EuroShop 2023: ANKER präsentiert neue Store App zur Digitalisierung der Filiale, neues All-in Self-Checkout-Panel Gen. 2 und umfangreiche Kassenhardware

Vom 26. Februar bis zum 2. März präsentiert POS-Experte ANKER der Retail-Welt neben seinem umfangreichen Portfolio an Kassenhardware zwei brandneue Lösungen, die Digitalisierung, Effizienz und Zukunftssicherheit vereinen. In Halle 6, Stand B22, der EuroShop 2023 in Düsseldorf zeigt ANKER erstmalig sein neues SCO-Panel der zweiten Generation. In neuem, frischem Design ist das Self-Checkout-Terminal made in Germany mehr als nur State-of-the-Art. Als Komplettlösung vereint es jedwede benötigte Hardware, ist modular aufgebaut, individualisierbar und wahlweise zur einfachen Integration in die bestehende Systemlandschaft oder als Plug&Play-Lösung inklusive der hauseigenen Kassensoftware LocaFox zu haben. Zwei austauschbare Blenden sind dabei in diversen Farben und customized erhältlich, sodass sich ANKERs neues SCO-Panel bestens in jedes Interieur fügt.

Auch Retailer, die die Digitalisierung der Filialen und die bestmögliche Verknüpfung aller Verkaufskanäle in Angriff nehmen möchten, sind bei ANKER genau richtig. So präsentiert das mittelständische Unternehmen mit der ANKER Store App seine neu entwickelte All-in-One-Anwendung zur Digitalisierung und durchgängigen Steuerung sämtlicher Filial- sowie Omnichannel-Prozesse. Die Applikation bietet maximale Transparenz aller relevanten Daten und sorgt für optimierte interne Prozesse. Im Ergebnis zeigen sich effizientere Abläufe sowie kanalübergreifend verbesserte Einkaufserlebnisse für Kunden. Dank Headless-Architektur kann die ANKER Store App einfach in bestehende Backendsysteme integriert werden und ist dabei mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel. Nicht zuletzt ist sie auf jeglichen Endgeräten, wie dem Smartphone, Tablet, SCO-Terminal und stationären Kassen, einsetzbar.

Natürlich zeigt ANKER als Erfinder der Geldkassette auf der EuroShop auch sein Hardware-Portfolio für den Point-of-Sale. Etwa die SCCneo, die Weiterentwicklung der weltweit bewährten Geldkassette, die langlebige Qualität mit optimierter Handhabung und neuem Verschluss-Mechanismus sowie eine spezielle Easyclean-Oberfläche für bessere Hygiene bietet. Darüber hinaus präsentiert das Bielefelder Unternehmen seine Pole-Kollektion, die dank des modularen Konzepts von Standardkomponenten unzählige Kombinationen an Halterungslösungen für jede Anforderung offeriert. Nicht zuletzt gibt es am ANKER Stand die Retrokasse RK 10 in diversen Farben zu sehen – ein durchdachtes Kassengehäuse im angesagten Vintage-Look für vorhandene Standard-Hardwarekomponenten, wie Drucker, Tablet und Kundendisplay. Als ordnendes Design-Stück ist sie sowohl in der Edelstahl-Variante als auch in der stilvollen Kupfer-Version ein Hingucker auf jeder Theke und sorgt für einen aufgeräumten Kassenplatz. Optional ist sie auch als vollumfängliches Kassensystem inklusive der benötigten Hardware in Kombination mit der hauseigenen Cloud-Kassensoftware LocaFox zu haben.

Gern stehen die Geschäftsführung und POS-Experten der ANKER Gruppe für Pressegespräche auf der EuroShop zur Verfügung. Wenden Sie sich bei Interesse zur Terminvereinbarung bitte an Nadine Konstanty, nadine@konstant.de / 0211 73063360.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von ANKER.

Folgende Pressebilder von ANKER werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Datenvolumen-Bonus bei Online-Buchung von LEBARA Prepaid-Tarifen

Nutzerinnen und Nutzer der LEBARA „HELLO!“-Prepaid-Tarife dürfen sich über ein optimiertes Angebot freuen: Ab sofort gibt es bei Online-Buchung der Tarife S, M, L und XXL mehr Datenvolumen zum gleichen Preis. So stehen innerhalb der vierwöchigen Laufzeit anstatt 4, 9, 13 oder 20 GB fortan dauerhaft 6, 12, 18 oder 25 GB zum mobilen Surfen bereit. Damit hat der Mobilfunkanbieter ein weiteres Mal an der Preis-Leistungs-Schraube seines Portfolios gedreht und die Tarife noch stärker an die Bedürfnisse seiner Kundinnen und Kunden angepasst.

