Digitale Vernetzung rettet den stationären Einzelhandel: ROQQIO veröffentlicht Whitepaper mit Checkliste für erfolgreichen Omnichannel-Handel

Um Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, werden analoge und digitale Verkaufskanäle miteinander verbunden – es entsteht ein nahtloses Einkaufserlebnis. Die Lösung ist „Omnichannel“: Probeliegen in der Filiale, die Matratze online bestellen und zwischen Abholung vor Ort oder Direktzustellung wählen. Online Kleidungsstücke reservieren, im Laden anprobieren und ausgewählte Artikel per App bezahlen. Online auf „echte Berater“ treffen, die unmittelbar auf Wünsche und Anfragen reagieren. Während einer Reise ein Kleidungsstück in Düsseldorf kaufen und sich aufgrund der Kundenhistorie in Frankfurt zu einem ergänzenden Accessoire beraten lassen.

 

Den stationären Handel durch neue, digitale Konzepte retten: Das ist das Ziel, das die ROQQIO Commerce Solutions GmbH – ein Zusammenschluss der eFulfilment Transaction Services GmbH, Futura Retail Solutions GmbH sowie höltl Retail Solutions GmbH – verfolgt. Gemeinsam entwickeln die großen Drei im Bereich der Handelssoftware Omnichannel-Lösungen, die alle Grenzen zwischen stationärem Handel und E-Commerce aufheben.

 

„Der Schlüssel zu einer grenzenlosen Customer Journey ist eine integrierte Omnichannel-Software, entwickelt von ROQQIO, die vom Order-Management über die Logistik bis hin zum Versand alle Prozesse der Handelskette abdeckt. Dafür setzen sich die insgesamt 230 Mitarbeiter der ROQQIO-Gruppe tagtäglich ein“, sagt Vanjo Wandscher, CEO von ROQQIO. Das junge Unternehmen weist nicht nur auf das Potenzial von erfolgreichem Omnichannel-Handel hin, sondern bietet mit einem neuen Whitepaper, inklusive Checkliste, einen kompakten Fahrplan, wie Händler oder Marken die Transformation erfolgreich umsetzen. Das Whitepaper steht kostenlos unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://www.roqqio.com/omnichannel-strategie.

 

Alarmierende Zahlen einer Studie von Roland Berger (Die Omnichannel-Lüge, München 2018) bestätigen die Notwendigkeit, den Einzelhandel verstärkt auf die Möglichkeiten der Digitalisierung aufmerksam zu machen. Denn nur 20 % der 100 befragten Entscheidungsträger aus dem Handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben „eine klar definierte Omnichannel-Strategie und bieten eine nahtlose Customer Journey an“. Dabei ist die Auseinandersetzung mit dem Thema mit anschließender Umsetzung in der Regel lohnenswert: mehr Profit durch Omni-Shopper, höhere Absatzzahlen, stärkere Kundenbindung, höhere Weiterempfehlungsquote sowie Reduzierung der Kundenbetreuungskosten.

 

Eine beachtliche Zahl von Händlern hat sich bereits fit gemacht für die Digitalisierung und setzt dabei auf Software-Lösungen der ROQQIO-Gruppe. Darunter das Modeunternehmen „mister*lady“, das auf die zukunftsweisende Kombination aus stationärer und Online-Technologie ihrer Kassensysteme vertraut. So wird ein grundlegender Omnichannel-Prozess durchgeführt: Click-&-Collect- sowie Click-&-Reserve-Aufträge werden überprüft und an die Kassen übergeben. Bei „Matratzen Concord“ landen auch ohne, dass Kunden im Geschäft sind, Bestellungen in der Kasse. Dafür sorgt ein Algorithmus, der die richtige Filiale aufgrund der Lage auswählt. Durch den Einsatz von ROQQIO können sich Kunden online von „echten Mitarbeitern“ beraten lassen, die Matratzen in der Filiale Probeliegen und anschließend online zwischen Abholung vor Ort oder Direktzustellung wählen. Auch „Jeans Fritz“ hat das Offline- und Online-Geschäft intelligent miteinander verknüpft: Kunden bestellen im Webshop und holen das Produkt in der Filiale ab – Retouren werden entweder mit der Post verschickt oder im Geschäft abgegeben. Mit der Promotion-Engine lassen sich außerdem Aktionen sowie Promotions flexibel und individuell auf Basis von Warenkörben anlegen, wie beispielsweise Mengenrabatte. Das Ergebnis ist die Aufwertung der Verkaufsfilialen sowie eine bessere Harmonie zwischen der Customer und Retailer Journey.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

IO HAWK legt nach: Auch der E-Scooter „Exit Cross“ erhält die Straßenzulassung

Nachdem das Unternehmen aus Moers für seinen Elektro-Scooter „Sparrow-Legal“ bereits in der letzten Woche bekannt geben durfte, dass der elektrische Roller auf die Straße darf, hat IO HAWK nun auch für den „Exit Cross“ das offizielle Go des Kraftfahrzeugbundesamts (KBA). Damit ist IO HAWK immer noch einer der ersten Hersteller, der einen für den Straßenverkehr zugelassenen E-Scooter in den Handel bringt. Ab sofort ist der schwarze „Exit Cross“ für 1099 EUR (mit 10,4 Ah Akku) bzw. 1199 EUR (mit 15,6 Ah Batterie) erhältlich.

