PR-Volontär/in in Düsseldorf gesucht

Zur Unterstützung unseres jungen Teams suchen wir für unseren Standort in Düsseldorf eine/n Volontär/in. PR KONSTANT steht seit 20 Jahren für erfolgreiche Pressearbeit. Wir unterstützen namhafte Unternehmen aus dem In- und Ausland in der B2B- sowie B2C-Kommunikation. Ursprünglich fokussiert auf IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik, betreuen wir zunehmend Start-ups und Lifestyle-Brands. So haben wir nicht nur die Markteinführung des ersten Flachbildschirms oder des ersten Tablets in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet, sondern die Pressearbeit für den ersten MP3-Player mit Aufnahmefunktion oder das weltweit erste Multiroom-System umgesetzt.

Zur Verstärkung unseres Teams in Düsseldorf suchen wir einen PR-Volontär (m/w/d), bevorzugt zum Jahreswechsel oder nach Absprache.

Das solltest Du mitbringen:

  • ein abgeschlossenes Studium
  • eine Leidenschaft für(s) Texte(n)
  • eine Schwäche für IT- und Lifestyle-Themen
  • ein Verständnis für wirtschaftliche und betriebliche Abläufe
  • die Fähigkeit um die Ecke zu denken, Engagement und Zuverlässigkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Das bieten wir Dir:

  • ein kreatives Team und einen schicken Arbeitsplatz in Düsseldorf
  • eine umfassende Einbindung in die tägliche PR-Arbeit
  • einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag
  • eigenverantwortliche Übernahme von Projekten
  • Freiraum für kreative Ideen und flache Hierarchien
  • eine faire Bezahlung mit Aussicht auf Festanstellung

Wenn Du genau so vielseitig bist, wie wir und Du Dich in unserem Profil wiederfindest, freuen wir uns über Deine Bewerbung an bewerbung@konstant.de.

Next Generation: PR KONSTANT schließt Kooperation mit internationaler Hochschule IUBH Düsseldorf / PR-Beraterin / PR-Berater

Die in Düsseldorf gegründete PR-Agentur PR KONSTANT ist seit 20 Jahren im Bereich der Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen der IT und Unterhaltungselektronik tätig. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt die PR-Agentur ihr Wissen an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Beraterinnen, PR-Berater und Medien-Experten.

 

2003 wird PR KONSTANT zum offiziellen IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigte seitdem zehn Azubis. Diese sind noch heute in der PR-Agentur oder in anderen Medien-, Veranstaltungs- oder Technologie-Unternehmen tätig. Neben angebotenen Praktika für Studenten der Bereiche PR und Marketing bzw. Journalismus, schließt die PR-Agentur B2B und B2C auch Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen, wie der internationalen Hochschule IUBH Düsseldorf. Seit Anfang 2014 ist die Kommunikationsagentur dort Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. „Für uns ist es sehr wichtig, junge Leute zu fördern und in deren Aus- und Weiterbildung zu investieren. In der Vergangenheit haben wir damit bereits sehr positive Erfahrungen gemacht und langjährige Mitarbeiter gewonnen. Unsere neueste Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf macht es den Studenten möglich, sich gleich von Beginn an einen Eindruck vom echten Agenturalltag zu machen. Ich denke der Praxisbezug ist ein sehr wichtiger Aspekt, der oftmals im Studium zu kurz kommt“, so Till Konstanty, Gründer von PR KONSTANT.

The Story behind

1997 gründet der frühere WDR-Reporter Till Konstanty auf der Speditionsstraße 17 des Düsseldorfer Medienhafens die Kommunikationsagentur PR KONSTANT. Den Journalismus im Herzen, eröffnen sich schnell Perspektiven, sowohl den Kollegen der Presse, als auch Firmenvertretern die Arbeit zu erleichtern. Der erste Auftrag: Ein Presseevent unter dem Motto „Kunst trifft auf Autoglas“ zum Münchener Filmfest für Carglas, mit dem Filmplakat-Künstler Renato Cassaro. Schnell wächst der Ein-Mann-Betrieb zu einer PR Agentur mit vielen Mitarbeitern heran, die Themen aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik ebenso im Blick hat wie Umwelt, Medizintechnik oder Lifestyle. Mit erfolgreichen PR-Strategien und ausgefallenen Kampagnen macht sich die neue PR Agentur PR KONSTANT in diesen Branchen nach kurzer Zeit einen Namen.

Die geradezu unkonventionelle Art beschert der Presseagentur schon 1998 namhafte Erfolge und damit auch den Etat für einen deutschlandweiten Presselaunch, inklusive Roadshow, für Intel und den Mainboard-Hersteller Abit. Aufbauend auf den engen Kontakten zu Medien aus allen Bereichen – von Print über Online, TV und Radio bis hin zu Fach- oder Tagespresse – darf die PR Agentur wegweisende Produkteinführungen begleiten. So stellt das Team von PR KONSTANT den ersten USB-Stick vor, bringt erste massentaugliche CD- und DVD-Brenner von Traxdata und LG Electronics in die Redaktionen und legt mit der einzigartigen LightScribe-Technologie, mit der HP das direkte Labeln von Texten oder Motiven auf Disks ermöglicht, nach.

Nachdem das sechsköpfige Presseteam 2000 den weltweit ersten MP3-Player mit Festplatte und Aufnahmefunktion von ARCHOS präsentiert, begleitet es die Einführung des ersten flachen Röhrenbildschirm „Flatron“ und kurz darauf den Launch der ersten TFT-Monitore von LG Electronics. PR KONSTANT unterstützt das koreanische Unternehmen in dieser Zeit auf dem Weg zum Marktführer im Bereich der Flachbildschirme und entwickelt eine Broschüren-Reihe zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“, die ein großes Presse- und Kunden-Echo auslöst.

Mit dem Umzug 2004 in die Kaistraße 3 des Medienhafens und der Etablierung bei zahlreichen Herstellern wie Fujifilm, LiteOn und Yamaha folgen weitere Meilensteine, beispielsweise die Einführung der ersten LG-Handys in Deutschland oder des ersten raumübergreifenden Soundsystems „MusicCAST“ von Yamaha.

Gleichzeitig kehren die Kommunikationsexperten der PR Agentur PR KONSTANT auch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück und fungieren als objektive Journalisten, denen das Schreiben – wie die Berichterstattung über die Funkausstellung im Handelsblatt oder in aktuellen Beiträgen in Fachmagazinen – schlichtweg Spaß macht.

