Watch out for this: ACME präsentiert seine erste Smartwatch / „SW101“ mit Herzfrequenzmesser, IP68-Schutzklasse, Multisport-Funktion, Bluetooth, coolem Design und vielem mehr für 79,99 EUR

Bei seiner ersten Smartwatch setzt ACME auf ein reduziertes Design, viele Features und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Die „SW101“ kommt mit rundem Ziffernblatt, das mit seinem 0,95 Zoll großen Farbdisplay Informationen zu Uhrzeit, Datum, verbrannten Kalorien oder die zurückgelegte Entfernung preisgibt. Durch das Menü navigiert der Nutzer über den Touchscreen oder einen Button, der seitlich in das robuste Gehäuse eingelassen ist. Das verstellbare Armband ist aus Silikon gefertigt und damit gleichermaßen widerstandsfähig wie angenehm zu tragen. Zum Reinigen oder Wechseln kann es einfach von der Smartwatch gelöst werden. Der in Schwarz gehaltene Look verleiht der Uhr eine edle und neutrale Anmutung. So kann sie sowohl als Damen- wie auch als Herrenuhr getragen werden. Dabei wiegt sie lediglich 48 g.

 

Dank ihrer IP68-Zertifizierung übersteht die Watch eine Dusche oder Regenschauer unbeschadet. Nicht nur das macht die Uhr zum perfekten Begleiter beim Sport. Neben einem Schrittzähler und einem Herzfrequenzmesser, verfügt sie auch über die praktische Multisport-Funktion. Diese ermöglicht die Auswahl der betriebenen Sportart im Menü und die Messewerte sind noch aussagekräftiger. Via Bluetooth synchronisiert sie sich mit dem Smartphone und der dazugehörigen App.

 

Nach getaner Arbeit kann die „ACME SW101“ auch zur Schlafüberwachung genutzt werden. Dabei informiert sie über die durchschnittliche Anzahl der geschlafenen Stunden, misst die Tiefe des Schlafs sowie Leichtschlafphasen und gibt die genaue Einschlaf- und Aufwachstunde an. Eingehende Anrufe und Nachrichten meldet die Watch mit einer kurzen Vibration am Handgelenk.

 

Die smarte Uhr von ACME verfügt über eine Akkulaufzeit von rund 96 Stunden. Danach wird sie einfach auf die mitgelieferte, magnetische Ladestation gelegt und so bequem mit Strom versorgt.

 

Ab sofort ist die „ACME SW101“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 EUR im Handel erhältlich.

 

Technische Spezifikationen

Display:LCD, 0,95 Zoll
Bedienung:sensibler Touchscreen und ein Funktionsbutton
Herzfrequenz:automatisch oder manuell
Akku:Li-ion
Laden:via magnetischer USB-Ladestation
Akkulaufzeit:bis zu vier Tage
Kompatibilität:Android 4.4 und höher, iOS 8.0 und höher, Bluetooth v4.0 und höher
Sensoren:Beschleunigungsmesser, optischer Herzfrequenzmesser
Schutzklasse:IP68, wasserresistent
Armband:abnehmbar
Bandgröße:20 mm
Material:Silikon
Verschluss:Schnalle
Handgelenkgröße:14 – 21 cm
Gewicht:Uhr-Einheit und Band 48 g
Features:Herzfrequenzmess-Monitor, Benachrichtigung über eingehende Anrufe und Nachrichten, misst Schritte und Entfernung, Schlafüberwachung, informiert über verbrannte Kalorien, Vibrationsalarm, mehrere Sportmodi

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Smartes Trio von Blaupunkt: Multiroom-Speaker mit Chromecast, WLAN und Bluetooth / Drei Varianten – vom leistungsstarken 30-Watt-Element bis zur praktischen Minibox mit Steckdosen-Plug / Rabattierte Starter Kits erhältlich

Vorbei sind die Zeiten aufwändiger Multiroom-Installationen: Dank integrierter Chromecast-Funktionalität zeichnen sich die neuen WLAN-Speaker von Blaupunkt nicht nur durch einen präzisen und kontraststarken Sound aus, sondern vor allem durch eine kinderleichte Bedienung. Als Teil einer Familie präsentiert Blaupunkt drei formschöne Lautsprecher unterschiedlicher Größe und Stärke, die als offene Multiroom-Systeme für Musik in Haus und Garten sorgen. Ob der 30 Watt starke MR 100, der mittlere Bruder MR 50 oder die kleine Schwester PMR 100 mit Steckdosen-Plug – die drei praktischen sowie klangstarken Audio-Systeme, lassen sich via Smartphone oder Tablet steuern. Hierzu stehen Hunderte Chromecast-kompatible Streamingdienste wie Spotify, Musik-Apps und Podcasts zur Verfügung. Die Google Home App für Android und iOS ermöglicht dabei das gleichzeitige Ansteuern mehrerer Boxen in unterschiedlichen Räumen oder einzelner Lautsprecher-Gruppen.