 

„IO HAWK Exit Cross“

Mit seinen luftgefüllten, 10 Zoll großen Offroad-Reifen gleitet der „Exit Cross“ nicht nur über Asphalt, sondern auch über Sand, Gras, Kies oder Waldwege. Geschützt nach IP54, machen ihm auch Regen und Pfützen nichts aus. Für einen sicheren Stand sorgt dabei die extra breite Trittfläche. Auf unebenen Strecken ermöglichen die Vollfederung vorne und hinten sowie die Stoßdämpfer hohen Fahrkomfort. Der leistungsstarke Hinterradmotor mit 500 Watt und 48 Volt erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Integrierte Scheibenbremsen vorne und hinten sorgen dabei für kurze Bremswege und prompte Manöver. Weiterhin ist der Scooter mit hellen Rück- und Vorderlichtern sowie Blinkern (werden nachgeliefert) am Lenker ausgestattet. Erhältlich ist der „Exit Cross“ wahlweise mit einem 10,4 Ah oder 15,6 Ah starken Akku. Die 15,6 Ah Version erzielt eine Reichweite von bis zu 48 km. Der Akku ist austauschbar. Weitere Infos hier.

 

Es ist offiziell: IO HAWK E-Scooter „Sparrow-Legal“ ist der zweite Roller in Deutschland, der auf die Straße darf

Mit der offiziellen Freigabe für den Straßenverkehr des Kraftfahrtbundesamts (KBA) ist der IO HAWK „Sparrow-Legal“ der zweite Scooter in Deutschland, der auf die Straße darf. Verfügbar ist der neue Elektroroller ab dem 1.7. über www.iohawk-europe.com. Der „Sparrow-Legal“ kommt in Schwarz oder Weiß zu einer UVP von 779 EUR.

 

„IO HAWK Sparrow-Legal“
Longboard meets Scooter: Der elektronische Tretroller von IO HAWK bietet dank seiner 53 cm langen Trittfläche rund 10 cm mehr Platz, als vergleichbare Produkte und sorgt so für mehr Fahrkomfort sowie einen sicheren Stand. Der Lithium-Ionen-Akku mit 36 V und 7,5 Ah (270 Wh) bietet eine Reichweite von 25 bis 28 km. Der 250 Watt Frontmotor sorgt für eine maximale Geschwindigkeit von 20 km/h. Der „Sparrow-Legal“ lässt sich mit einem Knopfdruck zusammenfalten und nimmt in Bus, Bahn, Auto, Boot oder Wohnmobil wenig Platz in Anspruch. Bedient wird der E-Flitzer mit einem Gashebel auf der rechten Lenkerseite, über das Display wird aus drei Geschwindigkeitsmodi gewählt (6 km/h – 15 km/h – 20 km/h). Mehrere Lampen und Reflektoren sorgen dafür, dass der Scooter im Straßenverkehr nicht übersehen wird. Für Sicherheit sorgen auch eine Präzisions-Scheibenbremse im Hinterreifen sowie eine zusätzliche Trittbremse. Unter optimalen Bedingungen kann der Scooter mit aufgeladenem Akku 25 bis 28 km zurücklegen. Weitere Infos finden Sie hier.

 

Neues Wiko View3 ab sofort verfügbar: Erstes Smartphone mit Dreifach-Kamera für unter 200 EUR

  • Wiko View3 ab sofort für 179 EUR UVP im Handel
  • Erstes Smartphone in Deutschland mit Dreifach-Kamera unter 200 EUR
  • Mit 6,26 Zoll großem Display, 120° Weitwinkel-Linse, Octa-Core Prozessor und sattem 4000 mAh Akku ist das Wiko View3 ein starkes Smartphone-Paket

 

Düsseldorf, 3. Juni 2019 – Wiko, die französische Smartphone-Marke, die das Einsteigersegment anführt, bringt mit dem Wiko View3 sein zweites Smartphone in diesem Jahr auf den Markt, das mit neuester Smartphone-Technologie im Einsteigerbereich punktet. So ist das neue Smartphone das erste mit einer Dreifach-Kamera für unter 200 EUR in Deutschland. Zusammen mit einem 6,26 Zoll (15,9 cm) großen Display, 120° Weitwinkel-Linse, Octa-Core Prozessor und sattem 4000 mAh Akku für zwei Tage Power ein unschlagbares Smartphone-Erlebnis zu dem Preispunkt.

