Die abas Global Conference kehrt im September nach Karlsruhe zurück und wird auf vielfachen Wunsch wieder zweitägig / 70 Vorträge und Workshops in 6 Speaker Areas zu ERP und digitaler Transformation / Die Messe Karlsruhe ist der richtige Veranstaltungsort für die rund 1.500 Besucher

Die globale abas Konferenz für Anwender, Interessenten und Partner findet dieses Jahr vom 20. bis 21. September in Karlsruhe statt. Mit ihren 1.500 Besuchern aus aller Welt, rund 70 Vorträgen und Workshops auf sechs Bühnen sowie einem großen Ausstellerbereich, hat sich die abas Konferenz zu einem wichtigen Treffpunkt für mittelständische Unternehmen entwickelt, bei dem Entscheider ERP- und IT-Trends wie die digitale Transformation, Cloud und das Internet der Dinge diskutieren. Die Messe Karlsruhe bietet eine moderne Infrastruktur und viel Platz für die 1.500 Teilnehmer.

Die Digitalisierung macht die strategische Automatisierung von Prozessen und den smarten Umgang mit der Datenflut zum alles entscheidenden Erfolgsfaktor. ERP ist deshalb längst nicht mehr nur ein Thema für Anwender und „Techies“, sondern steht auch auf der Agenda von Entscheidern ganz oben. Deshalb sind viele Vorträge speziell auf Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen zugeschnitten, die erfahren, wie sie neue Technologien erfolgreich einsetzen, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.
Auch Journalisten und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich die Vorträge, Live-Demos, haptischen Darstellungen und Videos zu den neuen Lösungen und Technologien anzuschauen oder an Workshops teilzunehmen. Mehr Infos zum abas Kongress stehen unter www.abas2018.com zur Verfügung.

Journalisten können sich mit einer kurzen Nachricht an Till Konstanty, till(at)konstant.de, akkreditieren.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Die Umsetzung einer digitalen Verarbeitung von Eingangsrechnungen und der elektronischen Rechnungsstellung bietet insbesondere für mittelständische Unternehmen enorme Einsparpotenziale

Von der Umstellung auf die E-Rechnung profitieren sowohl der Rechnungssteller als auch der -empfänger hinsichtlich Kosteneinsparungen, Effizienz und Transparenz. Obwohl die Digitalisierung aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken ist, arbeiten viele Unternehmen in der Buchhaltung noch analog. Dabei ist der Nutzen der digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung selbst für kleine Unternehmen deutlich spürbar. Die Hauptgründe sind ein schnellerer Prozessdurchlauf bei eingehenden Dokumenten, geringere Druckkosten sowie Einsparungen durch die Einhaltung von Skonti und Zahlungsfristen. Aber auch der elektronische Versand von Rechnungen spart nicht nur Druck- und Portokosten: Studien zeigen, dass digital verschickte Rechnungen schneller bezahlt werden. Laut einer Erhebung der Helsinki-Aalto University School of Business verringert sich die Umlaufzeit vom Rechnungseingang bis zur Zahlung im Durchschnitt um zwei Tage.

 

Das Einsparpotenzial einer digitalen Rechnungsverarbeitung ist sehr hoch und Gegenstand verschiedener Untersuchungen. Laut der Marktstudie des Schweizer Branchenexperten Billentis lassen sich in Zusammenarbeit mit externen Partnern bis zu 64 % der Kosten, beziehungsweise 11,20 Euro pro Rechnung, für das Kreditorenmanagement einsparen. Heiko Paitz, Leiter Consulting DMS bei ComputerKomplett, rechnet vor, dass bei 25 Warenrechnungen, die bei einem Unternehmen täglich eingehen, die jährliche Kostenreduzierung bei 30.000 Euro, beziehungsweise bei 60.000 Euro inklusive Beleglesung, liegen kann. Auch beim digitalen Versand von Rechnungen ergeben sich enorme Kostenvorteile, sie liegen nach Billentis bei 6,60 Euro pro Rechnungsstellung. Geht man von 30 Debitorenrechnungen pro Tag aus, so Heiko Paitz, ergibt sich eine jährliche Ersparnis von 29.000 Euro. Dabei liegt der RoI bei voraussichtlich 6 Monaten.

