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Weihnachtseinkäufe Logistik

Vernetzte, zukunftsfähige Logistik: Schnelle Lieferzeiten, flexible Retouren-Optionen und keine Überverkäufe mehr dank virtueller Lager in der Roqqio Commerce Cloud

Nicht nur während der Weihnachts- und Cyberwochen haben Händler, die ihre Ware über unterschiedliche Kanäle vertreiben, mit Überverkäufen zu kämpfen. Denn häufig werden Bestandsdaten nicht auf allen Verkaufsplattformen in Echtzeit abgebildet. So kommt es dazu, dass ein Produkt online bestellt werden kann, während es längst nicht mehr im Lager verfügbar ist. Bei unzureichender Vernetzung können sich zudem Informationen und Preise des eigenen Onlineshops von denen in der Filiale oder auf Marktplätzen wie Amazon, eBay und Co. unterscheiden. Die Folge: Kunden sind unzufrieden, die Stornierungsrate steigt oder sie wechseln direkt zur Konkurrenz. Das geschieht dann, wenn die Lager- und Logistikprozesse des Unternehmens nicht in die Omnichannel-Strategie eingebunden sind. Moderne Kund*innen möchten jedoch nicht nur kanalübergreifend einkaufen. Sie wünschen sich zudem schnelle Lieferzeiten, eine hohe Zuverlässigkeit und flexible Retouren-Optionen, durch die sie beispielsweise online gekaufte Produkte in einer beliebigen Filiale zurückgeben können. „Eine Lösung wie die Roqqio Commerce Cloud ist notwendig, da sie für die optimale Vernetzung aller Prozesse sorgt, vom Order-Management über die Logistik bis hin zum Versand und der Retoure“, sagt Martin Öztürk, Sales Consultant beim Softwarehersteller Roqqio.

Insbesondere Händler, die stationäre Läden mit dem Online-Verkauf verbinden, haben meist große Warenbestände vorrätig. Neben einem Hauptlager kann die Ware auf weitere Lager verteilt, Filialen als zusätzliche Lagerstätten genutzt oder auf externe Logistiker zurückgegriffen werden. Auch besteht die Möglichkeit für Händler, die Ware im eigenen Namen vom Hersteller direkt zum Kunden liefern zu lassen. So kann der Händler sein Sortiment vergrößern, ohne dass Kosten für die Zwischenlagerung anfallen. Die Roqqio Commerce Cloud macht als zentrales Datensystem jedes dieser Lager E-Commerce-fähig und bedient alle Verkaufskanäle mit den aktuellen Bestandsdaten.

Die Lösung legt virtuelle Lager an, in denen Verkäufe und Reservierungen von den Lagerbeständen subtrahiert werden. Der aktuelle Wert wird dabei nahezu in Echtzeit an die jeweiligen Verkaufskanäle kommuniziert. So sorgt die Cloud dafür, dass die angegebene Verfügbarkeit der Ware immer dem realen Lagerstatus entspricht und Produkte bei einer Bestellung zur Lieferung oder Abholung in der Filiale bereit sind. „In der Roqqio Commerce Cloud können virtuelle Lager nicht nur angelegt, sondern auch konfiguriert und verwaltet werden. Es ist zusätzlich möglich, jeden Touchpoint bzw. Vertriebskanal feingranular zu konfigurieren. Das schließt das Hinterlegen von spezifischen Lagerbeständen und Logistikoptionen mit ein. So wird sie zum bestandsführenden System aller Touchpoints, wo sämtliche Aufträge zusammenlaufen und bearbeitet werden“, sagt Martin Öztürk.