PR KONSTANT ist stets bemüht neue Partnerschaften einzugehen und sowohl Global Player als auch mittelständische Unternehmen in die Medien zu bringen. So pflegt die Presseagentur lange Kundenbindungen zu Unternehmen wie ARCHOS (seit über 10 Jahren), Dolby (über 4 Jahre), FujiFilm Recording Media (für 7 Jahre), LG Electronics (für 6 Jahre), LiteOn (für 10 Jahre) oder TrekStor (seit über 4 Jahren) und berät trendige Newcomer wie die App-Schmiede Hoccer genauso effektiv wie die Traditionsmarken Fuba oder Blaupunkt.

 

Kommunikation Audio PR-Agentur Unterhaltungselektronik Public Relation IT

Extravagante Design-Hoverboards mit Airbrush-Kunst von Janus Kloc und Strasssteinen / IO HAWK ab sofort als limitierte „Special Design Edition“

Die Hightech-Boards mit Elektroantrieb der Marke IO HAWK sorgen jetzt für noch mehr Aufmerksamkeit beim Cruisen. Denn ab sofort gibt es die coolen Hoverboards in der limitierten „Special Design Edition“, die neun handgefertigte Airbush-Styles beinhaltet und – je nach Designauswahl – mit Strasssteinen verziert sind. Jedes Gerät der neuen IO HAWK Design-Linie ist ein Unikat. Die Motive wurden von Janus Kloc selbst entworfen und in Zusammenarbeit mit IO HAWK ausgewählt. Der Kölner Künstler verfügt über eine langjährige Erfahrung im Airbrush-Bereich und hat bereits Autos, LKWs, Fassaden und vieles mehr mit seiner individuellen Note versehen – so auch die neuen IO HAWKs.

Die ausgefallenen Styles „Blue Scorpion”, „Green Snake” und „Orange Beast” sind dabei nichts für zarte Gemüter – mit krabbelnden Skorpionen, Schlangenköpfen und großen Reißzähnen versprechen sie Spaß und Abenteuer bei der Fahrt mit dem IO HAWK. Ebenso sind die beiden Modelle “Red America” und “White Force” in Handarbeit im Airbrush-Verfahren veredelt worden. Zu den Modellen der „Special Design Edition“ gibt es zusätzlich eine edle Chrom-Leiste, die sich über die Radverkleidungen der Boards legt.

Auch die IO HAWKs der „Special Design Edition V2“ wissen aufzufallen. Die Styles „Black Diamond“, „Blood Diamond“, „Golden Hawk“ und „Bikers Nightmare“ sorgen für den entsprechenden Glam-Faktor. Während die beiden „Diamond“-Modelle und die „Bikers Nightmare“-Version mit coolen Strasssteinen für einen echten Hingucker sorgen, kommt das Gehäuse des „Golden Hawk“ komplett goldfarben.

Neben den vorgefertigten Designs bietet die Capteq GmbH, die in Deutschland für den Vertrieb der IO HAWKS zuständig ist, auch Auftragsarbeiten für einen individuellen Style an. Ab sofort sind die IO HAWKs der „Special Design Editions“ zu einer UVP von 1349,00 Euro über www.iohawk.de erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Public Viewing im Garten: All-in-One-Projektor „Flicks Dashbon“ mit 700 Lumen, integriertem 3-Wege-Lautsprecher und Akku sorgt für Fußball im Großformat und den richtigen Sound bei der Siegesfeier

Mit dem neuen DLP-Projektor „Flicks Dashbon“ bringt Aiptek pünktlich zur Europameisterschaft das Stadion-Feeling nach Hause. Der schicke LED-HD-Beamer im Boombox-Design, gibt sich dabei als flexibles Party-Kraftpaket. Ausgestattet mit Akku und 3-Wege-Lautsprecher inklusive Subwoofer, wirft er nicht nur ein scharfes Bild mit bis zu 120 Zoll, bei einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln, auf die Wand, sondern sorgt auch für exzellenten Sound. Entsprechend ist der Nutzer vollkommen unabhängig von den technischen Gegebenheiten vor Ort – egal ob der „Flicks“ privat oder beruflich zum Einsatz kommt. Dabei wird die Bildquelle per HDMI-Kabel an den Projektor angeschlossen. Die passende Musik zur After-Game-Party kann via Bluetooth gestreamt werden.

 

Mit seinen Maßen von 299 mm x 166 mm x 135 mm (LxBxH) und dem praktischen Tragegriff ist der neue Projektor gleichsam portabel und robust. Im Innern sorgt ein leistungsstarker DLP-Chip für scharfe und farbenfrohe Bilder, die die energiesparenden RGB-LEDs mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden und 700 Lumen Helligkeit sowie einem Kontrastverhältnis von 10000:1 auf die Projektionsfläche bringen. Eine vertikale Trapezkorrektur sorgt dabei für die richtige Ausrichtung und auch eine Spiegelung zur Rückprojektion ist möglich. Eine fehlende Stromquelle stellt dabei kein Problem dar, so findet sich unter der glänzend weißen Oberfläche des Beamers ein 13.000 mAh Lithium‐Ion Akku für bis zu 4 Stunden Filmwiedergabe oder 28 Stunden Musik über Bluetooth. Wahlweise fungiert dieser auch via USB als Powerbank für ein Smartphone oder Tablet.

 

Der „Flicks Dashbon“ wird von Aiptek vertrieben und ist ab sofort für 739 Euro, beispielsweise im Aiptek-Onlineshop, erhältlich. Ausgeliefert wird der DLP-Projektor mit Fernbedienung, Netzteil, HDMI-Kabel und einer Anleitung.

 

Datenblatt zum Flicks Dashbon [HIER]

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

EM-Versicherung: Kabelloser DVB-T-Empfänger streamt nicht nur Fußball-Spiele unterwegs auf das Smartphone oder Tablet

Die EM kann kommen – und zwar überall: TERRATECs Cinergy Mobile WiFi empfängt das TV-Programm unterwegs und streamt es kabellos auf das Smartphone oder Tablet. Mühselige Verkabelungen fallen komplett weg. Einzig die kostenlose App ist nötig, um beim Picknick im Park oder Grillen im Garten kein EM-Spiel zu verpassen.

Die winzige TV-Box von TERRATEC misst lediglich 4 x 6,4 x 2 cm und verfügt über eine integrierte DVB-T Antenne. Damit ist der TV-Empfang auch unterwegs gegeben. Das Programm wird via WiFi auf das Android- oder iOS-Gerät gestreamt. Zudem verfügt der Cinergy Mobile WiFi über eine praktische Aufnahmefunktion, so bleibt das Siegtor auch nach der EM unvergessen. Um keine Minute zu verpassen, erfolgt der Sendersuchlauf vollautomatisch und schnell.

