Blaupunkt präsentiert zum neuen Jahr All-In-Multimedia-Lösung für das Auto: „Rome 990 DAB“ mit 10,1 Zoll Touchscreen, Android, WiFi, DAB+, Smartphone-Spiegelung, SafeDrive Design / Optional mit Navigation inkl. Live-Verkehrsdaten

Mit dem neuen „Rome 990 DAB“ bringt Blaupunkt Anfang 2019 eine Android-basierte Multimedia-Konsole für umfassendes Entertainment im Auto auf den Markt. Die WiFi-fähige 2-DIN-Einheit mit einem 10,1 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen bietet weit mehr als Blaupunkt-typische Car Audio Qualitäten. Dank Mirror Mode werden alle Funktionen des eigenen Smartphones, egal ob Android-Gerät oder iPhone, auf das Display des Autoradios gespiegelt. So geht nicht nur die Bedienung als Kommunikationszentrale leicht von der Hand, auch E-Mails lassen sich beim nächsten Tankstopp bearbeiten oder andere Apps öffnen. Alternativ ist das Websurfen über den integrierten Browser nach Einwahl in einen Hotspot möglich.

Das „Rome 990 DAB“ fügt sich perfekt in nahezu alle Fahrzeuge mit 2-DIN Autoradio-Einbauschacht und stellt bei allen Funktionalitäten den Bedienkomfort als wichtigen Faktor für die Sicherheit beim Fahren in den Vordergrund. So gehören zum „SafeDrive Design“ von Blaupunkt ebenso das einfache Umschalten zwischen Radio, Navigation und Hauptmenü über die logisch angeordneten Bedientasten, die Lautstärkeregelung über einen Drehknopf sowie ein intuitives grafisches Interface, das sich obendrein individuell anpassen lässt. Dabei kann der User festlegen, welche Inhalte angezeigt, gelöscht oder gruppiert werden sollen, in welcher Farbe die Icons erscheinen und ob als Displayhintergrund ein persönliches Bild angezeigt wird. Für noch mehr Sicherheit lässt sich optional über zwei rückseitig verbaute Kameraeingänge die Rückfahrkamera des Fahrzeugs und eine weitere Kamera verbinden sowie per SWC-Funktion die Lenkradsteuerung für die wichtigsten Funktionen verknüpfen.

Wer nicht über sein gespiegeltes Smartphone navigieren möchte, greift zum „Rome 990 DAB Nav Car“. Diese Version ist um eine Navigationsfunktion erweitert, die online auf Live-Verkehrsdaten zugreift. Ist das System mit einem Hotspot bspw. des Handys verbunden, werden in Echtzeit Daten für die Route und Umgebung abgerufen, so dass Staus und Verkehrshindernisse stets aktuell angezeigt werden. Ein Ein-Jahres-Abo ist für diesen Service inkludiert.* Dabei liegt der Navigation Kartenmaterial von 44 europäischen Ländern zugrunde.

In Sachen Sound kombiniert das zukunftssichere Blaupunkt „Rome 990“ alle relevanten analogen und digitalen Möglichkeiten. So überzeugt der RDS-Radioempfang mit „CODEM IV“ High-End-Tuner sowohl bei den UKW-Frequenzen als auch DAB+-Sendern. Natürlich lässt sich die Lieblingsmusik aber auch per integriertem DVD/VCD/CD-Player, SD-Karten-Slot, USB oder via Bluetooth abspielen. Dabei bietet der eingebaute Verstärker mit seinen 4 x 50 Watt die besten Voraussetzungen für einen erstklassigen Sound. Über ein grafisches Interface lässt sich der parametrische 10-Band-Equalizer zur individuellen Klangoptimierung im Fahrzeug einfach und exakt einstellen. Alternativ stehen auch diverse voreingestellte Klangprofile von Pop, Rock bis Jazz und Klassik zur Verfügung.

Sowohl das Blaupunkt „Rome 990 DAB“ als auch die Variante mit integriertem Navigationssystem „Blaupunkt Rome 990 DAB Nav Car“ kommen als erste Modelle einer ganzen Serie Anfang 2019 auf den Markt. Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 849 Euro, und 1079 Euro für das Modell mit Navigation, ist das „Rome 990 DAB“ im Handel und bei allen Blaupunkt Referenz Händlern erhältlich.