Händler können das Routing, also die kürzeste Transportverbindung, beispielsweise konfigurieren, indem sie virtuelle Lager bestimmten Verkaufskanälen zuordnen. Alternativ wählt die Roqqio Commerce Cloud mithilfe eines intelligenten Algorithmus den optimalen Versandort. Durch die Auswertung verschiedener Attribute, die für jedes Lager bestimmt werden – wie Adresse oder Leistungsfähigkeit – wird jedes Produkt versandkostenoptimiert an den Kunden oder in die Filiale geschickt. Zudem entkoppelt die Roqqio Commerce Cloud den ursprünglichen Versandauftrag vom Rückgabeort, so können Kunden online bestellte Ware reibungslos in der Filiale zurückgeben. „Die Lösung dient als Schaltzentrale der gesamten Handelskette. Und weil die Kommunikation einheitlich ausfällt, merkt der Kunde nicht einmal, aus welchem Lager er bedient wird“, so Martin Öztürk.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Martin Öztürk von Roqqio

Digitaler Wandel setzt CIOs und IT-Leiter immer stärker unter Druck: Die Roqqio Commerce Cloud entlastet IT-Führungskräfte, reduziert den Zeitaufwand und verschafft einen Überblick in Echtzeit

Eine IT-Infrastruktur mit vielen Schnittstellen, in die Jahre gekommene Bestandssysteme, hoher Zeitaufwand bei der Anbindung neuer Online-Vertriebskanäle wie eShop oder Marktplätze und eine enorme Datenflut: Der IT-Leiter von heute (Chief Information Officer bzw. CIO) steht in seinem Unternehmen vor großen Herausforderungen und seine Rolle wird aufgrund der zunehmenden Digitalisierung immer wichtiger. Die Komplexität der Aufgaben sowie der Druck auf den CIO steigen dabei stetig. Die Studie „Global CIO Survey 2019“ von Logicalis zeigt, dass fast die Hälfte aller 888 weltweit befragten IT-Leiter aus diesem Grund weniger zufrieden mit ihrem Job sind. In einer digitalen Welt voller (technologischer) Veränderungen kommt es auf schnelle Reaktionen an, um als Unternehmen im Wettbewerb mithalten zu können. Der CIO schafft dafür naturgemäß die Rahmenbedingungen, indem er neue Technologien oder Prozessabläufe in der Organisation einführt und zudem für die Wartung der IT-Infrastruktur sorgt. Er muss den Spagat zwischen der Erhaltung vorhandener Technik und der Einführung neuer, digitaler Geschäfte meistern.

Softwareentwickler Roqqio bietet mit der Commerce Cloud eine Backend-Lösung, die den IT-Kräften unter die Arme greift und sie bei ihren komplexen Aufgaben entlastet. So wird die anfallende Komplexität sämtlicher Prozesse im E-Commerce enorm reduziert und zusätzlich von der bestehenden IT-Infrastruktur „entkoppelt“. Das Resultat ist, dass die bestehenden IT-Systeme alle Onlinevertriebskanäle wie nur eine einzige Schnittstelle wahrnehmen. Die gesamten Handels-, Versand-, Lager- und Logistikabläufe sind in einem zentralen System vereint und alle relevanten E-Business-Prozesse automatisiert abgebildet. Für die nahtlose Vernetzung wird die Roqqio Commerce Cloud problemlos in vorhandene Infrastruktur integriert. Zudem werden Daten homogenisiert zusammengeführt, in einem einheitlichen Format wiedergegeben und dem gesamten Team nahezu in Echtzeit zur Verfügung gestellt. So verschafft sich der CIO schnell einen Überblick über das E-Business, kann Ressourcen gut durchdacht verteilen und auf Änderungen zügig reagieren.

Auch der E-Commerce-Manager eines Unternehmens wird nicht mehr durch Schnittstellen oder Datenflut ausgebremst. Er kann mithilfe der Roqqio Commerce Cloud ohne großen Aufwand weitere Touchpoints, wie Websites, Social-Media-Kanäle oder Filialen, in die IT-Landschaft integrieren. E-Commerce-Geschäftsmodelle werden einfacher umgesetzt, weil nicht die gesamte Unternehmens-IT umstrukturiert werden muss. Änderungen werden schneller implementiert und der Online-Auftritt des Unternehmens kann mit dem Wandel Schritt halten. Neue Marktplätze wie Amazon, eBay und Co. sind in kürzester Zeit angebunden, denn die Schnittstelle besteht bereits.

