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International führender Hersteller von Aufzugskomponenten Wittur digitalisiert sein Lieferantenmanagement mithilfe von JAGGAER

Die Wittur-Gruppe, einer der weltweit führenden Komponentenlieferanten für die Aufzugsindustrie, treibt die Digitalisierung ihrer globalen Einkaufsprozesse voran. In Sachen Lieferantenmanagement vertraut das Unternehmen mit Hauptsitzen in Dresden und dem bayerischen Sulzemoos-Wiedenzhausen dabei auf die Unterstützung von Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER. Denn mit Produktionsstandorten in 11 Ländern weltweit, fast einer Milliarde Euro Umsatz bis 2022, 4.900 Mitarbeitenden, 7 Kompetenzzentren, über 600 Patenten und einem Vertriebsnetz, das über 50 Länder bedient, zählt Wittur zu den großen Playern der Aufzugsindustrie und ist mit seinem umfassenden globalen Lieferantennetzwerk einer hohen Komplexität ausgesetzt. Mithilfe der fortschrittlichen Softwaretools von JAGGAER möchte das Unternehmen die Prozesse fortan vereinheitlichen und hat eine Lösung zur zentralen, digitalen Verwaltung der Lieferantendaten geschaffen.

In die fünfsprachige, internationale Lieferantenmanagement-Plattform sind bereits 4.000 Zulieferer aus der ganzen Welt eingebunden, die insgesamt mehr als 100 verschiedene Produktkategorien abdecken. Dabei unterstützen die JAGGAER-Tools Wittur auch durch dedizierte Scorecards bei der Risikoanalyse, deren Ergebnisse wiederum als wichtige Kriterien in die Lieferantenauswahl einfließen. Nicht zuletzt umfasst das Digitalisierungsprojekt das Management der Lieferantendokumente bis hin zur Verwaltung von Verträgen und Rahmenvereinbarungen.

„Es war für uns dringend notwendig, alle Informationen und bewährten Verfahren aus den verschiedenen Wittur-Niederlassungen weltweit auf einer spezifischen Plattform zusammenzuführen. Alle wichtigen Lieferantendaten werden nun automatisch erfasst, stehen zentral zur Verfügung und können mit nur wenigen Klicks abgerufen werden. Zudem erleichtert es uns der Kategorienbaum enorm, die Lieferflotte für verschiedene Aufgaben einzuplanen. Wir freuen uns sehr über die Fortschritte, die wir im Rahmen des Projekts gemeinsam mit JAGGAER erzielt haben“, sagt Pedrina Lucio, Leiterin des Purchasing Performance Offices bei Wittur.

„Das Projekt konnte schnell und reibungslos umgesetzt werden“, fügt Fabio Moretti, Account Manager bei JAGGAER, hinzu. „Die Ziele und dafür notwendigen Lösungen waren von Anfang an klar. Gemeinsam mit Wittur haben wir einen linearen Prozess entwickelt, der von Beginn an die erwarteten Ergebnisse geliefert und dem Team die Einführung der neuen Plattform maßgeblich erleichtert hat.“

Vor diesem Hintergrund möchte der Aufzugsspezialist den Einsatz der JAGGAER-Software weiter ausdehnen und dabei insbesondere das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rücken. So ist geplant, sämtliche Prozesse, die Wittur derzeit durchführt, um die Einhaltung der ESG-Kriterien (Environmental Social Governance) bei allen wichtigen globalen Lieferanten zu überprüfen und zu bewerten, in die Plattform zu integrieren.

 

Über Wittur
Wittur wurde 1968 gegründet und ist einer der weltweit führenden unabhängigen Hersteller von Aufzugskomponenten. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches globales Produktions- und Vertriebsnetz und bietet eine breite Produktpalette an. Das Produktangebot umfasst Komponenten für die Herstellung und Beschaffung neuer Aufzüge sowie für die Modernisierung und Nachrüstung. Die von Wittur hergestellten Komponenten reichen von hochentwickelten mechatronischen Komponenten für Aufzugstüren bis hin zu anderen wesentlichen Aufzugskomponenten wie getriebelosen Antrieben, Hebegurten, Fangvorrichtungen und Kabinen. Die Wittur-Gruppe beschäftigt rund 4.900 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern tätig.

Weitere Infos unter wittur.com

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Lettere • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von JAGGAER.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache mit dem passenden Copyright Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im JAGGAER-Pressefach und unter www.JAGGAER.com.

carbmee-EIS™

CO2-Reduktion in der Lieferkette: JAGGAER erweitert Source-to-Pay-Suite um Carbon Management-Lösung carbmee EIS™

Beschaffungsexperte und Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER ergänzt seine Lösung fortan um das Environmental Intelligence System™ (EIS) von carbmee. Ziel ist es, den Usern vollständige Transparenz über die CO2-Bilanz ihrer Lieferketten zu gewähren und damit nachhaltige Beschaffungsentscheidungen voranzutreiben. Dazu zeigt das Tool u. a. sämtliche CO2-Daten auf Stücklisten-, Produkt- sowie Serviceebene auf und ermittelt automatisch die Emissionsmenge getätigter Transaktionen.

