Generationswechsel bei der abas Software AG: Nach 37 Jahren übergibt CEO Werner Strub seine Führungsposition an den bisherigen CFO Baris Ergun und strebt einen Sitz im Aufsichtsrat an

Bei der abas Software AG vollzieht sich zum Jahresende ein Führungswechsel: Unternehmensmitbegründer und langjähriger CEO Werner Strub (64) gibt zum 1. Januar 2018 den Vorstandsvorsitz an Baris Ergun (46) ab und zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Werner Strub wechselt voraussichtlich im Juni 2018 in den Aufsichtsrat des Karlsruher Softwareunternehmens.

 

In den 1980er Jahren legen Werner Strub und ein mehrköpfiges Gründerteam aus anfänglich zwei Unternehmen das Fundament für einen der etabliertesten ERP-Anbieter für das produzierende Gewerbe. Seiner Maxime entsprechend setzt abas auf gesundes Wachstum und eine traditionell hohe Eigenkapitaldecke. Auch die Internationalisierung gelingt abas ohne Fremdkapital aus dem Cashflow. So schafft das Karlsruher Unternehmen unter Strubs Leitung schon frühzeitig den Sprung in die USA, nach Indien, China und in zahlreiche weitere Länder. Es sind die Kunden des Karlsruher Softwareherstellers, meist mittelständische Industrieunternehmen in Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Serien- und Einzelfertiger im Allgemeinen, die mit abas ERP ins Ausland expandieren. Dem Hobbypiloten Strub gelingt es, die abas Software AG zu einem der Top 5 ERP-Anbieter in der Fertigung zu machen und als einer der wenigen unabhängigen Anbieter eine nennenswerte Präsenz in D-A-CH, Spanien, Frankreich, China, USA und Indien aufzubauen.

 

Baris Ergun steht nicht nur für einen Generationswechsel, sondern insbesondere für den Ausbau des Produkt- und Leistungsportfolios. Angesichts wichtiger Trends in der Industrie wie dem Internet der Dinge, einer zunehmend digitalen Fertigung und sich stark wandelnder Geschäftsmodelle möchte er abas weiterentwickeln. „Die Anforderungen an eine Unternehmenssoftware ändern sich im Laufe der nächsten drei Jahre stark“, sagt Baris Ergun. „Viele unserer mittelständischen Kunden beschäftigt heute, wie sie ihre Organisationen agiler machen können. Die Fragestellungen reichen von Prozesskompetenz, Automatisierung bis zu einer soliden Digitalisierungsstrategie. Weitere Kunden interessieren sich vor allem für unsere Industrie 4.0- und Cloud-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit international zu sichern. Für beide Gruppen halten wir schon heute gute Antworten bereit“, so Ergun weiter.

 

Werner Strub ist sich sicher, dass mit Baris Ergun „die Führungsrolle an einen international erfahrenen Manager geht, der mit neuer Kraft und anderen Skills den bereits begonnenen Strategiewechsel Schritt für Schritt erfolgreich umsetzt.“ Im Januar 2017 wechselt der begeisterte Basketballspieler Baris Ergun von Pitney Bowes, einem US Fortune 500 Unternehmen für Kommunikation und Handelslösungen, zu abas. Bei Pitney Bowes ist er fünf Jahre in leitenden Positionen tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Finance Director Central Europe. Zuvor hielt er diverse andere Führungspositionen in Deutschland und in der Schweiz. Seine berufliche Laufbahn startete der Diplom-Betriebswirt und gelernte Bankkaufmann 1999 als Analyst bei Microsoft.

