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Der neue IO HAWK „Sparrow-Legal“ legt erfolgreich TÜV Prüfung ab / Antrag zur Zulassung liegt nun beim Kraftfahrtbundesamt

Der neue E-Scooter „Sparrow-Legal“ vom E-Mobility-Experten IO HAWK aus Deutschland hat erfolgreich alle Tests beim TÜV Rheinland in Köln bestanden. Nachdem der Bundesrat heute der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) zugestimmt hat, wurde die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) für den „Sparrow-Legal“ beantragt. Das Unternehmen aus Moers am Niederrhein hatte sich bereits der Anfangsbewertung als Hersteller von Elektrokleinstfahrzeugen unterzogen und kann somit für seine Produkte beim KBA die ABE beantragen. Dann kann der „Sparrow-Legal“ mit einer Versicherungsplakette versehen werden und endlich raus auf die Straße.

Longboard meets Scooter: Anders als bei den meisten Mitbewerbern bietet der elektronische Tretroller von IO HAWK dank seiner 53 cm langen Trittfläche rund 10 cm mehr Platz, als vergleichbare Produkte und sorgt so für mehr Fahrkomfort sowie einen sicheren Stand. Der „Sparrow-Legal“ lässt sich mit einem Knopfdruck zusammenfalten und nimmt in Bus, Bahn, Auto, Boot oder Wohnmobil wenig Platz in Anspruch. Mit dem mitgelieferten Tragegurt ist er leicht zu transportieren. Gefertigt aus hochwertigen Aluminium-Legierungen wiegt er nur 12,5 kg und transportiert Lasten bis 100 kg.

Der „Sparrow-Legal“ ist mit Vakuumgummireifen, also luftgefüllten Reifen, mit tiefem Profil ausgestattet. Sie bieten einen hohen Fahrkomfort und gleichen kleine Unebenheiten auf der Straße aus. Bedient wird der „Sparrow-Legal“ mit einem Gashebel auf der rechten Lenkerseite. Über das gut ablesbare Display wird aus drei Geschwindigkeitsmodi gewählt (6 km/h – 15 km/h – 20 km/h). Auf dem großen LCD-Display liest der Fahrer seine Geschwindigkeit, den Batteriestand und die gefahrenen Kilometer ab. Falls jemand nicht elektrisch fahren möchte, kann er den Scooter durch den geringen Rollwiderstand auch ganz klassisch als Tretroller mit eigener Körperkraft in Bewegung bringen.

Selbstverständlich besitzt der IO HAWK „Sparrow-Legal“ auch eine Beleuchtungsanlage. Das Vorderlicht ist eine hochwertige wiederaufladbare USB-Frontleuchte mit weißen LEDs und einer Leuchtdauer von bis zu 35 Stunden im Eco-Modus. Die Frontleuchte lässt sich zum Schutz vor Diebstahl einfach abnehmen und ist mit einer 1-Klick-Automatik ausgestattet. Selbstverständlich lässt sich auch die Beleuchtungsstärke einfach regeln, so hat der Fahrer auch bei schlechten Lichtverhältnissen jederzeit den Durchblick. Das batteriebetriebene Rücklicht – mit einer Leuchtdauer von bis zu 180 Stunden – ist mit zwei roten LEDs und auffälligen Lichtlinien unten an der Leuchte ausgestattet und verleiht dem „Sparrow-Legal“ ein unverwechselbares Design. Die seitlich und vorne angebrachten Reflektoren sorgen zusätzlich für Sicherheit.

Gebremst wird der Scooter von einer Präzisions-Scheibenbremse im Hinterreifen sowie einer zusätzlichen Trittbremse. Die Scheibenbremse lässt sich individuell einstellen und beide Bremsen sorgen für einen sicheren Bremsweg. Abstellen lässt er sich bequem und schnell mit dem seitlich angebrachten Ständer. Aufgeladen wird der „Sparrow-Legal“ mithilfe des mitgelieferten Ladegerätes, das mit einem Laptopladegerät vergleichbar ist.
Der Scooter hat auf der rechten Rahmenseite eine, durch eine Gummilasche vor Schmutz und Wasser geschützte, Ladebuchse, in die der Stecker des Ladegerätes einfach eingesteckt wird. Schaltet die Ladekontrollleuchte am Ladegerät auf „grün“, ist der Akku vollständig aufgeladen und der Scooter ist wieder einsatzbereit. Unter optimalen Bedingungen kann der Scooter mit aufgeladenem Akku 25 bis 28 km zurücklegen.