Mit carbmee können die Unternehmen auf granularer Ebene die Emissionen jeder einzelnen Transaktion oder Bestellung nach einem aktivitätsbasierten Ansatz bestimmen. Dazu greift das System auf verschiedene Parameter, wie das Gewicht einer Transaktion, zurück. Des Weiteren kommen aufgrund der unterschiedlichen Datenverfügbarkeit in Unternehmen zusätzlich hybride Modelle zum Einsatz, die spend- und activity-based Daten kombinieren. So kann es sein, dass ein Unternehmen für bestimmte Transaktionen nur über spend-based Daten verfügt, während in der Zusammenarbeit mit anderen Lieferanten activity-based Daten zur Verfügung stehen. carbmee speichert die entsprechende Berechnungsmethodik dabei für jede einzelne Transaktion und bietet zusätzliche Funktionen, um die Datenreife zu erhöhen: darunter das Feature „Supplier Collaboration“ zur Sammlung von Primärdaten der Lieferanten.

Neben Preisen, Lieferzeiten und Qualitätsfaktoren spielen ESG-Kriterien, wie CO2-Fußabdrücke, eine immer wichtigere Rolle im Einkauf. Um die Nachhaltigkeit zu erhöhen und den Emissionsausstoß langfristig zu verringern, gilt es jedoch zunächst, den bisherigen Verbrauch aufzudecken. Durch die Integration der carbmee EIS™-Lösung in JAGGAER ONE gelingt dies künftig automatisch. Denn die Anwendenden können mit nur wenigen Klicks die CO2-Hotspots ihrer Wertschöpfungsketten einsehen: So lässt sich beispielsweise die Klimaauswirkung der Produkte (Product Carbon Footprint) wie auch des gesamten Unternehmens (Company Carbon Footprint) berechnen und gemäß den Vorschriften des GRI-Standards (Global Reporting Initiative) für Nachhaltigkeitsberichte wie CBAM, des GHG-Protokolls und der ISO-Norm 14067 aufbereiten.

Des Weiteren wird die komplexe Berechnung der Scope-3-Daten automatisiert, sodass die User einen transparenten Einblick erhalten, wie viele Emissionen bei der Herstellung und dem Transport erworbener Ware entstehen. Dazu ist die carbmee EIS™-Lösung direkt mit den JAGGAER-Lieferantenmanagement-Tools verknüpft und listet u. a. pro Zulieferer den gesamten CO2-Ausstoß aller getätigten Transaktionen auf. So haben Unternehmen stets die richtigen Informationen für das Nachhaltigkeitsreporting zur Hand und es werden automatisch alle gängigen Berichtsstandards eingehalten.

Mit der erweiterten Integration der carbmee-Lösung in das Sourcing-Modul von JAGGAER, sind die User künftig außerdem in der Lage, ihre Artikel- sowie Lieferantenauswahl auf Basis der Emissionsdaten anzupassen und damit im Sinne des Net-Zero-Ziels zu optimieren. Denn die Emissionsdaten fließen fortan – genau wie bisher z. B. Risikodaten – automatisch in die 360-Grad-Ansicht in JAGGAER ONE ein und lassen sich so als zusätzliches Entscheidungskriterium im Sourcing-Prozess heranziehen.

 

Über carbmee
Das Environmental Intelligence System carbmee EIS™ ist eine Carbon Management Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, nahtlos Emissionsdaten über alle drei Bereiche des Greenhouse Gas (GHG) Protocols zu sammeln, zu analysieren und zu berichten. Es kombiniert die Bereiche CO2-Bilanz, Produkt-CO2-Fußabdruck und Lieferkettenemissionen (Scope 3) in einem integrierten System, um komplexe Datenströme zu zentralisieren. Durch die Förderung der Datengenauigkeit und -transparenz befähigt carbmee über 50 Unternehmen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und wirksame Maßnahmen zur Emissionsreduktion umzusetzen.