 

Die Vision von Baris Ergun: „Mit den Händen nach den Sternen greifen, aber mit den Füßen auf dem Boden bleiben. Wenn wir dabei den richtigen Takt treffen, kann abas den Mittelstand weltweit bedienen und damit zum Global Player werden. Dazu setzen wir mehr denn je auf starke Partner im In- und Ausland.“

 

Als künftiger CEO leitet Baris Ergun damit die abas-Gruppe mit insgesamt 450 Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland und den USA. Neben COO und Co-Vorstand Jürgen Nöding unterstützt ihn dabei ein insgesamt sechsköpfiges, internationales Management Board.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Santa Claus is skating to town: E-Skateboard ARCHOS SK8 mit Fernbedienung für 199 EUR

Mit dem neuen Elektro-Skateboard SK8 von ARCHOS saust nicht nur der Weihnachtsmann gern von Haus zu Haus. Als Geschenk unterm Baum sorgt es für leuchtende Augen. Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 EUR bringt das SK8 mit Elektroantrieb Fahrspaß für Groß und Klein. Alternativ lässt sich auf dem SK8 per Fernsteuerung natürlich auch der Weihnachtsbraten effektvoll in die Stube fahren – die maximale Traglast liegt bei 80 kg.

Das 6,8 kg leichte und nur 75 cm lange Board ist ultra-wendig und startklar für coole Manöver. Die emissionsfreie Fahrt kann – dank des 150-Watt-Motors – mit Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h erfolgen.

Beschleunigt und gebremst wird per mitgelieferter Fernbedienung. Diese liegt, ergonomisch geformt, perfekt in der Hand und bietet eine Öffnung für den Zeigefinger, so kann sie während der Fahrt nicht verloren gehen. Auch den Rückwärtsgang legt das ARCHOS Board auf Wunsch über die Fernbedienung ein. Coole Tricks oder ein entspanntes Gleiten sind mit dem SK8 kein Problem.

Steigungen von bis zu 10° nimmt der flotte Franzose ebenfalls mit Leichtigkeit. Je nach Nutzung ist erst nach 5 – 10 km ein Boxenstopp zum Aufladen des Akkus nötig, der sich mittig unter dem Board befindet. Alternativ kann die Fahrt – ganz oldschool – ohne Motor fortgesetzt werden. In 2,5 Stunden ist der 50,4 Wh Akku vollständig aufgeladen.

Auch der Style kommt beim ARCHOS SK8 nicht zu kurz: Die apfelgrünen Rollen des elektrischen Skateboards weisen einen Durchmesser von 70 mm auf. Das robuste Deck aus Ahornholz ist mit einem Anti-Rutsch Cover ausgestattet. Für einen komfortablen Transport bietet das E-Skateboard einen praktischen, im Deck integrierten, Tragegriff.

Im coolen Retro-Design rollt das ARCHOS SK8 für 199 EUR in Deutschland über Expert, Otto, MediaMarkt, Saturn, Alphatecc oder Staples in den Geschenkesack. In Österreich ist der Gabentisch bei MediaMarkt, Saturn sowie Libro gedeckt. Weitere Infos unter http://bit.ly/2AtZfsK

 

Video zur Einbindung:

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

„abas BPM“ ist die Antwort auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Automotive- und Zulieferindustrie: Mit einem neu entwickelten Workflow Editor und seinen Komponenten „abas BPM Designer“, „Workflow Viewer“ und „Workflow User Dashboard“ erhalten mittelständische Unternehmen ein Werkzeug, um Geschäftsprozesse schnell an sich ändernde Marktanforderungen anpassen zu können

Trotz der momentan sehr guten Auftragslage sieht sich die Automobil- und Zulieferindustrie grundlegenden Veränderungen gegenübergestellt. Die abas Software AG verfolgt dazu die zentrale Frage, was nach dem Auto, wie es heute gebaut wird, kommt und bereitet mittelständische Zulieferer auf disruptive Veränderungen vor: E-Mobility und die Entwicklung eines Elektromotors nehmen entscheidenden Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Geschäftsmodelle von Unternehmen. Gleichermaßen verändert das vernetzte Auto das Produktportfolio der Anbieter, so erreichen laut einer Studie von Accenture Strategy „Connected Car-Services“ bis 2020 ein Marktvolumen von rund 100 Milliarden Euro. Um im Bereich dieser digitalen Services Leistungen anbieten zu können, fehlt es gerade mittelständischen Unternehmen der Branche an entsprechenden Kernkompetenzen und den erforderlichen Prozessen. Als weitere disruptive Veränderung beschäftigt sich abas mit der urbanen Mobilität: Insbesondere in Ballungsräumen tauschen bereits über 30 Prozent* der Menschen das eigene Auto bewusst gegen andere Mobilitätsformen ein. Hier ist eine Verlagerung von Kauf- zu Sharing- oder Mietmodellen zu beobachten, mit großen Herausforderungen für die beteiligten Unternehmen.

