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Erfolgreicher Go-live: CB Mode implementiert Softwarelösungen für Kasse, Warenwirtschaft und Store Management von REMIRA

Fokus auf Wachstum: Entgegen dem Branchentrend wächst das hanseatische Familienunternehmen CB Mode stetig. Zuletzt wurden zwei neue Filialen in Hannover und Stralsund eröffnet. Um die damit verbundenen steigenden Anforderungen an Kassensysteme, Warenwirtschaft und Kundenkommunikation zu meistern, setzt CB Mode seit März 2025 auf die Commerce-Lösungen von REMIRA – ein Meilenstein für die digitale Zukunft des Unternehmens.

 

Mit mehr als 100 Top-Marken auf insgesamt 22.000 m² Verkaufsfläche in acht Filialen bietet CB Mode ein einzigartiges Shopping-Erlebnis in Norddeutschland. Das Unternehmen mit langer Tradition in der Modebranche ist ein Geschäftsbereich der Christian Beutin GmbH & Co. KG aus Lübeck. Die bisherige Software konnte mit dem Wachstum und den Anforderungen des modernen Handels nicht mehr Schritt halten. Besonders im Bereich Kassensysteme stieß CB Mode an Grenzen: jede Kasse musste bislang manuell programmiert und Stammdaten lokal eingespielt werden. Technische Probleme führten zu Ausfällen und hohem IT-Aufwand. „Wir konnten nicht für jede neue Filiale zusätzliche IT-Ressourcen aufbauen. Wir brauchten ein System, das skalierbar ist und Prozesse automatisiert“, erklärt Niklas Kieckbusch, Leiter Digitalisierung & Supply Chain bei CB Mode.

 

Das Ziel: ein digitales Filialmanagement

Fündig wurde Kieckbusch beim Dortmunder Softwareanbieter REMIRA. Deren Omnichannel-Lösungen ermöglichen es Einzelhändlern, ein konsistentes und nahtloses Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg zu bieten – sowohl in der stationären Filiale als auch im Online-Shop. Im Rahmen des Projekts bei CB Mode wurden drei zentrale REMIRA-Lösungen eingeführt: Ein übergreifendes Kassensystem für alle Filialen, eine Mobile Store Management App für Bestandsabfragen, Warenannahmen, Umlagerungen und Retouren sowie ein Warenwirtschaftssystem mit EDI-Schnittstellen zu Lieferanten und Drittanbietern. Zusätzlich wurde die bestehende CB-Kunden-App angebunden, über die Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe, Rabatte und Bonusgutscheine verwalten können. Damit schafft CB Mode eine durchgängige Commerce-Architektur – von der Filiallogistik bis zur Kundeninteraktion am POS.

 

Technische Vorteile und deutlich mehr Effizienz

Der Go-live brachte sofort spürbare Verbesserungen: die neuen Kassen können innerhalb weniger Minuten ersetzt, beispielsweise bei einem Defekt, oder auch für neue Filialen implementiert werden. Stammdaten werden automatisch vom Server geladen – die manuelle Konfiguration entfällt. Durch die automatisierten Prozesse sind Wareneingang und Bestandsführung jetzt digital und fehlerfrei. „Eine vollumfängliche Prüfung der Wareneingänge war aufgrund fehlender technischer Unterstützung bislang nicht möglich. Heute prüfen wir mithilfe der REMIRA-Software sofort, ob die Lieferung korrekt ist“, beschreibt Kieckbusch die neue Vorgehensweise.

