Musikgenuss ohne Störgeräusche: Kabellose Over-Ear Kopfhörer von ACME bieten Active Noise Cancelling, eine intuitive Bedienung und hohen Tragekomfort

Selber entscheiden, was man hört – das bringen die kabellosen Over-Ear ANC Kopfhörer „BH316“ und „BH315“ von ACME auf ein neues Level. Denn neben der Songauswahl, kann der User auch bestimmen, wann Geräusche der Außenwelt zu ihm durchdringen sollen. Je nach Belieben schaltet er den Straßenlärm dank Active Noise Cancelling (ANC) Technologie bereits auf dem Weg zum Zug vollkommen aus – oder die Umwelt verstummt doch erst dann, wenn der Nutzer in der Bahn angekommen ist. User können per Knopfdruck zwischen beiden Modi problemlos hin- und herwechseln. 23 Stunden Wiedergabezeit beim „BH316“, bzw. 21 Stunden beim „BH315“, ermöglichen auch in Bezug auf die Stromversorgung Flexibilität. Im Standby-Modus halten beide Modelle bis zu 300 Stunden durch. Der Akku ist via Micro-USB-Kabel binnen einer bzw. drei Stunden wieder komplett aufgeladen.

Um noch mehr Faktoren auszuschließen, die das freie Musikerlebnis stören, funktionieren die Kopfhörer kabellos. Die Wiedergabe der Lieblingsmusik erfolgt via Bluetooth 5.0 beim „BH316“ bzw. 4.1 beim „BH315“. Beide Kopfhörer verbinden sich beim Anschalten automatisch mit dem bereits gekoppelten Gerät. Sollte das rechtzeitige Aufladen der Kopfhörer einmal in Vergessenheit geraten sein, bedeutet das noch lange nicht das Ende des Musikvergnügens: Über das beigelegte 3,5 mm AUX-Kabel kann die Musik auch ohne Akkupower genossen werden – dann jedoch ohne ANC.

Bei einem Anruf gehört das hektische Kramen nach dem Smartphone ebenfalls der Vergangenheit an: Mithilfe des integrierten Multifunktions-Buttons, der sich direkt am Kopfhörer befindet, kann der Nutzer nicht nur den Sound stoppen und wieder abspielen, sondern auch Anrufe entgegennehmen. Dank des integrierten Mikrofons verwandeln sich die Kopfhörer mit einem Klick zum Headset.

Der Frequenzbereich der kabellosen Kopfhörer beträgt 20 – 20.000 Hz, während die in den Headphones verbauten Treiber einen Durchmesser von 40 mm aufweisen.

Beide Modelle umschließen die Ohren komplett mit weich gepolsterten Hörmuscheln in hochwertigem Kunstleder. Der klappbare Nackenbügel ist individuell anpassbar und sorgt in Kombination mit einer Unterfütterung für komfortablen Halt. Neben den umfassenden Funktionen punkten der „BH316“ sowie der „BH315“ mit einem schlanken, schwarzen Design und der hochwertigen Haptik – der „BH316“ ist darüber hinaus mit glänzenden Details an den Hörern versehen. Der neue Wireless Over-Ear ANC Kopfhörer „ACME BH316“ ist ab sofort bei Amazon zu einer UVP von 79,99 EUR erhältlich, während das Modell „BH315“ für 64,99 EUR, ebenfalls auf Amazon verfügbar, für ungestörten Musikgenuss sorgt. Im Lieferumfang des „BH316“ ist ein Hartschalenetui zum Schutz des Kopfhörers enthalten. Dem „BH315“ hat ACME einen praktischen, weichen Beutel beigelegt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

Viele Neuinfektionen im betrieblichen Umfeld: Initiative „Infektionsschutzhelfer gegen Covid-19“ stellt zertifizierte Online-Schulung für Führungskräfte und Arbeitnehmer*innen kostenlos zur Verfügung

Back to work – aber sicher: Ausbildung, Gefährdungsbeurteilung sowie Hygiene-, Reinigungs- und Maßnahmenpläne auf einer Plattform

Mehr als 280 mit dem Corona-Virus infizierte Mitarbeiter bei Westfleisch, 53 Infektionsfälle in einem Amazon-Logistikzentrum, 37 auf SARS-COV-2 positiv getestete Arbeitnehmer in einem Verteilerzentrum bei DHL – jeder Fall zeigt: Es fehlt an allen Ecken und Enden an durchdachtem und elementarem Infektionsschutz am Arbeitsplatz. Mit den Lockerungen nach dem Shutdown kehren viele Arbeitnehmer*innen an ihre Arbeitsplätze zurück. Dort hat man sich oft nicht auf Corona eingestellt. Damit gehen neue Herausforderungen für Arbeitgeber und Personalbeauftragte sowie Unsicherheiten bei den Mitarbeitern einher. Effektive Hilfe für jede Frau und jeden Mann bietet die Non-Profit-Initiative „Infektionsschutzhelfer gegen Covid-19“. Ziel dieses Zusammenschlusses aus rund 100 Unternehmen ist es, einen Beitrag zu leisten, um eine zweite Welle an Corona-Infektionen zu vermeiden.

