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Gelebte Nachhaltigkeit: Gießerei Föhl arbeitet seit 2020 klimaneutral

Umweltfreundliche Sanierungsmaßnahmen, erneuerbare Energien, intensive Entwicklungsarbeit, neu gepflanzte Wälder und Energie-Scouts gehen Hand in Hand

 

5. Oktober 2021 – Föhl, Spezialist für Zinkdruckguss mit Sitz in Rudersberg, arbeitet seit Januar 2020 in Deutschland sowie seit November 2020 im chinesischen Werk CO2-neutral. Das Unternehmen tritt damit den Beweis an, dass auch ein energieintensiver Produktionsbetrieb – wie eine Gießerei – klimaneutral arbeiten kann. Denn beim baden-württembergischen Familienunternehmen sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz keine trendigen Buzzwords, sondern gelebte Unternehmensphilosophie. Seit über 25 Jahren sind diese Themen fest verankert und werden auf allen Ebenen des Unternehmens mit einbezogen. Im Ergebnis zeigt sich eine stetig besser werdende CO2-Bilanz und das gute Gefühl seinen Teil beizutragen.

 

Der Weg zur Klimaneutralität

Föhl hat schon früh den Weg zur Verbesserung seines CO2-Fußabdrucks beschritten. Bereits 1996 ließ sich der Zinkdruckguss-Spezialist als erste Gießerei überhaupt nach dem Öko-Audit EMAS validieren, dabei ist das „Eco-Management and Audit Scheme“ – kurz EMAS – das weltweit anspruchsvollste System für Umweltmanagement. Für eine ressourcenschonende Produktion mit intelligenten Lösungen und klaren Wertvorstellungen formulierte Föhl schon damals seine Umweltstrategie und veröffentlicht seither regelmäßig eine Umwelterklärung mit Maßnahmen, Rechenschaftsberichten zur Zielerreichung sowie der Bilanz aller Stoffströme, die in das Unternehmen fließen und die es verlassen. Generell hat das nach ISO 14001 und EMAS zertifizierte Umweltmanagement des Mittelständlers Föhl die Energiewende fest im Blick und scheut für diesen Zweck auch vor größeren Investitionen nicht zurück. So haben diverse Werksumbauten das Ausschöpfen großer Einsparpotenziale ermöglicht. Beispielsweise spart der vollzogene Umbau der gesamten Produktionsbeleuchtung 150.000 kWh (66 Tonnen CO2) pro Jahr und die Umrüstung auf eine neue, energieoptimierte Lüftungsanlage in zwei Hallen 270 Tonnen CO2 jährlich. Die Gewinnung von Strom und Wärme durch die Nutzung produktionsbedingter Abwärme bringt Einsparungen von 1,25 Mio. kWh pro Jahr, was jährlich etwa 260 Tonnen weniger CO2 entspricht. Eine wertstromoptimierte agile Produktion in Verbindung mit der Verlagerung von Maschinen und Anlagen sorgt für eine weitere Reduzierung des Energieverbrauchs, wie auch die geplante Photovoltaikanlage mit bis zu 500 kW-Peak. Schon vor Jahren ist das Unternehmen komplett auf Ökostrom umgestiegen, mit dem auch die Elektroautos des Fuhrparks geladen werden. Dieser soll bereits bis 2025 komplett auf klimafreundlichere Autos und LKWs umgestellt sein, um die rund 110 Tonnen CO2, die der Föhl Fuhrpark jährlich verbraucht, maßgeblich zu reduzieren. Wobei gerade im Segment der Lastkraftwagen aktuell technologieoffen geplant wird, so dass auch Wasserstoff-Modelle in Betracht kommen.