 

98 % der Lieferanten bei CB Mode sind über EDI angebunden. Abverkaufs- und Bestandsdaten fließen automatisch ins Warenwirtschaftssystem, Nachbestellungen erfolgen ohne Verzögerung. Fehlerquote: nahezu null. Das Mobile Store Management über die App wird an allen acht Standorten genutzt – für Warenannahmen, Umlagerungen, Retouren und Bestandsabfragen direkt auf der Fläche. „Uns war es wichtig, dass wir Fragen unserer Kunden direkt auf der Fläche beantworten können, zum Beispiel, ob ein bestimmter Artikel aktuell in einer anderen Filiale verfügbar ist. Das können wir nun über das Smartphone direkt nachgucken und müssen den Kunden nicht allein lassen, um zum Computer zu laufen. Dadurch erhöhen sich die Beratungsqualität und die Kundenzufriedenheit enorm“, freut sich Niklas Kieckbusch.

 

Aktionen vereinfachen und Kundenkommunikation verbessern

Kooperationen und Aktionen sind ein wichtiger Teil der Strategie von CB Mode. Mit der neuen Kassenlösung ist der Modehändler nun in der Lage, Rabattaktionen zentral zu steuern. Die Kasse entscheidet automatisch, welche Aktionen kombinierbar sind – ein großer Vorteil für die Filialteams. Auch die Kunden-App ist eng integriert: Einkäufe erscheinen innerhalb von Sekunden in der App, inklusive Bonuspunkten und Rabatten. „Unsere Kommunikation läuft heute über Social Media und die App – nicht mehr über Briefe oder Zeitungsanzeigen. Rund 200.000 Kunden nutzen die App“, berichtet Kieckbusch.

 

CB Mode setzt unter anderem auf die Standardschnittstellen und APIs von REMIRA, um Kassendaten, Rechnungen und Kreditoren in Drittsysteme übertragen zu können. Aktuell wird bei dem Modeunternehmen zusätzlich noch die REMIRA Software für Zahlungsverkehr eingeführt. Die integrierte Lösung bildet den stationären Kartenzahlungsverkehr am Point of Sale und im Online-Handel ab. Neben allen gängigen Zahlverfahren sind auch Zahlungsanbieter wie PayPal, Klarna und VISA integrierbar. Die Filiale in Stralsund ist bereits umgestellt, alle Filialen sollen folgen.

 

Fazit: Ein erfolgreicher Start in die digitale Zukunft

Mit dem Go-live der REMIRA Commerce-Lösungen hat CB Mode die Basis für digitale, transparente und kundenorientierte Prozesse geschaffen. Die Vorteile sind klar: Skalierbare, cloudbasierte Systeme mit Schnittstellen zu automatisierter Warenwirtschaft und Bestandsführung, dazu eine nahtlose Omnichannel-Integration für eine verbesserte Kundenkommunikation und Servicequalität. „Wir haben nicht nur technisch gewonnen, sondern auch organisatorisch. Die Prozesse sind stabil und wir sind bereit für weiteres Wachstum“, fasst Niklas Kieckbusch zusammen.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von REMIRA.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im REMIRA-Pressefach und unter https://www.remira.com/de/.

Omnichannel im Fokus: BOGNER stärkt mit REMIRA-Lösungen die Verbindung von E-Commerce und stationärem Handel

BOGNER, die luxury Sports Fashion Brand, treibt die Vernetzung seiner stationären und digitalen Verkaufswelten voran. Dafür setzt das Unternehmen auf die Omnichannel-Tools von REMIRA – und hat neben der Kassensoftware, dem Ordermanagement und digitalen Filialmanagement nun auch die Warenwirtschaft auf die Lösung des Dortmunder Softwareanbieters umgestellt.

Die Erfolgsgeschichte des Münchner Lifestyle-Unternehmens startet 1932 mit dem Vertrieb von Ski, Zubehör sowie Strickwaren und nahm durch die gelungene Verbindung von Funktionalität und Fashion rasch an Fahrt auf. Heute ist die Willy Bogner GmbH international erfolgreich und betreibt neben dem eigenen Onlineshop 15 Stores und zehn Outlets in der DACH-Region sowie jeweils einen Store und ein Outlet in den USA. Um die E-Commerce- und Filialprozesse nahtlos zu verknüpfen, ist das Unternehmen derzeit mit dem strategischen Ausbau seiner Omnichannel-Fähigkeiten befasst. Unterstützung erhält BOGNER dabei von REMIRA, deren Lösungen fortan eine reibungslose Verzahnung sämtlicher On- und Offline-Prozesse ermöglichen.

