Siren7 Wildwarnsystem für Autos, Motorräder oder Wohnmobile warnt Rehe, Wildschweine, Füchse und Co. / Nutzt Fahrtwind als Energiequelle ohne aufwendige Installation

Wildunfälle stellen Jahr für Jahr eine große Gefahr für Mensch und Tier dar. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gab es im Jahr 2018 rechnerisch alle zwei Minuten einen Wildunfall*. Insbesondere in der Dämmerung oder bei Nacht ist es Autofahrern oft unmöglich, einen solchen Unfall zu verhindern. Damit diese Gefahr deutlich gemindert wird, hat Siren7 ein Wildwarnsystem entwickelt, das gleichermaßen effektiv wie effizient schützt und den Fahrtwind als Energiequelle nutzt.

Die kleine Apparatur benötigt keine Stromversorgung und warnt Wildtiere durch ein hochfrequentes, für den Menschen nicht hörbares, akustisches Signal mit einer Reichweite von bis zu 300 Metern. Dabei richtet es sich nur an die Tiere, die vor einem Unfall geschützt werden müssen, darunter Rehe, Wildschweine, Füchse und Co. Für Menschen ist der Ton nicht wahrnehmbar. Haustiere, beispielsweise Hunde, die sich außerhalb des Autos befinden, können den Ton zwar wahrnehmen, er ist für sie jedoch nicht störend. Im Auto hören sie ihn ebenfalls nicht. Der Fahrtwind erzeugt im Siren7 Wildwarnsystem einen Warnton von rund 120 Dezibel, der sich in Schallgeschwindigkeit in Fahrtrichtung verbreitet. Ab einer Geschwindigkeit von 70 km/h erreicht das System seine maximale Leistung. Die futuristisch designte Konstruktion wird einfach mittels Klebestreifen im Kühlergrill des Autos oder auf der Vorderseite des Motorrads angebracht. Der gemeinsam mit 3M entwickelte VHB-Kleber sorgt für einen zuverlässigen Halt und lässt sich – beispielsweise beim Fahrzeugwechsel – rückstandslos entfernen. Der Warner selbst besteht aus Nano-Carbon 7 und misst lediglich 45 x 60 x 26 mm bei einem Gewicht von 50 g. Die Siren7-typische rote Sieben wird in Handarbeit auf jedes Produkt aufgetragen.

Bis heute hat Siren7 bereits über 15.000 Wildwarnsysteme verkauft und so zuverlässig vor Unfällen geschützt. Diese Sicherheit unterstreicht das Unternehmen mit einer Geld-Zurück-Garantie. So erhält der Kunde den Kaufpreis zurück, sollte es zu einem Wildunfall kommen, während Siren7 im Einsatz war.

Ab sofort ist das Siren7 Wildwarnsystem zu einer UVP von 57,99 EUR unter www.siren7.de erhältlich. Den Doppelpack – beispielsweise für Auto und Motorrad oder Wohnmobil – gibt es für 115,98 EUR.

Quelle: https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/wildunfaelle-im-zwei-minuten-takt-51516

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

 

Schlüsselfertig: TERRATEC ChargeAIR Key ist der Apple Watch Ladespot für den Schlüsselbund

Der TERRATEC ChargeAIR Key verwandelt den Schlüsselbund in einen kabellosen Ladespot für die Apple Watch. Der kleine induktive Charger lässt sich dank seines integrierten Karabiners bequem am Schlüsselring, an der Gürtelschlaufe oder der Handtasche befestigen. Unterwegs versorgt er die Apple Watch der Serien 1 bis 5 mit neuer Energie. Mit einer Ausgangsleistung von 2 Watt und 950 mAh Akku-Kapazität rettet er die Smartwatch von Apple vor einem leeren Akku, wenn gerade einmal keine Steckdose zur Verfügung steht oder die Watch unterwegs einen Energieschub benötigt. Das Ladegerät selbst wird via Micro-USB-Port mit Strom versorgt. Sein Design in Silber und Schwarz macht ihn zum edlen Schlüsselanhänger. Dabei misst der TERRATEC ChargeAIR Key kompakte 108 x 41 x 14 mm und wiegt 50 g.

Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 24,99 EUR ist der kabellose Ladespot für den Schlüsselbund im Handel erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Urlaubssaison trotz Corona: Initiative „Infektionsschutzhelfer“ stellt zertifizierte Online-Schulung speziell für Hotels, Pensionen und Gasthöfe kostenlos zur Verfügung

Ausbildung, Gefährdungsbeurteilung sowie Hygiene-, Reinigungs- und Maßnahmenpläne auf einer Plattform

Die Reisebeschränkungen sind gelockert und die Sommerferien stehen vor der Tür. Trotz Corona-Pandemie ist die Reiselust ungebrochen, dabei zieht es laut aktueller Studie „Deutschland, deine Urlauber” rund 69 % der Deutschen ins eigene Land*. Bei zunehmender Reisebewegung ist der Infektionsschutz umso wichtiger und stellt gleichzeitig eine große Herausforderung – gerade für Hotels, Pensionen und Gasthöfe – dar. Damit einher gehen viele organisatorische Fragen für Arbeitgeber und Personalbeauftragte sowie Unsicherheiten bei den Mitarbeiter*innen. Effektive Hilfe bietet die Non-Profit-Initiative „Infektionsschutzhelfer gegen Covid-19“. Ziel dieses Zusammenschlusses aus rund 100 Unternehmen ist es, einen Beitrag zu leisten, um eine zweite Welle an Corona-Infektionen zu vermeiden.

Gerade in Hotels müssen Arbeitsszenarien so organisiert sein, dass das Risiko von Neuinfektionen drastisch sinkt: Von Abstandsregelungen für die Gäste, über eine sinnvolle Personal- und Pausenplanung bis hin zu neuen Reinigungsplänen mit klar definierten Desinfektionszyklen. Aufklärung und Prävention durch effektive Maßnahmen sind dieser Tage das A und O. Entsprechend stellt die Aktionsgemeinschaft unter www.infektionsschutzhelfer.de eine kostenlose Online-Schulung zur Verfügung, die sich speziell an Mitarbeiter*innen von Hotels, Pensionen und Gasthöfen richtet. Auf die Besonderheiten des Beherbergungsgewerbes zugeschnitten, werden die wichtigsten Grundsätze des Infektionsschutzes am Arbeitsplatz in weniger als 20 Minuten vermittelt. Die Grundlage bilden hier die Vorgaben des SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards sowie der „DeHoGa Schutzstandard Beherbergung für Hotels, Pensionen und Gasthöfe“. Nach einer bestandenen Prüfung erhalten Teilnehmer ein Zertifikat als Infektionsschutzhelfer. Ziel ist es, die Mitarbeiter*innen zu informieren, zu sensibilisieren und ihnen praktische Maßnahmen an die Hand zu geben.

Darüber hinaus können Hotels innerhalb von zehn Minuten eine Gefährdungsbeurteilung erstellen. Auf Basis verschiedener Fragen werden individuelle Maßnahmen vorgeschlagen. Denn Arbeitgeber sind nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes verpflichtet, potenzielle Gefährdungen für ihre Mitarbeiter*innen zu identifizieren und Maßnahmen zur Senkung der Risiken einzuleiten. Nicht zuletzt stehen jedem Infektionsschutzhelfer nach durchgeführter Online-Ausbildung unter anderem ausgearbeitete Vorlagen von Hygiene-, Reinigungs- und Maßnahmenplänen zur Verfügung, die sich individuell anpassen lassen. Auch geprüfte Arbeits- und Betriebsanweisungen stehen zum Download bereit.

„Nach schwierigen Wochen, größtenteils in den eigenen vier Wänden, sehnen wir uns nach Abwechslung und gerade mit Blick auf die Sommerferien auch nach Urlaub. Bei zunehmender Reisebewegung ist es aber umso wichtiger, das Infektionsrisiko für sich und andere zu minimieren. Die Handhabe und Regelungen in Hotels spielen dabei eine tragende Rolle. So möchten wir mit unserer Online-Schulung zum Infektionsschutz für Hotels und Co. in erster Linie eine Hilfestellung bieten, um eine zweite Infektionswelle und einen damit einhergehenden zweiten Shutdown zu vermeiden“, sagt Dr. Jens-Uwe Meyer, Mitinitiator des Aktionsbündnisses und Sprecher der Gemeinschaftsaktion. „Gerade in größeren Beherbergungsbetrieben mit viel Personal und Schichtbetrieb ist es wichtig, dass sich alle Mitarbeiter ihrer Verantwortung bewusst sind und eben auch das nötige Grundwissen rund um den Infektionsschutz in Zeiten von Covid-19 haben. Wir denken, dass unsere Plattform einen Beitrag dazu leisten kann“, führt er aus.

Informationen, Online-Schulung, Gefährdungsbeurteilung und Mustervorlagen stehen unter http://www.infektionsschutzhelfer.de kostenlos zur Verfügung. Die Non-Profit-Initiative setzt auf die Eigenverantwortung der Hoteliers; entsprechend geht mit dem Zertifikat zum Infektionsschutzhelfer keine rechtliche Verantwortung einher. Es dient vielmehr als hilfreiches Tool zur Sensibilisierung von Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen sowie Unterstützung bei der Umsetzung von effektiven Maßnahmen.