 

Umweltschutz als Innovationstreiber

„Umweltschutz und Energiemanagement liegen mir persönlich am Herzen und sind integrale Bestandteile der Föhl Unternehmenspolitik. So haben wir frühzeitig, als eine der ersten Gießereien, keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlassen und suchen stets nach weiteren Optimierungsmöglichkeiten, um gerade als energieintensives Unternehmen unseren Beitrag zu leisten. Wir sehen diese Herausforderung nicht als bremsenden Faktor, sondern im Gegenteil als Innovationstreiber. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ist angehalten dazu beizutragen und das zeigt sich nicht nur in kleinen Dingen, sondern häufig auch in tollen Ideen, aus denen echte Innovationen entstehen. Das Beschichtungsverfahren „Föhlan“ ist dafür ein Beispiel, unsere Heißkanaltechnologie ein anderes. Bei beiden Verfahren sparen wir große Mengen Energie und Material im Vergleich zu konventionellen Technologien ein“, sagt Dr. Kirkorowicz, Gesellschafter und CEO der Adolf Föhl GmbH + Co KG.

 

Mit der angesprochenen Beschichtung „Föhlan“ für Zinkdruckguss-Bauteile bietet das schwäbische Unternehmen eine einzigartige und vor allem grüne Alternative zur branchenüblichen, aber sehr umweltproblematischen Galvanik. Das inhouse entwickelte Hightech-Verfahren wird beispielsweise zur Beschichtung von Bauteilen im Bereich von Dachantennen in der Automobilindustrie eingesetzt. Die Technologie überzeugt nicht nur mit wirtschaftlichen Vorteilen, sondern steht auch ökologisch auf der richtigen Seite und spart gegenüber der konventionellen Galvanik bis zu 70 % Energie und 90 % Material ein. Dabei bietet diese einzigartige Nanobeschichtung auch einen besseren Schutz vor Abrieb und Korrosion als das konventionelle und abwasserproblematische Galvanik-Verfahren.

 

„Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. an einem neuen spannenden Forschungsprojekt namens Recovery Plus zur industriellen Abwärmenutzung mit Erweiterung durch thermoelektrische Generatoren (TEGs). Denn rund 30 % des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Industriesektor, zwei Drittel davon oder ca. 460 TWh sind Prozesswärme. Es gilt als zentraler Bestandteil der Energiewende, die Effizienz dieser wärmebasierten Prozesse zu erhöhen und damit deren CO2-Emissionen zu verringern. Eine aussichtsreiche Möglichkeit dafür ist die Abwärmenutzung mit TEGs“, führt Dr. Kirkorowicz aus. Diese wandeln die sonst verlorene Abwärme durch einen Halbleitereffekt direkt in elektrische Energie um und stellen gleichzeitig Wärme zum Heizen bereit. Als konkretes Ziel ist eine Effizienzsteigerung des einzeln untersuchten Schmelzofens formuliert, dabei sollen 6000 kWh/a Abwärme in Strom umgewandelt und 100 000 kWh/a Heizenergie bereitgestellt werden. Während TEGs bisher primär für die Fahrzeuganwendung untersucht wurden, umfasst das Forschungsprojekt die Entwicklung eines kleinserientauglichen, kostengünstigen und umsetzbaren TEG-Systems, das als Funktionsmuster in den Abgasstrang einer industriellen Schmelzanlage bei Föhl integriert und sechs Monate unter realen Bedingungen betrieben wird.

 

Von Energie-Scouts und Wäldern

Bei allen Einsparungsbemühungen, Entwicklungen und Forschungsarbeiten gibt es im Umfeld eines industriellen Unternehmens immer auch noch unvermeidbare CO2-Emissionen aus dem Verbrauch von Energieträgern wie Öl und Erdgas. Um dennoch die CO2-Neutralstellung zu gewährleisten, werden diese von Föhl mit entsprechenden Kompensationsmaßnahmen nach Goldstandard®, beispielsweise durch die Förderung von Windkraftprojekten, ausgeglichen. Doch Föhl legt auch selbst Hand an und sorgt mit Grünflächen und Wäldern nicht nur für Ausgleich, sondern schafft auch Orte der Entspannung. So lädt der Föhl Park am Werk in Necklinsberg genauso zum Verweilen ein, wie die grüne Ausgleichsfläche am Werk Michelau, die mit der Zeit ein kleines Wäldchen wurde. Auch in China wird es grüner, so ist der Anfang für einen Wald bei Taicang bereits gemacht. Das Gebiet mit durch Föhl gepflanzte 7.500 18-jährige Bäume wird bis 2025 um weitere 42.500 Bäume aufgestockt.

