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Düsseldorf EuroShop 2019

EuroShop 2020: ROQQIO katapultiert den stationären Einzelhandel mit neuen Technologien in den E-Commerce

Live und in Farbe veranschaulicht ROQQIO dem Einzelhandel mithilfe eines realen Webshops die Funktionen und Vorteile von Connected Commerce – die Vernetzung des stationären Handels mit allen Funktionen des E-Commerces. Der Messestand stellt eine Filiale dar, in der Kunden nicht nur im Laden stehen, sondern sich gleichzeitig im Webshop befinden. Diese nahtlose Integration beider Verkaufswelten, stationär und online, vereinfacht und verbessert die Verkaufsprozesse. So kann der Kunde unter anderem auf mobilen Endgeräten Produkte auswählen, online bezahlen, reservieren, nach Hause schicken lassen oder umtauschen. Weitere Stichworte sind Click & Collect, Click & Reserve oder Self-Checkout, also der kassenlose Shop. Unsichtbar und lautlos läuft im Hintergrund die ROQQIO Commerce Cloud, die alle Aufträge zentral verwaltet und Prozesse reibungslos abwickelt.

Auf der EuroShop in Düsseldorf in Halle 6, Stand A45, vom 16. bis zum 20. Februar, zeigt ROQQIO zukunftsorientierte Technologien, um die Attraktivität des stationären Einzelhandels deutlich zu verbessern, sowie Umsätze zu steigern. Denn ROQQIO mobilisiert den stationären Handel und verlagert das Geschäft dorthin, wo sich der Kunde aufhält. Der Käufer kann durch Prozesse wie Click & Collect oder Click & Reserve sowohl online als auch offline aktiv sein. Denn er steht mit seinen Erwartungen, zu jedem Zeitpunkt und an jedem Touchpoint im Mittelpunkt.

Der Messebesucher erhält einen Gutschein, mit dem er ein Produkt erwerben kann. Nach der Einlösung im Webshop entsteht ein Barcode. Mit dem Barcode im Gepäck, der an der Kasse oder mit einem Smartphone bzw. Tablet eingescannt wird, holt er schließlich die Ware im Shop am Stand ab.

Im realen Szenario wird der Kunde durch Automatisierungstechnologien zurück in die Filiale gelockt: Er kann beispielsweise vor Ort spontan bei der Anprobe einer Jeans eine andere Größe wählen und somit lästige Retouren sowie nervige Gänge zur Packstation vermeiden. Parallel dazu binden Händler Verbraucher durch eine freundliche Beratung vor Ort als Stammkunden.

Als weitere Technologie demonstriert ROQQIO die BuyBye App – nicht nur als moderne Self-Checkout-Lösung, sondern auch als digitale Alternative zur Belegausgabepflicht. Kassenbons können zu jedem beliebigen Zeitpunkt in der Einkaufshistorie eingesehen werden – kein umweltschädliches Thermopapier und kein Chaos in der Handtasche mehr. Von der Produktauswahl über die Bestellung und Reservierung, bargeldlosen Bezahlung bis hin zur Beratung und Abholung vor Ort erleben Messebesucher die gesamte Customer Journey in Aktion.

Für Gespräche auf der Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels steht die Geschäftsführung von ROQQIO zur Verfügung. Terminwünsche werden gern per Mail an ellen@konstant.de oder telefonisch unter 0211/73063360 entgegengenommen.

 

Informationen rund um die BuyBye App von ROQQIO und deren Einbindung in den Handel finden Sie hier.

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

 

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Überlebenswichtig für den stationären Handel: Automatisierungstechnologien ziehen Käufer zurück in die Geschäfte / Filialen schließen die Lücke zum E-Commerce

