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Slimstock stellt neues „Agentic Data Management“-Tool vor: KI-Agent übernimmt automatisiert Datenanalyse, -cleaning, -korrektur und Lieferantenkorrespondenz

Die Qualität von Daten entwickelt sich zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor moderner Lieferketten. Mit der neuen Agentic Data Management Plattform stellt Slimstock eine Lösung vor, die Produkt- und Lieferantendaten automatisiert validiert, korrigiert und anreichert. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für effizientere Prozesse, bessere Entscheidungen, Kostenreduktion und Freisetzung von Kapazitäten der Supply-Chain-Mitarbeitenden – und das bei höherer Genauigkeit, ohne die aktuelle Prognose zu beeinträchtigen. Durch die Automatisierung des gesamten Daten-Lebenszyklus lassen sich in konkreten Anwendungsszenarien manuelle Aufwände beim Produkt-Onboarding um bis zu 85 Prozent reduzieren. Die Lösung ist sowohl als integratives Tool der Supply-Chain-Software Slim4 als auch als eigenständige Stand-alone-Plattform ab sofort verfügbar.

 

Datenqualität bremst Digitalisierung in der Supply Chain

Ob im Handel oder in der produzierenden Industrie – viele Unternehmen treiben die Digitalisierung ihrer Supply-Chain-Prozesse voran, stoßen jedoch an strukturelle Grenzen: Die zugrunde liegenden Daten sind häufig unvollständig, inkonsistent oder fehlerhaft. So scheitern automatisierte Prozesse bereits an simplen Formatunterschieden oder Namenskonventionen.

Gerade im Produkt- und Lieferanten-Onboarding werden Informationen vielfach noch manuell, oft Excel-basiert verarbeitet und zwischen verschiedenen Systemen und Beteiligten ausgetauscht. Die Konsequenzen sind weitreichend: Fehlende oder falsche Daten beeinträchtigen Prognosen, führen zu ineffizienten Beständen und erschweren operative Entscheidungen. Damit verstärken sie genau jene Probleme, die durch Digitalisierung eigentlich gelöst werden sollen.

 

KI greift aktiv in Datenprozesse ein und sichert Stammdatenqualität

Mit der Agentic Data Management Plattform verfolgt Slimstock einen neuen Ansatz im Datenmanagement. Ziel ist es, Stammdaten nicht nur nachträglich zu prüfen, sondern bereits im Entstehungsprozess so zu steuern, dass sie von Anfang an korrekt, vollständig und konsistent sind.

Das System nutzt autonome KI-Agenten, um Datenlücken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu schließen und die Korrektheit der Informationen sicherzustellen. Dabei werden eingehende Informationen kontinuierlich mit bestehenden Datenstrukturen und Mustern nach internen Regeln abgeglichen. Auffälligkeiten werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar korrigiert oder zur Klärung angestoßen, auch durch eine direkte Interaktion des Agenten mit Stakeholdern.

Gleichzeitig standardisiert die Plattform Daten für unterschiedliche Anwendungen – etwa für ERP-Systeme, Planungslösungen oder digitale Vertriebskanäle.

 

Lieferanten werden in Datenprozesse integriert

Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die direkte Einbindung von Lieferanten in den Datenprozess. Die Plattform kommuniziert eigenständig mit externen Partnern, fordert fehlende Informationen per E-Mail an und führt diese strukturiert durch den Prozess der Datenergänzung.

Dabei werden typische Herausforderungen wie unvollständige Produktinformationen, fehlende Zertifikate oder fehlerhafte Inhalte automatisiert adressiert. Auch eingehende Dokumente und Dateien werden durch KI analysiert und auf Plausibilität geprüft, bevor sie in die Systeme übernommen werden.

Durch diese automatisierte Orchestrierung reduziert sich der manuelle Abstimmungsaufwand erheblich. Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Datenverwaltern: Sie greifen nur noch bei Ausnahmen ein und übernehmen verstärkt eine steuernde Funktion im Datenprozess, wodurch mehr Kapazitäten für Analyse, Planung und Prozessoptimierung entstehen.

Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten im Produkt-Onboarding, geringeren Fehlerquoten und einer deutlich höheren Prozessgeschwindigkeit. Gleichzeitig sinken Kosten, die durch Korrekturen, Nacharbeiten oder fehlerhafte Disposition entstehen.

