SMART Technologies zeichnet Kern & Stelly als weltweit erfolgreichsten Distributor mit SMART Award aus

SMART Technologies verleiht Kern & Stelly den SMART Distributor of the Year Award und zeichnet den Hamburger AV-Distributor, der in 2020 den weltweit größten Umsatz aller SMART Distributoren erzielte, für sein Engagement aus. Am 20. Mai 2021 überreichte Mark Schüttler, Manager Channel Sales DACH bei SMART Technologies Germany GmbH, Kern & Stelly den Award am Unternehmensstandort des Distributors in Hamburg.

 

Mit Hauptsitz in Kanada und elf globalen Standorten, gehört SMART Technologies zur Foxconn Gruppe und ist ein etablierter Anbieter von Hard- und Softwarelösungen für Bildungseinrichtungen, Unternehmen sowie Behörden. Mit seinem SMART Board® Interactive Display ist das Unternehmen Marktführer im Segment interaktiver Touch-Displays. Darüber hinaus umfasst das Produktsortiment u. a. auch interaktive Whiteboards, Kollaborationslösungen und die SMART Learning Suite™ zur Unterstützung von Lehrer*innen bei der Schaffung digitaler, interaktiver Lernumgebungen — remote oder im Klassenzimmer.

 

Das Sortiment von SMART Technologies ist ausschließlich über den zertifizierten Fachhandel erhältlich. Entsprechend legt das Unternehmen viel Wert auf ein globales Netzwerk aus Distributoren, die die Technologien und Services in enger Zusammenarbeit mit Fachhändlern auf der ganzen Welt vertreiben. Kern & Stelly ist seit 2017 Distributor für SMART Technologies in Deutschland sowie Österreich und kümmert sich mit einem eigens zusammengestellten Team aus neun Mitarbeiter*innen mit branchenspezifischem Know-how und viel Herzblut um die Anliegen der Fachhändler.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von Kern & Stelly.

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Kern & Stelly und Shure gehen Partnerschaft ein

Ab sofort ist die Kern & Stelly Medientechnik GmbH ein offizieller Vertriebspartner von Shure in Deutschland und Österreich und wird damit die vorhandenen Vertriebskanäle im Bereich Systems ergänzen. Kern & Stelly erweitert damit sein Sortiment um Audiolösungen für Konferenzräume, Sitzungssäle oder Auditorien, durch Decken- und Tischmikrofone sowie Drahtlossysteme.

Seit seiner Firmengründung im Jahre 1925 steht Shure stellvertretend für innovative Audiotechnologien und großartigen Sound. Inzwischen ist Shure weltweit führender Hersteller von Audioequipment von hoher Qualität, Performance und Zuverlässigkeit und setzt Branchenstandards auf der Bühne, im Studio oder im Konferenzraum. Das Produktportfolio umfasst die gesamte Audiosignalkette vom Mikrofon über die digitale Signalverarbeitung (DSP) bis hin zum Lautsprecher.

„Im vergangenen Jahr sind Videokonferenzen zum zentralen Bestandteil unserer Arbeitswelt geworden. Während Bedarf und Anspruch an eine hohe Audioqualität steigen, zeigen sich immer weniger AV-Spezialisten für die Ausstattung von Konferenzräumen verantwortlich. Wir freuen uns, mit Kern & Stelly einen kompetenten Partner gefunden zu haben, mit dem nun auch IT- und AV-Generalisten Zugang zu Shure Qualität im Konferenzraum bekommen“, sagt Christoph Neumeyer, Director Integrated Systems Sales bei Shure.

Auch Lutz Kern, Geschäftsführer der Kern & Stelly Medientechnik GmbH, blickt mit Freude auf die Zusammenarbeit und führt aus: „Shure bietet hochwertige Audioprodukte für Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen jeder Art und Größe, so dass wir unser Portfolio mit diesem Hersteller optimal ergänzen und unseren Fachhandelspartnern nun endgültig audiovisuelle Komplettlösungen aus einer Hand anbieten können.“

Fachhändler erhalten die Produkte von Shure ab sofort bei Kern & Stelly Medientechnik.

Weieter Infos unter www.kern-stelly.de.

