Corona-Testbus der Huber Group

Volldigitalisiertes Testverfahren jetzt im Corona-Testbus im Einsatz: Ergebnisse nach 12 Stunden

Huber Group erweitert Teststrategie: Nach Pool PCR jetzt eigene Antigen-Schnelltest Validierung

Sicher, schnell und effizient sollten COVID-19-Tests organisiert sein. Die Realität sieht gerade bei den derzeit steigenden Infektionszahlen häufig anders aus. Lange Wartezeiten auf Ergebnisse und falsch zugeordnete Proben sorgen für Unmut bei den Getesteten und bergen unnötige Risiken. Mit ihrem volldigitalisierten Testverfahren wirkt die Huber Group dem entgegen und bringt ihre durchgängig vernetzte Infrastrukturlösung „Smart Health Check“ nun auch auf die Straße. Mit Unterstützung von Daimler Buses ist seit dieser Woche ein umgebauter Überlandbus Setra S 416 LE business als mobile COVID-19-Teststation unterwegs. Der „Smart Health Check“ bietet – dank durchgängiger Vernetzung sowie Anbindung an Labore und beteiligte Instanzen – eine schnelle, fälschungsgeschützte und verwechslungssichere Testung. Bereits heute stehen Ergebnisse innerhalb eines Tages zur Verfügung, häufig schon binnen 12 Stunden – möglich dank Digitalisierung und Pool-Testung. Neben den mobilen Testkits der Huber Group, die bereits für Mitarbeitertests an Außenstandorten sowie Lehrertestungen nach den Schulferien im Einsatz sind, bietet der neue Corona-Testbus des Unternehmens jetzt noch mehr Flexibilität – zum Beispiel im Einsatz vor Schulen, Pflegeheimen, Behörden und Firmen.

Um die Teststrategie in den kommenden Wochen zusätzlich ausbauen zu können, hat man sich gemeinsam mit der Laborpraxis Dr. Susa aus Ulm dazu entschlossen, eine eigene Validierung von Antigen-Schnelltests durchzuführen. Dort wo es sinnvoll und erfolgversprechend ist, könnten dann auch an den Teststationen und insbesondere im mobilen Corona-Testbus noch schnellere Ergebnisse durch Schnelltests erzielt werden. Um hier die Praxistauglichkeit und Ergebnissicherheit zu prüfen, testet das Unternehmen seit dieser Woche, in Kooperation mit der Laborpraxis Dr. Susa, alle einwilligenden Probanden mit beiden Testvarianten.

Das digitalisierte Verfahren „Smart Health Check“ ist durch den Einsatz in verschiedenen stationären Corona-Testzentren seit Monaten erprobt. Darunter die Einrichtung des Landkreises Neu-Ulm in Senden, die letzte Woche in ein größeres Winterquartier nach Weißenhorn umgezogen ist und am neuen Standort auch um eine Fieberambulanz erweitert werden kann. Möglich werden die schnelle Bestimmung und Rückmeldung der Testergebnisse dank des medienbruchfreien, ausnahmslos digitalen Verfahrens und der engen Zusammenarbeit mit anerkannten Laboren wie dem Diagnostikzentrum Ulm. Laborleiter PD Dr. med. Milorad Susa, Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, erklärt: „Die Huber Group ist zu Beginn der Pandemie auf uns zugekommen. Das durchweg digitalisierte Testverfahren hat uns umgehend überzeugt und bewies in der Praxis schnell sein größtes Potenzial: Schnelligkeit. Dank des reibungslosen, automatisierten Ablaufs sowie Datentransfers, bedarf es weniger Zeitressourcen. Auch Verwechslungen von Proben oder Fehler durch handschriftliche Unstimmigkeiten sind ausgeschlossen. Gemeinsam streben wir mit der Validierung der Schnelltests einen sinnvollen Einsatz dieser in den kommenden Wochen an.“
Die Gewinnung des Probenmaterials zur Validierung der Schnelltests, bezogen auf Sensitivität und Spezifität zum Nachweis von SARS-CoV-2, erfolgt parallel zur Probenentnahme an den Teststationen und während der mobilen Testeinsätze. Bei der Anmeldung über das „Smart Health Check“-Portal können die Probanden entscheiden, ob sie ihre Probe auch zur Validierung des Schnelltests freigeben. Die eigene Validierung ermöglicht eine unabhängige Überprüfung der Schnelltests in der Praxis – man möchte sich nicht ausschließlich auf Herstellerangaben verlassen.