 

„Kompensationsmaßnahmen verhindern nicht den eigenen CO2-Ausstoß. Deshalb stellen wir unsere Optimierungsbemühungen nicht ein, nur weil wir ein großes Ziel – klimaneutral zu arbeiten – erreicht haben. Ich sehe es als unsere Pflicht, Umweltschutz und die laufende Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen immer weiter voranzutreiben. Das gilt nicht nur für die Klimaneutralität, sondern für die Schonung aller Ressourcen und die Vermeidung von Abfällen jeglicher Art. Dabei freue ich mich besonders über das große Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,“ resümiert Dr. Kirkorowicz.

 

So haben auch die sogenannten Energie-Scouts bei Föhl ihren Anteil. Bereits seit 2018 bietet das Unternehmen seinen Auszubildenden die Möglichkeit, sich als Energie-Scout zusätzlich zu qualifizieren und über die Föhl Akademie im Managementsystem des Betriebs eingebunden zu sein. Dabei sind sie eine gewinnbringende Unterstützung für den Energieverantwortlichen und decken selbstständig Einsparpotenziale auf. Dies gilt sowohl für die Produktion, wenn sie etwa Druckluft-Leckagen ausfindig machen, als auch für die Verwaltung. Denn das Thema Green IT spielt bei Föhl nicht nur in Bezug auf verbrauchsarme Hardware sowie Digitalisierung und Automatisierung zur Einsparung von Ausdrucken und Papier eine Rolle, auch Sensibilisierung hat eine hohe Relevanz. So geben die Energie-Scouts ihren Kolleginnen und Kollegen im Rahmen ihrer Projekte konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand, geschehen beispielsweise nach Analyse der Standby-Gewohnheiten und Verbrauchswerte der Bildschirme im Unternehmen. So werden Displays seither bei Nichtanwesenheit etwa über Nacht ausgestellt und nicht mehr lediglich in den Standby-Mode geschaltet.

 

Weitere Informationen unter www.foehl.de.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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Liontron Batterie

LIONTRON® schont Lithium-Vorkommen durch nachhaltiges Batteriedesign

5 Jahre Garantie und weitere 10 Jahre Service: LiFePO4-Akkus landen nicht auf dem Elektroschrott

Seit knapp 20 Jahren vertreiben Wolfgang Felzen und seine Söhne Boris und Thorsten aus dem niederrheinischen Nettetal Batterien für Camper, Fahrzeuge oder als Speicher für Solaranlagen. Mit ihren LIONTRON Batterien und ihrem Onlineshop greenakku.de sind sie Marktführer in diesem Bereich.

Von Anfang an haben sich die drei darüber geärgert, dass die im Markt verfügbaren Lithium-Batterien verklebt und geschlossen sind, sprich eine Reparatur oder Wartung nicht durchführbar ist. Dadurch stapelten sich bei den Händlern und Werkstätten massenweise defekte Rückläufer in ihren Lagern, die dann auf dem Elektroschrott landeten – Tonnen des seltenen Alkalimetalls Lithium wurden verschwendet. Deshalb entschieden sich die drei, eine Batterie mit Premium Qualität zu entwickeln, in der – neben vielen anderen Vorteilen – die Bauteile nicht verklebt oder verlötet sind. Darüber hinaus sollte das neue Batteriedesign eine Wartung oder Reparatur ermöglichen.