 

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Fachtitel im B2B: Wo Print immer noch regiert und PR sinnvoll ist

Der hochspezialisierte B2B-Markt ist hart umkämpft, denn brancheneigene Expertise lässt sich nicht fälschen. Spezifische Neuigkeiten in bestimmten Bereichen benötigen ihre eigenen Kanäle. Damit Unternehmen in die passenden Fachtitel gelangen, fertigen PR-Agenturen wie PR KONSTANT informative, inhaltlich versierte und auf die Zielgruppen zugeschnittene sowie sprachlich gewandte Pressemeldungen an und versenden diese an einen individuellen Journalisten-Verteiler, der alle branchennahen Redakteur*innen enthält. Darüber hinaus sorgen von den PR-Berater*innen verfasste Anwenderberichte, Fachartikel sowie Whitepaper für eine höhere Präsenz in den zielgruppenrelevanten Medien und unterstützen dabei, die B2B-Entscheider zu erreichen. Nicht zuletzt steht das Team der Düsseldorfer Presseagentur in regelmäßigem Austausch mit den Redaktionen relevanter Titel, arrangiert Interviews und zeichnet für die gesamte Vermittlung zwischen Unternehmen und Fachpresse verantwortlich. So gelangen Expertise und Neuheiten in einschlägige Fachzeitschriften und Online-Medien, was ferner die Leadgenerierung fördert und die Basis langlebiger, erfolgreicher Geschäftsbeziehungen darstellt.

Im Jahr 2020 erzielte die Fachmedienbranche einen Gesamtumsatz von 7,43 Milliarden Euro. Auf den Printbereich entfallen dabei 3,59 Milliarden. Dies geht auf eine Studie der deutschen Fachpresse zurück.

Die in den Jahren zuvor leicht gestiegenen Gesamterlöse der Branche sanken aufgrund der Corona-Pandemie um 6,4 %, dennoch bleiben Fachzeitschriften bei Entscheidern im B2B ein maßgeblicher News-Kanal. Das lässt sich auch aus der Erhebung der Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (LAE) aus dem Juni 2020 ablesen. 73 % der Entscheider nutzen branchenspezifische Fachzeitschriften für ihre beruflichen Tätigkeiten, noch vor deren Internetseiten, die mit 49 % auf dem zweiten Platz stehen. Auch die jüngere Altersgruppe bis zu 39 Jahren nutzen zu 55,9 % Fachzeitschriften und 27,1 % digitale Fachmedienangebote, was die Zukunftsperspektiven der Medien aufzeigt.

Welche Erwartungen Einkäufer an Online-Shops im B2B-Segment haben und wie sich diese erfüllen lassen

Geschäftskunden erwarten im B2B E-Commerce B2C-Standards – also einen einfachen und intuitiven Online-Einkauf, so wie sie es von ihrem privaten Shopping-Umfeld gewohnt sind. Zusätzlich müssen sich B2B-Händler einer Vielzahl an Herausforderungen stellen: Komplexe Bestellprozesse, ein umfangreiches Produktsortiment mit zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten und diversen Varianten sowie individuelle Angebots- und Preisgestaltungen sind nur wenige Aspekte, die den B2B- vom B2C-Online-Handel unterscheiden. Wie im Consumer-Bereich führt der Online-Handel auch im Geschäftskundenumfeld zu einer deutlichen Steigerung der Umsätze. So finden beispielsweise die Recherche, der Verkauf sowie die Beschaffung von Gütern für Wartung, Reparatur, Instandhaltung zunehmend auf Online-Kanälen statt. Die Entwicklung der angeforderten E-Commerce-Funktionen im B2B-Bereich ist für kleine und mittelständische Unternehmen jedoch häufig überwältigend und hochkomplex. Ein geeigneter IT-Partner mit Erfahrung kann dem Händler dabei behilflich sein.

Damit B2B-Händler im E-Commerce mit einer ansprechenden Online-Präsenz Erfolg haben, gilt es ganz andere Funktionalitäten und Komponenten zu berücksichtigen als bei einem traditionellen B2C-Händler. B2B-Shops müssen mit Agilität und Flexibilität auf den schnelllebigen E-Commerce sowie Trends reagieren können. Um alle benötigten Funktionen anzubieten und den Erwartungen der Geschäftskunden gerecht zu werden, bedarf es für die Verknüpfung zu vorhandenen Systemen häufig zahlreicher Schnittstellen – nur so lässt sich der zu entwickelnde E-Commerce in die komplexen Systemlandschaften von B2B-Unternehmen integrieren.