Effizientes Filialmonitoring dank REMIRA-Warenwirtschaft

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war die Einführung der REMIRA-Warenwirtschaftssoftware, die im Februar dieses Jahres erfolgreich live geschaltet wurde. Diese kommt insbesondere im Münchner Headquarter zum Einsatz und definiert dort ein wichtiges Tool zur Abbildung der administrativen Vorgänge. Jetzt lassen sich alle relevanten Daten, Filial- sowie Warenprozesse zentral im System bündeln, was das Monitoring der einzelnen Stores und Outlets wesentlich erleichtert. „Die neue Warenwirtschaftslösung verschafft uns eine deutlich höhere Transparenz. Ein solches Monitoring war zuvor nicht gegeben, weshalb es viel schwieriger war, den Überblick über unsere verschiedenen Standorte zu behalten“, sagt Franziska Jetzinger, Manager Business Planning & Development Retail bei BOGNER.

Durch das optimale Zusammenspiel zwischen Warenwirtschaft und den in den Stores eingesetzten REMIRA-Lösungen fließen die relevanten Informationen direkt zusammen und sind im Headquarter jederzeit einsehbar. Darunter auch die Daten der Kassensoftware, die vor Ort nicht nur die Verkaufs- und Bezahlprozesse optimiert, sondern auch Backoffice-Tätigkeiten wie Wareneingänge, Retouren und Filialumlagerungen abdeckt. „Anhand dieser Daten können wir beispielsweise direkt nachvollziehen, wie viele Lieferantenretouren in den einzelnen Stores erfolgt sind, wie viele Wareneingänge es gab und – für jedes einzelne Produkt – die Preislisten sowie konkreten Artikeldaten einsehen. Auch die Bestandsauswertungen und die Inventurführung übernehmen wir, nachdem die Inventur direkt an den Kassen durchgeführt wurde“, erklärt Franziska Jetzinger.

Und das ist noch nicht alles: Neben der Kassensoftware setzt Willy BOGNER im stationären Handel auch auf die REMIRA-App für Mobile Store Management. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei einem effizienten Filialmanagement und ermöglicht es ihnen, die Store- und Warenprozesse jederzeit bequem per Tablet oder Smartphone zu steuern. Gleichzeitig nutzt das Unternehmen die App auf der Fläche zur schnellen, digitalen Anlage neuer Kunden im System, was laut Franziska Jetzinger ebenfalls einen Mehrwert definiert: „Der Prozess der Kundenregistrierung hat sich dank der App für Mobile Store Management von REMIRA deutlich verbessert. Zum einen konnten wir das manuelle Ausfüllen von Papierkarten abschaffen, was den Komfort für unsere Kundinnen und Kunden erheblich steigert. Zum anderen ist der Prozess nun auch unter Datenschutzaspekten wesentlich optimiert.“ Einmal im System erfasst, werden die Kundendaten automatisch in die REMIRA-Warenwirtschaft überführt und stehen dort transparent für die weitere Verarbeitung zur Verfügung.

Nächster Schritt: Go-live der Omnichannel-Funktionen

Nicht zuletzt vertraut BOGNER im Online-Business auf die REMIRA-Software für Ordermanagement, um unter anderem einen transparenten Überblick über die Bestände zu gewährleisten. Gleichzeitig fungiert das Tool als zentraler Datenhub – und bildet damit ein Schlüsselelement auf dem Weg zu durchgängig vernetzten Omnichannel-Prozessen. So soll der Onlineshop im nächsten Schritt bestandstechnisch an die Stores angebunden werden, um einen bidirektionalen Zugriff zwischen E-Commerce und stationärem Handel zu ermöglichen. Darüber hinaus plant BOGNER diverse Omnichannel-Features der REMIRA-Lösungen live zu schalten – darunter Click & Collect, Click & Reserve sowie Ship-from-Store.