 

Das Wiko View3 bringt mit einer Bildschirmdiagonale von 6,26 Zoll ein großzügiges HD+ Display im 19:9 Format mit 16 Millionen Farben und IPS-Technologie mit. Im Inneren des neuen Smartphones arbeitet ein MediaTek Helio P22 Octa-Core-Prozessor zusammen mit 3 GB RAM und einem internen Speicher von 64 GB. Letzterer lässt sich zusätzlich um bis zu 256 GB erweitern. Die drei Linsen des Wiko View3 liefern – mit Auflösungen von 12 MP + 13 MP + 2 MP – lebendige Bilder mit 120° Weitwinkel sowie definierte Unschärfen. Damit bringt Wiko die Dreifach-Kamera, die sonst teureren Smartphones vorbehalten ist, in die Einsteigerklasse unter 200 EUR. Auch die Kamera-Optionen sind vielfältig. So kann der Nutzer seine Aufnahmen mittels Superweitwinkel, AI-Artistic Bokeh, AI-Portrait Bokeh, AI-HDR, AI-Face Beauty, Panorama, Live Filter, Pro-Modus, Videostabilisierung, Nachtmodus, Zeitraffer, Zeitlupe, Google Lens, Motion Photo oder Google Assistant Actions optimieren. Fotos, die den User direkt in seine schönsten Erinnerungen zurückversetzen, sind so nun auch für ein kleines Budget realisierbar. Für Selfies und Video-Chats hat Wiko eine 8-MP-Frontkamera verbaut.

 

Zwei volle Tage zertifizierte Smartphone-Nutzung sind dank des 4000 mAh großen Akkus und entsprechendem Energiemanagement kein Problem für das Wiko View3. Android Pie, ohne störende Bloatware, bildet die softwareseitige Basis des Smartphones. Zum Entsperren kann der rückseitige Fingerprintsensor oder Face-Unlock genutzt werden. Die UVP des Wiko View3 liegt bei 179 EUR und bietet so ein unschlagbares Smartphone-Erlebnis zu dem Preispunkt. Ab sofort ist es in der Farbe Anthracite Blue im Handel erhältlich. Die Modelle in Gold und Bleen folgen in Kürze.

 

Für Deutschland: Alexa, die Abenteurerin! Boompods Outdoor-Speaker „Aquablaster“ ist die erste wasserdichte Bluetooth-Box mit Amazon-Sprachsteuerung

Das britische Unternehmen Boompods bietet mit dem „Aquablaster“ die erste Bluetooth-Box, die über die Sprachsteuerung von Amazon verfügt. Einmal mit dem Smartphone oder Tablet gekoppelt, nutzt der wasserfeste Speaker deren mobile Internetverbindung und gewährt so Zugriff auf den sprachgesteuerten Funktionsumfang von Amazon Alexa – ob beim Wandern, Campen, Bootsfahren, der Fahrradtour oder unter der Dusche. Denn der „Aquablaster“ ist nach IPX7 zertifiziert und somit wasserdicht. Auch gegen Stöße ist der smarte Lautsprecher geschützt. Somit bieten sich eine Vielzahl praktischer Einsatzbereiche für den sprachgesteuerten Abenteurer: Die Wettervorhersage für die nächsten Stunden, die Uhrzeit zu der die Sonne untergeht oder die Übersetzung der Restaurant-Bestellung im Urlaub sind so kein Problem.

Wird Alexa nach der neuesten Musik gefragt, wird diese kraftvoll über den Boompods-Speaker wiedergegeben. Dazu verfügt die Box über einen 45 mm Lautsprechertreiber mit 4 Ohm und 8 Watt Ausgangsleistung. Das Signal-Rausch-Verhältnis liegt bei >60 db, die Frequenz bei 2,4 – 2,48 GHz bzw. einem Frequenzgang von 100 Hz – 15 KHz. Ein Mikrofon mit einer Sensibilität von -42 db ist außerdem verbaut.

Zur Befestigung hat der robuste Brite, den es in Schwarz, Grau/Grün oder Grau/Orange gibt, für jeden Anlass die richtige Lösung gleich mit im Gepäck: So umfasst der Lieferumfang einen Saugnapf, einen Karabiner, einen Lanyard und eine multifunktionale Fahrradhalterung.

Der Boompods „Aquablaster“ ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 59,99 EUR im Handel erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de