Der portable Receiver unterstützt den WLAN-Standard 802.11 b/g und ist zu allen Smartphones und Tablets ab Android 4.0.3 bzw. iOS Version 5 kompatibel. Der integrierte Akku hält mit einer Laufzeit von vier Stunden locker eine Verlängerung mit Elfmeterschießen durch. Im Lieferumfang ist eine DVB-T Teleskopantenne, eine DVB-T Magnetfußantenne und ein MCX-Antennenadapter zum Anschließen größerer aktiver Antennen enthalten.

Der TERRATEC Cinergy Mobile WiFi ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,99 Euro im Handel erhältlich.

Sport-Kopfhörer mit Lichtschutzfaktor: „BOOMPODS sportpods VISION“ / Wasserdicht und kabellos sorgen sie dank leuchtendem LED-Kopfband für Sicherheit beim Sport im Dunkeln

Der neue „BOOMPODS sportpods VISION“ lässt auch das Herz trainierter Sportler schneller schlagen. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer sind nicht nur leicht, bequem und wasserdicht – sie verfügen außerdem über ein leuchtendes Kopfband, das beim Joggen oder Biken in der Dämmerung für Sicherheit sorgt.

 

Via Bluetooth verbinden sich die Sport-Kopfhörer aus dem englischen Hause BOOMPODS mit entsprechenden Audio-Quellen und sorgen so für Musik-Genuss ohne lästige Kabel. Die Ohrhörer sind mit ergonomischen Bügeln versehen, die einen sicheren und komfortablen Sitz gewährleisten. Im Lieferumfang sind zudem Ear-Pads in drei verschiedenen Größen enthalten. Auch Wasser und Schweiß können die „BOOMPODS sportpods VISION“ nicht stoppen, denn sie sind IPX6 zertifiziert.

 

Das Kopfband, das den rechten und linken Ohrhörer verbindet, bringt dank integrierter LED-Beleuchtung ein besonderes Sicherheits-Feature mit. Je nachdem, für welche Farbe der Käufer sich entscheidet, erstrahlt es in Rot, Blau, Orange oder Grün – passend zur Kopfhörer-Farbe. Im Dunkeln wird der Jogger so von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen und auch für Fahrradfahrer bietet das Licht einen zusätzlichen Schutz. Direkt am Ohrhörer kann der Nutzer auswählen, ob die Beleuchtung schnell oder langsam blinken, konstant leuchten oder nicht leuchten soll. Ebenso lassen sich über die Freisprechfunktion eingehende Anrufe am Kopfhörer annehmen, wenn die „sportpods VISION“ mit dem Smartphone verbunden sind. Track, Play, Pause und Lautstärke sind ebenso direkt am Kopfhörer regelbar. Für eine komfortable Navigation informiert die Sprachansage beispielsweise über Bluetooth- sowie Akku-Status, Pause oder das Abschalten des „sportpods VISION“. Ohne die Buttons während des Tragens sehen zu müssen, kann der Nutzer die Funktionen so einfach steuern. Auch eine direkte Ansprache von „Siri“ ist – in Verbindung mit einem iPhone – über das Mikrofon möglich.

 

Die verbauten Lautsprecher jagen den inneren Schweinehund mit 13 mm Größe, 10 mW Output, einer Impedanz von 32 Ohm sowie 70 dB in die Flucht. Das Gewicht liegt lediglich bei 30 Gramm. Dank praktischem Falt-Design und Hartschalen-Case, reist der BOOMPODS Kopfhörer platzsparend und sicher.

 

In Rot, Blau, Orange und Grün sind die „BOOMPODS sportpods VISION“ ab Anfang März zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind, neben dem Kopfhörer selbst, das „travel Pod“ Reißverschluss-Case, drei verschieden große Ear-Tips (S, M, L) sowie ein Ladekabel enthalten.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

„ACME VR02“: Die vielseitige Full-HD Sport- und Actionkamera mit WiFi, 2 Zoll Display und riesigem Zubehörpaket / Inklusive „Live Stream View“ und Fernsteuerung via App

Zu Wasser, zu Land und in der Luft – die „ACME VR02“ macht alles mit. Die kompakte Cam filmt das Geschehen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und ist insbesondere für Offroad- und Unterwasseraufnahmen konzipiert. Die HD-Inhalte werden auf der eingelegten SD-Karte gespeichert und können direkt auf dem 2 Zoll großen LCD-Display betrachtet werden, auch ein Lautsprecher ist dazu verbaut. Alternativ lassen sich Videos via WiFi und „Live Stream View“ direkt auf ein Smartphone oder Tablet streamen. Außerdem kann die Cam mit der „iSmart DV“ App via WiFi ferngesteuert werden. Fotos werden mit 12 Megapixeln geschossen.

Das wasserdichte Kameragehäuse ist bereits im Lieferumfang inbegriffen und schützt die „VR02“ Unterwasser bis zu einer Tiefe von 30 m, so ist sie perfekt zum Surfen, Tauchen oder Bootfahren. Das Unterwasser-Case wird mit zwei verschiedenen Back-Covern geliefert, je nachdem, ob auch Sound aufgenommen werden soll. Doch auch über der Wasseroberfläche bietet sie eine Vielzahl verschiedener Einsatzmöglichkeiten. Es werden sieben verschiedene Halterungen mitgeliefert – so kann die Action-Cam beispielsweise am Fahrrad-Lenker, auf oder seitlich am Helm, an einem ferngesteuerten Helikopter sowie an einer Stange, wie einem Geländer, befestigt werden. Auch der Kamerawinkel lässt sich mittels Halterung regulieren. Die Befestigungsvorrichtung mit Saugnapf macht die „ACME VR02“ zum echten DVR für das Auto. Ebenso sind eine Tasche, ein Reinigungstuch sowie verschiedene Klett- und Klebestreifen inklusive.

Die Kamera misst lediglich 59,3 (L) x 41,1 (H) x 24,6 (D) mm und wiegt 65 g. Sie bietet einen Micro-USB- und einen Micro-HDMI-Port sowie einen SD-Karten-Slot. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls verbaut.