 

Obwohl der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für das autonome Fahren bis dato nicht gänzlich geklärt hat, werden selbstfahrende Autos in der Zukunft ebenfalls eine bedeutsame Rolle spielen, erste Prototypen sind bereits im Testbetrieb. In diesem Sinne benennt die abas Software AG eine Vielzahl wichtiger Transformationsprozesse: „Die Anforderung, individuelle Kundenansprüche zu erfüllen und dem Kostenanstieg standzuhalten, setzt gerade kleinere und mittlere Unternehmen der Branche massiv unter Druck. Wir haben hier keine Forschungs- oder Digitalisierungsabteilungen wie in den Konzernen“, sagt Mark Muschelknautz, CMO bei der abas Software AG. „Es geht also darum, mittelständischen Unternehmen zunächst aufzuzeigen, wie sich Geschäftsmodelle verändern, dann aber auch Werkzeuge und Technologien an die Hand zu geben, um den Wandel umzusetzen – bis auf die operative Ebene“, so Muschelknautz weiter.

 

Um diese Komplexität nachhaltig beherrschen zu können, brauchen Unternehmen robuste Prozesse, die dezentral in den Fachabteilungen entwickelt werden können, leicht verständlich sind und die betriebliche Realität möglichst genau abbilden. Solche Abläufe zu modellieren und sie in der Praxis zu leben, ist eine zentrale Voraussetzung dafür, den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden und auf zukünftige Änderungen flexibel zu reagieren. Mit abas BPM sollen Unternehmen existierende Informationen besser nutzen, um sich auf den Kunden sowie den Markt einzustellen und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf Dauer zu sichern. Gemäß dem etablierten BPMN 2.0 Standard (Business Process Model an Notation) werden unternehmensspezifische Geschäftsprozesse grafisch abgebildet, automatisiert, im gesamten Unternehmen ausgerollt und systematisch überwacht. Die Komponenten der neuen Lösung, die in abas ERP integriert ist, sind der „abas BPM Designer“, „Workflow Viewer“ sowie das „Workflow User Dashboard“.

 

Diverse Studien renommierter Marktforschungsunternehmen belegen die zunehmende Bedeutung des Prozessmanagements zum Unternehmenserfolg. So kommen in der Praxis immer häufiger BPM-Werkzeuge ins Spiel, womit sich Unternehmensabläufe abbilden und verwalten lassen: von Freigabeprozessen über Onboarding zur Integration neuer Mitarbeiter bis hin zur Umsetzung von Ticketsystemen.

 

ABAS BPM DESIGNER

Der „abas BPM Designer“ ist ein grafischer Editor, mit dem Zulieferer und Produktionsbetriebe ihre Workflows modellieren und konfigurieren können. Das Werkzeug ist intuitiv bedienbar und stellt in seiner Toolbar gängige Symbole zur Prozessabbildung zur Verfügung, die sich einfach und schnell per Drag & Drop verwenden lassen. Mit fest definierten und dokumentierten Abläufen, Aufgaben, Abhängigkeiten, Prioritäten sowie Fristen und Verantwortlichkeiten schaffen Automotive-Unternehmen  bereichsübergreifend eine einheitliche, verbindliche Sicht auf Prozesse und Strukturen im Unternehmen. Die erstellten Workflows bleiben flexibel und können jederzeit von den jeweils berechtigten Benutzern, beispielsweise den Prozessverantwortlichen selbst, an die geänderten Anforderungen angepasst werden.

