Neue LightAir Solarmodule von GreenAkku nicht nur für den mobilen Bereich: Glasfreie Bauweise verringert das Gewicht und Schindel-Zelltechnologie erhöht den Modulwirkungsgrad

Die Alleinstellungsmerkmale der neuen LightAir Solarpanels von GreenAkku sind das geringe Gewicht und die Schindel-Zelltechnologie. Beim glasfrei hergestellten Solarpanel sind die einzelnen PV-Zellen in Schindelform überlappend gefertigt. Dadurch können auf gleicher Fläche deutlich mehr Solarzellen untergebracht werden, wodurch sich der Wirkungsgrad des Solarmoduls erhöht. Sie sind auch für die Montage auf Balkonen prädestiniert. Beim Einsatz im Garten überzeugen die Module durch ihre leichte Handhabung.

Die Panels haben die gleiche Stabilität wie ein gerahmtes Glasmodul bei wesentlich geringerem Gewicht. Die Solarzellen sind durch eine solide ETFE-Beschichtung geschützt. Diese hat eine griffige Lupen-Struktur, die zusätzlich das Sonnenlicht bündelt. Das salzwasserbeständige ETFE-Material ist zudem optimal für den Marine-Bereich. Die hochwertige Verarbeitung der Solarmodule garantiert eine lange Lebensdauer.

Flächig auf das Fahrzeug verklebte flexible Standardmodule werden nicht hinterlüftet und verlieren Leistung, wenn durch Sonneneinstrahlung die Modultemperatur steigt. Dieser Nachteil flexibler Module wird bei den neuen LightAir Solarmodulen von GreenAkku durch den Rahmen und die damit verbundene bessere Belüftung behoben. Dabei verfügen sie je nach Größe über eine Nennleistung von 60 bis 160 Wp. Die LightAir Solarpanels können mit herkömmlichen Montagesets für gerahmte Module befestigt werden.

Die ultraleichten Panels sind ab sofort auf www.greenakku.de/lightair ab 119 Euro verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Mit JAGGAER ONE standardisiert und digitalisiert die NORMA Group in 27 globalen Werken den internen Einkaufsprozess: Bündelung der Bestellungen sorgt für mehr Effizienz und ermöglicht Kostenersparnis

Die NORMA Group, internationaler Markt- und Technologieführer für hochwertige Verbindungstechnik, hat gemeinsam mit JAGGAER weltweit ein internes Einkaufsportal erfolgreich ausgerollt. Der „NORMA Store“ bietet einen transparenten Einblick in die Ausgaben des Unternehmens. Die integrierte Katalogfunktion sorgt für verbessertes Lieferantenmanagement und ermöglicht Kostenersparnisse durch Sammelbestellungen. Auch können diese von der Eingabe im NORMA Store über die Freigabe bis zur Lieferung der Ware nachverfolgt werden.

Effiziente globale Einkaufsprozesse forcieren

Die NORMA Group nutzt für ihre internen Einkäufe eine globale Sourcing-Struktur mit rund 20 Einkaufsmanagern. 2020 betrugen die Ausgaben für Waren und Dienstleistungen, die nicht in die Produktion fließen, rund 404 Millionen Euro und die internen Einkäufe umfassten über 30 % des gesamten Sourcings. Die große Zahl an Stakeholdern und Warengruppen macht den internen Einkaufsprozess komplex. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen an das neue Tool — für alle rund 9.000 Mitarbeiter*innen zugänglich, soll es den internen Einkauf in den 27 Werken weltweit standardisieren. Mittels Katalogsystem soll die Integration vertraglich festgelegter Preise und Mengen das Lieferanten- und Ausgabenmanagement optimieren.

Globale Roll-Outs nach erfolgreichem Pilotprojekt

Gemeinsam mit JAGGAER etablierte die NORMA Group ein internes Einkaufsportal, den NORMA Store. Den Teil des indirekten Einkaufs vom Kauf bis zur Bestellung bildet die Software von JAGGAER ab, die weiteren Prozessschritte übernimmt traditionell das ERP-System. Anhand eines Pilotprojekts wurde der Standard für alle weiteren Werke erarbeitet. „JAGGAER unterstützte uns hervorragend dabei, die Lösung intensiv zu testen. Wir konnten dadurch die Module kennenlernen, die Abläufe praxisnah durchspielen und die Migration von Daten aus bisherigen Systemen in den Griff bekommen.“ Anschließend wurde der NORMA Store als Standard in allen übrigen Werken global ausgerollt und an lokale Begebenheiten adaptiert“, hebt Niklas Heckelt (Project Manager Purchasing Systems & Processes) die Relevanz eines solchen Pilotprojekts hervor.