IO HAWK liefert die sogenannte Datenbestätigung für das Fahrzeug zur Vorlage bei der Versicherung mit, um ein Nummernschild zu erhalten.

Eigenschaften
• Transportabler & klappbarer Scooter aus Aluminium mit nur 12,5 kg Gewicht
• Extra lange Trittfläche (ca. 10 cm mehr als bei handelsüblichen Scootern) für einen sicheren & bequemen Stand
• Innovativer Anfahrmodus ermöglicht bequemes Anfahren
• Gut ablesbares Display mit Kilometer- und Batterieanzeige und drei Geschwindigkeitsstufen (6/15/20 km/h)
• IO Hawk App mit Geschwindigkeitsanzeigefunktion und Scooter Selbstüberprüfungsfunktion (erhältlich im App Store & bei Google Play)
• Zwei unabhängige Bremsen
• LED-Scheinwerfer batteriebetrieben (Front per USB wieder aufladbar und hinten batteriebetrieben)
• Reichweite 25 bis 28 km und maximale Geschwindigkeit 20 km/h
• Mechanische Präzisions-Scheibenbremse und zusätzliche Trittbremse
• Reflektoren an der Front und an den Seiten für bessere Sichtbarkeit

Der IO HAWK „Sparrow-Legal“ ist in Schwarz und Weiß zu einem Vorbestellerpreis von 679 EUR bis zum 10. Juni sowie anschließend zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 779 EUR unter www.iohawk-europe.com erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Endlich raus auf die Straße: IO HAWK kündigt Nachrüstset für die Straßenzulassung des E-Scooters „Sparrow“ an

Die Pläne der Regierung für die neue Verordnung „Fahrzeugklasse der Elektrokleinstfahrzeuge“ und eine Straßenzulassung für E-Scooter bis Ende des Jahres werden immer konkreter. Darum hat E-Mobility-Experte IO HAWK ein Nachrüst-Kit für seinen IO HAWK „Sparrow“ entwickelt. Laut Verordnung dürfen die Fahrzeuge mit bis zu 20 km/h auf Fahrradwegen fahren oder auf die Straße ausweichen, wenn kein Radweg vorhanden ist. Selbstverständlich sind die geforderte Lenk- oder Haltestange sowie eine Hupe bereits beim „Sparrow“ vorhanden. Das Kit zum Nachrüsten des „Sparrows“ besteht somit aus einer einfach montierbaren Tritt-Bremse für das Hinterrad, einem Kennzeichenhalter mit Licht, einer zusätzlichen Leuchte, einer Tasche für die Montage am Lenker, Blinker für den Lenker sowie Reflektor-Folien für mehr Sicherheit. Die Blinker lassen sich einfach montieren und per Knopfdruck ein- und ausschalten. Ab Dezember 2018 wird es das IO HAWK Upgrade-Kit für ca. 179 Euro geben. Kunden, die bis zum 31. Dezember 2018 einen IO HAWK „Sparrow“ kaufen, erhalten einen Gutschein über 70 Euro auf das Upgrade-Kit.

 

Zudem wird IO HAWK seinen Scooter bei Bekanntgabe des Gesetzes umgehend in die Prüfung schicken, um eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) zu erhalten. Dann kann der „Sparrow“, mit einer Versicherungsplakette versehen, endlich raus auf die Straße. Der Fahrer des Rollers muss ein Mindestalter von 15 Jahren aufweisen sowie einen Mofa-Führerschein oder eine andere Fahrerlaubnis besitzen.

 