 

Doch der Wechsel zur papierarmen Buchhaltung scheint aus Sicht von ComputerKomplett insbesondere kleinen Unternehmen Schwierigkeiten zu bereiten. Zu stark ist die Befürchtung, hinsichtlich Datensicherheit, Gesetzeskonformität und Akzeptanz beim Wirtschaftsprüfer, nicht alles richtig zu machen. Doch Gesetze sind heute kein Hindernis mehr. Spätestens mit Einführung des Steuervereinfachungsgesetzes vom 01. Juli 2011 und der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (BMF-Schreiben IV A 4 – S 0316/13/10003 vom 14. November 2014 (GoBD)) wurden die letzten ernsthaften Hürden aus dem Weg geräumt. Nach EU-Recht sind alle Lieferanten öffentlicher Verwaltungen ab dem 27. November 2020 verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu stellen, ausgenommen sind Direktaufträge mit einem voraussichtlichen Nettoauftragswert von bis zu 1.000 Euro.

 

Die Analysten erwarten eine neue Ära der Digitalisierung und Automatisierung, die das Umfeld der elektronischen Rechnungsstellung grundlegend verändern wird. Eine weitere Studie ergibt, dass rund 25 % aller Rechnungen zu spät bezahlt werden. Infolgedessen entsteht oftmals, basierend auf dem Gesamteinkaufsvolumen, ein signifikanter, ergebniswirksamer Skontoverlust. Das Beratungshaus Pitney Bowes Management Services (PBMS) zeigt auf: Die typischen Verarbeitungskosten von 13,00 Euro pro Rechnung können in einem mittelständischen Unternehmen durch Digitalisierung und Datenextraktion auf 6,50 Euro reduziert werden. Die IHK Koblenz beziffert die Prozesskostenersparnisse in Unternehmen sogar auf bis zu 11,60 Euro pro Rechnung.

 

Auf Grundlage von DMS-, ECM- und ERP-Systemen bietet ComputerKomplett die Umsetzung eines digitalen Rechnungswesens bei kleinen, mittleren und großen Betrieben an. Dabei liegt der Return on Investment bei nur 12 Monaten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Longboard trifft auf E-Scooter: Elektroroller IO HAWK Sparrow bietet eine extra große Trittfläche, Scheibenbremsen und individuell einstellbare LED-Unterbodenbeleuchtung

Der neue elektronische Tretroller von IO HAWK zeigt, dass der E-Mobility-Spezialist aus Moers längst kein Spielzeug mehr baut, sondern mit dem „Sparrow“ ein erwachsenes Model des E-Scooters auf den Markt bringt. Der flotte Flitzer bietet dank seiner 53 cm langen Trittfläche rund 10 cm mehr Platz, als vergleichbare Produkte und sorgt so für zusätzlichen Fahrkomfort sowie einen sicheren Stand. Die empfohlene Körpergröße für die Nutzung beträgt 150 bis 200 cm. Das neue Modell lässt sich zudem mit einem Knopfdruck zusammenfalten und nimmt in Bus, Bahn, Auto, Boot oder Wohnmobil kaum Platz in Anspruch – sein Gewicht beträgt nur 12,5 kg. Das große LCD-Display ist in den Lenker integriert und sorgt so für eine besonders hochwertige Optik. Geschwindigkeit, Akkustand, Fahrmodi (6, 15 oder 24 km/h) etc. sieht der Fahrer dort auf einen Blick. Ein Button für die Beleuchtung ist dort ebenfalls nahtlos in den Rahmen integriert. Abgerundet wird die edle Anmutung des Rollers aus robuster Aluminium-Legierung von cognacfarbenen Handgriffen in Lederoptik. Den IO HAWK Sparrow selbst gibt es in Schwarz, Weiß, Rosa und Braun. Die LED-Beleuchtung vorne und hinten sowie die Bremslichter auf der Rückseite und an den Seiten sorgen unaufdringlich für Sicherheit. Aufsehen erregt die zuschaltbare Unterbodenbeleuchtung, deren Helligkeit und Farbe – wie die der Frontbeleuchtung – über die kostenlose IO HAWK App angepasst wird. Die Anwendung bietet viele weitere nützliche Features, wie einen System-Self-Check oder die Einstellung der Geschwindigkeitsmodi.

