EG40 Akkuentnahme

TREKSTOR E-Scooter mit entnehmbarem Akku, 10-Zoll-Luftreifen, drei Bremsen und hochwertigem Design ab sofort im Handel

Mit dem neuen E-Scooter EG40610 bringt TREKSTOR ein weiteres straßenzugelassenes Modell auf den Markt, das mit Fahr- und Bedienkomfort punktet. So ist der neue Elektroroller aus der EG40-Serie mit luftgefüllten 10-Zoll-Reifen ausgestattet, die bequem über Kopfsteinpflaster und andere Unebenheiten hinweggleiten. Der besondere Clou ist der aus der Lenkstange herausziehbare Akku, der dazu mit einer praktischen Tragelasche versehen ist. Dieses Feature ermöglicht es dem Nutzer, den Lithium-Ionen-Akku (36 V / 6,4 Ah / 230, 4 Wh) mit wenigen Handgriffen zu entnehmen und bequem im Haus oder in der Wohnung zu laden, ohne den Scooter hineintragen zu müssen – nicht nur in Mehrfamilienhäusern ein großer Vorteil. Innerhalb von 4,5 Stunden ist er komplett geladen. Die maximale Reichweite beträgt dann 20 km*.

Der TREKSTOR EG40610 ist mit einem bürstenlosen, 350 Watt starken Motor ausgestattet, der problemlos die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h umsetzt. Sein Multifunktionsdisplay ist ansprechend in den Holm eingelassen und informiert über Geschwindigkeit und Akku-Status. Für mehr Sicherheit und prompte Fahrmanöver, hat TREKSTOR gleich drei Bremsen verbaut. So verfügt das EG40-Model über eine mechanische Scheibenbremse, eine elektronische Bremse und eine Trittbremse am hinteren Schutzblech. Der Scooter ist aus Aluminium gefertigt und wiegt 14,2 kg, während die maximale Zuladung 120 kg beträgt. Sein durchdachtes Design in Schwarz und Silber wird von den TREKSTOR-typischen orangen Farbakzenten und der integrierten Beleuchtung abgerundet. Ein Ständer und eine Klingel sind ebenfalls verbaut. Zum Transport lässt sich der E-Roller zusammenfalten und misst dann lediglich 110 x 43 x 46 cm, während die Maße im fahrbereiten Zustand bei 110 x 43 x 117 cm liegen.

Ab sofort ist der TREKSTOR EG40610 zu einer UVP von 649 EUR im Handel erhältlich. Im Rahmen der Aktion #HeldenTragenHelm ist ein Gutschein für einen Helm inklusive. Im TREKSTOR Onlineshop steht ein Sortiment aus vier verschiedenen uvex Helmen mit UVPs von 49,95 Euro bis 169,95 Euro zur Verfügung. Unabhängig davon, wo der e.Gear-Scooter gekauft wurde, wird über den beiliegenden Gutscheincode ein Rabatt von 49,95 Euro gewährt. So gibt es das günstigste Modell „uvex i-vo black“ praktisch geschenkt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

*Die angegebene Maximal-Reichweite des E-Scooters basiert auf einer Zuladung von 70 kg, einer trockenen Asphalt-Fahrbahn ohne Steigung, Windstille sowie einer Außentemperatur von 25°C bei 60 % Luftfeuchtigkeit. Abweichungen bei der tatsächlichen Nutzung können auftreten.

Headless Commerce

Mit Köpfchen in die Zukunft: Mit Headless Commerce kann der Einzelhandel die Herausforderungen aller Marktplätze meistern

Amazon, ebay oder Zalando – laut dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (behv) überschreitet der Onlinehandel 2019 die 70-Milliarden-Euro-Schwelle, rund 50 Prozent entfallen auf die führenden Marktplätze. Der E-Commerce wächst stetig und gewinnt immer mehr an Relevanz. Trotzdem scheuen sich nach wie vor viele Händler vor dem Verkauf über Kanäle wie Amazon. Hindernisse für den Einzelhandel sind der Aufwand der Umsetzung und Anpassung – bzw. Kosten und Dauer – sowie die steigende Komplexität der Infrastruktur. Der Nachteil einiger Händler gegenüber Wettbewerbern ist dadurch enorm: Ganze Absatzbereiche entfallen bzw. werden nicht genutzt. Dabei schreit der Erfolg der führenden Marktplätze nahezu nach ihrer Nutzung, als weiteren Kanal neben den eigenen Onlineshops und stationären Filialen. Headless Commerce ist die Lösung: Er vereinfacht die technische Infrastruktur und ermöglicht die reibungslose Verknüpfung aller aktuellen wie zukünftigen Kanäle.