Franziska Jetzinger ist überzeugt, dass sich dadurch künftig weitere Verbesserungen ergeben: „In puncto Monitoring unserer Stores haben wir durch die REMIRA-Warenwirtschaftssoftware – trotz der noch kurzen Einsatzdauer – bereits deutliche Fortschritte erzielt und können die Prozesse vor Ort viel besser steuern. Ich bin daher sehr zuversichtlich, dass wir durch die Omnichannel-Vernetzung zusätzliche Optimierungen erreichen und unter anderem Bestandsdifferenzen sowie Fehlbuchungen weiter reduzieren können.“

 

 

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Omnichannel-Strategie startet mit vernetzten Filialen

Der Fachhändler für Reitsportzubehör und Pferdefutter EQUIVA modernisiert seine IT-Landschaft. Die Geschäftsführung plant, schrittweise eine gut vernetzte Omnichannel-Technologie einzuführen und rüstet zunächst die Filialen auf

Das Unternehmen EQUIVA betreibt einen Onlineshop sowie 79 Filialen in Deutschland, Österreich und Luxemburg und gehört zur Unternehmensgruppe Fressnapf. Die Einführung des Kassensystems mit Live-Datenabgleich Roqqio POS sowie der Warenwirtschaft Roqqio Retail signalisiert einen strategischen Technologiewechsel bei EQUIVA. „Wir haben damit den Grundstein für die Verbindung unserer Filialen untereinander gelegt sowie für die Verzahnung mit dem Onlineshop und dem Mobile Commerce. So können wir den Omnichannel-Ansatz, je nach Bedarf, schrittweise umsetzen“, sagt David Handoko, CIO von EQUIVA.

Filialen untereinander vernetzen
Möglich macht das der Echtzeit-Abgleich von Daten über alle Filialen im neuen POS-System. Damit können sowohl die Zentrale als auch die einzelnen Filialen den Überblick über die in den anderen Filialen aktuell vorrätigen Waren oder die dort bereits getätigten Käufe eines Stammkunden erhalten. Auch der Onlineshop kann dabei wie eine Filiale betrachtet werden.

Einen weiteren Vorteil der Roqqio POS sieht der IT-Leiter im Online-Payment. „Neben dem klassischen Bezahlen mit Bargeld, EC- und Kreditkarte bietet die Roqqio POS uns auch die Möglichkeit, das Bezahlsystem zu erweitern, um auf Cross-Channel-Produkte wie Click & Collect zu setzen in Verbindung mit Online-Bezahldiensten wie z. B. PayPal“, sagt Handoko.

Logistikaufwände einsparen
Das Portfolio von EQUIVA reicht von Reitbekleidung über Turnierkleidung und Reitzubehör bis hin zu Stall- und Weidebedarf, Westernartikeln, Pferdefutter und Einstreu. Dabei setzt das Unternehmen auf eine große Produkt- und Markenvielfalt – mit entsprechenden Anforderungen an die Logistik.

„Allgemein ist im gesamten Omnichannel-Bereich die Logistik ein entscheidender Faktor für uns. Die ‚letzten 20 Meter‘, von der Rampe bis zum Kundenregal, scheinen in der Logistikkette unbedeutend zu sein.“, so Handoko, „Doch gerade auf diesen letzten Metern entstehen hohe Kosten. Die Verantwortung der Großhandelslogistik endet meist an der Rampe der Filiale. Die Filialmitarbeiter sind keine Logistiker und tragen doch Verantwortung für die Logistik. Auch in diesem Punkt profitieren wir von dem vergleichsweise einfachen Handling des Roqqio-Systems innerhalb der Filiale. Unser Ziel ist es, die gesamte Logistik und Aufwände wie Wareneingang und Etikettierung in der Filiale auf ein Minimum zu reduzieren.“