Ab sofort ist die „ACME VR02“ Full-HD Sport- und Actioncam mit WiFi, inklusive oben genanntem Zubehör zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 79,90 Euro im Handel erhältlich.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Erstes Windows-Smartphone von TrekStor verfügbar: WinPhone 4.7 HD ist 7,5 mm schlank, 99,6 Gramm leicht, bietet eine 8 MP Kamera und Dual-SIM zum Einstiegspreis

Das neue TrekStor WinPhone 4.7 HD ist ab sofort erhältlich. Das erste Windows-Phone des Lorscher Unternehmens macht eine schlanke Figur und liegt mit nur 7,5 mm Tiefe sowie lediglich 99,6 Gramm Gewicht bestens in der Hand. Zum Einstiegspreis von UVP 149 Euro hat das Smartphone von TrekStor einiges zu bieten. So gibt das brillante HD-Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll (11,94 cm) Bilder mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln wieder. Aufgezeichnet werden selbige wahlweise mit der 8 Megapixel Autofokuskamera auf der Rückseite oder via 2 MP Frontkamera. Im Innern sorgen der Qualcomm® Snapdragon™ Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB RAM für leistungsfähige Performance beim Spielen oder Arbeiten. So eignet sich das TrekStor WinPhone 4.7 HD auch bestens für Office-Anwendungen, deren Daten sich dank des Betriebssystems Windows Phone 8.1 einfach und schnell mit dem Windows-PC zu Hause synchronisieren lassen. „Dank der engen Kooperation mit Microsoft konnten wir mit dem WinPhone 4.7 HD nicht nur unsere Windows-Range ausbauen. Auch die Möglichkeit, das Smartphone auf Windows 10 upzudaten, wird so garantiert“, so Shimon Szmigiel, Geschäftsführung Trekstor. Zum Ablegen von Dateien lässt sich der verbaute Speicher über den microSD-Karteneinschub großzügig erweitern, denn das Smartphone verarbeitet auch microSDXC-Cards mit bis zu 128 GB.

Als besonders praktisch im Business-Alltag oder Urlaub erweist sich der Dual-SIM-Support, so können Privat- und Geschäftshandy vereint oder Auslandskarten genutzt werden, um hohe Roaming-Kosten zu verhindern. Wegweisend gibt sich die vorinstallierte Navi-App „HERE Drive+“, die kostenlos Karten für 118 Länder zum Download zur Verfügung stellt, so dass anschließend auch offline – ohne teure Datenverbindung – im Ausland navigiert werden kann.

Anschluss findet das WinPhone 4.7 HD über 3G, WLAN und Bluetooth® 4.0. Der Li-Polymer-Akku lässt sich via Micro-USB laden und sorgt für ausreichend Energie.

Das schwarze Smartphone mit den Maßen 68 mm x 136 mm x 7,5 mm ist ab sofort für 149 Euro (UVP) inklusive zwei beiliegender Wechselcover in Rot und Gelb verfügbar. Es ist zunächst für zwei Wochen exklusiv über Notebooksbilliger erhältlich und anschließend im gängigen Fach-, Retail- sowie Onlinehandel.

 

Datenblatt TrekStor WinPhone 4.7 HD [Download]

 

Hinweis: Ein GDR-Update wird zeitnah zur Verfügung stehen. 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de

abas Software AG geht mit topaktuellen Lösungen zur CeBIT 2015: Apps und „Private Cloud“ für den mobilen Zugriff auf ERP-Daten, „Business Intelligence“ für den Mittelstand und mehr Bedienungskomfort durch neues User Interface.

In Halle 5 der CeBIT 2015 stellt sich die abas Software AG den Topthemen der Messe. Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite in Deutschland das mobile Internet nutzt. Diesem Trend wird abas durch die neueste Generation seiner mobilen Apps gerecht. Ein weiteres Top-Mittelstandsthema auf der CeBIT ist „Business Intelligence“: Wie nutzen Unternehmen ihren Datenschatz, um kritische Businessentscheidungen fundiert zu treffen oder Entwicklungen zu antizipieren? Dazu präsentiert abas, wie vordefinierte BI-Reports und Ad-Hoc-Auswertungen mit nur wenigen Klicks erstellt werden. Aktuelle Studien belegen, dass sich 60 % der Anwender von ERP-Systemen eine Verbesserung der Bedienung wünschen. abas hat diesem Thema vorgegriffen und launcht in Hannover die neu gestaltete Benutzeroberfläche.

Die Cloud ist in aller Munde, aber die Mehrheit der mittelständischen, europäischen Kunden von abas vertrauen ihre Daten und Prozesse noch nicht der virtuellen Wolke, oder präziser – nicht näher lokalisierten Servern irgendwo in der Welt, an. Dennoch wünschen sich Geschäftsleitung, Vertrieb, Einkauf und Service-Techniker verstärkt den mobilen Zugriff auf bestimmte ERP-Daten. Mit den mobilen Applikationen von abas ist es möglich 24/7 von überall auf das ERP-System zuzugreifen. Um dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis in Deutschland Rechnung zu tragen, kann abas entweder als „Software-as-a-Service“ in der Cloud oder in einer „Private Cloud“ betrieben werden. Der Anwender hat die Möglichkeit von seinem Arbeitsplatz oder seinen mobilen Endgeräten auf die Daten, die er benötigt, zuzugreifen. Dafür stehen verschiedene Bedienoberflächen zur Verfügung: Zum Beispiel neben der nativen Windows-Oberfläche am Arbeitsplatz im Unternehmen auch ein Web-Client für Notebook- und Mac-Nutzer oder auch mobile Apps für Tablet und Smartphone. Die abas Mobile Apps bieten Touch-Bedienung und Eingabehilfen, wie es der User aus dem Alltag mit Smartphone und Tablets gewohnt ist. Dabei ist wichtig, dass alle Anwendungen und Bedienkonzepte auf dieselbe konsistente Datenbasis zugreifen. So ist jederzeit die Richtigkeit der Informationen und damit auch die Prozesssicherheit gewährleistet. Es lassen sich darüber hinaus auch Betriebsdaten per Scanner, Tablet oder Touch-Terminal erfassen und Genehmigungsprozesse durch Unterschriftenerfassung komplettieren.

Im Zuge der digitalen Transformation gelten die Unternehmensdaten zunehmend als wertvoller Rohstoff. abas zeigt auf seinem CeBIT-Messestand Lösungen, um die riesigen Datenmengen, die im ERP-System auflaufen, besser zu nutzen. Ursprünglich als Auswertung und Analyse bekannt, ist das Thema „Business Intelligence“ inzwischen bei den deutschen Mittelständlern gefragter denn je. Instrumente, die zuvor in der Regel nur Großunternehmen nutzten und nur von teuren Analysten bedient wurden, stehen inzwischen auch mittelständischen Fachabteilungen für das Tagesgeschäft zur Verfügung. Entweder als vordefinierte Reports, die über wichtige Kennzahlen und Trends im jeweiligen Unternehmensbereich informieren oder als intuitiv konfigurierbare Ad-Hoc-Auswertungen, die ohne das Zutun der IT-Fachabteilung vom Anwender selbst erstellt werden können. So stehen mit wenigen Klicks Pivot-Tabellen oder KPI-Abfragen zur Verfügung. Je nach Bedarf können diese Informationen auch mit Daten aus 3rd-Party Anwendungen, wie dem Lohnsystem oder dem Qualitätsmanagement, kombiniert und analysiert werden.