Nachdem ein Workflow modelliert und veröffentlicht wurde sowie definierte Trigger-Bedingungen für den Prozessstart erfüllt sind, wird eine Workflow-­Instanz gestartet. Die „Process Engine“ steuert diese Instanz, erstellt Aufgaben für Personen bzw. Personengruppen und löst automatisiert Systemdienste aus.

 

WORKFLOW USER DASHBOARD

Das „Workflow User Dashboard“ bietet jedem Prozessbeteiligten eine übersichtliche Zentrale, die benutzerindividuell relevante Informationen bündelt und zur Erledigung anstehender Arbeitspakete auffordert. Das Dashboard stellt offene Aufgaben personenbezogen dar und bietet die Möglichkeit, mit ihrer Bearbeitung direkt aus der Übersicht heraus zu beginnen, wonach sich zum Beispiel automatisch die entsprechende Maske von abas ERP öffnet. Zusätzlich zeigt ein Performance-­Diagramm die prozentuale Verteilung von fristgerecht und verspätet erledigten Aufgaben eines Benutzers an.

 

WORKFLOW VIEWER

Im Workflow Viewer erkennen alle Beteiligten auf den ersten Blick, an welcher Stelle sich der Prozess aktuell befindet: Auf Grundlage des im „abas BPM Designer“ gestalteten Ablaufs werden bereits abgeschlossene sowie parallel stattfindende Prozessschritte gekennzeichnet und der Vorgang, welcher gerade bearbeitet wird, farblich hervorgehoben. Berechtigte Benutzer (Prozessadministratoren) haben bei Bedarf die Möglichkeit, manuell in den Prozessfluss einzugreifen.

 

abas reagiert auf die neuen Entwicklungen mit branchenspezifischen ERP-Lösungen, die ein hohes Maß an Innovation sowie Agilität aufweisen und dem Anwender die Möglichkeit geben, vorausschauend auf flexible Produktionsabläufe umzustellen. Der Karlsruher Softwarehersteller integriert dazu elementare Funktionen in sein ERP-System wie OEM-spezifische Logistikkonzepte, den elektronischen Datenaustausch, projektgesteuerte Fertigungsmöglichkeiten, hochauflösende Produktionssteuerungstools, PLM-, PDM- und CAD-Systeme sowie komfortable Bedarfs- und Planungscockpits. Zudem bietet abas ERP Erweiterungen wie Mobile Apps für alle relevanten Geschäftsbereiche an, sodass Informationen zu jeder Zeit überall verfügbar sind und einen deutlichen Zeit- und Produktivitätsvorteil ergeben.

Dank der Datenverarbeitung in Echtzeit schafft abas weiterhin die Basis für BI-Analysen und schnelle, fundierte Entscheidungen. Cloud- und SaaS-Lösungen in abas ERP ermöglichen es zudem, verschiedenste Partner, Werkstücke sowie Maschinen miteinander zu vernetzen und das wachsende Datenvolumen zu beherrschen. Zulieferer, die in ihre Prozessexzellenz investieren und das Potenzial eines solchen modernen ERP-Systems nutzen, sichern sich damit auf dem Markt die Poleposition.

 

*Quelle: „We-Mobility – Eine Trendstudie über Millennials und die Bedeutung der Mobilität für die Gemeinschaft“, Studie der Ford-Werke GmbH, ausgeführt durch das Zukunftsinstitut sowie das Marktforschungsinstitut YouGov: https://www.zukunftsinstitut.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Auftragsstudien/Ford_Automotive_Zeitgeist_Studie_3.0.pdf

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

TREKSTOR launcht Indiegogo-Kampagne zum Winphone LTE 5.0 / Edles 4G-Smartphone mit Windows 10 Mobile, Octa-Core-Prozessor und 3 GB RAM im Glas-Design ab 209 EUR