So spielen die Blaupunkt-Speaker nicht nur im Wohnzimmer und auf dem Balkon dieselbe Musik über verschiedene Geräte ab. Gerade der PMR 100 mit Steckdosen-Plug eignet sich, durch die einfache und kabellose Anbindung, besonders für angenehme Hintergrundmusik in gewerblichen Räumen wie Boutiquen, Praxen, Friseure und Co. Als praktisch erweist sich hier vor allem, dass mobile Geräte wie das Smartphone nur als Fernbedienung agieren und die eigentliche Musikübertragung direkt über die online eingebundene Musikplattform vollzogen wird. So läuft die Playlist auch dann weiter, wenn ein Anruf eingeht oder sich das mobile Gerät außer Reichweite des genutzten WLANs befindet. Zudem wird der Akku durch das Streaming nicht belastet.

Die Chromecast-Serie von Blaupunkt umfasst aktuell drei Versionen, die als ein System genutzt oder einzeln in ein bestehendes Chromecast-Netzwerk integriert werden können. So fügen sich die wahlweise weißen oder matt-schwarzen Gehäuse des MR 100 und MR 50 designoffen in das Interieur von Loft, Wohnzimmer oder Besprechungsraum und sorgen mit ihren 30 bzw. 15 Watt RMS für einen differenzierten, ausgewogenen Sound. Weniger Platz bedarf der kleine PMR 100, der direkt in die Steckdose gesteckt werden kann. Perfekt für Schlafzimmer, Bad und Co. sorgt der kleinste der drei Blaupunkt-Speaker in quadratischer Form mit 2 Watt für eine angenehme Musikatmosphäre. Sollte einmal das WLAN nicht zur Verfügung stehen, bleiben Blaupunkts Chromecast-Lautsprecher keineswegs stumm. Denn alle drei streamen Musik auch per Bluetooth (V 4.2) oder übertragen klassisch über einen AUX-Anschluss.

Der Blaupunkt MR 100 in angedeutet elliptischer Form, verbirgt hinter seiner Front aus gebürstetem Aluminium zwei Stereolautsprecher und misst 291 x 142 x 160 cm (B x H x T) bei einem Gewicht von 1,6 kg. Der WLAN-Speaker (IEEE 802.11 b/g/n) ist in Schwarz oder Weiß zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 189 Euro zu haben. So auch sein Bruder MR 50 mit Maßen von 120 x 205 x 121 mm (B x H x T) und 1 kg Gewicht, der für 139 Euro seinen Besitzer wechselt. Der weiße Steckdosen-Lautsprecher PMR 100 bringt lediglich 265 Gramm auf die Waage, gibt sich mit 100 x 100 x 45 mm sehr handlich und kostet 129 Euro.

Ab sofort sind auch zwei vergünstigte Blaupunkt Chromecast Bundles erhältlich. Zur Wahl stehen das Starter Kit Home, bestehend aus einem MR 100 und einem PMR 100, zum Preis von 279,95 Euro (UVP) sowie das Starter Kit Biz, das zwei PMR 100 Lautsprecher für 249,95 Euro (UVP) beinhaltet.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

Aus eins mach zwei: Hoverboard verwandelt sich im Handumdrehen in Hovershoes / „IO HAWK NXT Skates“ jetzt verfügbar

Die neuen „IO HAWK NXT Skates“ bieten den ultimativ flexiblen Self-Balancing-Spaß und sind ab sofort im Handel erhältlich. Sie können sowohl als leichtes und extrem wendiges Hoverboard genutzt werden oder einzeln als Hover-Skates – damit bietet E-Mobility-Experte IO HAWK ein komplett neues Konzept.

 

Der Lieferumfang der „IO HAWK NXT Skates“ besteht aus zwei einzelnen Mini-Hoverboards – eines für den rechten, eines für den linken Fuß – und der Verbindungsstange. Wird diese entfernt, verwandelt sich das Hoverboard in Sekundenschnelle in zwei Skates, die unabhängig voneinander steuerbar sind. Durch diese neue Bauweise sind sie nicht nur wendiger, sondern wiegen lediglich 3,3 kg pro Skate und verschwinden unterwegs, im Gegensatz zu herkömmlichen Self-Balancing-Boards, problemlos im Rucksack. Zudem bieten sie Tragegurte an den Seiten.