Corona-Testbus mit Unterstützung von Daimler Buses – Ergebnis nach 12 Stunden
Der „Smart Health Check“-Bus bietet Ämtern und Behörden potenziell eine Entlastung beim gesamten Testablauf sowie Zeitersparnis und ein schnelles Ergebnis für die Getesteten. So fährt er beispielsweise bei einem Verdachts- oder Positivfall an einer Schule vor. Die vorab online registrierte Testperson betritt den rund 13 Meter langen so genannten Low Entry Niederflur Omnibus am hinteren Einstieg, wo an einer Annahmestelle ihre Daten eingelesen und überprüft werden. Der Abstrich des Mund- oder Rachenraums wird an zwei Plätzen im vorderen Teil des Fahrzeuges durchgeführt. Via WLAN-Zugang an Bord werden Probanden- und Probendaten verschlüsselt in eine Datenbank eingepflegt, um einen schnellen Ablauf und Abruf des Ergebnisses zu garantieren. Nach etwa eineinhalb Minuten können die Getesteten den Bus über den vorderen Einstieg wieder verlassen und erhalten ihr Testergebnis aus dem PCR-Test in der Regel nach 12 Stunden.

Das digitalisierte Testverfahren
Kern des „Smart Health Checks“ ist eine überregionale Datenbank, die – gehostet von Microsoft Azure – datenschutzkonform Probanden- und Probendaten verschlüsselt speichert. Die Anbindung erfolgt sowohl für stationäre als auch für mobile Testanwendungen mit abgestimmtem Test- und IT-Equipment. Neben einem Identitätsabgleich, Zeitstempel der Probennahme und Verwechslungssicherheit, bietet die digitale Basis auch umfangreiche Erleichterungen für die in den Prozess eingebundenen Labore, Behörden und Mitarbeiter*innen. Der Datenaustausch mit Analyselaboren erfolgt über zwei Schnittstellen-Protokolle, die bei Laboren gängig sind. Testergebnisse können sie dann über die Datenbank automatisch an das für den jeweiligen Wohnort zuständige Gesundheitsamt versenden. Dies geschieht gemäß aktueller Vorgaben der Gesundheitsämter automatisiert per Fax. Allerdings hält das Verfahren der Huber Group bereits alle nötigen digitalen Schnittstellen (bspw. DEMIS) vor, um eine direkte Anbindung zu ermöglichen, sobald die Gesundheitsämter den digitalen Weg freigeben.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

ROOMZ Belegungspläne

Wenn 100 Prozent Homeoffice keine Option ist

ROOMZ digitale Raum- und Arbeitsplatzverwaltung hilft bei der Realisierung von Schutzkonzepten in Bezug auf Social Distancing, Gebäudeauslastung, Reinigung und Nachvollziehbarkeit möglicher Kontaktpersonen

 

ROOMZ, der Spezialist für intelligentes Raummanagement, bietet mit seiner umfassenden Verwaltungslösung ein smartes System, das nicht nur die Arbeitsplatzorganisation erleichtert, sondern auch dabei hilft, Corona-Präventionsmaßnahmen in Unternehmen umzusetzen. Die Einhaltung der Abstandsregeln sorgt naturgemäß dafür, dass in Gebäuden weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen als vor der Pandemie. Daher ist eine intelligente Verwaltung der Kapazitäten besonders wichtig – aus organisatorischer Sicht, aber vor allem zum Schutz der Mitarbeiter*innen vor Ort. Das Management von Arbeitsbereichen wird zunehmend zur Schlüsselkompetenz. Dabei gilt es, Arbeitsformen wie Desk-Sharing, Homeoffice, Remote Work, Co-Working-Spaces oder projektbezogene Teams zu berücksichtigen.