 

Deutliche Effizienzgewinne im operativen Einsatz

Der Nutzen des Ansatzes zeigt sich insbesondere in der Skalierung datenintensiver Prozesse. In konkreten Anwendungsszenarien konnte das System beispielsweise bei 800 Lieferanten alle fünf wichtigen Ansprechpartner eigenständig identifizieren – vom Stammdatenmanager über den Nachhaltigkeitsbeauftragten bis hin zum Logistikmanager. So wird sichergestellt, dass der KI-Agent zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Ansprechpartner erreichen kann. In einem anderen Szenario wurden 12.000 Produkte in zehn Wochen validiert und angereichert und nach dem Proof of Concept auf über 80.000 SKUs skaliert. Auch regelmäßige Überprüfungen profitieren massiv: So lassen sich Batch-Validierungen von 500 Lieferanten und 15.000 SKUs inklusive CSRD-Prüfung* in unter 20 Minuten realisieren.

 

Grundlage für KI-gestützte Supply-Chain-Optimierung

Mit dem neuen Tool erweitert Slimstock sein Lösungsportfolio gezielt um den Faktor Datenqualität. Unabhängig davon, ob die Agentic Data Management Plattform als eigenständige Lösung oder integriert in die Supply-Chain-Planungssoftware Slim4 genutzt wird, unterstützt sie Unternehmen dabei Prognosen maßgeblich zu verbessern, Bestände zu optimieren und die Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu erhöhen.

 

Tiefergehende Einblicke im Experten-Webinar

Für Unternehmen, die das Potenzial von Agentic AI für ihre eigene Supply Chain evaluieren möchten, bietet Slimstock weiterführende Einblicke in einem kostenlosen Webinar. Unter dem Titel „Warum schlechte Stammdaten der größte KI-Blocker sind – und wie Agentic AI das ändert“ erfahren Teilnehmende am Mittwoch, den 22. April 2026, ab 14 Uhr, wie sie Datenbarrieren überwinden und echte Automatisierung realisieren.

Kostenlose Anmeldung unter https://www.slimstock.com/de/veranstaltungen/agentic-ai-stammdaten-webinar.

 

*EU-Vorgabe zur systematischen Überprüfung von Umwelt- und Sozialstandards bei Zulieferern

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Wir weisen darauf hin, dass einige der verwendeten Bilder mithilfe von KI erstellt wurden. Weitere Informationen finden sich im Slimstock-Pressefach und unter https://www.slimstock.com/de/.

Wie die RWA Raiffeisen Ware Austria AG erfolgreich mit REMIRA Software disponiert

Gleichzeitig Produzent, Großhändler und Dienstleister in fünf Geschäftsbereichen: die logistischen Herausforderungen bei der RWA Raiffeisen Austria AG sind enorm. An den Standorten Traun und Korneuburg kommt daher die intelligente Bestandsmanagementsoftware von REMIRA zum Einsatz. Die Dispositionsteams in den Bereichen Haus & Garten sowie Ersatzteile können sich in Sachen Absatzprognosen, Bestellvorschläge und Lagerbestand auf die Softwarelösung verlassen.

Seit über 30 Jahren unterstützt die RWA Raiffeisen Austria AG (kurz RWA) die selbstständigen Lagerhaus-Genossenschaften in Österreich in der Beschaffung von Betriebsmitteln und Produkten sowie in der Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen als Großhändler und Dienstleister. Dabei ist sie in den fünf Geschäftsbereichen Agrar, Technik, Energie, Baustoffe und Haus & Garten tätig. Mittlerweile ist die Dachorganisation RWA neben Österreich auch in acht Ländern Zentral- und Südosteuropas mit mehr als 40 Tochtergesellschaften vertreten.