Auf 5 Jahre Garantie folgen weitere 10 Jahre Ersatzteilservice
Vor zwei Jahren war es dann soweit: Die drei gründeten die Firma LIONTRON®, die schnell zur Top-Marke für Lithium-Eisenphosphat-Batterien, kurz LiFePO4, avancierte. Heute ist LIONTRON® Marktführer, nicht nur, weil die LiFePO4-Akkus konsequent modular aufgebaut sind. So ist unter anderem das Batteriemanagementsystem (BMS) getrennt von den restlichen Komponenten, wie Lithium-Zellen, verbaut. Öffnet eine fachkundige Servicekraft – oder sogar ein versierter Laie – die Batterie, kann sie direkt das BMS in Augenschein nehmen, updaten, reparieren oder austauschen. Das gilt auch für die übrigen Komponenten wie die Zellen oder das Bluetooth-Modul. Das Ergebnis: Lithium-Batterien mit 5 Jahren Garantie. Weitere 10 Jahre, also insgesamt 15 Jahre, sichert LIONTRON® zu, dass Ersatzteile bei Bedarf geliefert und die Akkus repariert werden können. Ein nachhaltiges Konzept, das nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont.

Batteriemanagementsystem und Bluetooth-Überwachung
Inzwischen bietet LIONTRON® LiFePO4-Batterien in allen Größen für unterschiedliche Zwecke an. Sehr beliebt sind die Akkus aus Nettetal bei Campern – nicht zuletzt, weil sich ab 12V 40Ah jeder LIONTRON®-Akku via Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet verbinden lässt und alle wichtigen Batterieparameter in Echtzeit eindrucksvoll darstellt. Das in jeder Batterie eingebaute Batteriemanagementsystem sorgt dafür, dass sie vor falscher Nutzung geschützt wird. Es schaltet die Batterie beispielsweise bei Unter- oder Überspannung automatisch ab und wieder ein, sobald das Problem behoben ist. Aufwendig verkabelte Batteriemonitore entfallen. Trotzdem hat der Verbraucher den Batteriestatus immer im Blick. Dies ist auch interessant, wenn der Akku als Energiepuffer für kleine Solaranlagen im Einsatz ist. Denn neben Ladezyklen, Batteriespannung sowie Lade- und Entladestrom werden Temperatur, Gesamt- und verbleibende Kapazität angezeigt.

Konsequent modulare Bauweise und Umweltschutz
Das Gehäuse ist nicht verklebt und lässt sich durch das Lösen von vier Schrauben schnell und einfach für Servicezwecke öffnen. Die einzelnen Komponenten, wie die Zellen, das BMS oder das Bluetooth-Modul, sind nicht verlötet, sondern verschraubt. So lassen sich bei Bedarf defekte Bestandteile ohne spezielles Werkzeug austauschen. Funktionsfähige Komponenten können dabei erhalten bleiben. Das spart Ressourcen.

„Um unseren Kunden eine Nutzungsdauer weit über die Garantiezeit hinaus zu ermöglichen, haben wir uns freiwillig dazu verpflichtet, nach Einstellung der Produktion jedes Ersatzteil für mindestens weitere 10 Jahre vorzuhalten. Dadurch sind auch nach der Garantiezeit kostengünstige Reparaturen möglich“, sagt Boris Burchert, Geschäftsführer LIONTRON® GmbH & Co. KG.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Yarrah Verpackung

Yarrah Organic Petfood führt vollständig recycelbare Verpackungen ein

Rückführung in den Wertstoffkreislauf dank Monoplastik

Harderwijk, 15. April 2021 – Yarrah Organic Petfood ist der erste niederländische Hersteller von Bio-Hunde- und Katzenfutter, der recycelbare Verpackungen einführt. Ab April werden alle Verpackungen für Trockenfutter aus Monoplastik bestehen. Dadurch sind die Säcke vollständig recycelbar. Yarrah hat außerdem die Rezeptur seiner Produkte verbessert, damit das Futter noch besser auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt ist.