Weitere Informationen unter www.carbmee.com

 

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Continental_Logo

Automobilzulieferer Continental entscheidet sich für Zusammenarbeit mit JAGGAER / Gemeinsame Umsetzung der globalen Einkaufs- und Digitalisierungsstrategie

Mit Continental setzt künftig einer der größten globalen Automobilzulieferer die Source-to-Pay-Suite von JAGGAER, dem führenden Anbieter von Branchenlösungen im Bereich Spend Management, ein. Die Software-Tools werden das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover bei der Umsetzung der globalen Einkaufsstrategie unterstützen und gleichzeitig die Digitalisierung sowie Automatisierung der Prozesse vorantreiben. Mit dem Ziel eines vollständig transparenten Informations- und Datenflusses, wird die JAGGAER ONE-Suite den bisherigen Insellösungen entgegenwirken und damit die Bereiche Purchase-to-Pay, Source-to-Contract und Business Partner Management harmonisieren. Für die Implementierung ist dabei ein mehrstufiger Rollout vorgesehen, der zunächst in Deutschland sowie den USA startet und anschließend sukzessive global ausgedehnt wird.

JAGGAER ONE zeichnet sich insbesondere durch einen breiten sowie hochstandardisierten Funktionsumfang aus, der bereits viele bestehende Anforderungen des Automobilzulieferers abdeckt. Dadurch wird nicht nur für eine schnelle Time-to-Value gesorgt, sondern auch ein geringes Implementierungsrisiko sichergestellt. In diesem Zusammenhang hat auch besonders die Multi-ERP-Fähigkeit der Lösung überzeugt, da es in Summe mehr als 30 ERP-Systeme anzubinden gilt. Ein weiteres wesentliches Entscheidungskriterium war die zukunftssichere Roadmap von JAGGAER: Denn neben bereits umgesetzten KI-Technologien zur Prüfung der Vollständig- und Richtigkeit von Lieferantendokumenten oder zur automatisierten Erfassung von Vertragsdaten, ist künftig die Einführung weiterer KI-basierter Tools geplant, die dem Anwender beispielsweise automatisch Empfehlungen für Maßnahmen zur Verfügung stellen, um die Prozesseffizienz und die Nutzerakzeptanz bei Continental und den Lieferanten laufend zu verbessern.

Nach dem Startschuss des Projekts in diesem Jahr, erfolgt die Einführung der JAGGAER-Lösungen bei Continental in mehreren Phasen: Dabei legt das Unternehmen den Fokus im ersten Schritt auf die Beschaffung von Nicht-Produktionsmaterial sowie Rohstoffen und beginnt mit der Optimierung des Source-to-Contract-Prozesses. Das umfasst zum einen die übergeordneten Bereiche Lieferantenmanagement, Performancemanagement, Sourcing, Vertragsmanagement und Reporting. Zum anderen zählen dazu die Erfüllung der ESG-Kriterien sowie die Grundlagenschaffung, um den Anforderungen an den CO2-Fußabdruck gerecht zu werden. In der anschließenden Projektphase fokussiert Continental den Procure-to-Pay-Prozess: Dabei liegt das Ziel unter anderem darin, die Versorgungssicherheit der Mitarbeitenden weltweit über vordefinierte Kataloge weiterhin sicherzustellen sowie Folgeprozesse, wie die Rechnungsprüfung, durch Automatisierung zu optimieren. Zusätzlich zu den verschiedenen Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, liegt die Herausforderung dabei insbesondere in der Verwaltung von mehreren 100 Katalogen.

Neben dem globalen Rollout, ist zukünftig vorgesehen, den Softwareeinsatz auch auf den direkten Einkauf auszudehnen, wobei es für Continental von großem Mehrwert ist, dass dies mit JAGGAER ONE über ein und dieselbe Plattform gelingt.

Bildmaterial von Continental steht unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.continental.com/de/presse/mediathek/bilder/

 

Über Continental
Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2022 einen Umsatz von 39,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 57 Ländern und Märkten.

Weitere Informationen unter https://www.continental.com/de/

 

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Neues Whitepaper von JAGGAER: Mit digitaler Technologie zu mehr Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Nachhaltige Lieferketten und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind für Unternehmen heute wichtiger denn je. Schließlich steigen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen, sondern auch Kunden und Partner setzen die Einhaltung von ESG-Kriterien (Environmental Social Governance) zunehmend voraus. Wie jedoch eine aktuelle KPMG-Studie zeigt, sehen rund 61 % der Unternehmen aus der Automobil- und Fertigungsindustrie, dem Infrastrukturmarkt sowie der Transport- und Logistikwirtschaft die Überwachung, Steuerung und Erreichung von ESG-Zielen als Herausforderung an. Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER möchte dem entgegenwirken und veranschaulicht in seinem neuen Whitepaper, wie das ESG-Management im Einkauf gelingt und wie innovative Technologien helfen können, die Hürden zu überwinden.