Der IO HAWK „Sparrow“ verfügt über 8 Zoll große, luftgefüllte Reifen, die Unebenheiten abfedern und für eine gute Kurvenlage sorgen. Präzisionsscheibenbremsen ermöglichen prompte Manöver sowie einen kurzen Bremsweg. Ein Zughebel am Lenker dient einer direkten und intuitiven Handhabung. Den 250 Watt starken Motor startet der Fahrer erst beim ersten Antreten mit dem Fuß – unsanfte Starts oder abruptes Anfahren werden so vermieden. Beschleunigt wird der schnelle E-Roller über den Gashebel auf der rechten Lenkerseite. Mit seiner 36 V Batterie mit 7,5 Ah und einer Leistung von 270 Wh trägt der IO HAWK „Sparrow“ seinen Fahrer rund 28 km weit. Dank IP54-Zertifizierung halten ihn dabei auch keine Pfützen oder Regenschauer auf. Am Ziel angekommen wird der Roller bequem über den Klappständer abgestellt.

Ab Mitte Oktober ist der IO HAWK „Sparrow“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 549 EUR erhältlich. Aktuell kann er für 489 EUR unter www.iohawk-europe.com vorbestellt werden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

IFA 2018: Smarter WLAN-Lautsprecher von Blaupunkt / „PVA 100“ mit integriertem Google Assistant, Chromecast und Steckdosen-Plug zur kabellosen Stromversorgung

Blaupunkt präsentiert mit dem „PVA 100“ auf der diesjährigen IFA einen WLAN-Lautsprecher, der nicht nur Musik wiedergibt, sondern als persönlicher Assistent den Alltag erleichtert. Dank integriertem Google Assistant verwaltet er durch Sprachsteuerung auf Zuruf tägliche Aufgaben wie Kalendereinträge, Einkaufslisten oder Erinnerungsoptionen, beantwortet Fragen beispielsweise zu Wetter oder Verkehr und fungiert als praktische Steuerzentrale für das vernetzte Heim.

 

In seiner Grundfunktion als quadratischer Steckdosenlautsprecher bietet der „PVA 100“ einen ausgewogenen Klang und dank built-in Chromecast einen besonders einfachen Zugriff auf die Lieblingsmusik. Denn mit einem „Ok Google” und dem entsprechenden Befehl lassen sich Playlists von Anbietern wie Spotify oder Deezer per Sprache abspielen. In Kombination mit anderen Chromecast-fähigen Modellen beliebiger Hersteller fungiert der Lautsprecher dabei auch als offenes Multiroom-System und sorgt für synchrone, verzögerungsfreie Musik in verschiedenen Räumen. Denn es können mehrere Lautsprecher im selben Heimnetzwerk integriert und als Gruppe oder einzeln angesprochen werden. Besonders praktisch für Familien und WGs ist dabei die Voice-Match-Funktion von Google Home. Nach kurzem Sprachtraining der einzelnen Personen erkennt der Speaker, wer ihn anspricht und nutzt automatisch den entsprechenden User Account. So wird auf die jeweiligen individuellen Eingaben zugegriffen – egal ob persönliche Busfahrtzeiten, Termin- und Telefoneinträge abgefragt oder Lieblingstitel wiedergegeben werden sollen.

 

Wer das Gerät nicht über den Sprachassistenten steuern möchte, schaltet per Stummschalt-Taste die integrierten Mikrofone einfach ab. Die Steuerung über das Mobiltelefon via Chromecast ist dennoch möglich. Oberhalb des Gehäuses stehen weitere Buttons zur Lautstärkeregelung, Pause/Play, Reset sowie zur Bluetooth-Verbindung zur Verfügung. Denn auch ohne WLAN bleibt der Lautsprecher mit einer Ausgangsleistung von 2 Watt nicht stumm: Externe Geräte können über Bluetooth V4.2 verbunden werden. Die kleine Box misst 100 x 100 x 85, wiegt lediglich 250 Gramm und integriert sich in schlichter weißer Eleganz in jedes Interieur. Dabei benötigt der Speaker keine Standfläche, denn dank Steckdosen-Plug wird er einfach in die Stromquelle gesteckt, so dass auch keine lästigen Kabel im Weg sind.