Am Standort Traun befindet sich das zentrale Kommissionier-Lager für den RWA-Bereich Haus & Garten. Von hier werden wöchentlich rund 900 Standorte in Österreich, Italien und Deutschland beliefert – mindestens wöchentlich, Großkunden sogar zweimal pro Woche. Mit der Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement von REMIRA werden die rund 20.000 Artikel aus den Bereichen Haus & Garten disponiert. Früher wurde vorrangig manuell mit zahlreichen Excellisten gearbeitet. Dieses Vorgehen war nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern auch wenig nachhaltig aufgrund des Papierverbrauchs. Zudem entstanden immer wieder Verfügbarkeitslücken. Vor diesem Hintergrund war Ingrid Peraus, Bereichsleiterin Logistik Traun bei RWA, vor über fünfzehn Jahren auf der Suche nach einer neuen und spezialisierten Softwarelösung für die Disposition. Fündig wurde sie auf einer Fachmesse in Deutschland, wo sie von der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement erfuhr: “Überzeugt haben mich damals die Kompetenz der Ansprechpartner sowie REMIRAs österreichischer Implementierungspartner ARBOR Management Consulting GmbH. Zudem bot die REMIRA Software die Möglichkeit, die Lieferanten nacheinander umstellen zu können – und nicht in einem einzigen großen Umbruch. Dadurch konnte man gemeinsam mit dem System lernen, wodurch schnell eine Eigendynamik entstand. Ursprünglich wollten wir zehn Lieferanten pro Woche aufschalten, aber letztendlich waren schon nach zwei bis drei Monaten alle umgestellt.”

 

Frühzeitig agieren, statt spät reagieren

Die positiven Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Früher haben die Mitarbeitenden manuell auf die Freihausgrenze hingerechnet, wodurch häufig mehr bestellt wurde als letztendlich benötigt. Hinzu kam, dass nicht immer zeitgerecht bestellt wurde und nur gewisse Mitarbeitende den Überblick über die Excellisten und die Disposition hatten, wie Ingrid Peraus erklärt: „Dank der REMIRA Software haben wir die Verkäufe und sämtliche Informationen stets genau dokumentiert. Dadurch können wir auch krankheits- oder urlaubsbedingte Ausfälle in unserer Belegschaft problemlos kompensieren, weil alle Einblick in die Daten haben. Wir sehen frühzeitig, welche Bestellungen fällig werden und nicht erst, wenn Kunden anrufen und fragen, wo ihre Ware bleibt.“

Während die Mitarbeitenden in der Disposition mehr Kapazitäten für wertschöpfende Tätigkeiten haben, rechnet die REMIRA Software zuverlässige Bestellvorschläge aus und berücksichtigt dabei unter anderem auch Faktoren wie die Wiederbeschaffungszeit, Saisonalitäten oder Freihausgrenzen. Dadurch ist nicht nur die Arbeit in der Disposition leichter geworden, sondern gleichzeitig auch die Bestandsqualität gestiegen: “Wir haben den C-Artikel-Bestand deutlich reduzieren können und vermeiden aktiv Out-of-Stock-Situationen. Auch die Lieferfähigkeit ist gestiegen, weil wir durch die Software verlässliche Absatzprognosen erhalten und entsprechend bestellen können.”

Im Bereich Haus & Garten disponieren insgesamt drei Mitarbeitende mit der REMIRA Software und sind sehr zufrieden mit der Unterstützung. Eine von ihnen ist Diana Kocev, Business Controller bei RWA: “Ein großer Vorteil der Software ist, dass wir alle Artikel pro Lieferant und auch die Teilsortimente auf einen Blick sehen. So können wir zum Beispiel bei Handschuhen die verschiedenen Mindestbestellmengen, Lieferzeiten und Wiederbeschaffungszeiten für alle Artikel einsehen und die Daten entsprechend pflegen. Auch Preisänderungen werden mir angezeigt, sodass ich rechtzeitig mehr oder auch weniger bestellen kann.”

 

Lückenlose Versorgung mit Ersatzteilen und Reifen  

Am Standort Korneuburg befindet sich das RWA-Zentrallager für Ersatzteile und Reifen. Mit über 73.000 Lagerplätzen ist es eines der größten Lager in Österreich, bis zu 3,5 Millionen Artikel sind online verfügbar. Martin Gößwein, Teamkoordinator Disposition in Korneuburg, ist dafür verantwortlich, dass die Lagerhaus-Genossenschaften jederzeit mit den benötigten Ersatzteilen versorgt sind. “Eine lückenlose Ersatzteilversorgung in der Landwirtschaft ist essenziell, weshalb wir in unserem Lager eine hohe Verfügbarkeit sicherstellen müssen. Das ist nur mit einer speziellen Dispositionssoftware möglich”, erklärt Martin Gößwein, und ergänzt: “Die größte Herausforderung ist die starke Saisonalität in der Landwirtschaft. So müssen Ersatzteile insbesondere während der Erntezeit umgehend verfügbar sein, denn zwei Tage zu warten, kann sich kein Landwirt erlauben.”