Schon lange reicht ein zentrales Hauptsystem zum Managen aller Prozesse der Handelskette nicht mehr aus. Der Schlüssel zu einer grenzenlosen Customer Journey ist eine gut durchdachte IT-Infrastruktur mit hoher Schnittstellenkompetenz, durch die alle Prozesse unterschiedlicher Systeme optimal und vor allem reibungslos ineinandergreifen. Die Daten der verschiedenen Verkaufskanäle, bestehenden Systeme wie ERP und Finanzbuchhaltung, Lagerbestände, Zahlarten, Versand- und Retourenoptionen sowie Kundenanfragen, werden homogenisiert und zentral prozessiert. „Headless“ zu arbeiten bedeutet also Standardisierung und maximale Automatisierung. „Nur innovative E-Commerce-Plattformen, wie die von ROQQIO, ermöglichen wahren Omnichannel-Handel – also die erfolgreiche Verknüpfung aller Verkaufskanäle, Touchpoints, Logistik- und Retourenoptionen. Denn erst durch sie laufen sämtliche Prozesse und Systeme kanalunabhängig sowie kundenzentriert“, sagt Martin Öztürk, Sales Consultant bei ROQQIO.

Einzelhändler können vorerst abschreckende Hindernisse mit Lösungen wie der von ROQQIO überwinden – ganz ohne die gesamte IT-Infrastruktur austauschen zu müssen. Arbeiten Händler nämlich ohne Headless Commerce, müssen in die Jahre gekommene, gängige IT-Architekturen dabei sowohl organisatorische als auch strukturelle Herausforderungen meistern, da diese meist noch nicht auf hochautomatisierten E-Commerce ausgelegt sind. Übermäßig viele Schnittstellen sowie aufwendige Eigenentwicklung machen die gesamte Systemlandschaft nur noch komplexer, fehleranfälliger und schwer wartbar. Außerdem sind sie nicht updatefähig – ein großes Manko in einer Welt, in der sich der schnelllebige E-Commerce kontinuierlich weiterentwickelt.

Damit E-Commerce erfolgreich und nahtlos funktioniert, müssen viele technische sowie organisatorische Komponenten in der Infrastruktur aufeinander abgestimmt werden. Voraussetzung für die grenzenlose Customer Journey ist, dass der Kunde von diesen komplexen Strukturen beim Kauf nichts mitbekommt – das gesamte Zusammenspiel sollte reibungslos im Hintergrund ablaufen. Die Realität ist allerdings häufig schlechte Performance – Ergebnisse sind im Extremfall die Sperrung oder schlechte Bewertung des Händleraccounts auf Marktplätzen wie Amazon oder der Wechsel des Käufers zum Wettbewerber.

Mit Headless Commerce können Einzelhändler dieser Abwärtsspirale entgegenwirken. Sie haben so all ihre Vertriebskanäle sowie ihre Daten und Prozesse flexibel und ganzheitlich im Blick, es entsteht eine Schaltzentrale für den modernen Handel. „Durch modulare Omnichannel-Lösungen von ROQQIO haben Händler die Möglichkeit, ihre Ware auf den gewünschten Marktplätzen zu verkaufen – ganz ohne die gesamte IT-Infrastruktur austauschen zu müssen. Zudem sind Händler zukunftssicher aufgestellt, falls neue Vertriebskanäle hinzukommen“, erklärt Öztürk. Die modular aufgebaute Engine der ROQQIO-Lösung passt sich individuell an bestehende Systeme – wie Lösungen von Drittanbietern – an und verknüpft diese miteinander. „So kann jeder Händler mit geringem technischen, organisatorischen und personellen Aufwand sowie schneller time-to-market im Online-Handel mitmischen“, so Öztürk. Das Ergebnis: Ein reibungsloses, einheitliches Einkaufserlebnis – auch dann, wenn sich die Anzahl der Touchpoints in Zukunft weiterhin erhöht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Belegflut in Handtasche und Portemonnaie

