Neuer Schwung in der Kiste: PodSpeakers „Next Generation“ jetzt verfügbar / „MiniPod Bluetooth MKII“ mit verbesserter Kevlar-Membran, Bluetooth TrueWireless Support, Glasfaser-Gehäuse, optimiertem Bassreflex-System und neuer Frequenzweiche

Die beliebten PodSpeakers erhalten eine Verjüngungskur. Mit der „Next Generation“ werden Design und Technologie der dänischen Kult-Boxen aufgefrischt. Der neue „MiniPod Bluetooth MKII“ ist die erste Auskopplung der Range. Die aktive Bluetooth-Box bietet nun TrueWirelessTM, so entsteht mit zwei Lautsprechern echter Stereo-Sound. Für ein umfassendes Klangerlebnis verfügen die neuen Speaker außerdem über eine verbesserte Kevlar-Membran. Der 5,25 Zoll Kevlar-Treiber wird dabei von einem 25 mm Gewebehochtöner unterstützt. Diese Neuerung schlägt sich nicht nur akustisch, sondern auch optisch nieder. Das markante Gelb der Membran ist einem edlen Dunkelgrau gewichen, was dem Speaker ein noch hochwertigeres Finish verleiht.

Das Bassreflex-System des „MiniPod Bluetooth MKII“ wurde ebenfalls optimiert und sorgt mit frontseitigem „Engineered Air Port“ für satte Bässe und ein ausgewogenes Klangbild. Ebenfalls neu sind die Frequenzweiche und der Class-D Verstärker: So ist nun ein 2 x 25 Watt Amplifier mit DSP verbaut. Der Frequenzbereich liegt bei 48 Hz – 22 KHz, die Empfindlichkeit beträgt 86 db und die nominale Impedanz beläuft sich auf 6 Ohm.

Auch beim Gehäuse haben die Dänen ein Feintuning vorgenommen. Während den Boxen ihre beliebte runde Form erhalten bleibt, ist der Korpus bei den Geräten der „Next Generation“ aus 15 % Fiberglas gefertigt und wird nicht verklebt, sondern geschweißt. Das sorgt für mehr Stabilität und weniger Gehäuseresonanz. Flexible Gestaltungsmöglichkeiten bieten die PodSpeakers beim neuen Designkonzept: Zierring und Spikes können einfach ausgetauscht und durch andere Farben oder Materialien ersetzt werden. Dabei kann der Kunde zwischen fünf verschiedenen Aluminium- sowie zwei Holzfarben wählen und nach Lust und Laune mixen. Der Austausch der Zierringe gestaltet sich dank ihrer Magnete problemlos.

Der „MiniPod Bluetooth MKII“ ist in den Farben Satin-White, Matte-Black und Matte-Red ab sofort über EET Europarts (www.eeteuroparts.de) erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 549 Euro.

Blaupunkt geht mit neuem DAB+-Antennenprogramm in die Offensive / Stab- und Shark-Antennen sowie neue Splitter bringen nicht nur digitales Radio ins Cockpit

Mit seinem neuen DAB/DAB+-Antennenprogramm bietet Blaupunkt für jede Anforderung eine unkomplizierte Lösung, um das Entertainment im Auto auf DAB+ upzugraden. Für den Genuss des digitalen Radioprogramms muss der Nutzer auch seine Antennen auf- oder umrüsten: Je nach Autotyp und Technologie umfasst das Blaupunkt-Sortiment sowohl Dachantennen im Shark- als auch im Stabdesign sowie Splitter, die an das bestehende Antennensystem angeschlossen werden können. Alles was der Ausstattung dann noch zum digitalen Radio-Glück fehlt, ist ein Autoradio, das DAB+-ready ist und ein entsprechender DAB-Tuner.

Mit den neuen Blaupunkt-Antennen kann der Autofahrer dank DAB+ eine größere Programmvielfalt mit höherer Klangqualität und unterbrechungsfreien Empfang der Radiosignale genießen. Das Flaggschiff „Blaupunkt DAB-A-GSM-GPS-a” empfängt neben DAB- und DAB+- auch AM/FM-, GSM- und GPS-Signale. Die Combi-Flex-Active-Antenne verfügt über einen eigenen Verstärker und liefert rauscharmes Entertainment. Für Datenübertragung und Telefonie deckt sie außerdem die Frequenzbereiche von GSM und UMTS ab. An Navigationsgeräte gibt sie die Signale ihres aktiven GPS-Empfängers weiter. Wie auch die anderen Produkte der neuen Range punktet die Antenne mit wenig Montageaufwand sowie geringer Einbautiefe. Auch für User, die nur einen DAB+-Zusatz oder eine passive Antenne wünschen, hat Blaupunkt entsprechende Produkte im Portfolio.