Der elektronische Tretroller von IO HAWK bietet dank seiner 53 cm langen Trittfläche rund 10 cm mehr Platz, als vergleichbare Produkte und sorgt so für zusätzlichen Fahrkomfort sowie einen sicheren Stand. Der „Sparrow“ lässt sich mit einem Knopfdruck zusammenfalten und nimmt in Bus, Bahn, Auto, Boot oder Wohnmobil kaum Platz in Anspruch – sein Gewicht beträgt nur 12,5 kg. Das große LCD-Display ist in den Lenker integriert und sorgt so für eine besonders hochwertige Optik. Geschwindigkeit, Akkustand, Fahrmodi (6, 15 oder 20 km/h) etc. sieht der Fahrer dort auf einen Blick. Ein Button für die Beleuchtung ist dort ebenfalls in den Rahmen integriert. Die LED-Beleuchtung vorne und hinten sowie die Bremslichter auf der Rückseite und an den Seiten sorgen unaufdringlich für Sicherheit und werden ebenfalls noch vom Upgrade-Kit ergänzt. Der IO HAWK „Sparrow“ verfügt über 8 Zoll große, luftgefüllte Reifen, die Unebenheiten abfedern und für eine gute Kurvenlage sorgen. Präzisionsscheibenbremsen ermöglichen prompte Manöver sowie einen kurzen Bremsweg. Ein Zughebel am Lenker dient einer direkten und intuitiven Handhabung – eine zweite Bremse wird mit dem Upgrade-Kit geliefert. Den 250 Watt starken Motor startet der Fahrer erst beim ersten Antreten mit dem Fuß, beschleunigt wird der schnelle E-Roller über den Gashebel auf der rechten Lenkerseite. Mit seiner 36 V Batterie mit 7,5 Ah und einer Leistung von 270 Wh trägt der IO HAWK „Sparrow“ seinen Fahrer rund 28 km weit. Dank IP54-Zertifizierung halten ihn dabei auch keine Pfützen oder Regenschauer auf. Der IO HAWK „Sparrow“ ist in vier verschiedenen Farben zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 549 EUR unter www.iohawk-europe.com erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Longboard trifft auf E-Scooter: Elektroroller IO HAWK Sparrow bietet eine extra große Trittfläche, Scheibenbremsen und individuell einstellbare LED-Unterbodenbeleuchtung

Der neue elektronische Tretroller von IO HAWK zeigt, dass der E-Mobility-Spezialist aus Moers längst kein Spielzeug mehr baut, sondern mit dem „Sparrow“ ein erwachsenes Model des E-Scooters auf den Markt bringt. Der flotte Flitzer bietet dank seiner 53 cm langen Trittfläche rund 10 cm mehr Platz, als vergleichbare Produkte und sorgt so für zusätzlichen Fahrkomfort sowie einen sicheren Stand. Die empfohlene Körpergröße für die Nutzung beträgt 150 bis 200 cm. Das neue Modell lässt sich zudem mit einem Knopfdruck zusammenfalten und nimmt in Bus, Bahn, Auto, Boot oder Wohnmobil kaum Platz in Anspruch – sein Gewicht beträgt nur 12,5 kg. Das große LCD-Display ist in den Lenker integriert und sorgt so für eine besonders hochwertige Optik. Geschwindigkeit, Akkustand, Fahrmodi (6, 15 oder 24 km/h UPDATE: 20 km/h) etc. sieht der Fahrer dort auf einen Blick. Ein Button für die Beleuchtung ist dort ebenfalls nahtlos in den Rahmen integriert. Abgerundet wird die edle Anmutung des Rollers aus robuster Aluminium-Legierung von cognacfarbenen Handgriffen in Lederoptik. Den IO HAWK Sparrow selbst gibt es in Schwarz, Weiß, Rosa und Braun. Die LED-Beleuchtung vorne und hinten sowie die Bremslichter auf der Rückseite und an den Seiten sorgen unaufdringlich für Sicherheit. Aufsehen erregt die zuschaltbare Unterbodenbeleuchtung, deren Helligkeit und Farbe – wie die der Frontbeleuchtung – über die kostenlose IO HAWK App angepasst wird. Die Anwendung bietet viele weitere nützliche Features, wie einen System-Self-Check oder die Einstellung der Geschwindigkeitsmodi.

Der IO HAWK „Sparrow“ verfügt über 8 Zoll große, luftgefüllte Reifen, die Unebenheiten abfedern und für eine gute Kurvenlage sorgen. Präzisionsscheibenbremsen ermöglichen prompte Manöver sowie einen kurzen Bremsweg. Ein Zughebel am Lenker dient einer direkten und intuitiven Handhabung. Den 250 Watt starken Motor startet der Fahrer erst beim ersten Antreten mit dem Fuß – unsanfte Starts oder abruptes Anfahren werden so vermieden. Beschleunigt wird der schnelle E-Roller über den Gashebel auf der rechten Lenkerseite. Mit seiner 36 V Batterie mit 7,5 Ah und einer Leistung von 270 Wh trägt der IO HAWK „Sparrow“ seinen Fahrer rund 28 km weit. Dank IP54-Zertifizierung halten ihn dabei auch keine Pfützen oder Regenschauer auf. Am Ziel angekommen wird der Roller bequem über den Klappständer abgestellt.