 

* Das Abo endet 12 Monate nach Aktivierung automatisch. Das Abo kann verlängert werden. Die Kosten variieren nach Laufzeit.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

Ein Hund hat die Leine von GOLEYGO im Maul

Für den perfekten Winterspaziergang: GOLEYGOs neuartiges Verschlusssystem ist die Lösung zum einfachen An- und Ableinen des Hundes mit Handschuhen

Die Nächte werden länger, die Tage kürzer und vor allem wird es kälter. Zu einem märchenhaften Spaziergang mit dem geliebten Vierbeiner an der frischen Winterluft oder durch den Schnee, gehört nun auch die wetterangemessene Kleidung. Warme Handschuhe erschweren jedoch das An- und Ableinen des Hundes, insbesondere in der winterlichen Dunkelheit. Die Lösung ist der Ersatz des klassischen Karabinerhakens durch das praktische Magnet-Rastsystem des GOLEYGO Leinen-Sets. Damit kann eine Hand des Hundehalters nicht nur in der warmen Jackentasche oder an der Hand der oder des Liebsten verweilen, auch muss der Handschuh zum Anleinen nicht mehr ausgezogen werden.

Möglich macht das die neuartige Fassung an der Leine, in die das Gegenstück am Halsband – in Form eines stabilen Kugelstiftes aus Metall – mechanisch einrastet. Ein Magnet, der beide Seiten des Verschlusssystems an der entsprechenden Position anzieht, vereinfacht die einhändige Bedienung. Das GOLEYGO-System bietet mit einer hohen Zuglast sicheren Halt auch für große Hunde und bei ruckartigen Bewegungen. Zum Lösen der Verbindung wird einfach die schwarze Hülse des Magnetverschlusses zurückgezogen. So kann der Hund blitzschnell und einfach, sogar unter Volllast, mit einer Hand abgeleint werden.

Die Leine in Kombination mit Halsband oder Geschirr in den Größen S-M und L-XL landet ab 24,99 EUR unter dem Weihnachtsbaum.

 

Ansprechpartner für Journalisten:

Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Till Konstanty • till(at)konstant.de

Smarter Speaker Blaupunkt PVA100

Smarter WLAN-Lautsprecher von Blaupunkt verfügbar: „PVA 100“ mit Steckdosen-Plug, integriertem Google Assistant und Chromecast

Einfach in die Steckdose gesteckt dient der Blaupunkt „PVA 100“ nicht nur der Wiedergabe der Lieblings-Playlist, sondern fungiert darüber hinaus als smarter Helfer – ob dieser Tage im Weihnachtsstress oder beim Erledigen alltäglicher Aufgaben. Mit Google Assistant an Bord – der via Sprachsteuerung unter anderem die Geschenk-Shopping-Liste vorliest oder die Terminverwaltung, Wettervorhersage oder Steuerung des smarten Zuhauses übernimmt – ist der Blaupunkt WLAN-Lautsprecher „PVA 100“ ab sofort zu einer UVP von 139 Euro erhältlich.

Der handliche Speaker in quadratischer Form gewährt mit einem entsprechenden „OK Google“-Befehl Zugriff auf Playlists verschiedener Streamingdienste und lässt Weihnachtstracks in ausgewogenem Klang erschallen. Dank built-in Chromecast dient der „PVA 100“ in Verbindung mit weiteren Chromecast-fähigen Geräten beliebiger Anbieter auch als offenes Multiroom-System: So lassen sich mehrere Lautsprecher in dasselbe Heimnetzwerk einbinden sowie individuell oder gruppenweise bedienen. Auch antwortet der integrierte Google Assistant auf unterschiedlichste Fragen oder erzählt auf Wunsch aktuelle Rentierwitze. Die aktuelle Verkehrslage lässt sich damit auf Zuruf beim Zubinden der Schuhe erfragen, genau wie dem Kind kurzerhand vorgespielt werden kann, welche Geräusche ein Löwe macht. Darüber hinaus bietet der clevere Assistent von Google Unterstützung bei täglichen Abläufen: Mit einem kurzen Sprachbefehl wie „Ok Google, Schlafenszeit“ wird beispielsweise automatisiert der Wecker gestellt, beruhigende Einschlafmusik abgespielt oder das Licht ausgeschaltet. Ist die Sprachsteuerung einmal nicht gewünscht, lassen sich die Mikrofone des Blaupunkt Speakers stumm schalten. Weiterhin verfügt die 100 x 100 x 85 mm kleine und 250 Gramm leichte Box mit 2 Watt Ausgangsleistung auf der Oberseite über weitere Buttons zur Steuerung der Wiedergabe oder für ein Bluetooth-Pairing. Mit seinem dezent weißen Design fügt sich der Blaupunkt Speaker optimal in jedes Interieur und das dank Steckdosen-Plug ganz ohne lästige Kabel und beanspruchte Standfläche.