 

Die 3,5 Zoll großen Reifen der „IO HAWK NXT Skates“ sind nicht seitlich, sondern mittig unter den Fußteilen angebracht. Das ermöglicht einen noch kleineren Wendekreis und macht sie zum perfekten Gadget für coole Tricks. Gesteuert werden sie wie ein klassisches Hoverboard über Gewichtsverlagerung. Für Leistung und flotten Fahrspaß sorgen die beiden 250-Watt-Motoren. Mit ihnen erreichen die Elektro-Cruiser eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 12 km/h. Wie bei seinen Hoverboards, hat IO HAWK bei den „NXT Skates“ die Auto-Balancing-Funktion integriert. Diese sorgt dafür, dass die eShoes nach dem Einschalten aufgestellt bleiben und erleichtert das Auf- sowie Absteigen. Auch die Gehäuse der Skates tragen mit ihrem mattschwarzen und blauen Design sowie den blauen LEDs, die den Ladestand visualisieren, die typische IO HAWK-Handschrift. Nach IPX4 geschützt, sind sie resistent gegen Spritzwasser. Die elektrischen Rollschuhe verfügen jeweils über einen 54 Wh starken Akku. So ermöglichen sie eine Fahrleistung von bis zu 8 km – um neue Energie zu tanken benötigen sie rund zwei Stunden. Die maximale Traglast liegt bei 100 kg.

 

Ab sofort sind die „IO HAWK NXT Skates“ inkl. Verbindungsstange zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 EUR auf www.iohawk-europe.com erhältlich.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Wild Thing: „IO HAWK TWO Rugged LED“ / Neues Offroad-Hoverboard mit coolen Reifen-LEDs

Raus in die Natur geht es mit dem neuen „IO HAWK TWO Rugged LED“. Das Hoverboard zeigt sich flexibel, wenn es um den zu befahrenden Untergrund geht. Unbefestigte Waldwege oder Rasenflächen sind kein Problem für den Cruiser aus dem Hause IO HAWK. Mit seinen extrabreiten, 6,5 Zoll großen Profilreifen aus Vollgummi bietet er auch auf nassem Boden guten Grip. Jede Menge Fahrspaß bringt er natürlich auch auf ebenen Flächen und ist dabei ein ganz besonderer Hingucker. An den Reifen befinden sich seitlich jeweils fünf blaue LEDs, die sich beim Fahren mitdrehen. Zusätzlich ist das neue IO HAWK Hoverboard mit zwei LED-Streifen auf der Vorderseite ausgestattet.

 

Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle kommuniziert der „IO HAWK TWO Rugged LED“ mit dem Smartphone. So können Songs kabellos über die beiden spritzwassergeschützten Lautsprecher des coolen Hoverboards wiedergegeben oder die vielen Zusatzfunktionen der IO HAWK App genutzt werden: darunter die Einstellung drei verschiedener Geschwindigkeitsmodi, die Festlegung der Maximalgeschwindigkeit, ein umfassender technischer Selbst-Check oder das Teilen von zurückgelegter Strecke sowie Top-Speed mit anderen Nutzern.

 

Der flotte E-Flitzer ist mit einem 100,8-Wh-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der die beiden 250 Watt Motoren des Hoverboards bis zu 12 km weit antreibt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 12 km/h. Nach 2 bis 2,5 Stunden Ladezeit sind die Akkus wieder voll und die Fahrt kann weitergehen.

 

Typisch für die „IO HAWK TWO“-Serie: Das nach IPX4-geschützte Gehäuse ist in Schwarz, Silber und Blau erhältlich. Das Gewicht liegt bei 8,8 kg – damit ist er noch leichter, als der klassische „IO HAWK TWO“.