Wer seinem VW, Audi oder BMW die Flosse aufsetzen möchte, kann dies mit der „Blaupunkt DAB-A-GPS-a Shark“ tun. Die aktive Antenne im Haifischflossen-Design empfängt AM/FM-, DAB/DAB+- sowie GPS-Signale und bietet außerdem einen optionalen 12 V Stromanschluss.

Auch eine ganze Reihe neuer Radio-Splitter gehören zur Blaupunkt „DAB-Offensive“. Mit dem „Radio Splitter active DAB-S“ und dem „Radio Splitter passive DAB-S“ kann der Nutzer einfach seine bestehende UKW-Radioantenne nutzen und trotzdem digitales Radio genießen. Dazu wird der Splitter einfach zwischen Antenne sowie Radio geschaltet und verschwindet im Radioschacht. Insbesondere, wenn das Auto keine Antenne auf dem Dach hat, sondern diese integriert verbaut ist, bietet der Splitter eine unkomplizierte Möglichkeit zum Upgrade auf DAB+.

Die neuen Antennen und Splitter sind nicht nur zu Car-Hifi-Systemen aus dem Hause Blaupunkt, sondern auch zu Geräten anderer Hersteller kompatibel. Die Radios sollten lediglich DAB+-ready sein, um die Signale entsprechend verarbeiten zu können und ein DAB-Tuner muss vorhanden sein. Ab sofort sind die neuen Blaupunkt DAB-Produkte im Handel erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen beginnen, je nach Frequenzband und Empfänger, bei 39 Euro und gehen rauf auf bis zu 99 Euro für die „Blaupunkt DAB-A-GSM-GPS-a”, die die komplette Bandbreite abdeckt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Neuer abas CFO begrüßt Winfried Kretschmann auf der CeBIT 17 / abas Software AG unterstützt den Mittelstand bei der digitalen Transformation und neuen Geschäftsmodellen

Hannover – Stuttgart – Karlsruhe, 20. März 2017: Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hat heute Morgen die abas Software AG auf der CeBIT besucht. Er wurde von Baris Ergun, CFO beim Karlsruher Spezialisten für Unternehmenssoftware, empfangen. Winfried Kretschmann interessieren insbesondere Methoden, mit denen mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg ihre digitale Kompetenz verbessern können, denn viele der Produktions- und Fertigungsunternehmen im „Ländle“ hängen beim digitalen Wandel zurück. Dazu stellt die abas Software AG, selbst mittelständisches Unternehmen aus Baden-Württemberg, auf der diesjährigen CeBIT 2017 eine Reihe neuer Anwendungen vor.

abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet und expandierte erfolgreich in dreißig Länder. Im vergangenen Jahr eröffneten die Karlsruher neue Tochtergesellschaften in Polen sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten und akquirierten in den USA den größten Vertriebspartner. Zwei der Gründer, Peter Strub und Peter Forscht, sind noch immer aktiv im Unternehmen.

Gastgeber am CeBIT-Stand von abas ist Baris Ergun, der im Januar 2017 zum CFO berufen wurde. Die neue Personalie unterstreicht die Internationalisierungsstrategie der Karlsruher: Der gebürtige Aschaffenburger und begeisterte Basketballspieler wechselte von Pitney Bowes, einem US Fortune 500 Unternehmen für Kommunikation und Handelslösungen, zu abas. Seine berufliche Laufbahn startete der Diplombetriebswirt und gelernte Bankkaufmann 1999 als Analyst bei Microsoft.

Energieeffizientes PC-Konzentrat: TrekStor MiniPC W3 mit Windows 10 Home, Intel Inside®, vielen Anschlussmöglichkeiten und passiver Kühlung ab sofort erhältlich

Der Arbeitsplatz im Mini-Format geht im Hause TrekStor in die dritte Runde: Der neue MiniPC W3 überzeugt, wie auch seine Vorgänger, bereits auf den ersten Blick mit kompakten Maßen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Gleichzeitig wartet der kleine Rechner mit hochwertiger Hard- und Software, geräuschlosem Betrieb und hoher Energieeffizienz auf.