So bietet ROOMZ – etabliert durch seine userfreundliche Lösung für Raum- und Arbeitsplatzmanagement mit kabellosen Design-Displays – seine intelligente Verwaltungsplattform nun auch hardwareunabhängig an. Über das Webportal myROOMZ buchen Mitarbeiter Arbeitsplätze oder Räume schnell und einfach von Zuhause oder unterwegs. Dabei definiert das Unternehmen selbst, welcher Belegungsgrad pro Stockwerk zulässig ist. Bedarfsgerecht und flexibel finden die Mitarbeiter mit der Smart-Desk-Buchung einen freien Schreibtisch, den sie zur gewählten Zeit unter Einhaltung der Abstandsregeln aufsuchen können. Über individuell definierbare Buchungsregeln lässt sich dieses Verfahren automatisieren, sodass beispielsweise bei Reservierung eines Arbeitsplatzes gleichzeitig auch die zu nahe liegenden Schreibtische gegenüber und nebenan blockiert werden. Oder, dass bei Erreichung der festgelegten Maximalkapazität in einem Stockwerk, keine weiteren Buchungen an diesem Tag mehr möglich sind. Als Infoscreens lassen sich optional sogenannte Flyboards – also Belegungspläne – beispielsweise am Eingang eines Desk-Share-Bereiches über ROOMZ-unabhängige Smart-TVs anzeigen. Hardwareunabhängig können Belegungs- und Reservierungspläne außerdem über den webbasierten Zugang eingesehen werden. Ein sicheres Einloggen wird als Single Sign-on gewährt, sodass Mitarbeiter*innen sich automatisiert mit ihren Microsoft- oder Google-Zugängen einloggen können. So besteht zwar die Möglichkeit, aber kein Zwang, ein neues ROOMZ-Passwort zu generieren und zu vermerken.

Analysen und Reports optimieren Planung und Reinigung
Im Rahmen der Social Distancing-Reports stehen zuverlässige Auswertungen zur Verfügung, die es ermöglichen, die Belegung der Arbeitsplätze in Echtzeit zu überprüfen und zu validieren, um sicherzustellen, dass die entsprechenden Schutzmaßnahmen jederzeit eingehalten werden können. Die Echtzeitprüfung wird über optionale Desk-Sensoren von ROOMZ ermöglicht, die gebuchte aber nicht belegte Plätze nach gewünschter Zeit automatisch wieder freigeben. Auch stehen Analysen ohne Sensoren anhand der Buchungspläne zur Verfügung. Hierüber haben Verantwortliche auch die Möglichkeit, im Fall eines positiv auf Corona getesteten Mitarbeiters alle möglichen Kontaktpersonen mit wenigen Klicks zu ermitteln.

Doch nicht nur für die Mitarbeiter*innen an den Schreibtischen stellt die ROOMZ-Lösung ein wichtiges Tool im Corona-Schutzkonzept dar. Auch dem Facility Management stehen durch die integrierte Analyse wichtige Informationen zur Verfügung. Übersichtlich können Reinigungsdienste im ROOMZ Viewer erkennen, welche Schreibtische besetzt waren und entsprechend nicht nur gesäubert, sondern auch gründlich desinfiziert werden müssen.

Einfache Integration für intelligente Arbeitswelten
Die eigens entwickelte Managementsoftware von ROOMZ lässt sich einfach in eine bestehende IT-Infrastruktur – zum Beispiel über Office 365, IBM Lotus oder Google Calendar – integrieren und intuitiv bedienen. Sie bildet das Herzstück zwischen Buchungssystem, Belegungsplänen und analytischen Reports sowie optionalen Displays und Desk- sowie Raumsensoren. Reservierungen können sowohl für Arbeitsplätze als auch Konferenzräume oder Huddle Rooms über die Buchungssoftware mit wenigen Klicks getätigt und wieder aufgehoben werden. Bei Einsatz der hochwertig designten und kabellosen Displays, mit einer Batterielaufzeit von zwei Jahren, lassen sich die entsprechenden Räume zusätzlich über die ROOMZ Displays per Knopfdruck verwalten. Die aktuelle Belegung gebuchter Besprechungsräume prüft auf Wunsch ein Raumsensor mithilfe eines passiven Infrarot-Bewegungsmelders und gibt nicht belegte Sitzungszimmer nach einer vordefinierten Zeit wieder frei. Praktisch gerade auch für nicht buchbare Huddle Rooms zum störungsfreien Telefonieren, um einen Echtzeit-Überblick über freie Räume zu erhalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

