Digital Fashion Week 2021: Mit Roqqio und Intex in eine vernetzte Zukunft / Gemeinsamer Vortrag mit Dorothee Schumacher zur Umsetzung der Digitalisierung

Während der diesjährigen Digital Fashion Week, vom 26. bis zum 28. Januar 2021, stellen Roqqio und Intex der Modebranche vor, wie der Weg zu einer umfassenden Omnichannel-Lösung gelingt. Als IT-Partner namhafter Mode- und Lifestyle-Unternehmen informiert der Lösungsanbieter für Retail und E-Commerce zusammen mit dem Software-Experten für Produktion und Großhandel Brands darüber, wie die digitale Neuausrichtung im Fashionbereich aussehen kann – und welche Software-Lösungen sie für die Vernetzung von stationärem Handel und E-Commerce in einer Verbindung von B2B und B2C benötigen. Die innovative Fashion-Plattform für 150 Brands aus der Modewelt bietet Roqqio eine interaktive Bühne.

Am dritten Tag des Events (28.01.2021), um 15:15 Uhr, informiert Christian Jürs, Director Sales Retail bei Roqqio, gemeinsam mit Daniel Buchberger, dem E-Commerce Verantwortlichen von Dorothee Schumacher, der Inhaberin des gleichnamigen weltweit agierenden Mode-Labels, in einem Vortrag über Digitalisierungsmöglichkeiten. Neben den Zielen, die Dorothee Schumacher bereits erfolgreich mit Roqqio und Intex als IT-Lösungspartner in Richtung Digitalisierung umsetzen konnte, stellt Buchberger auch die Omnichannelservices der Roqqio Instore App vor, die künftig beim Verkauf der Lifestyle-Mode in den Stores eine wichtige Rolle spielen wird. Mit Headquarter in Mannheim betreibt Dorothee Schumacher 11 eigenständige Geschäfte und Pop-Up-Stores. Zusätzlich sind ihre Luxus-Fashion-Kollektionen in Boutiquen und Departments in 46 Ländern erhältlich – über Online-Stores wird in 49 Länder versendet. Seine vier Kollektionen jährlich entwickelt das Unternehmen direkt in Mannheim. Gemeinsam mit Roqqio und Intex kann sich das Label zukunftsfähig aufstellen und im B2B- wie im B2C-Bereich auf die neuen Bedürfnisse der Händler eingehen.

Mit Trendvorträgen, Kurzvideos und Live-Chats ist die Digital Fashion Week eine interaktive Plattform für die Modebranche und ihre IT-Partner. Hinzu kommen Insider-Vorträge zur Zukunftsausrichtung und Restrukturierung des Fashionhandels. So macht Roqqio der Modebranche das Thema Omnichannel greifbar – was für ein nahtloses Einkaufen auf Seiten des Kunden über vernetzte Vertriebskanäle auf Händlerseite steht. „Click & Collect“ und „Instore Return“ sind nur zwei der vielen Services, die mit Roqqio reibungslos gelingen. Die Brücke zwischen Online- und Offlinetechnologie schlägt die Roqqio Instore App, eine Lösung für mobile Devices, die bei ersten Kunden bereits im Einsatz ist.

Wer mehr über die Lösungen von Roqqio erfahren und per Chat Kontakt aufnehmen möchte, hat dazu an allen drei Veranstaltungstagen der digitalen Messe die Möglichkeit. Die Ansprechpartner lassen sich einzeln über die Event-Plattform finden oder über die Präsentationsseite von Roqqio unter „IT-Solutions“. Die Fashion Week ist eine Veranstaltung von FASHION CLOUD. Die Teilnahme an dem digitalen Event ist kostenlos, Anmeldung unter https://fashion.cloud/de/digital-fashion-week/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Pressegantur von Roqqio.

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Blaupunkt legt seine legendären Kugellautsprecher wieder auf

Blaupunkt entwickelte und produzierte von 1973 bis 1986 die weltberühmten Kugellautsprecher, die im Golf 1, AUDI 100, Ford Capri oder Opel Manta nicht fehlen durften. Der BLAUPUNKT LAZ 6525 war damals mit der Spitzenleistung von 10 Watt einer der beliebtesten Aufbaulautsprecher für Fahrzeuge. Über 40 Jahre später kommt er jetzt als „Globe Speaker“ zurück, um den echten Sound der Epoche in Old- und Youngtimern zu erleben.

„Look and Feel“ sind geblieben und sorgen in Kombination mit aktueller Technik für ein stilvolles Audio-Entertainment: Der 3,5 Zoll Breitband-Lautsprecher leistet bei maximaler Power 55 Watt und erzeugt dabei einen Schalldruck von bis zu 88 Dezibel. Die Nennbelastbarkeit ist 25 Watt bei einer Impedanz von 4 Ohm. Der Frequenzbereich zwischen 100 und 20.000 sorgt dabei für einen guten Ton. Ein stabiler Schwenkfuß ermöglicht es, den Lautsprecher in die jeweils günstigste Hörposition zu drehen.

Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 39 Euro pro Stück erhält der Kunde im gut sortierten Fachhandel oder unter www.bpautomotive.de einen Kugellautsprecher in einer Vintage-Schmuckverpackung. Auch eine Bohrschablone sowie Schrauben werden mitgeliefert.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

 

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PR KONSTANT ist die PR Agentur von Blaupunkt Car Multimedia.

Vom Schnittstellenchaos zu einer geordneten Systemlandschaft / Endkunde sieht nur die Spitze des Eisbergs während Roqqio die komplexen E-Commerce-Prozesse im Verborgenen vereinfacht

Der Kunde bestimmt selbst, wie und wo er einkauft oder bezahlt, wohin das Produkt geliefert wird oder wo er es retourniert. „Während der Kunde von einem reibungslosen Einkauf über verschiedene Verkaufskanäle hinweg profitiert, stellt der E-Commerce mit seinen komplexen Prozessen Händler vor große Herausforderungen. Vergleichbar mit einem Eisberg, dessen Großteil sich unter der Wasseroberfläche befindet, bleibt auch die IT mit ihren vielfältigen Backendprozessen für den Kunden im Verborgenen“, erklärt Martin Öztürk, Sales Consultant bei Roqqio. Damit es für den Kunden trotzdem zu einem reibungslosen Einkaufserlebnis kommt, ist eine leistungsfähige API-Schnittstelle Voraussetzung. API’s kommen nicht nur für die Integration von Systemen zum Einsatz, sondern stellen darüber hinaus zentrale Funktionen für andere Systeme wie Onlineshops oder Apps zur Verfügung. Sie ermöglichen die zentrale Datensicht und Bereitstellung von Funktionen – ohne sie für jedes Device neu einzuführen.

Mit der steigenden Anzahl der Verkaufskanäle, müssen Händler zwangsläufig ihre Versandlageroptionen ausweiten. Häufig kommen mehrere Systeme zum Einsatz, wie ERP und Finanzbuchhaltung, Lagerbestände, Zahlarten, Versand- und Retourenoptionen. Die IT-Infrastruktur wächst und die Anforderungen sind hoch: beste Servicequalität, kontinuierlich aktuelle Lagerbestände (um Überverkäufe zu verhindern), die schnelle Anbindung neuer Marktplätze, eine optimale Kundenkommunikation, die Auswahl des am besten geeigneten Versandlagers sowie die Bearbeitung von Aufträgen in unterschiedlichen Datenformaten. „Der Eisberg wird unter der Wasseroberfläche immer größer. Eine Lösung wie die Roqqio Commerce Cloud entkoppelt die Bestandssysteme von der Online-Welt, homogenisiert alle Datenformate und fungiert wie nur eine einzige Integration. Egal, welche und wie viele Onlinekanäle bespielt werden“, so Martin Öztürk.

Insbesondere große, etablierte Firmen tragen im Vergleich zu Start-ups eine belastende IT-Infrastruktur auf ihren Schultern. Die Alt-IT mit ihren vielen Schnittstellen ist aufwendig, kann sowohl organisatorische als auch strukturelle Herausforderungen nicht mehr zufriedenstellend meistern und bremst den schnelllebigen E-Commerce aus. Die Roqqio Commerce Cloud lässt den E-Commerce unabhängig von der Bestands-IT agieren und vereinfacht so ganz nach dem Motto „Best of Breed“ die technische Infrastruktur, ohne sie austauschen zu müssen. So können alle Prozesse unterschiedlicher Systeme optimal sowie reibungslos ineinandergreifen und einheitlich abgebildet werden. Sämtliche Daten inklusive aller relevanten Transaktionsdaten werden synchronisiert und ERP-, CRM-, Logistik- oder Finanzbuchhaltungssysteme angebunden. Auch spezielle Third-Party-Systeme, zum Beispiel für die Personalisierung, automatische Textgenerierung, PIM- oder Logistiksysteme, sind einfach zu integrieren.

Mit der Roqqio-Lösung als Middleware wird ein vorheriges Schnittstellenchaos zu einer optimal geordneten Systemlandschaft. Händler können mit der Geschwindigkeit des sich ständig wandelnden E-Commerce wieder Schritt halten, das Geschäft wird skalierbar und es stehen die Möglichkeiten eines Online-Pure-Players offen. Denn jeder Auftrag, ganz gleich von welchem Touchpoint, wird hinsichtlich seines Datenformats harmonisiert und an die nachgelagerten Systeme weitergegeben. Alle Funktionen und Informationen werden zentral bereitgestellt – so können die gleichen Retourenoptionen beispielsweise über den Online-Shop, die App oder die Kasse angeboten werden. Neue Kanäle, wie Marktplätze, sind auf Wunsch zudem schnell angebunden.

Auch bezüglich der Logistik zeigt die Roqqio Commerce Cloud ein enormes Potenzial. Über einen Routing-Algorithmus wählt das System das optimale Lager für jeden einzelnen Versand aus. Selektiert wird nach Daten wie der Auslastung eines Lagers, dem Bestand, der Nähe zum Endkunden oder der günstigsten Versandoption. Bei Bedarf wird der Auftrag gesplittet und mehrere Lager genutzt. „Das bringt nicht nur einen Geschwindigkeitsvorteil – darüber hinaus werden Überverkaufe und unzufriedene Kunden auf ein Minimum reduziert“, sagt Martin Öztürk.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Neues Release für HABEL DMS: DSGVO-Modul, Unterstützung von XRechnung und ZUGFeRD sowie Optimierung interner Prozesse dank Anbindung an PROXESS Workflow

Der Softwareanbieter PROXESS sorgt mit einem neuen Update auf HABEL DMS R21 nicht nur für Optimierungen der Lösung HABEL DMS, sondern treibt auch die Verschmelzung zweier hauseigener Systeme voran. User profitieren mit dem neuen Release von erweiterten sowie verbesserten Rechercheoptionen und einem individuell anpassbaren Menü. Aber auch von der Anbindung an PROXESS Workflow, um noch mehr Arbeitsabläufe zu automatisieren. So können beispielsweise über das HABEL Erfassungsmodul eingehende Dokumente, etwa im Rahmen eines Eingangsrechnungsworkflows, an den PROXESS Workflow übergeben werden. Nach der digitalen Bearbeitung der Dokumente im PROXESS Workflow werden die entsprechenden Dateien dann mit allen Vorgangs- und Bearbeitungsdaten langfristig in das HABEL Archiv überführt.

Unterstützung neuer Datenformate und paralleles Bearbeiten von Gruppenportkörben
Mit dem Update einher geht auch die Unterstützung der beiden Datenformate ZUGFeRD und XRechnung. Beide erlauben eine schnelle, fehlerfreie und automatische Indexierung von elektronisch eingehenden Belegen, ohne dass Beleginhalte ausgelesen werden. Ebenfalls hilfreich ist die Möglichkeit Gruppenpostkörbe nun parallel zu bearbeiten. Während der Bearbeitung eines Dokuments durch einen Anwender wird nur noch dieses einzelne Dokument für die anderen Gruppenmitglieder gesperrt. So können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig an unterschiedlichen Dokumenten eines gemeinsamen Gruppenpostkorbes arbeiten. Sollte ein User vergessen Dokumente nach Bearbeitung wieder freizugeben, übernimmt das System diese Aufgabe nach einem Tag automatisch.

DSGVO- und Admin-Support
Mit Aktivierung des neuen, integrierten DSGVO-Moduls werden DSGVO-relevante Dokumente automatisch an den internen Datenschutzbeauftragten übermittelt, damit dieser verzögerungsfrei über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Hierzu sind verschiedene Features vorgesehen, zum Beispiel Wiedervorlage oder Löschung von abgelehnten Bewerbungsunterlagen nach einer Frist von 6 Monaten. Darüber hinaus wird ein DSGVO-Archiv ausgeliefert, das Belegarten wie Auskunftsanfrage oder Datenschutzvorfall enthält und damit die Dokumentation sowie Nachverfolgung von DSGVO-Anfragen vereinfacht.

Mit dem Release HABEL DMS R21 profitieren aber nicht nur Anwender von einer besseren Usability, sondern auch Administratoren – dank diverser Aktualisierungen und Systemoptimierungen gerade im Bereich Performance bei großen Datenmengen sowie Benutzerverwaltung. Geboten werden auch eine generell schnellere und vereinfachte Durchführung von Updates sowie Verbesserung der Passwortverschlüsselung und die Unterstützung der aktuellsten Version der Volltextdatenbank Lucene für zeiteffiziente Recherchen.

Das neue Release HABEL DMS R21 ist ab sofort verfügbar.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Konstanty • nadine(at)konstant.de

„Mission ERP“ erfolgreich meistern: e.bootis ag bietet Whitepaper als Unterstützung für die Wahl des richtigen ERP-Systems

Video zeigt wichtigste Grundvoraussetzungen

Der digitale Reifegrad definiert einen wesentlichen Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen, um im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Bedarf an unternehmensweit vernetzten Prozessabläufen und Datenströmen in Echtzeit oder auch die Anbindung mobiler Anwendungen sowie Endgeräte bedingen zunehmend Änderungen bewährter Abläufe. Im Zuge dessen wird eine digitale IT-Infrastruktur zur Grundvoraussetzung für die Konkurrenzfähigkeit. Dazu zählt der Einsatz eines ERP-Systems, das wandlungsfähig ist und sich flexibel an zukünftige Veränderungen im Betriebsablauf oder der Wertschöpfungsmodelle anpasst. Nicht selten wird die Entscheidung für das richtige ERP-System jedoch zur Herausforderung, da der Auswahlprozess unstrukturiert erfolgt.

Um IT-Verantwortliche vor einer Fehlentscheidung zu bewahren, unterstützt e.bootis mittelständische Unternehmen bei der prozessorientierten Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware. Der Essener ERP-Hersteller bietet einen ERP-Ratgeber in Videoform, der fünf wesentliche Faktoren veranschaulicht, die Unternehmen vor der ERP-Auswahl berücksichtigen sollten. So gilt es, zunächst die Relevanz des ERP-Projektes innerhalb des Unternehmens zu verdeutlichen, um die verbindliche Unterstützung der Entscheidungsträger zu gewährleisten. Darüber hinaus thematisiert das Video die Bedeutung der Zeitplanung, eines strukturierten Datenmanagements wie auch Informationsaustauschs und einer vollständigen Dokumentation aller Geschäftsprozesse, ohne die eine ERP-Einführung nicht erfolgreich gelingen kann.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht der eigentliche ERP-Auswahlprozess an. Dazu gibt e.bootis den Unternehmen ein kostenfreies umfangreiches Whitepaper inklusive Checkliste an die Hand. So erhalten Firmen eine wichtige Planungshilfe, die sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer agilen und zukunftssicheren Softwarelösung begleitet. Denn der ERP-Auswahl-Ratgeber gibt einen Überblick über alle grundlegenden Faktoren, unabhängig davon, ob es sich um eine Ersteinführung handelt oder eine bestehende Softwarelösung ersetzt wird. Das umfasst im Rahmen der Vorplanung zunächst die Zusammenstellung des Projektteams sowie eine realistische Kosteneinschätzung. Darauf folgen die Evaluation der Ist-Prozesse und Definition der Soll-Abläufe, die Festlegung der Ziele sowie die Erstellung eines Lastenheftes, das die wesentlichen Anforderungen an die künftige ERP-Software zusammenfasst. Anschließend thematisiert das Whitepaper alle relevanten Informationen zur eigentlichen Anbieterwahl: von einem ersten Marktscreening sowie der darauffolgenden Auswahl einiger weniger Anbieter, die die konkreten unternehmensindividuellen Anforderungen erfüllen, über die Erstellung eines Testfahrplans und die Durchführung von Referenzbesuchen für eine höhere Entscheidungssicherheit bis hin zum Prozess-Workshop und den konkreten Vertragsbestandteilen im Anschluss an die finale Entscheidung. Weiterhin verfügt jedes Kapitel über eine Checkliste, die abschließend zusammenfasst, welche Überlegungen in der jeweiligen Phase von Relevanz sind.

Das Whitepaper steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung, das Video befindet sich hier.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de