Zentraler Rollout der neuen Software
Zunächst ging ein Pilotsystem in den Livebetrieb. Die neue Systeminstallation läuft noch parallel zur Vorgängertechnologie. Mit dem Kassen-Piloten will die Geschäftsführung Erfahrungen sammeln, um einen selbstständigen Rollout der neuen Roqqio-Software auf alle EQUIVA-Händler vorzunehmen. Handoko: „Anders als unser Vorgängersystem ist die Roqqio Retail eine zentralgesteuerte Software. Somit liegt bei uns in der Zentrale die Herausforderung, eigene Filialen mit unserem Franchisesystem zu verbinden und einheitliche Lösungen zu implementieren.“

Instore App als zweiter Schritt
David Handoko hat die Projektphasen vor Augen: „Phase eins beinhaltet die Übernahme der bestehenden ‚Alt‘-Daten in die neuen Systeme sowie die Prozessabstimmung auf die neue Software und das Rollout der neuen Kassensysteme in allen Märkten“, erklärt der IT-Manager. In Phase zwei gehe es konkret um den Service am Kunden, das Content-Management-System und die Integration des Omnichannel-Prozesses. Alle Märkte würden mit einem Tablet ausgestattet, um die Vorteile der Roqqio Instore App bei der Inventur wie auch für die Kunden zu nutzen. Handoko: „Die App gibt uns die Möglichkeit, den Kunden jederzeit anzusprechen und zu beraten, ihm die Produktneuheiten zu präsentieren und überall im Laden den Verkaufsvorgang – bargeldlos – abzuschließen.“

EQUIVA GmbH

Fachhändler für Reitsportzubehör und Pferdefutter

Firmensitz: Krefeld (NRW)
Management: Geschäftsführer: Arno Dormann, Arnd Wiegler, Head of IT: David Handoko
Filialen: 79
Software: Warenwirtschaftssystem Roqqio Retail, Kassensystem Roqqio POS. In Planung: Roqqio Instore App
Sortimentsgruppen: Reiter, Pferd, Pferdefutter, Haltung und Pflege
Brands: Sergio Grasso, Uvex, HV POLO, Imperial Riding, euro-star, Casco, Gera, Christ, Western Imports u. v. m.
Eigenmarken: EQUIVA DESIGN, 4HORSES, 4RIDERS und GOLDHORSE
Onlineshop: www.equiva.com

 

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Pier 14 braucht nur 20 Minuten für eine Inventur: Sichtung von 5.000 Artikeln mit RFID-Technologie und Warenwirtschaft von Roqqio spart Zeit, bringt andauernde Bestandsgenauigket und macht den Kunden zufriedener

Wareneingänge erfassen, ohne den Karton zu öffnen, und Inventuren im Vorbeigehen durchführen: In seinen 16 Stores setzt Pier 14, Spezialist für Premium-Marken an der Ostseeküste, auf eine RFID-Lösung (radio-frequency identification – Identifizierung mithilfe elektromagnetischer Wellen) für eine noch schnellere und genauere Bestandserfassung. Mit seinem einzigartigen Mode-, Genuss- und Lifestyle-Konzept, bei dem internationale Designerkollektionen auf Kosmetik, angesagte Produkte und ein Feinschmeckerbistro treffen, fokussiert Pier 14 seit 1998 die Zufriedenheit seiner Kunden. Der Filialist weiß, dass Bestandsgenauigkeit im E-Commerce das Fundament bildet. Im Zusammenspiel mit dem Roqqio Warenwirtschaftssystem sind Fehlbestände nun nahezu ausgeschlossen.