Mit Technologien wie Click & Collect, Click & Reserve oder Self-Checkout können Einzelhändler ganze Käuferschichten neu erschließen und Kunden zurück in die Filiale locken: Laut einer Studie vom Capgemini Research Institute* würden 45 Prozent der deutschen Verbraucher ihre Online-Einkäufe wieder zurück in die Geschäfte verlagern, wenn diese Automatisierungstechnologien integrieren. Mehr als die Hälfte der Käufer, die solche Technologien bereits kennengelernt haben, würden sogar von einem Händler zu einem Wettbewerber wechseln, wenn dieser seine stationären Filialen durch Automation aufwertet. Kunden erhoffen sich neben der Vermeidung von Warteschlangen schnelleres Auffinden von Produkten und die Berücksichtigung ihrer persönlichen Nachhaltigkeitsanliegen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Chance für Einzelhändler besteht, einen Teil des Umsatzes zurückzugewinnen, den sie einst an ihre Online-Rivalen verloren haben. Dabei geht es nicht um „Digital Detox“, sondern um die intelligente Verknüpfung von stationären Filialen und Online-Kanälen. „Händler, die zukunftsorientiert denken und den Kunden die Features vom E-Commerce auch offline bieten, verschaffen sich einen überzeugenden Wettbewerbsvorteil. Die Resultate sind die nahtlose Customer Journey und für den Händler mehr Profit, höhere Absatzzahlen, eine stärkere Kundenbindung sowie eine höhere Weiterempfehlungsquote“, sagt Vanjo Wandscher, CEO von ROQQIO.

Den Einzelhandel mithilfe von Automatisierungstechnologien und neuen, digitalen Konzepten zu retten, hat sich ROQQIO auf die Fahne geschrieben. Mit dem Kundenerlebnis im Fokus entwickelt der Omnichannel-Softwareanbieter Lösungen, die alle Grenzen zwischen stationärem Handel und E-Commerce aufheben. So bringt die ROQQIO Instore App Einzelhändler mit Funktionen wie Click & Reserve weiter in die Richtung eines nahtlosen Einkaufserlebnisses. Der Kunde hat die Möglichkeit, online-reservierte Ware – beispielsweise eine Jacke – zu einer bestimmten Filiale liefern zu lassen und vor Ort anzuprobieren. Mitarbeiter im Laden haben außerdem innerhalb von Sekunden Zugriff auf Informationen wie Artikelnummer und -bezeichnung, Verkaufspreise, verfügbare Größen und Farben sowie Artikelbilder. Auch Retouren von Online-Käufen werden am stationären Point of Sale problemlos entgegengenommen.

Die BuyBye App von ROQQIO bereitet durch ihre Self-Checkout-Funktion nicht nur langen Warteschlangen an den Kassen ein Ende, sondern vermeidet darüber hinaus Verbrauchsmaterialien wie gedruckte Quittungen. Laut der Studie sehen weltweit 63 Prozent der Verbraucher umweltfreundlichere und nachhaltige Lösungen bzw. Alternativen zur Papierflut durch die Belegausgabepflicht als einen Grund für den Händlerwechsel. In der App kann der Kunde stets alle Belege aufrufen und jeden seiner Einkäufe zu einem beliebigen Zeitpunkt nachvollziehen. Es entsteht eine Bon-Sammlung, einsehbar mit nur einem Klick, durch die es keine Berge an Kassenbelegen in der Handtasche oder dem Portemonnaie mehr gibt.

Die mobilen Lösungen und Automatisierungstechnologien für den E-Commerce und den stationären Handel zeigt ROQQIO auf der diesjährigen EuroShop in Düsseldorf, vom 16. bis zum 20. Februar, Stand A45 in Halle 6. Für Gespräche auf der Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels steht die Geschäftsführung von ROQQIO zur Verfügung. Terminwünsche werden gern per Mail an ellen@konstant.de oder telefonisch unter 0211/73063360 entgegengenommen.

*Das Capgemini Research Institute hat für die Studie „Smart Stores – Rebooting the retail store through in-store automation“ von Oktober bis November 2019 über 5.000 Verbraucher und 500 Einzelhandelsführungskräfte in Nordamerika, Europa und Asien befragt.

 

Weitere Informationen zur ROQQIO Instore App stehen hier zur Verfügung.