Mit der Umstellung auf recycelbare Verpackungen ist Yarrah einer der ersten Hersteller in der Tiernahrungsindustrie. Die neuen Säcke der beiden Yarrah-Marken Yarrah und DANO sind ab April im Handel erhältlich. „Weltweit werden jedes Jahr Millionen von umweltschädlichen Plastikbeuteln und -säcken verbrannt“, sagt Bas van Tongeren, CEO von Yarrah Organic Petfood. „Mit vollbiologischen Produkten belasten wir den Planeten schon so wenig wie möglich, aber natürlich spielt auch die Verpackung eine Rolle. Durch die Auswahl von Materialien, die zu neuen Kunststoffprodukten verarbeitet werden können, machen wir unser Sortiment noch nachhaltiger.“

Monoplastik
Yarrah verpackt seine Trockennahrung bewusst in Mono-Polyethylen, also in Kunststoff, der nur aus einer einzigen Kunststoff-Sorte besteht und damit vollständig recycelbar ist. „Auf unserer Suche nach einer besseren Verpackung haben wir alle Optionen geprüft. Für uns ist Monoplastik die beste Wahl. Viele Menschen denken sofort an Papier, wenn sie an Nachhaltigkeit denken, doch das hat auch Nachteile. Papierverpackungen erfordern zum Beispiel eine Kunststoffbeschichtung auf der Innenseite, was die Möglichkeiten zur Wiederverwendung stark einschränkt“, erklärt Van Tongeren. „Wir verzichten auch auf biologisch abbaubares Plastik, weil es sich auf dem Komposthaufen nicht immer vollständig zersetzt und Mikroplastik zurücklassen kann. Unsere neuen Säcke können von Abfallverarbeitern eingeschmolzen und für neue Produkte wiederverwendet werden.“

Herausforderung
Yarrah verpackt inzwischen fast alle seine Produkte nachhaltig. Nur die Portionsbeutel für Katzen sind noch nicht zu hundert Prozent wiederverwendbar. „Wir arbeiten an der Entwicklung von neuen Portionsbeuteln aus Materialen, die auf der einen Seite umweltfreundlich sind und auf der anderen auch eine lange Haltbarkeit der Mahlzeiten ermöglichen. Denn nicht nur das Verpackungsmaterial selbst spielt in puncto Nachhaltigkeit eine Rolle, sondern auch die Haltbarkeit des Futters, um Abfall durch abgelaufene Produkte zu verhindern.“

Rezeptur
Neben der Verpackung hat Yarrah eng mit Tierernährungswissenschaftlern zusammengearbeitet, um die Rezepturen von zwölf Produkten auf Grundlage neuester gesundheitlicher Erkenntnisse zu verbessern. So wurde beispielsweise der Protein- und Fettgehalt der Produkte weiter perfektioniert. Die Herstellung dieser Produkte hat bereits begonnen. Van Tongeren: „Die Gesundheit von Hunden und Katzen hat für uns oberste Priorität. Weil unsere Produkte rein sind und keine Pestizide enthalten, ist der Nährstoffgehalt hoch und – ganz wichtig – die Produkte sind lecker!“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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DANO

Nachhaltig lecker: Das biologische und ursprüngliche Futter von DANO für Hunde und Katzen kommt nach Deutschland

Eine gesunde, nachhaltige Lebensweise gehört für viele Menschen bereits zum Alltag, da sollte das geliebte Haustier nicht ausgenommen werden. Ob für den Hund oder die Katze, das zertifizierte Bio-Tierfutter DANO steht für eine ökologische Ernährung der Vierbeiner – hochwertig und lecker. Ab sofort sind Trocken- und Nassfutter sowie Snacks in ausgewählten Supermärkten sowie im dm Onlineshop erhältlich. Zusätzlich wird es das biologische Futter ab dem 25. März auch stationär in dm-Filialen geben.