Neues Level an Standardisierung sorgt für Effizienz und Kostenersparnisse

Die Kataloge im internen NORMA Store bilden über 2.000 Lieferanten ab, von denen einige einen eigenen Katalog im System haben, während die anderen per Freitext gesucht werden können. Auf diese Weise ist für die NORMA Group erstmals die globale oder regionale Bündelung von Bestellungen möglich, was erhebliche Kostenersparnisse durch Mengenrabatte mit sich bringt. Dank der transparenten Lieferkette, dem detaillierten Überblick über alle unternehmensinternen Ausgaben und der Standardisierung von Daten, sind die Einkaufsmanager in der Lage, ihre Ausgaben und Kosteneffizienz schneller und genauer zu analysieren. Auch die Zeitersparnis ist beträchtlich, da User*innen deutlich weniger manuelle Eingaben durchführen müssen.

Niklas Heckelt ist sich sicher, dass der Weg mit JAGGAER die richtige Entscheidung war und blickt bereits in die Zukunft: „Wir haben inzwischen noch mehr darüber gelernt, wie die Kommunikation zwischen den einzelnen JAGGAER Modulen funktioniert. Da steckt noch viel Potenzial drin – das möchten wir in Zukunft forcieren, um das komplette System noch besser zu nutzen.“

Weitere Informationen finden sie hier.

 

Über die NORMA Group:
Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und standardisierte Verbindungstechnologie sowie Fluid-Transportsysteme. Mit rund 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt sie ihre Kunden und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Die Produkte der Gruppe tragen dazu bei, klimaschädliche Emissionen zu reduzieren und Wasser effizient zu nutzen. Zum Einsatz kommen die innovativen Verbindungslösungen in Systemen zur Wasserversorgung, zur Bewässerung und zur Entwässerung, in Fahrzeugen mit konventionellen oder alternativen Antriebsarten, in Schiffen und Flugzeugen sowie in Gebäuden. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die NORMA Group einen Umsatz von rund 952 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 27 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt (Prime Standard) gelistet und Mitglied im SDAX.
https://www.normagroup.com/corp/de/home/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

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Der Favorit für umweltbewusste Fellnasen: DANO’s Trockenfutter für Hunde mit Bio-Huhn // Stiftung Warentest bewertet ernährungsphysiologische Qualität mit „sehr gut“

Mit dem Trockenfutter „DANO’S DER FAVORIT“ bietet der Bio-Hersteller ein Alleinfuttermittel für mittelgroße bis große Hunde, das nicht nur nachhaltig ist, sondern im aktuellen Test von Stiftung Warentest auch mit der Gesamtnote „gut“ ausgezeichnet wurde. Die Trockenfutter-Brocken mit Bio-Huhn, MSC-Fisch, biologischem Hafer, Erbsen und Baobab bilden eine vollwertige, nährstoffreiche und sehr schmackhafte Mahlzeit aus zertifiziert biologischen Zutaten. Dabei hebt die Verbraucherorganisation besonders die ernährungsphysiologische Qualität des Trockenfutters hervor. „Das einzige Bio-Futter im Test versorgt Hunde sehr gut mit Nährstoffen“, schreibt Stiftung Warentest. Weiter bewertet sie die Fütterungshinweise und die Nutzerfreundlichkeit der Verpackung mit guten Noten.

Dank des enthaltenen Bio-Huhns ist die Mahlzeit besonders leicht verdaulich. Sie wird durch hochwertigen MSC-Hering verfeinert, der reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist und so einen entzündungshemmenden Effekt auf die Haut und das Fell hat sowie zur Elastizität der Muskeln beiträgt. Die nicht-tierischen Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau. So bringen die Erbsen eine gesunde Portion an Ballaststoffen in die Brocken, der Baobab hingegen ist besonders reich an Vitamin C und Calcium. Konservierungsstoffe oder künstliche Farb-, Duft- und Geschmacksstoffe suchen verantwortungsbewusste Hundehalter selbstverständlich vergeblich in der Zusammensetzung des Bio-Trockenfutters.