Informationen rund um die BuyBye App von ROQQIO und deren Einbindung in den Handel finden Sie hier.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

Headless Commerce

Mit Köpfchen in die Zukunft: Mit Headless Commerce kann der Einzelhandel die Herausforderungen aller Marktplätze meistern

Amazon, ebay oder Zalando – laut dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (behv) überschreitet der Onlinehandel 2019 die 70-Milliarden-Euro-Schwelle, rund 50 Prozent entfallen auf die führenden Marktplätze. Der E-Commerce wächst stetig und gewinnt immer mehr an Relevanz. Trotzdem scheuen sich nach wie vor viele Händler vor dem Verkauf über Kanäle wie Amazon. Hindernisse für den Einzelhandel sind der Aufwand der Umsetzung und Anpassung – bzw. Kosten und Dauer – sowie die steigende Komplexität der Infrastruktur. Der Nachteil einiger Händler gegenüber Wettbewerbern ist dadurch enorm: Ganze Absatzbereiche entfallen bzw. werden nicht genutzt. Dabei schreit der Erfolg der führenden Marktplätze nahezu nach ihrer Nutzung, als weiteren Kanal neben den eigenen Onlineshops und stationären Filialen. Headless Commerce ist die Lösung: Er vereinfacht die technische Infrastruktur und ermöglicht die reibungslose Verknüpfung aller aktuellen wie zukünftigen Kanäle.

Schon lange reicht ein zentrales Hauptsystem zum Managen aller Prozesse der Handelskette nicht mehr aus. Der Schlüssel zu einer grenzenlosen Customer Journey ist eine gut durchdachte IT-Infrastruktur mit hoher Schnittstellenkompetenz, durch die alle Prozesse unterschiedlicher Systeme optimal und vor allem reibungslos ineinandergreifen. Die Daten der verschiedenen Verkaufskanäle, bestehenden Systeme wie ERP und Finanzbuchhaltung, Lagerbestände, Zahlarten, Versand- und Retourenoptionen sowie Kundenanfragen, werden homogenisiert und zentral prozessiert. „Headless“ zu arbeiten bedeutet also Standardisierung und maximale Automatisierung. „Nur innovative E-Commerce-Plattformen, wie die von ROQQIO, ermöglichen wahren Omnichannel-Handel – also die erfolgreiche Verknüpfung aller Verkaufskanäle, Touchpoints, Logistik- und Retourenoptionen. Denn erst durch sie laufen sämtliche Prozesse und Systeme kanalunabhängig sowie kundenzentriert“, sagt Martin Öztürk, Sales Consultant bei ROQQIO.

Einzelhändler können vorerst abschreckende Hindernisse mit Lösungen wie der von ROQQIO überwinden – ganz ohne die gesamte IT-Infrastruktur austauschen zu müssen. Arbeiten Händler nämlich ohne Headless Commerce, müssen in die Jahre gekommene, gängige IT-Architekturen dabei sowohl organisatorische als auch strukturelle Herausforderungen meistern, da diese meist noch nicht auf hochautomatisierten E-Commerce ausgelegt sind. Übermäßig viele Schnittstellen sowie aufwendige Eigenentwicklung machen die gesamte Systemlandschaft nur noch komplexer, fehleranfälliger und schwer wartbar. Außerdem sind sie nicht updatefähig – ein großes Manko in einer Welt, in der sich der schnelllebige E-Commerce kontinuierlich weiterentwickelt.

Damit E-Commerce erfolgreich und nahtlos funktioniert, müssen viele technische sowie organisatorische Komponenten in der Infrastruktur aufeinander abgestimmt werden. Voraussetzung für die grenzenlose Customer Journey ist, dass der Kunde von diesen komplexen Strukturen beim Kauf nichts mitbekommt – das gesamte Zusammenspiel sollte reibungslos im Hintergrund ablaufen. Die Realität ist allerdings häufig schlechte Performance – Ergebnisse sind im Extremfall die Sperrung oder schlechte Bewertung des Händleraccounts auf Marktplätzen wie Amazon oder der Wechsel des Käufers zum Wettbewerber.