ROSE Bikes CEO Marcus Diekmann

ROSE Bikes baut seinen Online-Shop zur kuratierten Plattform aus und setzt dabei auf Omnichannel-Lösungen von Roqqio

ROSE Bikes, Entwickler für Fahrräder, Zubehör sowie Fashion, konzipiert und montiert Bikes im eigenen Werk und beliefert die ganze Welt. Bereits 1907 gegründet, konnte sich das Unternehmen in den letzten Jahren zum „Online First“ Omnichannel-Händler weiterentwickeln. Die stationären Shops und die Online-Verkaufsplattform werden eins: ROSE Bikes verbindet die Online- sowie Offline-Verkaufswelten und bietet neben dem Webshop ein flächendeckendes Service-Netz mit sogenannten Erlebnis-, Service- und Verkaufs-Touchpoints. Dort können Kunden jederzeit mit Experten in Kontakt treten. ROSE trennt sich in zwei Geschäftsbereiche auf: Zum einen ist das Unternehmen Hersteller von Bikes, Bekleidung, Teilen und Zubehör und zum anderen markenübergreifender Händler mit 45.000 Artikeln. In den nächsten Monaten soll die Anzahl der Produkte im Webshop – den das Unternehmen zur Plattform ausbaut – auf 75.000 steigen. Denn ROSE Bikes bietet den Online-Store mit wachsendem Erfolg auch anderen Marken als Verkaufsplattform an. Der E-Commerce-Spezialist Roqqio unterstützt den Fahrrad-Anbieter bei seiner „Mission Zukunft“ und ist mit seinen Lösungen wesentlicher Bestandteil der IT-Architektur.

Der Umsatz von ROSE Bikes ist in 2019 bereits um 20 Prozent auf 102 Millionen Euro gewachsen. In 2020 wird er voraussichtlich um 25 Prozent auf 127 Millionen Euro steigen. Über 80 Prozent des Gesamtumsatzes erzielt der Hersteller bereits über seinen Webshop rosebikes.de, der in 2019 13,5 Millionen Zugriffe hatte.

Um zum Innovationsführer der Fahrradbranche aufzusteigen, reichen ein herkömmlicher Webshop und die Erweiterung der fünf Ladengeschäfte in Deutschland sowie der Filiale in der Schweiz nicht aus. Die Auswahl in den Kategorien „Bekleidung“, „Fahrradzubehör“ und „Fahrradteile“ wurde bereits auf die Produkte weiterer Hersteller und Marken ausgedehnt. Dabei wird jedes Produkt mit Bedacht ausgewählt und nur ins Portfolio aufgenommen, wenn dieses den Ansprüchen der Premiumkundschaft von ROSE Bikes gerecht wird. Die Verkaufsplattform gewährleistet externen Marken und Herstellern eine ansprechende Präsentation ihrer Ware und leitet die 15 Millionen ROSE Bikes-Kunden schneller zum passenden Produkt, indem sie die Selektion des Angebots übernimmt.

„Wir möchten die Marke als bedeutendster sportiver Lifestyle-Bikebrand in Deutschland wahren und uns außerdem nicht mehr nur als reinen Händler betrachten, also als Ein- und Verkäufer, sondern als Connector. Denn als Verbindungsglied zwischen Kunden, Herstellern und Partnern werden wir uns zukünftig zum „kuratierten Longtail“ im Handel entwickeln. Unsere Ziele sind es, dem Kunden eine attraktive Plattform und Experience zu bieten. Verlässlichkeit unserer Produkte, Preise und Services sind wichtige Bestandteile. Kunden finden so schnell, einfach und sicher zum richtigen Produkt. Unseren Herstellern bieten wir damit einen Zugang zu 15 Millionen Fans von Bikes, Bekleidung und Zubehör – das ist die Zukunft des Handels“, sagt Marcus Diekmann, der neben Erwin Rose, Thorsten Heckrath-Rose und Stefanie Rose gleichberechtigter Geschäftsführer von ROSE Bikes ist. Bei der Umsetzung seiner Ziele setzt Marcus Diekmann auf eine dreigeteilte, gut vernetzte IT-Infrastruktur: „Erstens ein ERP-System für die Standard-Prozesse, zweitens eine starke Middleware von Roqqio für die flexiblen Endkundenprozesse und drittens der Shop für den Verkauf. Nicht nur, um in jedem Gebiet die beste Software zu integrieren, sondern auch, um schneller wichtige Meilensteine umsetzen zu können.“

