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Von der klassischen Planung zur intelligenten Supply Chain: Wie die Soennecken eG ihre Planung erfolgreich mit KI-Absatzprognosen transformiert

Hochwertig, fehlerfrei und in nur 24 Stunden geliefert – das garantiert die Soennecken eG, führende Handelskooperation für Büro- und Homeoffice-Produkte im deutschsprachigen Raum, für mehr als 25.000 Artikel. Damit einhergehen jedoch hohe Anforderungen an die Bedarfsplanung und die Disposition. Um die manuelle Parametrisierung zu reduzieren und eine zukunftssichere, prädiktive Steuerung zu ermöglichen, ist Soennecken auf die cloudbasierte Bestandsmanagementsoftware von REMIRA mit integrierten KI-Absatzprognosen umgestiegen.

 

Die Soennecken eG ist im deutschsprachigen Raum die führende Handelskooperation für Produkte und Dienstleistungen rund um Büro und Homeoffice und vereint rund 460 angeschlossene Handelsunternehmen. Neben einem umfangreichen Produktsortiment bietet die Genossenschaft ihren Partnern leistungsfähige Logistik- und Großhandelsservices an. Bereits seit rund 15 Jahren hat Soennecken die ursprüngliche Bestandsmanagementlösung von REMIRA im Einsatz, die das Unternehmen bei der Abwicklung sämtlicher Dispositionsprozesse und der optimalen Steuerung des Warenbestands unterstützt.

Mit dem Wechsel auf die neue cloudbasierte Version hebt Soennecken das Bestandsmanagement nun technologisch auf die nächste Stufe. Die skalierbare Cloudlösung von REMIRA kombiniert bewährte Funktionen für Disposition und Bestandsoptimierung mit KI-gestützten Absatzprognosen. Die Technologie, basierend auf maschinellem Lernen, liefert noch präzisere und verlässlichere Prognosen, wodurch die Sicherheitsbestände reduziert werden und weniger Kapital gebunden wird – gleichzeitig aber eine höhere Warenverfügbarkeit gewährleistet wird.

 

Verbesserte Prognosen dank KI & Cloud-Anwendung

Die neuen AI-Forecasts, die nun auch Soennecken nutzt, sind Teil der Cloud-Version der REMIRA Dispo-Software. Sie bieten zukunftssichere Prognosemodelle und Dispositionsprozesse und weiter verbesserte Bestände korrelierend zum Absatz. Gerade bei anspruchsvollen Artikeln wie Neueinführungen, Anlaufphasen sowie sporadischen oder stark schwankenden Absätzen zeigt sich der KI-Vorteil am deutlichsten – hier sind Verbesserungen der Prognosegenauigkeit von bis zu 15 % möglich. Das wirkt sich direkt auf Bestände, Lieferfähigkeit und Umsatz aus. Björn Endres, Projektmanager Bestandsmanagement bei der Soennecken eG, erklärt: „Wir sind gerne First Mover und an der Entwicklung neuer Systeme beteiligt. Unser Ziel mit den KI-Prognosen war es nicht, sofort bessere Zahlen zu erreichen – sondern langfristig eine bessere Steuerbarkeit. Dazu gehört es, klassische Verfahren abzulösen und zudem auch die manuelle Parametrisierung zu reduzieren.”

Für den Erfolg des KI-Projekts ist auch das richtige Onboarding der Mitarbeitenden entscheidend. Soennecken hat gemeinsam mit REMIRA eine entsprechende Roadmap erarbeitet. Vertrauen und eine hohe Transparenz sind dabei die Stützpfeiler: „Wir lassen aktuell die klassischen Prognosen und die KI-Prognosen parallel laufen, damit alle Beteiligten ein Gefühl für die KI entwickeln können. Akzeptanz entsteht nicht durch Algorithmen – sondern durch Erfahrungswerte”, erklärt Endres die Vorgehensweise.

REMIRA steht beim gesamten Prozess unterstützend zur Seite und führt ein iteratives Finetuning durch. Das Feedback von Soennecken wird genutzt, um Anpassungen in der Software vorzunehmen und die Modelle zu optimieren. Das Wissen aus Theorie und Praxis wird kombiniert, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen und die KI entsprechend den Anforderungen von Soennecken zu trainieren.