Bereits seit 1992 überträgt DANO seine hohen Ansprüche an Nachhaltigkeit sowie Achtung der Natur auf sein qualitativ hochwertiges Hunde- und Katzenfutter. Respekt vor Natur und Tieren ist fest in DANOs Philosophie verankert und so stammen alle tierischen Proteine, die zur Herstellung des Futters genutzt werden, aus biologischer und verantwortungsvoller Tierhaltung. Verwendete Soja- und Lupinenpflanzen, die als pflanzliche Proteine essenzielle Aminosäuren liefern, werden ebenfalls biologisch angebaut. Das gesamte Produktportfolio von DANO wird ohne Konservierungsstoffe, zugefügten Zucker, künstliche Farb-, Duft- und Geschmacksstoffe zubereitet. Auch sind alle verwendeten Rohstoffe nachweislich GVO-, pestizid- und hormonfrei. Besonders wichtig ist dem niederländischen Unternehmen die Nachverfolgbarkeit aller Inhaltsstoffe auf ihrem Weg vom Bauern bis in das Produkt, denn nur so kann die hohe Qualität mit gutem Gewissen sichergestellt werden. Dazu führt DANO´s Qualitätsmanagement – über die von SKAL* geforderten Kontrollen der Rohstoffe hinaus – ergänzende, eigenverantwortliche Überprüfungen der Landwirte und Erzeuger durch. Das schlägt sich auch in sieben Zertifikaten** wieder, darunter Bio-, Tierschutz- sowie Güte-Siegel, die für DANOs Transparenz und Fairness stehen.

Das weitreichende Sortiment von DANO für Hunde umfasst sowohl getreidefreie Pasteten mit Bio-Rind, Bio-Truthahn, Aloe Vera und Bio-Huhn, als auch vollwertige Trockenfutter-Variationen. Zur Belohnung nach dem Training oder zur Verwöhnung bieten sich die MINI-Belohnungssnacks mit 97 % Bio-Fleisch an. Für die Stubentiger von verantwortungsvollen Tierhaltern liefert DANO vollwertige Katzenbrocken sowie getreidefreie Pasteten mit Rind, Huhn, Truthahn und MSC-Lachs. Mit biologischen Kaustangen mit Fisch und Fleisch sowie kleinen, leckeren, getreidefreien Snacks mit 97 % Bio-Fleisch-Anteil lassen sich die Samtpfoten gern verwöhnen.

 

Weitere Informationen unter www.dano.bio/de.

 

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Bio-Ente-mit-Fenchel-und-Buchweizen_800g

Hundefutter der Herrmann’s Manufaktur für ernährungssensible Tiere mit Allergie oder Unverträglichkeit

Hergestellt mit natürlichen Zutaten in Bio-Qualität, ohne Getreide, Gluten oder Laktose sowie Einsatz unerwünschter Zusätze und unter Berücksichtigung hoher ethischer Standards

Die Herrmann’s Manufaktur, Hersteller von natürlicher Hunde- und Katzennahrung in Bio-Qualität, bietet auch für Vierbeiner mit einem sensiblen Magen oder Unverträglichkeiten das richtige Menü. Häufiges Kratzen, exzessives Lecken, Magen-Darm-Probleme, Ohrentzündungen oder Hautödeme können Symptome einer Allergie oder Futtermittelunverträglichkeit sein und den Vierbeiner enorm beeinträchtigen.

Fleisch, Milchprodukte oder Hühnereier können ungewünschte Reaktionen hervorrufen. Aber auch Getreide, insbesondere Weizen und Soja, gilt oftmals als Auslöser für Allergien oder Unverträglichkeiten. Häufig werden Rindfleisch oder Wild ebenfalls nicht vertragen. Bei einer Ausschlussdiät sollten entsprechend nur Fleischsorten verwendet werden, die zuvor noch nicht gefüttert wurden. Auf im Verdacht stehende Zutaten gilt es dabei zu verzichten.