Mit der Optimierung des Prepaid-Tarifs „HELLO! S“ sorgt LEBARA für noch mehr mobile Flexibilität zum attraktiven Einstiegspreis: Für 9,99 € pro vier Wochen profitieren Online-Kunden von 50 % mehr Datenvolumen, sodass auch ein spontaner Videocall im Zug oder das Streamen von Musik unterwegs nicht ins Gewicht fällt. Des Weiteren bietet der Tarif eine Allnet-Flat für Telefonate in alle deutschen Netze, eine SMS-Flat in deutsche Mobilnetze sowie 50 Minuten für Gespräche mit Freunden oder der Familie in 50 Ländern weltweit.

Doch auch für Vielsurfer hat LEBARA das optimale Angebot in petto und bietet bereits ab 19,99 € ein Kontingent von 18 GB Datenvolumen, sofern die Buchung über lebara.de erfolgt.
Die Leistungen der „HELLO!“-Prepaid-Tarife bei Online-Buchung im Überblick:

 

HELLO! Prepaid
Tarif Preis
(für 4 Wochen)
Datenvolumen

mit Online-Vorteil

National Auslandsminuten
HELLO! S Prepaid 9,99 € 4 GB 6 GB Allnet-Flat für Gespräche in alle dt. Netze

+

SMS-Flat in alle dt. Mobilnetze

50
HELLO! M Prepaid 14,99 € 9 GB 12 GB 50
HELLO! L Prepaid 19,99 € 13 GB 18 GB 250
HELLO! XXL Prepaid 29,99 € 20 GB 25 GB 1.000

 

Neukunden können ab sofort vom Online-Vorteil profitieren und die „HELLO!“-Prepaid-Tarife S, M, L und XXL über die LEBARA Webseite buchen. Bestandskunden haben im Anschluss an die Laufzeit ihrer aktuellen Tarifoption die Möglichkeit, in einen neuen Tarif zu wechseln.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von Lebara.

Folgende Pressebilder von Lebara werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

JBuds Air Pro: True Wireless Kopfhörer mit Bluetooth Multipoint zum gleichzeitigen Verbinden von zwei Endgeräten

Im breit gefächerten Sortiment des kalifornischen Tech-Herstellers JLab überzeugen die JBuds Air Pro als Earbud-Modell mit langer Laufzeit und Bluetooth-Multipoint-Technologie. Diese ermöglicht die Verbindung zweier Ausgabegeräte zeitgleich und den Wechsel zwischen ihnen – ganz ohne die Bluetooth-Einstellungen ändern zu müssen. Außerdem bieten die JBuds Air Pro eine Wiedergabezeit von mehr als 36 Stunden, einen Filmmodus sowie weitere spannende Features.

Dank Bluetooth Multipoint können Nutzer beispielsweise ihr Smartphone und das Notebook gleichzeitig mit den JBuds Air Pro verbinden. So ist es möglich, einen Video-Call am Laptop anzunehmen, während am Handy ein Video geschaut wird – ohne erst die Bluetooth-Verbindung zu einem der beiden Wiedergabegeräte trennen zu müssen. Die Technologie verhindert dabei auch, dass Audioinhalte von beiden Devices gleichzeitig gespielt werden. Zum Wechsel von einem auf das andere Gerät muss lediglich die Audio-Wiedergabe auf dem ersten pausiert und beim zweiten gestartet werden. Zudem speichern die Kopfhörer bis zu zehn Geräte, sodass sich diese nach erstmaliger Bluetooth-Kopplung beim Einschalten automatisch mit den Earbuds verbinden.