„Dem gesamten Team liegen alle Aufträge aus allen Verkaufskanälen in einem übersichtlich aufbereiteten Format vor, da die Daten zentral hinterlegt sind. So werden Bestellungen nicht nur zügiger bearbeitet, sondern das gesamte Unternehmen ist schneller fit für die digitale Zukunft. Abteilungsleiter sowie Mitarbeiter arbeiten mit der gleichen Datenbasis, überwinden Abteilungsgrenzen und können gemeinsam flexibel agieren“, erklärt Martin Öztürk, Sales Consultant bei Roqqio. „Das merken letztendlich auch die Endkunden in ihrem Einkaufserlebnis, beispielsweise durch reibungslos vernetzte Verkaufskanäle.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Mario Raatz

Roqqio macht jedes ERP „E-Commerce-ready”

Roqqio verbindet ERP-Systeme mit E-Commerce-Kanälen wie Webshops und Online-Marktplätze und ermöglicht Omnichannel-Funktionen.

Die Entwicklungen im E-Commerce sind rasant. Neue digitale Vertriebskanäle, verändertes Käuferverhalten verbunden mit einer hohen Erwartungshaltung an Services und Verfügbarkeit stellen den etablierten Handel vor große Herausforderungen. Wie kann die im Handel vorhandene Software mit diesem Umfeld Schritt halten?

Zu den etablierten großen Online-Marktplätzen wie Amazon, Otto oder eBay kommen immer schneller neue Marktplätze und Social Selling Plattformen wie Instagram hinzu. Die Studie „Die Marktplatzwelt 2020“ von Ecom Consulting erfasst allein im DACH-Raum mehr als 170 verschiedene Online-Marktplätze (Stand: Januar 2020). Verglichen mit dem Jahr 2015, in dem es nur 81 waren, hat sich diese Zahl innerhalb von 5 Jahren mehr als verdoppelt. Unternehmen, wie der Fahrradhersteller ROSE Bikes, werden selbst zum Marketplace und bieten, neben der eigenen Ware, auch die Produkte anderer Marken auf ihrer Verkaufsplattform an. Zudem formen sich ganze Handelsbereiche, beispielsweise Social & Content Commerce, völlig neu.

Mit dieser agilen Entwicklungsdynamik des Digital Commerce und seinen kanalübergreifenden Verkaufsprozessen können ERP-Systeme prozessual nicht Schritt halten. Denn ihre Kernbereiche sind traditionell Produktionsplanung, Materialbeschaffung oder das Rechnungswesen, was naturgemäß andere Datenformate und Prozesse benötigt.

„Die Roqqio Commerce Cloud fügt sich in die bestehende Systemarchitektur ein und ergänzt die Systeme um fehlende oder mangelhafte Funktionen und Prozesse und verbindet so die ERP-Welt mit dem Digital Commerce – und das ohne zeit- und kostenintensive Modifikationen an den vorhandenen Systemen vorzunehmen. So kann auch ein Legacy-ERP wie die gute alte AS400 „E-Commerce-ready” gemacht werden“, sagt Mario Raatz, CEO des Softwareentwicklers Roqqio.

„ERP und E-Commerce gehören zusammen, sind aber prozessual und systemisch oftmals noch weit voneinander getrennt. Mit der Roqqio Commerce Cloud werden konventionelle Unternehmenssoftware und E-Commerce zu einem gut funktionierenden Gesamtsystem“, sagt Frank Noß, Sales & Partner Consultant beim Omnichannel-Spezialisten Roqqio.