Mit dem Winphone LTE 5.0 startet TREKSTOR am 16. November 2017 seine erste Indiegogo-Kampagne. Das Unternehmen möchte damit testen, ob ein Bedarf für ein leistungsfähiges und gleichzeitig erschwingliches Windows 10 Mobile Smartphone bei den Endkunden besteht. „Ursprünglich war das Phone für den B2B-Bereich geplant, um es in Kombination mit unseren IoT-Wearables zu nutzen. Nach viel positivem Feedback haben wir uns nun jedoch dazu entschieden, unser Winphone LTE 5.0 über Indiegogo für alle Zielgruppen zugänglich zu machen“, sagt Simon Wiedemann, Senior Marketing & Communications Manager bei TREKSTOR. Bis zum 17. Dezember 2017, kann das Phone auf Indiegogo unterstützt werden. Der günstigste Super-Early-Bird-Preis startet bei 209 EUR, die UVP beträgt 249 EUR. Das Finanzierungsziel hat die TREKSTOR GmbH mit 500.000 EUR budgetiert.

 

Das TREKSTOR Winphone LTE 5.0 bringt Tempo in den Arbeitsalltag. Das 5-Zoll-Smartphone sorgt nicht nur mit LTE unterwegs für schnelles Surfen, auch die Arbeitsleistung hält mit. Ein Qualcomm Snapdragon 617 Octa-Core-Prozessor mit 1,5 GHz kooperiert dazu mit einem 3 GB großen Arbeitsspeicher. Die interne Speicherkapazität beträgt 32 GB, mittels microSD-Slot kann diese um bis zu 64 GB erweitert werden. Eine Kombination aus Glas und Metallelementen verleiht dem tiefschwarzen Smartphone ein edles Finish. Das 5 Zoll große HD-Display wird von Gorilla Glas 3 vor Kratzern geschützt. Dank IPS-Technologie liefert es satte Farben und einen großzügigen Betrachtungswinkel.

 

Inhalte werden dank Windows Mobile auf Wunsch automatisch synchronisiert und stehen so auch direkt auf PC, Notebook oder Tablet zur Verfügung. Aufwendiges Hin- und Herschieben der Dateien entfällt – der Nutzer hat stets die aktuellste Version seiner Dokumente in der Tasche. Dazu sind 5 GB Cloud-Speicher über Microsoft OneDrive inklusive. Selbstverständlich stehen dem User eine Vielzahl von weiteren Microsoft Services zur Verfügung – darunter die Office-Anwendungen sowie Windows Continuum. Letzteres legt in puncto Flexibilität sogar noch nach. Das TREKSTOR Phone wird zum mobilen PC, indem es beispielsweise drahtlos mit einem zweiten Bildschirm gekoppelt wird und so die Office-Apps auf einem großen Monitor zugänglich macht.

 

Auf der Rückseite des TREKSTOR Winphone LTE 5.0 befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie ein Dual-LED-Blitz. Dazu steht eine 5-Megapixel-Kamera für Selfies oder Videotelefonie auf der Frontseite zur Verfügung. Dual-Band WiFi (802.11 a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0, GPS, ein Beschleunigungs- und ein Umgebungssensor runden die Ausstattung ab. Ein Micro-USB-Anschluss zum Datenaustausch oder Laden des 2250 mAh großen Akkus sowie eine 3,5 mm Headset-Buchse sind ebenfalls im hochglänzenden Gehäuse verbaut. Das Windows-Smartphone misst 142,4 x 71,4 x 7,6 mm und bringt lediglich 150 g auf die Waage.