Laut der aktuellen Trovarit-Studie wünschen sich 60 Prozent der Anwender von ERP-Systemen künftig eine Verbesserung der Usability, also der Anwenderfreundlichkeit. Deshalb stellt abas auf der CeBIT 2015 ein neu gestaltetes User Interface vor, mit dem man den hohen Ansprüchen an Bedienbarkeit und Ergonomie gerecht wird. Gerade die jüngere Generation wächst mit Smartphone und Tablet heran. Daraus resultiert eine Gewöhnung an Features und Oberflächen aus Games und Social-Media-Plattformen, die oft im Gegensatz zum Arbeitsalltag steht: Sitzt man im Büro vor seinem PC, haben viele bei ihren wichtigen Geschäftsanwendungen noch eine Windows XP-ähnliche Oberfläche vor sich. An dieser Stelle setzt abas nicht nur auf ein zeitgemäßes Design, sondern auch auf rollenbasierte Bedienkonzepte. Dies bedeutet, dass der Anwender im push-Verfahren aktiv alle Infos vom System bekommt, die er benötigt, aber auch nicht mehr. Jeder ist herzlich eingeladen, sich selbst von der Leistungsfähigkeit der neuen Benutzeroberfläche auf dem abas Messestand in Halle 5, Stand C 18, zu überzeugen.

 

Alle Interessenten, die den abas Stand besuchen möchten, können unter folgendem Link ein Ticket für die CeBIT 2015 bestellen: http://abas-erp.com/de/cebit-2015 (solange der Vorrat reicht).

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation Unterhaltungselektronik Public Relation  PR-Agentur für IT

Erste Google zertifizierte Tablets von Coby verfügbar: „MID7065-8“ und „MID8065-8“ mit Bluetooth, 4D-Gyrosensor, HDMI und Geschenkvoucher für 35 kostenlose Musikdownloads sowie 5 GB kostenlosen Speicher bei CloudLink

Mit dem Coby „MID7065-8“ und „MID8065-8“ sind ab sofort die 7- und 8-Zoll-Varianten der neuen Google zertifizierten Tablet-Range des amerikanischen Herstellers von Unterhaltungselektronik verfügbar. Die Neulinge werden von einem Dual Core 1,2 GHz Prozessor angetrieben, bieten Bluetooth und weisen eine Reihe an vorinstallierten Applikationen auf. Neben dem Google PlayStore, der Kindle-App, Toon Googles mit kindgerechten Videos und CloudLink inklusive 5 GB kostenlosen Speicher, befindet sich auch eMusik einsatzbereit auf dem Desktop, so dass der beiliegende Gutschein für 35 kostenlose Musikdownloads direkt genutzt werden kann.

Gesteuert werden die Coby Tablets, mit 1 GB RAM Arbeitsspeicher, über das hochauflösende Multi-Touch Display. Der 7-Zöller „MID7065-8“ bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, bei einer Bildschirmdiagonalen von 17,78 cm. Der „MID8065-8“ mit 8 Zoll und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, weist eine Diagonale von 20,32 cm auf. Auf den kapazitiven Bildschirmen werden alle gängigen Film-, Musik- und Video-Dateien ruckelfrei wiedergegeben. Auch das Spielen macht dank 4D-Gyrosensor besonders Spaß. Die Android-Tablets lassen sich nicht nur per USB (Micro) oder HDMI (Mini) mit anderen Geräten verbinden, sondern auch kabellos via Bluetooth 2.1 + EDR. So ist beispielsweise das Musik-Streamen zu Bluetooth-Boxen problemlos möglich. Außerdem bieten beide Geräte integrierte Stereo-Lautsprecher und einen 3,5 mm AUX-Eingang für Kopfhörer.

Ins World-Wide-Web gelangt der Nutzer über das integrierte WLAN mit dem Netzwerk-Standard Wi-Fi 802.11 b/g/n. Neben dem eingebauten Mikrofon stehen für Videotelefonie und -aufzeichnungen bei der 8-Zoll-Variante rückseitig eine 2 Megapixel- sowie eine VGA-Frontkamera, über die auch die 7-Zoll-Version verfügt, bereit. Der interne acht Gigabyte Speicher lässt sich per microSD/SDHC-Karte auf bis zu 32 GB erweitern.

Das „MID7065-8“ ist 1,1 Zentimeter dünn, misst 19,8 x 12,2 cm, wiegt 340 Gramm und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro ab sofort erhältlich. Das „MID8065-8“ misst 21,1 x 15,9 x 1,1 cm, bringt 485 Gramm auf die Waage und geht für 149 EUR über die Ladentheke.

cmx präsentiert neues 9,7 Zoll Tablet mit zwei 2,0 Megapixel-Kameras und schnellem 1,5 GHz Prozessor

cmx bringt mit dem 9,7 Zoll großen „Aquila 097-1016“ sein Flaggschiff auf den Markt. Das Tablet punktet mit einem 1,5 GHz Prozessor, 1 GB RAM und zwei 2,0 Megapixel Kameras. Es basiert auf dem Betriebssystem Android 4.0 ICS. Der interne Speicher von 16 GB kann durch einen MicroSD Kartenslot, der auch SDHC fähig ist, um bis zu 32 GB erweitert werden. Dank des integrierten Mini-HDMI-Slots können hochauflösende Multimedia-Dateien an einen Fernseher übertragen werden. Ein Micro-USB-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Zugang zum Internet verschafft sich das cmx-Tablet sowohl über WiFi als auch optional über einen 3G-Dongle.

 

Das 1024 x 768 Pixel große 4:3-TFT-Display des „cmx Aquila 097-1016“ verfügt über 5-fach Multitouch. Die beiden Kameras lösen sowohl front- als auch rückseitig mit 2,0 Megapixeln auf und sorgen so für glasklare Schnappschüsse und Video-Chats. Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind ebenfalls integriert, ebenso ein 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss.

 

Das Tablet misst 244 x 191 x 9,8 mm und wiegt lediglich 0,58 kg. Im Lieferumfang sind ein USB-, ein USB-OTG- und ein Netzkabel enthalten. Ab sofort ist das „cmx Aquila 097-1016“ für 279,90 Euro im Handel erhältlich.