Herausfordernd sind zudem Ersatzteile, die sich nicht häufig drehen und damit schwer zu prognostizieren sind – dennoch aber für die Ersatzteilversorgung von Bedeutung sind. Unterstützung bekommen Martin Gößwein und sein vierköpfiges Dispositionsteam dabei von der REMIRA Software für Absatzprognose und Bestandsmanagement, die seit 2016 an dem Standort Korneuburg im Einsatz ist. Die Softwarelösung prognostiziert täglich Bestellvorschläge für die rund 300 Lieferanten und disponiert ca. 60.000 Artikel. Die Vorschläge werden grob geprüft und dann an das bestandsführende System weitergegeben.

 

Optimale Bestände und alles im Blick

“Einer der größten Vorteile aus meiner Sicht ist die Übersicht in der Software und die intuitive Bedienung. Man hat in einem Fenster alle Zahlen und Entwicklungen direkt im Blick und kann sich schnell Reports herunterladen. Es ist sehr praktikabel und erleichtert unsere alltägliche Arbeit in der Disposition enorm, auch im Fall von Urlaubsvertretungen oder Krankheitsfällen”, zeigt sich Martin Gößwein zufrieden mit der REMIRA Software. Zudem kann sich der Teamkoordinator Disposition auch in Sachen Lagerbestand auf die REMIRA Bestandsmanagementsoftware verlassen: “Grundsätzlich verfolgen wir mit dem Einsatz der Software natürlich das Ziel, den Lagerbestand so niedrig wie möglich zu halten und gleichzeitig eine maximale Lieferfähigkeit zu erreichen. Klar kann es immer mal zu Engpässen kommen, aber durch die Softwarelösung können wir das auf ein Minimum reduzieren.”

Zukünftig soll an den Standorten Traun und Korneuburg der Automatisierungsgrad weiter ausgebaut werden, sodass Bestellungen für ganze Artikelgruppen zukünftig vollautomatisch laufen. Ein weiteres Ziel ist die Optimierung der Prognosen für neue Artikel im Sortiment, die noch keine Vergangenheitsdaten haben. Um diese Ziele zu erreichen und die Software stetig weiterzuentwickeln, arbeiten die Verantwortlichen bei der RWA Raiffeisen Ware Austria AG eng mit REMIRA und ARBOR zusammen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Jacques’ Wein-Depot modernisiert die Warenversorgung seiner mehr als 350 Depots ab sofort mit Supply-Chain-Planning-Lösung Slim4

Höhere Automatisierung, gezielte Bestandsoptimierung und präzises Sortimentsmanagement im Fokus

 

Jacques’ Wein-Depot, Deutschlands führender stationärer Weinfachhändler, setzt ab sofort auf die Supply-Chain- und Bestandsoptimierungslösung von Slimstock. Damit begegnet das Düsseldorfer Unternehmen der zunehmenden Notwendigkeit, die Bestände in den Depots bedarfsgerecht zu steuern. Denn der Weinspezialist befindet sich derzeit inmitten einer technologischen Transformation: Statt eines monolithischen ERP-Systems setzt das Unternehmen auf den sukzessiven Aufbau einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur, die die Automatisierung zentraler Prozesse gezielt unterstützt.

Gleichzeitig sieht sich Jacques’ Wein-Depot angesichts des veränderten Absatzmarkts für Wein mit branchenbedingten Herausforderungen konfrontiert, die ihn vor allem im Bestandsmanagement unter Handlungszwang setzen: darunter der strukturelle Rückgang des Weinkonsums, ein Wandel hin zu bewussterem, qualitätsorientierterem Genuss, das daraus resultierende Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sowie steigende Kosten. Vor diesem Hintergrund liegt das Ziel der Slim4-Implementierung darin, die Umschlagshäufigkeit in den über 350 Depots des Unternehmens zu steigern, Bestände gezielt zu optimieren und Mindestbestände im Rahmen einer Sortimentsanpassung präziser zu steuern.