Mit Headless Commerce können Einzelhändler dieser Abwärtsspirale entgegenwirken. Sie haben so all ihre Vertriebskanäle sowie ihre Daten und Prozesse flexibel und ganzheitlich im Blick, es entsteht eine Schaltzentrale für den modernen Handel. „Durch modulare Omnichannel-Lösungen von ROQQIO haben Händler die Möglichkeit, ihre Ware auf den gewünschten Marktplätzen zu verkaufen – ganz ohne die gesamte IT-Infrastruktur austauschen zu müssen. Zudem sind Händler zukunftssicher aufgestellt, falls neue Vertriebskanäle hinzukommen“, erklärt Öztürk. Die modular aufgebaute Engine der ROQQIO-Lösung passt sich individuell an bestehende Systeme – wie Lösungen von Drittanbietern – an und verknüpft diese miteinander. „So kann jeder Händler mit geringem technischen, organisatorischen und personellen Aufwand sowie schneller time-to-market im Online-Handel mitmischen“, so Öztürk. Das Ergebnis: Ein reibungsloses, einheitliches Einkaufserlebnis – auch dann, wenn sich die Anzahl der Touchpoints in Zukunft weiterhin erhöht.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Weihnachts-Shopping

Mit Omnichannel-Lösungen stressfrei durchs Jahresendgeschäft, mehr Kunden zeitgleich bedienen und Betrugsprävention leisten

Mit rund 14,7 Milliarden Euro macht das Weihnachtsgeschäft für den Einzelhandel 15 Prozent des gesamten Jahresumsatzes aus – Tendenz steigend. Nicht nur ein Fest für Einzelhändler, sondern auch für Betrüger: Alle 30 Sekunden ein Identitätsdiebstahl, 97 Prozent betrogene Online-Händler und massenhaft gestohlene Kreditkarten.* Das Ziel des Einzelhandels ist ein nahtloses Einkaufserlebnis für den Kunden trotz hoher Betrugsprävention. Fokussiert darauf, unter Stress möglichst viele Kauffreudige in kürzester Zeit zufriedenzustellen, verlieren Händler die Sicherheit ihrer Shops schnell aus den Augen. Käufer möchten Produkte aussuchen, testen, reservieren, bestellen, umtauschen und retournieren – online oder in der Filiale. Was nach Überbelastung für Einzelhändler klingt, wird durch den Einsatz der passenden Omnichannel-Lösung von ROQQIO und seinen Partnern zum entspannten, umsatzstarken Jahresendgeschäft.

„Der Schlüssel zur grenzenlosen Customer Journey ist eine integrierte Omnichannel-Software, von ROQQIO, die stationäre Verkaufsprozesse mit E-Commerce verbindet. Beispielsweise sind so alle Kundeninformationen aus Online-Kanälen auch für den stationären Point of Sale verfügbar“, erklärt Vanjo Wandscher, CEO von ROQQIO. Für den Kauf von Geschenken nutzen Kunden laut aktuellen Studien von Deloitte, EHI und Ernst & Young, gleichermaßen stationäre Filialen wie Online-Shops. So bieten Einzelhändler, die ihre IT-Infrastruktur mit aktuellen Omnichannel-Lösungen aufgerüstet haben, eine ganzheitliche Customer Journey und können ihre neu gewonnenen Kunden an sich binden sowie mehr Kauffreudige zeitgleich bedienen und zufriedenstellen. „Bereits kleine technische Konflikte steigern die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde seinen Kauf abbricht und bei einem anderen Anbieter fortsetzt – schließlich sind Wettbewerber nur einen Klick entfernt. Eine reibungslose Customer Journey und die eingesetzte Technologie sind ausschlaggebend für die Loyalität der Kunden“, so Wandscher.