Mit nur 98 x 98 x 22,5 mm und 245 g fügt sich der MiniPC W3 perfekt genau dort ein, wo ein klassischer PC stören würde. Für leistungsstarke Rechenpower bei hoher Energieeffizienz sorgt ein Quad-Core Intel® Atom™ x5-Z8300 Prozessor mit bis zu 1,84 GHz in Zusammenarbeit mit 2 GB Arbeitsspeicher. Neben kabellosen Datenverbindungen via WiFi oder Bluetooth®, bietet das platzsparende TrekStor-Gerät eine Vielzahl weiterer Anschlüsse, die es für vielfältige Einsatzbereiche rüsten. So dienen ein USB 3.0-, ein USB 2.0- und ein Micro-USB 2.0-Port mit Host-Funktion externen Festplatten, einer Tastatur oder Maus als Zugang. In Kombination mit Windows 10 Home eignet sich das clevere Quadrat so optimal als Arbeitsplatz.

Über den HDMI®-Port wird das Bild in hoher Qualität an Fernseher oder Bildschirme ausgegeben. Zusammen mit der WiFi- oder der Ethernet-Schnittstelle fungiert der MiniPC W3 so auch als Full-HD-Streamingbox für das heimische Entertainment-System. Der integrierte microSD-Card-Reader ermöglicht die Ablage von bis zu 128 GB Daten auf einer eingelegten Speicherkarte. An einen Audio-Out-Anschluss hat TrekStor ebenfalls gedacht.

Dank seiner Bauform und der passiven Kühlung bleibt der kleine PC auch bei anspruchsvollen Aufgaben cool und geräuschlos.

Ab sofort findet der TrekStor MiniPC W3 als Rechner-Ersatz, Streamingbox, Internet-Zugang und Multimedia-Station für 199 Euro einen neuen Besitzer.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Live on Stage: Fünf Schauspieler stellen auf der CeBIT ’17 bei abas den Nutzen neuer Software-Module dar, um mittelständische Unternehmen für die Digitalisierung zu gewinnen und Berührungsängste abzubauen

Fünf Schauspieler demonstrieren bei abas auf dem CeBIT-Stand in Halle 5, wie sich die Nutzung neuer Werkzeuge auf die Arbeit in mittelständischen Unternehmen auswirkt. Dazu schlüpfen sie in die Rolle eines Managers, einer Disponentin, eines Service-Technikers oder einer Kundin. In einer erfrischenden Mischung aus Ironie und einfacher, verständlicher Sprache erläutern sie, wie sich ihre tägliche Arbeit durch die Nutzung neuer Werkzeuge verändert hat. Die Themen reichen von vorausschauender Wartung („Predictive Maintenance“) über Echtzeit-Monitoring von Mitarbeiterleistung bis hin zu intelligenten Freigabeprozessen.

 

„Bei abas will man mit dem neuen Standkonzept mittelständische Unternehmen für die Digitalisierung gewinnen und Berührungsängste abbauen“, sagt Mark Muschelknautz, Chief Marketing Officer bei abas. „Viele Dinge, die heute schon technisch möglich sind, klingen für manche mittelständische Industrieunternehmen nach Zukunftsmusik. Zum Teil haben wir Technologieanbieter das verbockt, denn unser ‚Tech-Talk‘ hat sich von der Sprache vieler Kunden leider weit entfernt.“

 

Auf der CeBIT ’17 stellt der Karlsruher ERP-Spezialist erstmals seinen grafischen Workflow-Designer vor, mit dem Anwender auf die für sie relevanten Geschäftsprozesse zugreifen und diese verändern können. Ziel ist es, komplexe unternehmenskritische Prozesse – mithilfe moderner app-ähnlicher Oberflächen – auch ungeschulten Mitarbeitern verfügbar zu machen. Diese Workflows sind intuitiv, auf PC, Tablet und Smartphone verfügbar und führen den Anwender bei Bedarf. Auf diese Weise können Unternehmen schneller auf sich ändernde Anforderungen reagieren sowie betriebliche Abläufe von zentraler Stelle ändern und gleich ausrollen.

 

Um definierte Abläufe auf mobile Anwender übertragen zu können, werden Workflows auch auf Smartphones und Tablets verfügbar sein. So kann beispielsweise eine Lieferung entgegengenommen oder reklamiert werden oder eine mobile Servicekraft im Außendienst einen Reparaturauftrag in Gang setzen.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de