Coby versüßt seine Tablets mit „Jelly Bean“ und bietet als erster Hersteller ein kostenloses Android 4.1.1-Update

„Jelly Bean“ ist ab sofort nicht mehr nur in aller Munde, denn Coby Electronics bringt als erster Hersteller die neue Android-Version auf seine Tablets. Das kostenlose Android 4.1.1-Update ist bereits verfügbar und bietet für Coby-Tablets mit dem Betriebssystem Android 2.3 eine Aktualisierung auf den neuesten Stand.

Dank „Jelly Bean“-Update profitieren Coby-User ab sofort von den Verbesserungen der neuen Android-Version und einer insgesamt schnelleren Performance. Dafür sorgen unter anderem ein Triple Buffer, der das unabhängige Arbeiten von CPU, GPU und Display ermöglicht, und VSync, wodurch Animationen beim Öffnen von Anwendungen flüssiger gestaltet werden. In Sachen Komfort punktet „Jelly Bean“ mit der optimierten und lernfähigen Suchfunktion „Google Now“, die als intelligenter Assistent fungiert. Auch die Widget-Anordnung gestaltet sich mit Android 4.1 intuitiver, so dass sich Widgets nach dem Verschieben automatisch in der Größe anpassen, wenn auf dem Homescreen wenig Platz zur Verfügung steht.

Das Aufspielen von „Jelly Bean“ ist bei den Modellen MID7022, MID8127, MID1125 und MID1126 möglich (in Kürze auch für MID1125-WAN und MID8128). Den Usern, die bereits eines dieser Coby-Tablets auf die neueste Android 4.0-Version upgedated haben, steht ein Over-the-Air-Upgrade zur Verfügung. Befindet sich noch das Betriebssystem Android 2.3 auf dem Gerät, kann das Update bei bestehender WiFi-Verbindung von der Webseite www.cobygermany.de geladen werden. Durch Anklicken der dort veröffentlichten Notiz zum Upgrade, erfolgt eine Weiterleitung auf den Link zum Download einer Upgrade-Android-App. Der Nutzer aktiviert durch Anklicken die Installation. Nach Eingabe der Seriennummer, die sich auf der Rückseite des Geräts befindet, ist der Vorgang abgeschlossen.

ROOMZ digitale Raumverwaltung Display

ROOMZ neue Generation der digitalen Arbeitsplatz- und Raumverwaltung // Hilfestellung zur sicheren Rückkehr in ein intelligentes Office

ROOMZ, Spezialist für intelligentes Raummanagement, bietet eine neue Generation seiner umfassenden Verwaltungslösung an. So können die neuen kabellosen Displays zur Organisation von Meeting- und Arbeitsräumen ab sofort auch über die zunehmend beliebtere 5 GHz Frequenz – statt bisher 2,4 GHz – in das WLAN eingebunden werden. Während das ROOMZ-Display mit zwei Jahren Batterie-Laufzeit vor allem maximale Transparenz an der Konferenztür mit sich bringt, offeriert die Verwaltungssoftware gerade in Kombination mit optionalen Desk- und Huddle-Space-Sensoren bei der Arbeitsplatzorganisation viele Vorteile und Übersichtlichkeit für die Mitarbeiter. Hardware-unabhängig können Belegungs- und Reservierungspläne über einen webbasierten Zugang oder über einen eingebundenen Smart-TV eingesehen werden.

Gerade in Zeiten der Corona-Krise leistet das System eine praktikable Hilfestellung. Denn wegen der weiterhin geltenden Abstandsregeln können Gebäude beim Wiedereintritt der Belegschaft häufig nicht voll genutzt werden. Je weniger Ressourcen zur Verfügung stehen, desto besser müssen diese verwaltet werden. ROOMZ innovative Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, die Rückkehr ihrer Mitarbeiter ins Büro sicher und stressfrei zu organisieren. So können maximale Kapazitäten, Belegung sowie Dichte in Gebäuden und Etagen über ROOMZ definiert und eingesehen werden. Arbeitsbereiche und einzelne Arbeitsplätze können nicht nur generell blockiert werden, um die Einhaltung der Abstandsregeln ohne großen Aufwand zu ermöglichen. Über individuell definierbare Buchungsregeln lässt sich dies auch automatisieren, so dass wenn gewünscht beispielsweise bei Reservierung eines Arbeitsplatzes gleichzeitig auch der Nachbarsplatz blockiert wird. Darüber hinaus stehen dem Facility Management durch die integrierte Analyse wichtige Angaben und Reportings zur Verfügung. Beispielsweise auch, um Reinigungs- und Desinfektionseinsätze sinnvoll planen und koordinieren zu können. Das Reinigungspersonal wiederum sieht über den ROOMZ Viewer, auf einen Blick welche Schreibtische besetzt sind und wo gereinigt oder desinfiziert werden kann.

Neue Raumkonzepte fordern neue Verwaltungslösungen
Die moderne Arbeitswelt braucht ein intelligentes Steuerungssystem von Arbeitsumgebungen, sonst ist das Chaos vorprogrammiert – gerade jetzt, wenn die Mitarbeiter nach einer langen Zeit im Homeoffice allmählich wieder zurück in die Büros kommen. ROOMZ Gründer und CEO Roger Meier bestätigt: «Technologische Entwicklungen, die globale Vernetzung und demografische Einflüsse haben unsere Arbeitskultur verändert. Nicht zuletzt haben die Erfahrungen aus der Zeit des Lockdowns diese Transformation in vielen Fällen beschleunigt oder gar zu einer Neuausrichtung der Arbeitsweise geführt. Das Management von Arbeitsbereichen wird dadurch zunehmend zu einer Schlüsselkompetenz. Dabei gilt es, neue Arbeitsformen wie Desksharing, Homeoffice, Remote Work, Co-Working-Spaces oder projektbezogene Teams zu berücksichtigen. Genau hier setzt ROOMZ an. Unsere Lösung basiert auf der Sensortechnologie und verbindet auf intelligente Weise Räume und Arbeitsplätze mit jenen Menschen, die sie brauchen.»

Die Lösung besteht aus dem bewährten Display und einer Managementsoftware, die sich einfach in eine bestehende IT-Infrastruktur – zum Beispiel über Office 365 oder Google Calendar – integrieren lässt. Sie bildet das Herzstück zwischen Buchungssystem, Displays und optionalen Desk- sowie Raumsensoren. Reservierungen von einzelnen Arbeitsplätzen können über die Buchungssoftware getätigt und wieder aufgehoben werden. Bei Räumen ist dies zusätzlich über die ROOMZ Displays möglich. Bei Besprechungsräumen oder nicht buchbaren Huddle Rooms zum störungsfreien Telefonieren, prüft der Raumsensor mithilfe eines passiven Infrarot-Bewegungsmelders die momentane Belegung und gibt nicht belegte Sitzungszimmer oder Räume nach einer vordefinierten Zeit wieder frei.