Generell empfiehlt sich für diese Tiere ein Futter, das nur eine tierische Proteinquelle – also nur eine Fleischsorte – enthält. Auch der Verzicht auf Getreide und Gluten oder Laktose kann helfen. Denn manche Hunde reagieren auf diese Inhaltsstoffe empfindlich. Hier bieten sich glutenfreie Sorten wie Reis oder Hirse an. Wer komplett auf Getreide verzichten möchte, hat mit Pseudogetreidesorten wie Quinoa oder Buchweizen weitere Alternativen. Pseudogetreide sind Körnerfrüchte von Pflanzenarten, die nicht zur Familie der Süßgräser (alle echten Getreidearten) gehören. Sie liefern Energie sowie zusätzliche wertvolle Makro- und Mikronährstoffe wie Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Die Herrmann’s Manufaktur bietet mit ihrem umfangreichen Portfolio und speziell der „Selection“-Linie, darunter die „Sensible“-Nassfuttersorten für ernährungssensible Hunde, die aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes eine gezielte Auswahl an Zutaten benötigen. Im Zuge der BIO-Zertifizierung hat sich das Unternehmen strengen Kontrollen unterzogen und zusätzlich dem Erzeugerverband „Biokreis“ angeschlossen. Dieser Verband verbietet darüber hinaus auch den Einsatz von synthetischen oder naturidentischen Vitaminen. Diese stehen ebenfalls im Verdacht Allergien oder Unverträglichkeiten auszulösen.

Die Sorte „Herrmann’s Bio Ente mit Fenchel und Buchweizen“ verzichtet komplett auf Getreide, Gluten und Laktose und setzt bei der tierischen Proteinquelle allein auf Bio-Entenfleisch. Fenchel und Apfel sind nicht nur voller Vitalstoffe, sondern werden üblicherweise auch gut vertragen. Verfeinert wird dieses Menü mit Leinöl, das zusätzliche wertvolle Fettsäuren liefert. Alle Zutaten in diesem Menü stammen aus kontrolliert biologischer Erzeugung.

Auch die Sorte „Herrmann’s Schaf mit Zucchini und Kartoffeln“, die mit Petersilienwurzel, Brennnessel, Nachtkerzenöl und Eierschalenpulver abgerundet wird, sowie „Herrmann’s Pferd mit Süßkartoffel und Zucchini“ mit Flohsamen, Leinöl und Eierschalenpulver, sind beliebte Menüs für Hunde mit Allergien oder Unverträglichkeiten. Auch diese kommen ohne Getreide, Gluten und Laktose aus und gelten ebenfalls als sehr bekömmlich. Der Fleischanteil der Menüs wird ausschließlich aus artgerechter und regionaler Tierhaltung bezogen. Sie punkten nicht nur mit hochwertigen Zutaten, die unter Berücksichtigung hoher ethischer Standards und fast ausschließlich bio-zertifiziert gewonnen werden, sondern auch mit einem ansprechenden Geschmack und wertvollen Vitaminen sowie Spurenelementen.

Die Dosen sind im Handel sowie im Onlineshop der Herrmann’s Manufaktur erhältlich. Die 400 g Dose gibt es für 3,30 EUR, das Sparpaket mit 12 x 400 g liegt bei 37,80 EUR.

Wer bei der Fütterung ganz individuell bleiben möchte, hat mit dem Kreativ-Mix der Herrmann’s Manufaktur ebenfalls entsprechend Auswahl. Die einzelnen Zutaten lassen sich gezielt nach Verträglichkeit kombinieren. Die PUR-Fleischsorten eignen sich dabei besonders auch für eine Ausschlussdiät.

Die Fütterung von Hunden mit Allergien oder Unverträglichkeiten sollte immer mit einem Tierarzt bzw. einem Tierheilpraktiker abgesprochen werden, der das Tier und dessen Werte kennt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de