Natürlich stattet JLab auch das aktuelle Modell mit gutem Sound sowie den für den Hersteller üblichen Funktionen aus. Neodym-Treiber mit einem Durchmesser von 6 mm sowie ein Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz sorgen beim Hören von Musik oder Podcasts, beim Telefonieren oder Filmmarathon stets für eine klare Klangwiedergabe. Mit den drei Equalizer-Einstellungen JLab Signature, Bass Boost und Balanced passen Nutzer den Sound ihren Präferenzen individuell an. Der sogenannte „Movie Mode“ sorgt für eine geringe Latenz, wodurch Bild und Ton aufeinander abgestimmt sind. Dank optionalem „Be Aware Audio“-Modus lassen Nutzer bewusst Außengeräusche an ihr Ohr. So können sie sich im Büro mit den Kollegen unterhalten, während sie ihren Lieblingssongs lauschen, oder überqueren als Fußgänger oder Jogger sicher die Straße, da sie ihre Umgebung trotz Kopfhörern deutlich wahrnehmen. Gesteuert werden die Earbuds über integrierte Touch-Sensoren. Dank mehr als neun Stunden Wiedergabezeit pro Earbud halten die True Wireless Kopfhörer mehrere ausgiebige Spaziergänge oder Workouts durch. Drei weitere volle Ladungen warten in der Aufbewahrungsbox, bevor diese selbst wieder mit Energie versorgt werden muss. So ergibt sich eine Wiedergabezeit von insgesamt mehr als 36 Stunden.

Die JBuds Air Pro kommen mit drei verschieden großen Silikonstöpseln und sind ab sofort für 79,99 Euro im Handel, beispielsweise bei MediaMarkt, erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Michelle Dahlen • michelle(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von JLab.

Folgende Pressebilder von JLab werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Mehr Stromertrag im Solarjahr 2023: Neue selfPV Balkonkraftwerke mit verschattungsresistenten Solarmodulen und „Hot-Spot Free“-Technologie erzeugen 25 bis 40 % mehr Solarstrom bei Teilverschattung

Gute Nachrichten für Photovoltaik-Interessenten in Deutschland: Der Präsident der Bundesnetzagentur spricht sich ausdrücklich für weniger Bürokratie bei kleinen PV-Anlagen aus, der VDE befürwortet großzügigere Regelungen für Balkonkraftwerke und seit 1. Januar 2023 entfällt die Umsatzsteuer auf kleine PV-Anlagen im Umfeld von Wohngebäuden. GreenAkku, Europas führender Onlineshop für mobile Solaranlagen und Komponenten, hat jetzt mit einem neuen selfPV Komplettpaket das perfekte Angebot, um 2023 mit der Stromerzeugung zu beginnen und die Stromrechnung gering zu halten. Auch dank verschattungsresistenter „Hot-Spot Free“-Module.

Das selfPV Balkonpaket „335 Wp Hot-Spot Free“ von GreenAkku für nur 586,55 Euro besteht aus einem monokristallinen Solarmodul mit einer Nennleistung von 335 Wp des deutschen Herstellers AE Solar (Maße: 1690 x 996 x 35 mm), dem Mikrowechselrichter Bosswerk MI301, einem 5 Meter langen Anschlusskabel sowie einer Halterung für das Solarmodul.

Das mitgelieferte Anschlusskabel ist auf einer Seite mit einer Betterikupplung zur Verbindung mit dem Wechselrichter und auf der anderen mit einem Schukostecker konfektioniert. Mit dem lässt sich das Balkonkraftwerk problemlos an das Hausnetz anschließen: Der Stecker kommt einfach in eine beliebige Haussteckdose. Zur Befestigung an dem Balkon gehören Solar-Hook PV-Halterungen von etm zum Lieferumfang. Sie erlauben die einfache und sichere Montage an Balkongeländern mit runden oder eckigen Gitterstäben.

Das im selfPV Balkonpaket „335 Wp Hot-Spot Free“ enthaltene Solarmodul eignet sich durch seine Technologie besonders gut für den Einsatz auf dem eigenen Balkon, der Terrasse oder im Garten. Denn sie sorgt dafür, dass sich womöglich unvermeidliche Schatten von Ästen, Straßenlaternen und Ähnlichem deutlich geringer auf die Leistungsfähigkeit der Gesamtanlage auswirken als auf die herkömmlicher Solarmodule. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP hat diese Funktion geprüft und attestiert bei Verschattung einer der insgesamt 60 PV-Zellen einen Leistungsverlust von lediglich 3 % (weitere Infos unter dem Link und im Video).