DANO achtet streng auf die Nachverfolgbarkeit aller verwendeten Inhaltstoffe, um mit reinem Gewissen eine hohe Qualität seiner Produkte versprechen zu können. Dafür sprechen unter anderem die sieben Zertifikate, zu denen Bio-, Tierschutz- sowie Güte-Siegel gehören. Das Umweltbewusstsein des Unternehmens spiegelt sich auch in der liebevoll gestalteten Verpackung wieder – denn diese ist zu 100 % recycelbar. „DANO’S DER FAVORIT“ ist im 2 kg-Sack zu einer UVP von 12,45 € beispielsweise bei dm und HIT verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

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Möbel RIEGER optimiert interne Verwaltung mit DMS von PROXESS

Digitalisierung der Dokumentenprozesse sorgt für mehr Effizienz und erfolgreiche Unternehmensexpansion

Möbel RIEGER, eines der erfolgreichsten Familienunternehmen im Bereich mittelständischer Einrichtungshäuser, hat seine internen Verwaltungsprozesse mit dem Dokumentenmanagementsystem (DMS) von PROXESS digitalisiert. Bereits 2013 startete die erfolgreiche Zusammenarbeit. Heute setzt das Unternehmen die Lösungen von PROXESS in den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Logistik, Buchhaltung sowie in der allgemeinen Verwaltung ein. Die Automatisierung von Standardprozessen in diesen Abteilungen hat die Unternehmensexpansion erleichtert — so konnte beispielsweise eine neue Filiale in Heilbronn ohne Aufstockung des Personals in der Verwaltung eröffnet werden.

Die Möbel RIEGER GmbH & Co. KG verfügt über sieben Möbelhäuser in Deutschland mit rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Um die Kommunikation zwischen den einzelnen Filialen zu optimieren sowie die internen Verwaltungsprozesse transparenter und effizienter zu gestalten, entschied sich RIEGER, ein DMS einzuführen. Die IT-Anforderungen waren hoch: Es galt, die Dokumente aus sieben Standorten auf einer zentralen Plattform zusammenfließen zu lassen und die Dokumentenprozesse in den verschiedenen Organisationseinheiten zu verknüpfen.

PROXESS verfügt über Standardschnittstellen zu den Softwarelösungen der SHD AG — führender Anbieter für IT-Lösungen und Dienstleistungen für die Möbel- und Küchenbranche —, die bei Möbel RIEGER erfolgreich im Einsatz sind. Aufgrund der hervorragenden Integration entschied sich das Unternehmen für die Lösungen von PROXESS. „Wir wurden sehr gut und vor allem vorausschauend unterstützt bei der geplanten Umsetzung durch die Mitarbeiter*innen von PROXESS“, beschreibt Torben Boockmann, Leiter Organisation bei Möbel RIEGER GmbH & Co. KG, die Projektarbeit. „Hier lief alles Hand in Hand und die einzelnen Umsetzungsschritte wurden bestmöglich in unsere vorhandenen Prozesse integriert.“ PROXESS ist bei Möbel RIEGER als maßgeschneiderte Cloud-Lösung implementiert. Der Zugriff erfolgt dezentral und browserbasiert über den PROXESS Web Client. So ist für jede*n User*in der dezentrale Zugang zu archivierten Dokumenten aller Standorte möglich.

Die Lösung von PROXESS hat bei Möbel RIEGER durch die Automatisierung von Standardprozessen für erhebliche Zeitersparnis, Entlastung der Mitarbeiter*innen von manuellen Aufgaben, einen transparenten Überblick über Unternehmensprozesse sowie effizientere Arbeitsabläufe gesorgt. Die E-Mails aus 1350 E-Mail-Postfächern des Möbelhändlers werden mittels serverbasierter E-Mail-Archivierung sicher und gesetzeskonform archiviert. Waren- und Kostenrechnungen werden digital verarbeitet und über zentrale Schnittstellen an die integrierte Buchhaltungssoftware übergeben. „Bei einer Rechnung, die im Workflow verarbeitet wird, kann man jederzeit den Status beauskunften bzw. überwachen. Somit ist immer gewährleistet, dass keine Rechnung liegenbleibt und versehentlich unbearbeitet bleibt“, lobt Boockmann das Modul „Eingangsrechnungsworkflow“. Durch die komplette Digitalisierung der Rechnungsverarbeitung werden zudem Fehler minimiert. Die PROXESS-Belegerkennung liest eingehende Auftragsbestätigungen aus, gibt sie zur Weiterverarbeitung an den „AB-Scanner“ von SHD und archiviert neben der Standardversion eine Kopie mit geschwärzten Preisinformationen zum entsprechenden Vorgang. Auch EDI-Rechnungen und digitale Lieferscheine, deren Verarbeitung mit externen Tools erfolgt, werden anschließend im PROXESS-Archiv an den jeweiligen Vorgang angehängt. So sind sie jederzeit schnell einsehbar, was sowohl den Kundenservice als auch die Zusammenarbeit mit Partner*innen optimiert.