Der Blaupunkt „PVA 100“ ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139 Euro im Handel sowie im Blaupunkt Audio Webshop unter www.blaupunkt-audio.de erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Technaxx MusicMan ANC In-Ear-Kopfhörer BT-X42

Musik an, Alltag aus / Technaxx In-Ear Stereo-Kopfhörer mit Bluetooth, Freisprecheinrichtung und aktiver Geräuschunterdrückung lässt die Welt draußen

Nach Feierabend in der Bahn oder beim Spaziergang im Park einfach abschalten – das funktioniert mit dem „MusicMan BT-X42“ von Technaxx. Der neue In-Ear Kopfhörer mit Active-Noise-Cancellation ermöglicht eine aktive Geräusch- und Echounterdrückung, so wird der Musikgenuss nicht von Umgebungsgeräuschen gestört. Dazu befinden sich an den Kopfhörern Doppelmikrofone, die eine Störgeräuschunterdrückung von bis zu 26 db ermöglichen. Doch nicht nur frei von Umgebungsgeräuschen ist der Sound mit dem „MusicMan BT-X42“ von Technaxx – auch frei von Verkabelungen. Der Kopfhörer bietet dank Bluetooth V4.2 eine kabellose Übertragung der Musik- und Audio-Dateien von Smartphone, Tablet und Co. In Kombination mit dem integrierten Mikrofon ist so auch die Nutzung der Freisprechfunktion wireless gegeben. Die Annahme von Anrufen aber auch die Regulierung der Lautstärke oder die Track-Auswahl können bequem über das Bedien-Panel am Kabel erfolgen.

Die anpassungsfähigen, enganliegenden Kopfhörer lassen sich auch über einen längeren Zeitraum bequem tragen – dazu liegen dem Lieferumfang Silikonpads in drei verschiedenen Größen bei. Zusätzlichen Komfort liefert der Nackenbügel der Kopfhörer. Zusammen mit seinem Spritzwasserschutz der Klasse IPX4 ist der „MusicMan BT-X42“ somit auch der perfekte Begleiter bei Sport- und Outdoor-Aktivitäten. Sind die Ohrhörer nicht im Einsatz, verbinden sie sich über die magnetische Rückseite und können so um den Hals getragen werden, ohne, dass sie herunterfallen und verloren gehen.

Die kabellosen Kopfhörer sind mit einem 120 mAh Lithium-Polymer Akku ausgestattet. So ist eine Wiedergabezeit von ca. 6 Stunden bei voller Lautstärke sowie eine Standby-Zeit von rund 100 Stunden bei bestehender Bluetooth-Verbindung kein Problem für den freiheitsliebenden Musiker.

Ab sofort ist der „MusicMan Active Noise Cancellation In-Ear Kopfhörer BT-X42“ von Technaxx inklusive Micro-USB-Ladekabel, drei verschieden großen Ohrhörern und einer Gebrauchsanleitung für 69,99 EUR im Handel erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Wie jüngst bekannt wurde, konnten bei einem Cyberangriff auf die Hotelkette Marriott Daten von bis zu einer halben Milliarde Gäste gestohlen werden. Es geht um persönliche Daten inklusive Passnummern und Aufenthaltszeiten von rund 327 Millionen Hotelgästen. Aber auch um eine noch nicht benannte Anzahl verschlüsselter Kreditkartendaten, von denen bisher nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch die Dateien zur Entschlüsselung gestohlen wurden. Betroffen ist die Tochtermarke Starwood, zu der unter anderem Westin, Sheraton und Le Méridien gehören. Marriott hatte Starwood 2016 für 13,6 Mrd. Dollar gekauft und damit offensichtlich die Sicherheitslücke gleich mit. Laut eigenen Angaben gab es bereits seit 2014 unerlaubten Zugang zur Starwood-Datenbank, also über jene IT-Systeme die Marriott beim Kauf der Tochter übernommen hatte. Erst jetzt soll das gesamte IT-System von Starwood ausgemustert werden. Eine Tatsache die verwundert, wurde doch die Starwood-Gruppe schon einmal – und das kurz vor der Übernahme – Opfer einer Cyberattacke. So hatte die Hotelkette Ende 2015 bereits zugeben müssen, dass einige Hotels in den USA von einer Malware infiziert waren und Hacker so Zugriff auf die Kreditkartendaten von Gästen nehmen konnten*.