Kunden erwarten heute ein nahtloses Einkaufserlebnis: Sie möchten im Onlineshop stöbern, per Klick bestellen und das Produkt in eine gewünschte Filiale liefern lassen oder die Möglichkeit haben, es dort zu retournieren. Die Roqqio Commerce Cloud versetzt Händler in die Lage, ihre Ware auf dem gewünschten Marktplatz zu verkaufen und alle Handels-, Versand-, Lager- sowie Logistikabläufe in einem zentralen System zu vereinen – ob online oder offline. So wird Filialware auf verschiedenen Verkaufskanälen zeitgleich angeboten, Bestände werden automatisch aktualisiert, das passende Lager für eine Lieferung ausgewählt. Das garantiert kurze Lieferzeiten sowie hohe Servicequalität und generiert dadurch eine hohe Kundenzufriedenheit.

Die vorhandenen Software-Systeme sind trotz häufiger Updates naturgemäß nicht auf diese neuen, agilen Prozesse und Ansprüche der Online-Verkaufswelt ausgerichtet. „Die Realität zeigt, dass sich die Anforderungen an die Daten für ERP- und E-Commerce-Systeme oft gravierend voneinander unterscheiden. Es handelt sich um zwei Welten, deren Technologien sich in Hinblick auf Geschwindigkeit und Flexibilität völlig anders entwickeln. Fehlende Schnittstellen haben mangelhaftes Produktdatenmanagement, einen verzögerten Datenabgleich und Prozessbrüche, verbunden mit hohem manuellen Aufwand, zur Folge. Mit der Roqqio Commerce Cloud können wir auch gewachsene Legacy Systeme und IT-Infrastrukturen E-Commerce-fähig machen und damit digitale State-of-the-Art-Konzepte umsetzen, die es dem stationären Handel ermöglichen, mit geringen Investitionen sowie schneller Time-to-Market im Online-Handel mitzumischen“, so Raatz.

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

E-Commerce Grafik von Ulrich Grothe

Mit neuen E-Commerce-Technologien zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln: Step by Step mit der Roqqio Commerce Cloud

Ein E-Commerce Geschäftsmodell bedeutet mehr, als Produkte in Bild und Text online anzubieten. Firmenprozesse, die bislang vielleicht nur auf stationäres Verkaufen ausgerichtet waren, müssen neu durchdacht werden. Schließlich gilt es, sich gegen starken Wettbewerb zu behaupten. Zum Glück kann man auch beim Einstieg in den E-Commerce schrittweise vorgehen. So muss es nicht gleich ein eigener Onlineshop oder gar ein eigener Marktplatz sein – vielleicht ist die Anbindung an einen Marktplatz zunächst die richtige Wahl. Die technische Umsetzung für jeden Step liefert die Roqqio Commerce Cloud.

E-Commerce ist kein Selbstläufer: Komplizierte E-Commerce-Modelle und Technologien stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Es geht darum, neue digitale Geschäftsmodelle für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei ist auch ein organisatorisches Vorgehen Step by Step möglich – und wird auf technologischer Ebene von der Roqqio Commerce Cloud während jeder Stufe unterstützt.

Entscheidend für einen gelingenden digitalen Auftritt ist zunächst die Identifikation der eigenen Stärken, der vorhandenen Kernprozesse und der Möglichkeiten, wie diese auch digital bestmöglich genutzt werden können. Denn Händler müssen es mit hohen Kundenerwartungen, komplexen IT-Infrastrukturen, neuen Organisationsprozessen, großen Datenmengen und einem intensiven Wettbewerb aufnehmen.

Egal, welchen Weg das Unternehmen dann einschlägt, ob in Richtung Internet Pure Player oder Omnichannel – die technische Umsetzung und Eingliederung in vorhandene Strukturen gelingt mit der Roqqio Commerce Cloud. Die Komplexität wird dabei auf ein Minimum reduziert. Roqqio Sales Consultant Martin Öztürk erklärt es so: „Wir denken nur in Touchpoints und Lagern. Die ganze Komplexität dazwischen reduzieren wir über die Commerce Cloud. Vor allem homogenisiert unsere Lösung alle Daten und macht sie von jedem Touchpoint aus abrufbar – ob stationäre Filiale, Webshop, Online-Marktplatz oder App.“ So stehen beispielsweise alle Kundeninformationen aus Online-Verkaufskanälen auch für den stationären Point of Sale zur Verfügung. Alle Touchpoints sind optimal miteinander verknüpft und bieten den Kunden ein bestmögliches Einkaufserlebnis.