Der Beschaffungsexperte zeigt die wichtigsten Mehrwerte auf, die mit der Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien einhergehen. So erfahren Interessierte unter anderem, wie sich durch ESG-Bemühungen langfristig Risiken mindern, die Effizienz erhöhen sowie Kosteneinsparungen erzielen lassen. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Eliminierung von Datensilos, um die abteilungsübergreifende Integration und eine kontinuierliche Überwachung aller wichtigen Daten sicherzustellen. Das Whitepaper skizziert daher auch, wie ESG-Kennzahlen dank einer fortschrittlichen Software – wie JAGGAER ONE – automatisch in sämtliche Entscheidungen des Source-to-Pay-Prozesses einfließen. Nicht zuletzt werden einzelne Features der JAGGAER-Lösung beleuchtet und erklärt, wie diese zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele im Einkauf beitragen: So beispielsweise auch die Option, den CO2-Ausstoß auf dem Transportweg des Zulieferers zu analysieren, um so eine bewusste Lieferantenauswahl sicherzustellen, oder die Möglichkeit, Lieferanten automatisiert nach bestimmten ESG- und Compliance-relevanten Kriterien zu bewerten.

Das neue Whitepaper von JAGGAER steht ab sofort gratis zum Download zur Verfügung.

 

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jaggaer-chemwatch

Chemikalien-Beschaffung: Neuerung für JAGGAER’s „Research Material Management“-Lösung vereinfacht Führung von Sicherheitsdatenblättern

Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER erweitert den Funktionsumfang seines „Research Material Management (RMM)“-Moduls – der führenden Lösung für die Beschaffung und Verwaltung von kommerziellen Reagenzien sowie Laborbedarf: So haben die User fortan automatisch Zugang zu mehr als 140 Millionen Sicherheitsdatenblättern von Chemwatch, einem der weltweiten Marktführer im Bereich des Chemikalienmanagements. Im Ergebnis erleichtert ihnen das nicht nur die Einhaltung von Sicherheitsstandards über den gesamten Lebenszyklus chemischer Reagenzien hinweg, sondern schlägt sich auch in einer deutlichen Zeit- und Kostenersparnis nieder.

Zur sicheren Handhabung von Chemikalien ist es für Unternehmen unerlässlich, für alle Stoffe in ihrem Bestand ein lieferantenspezifisches Sicherheitsdatenblatt zu führen. Für Forschungslabore mit weit mehr als 50.000 verschiedenen Artikeln sowie einem stetig wachsenden Bestand wird diese Aufgabe jedoch schnell zur Herausforderung. Zwar gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern, die Unterstützung bieten, sich den Aufwand pro Datenblatt aber auch teuer bezahlen lassen. Durch die Partnerschaft mit Chemwatch gehört diese Problematik für alle „JAGGAER-RMM“-User der Vergangenheit an: Denn sie können Millionen von Sicherheitsdatenblättern mit wenigen Klicks in der Chemikaliendatenbank von Chemwatch einsehen und die zugehörigen indizierten Daten in Echtzeit nutzen. Dadurch wird der gesamte Prozess automatisiert und der manuelle Arbeitsaufwand reduziert sich enorm.

„Die ‚Research Material Management‘-Lösung von JAGGAER bietet Forschenden eine erstklassige Einkaufserfahrung. In Kombination mit unseren Daten und der API können sie nun die Identifizierung von herstellerspezifischen Dokumenten direkt aus dem Kaufprozess heraus automatisieren. So werden die gesamten Lebenszyklen von chemischen Reagenzien und Laborbedarf von der Beschaffung bis zur Entsorgung abgebildet, ein konsistenter Zugang sowie effizientes Berichtswesen ermöglicht“, sagt Dr. Bernie Bialkower, Direktor von Chemwatch.

„Die Erweiterung unserer Lösungen durch Partnerschaften wie diese ist das Herzstück unserer ‚Autonomous-Commerce‘-Strategie, die darauf abzielt, unsere User stärker, schneller und flexibler zu machen sowie gleichzeitig Kosten und Risiken zu reduzieren“, so Dawn Andre, Chief Product Officer von JAGGAER.

 

Über Chemwatch

Chemwatch zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich des Chemikalienmanagements. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist Chemwatch auf die Chemikaliensicherheit in verschiedenen Bereichen spezialisiert, darunter Bildung, Gesundheitswesen, Bergbau, Behörden und Produktion. Das internationale Unternehmen mit Hauptsitz in Australien verfügt über Niederlassungen in den USA, Europa sowie dem asiatisch-pazifischen Raum. Dabei bietet Chemwatch seinen Kunden Zugang zu mehr als 140 Millionen Sicherheitsdatenblättern und Unterstützung in über 90 Ländern sowie 50 verschiedenen Sprachen. Zudem profitieren Anwender von weiteren Services, darunter:
• Erstellung und Verwaltung von Sicherheitsdatenblättern
• Chemikalienmanagement
• Analyse der Risikobewertung
• Asset-Management via Barcode und RFID
• Unterstützung bei der Einhaltung chemischer Vorschriften

Weitere Informationen unter www.chemwatch.net

 

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