 

Vom manuellen Planungsprozess zur datengetriebenen Lösung

Das Projekt zur Einführung der Slimstock-Lösung Slim4 startete bei Jacques’ Wein-Depot im Januar dieses Jahres. Zuvor war das Bestandsmanagement von einem stark manuellen Planungsprozess geprägt, der auf einer externen, individuell entwickelten ERP-Erweiterung basierte. Da diese jedoch nicht mehr den Anforderungen entsprach und Ineffizienzen verursachte, entschied sich das Unternehmen für einen Softwarewechsel. Slimstock überzeugte dabei nicht nur mit seiner innovativen, KI-gestützten Lösung, sondern auch durch seine umfassende Expertise in der Weinbranche, belegt durch Projekte für Kunden wie Global Wine Operations, LFE, Vinites und Cordier.

Nach einer erfolgreichen Projektphase ist die Slimstock-Lösung seit Ende 2025 im Livebetrieb und unterstützt den Weinspezialisten deutschlandweit bei der bedarfsgerechten Bestandsführung sowie dem Replenishment für die Depots und den Webshop. Darüber hinaus kommt Slim4 auch im Zentrallager zum Einsatz, um die effiziente Steuerung von Lagerdisposition und Einkauf zu unterstützen. Neben den KI-basierten Planungs- und Prognosetools sowie der Möglichkeit, mit Slim4 verschiedenste Szenarien zu simulieren, nutzt Jacques’ Wein-Depot auch das Business-Intelligence-(BI)-Dashboard von Slimstock zur mittel- und langfristigen KPI-Analyse. Zudem findet der Promotion Manager Anwendung, der Jacques’ Wein-Depot bei der Planung des Aktionswein-Geschäfts unterstützt. So lassen sich durch präzise Prognosen der voraussichtlichen Nachfrage und Promotionseffekte sowohl Out-of-Stocks als auch Überbestände während der Aktionszeiträume vermeiden.

Sascha Krinke, IT-Leiter bei der Jacques’ Wein-Depot Wein-Einzelhandel GmbH, fasst die Vorteile der Slim4-Einführung zusammen: „Gute Disposition kann kein klassisches ERP-System leisten. Anstatt ein monolithisches ERP wie früher mit zusätzlichen Logiken zu überfrachten, gehen wir bewusst den ersten Schritt in Richtung einer modularen, flexibel erweiterbaren ERP-Architektur. Slim4 passt perfekt in dieses Zielbild. So gewinnen wir an Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit und können unsere Lieferkette in einem sich verändernden Absatzmarkt deutlich agiler an volatile Rahmenbedingungen anpassen. Das stärkt unsere Position als Marktführer im Wein-Einzelhandel.“

 

Strategischer Hebel für Digitalisierung und Wachstum

Insgesamt stellt der Einsatz der Slim4-Lösung ein zentrales Element der auf Omnichannel ausgerichteten Prozess- und Systemarchitektur des Weinspezialisten dar. Sie unterstützt den Aufbau einer modularen Systemarchitektur und schafft damit die strukturellen Voraussetzungen, um das geplante Wachstum nachhaltig zu unterstützen.

Eelco Wever, Geschäftsführer der Slimstock GmbH, sagt: „Mit der Steuerung der Bestellvorschläge für mehr als 350 Depots zählt das Projekt mit Jacques’ Wein-Depot, als Teil der Hawesko Holding, zu den bislang größten im Retail-Bereich in der DACH-Region für uns. Die Einführungsphase und der Go-live verliefen bereits sehr erfolgreich und waren von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit geprägt. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen mit unserer Software ab sofort nicht nur im Daily Business, sondern auch langfristig als Partner bei der Erreichung seiner Digitalisierungs- und Wachstumsziele zu unterstützen.“

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Slimstock.

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Erfolgreicher Go-live: CB Mode implementiert Softwarelösungen für Kasse, Warenwirtschaft und Store Management von REMIRA

Fokus auf Wachstum: Entgegen dem Branchentrend wächst das hanseatische Familienunternehmen CB Mode stetig. Zuletzt wurden zwei neue Filialen in Hannover und Stralsund eröffnet. Um die damit verbundenen steigenden Anforderungen an Kassensysteme, Warenwirtschaft und Kundenkommunikation zu meistern, setzt CB Mode seit März 2025 auf die Commerce-Lösungen von REMIRA – ein Meilenstein für die digitale Zukunft des Unternehmens.