Papierflut: Jährlich zwei Millionen Kilometer mehr Kassenbons wegen Belegausgabepflicht / Digitale Belege in der ROQQIO BuyBye App für eine bessere Umwelt und aufgeräumte Handtaschen

„Möchten Sie den Kassenbon?“: Diese Frage wird der Kassierer in Zukunft nicht mehr stellen. Mit der Einführung der Kassensicherungsverordnung 2020 tritt auch die Belegausgabepflicht in Kraft. Jeder Einzelhändler mit elektronischer Kasse ist künftig dazu verpflichtet, Kunden einen Kassenzettel auszustellen und zu übergeben – behalten müssen diese den Bon aber nicht. Ziel der neuen Verordnung ist es, nachträgliche Manipulationen von elektronischen Aufzeichnungen im Einzelhandel zu vermeiden und vor Umsatzsteuerbetrug zu schützen. Durch die Belegausgabepflicht wird die nachträgliche Veränderung von Rechnungsfolgen verhindert – denn jeder Beleg hat eine eigene Identifikationsnummer. Händler sehen sich durch die Ausgabepflicht jedoch nur mit hohem Aufwand und zusätzlichen Kosten konfrontiert. Außerdem schadet das giftige Thermopapier der Belege sowohl der Umwelt als auch den Menschen.

Abhilfe schafft die ROQQIO BuyBye App, denn das Bundesministerium für Finanzen erlaubt die Übermittlung von Kassenbons in elektronischer Form. Soll der Beleg aber per E-Mail verschickt werden, benötigt der Prozess sowohl die Zustimmung des Händlers als auch des Kunden. Letzterer müsste dem Händler die Erlaubnis erteilen, E-Mails an die persönliche Adresse schicken zu dürfen. Eine legale Alternative sind Applikationen für mobile Endgeräte – wie die BuyBye App von ROQQIO. In ihr kann der Kunde immer alle Belege einsehen und jeden seiner Einkäufe zu einem beliebigen Zeitpunkt nachvollziehen. Es entsteht eine Bon-Sammlung, einsehbar mit nur einem Klick, durch die es keine Berge an Kassenbelegen in der Handtasche oder dem Portemonnaie mehr gibt.

Zeitgleich erlebt der User hohen Komfort beim nächsten Einkauf: Einfach heruntergeladen, ermöglicht die Mobile-Payment-App des Softwareanbieters dem Kunden in der stationären Filiale das Erfassen von Artikeln mit Hilfe des Barcodescanners und Hinzufügen zu einem digitalen Warenkorb, anschließendes Bezahlen – ob per PayPal, Kreditkarte, PayDirect, SEPA-Lastschrift oder Rechnung – und immer abrufbare digitale Kassenbelege in der Einkaufshistorie. Nach dem Bezahlen erscheint ein Shopping-Code, den der Kunde auf Anfrage vorzeigen muss und anschließend den Laden verlassen kann. Das Pendant, die BuyBye Händler-App, bietet Händlern die Möglichkeit, alle über die BuyBye Self-Checkout-App abgewickelten Einkäufe im Handumdrehen zu validieren. Eine chronologische Auflistung der vergangenen Verkaufsprozesse lässt sich bequem abrufen und mit der Mobile Loyalty Card – ein weiteres Feature der BuyBye Händler-App – im CRM- oder BI-System jedem Kunden direkt zuordnen. Mit der Self-Checkout-App drängt ROQQIO nicht nur lange Warteschlangen an den Kassen in die Vergangenheit, sondern auch die Verschwendung von tonnenweise Thermopapier und lästige Kassenbons.