Mit der neuen Hardware-unabhängigen Generation der ROOMZ-Lösung lassen sich auch Arbeitsplätze optimal verwalten und managen. Mitarbeiter*innen können über das Buchungssystem flexibel und effizient ihren Arbeitsplatz buchen. Dank der integrierten Grundriss- und der Floorplan-Funktion, lässt sich wahlweise die Nutzung der Fläche pro Stockwerk oder der einzelnen Arbeitsplätze anzeigen. Alternativ bietet sich der Desksensor zur Verwaltung nach dem »First-Come-First-Serve-Prinzip« an. Beide Möglichkeiten dienen der Anzeige von belegten und freien Arbeitsplätzen in Echtzeit – eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Desksharing.

ROOMZ Analytics – klare Signaletik und wertvolle Analysen
Die meisten Anwender nutzen die Möglichkeit, die Raum- und Arbeitsplatzbelegungen auch auf zentral platzierten Infoscreens zu publizieren. Roger Meier über die zusätzlichen Mehrwerte: «Die Visualisierungen erhöhen als wertvolles Instrument der Signaletik die Mitarbeiterzufriedenheit und die Besucherführung. Zudem lassen sich sämtliche Belegungsdaten nach Gebäude, Stockwerk und Arbeitsplatz auswerten.»
Diese Ressourcenanalyse liefert wertvolle Informationen über den produktiven Einsatz von Räumen und Arbeitsplätzen mit Blick auf benötigte Kapazitäten. Zugleich dient sie als Grundlage für die Planung von Reinigungseinsätzen, deren Frequenz sich in der aktuellen Situation häufig erhöht und sich an der quantitativen Nutzung orientiert.

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

Panda Security startet nach weltweitem Lockdown mit Open-Up-Special für seine Fachhändler in den Juli

Der Experte für Next Generation Endpoint Sicherheit Panda Security, Tochter des weltweit agierenden IT-Sicherheitsspezialisten WatchGuard Technologies, bietet seinen Partnern ein vielfältiges Händlerprogramm getreu dem Motto „Gemeinsam zum Erfolg“. Das Konzept der Pool-Lizenzen in 20er und 50er Paketen kombiniert attraktive Preisvorteile mit einer Rückbuchungsoption jeder einzelnen Lizenz und ermöglicht so vielfältige Servicemöglichkeiten für Reseller.

Im Juli offeriert Panda ein besonderes Open-Up-Special: Beim Erwerb eines 50er Pool-Paketes der umfassenden IT-Security-Lösung „Adaptive Defense 360“ (AD360) mit 3-jähriger Laufzeit, erhalten autorisierte Vertriebspartner zudem Lizenzen im Wert von bis zu 1.000 € für eines der Zusatzmodule. Dabei steht jede Woche ein anderes Modul im Fokus.

Vollintegrierbare Zusatzmodule für mehr Schutz und Transparenz
Alle Panda-Module lassen sich als Erweiterungstools in „Adaptive Defense 360“ vollintegrieren und über die Cloud-basierte AD360-Verwaltungsplattform „Aether“ einfach bedienen sowie anpassen.

Das Modul „Data Control“ ermöglicht eine DSGVO-konforme, anwenderfreundliche Erfassung personenbezogener sowie sensibler Daten und deren Schutz. Darüber hinaus werden eine aufschlussreiche Dokumentation inklusive übersichtlicher Visualisierung, eine Echtzeit-Warnung bei Datenlecks und der schnelle Abruf von Reports im Falle von Anfragen oder meldepflichtigen Datenpannen geboten.

„Panda Full Encryption“ ist die umfassende Verschlüsselungslösung für Laufwerke von PCs, Laptops und Servern mit zentralisierter Verwaltung und detailliertem Reporting für einen zusätzlichen Schutz der Daten auf Endgeräten im Sinne der DSGVO.

Mit dem zukunftsweisenden „Advanced Reporting Tool“ (ART) lassen sich mit nur einem Klick detaillierte Rückschlüsse aus dem IT- und Sicherheitsmanagement des Unternehmens ziehen. Es enthält weitreichende individuell anpassbare Auswertungsmöglichkeiten – auch in den Bereichen Compliance und Datenschutz. Mit dieser forensischen Analyse können nicht nur Angriffe und ungewöhnliche Verhaltensmuster festgestellt, sondern auch interne Missbräuche der Firmennetzwerke und -systeme leicht erkannt werden.

Als effizientes Modul, auch mit Blick auf die Optimierung des Workflows, erweist sich Pandas „Patch Management“ als benutzerfreundliche Lösung zum Auffinden ungepatchter Schwachstellen auf allen Endgeräten. Dieses Tool verringert die Komplexität der Schwachstellenverwaltung durch ein permanentes Monitoring zu fehlenden Patches und möglichen Updates, Echtzeitwarnungen sowie detaillierte Reportings. Zudem bietet es Planungsmöglichkeiten der einzelnen Ausführungen auch für mobile Endgeräte, die dank integrierter, sicherer Cloud-Konsole auch aus der Ferne vollzogen werden können.

Unter https://pandainside.de/30-jahre-panda-security/ finden interessierte Händler oder Partner Informationen und Kontaktmöglichkeiten, um das Open-Up-Special in Anspruch zu nehmen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

 

EHI Studie: Connected Commerce 2020

EHI Studie „Connected Retail 2020“: Kundenorientierte Services, digitale Touchpoints und die Vernetzung von Verkaufskanälen im Fokus des Handels – verstärkt durch die Corona-Krise

Was beschäftigt aktuell den Handel? Vor allem in Zeiten der Corona-Krise entwickelt sich die Handelslandschaft immer schneller und wird zunehmend digitaler. Das zeigt die neue Studie des Forschungsinstituts EHI „Connected Retail 2020“. So mussten sogar kleine, stationäre Händler ihre Geschäfte kurzfristig in die Online-Verkaufswelt verlagern. Ob Services wie die Verfügbarkeitsanzeige, Online-Reservierung oder Drive-In-Abholung – digitale Touchpoints werden aktiv genutzt und immer mehr zur favorisierten Anlaufstelle von Kunden. Mehr als 30 Prozent der befragten Händler bieten nun neue Services, zum Teil angetrieben durch die Folgen von Covid-19. Der Handel möchte aber nicht nur digitaler werden, sondern darüber hinaus seine Online- und Offline-Kanäle miteinander vernetzen und den Kunden sowie sein Einkaufserlebnis in den Mittelpunkt stellen. Diese Trends im E-Commerce liefert das EHI Retail Institute in Zusammenarbeit mit Roqqio durch 38 persönliche und telefonische Interviews mit Vertretern aus Handelsunternehmen unterschiedlicher Branchen aus der DACH-Region – mit zusammen 18.600 Filialen und 479.300 Mitarbeiter*innen.