 

Enorme Entlastung im Tagesgeschäft

Insgesamt liefert die REMIRA-Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement wertvolle Unterstützung für die Mitarbeitenden und setzt relevante Kapazitäten – zum Beispiel für die Steuerung von Lieferfähigkeiten oder Bestandsausnahmen – frei. Besonders deutlich wird dieser Mehrwert auch mit Blick auf den Lagerstandort in Melsdorf, der vor einigen Jahren fast spiegelbildlich zum Logistikzentrum in Overath errichtet wurde. „Obwohl sich die Arbeit durch die Eröffnung des neuen Lagerstandorts faktisch verdoppelt hat, mussten wir in der Disposition nur einen neuen Mitarbeitenden einstellen. Das ist vor allem auf die Unterstützung durch die REMIRA-Software zurückzuführen, da der hohe Automatisierungsgrad zu einer deutlichen Entlastung beiträgt”, erklärt Björn Endres.

 

Nahtlose Zusammenarbeit von REMIRA-Software und AutoStore™

Ein Plus an Effizienz wird dabei auch durch die Anbindung der von Soennecken eingesetzten AutoStore™-Einheiten an die REMIRA-Software erzielt. Denn das automatische Lagersystem ermöglicht eine deutlich bessere Nutzung der vorhandenen Kapazität, ohne dass es zusätzlicher Lagerflächen bedarf. Stattdessen werden Kunststoffbehälter auf einer Aluminiumkonstruktion gestapelt und von dort automatisch mit Robotern transportiert. Diese Behältereinheiten sind alle mit einer speziellen Dispositionslogik in die REMIRA-Lösung integriert: Dadurch erhält die Software stets die Information, wie viel jeweils in einen Viertel-, Halb- und Ganzbehälter von AutoStore™ passt, und verwendet automatisch die sinnvollste Einheit für die Berechnung der Bestellmenge. So hilft die Software Soennecken dabei, die Behälterbestände zu optimieren und Nachbestellungen präzise auf die verfügbare Füllmenge abzustimmen – mit Erfolg: „Die REMIRA-Lösung ist sehr flexibel einsetzbar und unterstützt uns in Bezug auf die AutoStore™-Behälter optimal. Der Prozess läuft einwandfrei“, sagt Björn Endres.

 

Flexible Parameter und Zusatzmodul für den Wareneingang

Darüber hinaus ergeben sich weitere Vorteile aus der Flexibilität, die die REMIRA-Software für Bestandsmanagement bietet. So lässt sich beispielsweise nicht nur die Anwenderoberfläche „Cockpit“ mit wenigen Klicks an das Anforderungsprofil und die Wünsche der einzelnen Mitarbeitenden anpassen, sondern REMIRA ermöglicht es Soennecken auch, das System einfach über Einspieldateien um verschiedenste Wunschparameter zu ergänzen. Soennecken nutzt zudem ein Zusatzmodul der REMIRA-Software für die Wareneingangsoptimierung. Damit kann der Zeitbedarf je LKW oder Palette kalkuliert und basierend darauf eine realistische Zeitplanung erstellt werden. Ob sich Lieferungen überschneiden, kann auf Tagesbasis berechnet werden. Bei drohenden Kapazitätsengpässen prüft die Software, welche Termine noch nicht an den Lieferanten übermittelt wurden, und kann bestehende Termine automatisch verschieben. Das geschieht innerhalb eines voreingestellten Zeitfensters und unter Berücksichtigung von Lieferantenkonditionen.