Ab Mitte Oktober ist der IO HAWK „Sparrow“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 549 EUR erhältlich. Aktuell kann er für 489 EUR unter www.iohawk-europe.com vorbestellt werden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Erster eScooter von IO HAWK: Der neue Trax bietet innovative Anfahrtechnologie, drei Geschwindigkeitsmodi mit bis zu 20 km/h, Kindersicherung, individuell einstellbare Farb-LED-Leiste, Powerbankfunktion und App

Mit dem neuen Trax erweitert eMobility-Spezialist IO HAWK sein Produktportfolio um den ersten „Tretroller“ mit Elektromotor. Dabei besticht der eCruiser mit hohem Fahrkomfort und zahleichen Extras. Für ein besonders sanftes Anfahren sorgt seine innovative Beschleunigungsmethode: Der Elektromotor wird erst aktiviert, wenn der Fahrer einen ersten Anschub mit dem Fuß gibt – ein plötzlicher, sprunghafter Start wird so vermieden. Die in drei Stufen höhenverstellbare Lenkstange sowie die breite Trittfläche sorgen für einen festen Stand und die optimale Fahrposition. Dank des luftgefüllten, 8 Zoll großen Vorderreifens, nimmt der IO HAWK Trax Unebenheiten oder kleine Steine mit Leichtigkeit. Das Hinterrad aus Vollgummi sorgt für Stabilität. Auch Spritzwasser kann den Roller nicht aufhalten, denn er ist nach IPX4 geschützt. Das Bremssystem ermöglicht schnelle Reaktionen via elektrischer Bremse am Lenker sowie mechanischem Stopp oberhalb des Hinterreifens. Beschleunigt wird der Trax mit einem Drehgasgriff auf der rechten Lenkerseite. Auch an eine Signalhupe hat IO HAWK gedacht. Der Akku des IO HAWK Trax ist in maximal 2 bis 3 Stunden vollständig geladen und bietet anschließend eine Reichweite von 25 bis 30 km. Dabei setzt IO HAWK auf einen Lithium-Ion Akku mit 36 V und 6,4 A von LG.

 

Durch das geringe Eigengewicht von nur knapp 11 kg inkl. Batterie und die Klappfunktion, ist der Roller leicht transportabel. Das Rücklicht des eFlitzers dient gleichzeitig als Bremslicht und zeigt Hinterherfahrenden, dass der Roller anhält. Frontseitig ist der IO HAWK Trax mit einem LED-Licht ausgestattet und verfügt zusätzlich über seitliche Lichtleisten. Über die kostenlose IO HAWK App lassen sich Farbe und Leuchtmodi der LED-Leisten individuell bestimmen. Ebenso dient die Anwendung als Basis für zahlreiche weitere Einstellungsmöglichkeiten wie der Auswahl der Geschwindigkeitsmodi (max. 6 km/h, 15 km/h oder 20 km/h), dem Ein- und Ausschalten des Frontlichts oder dem GPS-Tracking, bei dem die gefahrene Route aufgezeichnet wird. Zusätzlich informiert auch das integrierte Display über die Geschwindigkeit, den Akkustatus und Speed-Modus. Letzterer kann alternativ zur App auch direkt über das Display ausgewählt werden. Ein besonderes Feature ist dabei die Kindersicherung – diese ermöglicht es durch einen Button auf der Unterseite des Rollers die Maximalgeschwindigkeit auf 6 km/h zu drosseln. Ist die Sicherung aktiviert, kann der Modus über das Display nicht mehr geändert werden und die Eltern können sicher sein, dass die Kleinen nicht zu schnell davonflitzen. Am Lenker befinden sich außerdem der Ein- und Ausschalter für das Frontlicht sowie für den Scooter selbst.

 

Als besonders praktisch erweisen sich auch die verbaute Smartphone-Halterung sowie der USB-Port zum Laden des eingelegten Geräts. So sind der Nutzung des Phones als Navigationssystem keine Grenzen gesetzt. Für einen noch höheren Entertainmentfaktor hat IO HAWK seinen neuen Scooter mit einem Lautsprecher ausgestattet. Via Bluetooth ertönt so beim Cruisen die Musik vom Smartphone.