Für die effiziente Verknüpfung der stationären Filialen mit der neuen Online-Verkaufsplattform benötigt ROSE ein skalierbares Omnichannel-Order-Management. Roqqio ermöglicht ROSE die zentrale Verwaltung und kanal- bzw. standortübergreifende Steuerung von Beständen, Bestellungen sowie deren Versand- und Retourenabwicklung. Im stationären Handel kommen dazu noch vor dem Herbst die POS-Lösungen von Roqqio zum Einsatz. Instore- und Kassen-Apps mit Self-Checkout bieten den Kunden ein lückenloses Einkaufserlebnis und verbinden den E-Commerce mit den Prozessen in der stationären Filiale. Der Kunde wird genau dort bedient, wo er sich befindet – ob es um seine Kaufentscheidung oder eine Serviceleistung geht, online oder offline. Gemeinsam auf „Mission Zukunft“ übernimmt die Roqqio Commerce Cloud als zentrales Element die Abwicklung aller Order-, Versand-, und Logistikabläufe sowie nach der Prämisse „Best of Breed“ die Verknüpfung der anderen involvierten Systeme, beispielsweise ein Produktions-ERP. „Die Lösungen entsprechen der digitalen, agilen Arbeitsauffassung bei ROSE Bikes. Unserem Projektteam war schnell klar, dass wir die gewünschte Flexibilität unserer Online-First- und Omnichannel-Logik nur mit Roqqio erreichen“, sagt Diekmann.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Musik an, Hintergrundgeräusche aus / Blaupunkt „HPB 200“ Over-Ear-Kopfhörer mit Bluetooth 5.0, Active Noise Cancelling und 20 Stunden Musikwiedergabe

Die deutsche Traditionsmarke Blaupunkt fügt ihrem Audio-Sortiment ein neues Produkt hinzu. Der kabellose Bluetooth-Kopfhörer „HPB 200“ mit Active Noise Cancelling ist direkt über integrierte Tasten bedienbar und überzeugt durch ein hochwertiges sowie leichtes Design. Mit einem Knopfdruck schaltet sich der ANC-Modus ein und die Welt verstummt.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich wegen störender Hintergrundgeräusche nicht konzentrieren konnte oder aus der Ruhe bringen ließ. Durch die Active Noise Cancelling Technologie des „HPB 200“ mit Hybrid-Technik und Geräuschminimierung von bis zu 30 dB bleibt alles entspannt und ruhig. Auch zu Hause ist die Funktion hilfreich: Beispielsweise kann ein Familienmitglied über den Kopfhörer Musik oder einen Podcast anhören, während ein anderes gerade fernsieht oder die Wohnung saugt. Dank des integrierten Mikrofons lässt sich der Kopfhörer bequem als Headset beim Telefonieren oder für Video-Chats nutzen.

Der Over-Ear-Kopfhörer der Marke mit dem blauen Punkt bietet dank Bluetooth 5.0 eine kabellose Übertragungsreichweite von bis zu 10 Metern zur Musikquelle und somit maximale Freiheit. Kabelgebunden kann die Übertragung der Audio-Signale via Line-In-Anschlusskabel erfolgen. Über die in das Gerät integrierten Tasten können Wiedergabe- und Anruffunktionen spielend leicht bedient werden – und das ganz ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen. Der Li-Ionen Akku des „HPB 200“ ermöglicht eine Musikwiedergabe von ca. 20 Stunden, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

Durch die einklappbaren Hörer, die sich mit weichen Ohrpolstern sanft auf das Ohr legen, kann der kabellose Kopfhörer platzsparend verstaut werden. Zusätzlich sorgt das geringe Gewicht von nur 220 Gramm für einen hohen Tragekomfort. Mit seinem hochwertigen schwarzen Design und blauen Details wird der Kopfhörer zum perfekten Accessoire für jedes Outfit. Die auf den Earpads angedeutete Bienenwaben-Struktur schafft ein dezentes Design-Statement. Der Lieferumfang beinhaltet den Kopfhörer selbst sowie das Line-In-Anschlusskabel und ein USB-C-Ladekabel. Ab sofort ist der „HPB 200“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 146,17 Euro im Handel und unter www.blaupunkt-audio.de erhältlich.