 

Blick in die Zukunft mit Cloud und KI

In dem gemeinsamen Projekt mit REMIRA soll nach und nach eine vollständige Ablösung klassischer Verfahren erfolgen und das Bestandsmanagement vollständig in der Cloud und mit KI-Prognosen stattfinden. Ziel ist es, mit dieser zielgerichteten Bestandsführung eine noch höhere Verfügbarkeit zu erreichen und die Basis für eine End-to-End-Automatisierung zu schaffen. „Der Mehrwert von KI entsteht dort, wo Technologie, Datenkompetenz und operative Erfahrung zusammenkommen: Erst durch gezieltes Training und die enge Zusammenarbeit zwischen Menschen und System entstehen aus einem Algorithmus bessere Entscheidungen, effizientere Prozesse und die Grundlage für die nächste Evolutionsstufe“, fasst Endres zusammen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

 

Vom KPI zur Ursache: Wie Zeitreihen die Supply Chain transparenter machen

Weiterentwickeltes BI-Tool von Slimstock // Kostenloses Webinar zeigt die Anwendung

Unternehmen verfügen heute über eine Vielzahl an Daten zu Beständen, Absatz, Lieferfähigkeit, Prognosen und Lieferanten. Dennoch bleibt eine entscheidende Frage häufig unbeantwortet: Warum entwickeln sich zentrale Kennzahlen anders als erwartet? So kann beispielsweise der Bestand steigen, während die Warenverfügbarkeit gleichzeitig sinkt. Eine reine Momentaufnahme zeigt diese Entwicklung zwar an, erklärt jedoch noch nicht ihre Ursachen. Erst die Betrachtung im Zeitverlauf und die Verknüpfung relevanter Kennzahlen schaffen eine belastbare Grundlage, um Zusammenhänge zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Genau hier setzt das Business-Intelligence-Modul der Supply-Chain-Planning-Plattform Slim4 an. Während die operative Planung vor allem den aktuellen Handlungsbedarf in den Mittelpunkt stellt, ergänzt Business Intelligence diese Sicht um die historische Entwicklung der relevanten Kennzahlen. Auf Microsoft Power BI basierende Dashboards bereiten die in Slim4 vorhandenen Daten automatisiert auf und ermöglichen Auswertungen auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis. Dadurch wird sichtbar, wie sich Bestände, Servicelevel, Prognosequalität, Bestellverhalten und Lieferantenperformance über längere Zeiträume verändern.

 

Zeitverlauf- statt Zeitpunktbetrachtung gibt Kennzahlen den nötigen Kontext

Im operativen Tagesgeschäft erstellt Slim4 Bedarfsprognosen, weist auf Abweichungen und Bestandsrisiken hin und gibt Empfehlungen für Bestellmengen und Bestellzeitpunkte. Die zuständigen Disponenten prüfen und bearbeiten diese Hinweise und entscheiden über die Umsetzung. Das BI-Add-on ergänzt diese aktuelle Sicht um den zeitlichen Verlauf: Es macht unter anderem sichtbar, wie sich Bestände, Verfügbarkeit, Reichweiten, Lieferantenleistung und Prognosequalität über Wochen oder Monate verändert haben.

Damit lassen sich auch Zielkonflikte differenzierter beurteilen. Ein höherer Bestand verbessert die Lieferfähigkeit nicht zwangsläufig, wenn sich die zusätzlichen Mengen auf die falschen Artikel verteilen oder relevante Ausnahmen im Planungsprozess unbearbeitet bleiben. Erst die gemeinsame Betrachtung von Bestandswert, Überbestand, Reichweite, Verfügbarkeit und Liefergrad zeigt, ob zusätzlich gebundenes Kapital tatsächlich zu einer besseren Versorgung beiträgt.

Die Zeitverlaufsanalyse unterstützt außerdem dabei, wiederkehrende Muster zu erkennen. Steigt der Bestand, während sich die Verfügbarkeit kaum verändert, kann dies auf eine ungeeignete Bestandsverteilung hindeuten. Kommt es bei denselben Artikeln wiederholt zu Fehlmengen, lässt sich prüfen, ob Prognoseabweichungen, Lieferprobleme oder nicht bearbeitete Planungshinweise eine Rolle spielen.

„Eine Momentaufnahme zeigt, wo ein Unternehmen heute steht. Erst der Verlauf macht sichtbar, wie sich Bestand, Verfügbarkeit und Lieferantenleistung entwickeln und an welcher Stelle Teams genauer hinschauen müssen. BI schafft damit eine Grundlage, um Abweichungen nicht nur festzustellen, sondern ihre möglichen Ursachen systematisch zu prüfen“, sagt Commercial Director DACH bei Slimstock.