Weitere Informationen zur BuyBye App von ROQQIO stehen hier zur Verfügung.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Weihnachtsbaum-ready: Pixel-Art-Speaker im Design eines kleinen Retro-PCs / Divoom Ditoo glänzt mit liebevollen Details, Funktionsvielfalt und hoher Sound-Qualität

Der Divoom Ditoo ist ein Weihnachtsallrounder: Der portable Pixel-Art-Speaker im Design eines kleinen Retro-PCs ist nicht nur eine außergewöhnliche Geschenkidee, die ihre Geschenkverpackung selbst mitbringt, der Ditoo verbreitet mit weihnachtlichen Pixel-Art-Animationen und der Wiedergabe der Christmas-Playlist Festtagsstimmung im Handumdrehen.

Das Gehäuse des Divoom Ditoo überzeugt neben seiner hochwertigen Verarbeitung durch viele kleine Details, die den Speaker zu einem unkonventionellen Design-Piece mit großem Spaßfaktor machen. In den Farbkonzepten Grün, Schwarz, Weiß, und Rosa sind alle Komponenten aufeinander abgestimmt. Wie ein winziger PC ist der multifunktionale Lautsprecher mit einem Bildschirm und einer Tastatur mit sechs mechanischen Tasten sowie einem Joystick ausgestattet. So navigiert der Nutzer mithilfe der Tasten und des Sticks durch das Menü, verändert die Lautstärke oder Darstellung etc. Coole Pixel-Art-Spiele wie Tetris, Dice oder Snake sorgen für ein nostalgisches Gaming-Vergnügen. Das Retro-Multitalent verfügt dazu über einen Bildschirm mit 16 x 16 Pixeln, die in 16 Millionen verschiedenen Farben leuchten. Pixel-Art-Kunstwerke und -Animationen sowie individuelle Schriftzüge können aus der Galerie geladen oder in der App selbst erstellt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – anschließend werden die eigenen Kreationen auf Wunsch mit der weltweit größten Pixel-Art-Community über die Divoom-App geteilt. Auch als DJ kann der Nutzer sich mittels Applikation mit vielen vorinstallierten Effekten und Instrumenten verwirklichen.

Trotz seiner kompakten Maße von 90 x 114 x 121 mm liefert der Divoom Ditoo satte Klänge, die er via Bluetooth 5.0 streamt, mittels App von Internet-Radio-Stationen oder einer eingelegten Speicherkarte wiedergibt. Dazu verfügt er über einen 45 mm großen Lautsprecher-Treiber mit 10 Watt und einen digitalen Signalprozessor (DSP). Auf Wunsch visualisiert er die wiedergegebene Musik mit coolen Pixel-Art-Animationen. Ohne externe Stromzufuhr sorgt der verbaute Akku für eine Playback-Time von bis zu 8 Stunden. Auf dem Nachttisch wird der Ditoo zum stylischen Wecker. Dabei holt er den Nutzer mit Hilfe individuell einstellbarer Klänge nicht nur sanft aus dem Schlaf, er hilft abends mit einem speziellen Mix aus Licht- und Sound-Effekten auch beim Einschlafen. Dazu sind 24 Profile vorinstalliert, aus denen der Nutzer seinen Favoriten wählen kann.

Tagsüber zeigt der Miniatur-Computer auf seinem Display an, wenn es Neuigkeiten auf Facebook, Instagram, Twitter und Co. gibt. Auch auf die Frage nach dem Wetter hat der Divoom Ditoo Antworten in Pixel-Art parat. Als Voice-Rekorder hinterlässt er ganz persönliche Sprachmemos. Diese können mit der App aufgenommen und auf dem Ditoo hinterlegt werden. Auf dem Bildschirm erscheint dann das Symbol für ein Voice-Memo. Mittels Tastendruck spielt der Lautsprecher die romantische Nachricht für die Ehefrau ab oder informiert die Kinder, dass das Essen im Kühlschrank steht.