Die SaaS-Anwendung unterstützt Internet Pure Player bei allen Prozessen, vom Listing über das Ordermanagement bis hin zum Versand und dem Handling der Retouren. Durch die einfache Einbindung externer Hersteller, Lager und Streckenlieferanten wird der Brand zudem vergrößert und gestärkt. Langsam angefangen kann auch der Einzelhändler, der neben Online auch auf den stationären Handel setzt, alle Abläufe im Front- und Backend mit der Roqqio Commerce Cloud steuern: Handel, Versand, Lager und Logistik werden in einem zentralen System vereint. Neben kurzen Lieferzeiten sind hohe Kundenzufriedenheit und -bindung sowie maximale Brand Experience weitere Ergebnisse.

„Wir machen jede Filiale versandfähig. Mit einem Algorithmus wird je nach Bestand oder Georouting das geeignete, angebundene Lager bestimmt und der Versand kostenoptimiert eingeleitet. Außerdem wird die Kundenhistorie zentral abgebildet, sodass alle Silos zwischen der Online- und Offline-Verkaufswelt aufgehoben werden. Online-Käufe können beispielsweise direkt in der Filiale umgetauscht oder retourniert werden. Der Kunde kann sich letztendlich über alle Kanäle hinweg frei bewegen“, erklärt Frank Noß, Sales & Partner Consultant bei Roqqio. „Step by Step kommt jedes Unternehmen zu seinem E-Commerce-Modell, das zukunftsfähig ist.“ Wie wichtig der E-Commerce ist, um dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben, zeigt zudem eine Studie der Forscher von Ibi Research an der Universität Regensburg. Sie gehen von einem Anstieg des E-Commerce-Anteils im Handel auf 15,5 Prozent im Jahr 2025 aus.*

Mehr Informationen zu neuen digitalen Geschäftsmodellen und E-Commerce-Technologien gibt es im aktuellen Roqqio Webcast.

*Quelle: https://www.ibusiness.de/commerce/db/474980cr.html

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

TÜV-Zertifikat für die Roqqio Commerce Cloud: Geprüfter Datenschutz

E-Commerce Lösung mit TÜV-geprüfter Datensicherheit: Mit der Roqqio Commerce Cloud sind Einzelhändler und deren Kunden auf der sicheren Seite

Der TÜV Saarland hat die Roqqio Commerce Cloud erneut auf Datensicherheit geprüft und für ein weiteres Jahr zertifiziert. Große Datenmengen, darunter persönliche Kundeninformationen, fließen durch die SaaS-Anwendung zu unterschiedlichen Verkaufskanälen – dabei ist es wichtig, dass alle Daten sicher verarbeitet werden und vor fremdem Zugriff geschützt sind.

Die Software verknüpft alle Vertriebskanäle, vom Online-Shop bis zur stationären Filiale, sodass relevante Daten überall abrufbar sind und steuert komplexe Backendprozesse wie Payment, Logistik und Order-Management. Eingehende Aufträge werden homogenisiert und an nachgelagerte Systeme weitergegeben. Dabei müssen sich Kunden und Händler auf den Schutz der Daten verlassen und auf die Einhaltung aller Sicherheitsstandards vertrauen können. Nach umfangreicher Begutachtung hinsichtlich Datenschutzkonformität und IT-Sicherheit erhielt die Roqqio Commerce Cloud erneut das Prüfzeichen „Geprüfter Datenschutz Systemprüfung“. Zudem setzt Roqqio auf Cloud Services „made in Germany“ und garantiert den Schutz der Rechenserver und deutschen Rechenzentren.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de