Die Implementierung der PROXESS-Lösungen war ein voller Erfolg. „Die Einführung von PROXESS hat uns im Bereich der Digitalisierung schnell in ein neues Zeitalter katapultiert“, resümiert Boockmann. „Niemand kann und möchte mehr darauf verzichten.“ Entsprechend liegt die digitale Archivierungsquote aller Vorgänge von RIEGER bei sportlichen 99 %.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von PROXESS.

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Zwei Kameras – doppelter Überblick: Neue Blaupunkt Dual-Dashcam mit abnehmbarem Innenobjektiv, G- und Bewegungssensor sowie Parkmonitor

Mit der Dual-Dashcam „BP 4.0 FHD“ erweitert Blaupunkt sein Sortiment an kleinen Autokameras, die das Geschehen während der Fahrt aufzeichnen und so durch Videoaufnahmen bei der Aufklärung von Unfällen helfen. Das Besondere am neuen Modell von Blaupunkt: Die „BP 4.0 FHD“ bietet ein Doppelobjektiv im Plug-and-Play-Design. Neben der Full HD 1080P Frontkamera kann die mitgelieferte zweite HD 720P Kamera angesteckt werden und so gleichzeitig den Innenraum des Fahrzeugs überwachen. Mit 140 Grad Weitwinkel-Objektiv – beziehungsweise 100 Grad Weitwinkel bei der Innenkamera – entgeht dem kleinen Begleiter während der Fahrt nichts.

Videos und Fotos von wahlweise der Front- oder der Innenraumkamera werden auf dem 2 Zoll IPS LCD-Display angezeigt, das sich durch eine besonders gute Betrachtungswinkelstabilität auszeichnet. Dabei kann das eigene Kennzeichen optional in jedem Video eingeblendet werden. Loop-Aufnahmen speichern das Videomaterial in Schleife. Nach Ablauf einer programmierbaren Zeit oder bei Erreichen des Speicherlimits überschreibt die Dashcam ältere Aufnahmen automatisch. Der G-Sensor, der durch heftiges Bremsen oder einen Schlag ausgelöst wird, sorgt währenddessen dafür, dass wichtige Momente gespeichert und vor dem automatischen Überschreiben geschützt sind. Die Aufnahme startet, sobald der Fahrer den Motor zündet. Noch effektiver zeichnet die Kamera bei aktiviertem Bewegungssensor auf: Nimmt sie eine Bewegung wahr, beginnt sie mit der Aufnahme. Findet jedoch 20 Sekunden lang keine Bewegung vor dem Frontobjektiv statt, stoppt die Aufzeichnung und die Dashcam wechselt in den Standby-Modus. Dasselbe gilt auch, wenn das Fahrzeug geparkt ist. So fungiert das Gerät zeitgleich als Parkmonitor und speichert Beweise, auch wenn sich der Fahrer nicht im Wagen befindet. Sechs Infrarot-LEDs um das Objektiv der Innenkamera und eine LED neben dem Frontobjektiv verbessern die Videoqualität im Dunkeln und sorgen für eine gute Nachtsicht.

Das Metallgehäuse mit Zinklegierung macht die Dashcam nicht nur besonders stabil, sondern fügt sich auch elegant in das Gesamtbild des Autos ein. Durch ihr kleines und kompaktes Design mit 58 x 65 x 33 mm (B x H x T) ist sie gleichzeitig unauffällig und behindert den Fahrer nicht in seiner Sicht. Ein 300 mAh Lithium-Ionen-Akku ist in die Kamera eingebaut, genauso wie ein Mikrofon und ein Lautsprecher. Mit einer Tastenkombination kann der Fahrer die Sprachaufnahme schnell ein- und ausschalten. Für eine einfachere Bedienung stattet die Marke mit dem blauen Punkt die „BP 4.0 FHD“ mit drei Funktionstasten aus – somit gehören eine komplizierte Handhabung und die Suche nach den richtigen Knöpfen der Vergangenheit an.

Der Lieferumfang der 92 g leichten „BP 4.0 FHD“ beinhaltet die Dashcam selbst, das abnehmbare Innenraumobjektiv, einen Saugnapfhalter, ein Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung. Zu einer UVP von 79 Euro ist der kleine Beobachter von Blaupunkt im Handel verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Blaupunkt.

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