 

Lieferantenleistung und Verbesserungspotenzial in den eigenen Prozessen erkennen

Im Zeitverlauf lässt sich feststellen, ob eine aktuelle Abweichung ein Einzelfall ist oder bei einem Lieferanten beziehungsweise einer Artikelgruppe wiederholt auftritt. Einkauf und Supply Chain Management können Lieferantengespräche, mögliche Maßnahmen und künftige Vergabeentscheidungen auf dieser Grundlage gezielter vorbereiten. Die Kennzahlen ersetzen dabei nicht die Bewertung weiterer Faktoren wie Beschaffungsrisiken, Preise, Qualitätsanforderungen oder verfügbare Alternativen.

Die Analyse bezieht auch interne Planungsprozesse ein. So lässt sich nachvollziehen, ob Bestands- oder Prognoseabweichungen geprüft, Bestellvorschläge übernommen und Hinweise zeitnah bearbeitet wurden. Diese zusätzliche Transparenz bewertet nicht einzelne Beschäftigte, sondern zeigt, ob Abläufe und Verantwortlichkeiten funktionieren. Wiederkehrend offene Hinweise können auf fehlende Kapazitäten, unklare Zuständigkeiten oder einen Anpassungsbedarf im Planungsprozess hindeuten.

 

Prognoseleistung im Zeitverlauf überprüfen

Zugleich ermöglicht das BI-Add-on eine Überprüfung der Prognoseleistung von Slim4. Unternehmen können nachvollziehen, wie sich die Prognosegenauigkeit im Zeitverlauf entwickelt hat und bei welchen Artikeln weiterhin größere Abweichungen zwischen prognostiziertem und tatsächlichem Absatz auftreten. Werden diese Informationen mit der Bearbeitung von Prognoseausnahmen verbunden, lässt sich prüfen, ob zeitliche Zusammenhänge zwischen unbeachteten Abweichungen und einer stagnierenden oder sinkenden Prognosegenauigkeit bestehen. Damit wird messbar, an welchen Stellen das System, die zugrunde liegenden Daten oder die internen Planungsprozesse genauer betrachtet werden sollten.

Der Nutzen von Business Intelligence liegt damit nicht in einer möglichst großen Zahl an Berichten. Entscheidend ist, von einem konkreten Ziel oder einer festgestellten Abweichung auszugehen, die dazugehörigen Daten zu verbinden und Maßnahmen nachvollziehbar abzuleiten. Dashboards unterstützen diesen Prozess für eine optimale fachliche Bewertung.

 

Webinar: BI in der Praxis

Im Online-Webinar „Daten verstehen statt nur sammeln: Business Intelligence mit Slim4 in der Praxis“ erläutern die Supply Chain Experten Oliver Kahrs und Nelson Mesquita von Slimstock am 17. September 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr anhand konkreter Beispiele, welche Auswertungen die BI-Dashboards mit vorhandenen Slim4-Daten unmittelbar ermöglichen, welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen und beantworten Fragen der Teilnehmenden.

Anmeldung zum kostenlosen Webinar unter Slimstock-Webinar Business Intelligence.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

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Cloudbasierte Stichprobeninventur im Möbelhandel: SB-Möbel BOSS verkürzt Inventurdauer von vier Tagen auf vier Stunden

Als einer der größten Möbelhändler in Deutschland stand SB-Möbel BOSS bei der jährlichen Inventur jedes Mal vor einer Mammutaufgabe. Mit erheblichen Einschränkungen im laufenden Betrieb zog sich die Vollinventur in allen Filialen über mehrere Tage hin. Die Entscheidung für die cloudbasierte Stichprobeninventurlösung von REMIRA brachte deutliche Erleichterung: Der Inventuraufwand konnte auf nur vier Stunden pro Filiale reduziert werden.

 

SB-Möbel BOSS, ein Unternehmen der porta-Gruppe, betreibt deutschlandweit mehr als 90 Filialen. Das Sortiment umfasst Möbel, Küchen und Wohnaccessoires, der Vertrieb erfolgt sowohl über die Filialen als auch den eigenen Onlineshop. Seit 1982 steht SB-Möbel BOSS für eine Kombination aus sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und praktikablen Lösungen für jeden Raum. Die Inventuren in den Märkten und den angeschlossenen Lagern wurden bislang mit Vollaufnahmen durchgeführt. Um diesen mehrtägigen und sehr aufwendigen Inventurprozess zu vereinfachen, hat sich das Unternehmen im vergangenen Jahr für die Einführung einer Inventursoftware entschieden.

 

Erfolgreiche Probeinventur als Startschuss

Durch eine Empfehlung wurde SB-Möbel BOSS auf REMIRA aufmerksam. „Im Anschluss an den ersten Termin mit den Verantwortlichen von REMIRA konnten wir bereits kurzfristig eine Probeinventur in einer Filiale durchführen. Diese verlief reibungslos und konnte bereits nach sechs Stunden abgeschlossen werden, was alle Beteiligten von dem Verfahren überzeugt hat“, erklärt ein Mitglied des Projektteams.

Nach Vertragsabschluss wurde die REMIRA Stichprobeninventur dann in den anderen Märkten durchgeführt. Entgegen den Bedenken einiger Mitarbeitenden wurden alle Stichprobeninventuren erfolgreich abgeschlossen und vom Wirtschaftsprüfer uneingeschränkt anerkannt. Zum Einsatz kam dabei auch die REMIRA-Zähl-App, die bei SB-Möbel BOSS auf den Handscannern integriert wurde. Die Kolleginnen und Kollegen konnten somit für die Zählung ihr bekanntes Equipment nutzen. „Das Handling der Software ist sehr intuitiv, sodass man sich in der Anwendung direkt sicher gefühlt hat.“ Auch die schnelle Durchführung hat die Teams begeistert: „Die Inventur belastet die Mitwirkenden jetzt nicht mehr so wie früher, als wir bis in die Abendstunden zählen mussten.“

 

Intuitive Softwareführung vereinfacht Inventurprozess

Die REMIRA-SaaS-Lösung für Stichprobeninventur führt Anwender ohne Installationen und Administrationsaufwand Schritt für Schritt durch den Inventurprozess. Über eine Anbindung an das eingesetzte ERP-System werden alle nötigen Daten nahtlos an die REMIRA-Software übermittelt. Diese definiert dann die zu zählenden Stichproben und erstellt automatisch die zugehörigen Zähllisten. Die eigentliche Zählung kann klassisch mit Papierlisten oder digital mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Die Software wertet die eingepflegten Daten automatisch aus. Abschließend wird der ermittelte Ist-Bestand an das ERP-System übertragen.

 

Keine Störung des Verkaufsgeschäfts mehr durch die Inventur

Vor der Einführung der REMIRA-Software waren die einzelnen Märkte durch die aufwendige Vollinventur komplett ausgelastet, wodurch es zu erheblichen Einschränkungen des operativen Verkaufsgeschäfts kam. „Rund 10 Personen waren vier bis fünf Tage mit der Inventur beschäftigt. Mit der Stichprobeninventursoftware kommen wir nun auf einen Zählaufwand von etwa vier Stunden mit nur acht Mitarbeitenden. Dadurch konnten wir den Zeit- und Personalaufwand um rund 90 Prozent reduzieren. Auch unsere Kundinnen und Kunden profitieren: Wir fangen meist zwei Stunden vor Öffnungszeit an, sodass die Zählung auch nur maximal zwei Stunden in den morgendlichen Betrieb reingeht. So verhindern wir Störungen und müssen keine Bereiche mehr für die Kunden sperren.“

Von der Stichprobeninventur profitiert nicht nur SB-Möbel BOSS als Unternehmen. Auch die Mitarbeitenden werden von dem zuvor aufwendigen und langwierigen Inventurprozess entlastet und können die gewonnene Arbeitszeit für wertschöpfende Tätigkeiten nutzen. Die Inventur lässt sich heute innerhalb weniger Stunden durchführen, ohne den laufenden Geschäftsbetrieb wesentlich zu beeinträchtigen. Entsprechend gelassen blicken die Teams den kommenden Inventuren entgegen.

„Wir können ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Zusammenarbeit mit REMIRA war während des gesamten Projekts unkompliziert, professionell und partnerschaftlich.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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REMIRA Webinar: Omnichannel-Excellence für Modeketten – Stationäres Geschäft und Online-Shop erfolgreich verbinden

Kunden erwarten zunehmend ein nahtloses Einkaufserlebnis über verschiedene Kanäle hinweg. Viele Händler stehen jedoch vor der Herausforderung, Online-Shop und Filialen einwandfrei miteinander zu verbinden. Fehlende Integration kann zu Fehlern und Kommunikationsbrüchen führen und damit das Kundenerlebnis beeinträchtigen. Wie sich Omnichannel technisch erfolgreich umsetzen lässt, zeigt der Softwareanbieter REMIRA in seinem kostenfreien Webinar „Omnichannel-Excellence für Modeketten“ am Donnerstag, 17. September 2026, um 10:00 Uhr.

 

Echtzeit-Bestände und flexible Omnichannel-Prozesse

Im Mittelpunkt stehen die Vorteile eines kanalübergreifenden Order-Management-Systems sowie die Rolle intelligenter POS-Systeme. Das Webinar zeigt, wie Händler mit einer Single Source of Truth Echtzeit-Bestände über alle Filialen hinweg sichtbar machen und Omnichannel-Funktionen wie Click & Collect und Ship-from-Store effizient steuern können. Weitere Themen sind ein vereinfachtes, kanalübergreifendes Retourenmanagement sowie die Nutzung von Kundendaten für personalisierte Angebote.

Anhand von Praxisbeispielen erfahren die Teilnehmer, wie andere Modeketten von Omnichannel-Excellence profitieren. Zudem erhalten sie Einblicke in die technische Umsetzung und Integration von Omnichannel-Lösungen sowie deren Beitrag zu beschleunigten und digitalen Prozessen.

 

Zielgruppe – Das Webinar richtet sich an:

  • Inhaber
  • Geschäftsführer
  • Leitungen des Filialmanagements
  • Store Directors

 

Inhalte im Überblick

Behandelt werden die technischen und organisatorischen Grundlagen einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie, die Bedeutung einer zentralen Bestandsübersicht sowie die Integration von Online-Shop, Filialen und Order Management. Weitere Schwerpunkte sind Click & Collect, Ship-from-Store, kanalübergreifendes Retourenmanagement und die Nutzung von Kundendaten zur Personalisierung. Referent ist Frank Noß, Vice President Sales Commerce bei REMIRA. Die Teilnahme ist für die genannte Zielgruppe kostenfrei.

 

Webinar-Details

Datum: Donnerstag, 17. September 2026
Uhrzeit: 10:00 – 11:00 Uhr
Ort: Online
Kosten: Teilnahme kostenfrei

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für das kostenfreie Webinar am 17. September 2026 finden Interessierte unter folgendem Link: https://remira.com/de/webinar-omnichannel-excellence-fuer-modeketten?utm_source=pressemitteilung&utm_medium=link&utm_campaign=presse-2026

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel: Neurauter frisch treibt Digitalisierung mit REMIRA Bestandsmanagementsoftware voran

Viele Unternehmen des Lebensmittelgroßhandels sehen sich zunehmend mit schwankenden Marktsituationen, Lieferproblemen und wachsenden Ernteausfällen konfrontiert. Diese Herausforderungen sind für eine präzise und effiziente Disposition geschäftskritisch und fordern neue Prozesse. Genau diesen Weg geht die Neurauter frisch GmbH: Das Familienunternehmen richtet seine Disposition, Beschaffung und Lagerhaltung strategisch neu aus, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Mit der Einführung der REMIRA Absatzprognose- und Bestandsmanagementsoftware schafft Neurauter frisch die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Verfügbarkeit und den Einsatz von KIgestützten Prognosen – und zeigt so, wie digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel konkret aussehen kann.