Für den Einsatz der RFID-Technologie werden ein Lesegerät und ein auf dem Warenetikett angebrachter winziger Chip benötigt. Von Marc O’Polo und Superdry erhält Pier 14 seine Premiummode bereits „getaggt“: Die Warenetiketten sind lieferantenseitig mit einem RFID-Mikrochip versehen. Bei Waren anderer Lieferanten zeichnen Pier 14-Mitarbeiter die Etiketten zurzeit noch um. Auf das bestehende Warenetikett wird ein neues angebracht, das den auslesbaren Electronic Product Code (EPC) oder die Serialized Global Trade Item Number (SGTIN) enthält. Damit ist die Identifikation von Artikeln – anders als beim Scannen von Barcodes – berührungslos möglich. Es genügt, das Handlesegerät an den Kleiderständern vorbeizubewegen und dabei mit der anderen Hand locker durch die Textilien zu fächern. „Mit diesem geringen Zeitaufwand haben wir verlässliche Daten für ein profitables Online-Geschäft und zugleich mehr Zeit für unsere Kunden“, sagt Stefan Richter, Geschäftsführer von Pier 14. Die auslesbare Nummer setzt sich aus Artikel- und Seriennummer zusammen. Die Artikelnummer wird vom Roqqio Warenwirtschaftssystem geliefert und über das RFID-System von der Firma sys-pro zur Seriennummer verarbeitet. Alle Artikel, die mit den RFID-Chips versehen sind, können mit mobilen Lesegeräten – und im nächsten Projektschritt auch an fest installierten Lesepunkten (z. B. im Kassen- oder Ausgangsbereich) ohne direkten Kontakt erfasst und automatisiert im Warenwirtschaftssystem Roqqio Retail erkannt werden. „Der professionelle und hoch qualifizierte Austausch mit unserem Projektteam, Rüdiger Hulla von Roqqio und Antje Schimana von sys-pro, macht mir besonders viel Spaß. Schließlich sind es immer Menschen, die Ideen in die Tat umsetzten“, sagt Richter.

Roqqio verwaltet bei Pier 14 nicht nur alle Bestände, sondern hat den Modespezialisten darüber hinaus mit der Verkaufsplattform Outfits24, Zalando Connected Retail sowie Amazon verbunden – ein willkommener Absatzkanal während der Corona-bedingten Ladenschließungen. Wird ein online angebotener Artikel in der stationären Filiale verkauft, meldet das RFID-System dies direkt der Warenwirtschaft. Anschließend wird das Produkt als verkauft gespeichert und online nicht mehr präsentiert. Die Daten werden innerhalb des Roqqio Warenwirtschaftssystems kontinuierlich aktualisiert und stehen allen Verkaufskanälen zur Verfügung. Verbunden mit der häufigen Bestandserfassung und -kontrolle bei Pier 14 in den Filialen wird die Wahrscheinlichkeit eines Doppel- oder Mehrfachverkaufs von Artikeln auf ein absolutes Minimum reduziert. Aktuell wird an der RFID Kassenintegration der Roqqio-Kassen gearbeitet mit Fertigstellung Anfang März. So werden Warteschlangen an den Kassen minimiert und Kunden noch schneller bedient: Das gewünschte Produkt wird mit dem Lesegerät erfasst, nach der Zahlung automatisch entsichert und als verkauft verbucht.

Eine einfache Installation von Lesepunkten im Ausgangsbereich der Pier 14-Concept Stores löst zudem künftig ein Warnsignal aus, sobald unbezahlte Artikel die Filiale verlassen. „Ein zusätzliches Sichern der Ware mit herkömmlichen Sicherungsetiketten entfällt dann und spart somit weiteren Zeitaufwand beim Personal. Die Warensicherung über RFID zu lösen ist die finale Ausbaustufe unseres Projektes“, erklärt Richter.