 

*Quelle: https://score-media.de/pressemitteilung/corona-ungebremste-reiselust-vor-allem-innerhalb-deutschlands

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira  Mittmann • kira(at)konstant.de

E-Commerce Lösung mit TÜV-geprüfter Datensicherheit: Mit der Roqqio Commerce Cloud sind Einzelhändler und deren Kunden auf der sicheren Seite

Der TÜV Saarland hat die Roqqio Commerce Cloud erneut auf Datensicherheit geprüft und für ein weiteres Jahr zertifiziert. Große Datenmengen, darunter persönliche Kundeninformationen, fließen durch die SaaS-Anwendung zu unterschiedlichen Verkaufskanälen – dabei ist es wichtig, dass alle Daten sicher verarbeitet werden und vor fremdem Zugriff geschützt sind.

Die Software verknüpft alle Vertriebskanäle, vom Online-Shop bis zur stationären Filiale, sodass relevante Daten überall abrufbar sind und steuert komplexe Backendprozesse wie Payment, Logistik und Order-Management. Eingehende Aufträge werden homogenisiert und an nachgelagerte Systeme weitergegeben. Dabei müssen sich Kunden und Händler auf den Schutz der Daten verlassen und auf die Einhaltung aller Sicherheitsstandards vertrauen können. Nach umfangreicher Begutachtung hinsichtlich Datenschutzkonformität und IT-Sicherheit erhielt die Roqqio Commerce Cloud erneut das Prüfzeichen „Geprüfter Datenschutz Systemprüfung“. Zudem setzt Roqqio auf Cloud Services „made in Germany“ und garantiert den Schutz der Rechenserver und deutschen Rechenzentren.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Summerdance: Sommerferienkurse bei Rosenthal Ballett // Englischsprachiger Eltern-Kind-Kurs // Vortanzen für die Leistungsklasse

Für Kinder und Jugendliche, die gern tanzen und ihre Ferien in diesem Jahr zuhause verbringen, hat die Ballettschule Rosenthal an den Standorten in Carlstadt und Meerbusch neue Sommerferienkurse im Programm. So bietet sich für alle Altersgruppen die Chance in den Ballettunterricht reinzuschnuppern und die Faszination des klassischen Tanzes in mehr als nur einer Probestunde zu erleben. An mehreren Nachmittagen in der Woche haben kleine und große Tänzer sechs Wochen lang die Möglichkeit, am Ballettunterricht teilzunehmen, ohne eine monatliche Mitgliedschaft einzugehen. Zudem gibt es einen neuen Adult & Child Kurs für Kinder im Alter von zwei und drei Jahren. Hier tanzen Eltern und Kinder gemeinsam unter englischsprachiger Anleitung. Eine Übersicht aller Kurse steht online unter https://rosenthal-ballett.de/ferienprogramm zur Verfügung. Selbstverständlich finden alle Kurse unter Einhaltung eines umfassenden Infektionsschutzkonzeptes statt (Infos).

Zudem starten nach den Sommerferien die neuen Leistungsklassen für junge Talente, die den Wunsch hegen, später professionell zu tanzen. So findet am Samstag, den 20.06.2020, um 14:30 Uhr, ein Vortanzen für interessierte Jungen und Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren im Carlstädter Ballettstudio statt. Hier sind Vorkenntnisse nicht zwingend erforderlich. Ein weiteres Vortanzen für 13- bis 17-Jährige ist für die Folgewoche – Samstag, den 27.06.2020, um 11:30 Uhr – datiert. Hier sind Vorkenntnisse im Ballett erforderlich. Die Leistungsklasse umfasst ein Trainingspensum von vier Einheiten pro Woche à 90 Minuten. Davon jeweils 60 Minuten klassisches Ballett und jeweils 30 Minuten Kraft, Ausdauer und Dehnung. Auch die Ausdrucksarbeit ist von Beginn an ein Bestandteil des Trainings. „Wir möchten hier jugendlichen Tänzer*innen die Möglichkeit geben, sich bestmöglich auf eine Aufnahmeprüfung an einer Ballett- oder Tanzhochschule vorzubereiten“, sagt Lia Rosenthal, Inhaberin von Rosenthal Ballett. „Jüngere Talente können im Leistungskurs Erfahrungen sammeln, um für sich eine Entscheidung treffen zu können, ob der Traum einer professionellen Tanzkarriere tatsächlich etwas für sie ist“, führt die Ballettlehrerin aus. Anmeldungen sind unter https://rosenthal-ballett.de/ballett-leistungsklasse möglich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de