Im B2B-Sektor, in dem der Erfolg maßgeblich von langjährigen und intensiven Geschäftsbeziehungen abhängt, bedeutet E-Commerce mehr als nur ein klassischer Online-Shop: Wegfallende Messen durch die Covid-Ära zwingen Unternehmen dazu, auch für die erste Kontaktaufnahme digitale Maßnahmen einzusetzen. Die Online-Suche ist gezielt durch SEO- und SEM-Maßnahmen zu unterstützen, um für Interessierte einfach und intuitiv auffindbar zu sein. Um die Kundenbeziehung nach dem Erstkontakt zu intensivieren, sollte der Webshop mit einer Vielzahl anspruchsvoller Funktionen ausgestattet sein. Eine selbsterklärende Benutzeroberfläche mit einem Bestell-Button reicht hier nicht aus.

Mehrere Mitarbeiter agieren oft über ein einziges Firmenkonto, haben jedoch unterschiedliche Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche. Über einen zukunftsfähigen Webshop bekommen sie die Möglichkeit, ihre Benutzeroberfläche anzupassen und zu personalisieren, sodass sie nur die für sie relevanten Informationen ausgespielt bekommen. Diese Funktion beschleunigt Geschäftsprozesse erheblich. Zudem sollte dem Kunden eine Bestellhistorie zur Verfügung stehen, die sich aus den Käufen im Online-Shop, per Call-Center oder über Handelsvertreter zusammensetzt. So kann er Ware intuitiv nachordern. Moderne Suchfunktionen erleichtern dem Geschäftskunden zudem das Finden der passenden Ware. In einem großen Produktsortiment mit zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten ist das anderenfalls ein mühsames Unterfangen.

Dem B2B-Händler selbst sollte der Shop beispielsweise eine individuelle Preisgestaltung für einzelne Kundengruppen oder den flexiblen Einsatz von Kampagnen und Sonderaktionen ermöglichen – schließlich hängen Preise in der B2B-Branche häufig von Faktoren wie Bestellhäufigkeit oder Vertragsdauer ab. Hochautomatisierte Systeme erlauben es bereits, Preise auf Basis vordefinierter Preismodelle, Warenmengen oder des Auftragswerts in Echtzeit anzupassen. Um die komplexen Features zu implementieren, profitieren insbesondere KMUs von Cloud-Lösungen, die keine Software auf lokalen Computern installieren, sondern über ein Rechenzentrum betrieben werden. So können sie sich zeitnah am schnelllebigen Online-Markt beteiligen und die Software flexibel an neue Anforderungen anpassen. Die skalierbare Lösung reduziert zudem Investitionskosten sowie die Implementierungszeit auf ein Minimum und lässt sich problemlos in die bestehende, komplexe Systemlandschaft eines B2B-Händlers integrieren.

Mehr Informationen zu B2B-Webshops finden Sie hier.

 

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Neue LightAir Solarmodule von GreenAkku nicht nur für den mobilen Bereich: Glasfreie Bauweise verringert das Gewicht und Schindel-Zelltechnologie erhöht den Modulwirkungsgrad

Die Alleinstellungsmerkmale der neuen LightAir Solarpanels von GreenAkku sind das geringe Gewicht und die Schindel-Zelltechnologie. Beim glasfrei hergestellten Solarpanel sind die einzelnen PV-Zellen in Schindelform überlappend gefertigt. Dadurch können auf gleicher Fläche deutlich mehr Solarzellen untergebracht werden, wodurch sich der Wirkungsgrad des Solarmoduls erhöht. Sie sind auch für die Montage auf Balkonen prädestiniert. Beim Einsatz im Garten überzeugen die Module durch ihre leichte Handhabung.

Die Panels haben die gleiche Stabilität wie ein gerahmtes Glasmodul bei wesentlich geringerem Gewicht. Die Solarzellen sind durch eine solide ETFE-Beschichtung geschützt. Diese hat eine griffige Lupen-Struktur, die zusätzlich das Sonnenlicht bündelt. Das salzwasserbeständige ETFE-Material ist zudem optimal für den Marine-Bereich. Die hochwertige Verarbeitung der Solarmodule garantiert eine lange Lebensdauer.

Flächig auf das Fahrzeug verklebte flexible Standardmodule werden nicht hinterlüftet und verlieren Leistung, wenn durch Sonneneinstrahlung die Modultemperatur steigt. Dieser Nachteil flexibler Module wird bei den neuen LightAir Solarmodulen von GreenAkku durch den Rahmen und die damit verbundene bessere Belüftung behoben. Dabei verfügen sie je nach Größe über eine Nennleistung von 60 bis 160 Wp. Die LightAir Solarpanels können mit herkömmlichen Montagesets für gerahmte Module befestigt werden.

Die ultraleichten Panels sind ab sofort auf www.greenakku.de/lightair ab 119 Euro verfügbar.

 

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