Beiträge

Yarrah stattet die Katzencafés „Katzentempel“ deutschlandweit kostenlos mit Futter für gerettete Samtpfoten aus / Soziales Miteinander und hochwertige Ernährung für Zwei- und Vierbeiner

Auf verschiedenste Weisen demonstriert Yarrah, der niederländische Experte für Bio-Tierfutter, immer wieder, dass ihm das Wohl der Umwelt, Menschen sowie Tiere besonders am Herzen liegt und wurde dafür bereits mehrfach ausgezeichnet. Diese Leidenschaft teilt das Unternehmen mit den „Katzentempel“-Gründern Kathrin Karl und Thomas Leidner. Das Konzept der Katzencafés in München, Nürnberg, Hamburg, Leipzig, Rosenheim und Regensburg, ist die Verbindung von nachhaltiger Gastronomie mit der Gesellschaft von Katzen, die aus dem Tierschutz gerettet wurden und nun in den „Katzentempeln“ eine neue Heimat gefunden haben. Serviert werden den Gästen vegan-vegetarische Speisen, die größtenteils selbstgemacht sind. Eine bewusste Ernährung genießen nicht nur die zweibeinigen Besucher der „Katzentempel“, sondern jetzt auch die vierbeinigen Bewohner.

 

Seit 1992 verarbeitet Yarrah keine Masthühner oder Fleisch aus großen Mastbetrieben. Die komplette Produktpalette ist frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Tiere spielt für den Hersteller eine Rolle. Seine Zutaten bezieht Yarrah von Bauern und Viehhaltern, die in puncto Nachhaltigkeit und Tierschutz die gleichen Werte teilen wie der Biofutter-Hersteller selbst. Ein Qualitätsmanager kontrolliert dazu alle Lieferanten persönlich, zusätzlich werden die Inhaltsstoffe im Labor untersucht. So stellt Yarrah ein Qualitätslevel sicher, das noch über den Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ liegt, die das Europäische Bio-Gütesiegel vergibt. Selbstverständlich verzichtet Yarrah komplett auf Tierversuche.

 

Die sechs Katzencafés „Katzentempel“ erhalten das Bio-Trockenfutter „Grain-Free“ von Yarrah. Das Futter ist getreidefrei und enthält Bio-Huhn, MSC-Fisch, Erbsen und Nesseln – das sorgt nicht nur für einen ansprechenden Geschmack, sondern auch für die Gesundheit der Vierbeiner. Zusätzlich können die Katzencafés je nach Vorliebe der jeweiligen Fellnasen auswählen, welche Nassfutter-Dosen sie für die Versorgung der Katzen benötigen. „Wir freuen uns, dass wir die Katzentempel in München, Nürnberg, Hamburg, Leipzig, Rosenheim und Regensburg mit unserem Futter unterstützen können. Das Konzept, den Katzen aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben und es Katzenliebhabern zu ermöglichen, Zeit mit den Samtpfoten zu verbringen, ist einfach eine Win-Win-Situation für alle, die wir gern mit unserem Futter unterstützen“, sagt Jetske Bouma, Marketing Director des Yarrah Organic Petfood BV.

 

Dass es den Katzen an nichts fehlt, stellen die Betreiber der „Katzentempel“ außerdem mit zahlreichen Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten sicher. Natürlich genießen sie aber auch die Interaktion, Streicheleinheiten und Spiele mit den Gästen. „Wir freuen uns sehr, dass diese Kooperation zu Stande gekommen ist. Unsere Katzen bekommen schon seit langem Yarrah-Futter. Jetzt können wir sicherstellen, dass in allen Katzentempeln unsere Katzen mit hochwertigem bio-zertifiziertem Futter von Yarrah versorgt werden“, sagt Kathrin Karl, Mitgründerin von „Katzentempel“.

 

Weitere Infos zu den Katencafés finden Sie unter www.katzentempel.de.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Yarrah getreidefreies Hunde- und Katzenfutter

Tiernahrungsexperte Yarrah bietet getreidefreies Futter für Hunde und Katzen

Juckreiz, Fellverlust, Verdauungsstörungen oder Entzündungen – all das können bei Hund und Katze Symptome einer Futtermittelunverträglichkeit sein. Oftmals reagieren Tiere mit solchen Anzeichen allergisch auf das im Getreide enthaltene Gluten. Um betroffenen Tieren Erleichterung zu verschaffen, hat Tierfutterhersteller Yarrah sowohl ein Hunde- als auch ein Katzenfutter im Repertoire, das ohne Getreide auskommt. Doch auch bei Tieren ohne erkennbare Unverträglichkeit setzten immer mehr Halter bei der Ernährung ihrer Fellnase auf eine getreidefreie Rezeptur.

 

Für Hunde bietet das Unternehmen sowohl Nass- als auch Trockenfutter an, das ohne Getreide auskommt. Beim klassischen Grain-Free-Trockenfutter verwendet Yarrah Bio-Huhn, MSC-Fisch, Erbsen und Algen. Dieses bietet einen besonders hohen Proteinanteil und ist darum für besonders aktive Hunde oder Junghunde in der Wachstumsphase geeignet. Für Vierbeiner, die sowohl tierische Eiweiße als auch Weizen schlecht vertragen, gibt es das vegane Bio-Hundefutter Vega Wheat-Free ohne Weizen. Auch eine Auswahl verschiedener Nassfuttersorten sowie ein Snack stehen getreidefrei zur Verfügung.