Zusätzlich vermeidet die Technologie von AE Solar ein Einbrennen durch Überhitzung. Dafür steht „Hot-Spot Free“ als Teil der Produktbezeichnung. Dafür ist jede PV-Zelle mit einer Bypass-Diode ausgerüstet. Üblicherweise können sich PV-Zellen, die im Schatten liegen und daher gerade keine elektrische Spannung erzeugen, durch ihren Leitungswiderstand zu sogenannten Hot-Spots entwickeln. Um das zu verhindern, wird oft die gesamte Zellenreihe (der sogenannte String) abgeschaltet. Fällt dann auch nur ein schmaler Schatten über eine Zelle in jeder Reihe, legt dieser die gesamte Stromproduktion lahm. Solarmodule mit „Hot-Spot Free“-Technologie richten dank der Bypass-Dioden dagegen bei jeder einzelnen verschatteten Zelle eine Umleitung ein. Alle anderen Zellen können weiterhin ungehindert Strom produzieren. Das erhöht die Stromausbeute um 25 bis 40 %. Die Technologie hat sich auch beim Einsatz auf Wohnmobilen und Booten bewährt, wo Aufbauten wie Luken, Gepäckträger, Antennen oder Masten einen unvermeidbaren Teilschatten werfen.

Der Bosswerk Wechselrichter MI301 begrenzt die maximale Ausgangsleistung auf 300 Watt. Zwei selfPV Balkonpakete „335 Wp Hot-Spot Free“ mit jeweils einem MI301 liefern unter günstigen Bedingungen 600 Watt. Ein Wirkungsgrad von mindesten 96,9 % und ein Stromverbrauch bei Nacht von weniger als 50 mW sorgen für hohe Effizienz. Der Wechselrichter ist nach der Schutzklasse IP67 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Er lässt sich daher einfach auf der Rückseite des Solarmoduls montieren.

Die zwei sofort lieferbaren Ausführungen:

selfPV Balkonpaket 335 Wp Hot-Spot Free (runde Stäbe)

selfPV Komplettanlage mit verschattungsresistentem, monokristallinem Solarmodul mit einer Nennleistung von 335 Wp, Anschlusskabel und Bosswerk Modulwechselrichter MI301 samt Montagepaket zur Installation an Balkongeländern mit runden Stäben. 30 Jahre lineare Garantie auf die Nennleistung und 15 Jahre Produktgarantie auf die Verarbeitung.

586,55 Euro (inkl. 0 % MwSt. für Endkunden, die ihre Anlage bei sich installieren*, zzgl. Versandkosten)

selfPV Balkonpaket 335 Wp Hot-Spot Free (eckige Stäbe)

selfPV Komplettanlage mit verschattungsresistentem, monokristallinem Solarmodul mit einer Nennleistung von 335 Wp, Anschlusskabel und Bosswerk Modulwechselrichter MI301 samt Montagepaket zur Installation an Balkongeländern mit eckigen Stäben. 30 Jahre lineare Garantie auf die Nennleistung und 15 Jahre Produktgarantie auf die Verarbeitung.

586,55 Euro (inkl. 0 % MwSt., für Endkunden, die ihre Anlage bei sich installieren*, zzgl. Versandkosten)

 

*Händler, Shops und Distributoren müssen weiterhin 19 % MwSt. leisten

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von GreenAkku.

Folgende Pressebilder von GreenAkku werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.

Effizienztreiber Daten- und Prozessqualität: abas ERP sorgt bei Ewald Kaufmann für durchgängige Geschäftsabläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Ewald Kaufmann, Spezialist auf dem Gebiet der Microfeinmechanik, fertigt täglich rund 8 Millionen Drehteile, die in zahlreichen Industriebereichen auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen. Aufgrund der schnelllebigen Anforderungen, speziellen Abläufe und dem Anspruch, stets das höchste Qualitätsniveau zu liefern, ist das Unternehmen dabei nicht nur auf leistungsstarke Maschinen angewiesen. Vielmehr bedarf es auch einer modernen IT-Landschaft, die für eine klare Prozessstruktur sorgt und alle Daten zentral zusammenführt. Ewald Kaufmann setzt daher auf die ERP-Lösung von abas, die mit einem hohen Maß an Flexibilität überzeugt und sich dank der Möglichkeit zum Customizing optimal an die individuellen Gegebenheiten anpassen lässt.

