Der Abschluss oder eine Verlängerung eines Abos ist nicht notwendig. Im Lieferumfang befinden sich zudem ein Ladekabel und eine Gebrauchsanleitung.

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Technaxx.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im Technaxx-Pressefach und unter https://www.technaxx.de/.