Arbeitsszenarien müssen so organisiert sein, dass das Risiko von Neuinfektionen drastisch sinkt. Aufklärung und Prävention durch sinnvolle Maßnahmen sind dabei das A und O. Entsprechend stellt die Aktionsgemeinschaft unter www.infektionsschutzhelfer.de eine kostenlose Online-Schulung zur Verfügung, in der Teilnehmer*innen die wichtigsten Grundsätze des Infektionsschutzes am Arbeitsplatz in weniger als 20 Minuten kennenlernen. Nach einer bestandenen Prüfung erhalten sie ein Zertifikat als Infektionsschutzhelfer. Darüber hinaus können Unternehmen innerhalb von zehn Minuten eine Gefährdungsbeurteilung nach dem SARS-COV-2-Arbeitsschutzstandard erstellen. Auf Basis verschiedener Fragen werden den Unternehmen individuelle Maßnahmen vorgeschlagen. Denn Arbeitgeber sind nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes verpflichtet, potenzielle Gefährdungen für ihre Mitarbeiter*innen zu identifizieren und Maßnahmen zur Senkung der Risiken einzuleiten. Nicht zuletzt stehen jedem Infektionsschutzhelfer nach durchgeführter Online-Ausbildung unter anderem ausgearbeitete Vorlagen von Hygiene-, Reinigungs- und Maßnahmenplänen zur Verfügung, die sich individuell anpassen lassen. Auch geprüfte Arbeits- und Betriebsanweisungen stehen zum Download bereit.

„Uns geht es in erster Linie darum, eine zweite Infektionswelle und einen damit einhergehenden zweiten Shutdown zu vermeiden“, sagt Dr. Jens-Uwe Meyer, Mitinitiator des Aktionsbündnisses und Sprecher der Gemeinschaftsaktion. „Die Mühlen offizieller Stellen mahlen häufig langsam. So haben wir feststellen müssen, dass es gar nicht so einfach ist, schnell an fundierte Informationen rund um Arbeitsschutzmaßnahmen unter Corona-Bedingungen zu gelangen. Wir als Unternehmer hatten viele Fragen, genauso erreichten uns viele Anfragen verunsicherter Mitarbeiter, die sich Gedanken darüber machen, wie sie sich bei der Rückkehr ins Büro oder an einen anderen Arbeitsplatz vor einer Corona-Infektion schützen können“, führt er aus. Mit der Recherche zum Thema wuchs die Idee, die erzielten Kenntnisse nicht nur zusammenzufassen, sondern mit Experten auf fundierte Beine und allgemein kostenlos zur Verfügung zu stellen. Denn Solidarität ist gerade in Krisenzeiten wichtig. Schnell fanden sich 100 engagierte Unternehmen, die bereit waren, als Teil dieses Projektes zur Aufklärung und Ausbildung beizutragen. In Zusammenarbeit mit Virologen, Arbeitsschutzexperten und Verantwortlichen aus dem betrieblichen Gesundheitsmanagement entstand eine fundierte Online-Schulung, die sich am SARS-COV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales orientiert und stets an neueste Erkenntnisse der Virologie und Arbeitssicherheit angepasst wird. Die Initiatoren haben eine notarielle Erklärung abgegeben, dass sie die Schulung für mindestens zehn Jahre aktualisieren und kostenlos zur Verfügung stellen. Unterstützung findet das ehrgeizige Projekt auch von der Technischen Universität Berlin, diversen Handwerkskammern sowie der IHK Cottbus.

Informationen, Online-Schulung, Gefährdungsbeurteilung und Mustervorlagen stehen unter www.infektionsschutzhelfer.de kostenlos zur Verfügung. Die Non-Profit-Initiative setzt auf die Eigenverantwortung der Unternehmen, entsprechend geht mit dem Zertifikat zum Infektionsschutzhelfer keine rechtliche Verantwortung einher. Es dient vielmehr als hilfreiches Tool zur Sensibilisierung der Vorgesetzten und Mitarbeiter sowie Unterstützung bei der Umsetzung von effektiven Maßnahmen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

IFA 2020 findet eingeschränkt statt: Gerade jetzt alle Kanäle nutzen

Die Corona-Krise hat die Welt weiter im Griff. Unzählige Messen und Events fallen aus. Doch einige Veranstalter erarbeiten innovative Konzepte, um ihre Messen zur zweiten Jahreshälfte durchführen zu können – teils völlig digital wie die Gamescom, teils reduziert auf Fachbesucher wie die DMEXCO.

So wird auch die IFA 2020 in einem stark limitierten Format stattfinden. Das Alternativkonzept sieht für die Internationale Funkausstellung in Berlin in diesem Jahr lediglich drei Tage vor und erlaubt nur einer geringen Anzahl von Fachbesuchern den Zutritt. Privatpersonen können die IFA lediglich virtuell verfolgen.

Die IFA wird vom 3. bis 5. September 2020 vier eigenständige Veranstaltungen ausrichten: die IFA Global Press Conference, die Sourcing-Show IFA Global Markets, IFA NEXT meets IFA SHIFT Mobility sowie die IFA Business-, Retail- und Meeting-Lounges. Eine Teilnahme an der IFA 2020 ist nur nach Registrierung oder auf Einladung möglich. Zugelassen werden für jede Veranstaltung maximal 1.000 Teilnehmer pro Tag.

Dies ist eine große Herausforderung für die Kommunikation und Pressearbeit der Aussteller. Mit der angekündigten Global Press Conference wird man nicht alle Journalisten und Blogger erreichen, geschweige denn einen haptischen Eindruck der neuen Produkte liefern können. Zudem macht eine Teilnahme an dieser Art der Messe für viele kleinere, aber spannende Hersteller und Unternehmen wirtschaftlich wenig Sinn – einen Weg zur Kommunikation mit den Medien müssen sie jedoch finden, um medial präsent zu sein.

Viele zur IFA geplanten Produkte warten auf ihren Marktstart. Gleichzeitig müssen Journalisten und Blogger ihre Rubriken füllen und wünschen sich gut aufbereitete Informationen. Mit dem richtigen PR-Konzept, das auf die neuen erschwerten Bedingungen zugeschnitten ist, lässt sich auch rund um eine eingeschränkte IFA erfolgreich kommunizieren. Elementar ist dabei ein gefestigtes und weitreichendes Netzwerk aus Journalisten unterschiedlicher Online- und Print-Publikationen, TV und Radio, sowie Bloggern und Influencern – langjährig aufgebaut und auf die Zielgruppe abgestimmt.

PR KONSTANT steht mit seinen PR-Berater*innen für eine 23-jährige Medienerfahrung im Bereich Consumer Electronics, IT, Audio sowie Lifestyle. Nicht nur zur IFA unterstützt die Kommunikationsagentur Unternehmen und Start-ups dabei, über Pressearbeit und Blogger Relations die Sichtbarkeit ihrer Produkte zu erhöhen, die Brand Awareness zu steigern, Leads zu generieren und Unternehmen sowie Führungspersönlichkeiten als Spezialisten in der öffentlichen Wahrnehmung zu etablieren.

ultron AG übernimmt zwei neue Marken und Exklusivdistribution für Europa

Alsdorf, 18. Mai 2020. Die ultron AG, erfolgreicher Multimedia-Hersteller mit Sitz in Alsdorf, ist neuer Eigentümer der Marken Nanoxia und Cooltek. Das Unternehmen wird ab sofort auch Exklusivdistributor der Produkte von Thermalright und Arctic Silver für Europa. Die Fachhandelsdistribution erfolgt derzeit ausschließlich über die api Computerhandels GmbH, weitere Bezugsquellen werden zeitnah folgen.

Die Marke Cooltek verbindet seit 2003 hohe Qualität mit einem ansprechenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Fokus stehen hochwertige PC-Gehäuse mit außergewöhnlichen Funktionalitäten und überzeugendem Design. Im Portfolio befinden sich außerdem HTPC-Lösungen sowie Midi-Tower, Netzteile, Lüfter und Zubehör.

Unter dem Namen Nanoxia setzt ein Team erfahrener deutscher Entwickler mit viel Enthusiasmus innovative Ideen um. Im Herbst 2012 fand die Einführung des PC-Gehäuses Deep Silence 1 international Anerkennung. Inzwischen wurde die Gehäuseserie um drei weitere Midi-Tower, zwei Full-Tower und einen Micro-ATX Mini-Tower erweitert. Auch eine Lüfterserie und eine umfangreiche Auswahl an fertig gesleevten Kabeln und Zubehör für Wasserkühlungen gehören zum Angebot.

Mit Thermalright wurde die Distribution einer Marke übernommen, die bereits seit 2001 mit professionellen Kühllösungen für den PC auf sich aufmerksam macht. Hohe Qualität und Performance haben hier oberste Priorität. Die ultron AG führt die Exklusivdistribution für Europa durch und bietet dem qualifizierten Fachhandel die Produkte zunächst über die api Computerhandels GmbH an, weitere Partner folgen in Kürze. Abgerundet wird das erweiterte Angebot des Multimedia-Herstellers durch die Handelsprodukte von Arctic Silver – Spezialist für Wärmeleitpasten zur Anwendung auf elektronischen Bauteilen.

Sönke Ohm, Produktmanager bei ultron für die neuen Produkte, sagt dazu: „Ich freue mich, durch meinen Wechsel zur ultron AG weiterhin diese hochwertigen Produkte zu betreuen und bin sicher, dass wir sie sehr erfolgreich im Markt etablieren werden. Die api Computerhandels GmbH als unser erster Distributor gewährt uns Zugang zu einem breiten und fachkundigen Kundenkreis, den wir natürlich im weiteren Verlauf noch durch neue Bezugsquellen erweitern möchten.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Wireless, stylisch, energiegeladen: Earbuds „ACME BH412“ versorgen User völlig kabellos mit sattem Sound – praktisches Lade-Etui liefert 24 Stunden Power to go

Unterhaltungselektronik-Hersteller ACME setzt bei seinen Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern „BH412“ auf langanhaltenden, vollkommen kabellosen Sound. Dabei wird lästiger Kabelsalat – der mühevoll entknotet werden muss – durch die True Wireless Kopfhörer vermieden. Einfach aus dem praktischen Lade-Case entnommen, liefern die Earbuds sechs Stunden natürlichen Sound. Anschließend lädt die kompakte Ladehülle die Kopfhörer bis zu drei Mal wieder vollständig auf. Somit sind die Kopfhörer dank des portablen Energielieferanten 24 Stunden lang einsatzbereit. Geht dem mobilen Charger selbst die Power aus, ist er nach nur zwei Stunden wieder voll und ganz aufgeladen. Damit die Musik unterwegs nicht unerwartet verstummt, kann die verbleibende Akkulaufzeit jederzeit über das Smartphone abgerufen werden.

Mit einem Frequenzbereich von 20 – 20 000 Hz sorgen die True Wireless Earbuds „BH412“ für die musikalische Untermalung beim Sport oder dem abendlichen Spaziergang – dank IPX5-Spritzwasserschutz auch bei Regen. Sie sind nicht nur kabellos, sondern überzeugen mit austauschbaren Silikon-Earpads in den Größen XS, S, M und L durch hohen Tragekomfort. Sie passen sich den Ohrmuscheln optimal an und bieten so sicheren Halt bei der nächsten Jogging-Einheit. Sind die Kopfhörer einmal nicht in Gebrauch, stellen sie sich, zurück im Etui, automatisch aus. Werden sie herausgenommen, schalten sie sich an und verbinden sich miteinander sowie mit dem gekoppelten Smartphone – so kann es direkt losgehen. Die integrierten LED-Leuchten geben Informationen über den Status der Kopplung, den Standby-Modus, Anrufe, den Ladestand des Headsets sowie des Lade-Etuis und der Ein- bzw. Abschaltung. Bevor die Musik unerwartet verstummt wird der User über den Akku-Tiefstand nicht nur über das Smartphone, sondern auch via Kontrollleuchte aufgeklärt.

Neben langer Akkulaufzeit und Komfort legt ACME Wert auf eine einfache Handhabung: So werden alle Funktionen über die Multifunktionstaste an beiden Earbuds gesteuert. Neben dem An- und Ausschalten können Anrufe entgegengenommen, beendet oder abgewiesen, die Lautstärke verringert oder erhöht sowie der Song abgespielt und pausiert oder das nächste bzw. vorherige Lied ausgewählt werden – alles per Knopfdruck über die Kopfhörer. So lässt sich problemlos in Sekundenschnelle, ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen, bei verschiedenen Aktivitäten zwischen dem Telefonat mit der besten Freundin und der Lieblingsplaylist wechseln.

Wenn das gekoppelte Smartphone einen Sprachassistenten unterstützt, kann dieser über die Earbuds aktiviert und genutzt werden. Anschließend ist der virtuelle Helfer zur Stelle und seine Stimme ertönt über die Headphones. Über eine Distanz von zehn Metern zur Bluetooth-Audioquelle funktioniert die Kommunikation reibungslos – ob zum Musikhören, Telefonieren oder zur Nutzung des Sprachassistenten.

Im klassischen, schwarzen Design fügen sich die „ACME BH412“ jedem Kleidungsstil und sind dabei kaum sichtbar. Die True Wireless Earbuds sind ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 64,99 EUR im Handel erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de