 

Der smarte WLAN-Lautsprecher von Blaupunkt „PVA 100“ ist vom 31. August bis zum 5. September 2018 erstmalig auf der IFA in Halle 7.2b, Stand 207, zu sehen und kommt Ende September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 139 Euro auf den Markt.

 

Update: Verfügbar ab Ende Oktober 2018

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

Möge das Spiel beginnen: Mit “Chase the Bitcoin” lädt ARCHOS ab dem 3. September 2018 zur Jagd auf einen Bitcoin ein!

Düsseldorf, 28. August 2018 – Für Blockchain-Fans, Krypto-Enthusiasten und Spieler aus aller Welt hat ARCHOS einen Bitcoin versteckt und fordert mit “Chase the Bitcoin” zur Schatzsuche auf. Das Mindestalter für alle Teilnehmer beträgt 18 Jahre.

ARCHOS, der französische Pionier im Segment der Unterhaltungselektronik, hat vergangenen Juli seine erste Cold-Storage-Wallet vorgestellt. Die Jagd auf den Bitcoin gewinnt die Person, die den 24-Worte-Seed-Key entdeckt und diesen zuerst und in der korrekten Reihenfolge an ARCHOS kommuniziert.

Das “Chase the Bitcoin”-Spiel startet am Montag, dem 3. September 2018, um 10:00 Uhr MEZ und endet am Freitag, dem 19. Oktober, um 18:00 Uhr MEZ. Hinweise zur Lösung der Schatzsuche werden alle 48 Stunden, entweder auf den ARCHOS Webseiten, in sozialen Netzen oder von Partnerunternehmen veröffentlicht. Zur Teilnahme an dem Spiel besteht keine Verpflichtung zum Kauf eines ARCHOS-Produktes.

Detaillierte Spielregeln für die Bitcoin-Jagd stellt ARCHOS am Freitag, dem 31. August, unter www.archos.com/chasethebitcoin zur Verfügung.

Also – Termin vormerken und mitspielen! ARCHOS wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg bei der Schatzsuche.

 

Details zum ARCHOS Safe-T mini

Das ARCHOS Safe-T mini bietet:

  • zusätzlich zum 6-stelligen PIN-Code einen sicher verschlüsselten Chipset-Speicher
  • Open-Source-Software – basierend auf der anerkannten Entwicklung von „Trezor“, verfügbar unter GitHUB, einem Online-Dienst für Software-Entwicklungsprojekte, mit dem die
  • Community Beiträge zur weiteren Entwicklung von Code-Repositories leisten kann
  • sicheres Speichern von, nach dem Handel auf beliebigen Plattformen, zurückgeführten Vermögenswerten
  • Unterstützung von 75 % aller derzeit verfügbaren Kryptowährungen: Bitcoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Gold, Dash, Ether, Ether Classic, Litecoin sowie ERC20 Tokens
  • eine eigene Web-App für einfaches Setup und Nutzung

 

Die fünf wichtigsten Gründe für die Nutzung des Safe-T mini:

  • Das ARCHOS Safe-T mini ist immun gegen Computer-Viren.
  • Private Schlüssel und Keys zur Wiederherstellung werden offline auf dem Safe-T mini gespeichert und sind daher vor Interventionen durch Hacker geschützt.
  • Nur der Benutzer kann die vollständigen Keys auf dem OLED-Display der Wallet sehen.
  • Alle Transaktionen müssen über die Hardware-Tasten des ARCHOS Safe-T mini validiert werden. Das macht eine Manipulation durch Cyberkriminelle unmöglich.
  • Im Fall von Diebstahl oder Verlust des ARCHOS Safe-T mini kann der User seine Coins mittels eines 24-Worte-Recovery-Seeds wiederherstellen.

 

Das ARCHOS Safe-T mini ist für 49,99 Euro bei ausgewählten Partnern, z.B. auf Conrad.de, BTC-ECHO.de und hardwarewallets24.de verfügbar. Im ARCHOS eigenen Webshop werden erstmals Zahlungen in Bitcoin für Bestellungen des ARCHOS Safe-T mini akzeptiert.

 

Neuigkeiten über das ARCHOS Safe-T mini gibt es auf Telegram in der Gruppe https://t.me/ArchosCrypto.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de