 

Mit mehr als 100 Top-Marken auf insgesamt 22.000 m² Verkaufsfläche in acht Filialen bietet CB Mode ein einzigartiges Shopping-Erlebnis in Norddeutschland. Das Unternehmen mit langer Tradition in der Modebranche ist ein Geschäftsbereich der Christian Beutin GmbH & Co. KG aus Lübeck. Die bisherige Software konnte mit dem Wachstum und den Anforderungen des modernen Handels nicht mehr Schritt halten. Besonders im Bereich Kassensysteme stieß CB Mode an Grenzen: jede Kasse musste bislang manuell programmiert und Stammdaten lokal eingespielt werden. Technische Probleme führten zu Ausfällen und hohem IT-Aufwand. „Wir konnten nicht für jede neue Filiale zusätzliche IT-Ressourcen aufbauen. Wir brauchten ein System, das skalierbar ist und Prozesse automatisiert“, erklärt Niklas Kieckbusch, Leiter Digitalisierung & Supply Chain bei CB Mode.

 

Das Ziel: ein digitales Filialmanagement

Fündig wurde Kieckbusch beim Dortmunder Softwareanbieter REMIRA. Deren Omnichannel-Lösungen ermöglichen es Einzelhändlern, ein konsistentes und nahtloses Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu bieten – sowohl in der stationären Filiale als auch im Online-Shop. Im Rahmen des Projekts bei CB Mode wurden drei zentrale REMIRA-Lösungen eingeführt: Ein übergreifendes Kassensystem für alle Filialen, eine Mobile Store Management App für Bestandsabfragen, Warenannahmen, Umlagerungen und Retouren sowie ein Warenwirtschaftssystem mit EDI-Schnittstellen zu Lieferanten und Drittanbietern. Zusätzlich wurde die bestehende CB-Kunden-App angebunden, über die Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe, Rabatte und Bonusgutscheine verwalten können. Damit schafft CB Mode eine durchgängige Commerce-Architektur – von der Filiallogistik bis zur Kundeninteraktion am POS.

 

Technische Vorteile und deutlich mehr Effizienz

Der Go-live brachte sofort spürbare Verbesserungen: die neuen Kassen können innerhalb weniger Minuten ersetzt, beispielsweise bei einem Defekt, oder auch für neue Filialen implementiert werden. Stammdaten werden automatisch vom Server geladen – die manuelle Konfiguration entfällt. Durch die automatisierten Prozesse sind Wareneingang und Bestandsführung jetzt digital und fehlerfrei. „Eine vollumfängliche Prüfung der Wareneingänge war aufgrund fehlender technischer Unterstützung bislang nicht möglich. Heute prüfen wir mithilfe der REMIRA-Software sofort, ob die Lieferung korrekt ist“, beschreibt Kieckbusch die neue Vorgehensweise.

 

98 % der Lieferanten bei CB Mode sind über EDI angebunden. Abverkaufs- und Bestandsdaten fließen automatisch ins Warenwirtschaftssystem, Nachbestellungen erfolgen ohne Verzögerung. Fehlerquote: nahezu null. Das Mobile Store Management über die App wird an allen acht Standorten genutzt – für Warenannahmen, Umlagerungen, Retouren und Bestandsabfragen direkt auf der Fläche. „Uns war es wichtig, dass wir Fragen unserer Kunden direkt auf der Fläche beantworten können, zum Beispiel, ob ein bestimmter Artikel aktuell in einer anderen Filiale verfügbar ist. Das können wir nun über das Smartphone direkt nachgucken und müssen den Kunden nicht allein lassen, um zum Computer zu laufen. Dadurch erhöhen sich die Beratungsqualität und die Kundenzufriedenheit enorm“, freut sich Niklas Kieckbusch.

 

Aktionen vereinfachen und Kundenkommunikation verbessern

Kooperationen und Aktionen sind ein wichtiger Teil der Strategie von CB Mode. Mit der neuen Kassenlösung ist der Modehändler nun in der Lage, Rabattaktionen zentral zu steuern. Die Kasse entscheidet automatisch, welche Aktionen kombinierbar sind – ein großer Vorteil für die Filialteams. Auch die Kunden-App ist eng integriert: Einkäufe erscheinen innerhalb von Sekunden in der App, inklusive Bonuspunkten und Rabatten. „Unsere Kommunikation läuft heute über Social Media und die App – nicht mehr über Briefe oder Zeitungsanzeigen. Rund 200.000 Kunden nutzen die App“, berichtet Kieckbusch.