 

Der IO HAWK Trax misst 98 x 46,6 x 115 cm und wiegt 11,5 kg. Das maximale Belastungsgewicht beträgt 120 kg. Ab Mitte Februar 2018 ist der IO HAWK Trax zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449 EUR auf iohawk.de erhältlich und kann aktuell für 349 EUR vorbestellt werden.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

„abas BPM“ ist die Antwort auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Automotive- und Zulieferindustrie: Mit einem neu entwickelten Workflow Editor und seinen Komponenten „abas BPM Designer“, „Workflow Viewer“ und „Workflow User Dashboard“ erhalten mittelständische Unternehmen ein Werkzeug, um Geschäftsprozesse schnell an sich ändernde Marktanforderungen anpassen zu können

Trotz der momentan sehr guten Auftragslage sieht sich die Automobil- und Zulieferindustrie grundlegenden Veränderungen gegenübergestellt. Die abas Software AG verfolgt dazu die zentrale Frage, was nach dem Auto, wie es heute gebaut wird, kommt und bereitet mittelständische Zulieferer auf disruptive Veränderungen vor: E-Mobility und die Entwicklung eines Elektromotors nehmen entscheidenden Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Geschäftsmodelle von Unternehmen. Gleichermaßen verändert das vernetzte Auto das Produktportfolio der Anbieter, so erreichen laut einer Studie von Accenture Strategy „Connected Car-Services“ bis 2020 ein Marktvolumen von rund 100 Milliarden Euro. Um im Bereich dieser digitalen Services Leistungen anbieten zu können, fehlt es gerade mittelständischen Unternehmen der Branche an entsprechenden Kernkompetenzen und den erforderlichen Prozessen. Als weitere disruptive Veränderung beschäftigt sich abas mit der urbanen Mobilität: Insbesondere in Ballungsräumen tauschen bereits über 30 Prozent* der Menschen das eigene Auto bewusst gegen andere Mobilitätsformen ein. Hier ist eine Verlagerung von Kauf- zu Sharing- oder Mietmodellen zu beobachten, mit großen Herausforderungen für die beteiligten Unternehmen.

 

Obwohl der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für das autonome Fahren bis dato nicht gänzlich geklärt hat, werden selbstfahrende Autos in der Zukunft ebenfalls eine bedeutsame Rolle spielen, erste Prototypen sind bereits im Testbetrieb. In diesem Sinne benennt die abas Software AG eine Vielzahl wichtiger Transformationsprozesse: „Die Anforderung, individuelle Kundenansprüche zu erfüllen und dem Kostenanstieg standzuhalten, setzt gerade kleinere und mittlere Unternehmen der Branche massiv unter Druck. Wir haben hier keine Forschungs- oder Digitalisierungsabteilungen wie in den Konzernen“, sagt Mark Muschelknautz, CMO bei der abas Software AG. „Es geht also darum, mittelständischen Unternehmen zunächst aufzuzeigen, wie sich Geschäftsmodelle verändern, dann aber auch Werkzeuge und Technologien an die Hand zu geben, um den Wandel umzusetzen – bis auf die operative Ebene“, so Muschelknautz weiter.

 

Um diese Komplexität nachhaltig beherrschen zu können, brauchen Unternehmen robuste Prozesse, die dezentral in den Fachabteilungen entwickelt werden können, leicht verständlich sind und die betriebliche Realität möglichst genau abbilden. Solche Abläufe zu modellieren und sie in der Praxis zu leben, ist eine zentrale Voraussetzung dafür, den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden und auf zukünftige Änderungen flexibel zu reagieren. Mit abas BPM sollen Unternehmen existierende Informationen besser nutzen, um sich auf den Kunden sowie den Markt einzustellen und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf Dauer zu sichern. Gemäß dem etablierten BPMN 2.0 Standard (Business Process Model an Notation) werden unternehmensspezifische Geschäftsprozesse grafisch abgebildet, automatisiert, im gesamten Unternehmen ausgerollt und systematisch überwacht. Die Komponenten der neuen Lösung, die in abas ERP integriert ist, sind der „abas BPM Designer“, „Workflow Viewer“ sowie das „Workflow User Dashboard“.

 

Diverse Studien renommierter Marktforschungsunternehmen belegen die zunehmende Bedeutung des Prozessmanagements zum Unternehmenserfolg. So kommen in der Praxis immer häufiger BPM-Werkzeuge ins Spiel, womit sich Unternehmensabläufe abbilden und verwalten lassen: von Freigabeprozessen über Onboarding zur Integration neuer Mitarbeiter bis hin zur Umsetzung von Ticketsystemen.