Aber nicht nur der klassische eigene Webshop, sondern auch Online-Plattformen wie Amazon oder eBay gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Während 66 Prozent der befragten Handelsunternehmen auf reine oder hybride Marktplätze setzen, nutzen bereits 71 Prozent Preisvergleichsportale wie Idealo oder Check24 als digitale Verkaufswege. Ganz oben auf der Agenda steht weiterhin die Vernetzung bestehender Kanäle, um die Grenzen zwischen Online- und Offline-Verkaufspunkten aufzuheben und den Kunden ein bestmögliches Einkaufserlebnis zu gewährleisten. „Der Ausbau digitaler Verkaufskanäle gewinnt an Tempo. Das bringt schlagartig viele, neue Herausforderungen mit sich – administrative wie organisatorische. Wichtig ist, von vornherein das Zusammenspiel der einzelnen Kanäle mitzuplanen. Als Omnichannel Company übernehmen wir die nahtlose Verknüpfung komplett aller Touchpoints. Dabei steuern wir den E-Commerce ganz einfach über eine Schaltzentrale, durch die alle Prozesse vom Order-Management über die Logistik bis hin zum Versand zentral gelenkt werden können“, sagt Vanjo Wandscher, Geschäftsführer von Roqqio.

Auch in Zukunft steht der Ausbau der digitalen Verkaufskanäle weit oben auf der To-do-Liste der Handelsunternehmen. Während mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bereits über eine App verfügt, planen 29 Prozent zukünftig den Aufbau einer mobilen Applikation, eine Marktplatzanbindung oder möchten sogar selbst zur Plattform werden. Alle sind sich einig, dass stationäre Geschäfte durch die Verknüpfung mit digitalen Touchpoints zukünftig mehr anbieten müssen als den reinen Verkauf von Produkten: Click & Collect, Instore Order und Instore Return sind relevante Stichwörter und spielen bei der nahtlosen Customer Journey eine wichtige Rolle. Neue Anlaufstellen wie Abholpunkte, Logistik-Hubs und Pop-up Stores sorgen zusätzlich für eine Belebung der Einkaufsbereiche wie Innenstädte.

Trends gehen laut der Studie außerdem weiter in Richtung Kundenorientierung. Mehr als ein Drittel der befragten Handelsunternehmen möchte für den Kunden einen erhöhten Mehrwert schaffen und sich zukünftig mit Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten sowie Personalisierung und Individualisierung beschäftigen – dazu gehören beispielsweise personalisierte Startseiten. 42 Prozent beurteilen diese Fokussierung in Zukunft als höchst relevant, Omnichannel-Services wie Click & Collect sind Must-haves. „Um Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, werden analoge und digitale Verkaufskanäle miteinander verbunden. Das Unternehmen sollte den Kunden genau dort abholen, wo er sich gerade befindet und ihn während des gesamten Entscheidungs- und Kaufprozesses begleiten“, so Wandscher.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

Sommer-Feeling im Hundenapf: Saisonales Feuchtfutter-Menü der Herrmann’s Manufaktur mit Bio-Hühnerherzen, Kartoffeln und Früchten

Die Herrmann’s Manufaktur, Hersteller von biologischer Hunde- und Katzennahrung, überrascht ihre vierbeinigen Kunden mit saisonal wechselnden Menüs. Das Sommermenü für Hunde sorgt mit hochwertigen Zutaten für Abwechslung im Napf.

Das Futter besteht zu 50 % aus Hühnerherzen und ist mit Kartoffeln, Äpfeln, verschiedenen Beeren und Birnen verfeinert. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und sind auch für Hunde mit Allergien geeignet. Denn die Rezeptur setzt auf nur eine tierische Proteinquelle und kommt komplett ohne Gluten, Laktose und Getreide aus. Auf Zusätze wie künstliche Vitamine, Füllstoffe, Bindemittel oder Tiermehl verzichtet die Manufaktur aus dem Bayerischen Oberland ebenfalls. Die Dosen werden kalt abgefüllt, um so einem Bakterienwachstum während des Abfüllprozesses vorzubeugen. Danach werden sie verschlossen und schonend erhitzt, um sie haltbar zu machen – ganz ohne Zusatzstoffe. Der Fleischanteil des biologischen Futters stammt ausschließlich aus artgerechter und regionaler Tierhaltung. So kann das schmackhafte Sommermenü ohne schlechtes Gewissen serviert werden.

Die Dosen sind im Handel sowie im Onlineshop der Herrmann’s Manufaktur erhältlich. Die 400 g Dose gibt es für 3,05 EUR, das Sparpaket mit 12 x 400 g liegt bei 31,50 EUR.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

abas Mehrwertsteuersenkung

Mehrwertsteuersenkung: Mit Anpassungen in abas ERP die Maßnahmen des Konjunkturpakets umsetzen

Das Bundeskabinett hat am 12. Juni 2020 erste umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets beschlossen, um die Folgen der Corona-Pandemie für die deutsche Wirtschaft abzumildern. Die wichtigste Neuerung für Unternehmen ist die befristete Senkung der Mehrwertsteuer im zweiten Halbjahr 2020. Die Abgabe wird vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gemindert. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %.

Zwar sind das Paket und die damit einhergehende Steuersenkung eine gute Nachricht für die Wirtschaft, gleichzeitig stellt es Unternehmen vor organisatorische und bürokratische Herausforderungen.

Um die neuen Werte in der Unternehmenssoftware abzubilden, sind Anpassungen im ERP-System erforderlich. Der Karlsruher ERP-Anbieter abas stellt Anwendern über sein Kundenportal einen technischen Leitfaden zur Verfügung, der Nutzer dabei unterstützt, die Mehrwertsteueränderung in der ERP-Software abzubilden. Der Leitfaden enthält Anleitungen und Tipps zur technischen Umsetzung der befristeten Mehrwertsteuersenkung in abas ERP und erläutert unter anderem Anpassungen bei Steuerschlüsseln, Umsatzsteuerpositionen, der steuerlichen Abbildung im Einkauf und Verkauf sowie der Umsatzsteuervoranmeldung. Damit die Kunden auch nach den noch ausstehenden Beschlüssen stets auf dem neuesten Stand sind, werden diese Informationen laufend aktualisiert.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de