 

Die Neurauter frisch GmbH mit Hauptsitz im österreichischen Ötztal-Bahnhof zählt zu den führenden Lebensmittelgroßhändlern in Tirol. Das familiengeführte, mittelständische Unternehmen beliefert die gehobene Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung in Tirol, Vorarlberg und Südtirol und arbeitet täglich daran, ihnen eine konstant hohe Warenverfügbarkeit sowie effiziente Prozesse zu bieten. Mit einem klaren Anspruch an Premium-Qualität, Regionalität und ultrafrischen Produkten bietet das Unternehmen ein breites Sortiment aus rund 6.000 Lagerartikeln und weiteren 8.000 Vorbestellartikeln, die über rund 300 Lieferanten disponiert werden. Doch im Lebensmittelgroßhandel entscheidet längst nicht mehr nur die Qualität der Produkte über den Erfolg.  Ebenso wichtig sind stabile Prozesse, verlässliche Prognosen und eine Logistik, die auch unter volatilen Marktbedingungen funktioniert. Unternehmen wie Neurauter frisch, die täglich mit tausenden Artikeln, engen Lieferfenstern und anspruchsvollen Frischekategorien arbeiten, stehen vor der Aufgabe, ihre Abläufe neu zu denken und digital zu professionalisieren.

Genau deswegen strebt Neurauter Frisch eine umfassende Digitalisierung an, die sowohl das ERP-System als auch die Logistikprozesse modernisiert. „Unser Ziel war es vor allem, durch die digitale Transformation eine bessere Verfügbarkeit zu gewährleisten und den Dispositionsaufwand zu minimieren. Nachdem wir auf REMIRA hingewiesen wurden, ist uns die Entscheidung für die Software schon nach den ersten Gesprächen und Demos leichtgefallen“, erzählt René Mark, Leiter der Abteilung Einkauf bei Neurauter frisch. Seit Anfang 2024 setzt das Unternehmen nun auf die Software für Absatzprognosen und Bestandsmanagement von REMIRA, um die Disposition effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten und gleichzeitig die Grundlage für weitere Modernisierungsprojekte zu schaffen.

 

Digitalisierung als strategischer Wachstumstreiber

Für René Mark war die Modernisierung der Disposition ein entscheidender Schritt. Die bisherige Disposition über das ERP-System war mit zunehmender Artikelvielfalt und steigenden Anforderungen nicht mehr ausreichend. Die Einführung der REMIRA-Lösung fügt sich daher nahtlos in die Digitalisierungsstrategie des Unternehmens ein, die neben neuen digitalen Services auch den Ausbau des ERP-Systems und die Einführung eines modernen Webshops umfasst.

Ein weiterer Meilenstein ist der laufende Bau eines vollautomatisierten AKL-Lagers am Hauptstandort. Mit modernster Robotertechnik soll die Logistik künftig noch effizienter werden und die Kapazitätsgrenzen des bestehenden Lagers überwinden. Die automatisierte Disposition bildet dafür eine zentrale Grundlage, da sie stabile Prozesse schafft, die mit den zukünftigen Logistikstrukturen optimal harmonieren.

 

Spürbare Effizienzsteigerung und Entlastung im Tagesgeschäft

„Mit der Einführung der REMIRA-Bestandsmanagementsoftware hat sich der Arbeitsalltag im Einkauf deutlich verändert. Wo früher fünf bis sechs Disponenten täglich jeden Lieferanten manuell prüfen mussten, arbeiten heute nur noch drei Mitarbeitende mit der Software – ohne Einbußen bei Qualität oder Geschwindigkeit“, so Mark, und erklärt weiter: „Durch den reduzierten Dispositionsaufwand können wir die übrigen Dispo-Mitarbeitenden nun in anderen Aufgabenfeldern einsetzen. So ist es uns möglich, Ressourcen gezielt dorthin zu verlagern, wo sie den größten Mehrwert schaffen.“

Die REMIRA-Software zeigt nur noch die Artikel und Lieferanten an, bei denen tatsächlich ein Bedarf besteht. Mindestbestellwerte, Bestelltage und Lieferzeiten werden dabei automatisch berücksichtigt. Berechnungen, etwa von Mindestbestellmengen im Kilobereich, die früher händisch erfolgen mussten, übernimmt das System vollständig. „Die Software nimmt uns enorm viel manuelle Arbeit ab und schafft für unsere Mitarbeiter eine Entlastung, die sie sehr zu schätzen wissen – deswegen arbeiten auch sie sehr gerne mit der Lösung“, verdeutlicht Mark. Die Datenflut sei beherrschbar geworden und die Disposition erfolge deutlich strukturierter als zuvor.