Cyberkriminelle betrachten Hotels als besonders lukratives Geschäft. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Hotelketten verfügen über riesige Mengen an vertraulichen und privaten Daten, die sie in komplexen digitalen Netzwerken speichern. So waren viele große Hotels – wie das Mandarin Oriental, Hilton Worldwide oder das Hard Rock Hotel Las Vegas – bereits betroffen.

Doch Hotels sind diesen Angriffen keineswegs einfach schutzlos ausgesetzt. Gerade der jüngste Fall zeigt, dass Unternehmen unnötige Risiken eingehen, die mit einer fortschrittlichen IT-Security-Lösung gemindert würden. Bei der Übernahme des Starwood-Systems hätte die Abwehrstrategie eine Prüfung auf Sicherheitslecks auf ausnahmslos allen Geräten des Konzerns umfassen sollen. So hätte der langjährige Diebstahl auffallen müssen und hätte gestoppt werden können. Die Professionalisierung der Cyberkriminalität auch im Hotelgewerbe erfordert intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Diese Technologien sind vorhanden, denn die Zeiten, in denen eine IT-Security-Lösung ausreichte, die auf Signaturdateien und heuristischen Algorithmen basiert, sind längst vorbei. Hotels stehen ausgefeilten, mehrstufigen und verschachtelten Angriffen gegenüber, die den Anschein von legitimen Aktivitäten vortäuschen. Endpoint Detection and Response (EDR) Systeme bieten hier Hilfe und ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Angriffen, um Schäden zu vermeiden. Der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt. Dem zugrunde liegt die Überwachung aller Prozesse zur proaktiven Erkennung unbekannter Bedrohungen. Gefragt sind also nicht nur die richtigen Technologien, um Hotels effektiv zu verteidigen, sondern auch die Konzentration dieser in einer einzelnen, selbstlernenden Lösung, wie etwa „Adaptive Defense 360“ von Panda Security. In dieser cloudbasierten Cyber-Sicherheitslösung kombiniert Panda eine hochentwickelte Endpoint Protection Platform (EPP) mit intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR) Technologien.

„Adaptive Defense 360“ bietet mittels Endpoint Detection and Response eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung aller laufenden Prozesse auf den Endpoints – also auf Servern, Firmencomputern inklusive Außenstellen sowie mobilen Geräten – der Organisation. Auf diese Art und Weise kann installierte Software mit bekannten Sicherheitslücken identifiziert und automatisch ausnahmslos alle ausgeführten Anwendungen und aktiven Prozesse der gesamten IT-Infrastruktur mithilfe von selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen zugeordnet werden. Bei entsprechender Sperrfunktion werden alle Prozesse automatisch gestoppt, die nicht als Goodware eingestuft wurden.

Detaillierte Diagramme aller ausgeführten Aktionen geben dann einen klaren Überblick über alle Ereignisse, die im Netzwerk passieren. Im Fall eines Angriffs geben Zeitleisten und Heatmaps visuelle Informationen: beispielsweise über die Herkunft der Malware-Verbindungen, wie diese ins System gelangt sind, welche Dateien sie erstellt haben oder erstellen wollten und vieles mehr.

Unter https://pandanews.de/wp-content/uploads/Whitepaper_HotelHijackers.pdf bietet Panda Security ein kostenloses Whitepaper zum Thema „Hotel Hijackers – Großangelegter Datendiebstahl in der Hotelbranche“.

 

 

*Quelle: https://www.hottelling.net/starwood-hotels-von-malware-infiziert-hacker-haben-zugriff-auf-kreditkarten-der-gaste/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de