 

CB Mode setzt unter anderem auf die Standardschnittstellen und APIs von REMIRA, um Kassendaten, Rechnungen und Kreditoren in Drittsysteme übertragen zu können. Aktuell wird bei dem Modeunternehmen zusätzlich noch die REMIRA Software für Zahlungsverkehr eingeführt. Die integrierte Lösung bildet den stationären Kartenzahlungsverkehr am Point of Sale und im Online-Handel ab. Neben allen gängigen Zahlverfahren sind auch Zahlungsanbieter wie PayPal, Klarna und VISA integrierbar. Die Filiale in Stralsund ist bereits umgestellt, alle Filialen sollen folgen.

 

Fazit: Ein erfolgreicher Start in die digitale Zukunft

Mit dem Go-live der REMIRA Commerce-Lösungen hat CB Mode die Basis für digitale, transparente und kundenorientierte Prozesse geschaffen. Die Vorteile sind klar: Skalierbare, cloudbasierte Systeme mit Schnittstellen zu automatisierter Warenwirtschaft und Bestandsführung, dazu eine nahtlose Omnichannel-Integration für eine verbesserte Kundenkommunikation und Servicequalität. „Wir haben nicht nur technisch gewonnen, sondern auch organisatorisch. Die Prozesse sind stabil und wir sind bereit für weiteres Wachstum“, fasst Niklas Kieckbusch zusammen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

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Slimstock auf der EuroShop: Wo Supply Chain Management, Handel und agentische KI zusammenkommen

Auch 2026 präsentiert sich Slimstock auf der EuroShop und nutzt die internationale Fachmesse, um seine Rolle als unabhängiger Technologiepartner für den ergebnisorientierten Einzelhandel zu unterstreichen. Während große Teile des Marktes unter kurzfristigem Renditedruck stehen, investiert Slimstock als Experte für Supply Chain Planung und Bestandsoptimierung konsequent mit langfristiger Perspektive und richtet sein Handeln klar an den Geschäftserfolgen seiner Kunden aus.

 

Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht Slim4 als ganzheitliche Plattform, die Supply Chain Planung und Commerce in einem integrierten Ökosystem zusammenführt. Unterstützt wird dies durch ein KI-gestütztes agentisches Datenmanagement, das eigenständig analysiert, kontinuierlich lernt, sich anpasst und so Entscheidungen sowie die Datenqualität im gesamten Unternehmen verbessert.

 

„Besucher unseres Standes erhalten konkrete Einblicke, wie sie ihre Ergebnisse verbessern, profitabler arbeiten und datenbasierte Entscheidungen gezielt nutzen können“, sagt Stefan Kooijmans, Managing Director Global Retail Solutions bei Slimstock, und führt weiter aus: „Als privat geführtes Unternehmen investieren wir kontinuierlich in Innovationen mit praktischem Nutzen. Unser agentischer Ansatz in Slim4 steht für anwendbare Intelligenz, die messbaren Mehrwert schafft.“

 

Zudem halten zwei Branchenexperten von Slimstock Fachvorträge auf der EuroShop. Steven Pauly erläutert am 22. Februar um 15.40 Uhr auf der Red Stage in seinem Vortrag „Free Lunches in Inventory Control“, wie Unternehmen durch gezielte, leicht umsetzbare Maßnahmen im Bestandsmanagement ihren Kapitaleinsatz optimieren sowie Prognosequalität, Servicegrad und Sortimentssteuerung verbessern. Am 23. Februar spricht Samir Selimi um 12 Uhr auf der Blue Stage in seinem Vortrag „Laying the Foundations: From Data Chaos to First-Time-Right with Agentic AI“ darüber, warum unvollständige und inkonsistente Stammdaten die Effizienz und Transparenz im Handel erheblich beeinträchtigen. Er zeigt, wie KI-gestützte digitale Assistenten die Datenqualität verbessern und darüber hinaus Lieferanten- und Produktlebenszyklen autonom koordinieren.“

 

Vom 22. bis 26. Februar 2026 bringt die EuroShop globale Händler, Entscheidungsträger und Innovationsführer zusammen. Als weltweit führende Fachmesse des Handels gilt sie als zentrale Plattform für neue Ideen, Partnerschaften und Investitionen. Gleichzeitig eröffnet sie neue Perspektiven, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Interessierte finden das Slimstock-Team in Halle 6, Stand A75.

 

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