Ein zentraler Erfolg spiegelt sich auch in der Reduzierung des Lagerbestandes wider: „Mit REMIRA haben wir geschafft, den Lagerbestand in der Hauptsaison um 15 bis 20 Prozent zu reduzieren und das ohne jegliche Beeinträchtigung bei der Warenverfügbarkeit. Auch die Kapitalbindung ist spürbar gesunken und die Bestände sind deutlich besser auf die tatsächliche Nachfrage abgestimmt“, betont René Mark. Trotz globaler Lieferengpässe und volatiler Beschaffungsmärkte gelingt es dem Unternehmen, Engpässe zu minimieren und schneller zu reagieren. Zwar lassen sich Lost Sales aktuell noch nicht exakt messen, doch die Disponenten sehen klar, dass die Software die Verfügbarkeit verbessert und die Beschaffung stabiler macht.

Spürbare Vorteile der REMIRA-Lösung zeigen sich außerdem in der Disposition von frischen Artikeln. Bereits heute werden Obst, Gemüse und Frischfleisch vollständig über die Software disponiert und Artikel aus dem ultrafrischen Bereich werden derzeit angebunden. Die hohe Geschwindigkeit der Warenbeschaffung – inklusive Vorbestellartikeln, die über Nacht organisiert werden – macht die automatisierte Disposition besonders wertvoll. Gerade im Frischebereich, in dem kurze Haltbarkeiten und volatile Verfügbarkeiten eine große Rolle spielen, sorgt die Software für spürbare Sicherheit und Planbarkeit. Mit der neuen Lagerstruktur und der fortschreitenden Digitalisierung wird dieser Bereich künftig noch stärker profitieren.

 

Bereit für den nächsten gemeinsamen KI-Schritt

Die Zusammenarbeit mit REMIRA beschreibt der Einkaufsleiter als sehr positiv: „Vom Vertragsabschluss bis zur Umsetzung verlief das Projekt reibungslos, schnell und mit hoher fachlicher Kompetenz.“ Auch die Implementierung verlief dank der engen Begleitung und Unterstützung durch REMIRA ohne Probleme, sodass die Software zügig in den laufenden Betrieb integriert werden konnte. Aufgrund der hohen Zufriedenheit, nicht nur seitens der Führungskräfte, sondern auch der Mitarbeitenden, kann sich Neurauter frisch auch in Zukunft weitere gemeinsame Projekte vorstellen – insbesondere im Zuge der laufenden Digitalisierung und des neuen AKL-Lagers.

Ein nächster möglicher Schritt ist die Einführung der neuen REMIRA AI-Forecasts. „Wir stehen dem Einsatz von KI sehr offen gegenüber und sehen darin ein essenzielles Werkzeug für die zukünftige Prozessoptimierung. Daher prüfen wir auch bereits konkret, wie die AI-Forecasts integriert werden können“, erläutert René Mark. Weiter betont er, dass KI die Mitarbeitenden nicht ersetzen, sondern sie dabei unterstützen soll, ihre Arbeit noch effizienter und fundierter zu erledigen. Bereits heute laufen interne KI-Projekte, die das Unternehmen weiter voranbringen sollen. Die Integration des AI-Forecasts wäre daher ein logischer nächster Schritt, um Prognosen weiter zu automatisieren und Sonderfälle intelligenter zu berücksichtigen.

Mit der REMIRA-Bestandsmanagementsoftware konnte Neurauter frisch bislang seine Disposition modernisieren, Bestände reduzieren, Prozesse beschleunigen und Ressourcen effizienter einsetzen. Gleichzeitig schafft das Unternehmen die Grundlage für KI-gestützte Prognosen und ein hochmodernes, automatisiertes Lager. Die Partnerschaft zeigt, wie digitale Transformation im Lebensmittelgroßhandel erfolgreich umgesetzt werden kann – mit klaren Mehrwerten für Unternehmen, Mitarbeitende und Kunden.

 

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