 

Link zur Indiegogo-Kampagne: https://www.indiegogo.com/projects/trekstor-winphone-5-0-smartphone-phone#/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Robuste Offroad-Unterhaltung mit DAB+: Neue 1-DIN-Autoradios der „Heavy Duty“-Range von Blaupunkt liefern kraftvolle Klänge für Nutzfahrzeuge / Mit 12- oder 24-V-Spannungsversorgung, Bluetooth sowie Vibrations- und Staubschutz

Ob Heavy Metal oder Klassik – die Blaupunkt „Heavy Duty“-Range versüßt den Arbeitsalltag in Kabinen und Fahrerarbeitsplätzen von Traktoren, LKWs, Ernte- oder Baumaschinen mit drei neuen robusten Entertainern. Die besonderen Bedingungen in einem Nutzfahrzeug standen im Vordergrund der Entwicklung: starke Vibrationen, Staub und schwierige Empfangsverhältnisse.

Die neuen 1-DIN-Modelle „DUBAI 324 DAB BT“, „DAKAR 224 BT“ und „DOHA 112 BT“ überzeugen mit einem Offroad-Design, das speziell für den Einsatz in rauen Umgebungen entwickelt wurde. Dazu sind die drei neuen Autoradios mit einem stoßfesten CD-Laufwerk, gummierten Stationstasten und Gehäuserahmen sowie Staubschutz-Lamellen an CD-Einschub und USB-Port ausgestattet. Auch Vibrationen können den Musikgenuss der „Heavy Duty“-Modelle aus dem Hause Blaupunkt nicht stören. Die Anti-Reflektionsoberfläche sowie die automatische Umstellung zwischen Tag- und Nacht-Modus sorgen für eine hohe Bedienerfreundlichkeit. Abgerundet wird diese vom Twin-Encoder-Konzept, das für eine komfortable Musikauswahl und einen bequemen Weg durch die File-Ordner sorgt.

Dank des permanenten Speichers, behalten die drei neuen Blaupunkt-Radios die Lieblingssender des Nutzers auch dann im Gedächtnis, wenn die Fahrzeugbatterie bei Wartungsarbeiten abgeklemmt wird. Das „DOHA 112 BT“ begnügt sich dazu mit einer 12-V-Spannungsversorgung, während das „DUBAI 324 DAB BT“ und das „DAKAR 224 BT“ eine 24-V-Spannung bevorzugen. Wie der Zusatz „BT“ in allen drei Produktnamen vermuten lässt, sind die Radios mit Bluetooth ausgestattet. So lässt sich Musik streamen, via „Navi Audio Mix“ die Navigationsansagen des Smartphones wiedergeben und – in Kombination mit dem integrierten Mikrofon – freihändig telefonieren. „Twin Connect“ erlaubt dabei die gleichzeitige Kopplung zweier Bluetooth-Geräte. Auch beim neuen „Heavy Duty“-Line-Up setzt Blaupunkt auf einen „CODEM IV“ High-End-Tuner für einen störungsfreien Radioempfang, ob FM (RDS) oder AM (MW/LW). Das Flaggschiff der Range, „DUBAI 324 DAB BT“, ist außerdem in der Lage, DAB+-Signale zu verarbeiten. Neben zwei USB-Ports (je einer auf der Front- und einer auf der Rückseite) kann die Zuspielung von Content auch über den AUX-In-Anschluss erfolgen.

Gesteuert werden die robusten Audio-Experten wahlweise über die großen, gummierten Tasten oder über eine programmierbare Lenkradfernbedienung. Die Ausgangsleistung liegt bei 4 x 50 Watt, ein 4-Kanal-Vorverstärker sowie ein separater Anschluss für einen Subwoofer sind ebenfalls mit an Bord. Für die optimale akustische Feinabstimmung steht ein semi-parametrischer 3-Band-Equalizer sowie X-Bass zur Anhebung von Bässen bei geringer Lautstärke zur Verfügung.

Im Dezember halten die „Heavy Duty“-Neuheiten von Blaupunkt Einzug in die Fahrerhäuser. Die unverbindliche Preisempfehlung für das „Blaupunkt DOHA 112 BT“ liegt dazu bei 229 Euro, das „Blaupunkt DAKAR 224 BT“ gibt es für 249 Euro und das „Blaupunkt DUBAI 324 DAB BT“ hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 299 Euro.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de