Der Divoom Ditoo wird in einer ansprechenden Box geliefert, die mit einem großen Sichtfenster einen Blick auf das Produkt freigibt und einen coolen Tragegriff aus Gummi bietet. Farblich ist die Box auf die jeweilige Produktfarbe abgestimmt. Zusätzlich legt Divoom noch eine – ebenfalls dem Farbkonzept zugehörige – Geschenktasche bei. So ist der Divoom Ditoo zu einer UVP von 89,90 EUR bei Auslieferung bereits Weihnachtsbaum-ready. Ab sofort gibt es den Pixel-Art-Speaker in vier verschiedenen Farben unter anderem unter https://amzn.to/2XZ0ZUY. Bis zum 31. Januar 2020 erhalten Käufer mit dem Promotion Code 4QJW6BOO dort einen Rabatt von 10 % auf den Divoom Ditoo.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Blaupunkt Q-Pro Hub Wandmontage

Alarmanlage und Smart Home-Steuerung in einem

Blaupunkt Q-Pro Alarmsysteme mit Sabotageschutz, Notstromversorgung, optionalem GSM-Erweiterungsmodul, Tier-immunem Bewegungsmelder und smarter Lichtsteuerung

Die zwei neuen Alarmanlagen Starter Sets „Q-Pro6300“ und „Q-Pro6600“ richten sich an alle, die ihr Eigenheim sicher und effizient vor Unbefugten schützen wollen. Beide IP-Sicherheitssysteme kombinieren den Einbruchschutz mit Smart Home-Funktionen und werden wahlweise über die kostenlose Blaupunkt App „Secure4Home“, das zugehörige Webportal sowie vor Ort per Sprache über Amazon Alexa oder Google Assistant gesteuert. Die Alarmsysteme lassen sich spielend leicht sowohl um smarte Blaupunkt Security Produkte wie IP-Kameras zur Videoüberwachung, zusätzliche Sirenen oder Rauchmelder, als auch intelligente Helfer wie Thermostate, Funk-Steckdosen und smartes Licht erweitern.

Die Starter Sets bestehen aus der Alarmzentrale „Q-Pro Hub“, einem Tür-/Fenstersensor sowie einem PIR-Bewegungsmelder und unterscheiden sich in zwei Punkten: Während der „Q-Pro6300“ eine Funkfernbedienung zum Aus- und Scharfschalten beiliegt, verfügt die „Q-Pro6600“ über ein Funk-Bedienteil für den Eingangsbereich, über das die Hausbewohner mittels individueller Codes agieren können. Zudem enthält der innovative drahtlose und Tier-immune Bewegungssensor im Gegensatz zum „Q-Pro6300“ eine Kamera und bietet so eine visuelle Verifikation durch Fotoaufnahmen. Dank Zigbee-Anbindung und Batteriebetrieb wird auch bei ausgefallenem WLAN sowie Stromausfall eine Übertragung der Bilder garantiert.

Sicherheit bieten die Blaupunkt Alarmanlagen der Q-Pro-Serie dank vielfältiger Sensoren, 95 db lautem Alarmsignal und Push-Benachrichtigungen auf dem Smartphone oder optional per Anruf von bis zu drei hinterlegten Nummern bei ausgelöstem Alarm. Damit Einbrecher die Sicherheitsfunktionen nicht einfach aushebeln können, hat Blaupunkt eine Reihe an Features gegen Manipulationsversuche eingebaut. So arbeiten beide Alarmsysteme mit sicherer SSL-Verschlüsselung und Rolling-Code-Technologie, letztere schützt vor gängigen Replay-Angriffen und macht es unmöglich, Funksignale zum Ausschalten der Anlage abzufangen und wieder zu verwenden. Ebenso erkennt die Anlage Störsender und gibt im entsprechenden Fall umgehend eine Warnung aus. Besonders hervorzuheben ist die Funktionsbeständigkeit der Systeme bei Strom- und/oder Internetausfall. So bietet Blaupunkt optional das GSM-Modul „DG2-Pro“ an, das auch bei Unterbrechung der hauseigenen Internetverbindung stets einsatzbereit ist.

Push-Nachrichten warnen auch bei Stromausfall

Die „Q-Pro Hub“ Zentrale verfügt bei beiden Modellen über einen eingebauten Notstrom-Akku, der die Alarmanlage bei Stromausfall oder einer gekappten Leitung bis zu sechs Stunden mit Energie versorgt. Der Besitzer wird stets in Echtzeit über potenziell sicherheitsrelevante Vorfälle informiert, so auch bei Stromausfall oder noch offenstehenden Fenstern, sobald die Anlage scharfgestellt wird. Beim Versuch eine Komponente des Alarmsystems zu entfernen oder zu zerstören, melden Sabotagekontakte umgehend Alarm und die Zentrale sendet eine Push-Nachricht zur Warnung aus. Im Einbruchsfall lässt sich durch den Einsatz der zusätzlich erhältlichen Außensirene „Blaupunkt BX-S1“ oder der Innensirene „Blaupunkt SRAC-S1“ das Auffinden der Alarmzentrale durch Diebe verhindern.

Die Benutzerfreundlichkeit zeigt sich nicht nur bei der einfachen Montage und praktischen Konfiguration über ein Webportal, sondern auch in praktischen Features wie dem Tier-immunen Bewegungssensor, der in jedem Starter Set der Q-Pro-Serie enthalten ist. Dieser erkennt Haustiere unter 25 Kilogramm zuverlässig und löst dann entsprechend keinen Alarm aus. Vorbei sind also die Zeiten, in denen Haustierbesitzer auf Funk-Bewegungsmelder zur Sicherung verzichten oder ihre Tiere wegsperren mussten.

Breites Programm an kompatiblem Zubehör

Nicht zuletzt ist die Einbindungs- und Steuerungsmöglichkeit etlicher smarter Produkte über eine App oder Sprachsteuerung via Amazon Alexa oder Google Assistant sowie die Einrichtung von Szenarien, Gruppen und Regeln besonders komfortabel. So können nicht nur bis zu 50 Blaupunkt-eigene Produkte wie zusätzliche IP-Kameras, Sensoren, Rauch-, Wasser- oder Kohlenmonoxid-Detektoren eingebunden werden, sondern auch smarte Lichtsysteme wie Philips Hue, Osram Lightify oder Müller Licht Tint. In dieser Kombination sind beispielsweise Anwesenheitssimulationen durch Licht und Rollladenbewegungen mit einigen Klicks konfigurierbar. Zudem lassen sich auch ganz alltagspraktische Potenziale ausschöpfen, indem bspw. das Licht an Bewegungssensoren gekoppelt wird oder sich die Alarmanlage beim Verlassen des Hauses automatisch schafschaltet sowie die Heizkörper auf 18 Grad heruntergefahren werden.

Praktisches Zusatz-Feature der „Q-Pro6600“: Über das Funk-Bedienteil können für jeden Hausbewohner und andere Personen – wie die Reinigungskraft oder den Nachbarn, der im Urlaub die Blumen versorgt – eigene Codes eingestellt werden. Auf Wunsch zeigt die App dann entsprechend an, wer gerade nach Hause gekommen ist und die Anlage freischaltet. Dazu sind mit den Blaupunkt „KPT-R1“ auch sogenannte RFID-Tag-Anhänger erhältlich, die die Alarmanlage durch Kontakt mit dem Bedienteil und Drücken der entsprechenden Taste aktivieren oder ausschalten. Nicht nur für Kinder eine komfortable Möglichkeit das Blaupunkt Sicherheitssystem zu bedienen, ohne sich einen Code merken zu müssen.

Hoher Einbruchsschutz zum günstigen Preis

Die IP-Alarmanlagen Blaupunkt „Q-Pro6300“ und „Q-Pro6600“ sind als Starter Sets ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 319 Euro bzw. 459 Euro erhältlich. Im Lieferumfang enthalten sind jeweils die Alarmzentrale mit Standfuß und Montagehalterung, ein Tür-/Fenstersensor, ein Bewegungsmelder – der bei der „Q-Pro6600“ auch eine Kamera eingebaut hat – eine Funkfernbedienung bei der „Q-Pro6300“ sowie ein Funk-Bedienteil mit Zahlentasten und Notruftaste bei der „Q-Pro6600“. Außerdem liegt stets ein Netzteil und ein Ethernet-Kabel sowie ein Gutschein für 30 Tage Blaupunkt Premium-Service bei. Dieser Dienst erweitert das Supportangebot von Blaupunkt unter anderem um eine Anrufoption, so dass bis zu drei hinterlegte Telefonnummern einen Anruf erhalten, sobald ein Alarm ausgelöst wird. Bei Nutzung des Services über 12 Monate liegen die Kosten bei 5,75 Euro pro Monat und bieten auch eine Verlängerung der Garantie um ein Jahr.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de