Das Fest für Händler und Konsumenten zieht auch Betrüger an – veraltete IT-Infrastrukturen sind die Zielscheibe für Cyberkriminelle. „Händler, die sich rechtzeitig mit neuester Omnichannel-Technologie ausstatten, können notwendige Sicherheitsvorkehrungen nahezu unsichtbar für den Kunden im Hintergrund laufen lassen“, führt Wandscher weiter aus. Mit ROQQIOs Handels-Partner und führendem Payment-Anbieter PAYONE ist es der Software möglich, „Risk-Tools“ zu integrieren, die während des Bestellvorgangs beispielsweise die Existenz und die Zusammengehörigkeit von Namen und Adressen prüfen, das Einkaufserlebnis währenddessen aber nicht beeinträchtigen. Außerdem greifen die Tools in Echtzeit auf Datenbanken zurück, um die Bonität fast jeder Privatperson in Deutschland zuverlässig einzuschätzen. Bei negativer Auskunft kann so automatisch der Rechnungskauf ausgeschlossen oder der gesamte Kauf abgebrochen werden. Durch die passende Lösung werden betriebliche Abläufe im gesamten Netzwerk nicht nur effizienter, sondern auch sicherer. So steht der grenzenlosen Customer Journey und entspannter, weihnachtlicher Stimmung trotz Betrugsprävention nichts im Wege – Stress für Händler und Käufer im Jahresendgeschäft gehören der Vergangenheit an.

*Der Risikodienstleister CRIFBÜRGEL hat im Jahr 2018 130 Händler zu Betrug ihres Online-Shops befragt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

ROQQIO Partner Summit 2019

Full House beim zweiten ROQQIO Partner Summit in Köln: 30 Partner, vier neue Großkunden, zwei Kooperationsverträge und Case Studies zu erfolgreichen On- und Offline-Shops

Auf dem zweiten ROQQIO Partner Summit in Köln drehte sich alles um relevante Neuheiten und Strategien zu Online- und stationärem Handel – insbesondere um deren Verknüpfung. Neben dem Gastgeber selbst stellten Experten von Kooperationspartnern Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Shop vor. Michael Frontzek, MiToU UG, referierte über die Tücken und Stolpersteine auf dem Weg zum Bestseller, die Amazon Merchants wissen müssen. So sollten Händler bei Problemen oder Dokumenten-Anfragen direkt für Amazon verfügbar sein, anderenfalls kann es zu extremen Verzögerungen oder gar zu Konto-Schließungen kommen. Lasse Klüver, Minubo GmbH, zeigte das Potenzial von Data Warehouse bei der Verbesserung von BI-Projekten auf. So können beispielsweise kundenspezifische Daten gesammelt und klassifiziert an andere Systeme, wie ROQQIO, übergeben werden.

Aktuelle Zahlen und Fakten zum Status Quo von ROQQIO Commerce Solutions präsentierten Geschäftsführer Mario Raatz und CEO Vanjo Wandscher: Bereits 50.000 Point of Sales nutzen die Handelssoftware stationär – über die ROQQIO Commerce Cloud werden 1,6 Milliarden Euro Umsatz im E-Commerce abgewickelt. Dazu ergänzten sie Case Studies, wie Filialen mit Online-Shops verknüpft und stationäre Prozesse über mobile Endgeräte vereinfacht werden. Johannes Schick, Geschäftsführer der ROQQIO GmbH in Bad Hersfeld, zeigte die Möglichkeiten der BuyBye- und der Instore-App auf, um die Grenzen zwischen stationärem Handel und E-Commerce aufzuheben. Stolz präsentierte die ROQQIO Gruppe ihre neuen Kunden: hülsta, ROSE Bikes, Malerversand und Mammut sowie neue Projekte mit bestehenden Kunden, wie Steiff, der Popken Fashion Group, Bründl Sports und Zalando Outlet.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei neue Kooperationsverträge mit der Logis Software-Entwicklung und Beratung GmbH sowie der Systemhaus Kolb GmbH unterzeichnet, mit denen ROQQIO sein Netzwerk erweitert. „Nur durch Kooperationen wie mit Logis oder dem Selectline Partner Kolb, können wir mit der ROQQIO Commerce Cloud klassische Industrieunternehmen auf ihrem Weg zum Digital Commerce begleiten“, so Raatz. Kolb setzt zukünftig zur Realisierung der dynamischen Anforderungen im Omnichannel-E-Commerce mit SelectLine ERP auf die ROQQIO Commerce Cloud. Logis ist IT-Partner mittelständischer Unternehmen und zieht ROQQIO bei Kunden mit Anforderungen im Omnichannel-Bereich hinzu.

Mehr Informationen stehen unter www.roqqio.de zur Verfügung.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de