 

Katzen haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Trockenfutter-Sorten. Neben dem normalen Grain-Free-Futter gibt es für sterilisierte Samtpfoten ein getreidefreies Futter mit speziell angepasster Rezeptur. Es weist einen geringeren Fettanteil auf und ist mit L-Carnitin angereichert, was die Fettverbrennung fördert, da kastrierte und sterilisierte Katzen häufig zu Übergewicht neigen. Die neue Rezeptur unterstützt den Stoffwechsel und bietet eine optimale Fett-Eiweiß-Balance – dank hohem Ballaststoffgehalt macht es lange satt. So halten die Stubentiger problemlos ihr Gewicht, ohne hungern zu müssen.

 

Seit über 25 Jahren verwendet Yarrah bei seiner Hunde- und Katzennahrung keine Masthühner oder anderes Fleisch aus großen Mastbetrieben. Die Produkte sind frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Hühner, Rinder und Puten spielt für den niederländischen Hersteller eine wichtige Rolle. Die Gegebenheiten vor Ort überprüft der Qualitätsmanager persönlich und wählt die Lieferanten sorgfältig und nach neuesten Erkenntnissen aus. Auf Tierversuche verzichtet Yarrah ebenfalls. Da diese Vorgehensweise noch über die Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ hinausgeht, trägt Yarrah verschiedene biologische Zertifikate sowie Gütesiegel für Tierschutz.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

 

Inhaltsstoffe richtig deuten – eine Wissenschaft für sich? Tierfutterexperte Yarrah erklärt, worauf Käufer achten sollten und hat sich aufgrund aktueller Studien gegen die Verarbeitung von Frischfleisch im Trockenfutter entschieden

Die Deklaration der Inhaltsstoffe von Tierfutter ist durch die Vorschriften der FEDIAF sowie die Verordnung (EG) 767/2009 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft klar definiert. Dennoch ist es für den Endverbraucher häufig schwierig zu erkennen, was die Inhaltsstoffe auf den Labels der Verpackungen aussagen und welches Futter den Anforderungen des geliebten Vierbeiners am meisten entspricht. Ein Grund dafür ist beispielsweise die Angabe „100 % Fleisch“ auf Nassfutter. Erst bei genauerem Hinsehen kann der Kunde den Feuchtigkeitsanteil erkennen, der hier mit eingerechnet ist. Ebenso sind oft weitere Zusätze, wie tierische Nebenerzeugnisse etc. enthalten, die auf den ersten Blick nicht oder nur schwer herauszufiltern sind. So ist es durchaus denkbar, dass ein Schälchen Nassfutter mit „100 % Fleisch“ tatsächlich nur einen Fleischanteil von 57 % enthält. Wie soll das der Endverbraucher überprüfen?

Klarheit schafft hier – neben dem Blick auf den Feuchtigkeitsgehalt – die Angabe des Eiweiß- und Fettgehalts, die jeder Hersteller auf dieselbe Art und Weise ausweisen muss. Somit erhält der Konsument einen einheitlichen Vergleichswert, an dem er sich orientieren kann. Dieser gilt sowohl für Nass- als auch Trockenfutter, wobei die Angaben nur innerhalb der entsprechenden Produktklasse verglichen werden sollen. Ein Vergleich von Nass- zu Trockenfutter würde das Ergebnis verzerren. Die Angabe des Eiweißgehalts kann ein entscheidender Faktor auf der Suche nach dem optimalen Futter sein. Er muss dezidiert auf der Verpackung angegeben werden und liefert somit indirekt Informationen über Menge und Qualität des verarbeiteten Fleischs.

Gleichzeitig sollte der Käufer aber auch hier genau hinsehen, denn auch Erbsen oder Soja sind Eiweißquellen. Sind diese Zutaten in hohem Maße enthalten, muss der angegebene Gehalt in Relation dazu gesehen werden. Yarrah achtet daher bei seinen Produkten explizit darauf, dass alle wichtigen Angaben vorhanden und vor allem auch für jedermann klar zu verstehen sind.

Im Zuge dessen ist Yarrah der Frage nachgegangen, ob der Angabe des Frischfleischgehalts vielmehr Marketing als Wissenschaft zugrunde liegt und hat in umfassenden Studien die Verdaulichkeit von Proteinen in Trockenfutter für Hunde untersucht. Heraus kam, dass das Yarrah Futter – das mit schonend getrocknetem Bio-Huhn hergestellt wird – eine Proteinverdaulichkeit von 93 bis 94 % aufweist, während Konkurrenzprodukte mit frischem Huhn eine Proteinverdaulichkeit zwischen 85 und 91 % erbrachten. Der Wert sollte bei mindestens 90 % liegen, um dem Hund eine ausreichende Versorgung liefern zu können. So hat Yarrah sich dazu entschlossen, sein Trockenfutter ausschließlich mit getrocknetem Huhn herzustellen und komplett auf die direkte Verarbeitung von Frischfleisch zu verzichten.

Seit über 25 Jahren verwendet Yarrah bei seiner Hunde- und Katzennahrung keine Masthühner oder anderes Fleisch aus großen Mastbetrieben. Die Produkte sind frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Hühner, Rinder und Puten spielt für den niederländischen Hersteller eine wichtige Rolle. Die Gegebenheiten vor Ort überprüft der Qualitätsmanager persönlich und wählt die Lieferanten sorgfältig und nach neuesten Erkenntnissen aus. Auf Tierversuche verzichtet Yarrah ebenfalls. Da diese Vorgehensweise noch über die Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ hinaus geht, trägt Yarrah verschiedene biologische Zertifikate sowie Gütesiegel für Tierschutz. Die Vega-Line mit veganer bzw. vegetarischer Hundenahrung für Vierbeiner, die Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Tierproteine entwickelt haben, ist von der „Vegetarian Society“ und der „Vegan Society & EVU“ zertifiziert.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de