 

ABAS BPM DESIGNER

Der „abas BPM Designer“ ist ein grafischer Editor, mit dem Zulieferer und Produktionsbetriebe ihre Workflows modellieren und konfigurieren können. Das Werkzeug ist intuitiv bedienbar und stellt in seiner Toolbar gängige Symbole zur Prozessabbildung zur Verfügung, die sich einfach und schnell per Drag & Drop verwenden lassen. Mit fest definierten und dokumentierten Abläufen, Aufgaben, Abhängigkeiten, Prioritäten sowie Fristen und Verantwortlichkeiten schaffen Automotive-Unternehmen  bereichsübergreifend eine einheitliche, verbindliche Sicht auf Prozesse und Strukturen im Unternehmen. Die erstellten Workflows bleiben flexibel und können jederzeit von den jeweils berechtigten Benutzern, beispielsweise den Prozessverantwortlichen selbst, an die geänderten Anforderungen angepasst werden.

Nachdem ein Workflow modelliert und veröffentlicht wurde sowie definierte Trigger-Bedingungen für den Prozessstart erfüllt sind, wird eine Workflow-­Instanz gestartet. Die „Process Engine“ steuert diese Instanz, erstellt Aufgaben für Personen bzw. Personengruppen und löst automatisiert Systemdienste aus.

 

WORKFLOW USER DASHBOARD

Das „Workflow User Dashboard“ bietet jedem Prozessbeteiligten eine übersichtliche Zentrale, die benutzerindividuell relevante Informationen bündelt und zur Erledigung anstehender Arbeitspakete auffordert. Das Dashboard stellt offene Aufgaben personenbezogen dar und bietet die Möglichkeit, mit ihrer Bearbeitung direkt aus der Übersicht heraus zu beginnen, wonach sich zum Beispiel automatisch die entsprechende Maske von abas ERP öffnet. Zusätzlich zeigt ein Performance-­Diagramm die prozentuale Verteilung von fristgerecht und verspätet erledigten Aufgaben eines Benutzers an.

 

WORKFLOW VIEWER

Im Workflow Viewer erkennen alle Beteiligten auf den ersten Blick, an welcher Stelle sich der Prozess aktuell befindet: Auf Grundlage des im „abas BPM Designer“ gestalteten Ablaufs werden bereits abgeschlossene sowie parallel stattfindende Prozessschritte gekennzeichnet und der Vorgang, welcher gerade bearbeitet wird, farblich hervorgehoben. Berechtigte Benutzer (Prozessadministratoren) haben bei Bedarf die Möglichkeit, manuell in den Prozessfluss einzugreifen.

 

abas reagiert auf die neuen Entwicklungen mit branchenspezifischen ERP-Lösungen, die ein hohes Maß an Innovation sowie Agilität aufweisen und dem Anwender die Möglichkeit geben, vorausschauend auf flexible Produktionsabläufe umzustellen. Der Karlsruher Softwarehersteller integriert dazu elementare Funktionen in sein ERP-System wie OEM-spezifische Logistikkonzepte, den elektronischen Datenaustausch, projektgesteuerte Fertigungsmöglichkeiten, hochauflösende Produktionssteuerungstools, PLM-, PDM- und CAD-Systeme sowie komfortable Bedarfs- und Planungscockpits. Zudem bietet abas ERP Erweiterungen wie Mobile Apps für alle relevanten Geschäftsbereiche an, sodass Informationen zu jeder Zeit überall verfügbar sind und einen deutlichen Zeit- und Produktivitätsvorteil ergeben.

Dank der Datenverarbeitung in Echtzeit schafft abas weiterhin die Basis für BI-Analysen und schnelle, fundierte Entscheidungen. Cloud- und SaaS-Lösungen in abas ERP ermöglichen es zudem, verschiedenste Partner, Werkstücke sowie Maschinen miteinander zu vernetzen und das wachsende Datenvolumen zu beherrschen. Zulieferer, die in ihre Prozessexzellenz investieren und das Potenzial eines solchen modernen ERP-Systems nutzen, sichern sich damit auf dem Markt die Poleposition.

 

*Quelle: „We-Mobility – Eine Trendstudie über Millennials und die Bedeutung der Mobilität für die Gemeinschaft“, Studie der Ford-Werke GmbH, ausgeführt durch das Zukunftsinstitut sowie das Marktforschungsinstitut YouGov: https://www.zukunftsinstitut.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Auftragsstudien/Ford_Automotive_Zeitgeist_Studie_3.0.pdf

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de