 

Für 249 EUR kann der „IO HAWK TWO Rugged LED“ ab sofort unter www.iohawk-europe.com vorbestellt werden. Eintreffen wird das Hoverboard Mitte Juli, dann liegt die UVP bei 299 EUR.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Die Umsetzung einer digitalen Verarbeitung von Eingangsrechnungen und der elektronischen Rechnungsstellung bietet insbesondere für mittelständische Unternehmen enorme Einsparpotenziale / Ab dem 27.11.2020 müssen Auftragnehmer von Behörden Rechnungen über 1000 Euro elektronisch ausstellen / ComputerKomplett bietet Return on Investment (RoI) nach 12 Monaten

Von der Umstellung auf die E-Rechnung profitieren sowohl der Rechnungssteller als auch der -empfänger hinsichtlich Kosteneinsparungen, Effizienz und Transparenz. Obwohl die Digitalisierung aus dem modernen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken ist, arbeiten viele Unternehmen in der Buchhaltung noch analog. Dabei ist der Nutzen der digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung selbst für kleine Unternehmen deutlich spürbar. Die Hauptgründe sind ein schnellerer Prozessdurchlauf bei eingehenden Dokumenten, geringere Druckkosten sowie Einsparungen durch die Einhaltung von Skonti und Zahlungsfristen. Aber auch der elektronische Versand von Rechnungen spart nicht nur Druck- und Portokosten: Studien zeigen, dass digital verschickte Rechnungen schneller bezahlt werden. Laut einer Erhebung der Helsinki-Aalto University School of Business verringert sich die Umlaufzeit vom Rechnungseingang bis zur Zahlung im Durchschnitt um zwei Tage.

 

Das Einsparpotenzial einer digitalen Rechnungsverarbeitung ist sehr hoch und Gegenstand verschiedener Untersuchungen. Laut der Marktstudie des Schweizer Branchenexperten Billentis lassen sich in Zusammenarbeit mit externen Partnern bis zu 64 % der Kosten, beziehungsweise 11,20 Euro pro Rechnung, für das Kreditorenmanagement einsparen. Heiko Paitz, Leiter Consulting DMS bei ComputerKomplett, rechnet vor, dass bei 25 Warenrechnungen, die bei einem Unternehmen täglich eingehen, die jährliche Kostenreduzierung bei 30.000 Euro, beziehungsweise bei 60.000 Euro inklusive Beleglesung, liegen kann. Auch beim digitalen Versand von Rechnungen ergeben sich enorme Kostenvorteile, sie liegen nach Billentis bei 6,60 Euro pro Rechnungsstellung. Geht man von 30 Debitorenrechnungen pro Tag aus, so Heiko Paitz, ergibt sich eine jährliche Ersparnis von 29.000 Euro. Dabei liegt der RoI bei voraussichtlich 6 Monaten.

 

Doch der Wechsel zur papierarmen Buchhaltung scheint aus Sicht von ComputerKomplett insbesondere kleinen Unternehmen Schwierigkeiten zu bereiten. Zu stark ist die Befürchtung, hinsichtlich Datensicherheit, Gesetzeskonformität und Akzeptanz beim Wirtschaftsprüfer, nicht alles richtig zu machen. Doch Gesetze sind heute kein Hindernis mehr. Spätestens mit Einführung des Steuervereinfachungsgesetzes vom 01. Juli 2011 und der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (BMF-Schreiben IV A 4 – S 0316/13/10003 vom 14. November 2014 (GoBD)) wurden die letzten ernsthaften Hürden aus dem Weg geräumt. Nach EU-Recht sind alle Lieferanten öffentlicher Verwaltungen ab dem 27. November 2020 verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu stellen, ausgenommen sind Direktaufträge mit einem voraussichtlichen Nettoauftragswert von bis zu 1.000 Euro.

 

Die Analysten erwarten eine neue Ära der Digitalisierung und Automatisierung, die das Umfeld der elektronischen Rechnungsstellung grundlegend verändern wird. Eine weitere Studie ergibt, dass rund 25 % aller Rechnungen zu spät bezahlt werden. Infolgedessen entsteht oftmals, basierend auf dem Gesamteinkaufsvolumen, ein signifikanter, ergebniswirksamer Skontoverlust. Das Beratungshaus Pitney Bowes Management Services (PBMS) zeigt auf: Die typischen Verarbeitungskosten von 13,00 Euro pro Rechnung können in einem mittelständischen Unternehmen durch Digitalisierung und Datenextraktion auf 6,50 Euro reduziert werden. Die IHK Koblenz beziffert die Prozesskostenersparnisse in Unternehmen sogar auf bis zu 11,60 Euro pro Rechnung.

 

Auf Grundlage von DMS-, ECM- und ERP-Systemen bietet ComputerKomplett die Umsetzung eines digitalen Rechnungswesens bei kleinen, mittleren und großen Betrieben an. Dabei liegt der Return on Investment bei nur 12 Monaten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de