 

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Mit Live-Daten gegen Doppelverkäufe: Living Stars setzt auf Roqqios Warenwirtschafts- und Kassensystem

Das hessische Unternehmen Living Stars (Wohnen und Sparen GmbH) aus Bad Hersfeld verkauft Wohntextilien auf 670 Quadratmetern und betreibt zudem einen Online-Shop. Das Sortiment reicht von Deko-Kissen über Frottierwaren und Bettwäsche bis hin zu Matratzen – und umfasst 7.000 Artikel. Das Lager für den stationären wie auch für den Onlineverkauf ist das Ladengeschäft. Damit Living Stars-Kunden im Shop und auf Marktplätzen künftig immer die aktuell verfügbaren Bestände und Produktinformationen vorfinden, aktualisiert jetzt das Roqqio Warenwirtschaftssystem alle Daten nahezu in Echtzeit. Gleichzeitig bringt eine neue Kassensoftware den Stammkunden mehr Komfort vor Ort.

Mit der bisher eingesetzten Software konnte Living Stars seine Daten, insbesondere Artikelbestände, nur über Nacht aktualisieren. Das hat in der Vergangenheit zu Doppelverkäufen geführt, weil im Geschäft abverkaufte Ware noch eine Zeit lang im Onlineshop oder auf dem Marktplatz als „verfügbar“ angezeigt wurde. Dies zog vermehrt Aufwände zur Schadensbegrenzung nach sich und hätte auf Markplätzen zu schlechten Bewertungen führen können. Living Stars möchte seine Bestände daher in kürzeren Intervallen aktualisieren, die Verfügbarkeiten seines Sortiments genauer abbilden und sich damit für den Anschluss an ausgewählte Marktplätze qualifizieren. Hierfür ist ein Technologiewechsel zu einem Retailsystem mit Live-DatKassen notwendig. Zusätzlich soll die neue Warenwirtschafts- und Kassensoftware eine moderne Oberfläche und insgesamt mehr Anwendungsmöglichkeiten und Bedienkomfort bieten.

Living Stars entscheidet sich für einen Technologiewechsel zur neuen Generation Warenwirtschaft und Kassensoftware von Roqqio. Die Daten aus den Altsystemen werden nach der Inventur im Februar in die neuen Systeme übernommen. Die neue Handelssoftware arbeitet mit Echtzeit-Daten. Das Warenwirtschaftssystem übermittelt die Bestände der Verkaufsfiliale automatisiert über einen Webservice regelmäßig in gewünschter Taktung an den Webshop und an Marktplätze. Angepasst an die Marktplätze wird hier ein viertelstündlicher Datenabgleich gewählt. In der neuen Warenwirtschaft lassen sich deutlich mehr Artikel-Attribute als Größe und Farbe pflegen und die Schnittstelle der neuen Warenwirtschaft kann mehr Informationen an den Webshop übergeben.

Durch die häufige Datenaktualisierung der Systeme kommt es nun kaum noch zu Doppelverkäufen über den Onlineshop. Damit fallen Aufwände für kurzfristige Zusatzbeschaffungen und schlimmstenfalls Stornierungen weg. Die Voraussetzung für die Anbindung an weitere anspruchsvolle Marktplätze ist geschaffen. Kunden im Store erhalten unterdessen aktuelle Auskünfte zu Beständen direkt an der Kasse. Auch die Kundenkarte darf nun vergessen werden, weil die Roqqio-Kasse alle Daten bereithält. Eine zusätzliche Kasse im Büro, wie vormals üblich, ist nicht mehr nötig, da die Warenwirtschaft Umsatz- und Kundendaten direkt in das integrierte Kundenauftragsbuch liefert. Alle Oberflächenmasken lassen sich in gewünschter Weise anpassen und erleichtern die Eingaben. „Die Live-Daten der Roqqio-Systeme machen einen Unterschied wie Tag und Nacht. Die Schnittstelle der Warenwirtschaft zum Webshop ist optimiert und auch für die Zukunft ausbaufähig“, sagt Dana Melchers, Filialleiterin von Living Stars.

 

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