Hohe Durchgängigkeit und einheitliche Datenführung
Bereits seit 2005 wird abas ERP bei Ewald Kaufmann vom Einkauf über die Materialwirtschaft, Fertigung sowie den Verkauf bis hin zur Finanz- und Anlagenbuchhaltung eingesetzt. Ein großer Mehrwert zeigt sich vor allem durch die verschlankten Abläufe sowie die konsequente Durchgängigkeit im Unternehmen. Denn dank abas ERP sind die Daten und Prozesse so aufbereitet, dass die gesamte Datenpflege an einem zentralen Ort erfolgt. Zudem kann Ewald Kaufmann alle Abläufe entlang der Wertschöpfungskette lückenlos nachvollziehen und profitiert dank der hohen Prozesssicherheit von einer sehr geringen Fehleranfälligkeit. „Die Durchgängigkeit des Systems ist für uns der größte Benefit und bietet uns phänomenale Möglichkeiten“, bestätigt Kai Höpfinger, Geschäftsführer der Ewald Kaufmann GmbH & Co. KG. „Wir können zum Beispiel genau zurückverfolgen, wann und in welcher Menge ein Artikel produziert wurde und haben vom ersten bis zum letzten Prozessschritt einen durchgängigen Datenfluss.“ Denn auch mit den per Schnittstelle an abas ERP angebundenen Drittsoftwares, wie dem Fertigungsleitsystem und der BDE-Lösung, erfolgt ein definierter Datenaustausch, sodass sämtliche Informationen über laufende Maschinen, gefertigte Stückzahlen, Lagerabbuchungen und Umlaufbestände ins ERP-System einfließen und die zentrale Datenbasis komplettieren.

abas DMS schafft optimale Informationstransparenz
Für ein Mehr an Effizienz sorgt bei Ewald Kaufmann auch das als Add-on integrierte Dokumentenmanagementsystem abas DMS, das eine revisionssichere Archivierung jedweder Dokumente zu den entsprechenden Kundenaufträgen ermöglicht. Das DMS-Add-on bietet eine weitgehende Digitalisierung der Dokumentenprozesse, sodass Dokumente und Geschäftsvorfälle, wann immer sie gebraucht werden, zentral und ohne aufwendige Suche zur Verfügung stehen. Entsprechend sind berechtigte Mitarbeitende jederzeit auf dem aktuellen Informationsstand und haben benötigte Daten in Sekundenschnelle zur Hand. „Durch abas ERP sind unsere Abläufe deutlich transparenter und schneller geworden. Wir bewältigen heute mit einer geringeren Mannschaft ein deutlich höheres Auftrags- und Umsatzpensum“, so Kai Höpfinger. Des Weiteren strebt Ewald Kaufmann auf lange Sicht das Ziel eines papierlosen Büros an, wofür die DMS-Lösung bereits heute den erforderlichen Grundstein legt.

Einfache Anpassbarkeit schafft Flexibilität
Mit abas ERP hat Ewald Kaufmann nicht nur eine Software an der Hand, die mit ihren Standardfunktionen bereits viele der bestehenden Anforderungen abdeckt. Sondern dank der Möglichkeit zum Customizing verfügt die Lösung auch über die notwendige Flexibilität, um spezielle Prozesse sowie veränderte Gegebenheiten abzubilden. Des Weiteren bezieht abas die spezifischen Bedürfnisse seiner Kunden stets in die Weiterentwicklung der Software mit ein: So sind einige Prozesse, an die das System zuvor anzupassen war, inzwischen Teil des Standards von abas ERP, was Ewald Kaufmann folglich sukzessiv zur Rückführung der Individualisierungen befähigt.

Ausbau des Softwareeinsatzes ist in Planung
In naher Zukunft möchte der Drehteil-Spezialist die Zusammenarbeit mit abas weiter vertiefen. So steht unter anderem die Ausdehnung des DMS-Einsatzes auf der Agenda, um weitere Fortschritte in Richtung einer papierlosen Wertschöpfung zu machen. Den Fokus legt Ewald Kaufmann dabei auf die Optimierung des Dokumentenaustauschs mit den Kunden, damit sich künftig sämtliche eingehenden Dokumente einheitlich verarbeiten lassen. Zudem plant das Unternehmen die Einführung automatischer Lagersysteme sowie deren Anbindung an die ERP-Software, um die Effizienz auch im Bereich Logistik voranzutreiben. „abas ERP ist bei uns im Unternehmen nicht mehr wegzudenken“, resümiert Kai Höpfinger. „Wir profitieren in allen Bereichen von einer deutlichen Verbesserung der Abläufe und dem hohen Qualitätsniveau der Daten. abas bietet uns genau das, was wir brauchen – auch mit Blick in die Zukunft.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

PR KONSTANT ist die Presseagentur von abas.

Folgende Pressebilder von Ewald Kaufmann werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden.