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SAX Power präsentiert umfassendes App-Update mit individueller Leistungssteuerung

Die SAX Power GmbH veröffentlicht ein umfassendes Update für ihr Benutzer-Dashboard. Mit der neuen Version der SAX Power App (für iOS, Android und als Webinterface) erhalten Nutzende nicht nur detaillierte Echtzeiteinblicke in ihre Energieflüsse. Anlagenbesitzer können ab sofort die Lade- und Entladeleistung ihres Stromspeichers stufenlos selbst einstellen. Das sorgt für maximale Flexibilität, optimiert den Eigenverbrauch und ermöglicht eine noch präzisere Abstimmung auf das heimische Energiemanagement.

Ein Stromspeicher arbeitet am effizientesten, wenn er perfekt auf die Bedürfnisse des Haushalts und der Photovoltaikanlage abgestimmt ist. Bisher waren solche tiefgreifenden Einstellungen oft dem Installateur vorbehalten. SAX Power ändert das nun mit dem Rollout des neuen SAX Power Dashboards.

Per Schieberegler zum perfekten Lade- und Entladeprofil

Die wichtigste Neuerung verbirgt sich im Bereich „Parametereinstellungen“. Wenn der Speicher über den Hauptschalter (Drehknopf am Gehäuse) kurzzeitig in den Standby-Modus versetzt wird, können Nutzer über intuitive Schieberegler in der App die Lade- und Entladeleistung in Watt exakt definieren.

„Mit dem neuen Dashboard geben wir unseren Kundinnen und Kunden buchstäblich das Steuer in die Hand“, erklärt Fabian Bader, Marketingleitung, SAX Power GmbH. „Jeder Haushalt hat ein anderes Verbrauchsprofil. Wer beispielsweise seine Batterie schonender laden möchte oder die Entladung kappen will, um sich Reserven für die Nacht zu sichern, kann dies nun mit wenigen Klicks auf dem Smartphone erledigen.“

Umfassendes Monitoring und Smart-Meter-Integration

Neben der aktiven Steuerung bietet das neue Dashboard eine stark verbesserte visuelle Aufbereitung

der Speicher- und Netzdaten. In Verbindung mit dem SmartMeter ADW 200 visualisiert die App den kompletten Energiefluss des Hauses grafisch: von der Erzeugungsleistung der PV-Anlage über die Netzeinspeisung oder den Netzbezug bis hin zum aktuellen Ladezustand (SOC) des Speichers. Liniendiagramme, die sich flexibel überlappen lassen, machen die Auswertung der historischen Daten (Woche, Monat, Jahr) besonders komfortabel. Nutzer können zudem direkt in der App definieren, ob die Leistungsregelung über ein bauseitiges Energiemanagementsystem (EMS) und Modbus TCP erfolgen soll. Auch die Notstrom-Funktion lässt sich bequem digital aktivieren.

Die Neuerungen des Dashboards im Überblick:

  • Individuelle Leistungssteuerung: Stufenlose Einstellung der maximalen Lade- und Entladeleistung via Schieberegler in der App.
  • Transparente Energieflüsse: Grafische Darstellung von Netz-, Erzeugungs- und Speicherleistung in Echtzeit (in Kombination mit SmartMeter ADW 200).
  • Historische Auswertungen: Detaillierte Liniendiagramme und Balkengrafiken für Netz- und Erzeugungsenergie auf Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresbasis.
  • Protokoll für Gebäude- und Energieanlagen: Direkte Aktivierung von Modbus-TCP-Limits und Notstrom-Funktionalitäten.
  • Plattformunabhängig: Einheitliches Erlebnis als Webinterface sowie als native App für iOS und Android.
  • Gruppen-Speicher-Management: Gruppierung und Verwaltung mehrerer Speicher (bei Mehrfach-Phasenbelegung) in einem einzigen Account.

Die neue SAX Power App steht ab sofort im Apple App Store und im Google Play Store zum kostenlosen Download bereit. Bestandskunden können sich nach dem Update nahtlos mit ihren gewohnten Zugangsdaten einloggen. Das Webinterface ist unter app.sax-power.net erreichbar. Eine Kurzanleitung zur WEBApp / zum Dashboard findet sich unter  https://sax-power.net/download/SAX_quick_WebApp_Dashboard.pdf. Gern stellt SAX Power weitere Informationen zur Verfügung.

Über SAX Heim- und Gewerbespeicher:

Sehr hoher Wirkungsgrad und geringster Eigenverbrauch

Laut HTW ist der SAX Power Home Plus mit 7,7 kWh in der Stromspeicher-Inspektion 2026* Spitzenreiter in seiner Klasse. In die „5 kW-Klasse“ fallen Speicher mit einer nutzbaren Speicherkapazität, die kleiner als 8 kWh ist. Die neuen Testergebnisse sprechen für sich: Der Speicher von SAX Power kommt auf einen mittleren Umwandlungswirkungsgrad bei der Batterieentladung von 97,7 % und bei der Batterieladung von 97,4 %. Außerdem stellt die HTW fest, dass der SAX Speicher 0,6 kWh mehr Strom speichern kann als im Datenblatt angegeben. *

Eine hohe Effizienz spart Strom und zahlt sich für den Endverbraucher aus

Der System Performance Index bewertet die getesteten Systeme anhand der realen Stromflüsse am Netzanschlusspunkt. Dabei wird berücksichtigt, dass im Haushalt die Batterie fast nur mit Teillast und so gut wie nie mit Volllast betrieben wird. Hier schneidet der SAX Speicher besonders gut ab. Ferner wird die unterschiedliche ökonomische Wertigkeit der in das Netz eingespeisten Energie mit 8 ct/kWh und der aus dem Netz bezogenen Energie mit 40 ct/kWh berücksichtigt.

Multi-Level-Technologie bringt viele Vorteile

SAX Power Batteriespeicher haben ein einzigartiges Steuerungssystem, das 230 Volt Wechselspannung liefert. Das Unternehmen aus Erbach brachte bereits vor 6 Jahren die Multi-Level-Technologie auf den Markt. Sie wandelt die Gleichspannung der Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen direkt in Wechselspannung um. Damit entfällt der aufwendige Einbau eines Hybridwechselrichters, der bei allen bisherigen Heimspeichern zwischen Batterie und Hausstromnetz notwendig ist. Das macht die neue Nummer 1 für Neuinstallationen zur 1. Wahl.

 

Weitere Infos unter sax-power.net sowie Presseinformationen und Fotos unter https://www.konstant.de/pressefach/sax-power.

 

* https://solar.htw-berlin.de/studien/stromspeicher-inspektion-2026/

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die PR-Agentur von SAX Power.

Folgende Pressebilder werden ausschließlich für ein redaktionelles Umfeld zur Verfügung gestellt. Für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im SAX Power-Pressefach und unter https://sax-power.net/.

Die neue Art des Networkings – der Hype um die Audio-Only App Clubhouse

UnBloßer Medien-Trend oder zeigt das Konzept der Social Media-Plattform wie digitale Diskussionen alternative Wege gehen können?

Binnen eines Wimpernschlags war Clubhouse plötzlich in aller Munde und genoss in der Presse Omnipräsenz. Das Ausmaß dieses Trends lässt sich unter anderem daran ablesen, dass die App schon auf 100 Millionen US-Dollar bewertet wurde, als nicht einmal 1500 User*innen registriert waren. Zudem lassen sich aktuell auf Google News über 7 Millionen Ergebnisse finden.
Das lässt sich zum einen durch populäre Prominente wie Drake, Kevin Hart und Ashton Kutcher erklären, die zu den Nutzer*innen zählen und durch passive oder aktivere Teilnahme am Promotionprozess Clubhouse zu dem neuen Lifestyle-Medium machen. Diese Dynamik intensiviert sich durch die exklusive Struktur des „Klubhauses“, das eine Anmeldung nur auf Einladung eines bestehenden Mitglieds zulässt. Manch einer mag dabei von einer künstlichen Verknappung sprechen wollen, dennoch scheint das Gesamtkonzept zu greifen: So erzielen Clubhouse-Invites auf eBay bis zu 50 Euro.

Die Funktionalität lässt sich wie folgt beschreiben: Jede*r User*in hat die Möglichkeit „Räumen“ beizutreten oder eigene zu eröffnen. Je nachdem nimmt sie*er die Rolle eines Moderators, Sprechers oder lediglich eines Zuhörers ein. Moderatoren organisieren den Austausch über ein bestimmtes Thema, indem sie Teilnehmer*innen der Diskussion Gesprächszeit zuteilen oder aber auch wieder vom „Podium“ entfernen. Währenddessen können andere Nutzer*innen einfach inaktiv der Debatte zuhören.
Neben frenetischer Begeisterung für diese neue Art des Gedankenaustauschs gibt es jedoch auch Kritik am edlen Netzwerk, das aktuell nur für iOS verfügbar ist: Ähnlich wie bei anderen Plattformen scheinen Räume, in denen Hatespeech sowie Diskriminierung von Randgruppen und LGBT stattfindet, noch nicht zufriedenstellend reguliert zu sein. Darüber hinaus sind kritische Stimmen zum Thema Datenschutz zu vernehmen. So verlangt die App zum Versand von Einladungen Zugriff auf alle Kontaktdaten des Users. Laut Angaben der Plattform werden weitere Informationen gespeichert, darunter welche Geräte der Nutzer verwendet sowie sein User-Verhalten. Wozu und wie der Anbieter diese Daten einsetzt, bleibt offen.

 

Clubhouse bringt den Trend digitaler Live-Kommunikation und die virtuelle Diskussion mit Experten auf ein neues Level. Es bleibt also spannend zu beobachten, wie sich Clubhouse entwickelt, wenn ein größerer Personenkreis Zugang hat und mit mehr Usern gegebenenfalls auch mehr Probleme auftreten.

 

Wild Thing: „IO HAWK TWO Rugged LED“ / Neues Offroad-Hoverboard mit coolen Reifen-LEDs

Raus in die Natur geht es mit dem neuen „IO HAWK TWO Rugged LED“. Das Hoverboard zeigt sich flexibel, wenn es um den zu befahrenden Untergrund geht. Unbefestigte Waldwege oder Rasenflächen sind kein Problem für den Cruiser aus dem Hause IO HAWK. Mit seinen extrabreiten, 6,5 Zoll großen Profilreifen aus Vollgummi bietet er auch auf nassem Boden guten Grip. Jede Menge Fahrspaß bringt er natürlich auch auf ebenen Flächen und ist dabei ein ganz besonderer Hingucker. An den Reifen befinden sich seitlich jeweils fünf blaue LEDs, die sich beim Fahren mitdrehen. Zusätzlich ist das neue IO HAWK Hoverboard mit zwei LED-Streifen auf der Vorderseite ausgestattet.

 

Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle kommuniziert der „IO HAWK TWO Rugged LED“ mit dem Smartphone. So können Songs kabellos über die beiden spritzwassergeschützten Lautsprecher des coolen Hoverboards wiedergegeben oder die vielen Zusatzfunktionen der IO HAWK App genutzt werden: darunter die Einstellung drei verschiedener Geschwindigkeitsmodi, die Festlegung der Maximalgeschwindigkeit, ein umfassender technischer Selbst-Check oder das Teilen von zurückgelegter Strecke sowie Top-Speed mit anderen Nutzern.

 

Der flotte E-Flitzer ist mit einem 100,8-Wh-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der die beiden 250 Watt Motoren des Hoverboards bis zu 12 km weit antreibt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 12 km/h. Nach 2 bis 2,5 Stunden Ladezeit sind die Akkus wieder voll und die Fahrt kann weitergehen.

 

Typisch für die „IO HAWK TWO“-Serie: Das nach IPX4-geschützte Gehäuse ist in Schwarz, Silber und Blau erhältlich. Das Gewicht liegt bei 8,8 kg – damit ist er noch leichter, als der klassische „IO HAWK TWO“.

 

Für 249 EUR kann der „IO HAWK TWO Rugged LED“ ab sofort unter www.iohawk-europe.com vorbestellt werden. Eintreffen wird das Hoverboard Mitte Juli, dann liegt die UVP bei 299 EUR.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

ARCHOS Hello Connect: Eine App zur Sprachsteuerung für das gesamte Smart Home

Düsseldorf, 25. Juni 2018 – ARCHOS, französischer Hersteller von Unterhaltungselektronik, präsentiert in Zusammenarbeit mit Tuya Smart, einem globalen Trendsetter im Bereich von KI/IoT-Plattformen, ARCHOS Hello Connect. Diese App ermöglicht es dem Anwender, sein Zuhause in ein Smart Home zu verwandeln und seine vernetzten Geräte zentral mit der App zu steuern – ganz einfach per Sprachbefehl. Das weitreichende Netzwerk von Tuya Smart umfasst mehr als 10.000 Hersteller smarter Geräte, die das Tuya-Modul produktunabhängig integrieren.

 

ARCHOS hat mit Hello Connect eine App entwickelt, die vernetzte Objekte zentral vereint. Der User fügt einfach smarte Geräte hinzu, richtet sie ein und erstellt Befehle, anhand derer beispielsweise Lampen, Steckdosen, Heizungen, Klimaanlagen, Überwachungskameras, u. v. m. problemlos gesteuert werden können. Dank der Kompatibilität mit Amazon Alexa und Google Assistant, steuert ARCHOS Hello Connect das smarte Zuhause per Sprachbefehl.

 

Dazu passend wird ARCHOS bis Ende 2018 ein umfassendes Sortiment an vernetzten Objekten auf den Markt bringen, die rund um die innovativen, KI-fähigen Produkte ARCHOS Hello und ARCHOS Mate konzipiert werden und Sprache mit Bild koppeln.

 

Zunächst kommt die ARCHOS Smart WiFi Bulb, eine smarte Lampe, zeitgleich mit dem ARCHOS Hello, für 19,99 EUR auf den Markt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

It takes two: IO HAWK erweitert Portfolio um neues Hoverboard „IO HAWK TWO“ / Inklusive Stereolautsprecher, verringertem Gewicht, mattem Design in vier Farben und verbesserter App

IO HAWK präsentiert den Nachfolger seines beliebten, in 2015 vorgestellten Hoverboards „IO HAWK ONE“. Mit dem „IO HAWK TWO“ kommt ein neues Modell auf den Markt, das neben des veränderten Designs auch innovative Features bietet. Ab September ist die Neuheit von Hoverboard-Pionier „IO HAWK“ zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro im Handel, aktuell kann es für 199 Euro unter www.iohawk.de vorbestellt werden.

Der „IO HAWK TWO“ ist in den Farben Schwarz, Silber, Gold und Blau erhältlich. Mit seinem futuristischen, matten Design zieht er alle Blicke auf sich. Ein Upgrade erhält das neue Hoverboard auch beim Sounderlebnis: Der „IO HAWK TWO“ verfügt über integrierte Stereolautsprecher, die einen satten Klang liefern. So kann das Smartphone einfach via Bluetooth gekoppelt und die Fahrt zum Beat des Lieblingstracks beginnen.

Das Board mit 6,5 Zoll Rädern ist mit 9,5 kg das leichteste Modell der Produkt-Range. So kann der „IO HAWK TWO“ auch von jüngeren Usern bequem transportiert werden. Darüber hinaus ist das Gehäuse nach IPX-4 staub- und spritzwassergeschützt, sodass auch ein kurzer Regenschauer das Board nicht aufhalten kann. Bei schlechter Sicht stellen die hochwertigen blauen LEDs sicher, dass der Fahrer nicht übersehen wird – gleichzeitig runden sie das coole Design-Konzept des neuen „IO HAWK TWO“ ab.

Dank einer Motorleistung von 400 Watt sowie einem Samsung-Akku mit 100,8 Wh, bietet das Board mehr als 12 km Fahrspaß. Anschließend ist es in 2 – 3 Stunden wieder aufgeladen. Eine LED-Anzeige informiert dabei unter anderem über den Akkustand.

Mit Hilfe der IO HAWK App in der neuen Version 3.0 kann der User zwischen drei verschiedenen Geschwindigkeitsmodi wählen – wobei eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 12 km/h erreichbar ist – oder manuell Anpassungen der Maximal- wie auch der Steuerungsgeschwindigkeit vornehmen. So kann der User die Fahreigenschaften seines „IO HAWK TWO“ individuell einstellen.

Zusätzlich bietet die IO HAWK App viele neue Features: Sie ermöglicht einen umfassenden technischen Selbst-Check des Boards. Dabei werden unter anderem die Phasenschaltung des Motors, die Batteriespannung, der Winkel des Fußbretts wie auch die Gyroskope auf beiden Seiten überprüft. Auch das Adden von Freunden ist eine Neuerung der Applikation. Zurückgelegte Strecken oder der Top-Speed können so mit anderen Nutzern geteilt werden. Die IO HAWK App ist sowohl im App Store als auch im Google Play Store verfügbar und lässt sich ebenfalls mit den Produkten IO HAWK Cross oder Cross Mini koppeln.

Der neue „IO HAWK TWO“ kommt im September zu einer UVP von 249 Euro in den Handel und kann aktuell für 199 Euro unter www.iohawk.de vorbestellt werden.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de