 

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Coolblue, Online-Händler für elektronische Produkte mit Sitz in den Niederlanden und Belgien, expandiert nach Deutschland

Online-Retailer, bekannt für seinen starken Fokus auf Kundenzufriedenheit, baut eigene Infrastruktur am Niederrhein auf

 

Zusammenfassung

Coolblue gibt heute seine Expansion nach Deutschland bekannt. Der Händler gilt in den Niederlanden und Belgien als Online-Retailer mit dem größten Kundenfokus und erreicht dort einen Net Promoter Score (NPS) von 68. Am Niederrhein baut das Unternehmen nun seine Infrastruktur, bestehend aus eigenem Liefernetzwerk, Installationsservice, Kundenservice, Fahrradkurieren und Store, auf.

 

Der in den Niederlanden und Belgien ansässige Online-Händler für Elektronik-Produkte, Coolblue, expandiert nach Deutschland. In der Niederrhein-Region baut das Unternehmen nun seine Infrastruktur, bestehend aus einem eigenen Liefernetzwerk, Installationsservice, Kundenservice, Fahrradkurieren und einem Coolblue-Store, auf. Zunächst wird der Service im Großraum Niederrhein und in Teilen des Ruhrgebietes verfügbar sein: in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Oberhausen, Mülheim, dem Kreis Kleve, Kreis Wesel, Kreis Mettmann, Kreis Viersen sowie in Wuppertal, Remscheid und Solingen.

 

Pieter Zwart, Gründer und CEO von Coolblue: „Ab heute bieten wir unseren Coolblue-Service auch in Deutschland an. Am Niederrhein starten wir mit der Auslieferung und Installation unseres „Weiße Ware“-Produktportfolios durch unsere Liefer-Helden. In Kürze wird es über die Coolblue-Website und die App noch weitere Services und Produktkategorien geben. In Düsseldorf werden wir kleinere Bestellungen bald mit CoolblueRadelt, unserem eigenen Fahrradkurier-Service, ausliefern. Außerdem möchten wir einen eigenen Coolblue-Store in Düsseldorf eröffnen. Auf diesem Wege möchten wir alles bieten, um unsere Kunden glücklich zu machen.”

 

In den Niederlanden und Belgien gehört Coolblue zu den großen Playern – insbesondere durch die unternehmenseigene Infrastruktur: von eigenen Stores bis hin zum Liefer- und Installationsservice – alles aus einer Hand. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 ist die überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit das übergeordnete Ziel des Unternehmens. Diese Ausrichtung spiegelt sich in allen Aspekten des Serviceportfolios wider, darunter eine schnelle Lieferung, persönliche Beratung, die Entsorgung der Altgeräte und die flexible Wahl des Liefertermins für Weiße Ware. In den Niederlanden und Belgien erreicht der Online-Händler so einen überzeugenden Net Promoter Score von 68.

 

Ab heute können Kunden in der Niederrhein-Region die „Weiße Ware“-Produkte, darunter Waschmaschinen, Trockner und Kühlschränke, über die Coolblue-Website und die App bestellen, die schon am nächsten Tag geliefert und installiert werden. Im Laufe des Jahres wird Coolblue seine Infrastruktur weiter ausbauen sowie verschiedene Services und Produktkategorien zu seinem Portfolio hinzufügen, das über die Website und die App erhältlich ist. Ebenso sind das Fahrradkurier-Netzwerk und der Store in Düsseldorf in Planung.

 

Weitere Infos gibt es auf der Coolblue-Website und in der Coolblue-App, die zum Download für iOS und Android bereitsteht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de