Beiträge

Geschlossene Filiale: Regionalhändler können sich an die Plattformen von Schuhe24 anbinden

Schuhe und Fashion online aber dennoch lokal kaufen: Roqqio stärkt den Regionalhandel mit einfacher, automatisierter Anbindung an die Online-Plattformen von Schuhe24

Die hohen Umsatzeinbußen während der Corona-Krise mobilisieren den Einzelhandel, auch digitale Verkaufswege zu nutzen. Gerade jetzt, wo regionale Geschäfte und Anbieter verstärkt in den Fokus der Verbraucher rücken, ergeben sich aus der Notwendigkeit auch neue Chancen – selbst dann, wenn noch kein eigener Onlineshop zur Verfügung steht.

Das E-Commerce-Unternehmen Schuhe24 ermöglicht es Kunden, Schuhe und Fashion aus dem Angebot lokaler Händler online zu kaufen. Mit einer Anbindung an die Online-Verkaufsportale Schuhe24, Outfits24 und Sportmarken24 können regionale Einzelhändler, auch wenn sie keinen eigenen Webshop haben, ihre Waren dort anbieten und schon kurzfristig vom Onlinehandel profitieren. Das Softwareunternehmen Roqqio bietet hierfür eine unkomplizierte Vernetzung seines Warenwirtschaftssystems mit den Schuhe24-Portalen an. Die Produktdaten werden problemlos mit wenigen Klicks aus dem Warenwirtschaftssystem des Händlers an die Internet-Plattform übermittelt – schon kann der Online-Verkauf starten.

Mode- und Lifestyle-Experte Pier14 setzt seit Jahren auf Lösungen von Roqqio und nutzt jetzt auch die Vorteile der Schnittstelle. „Einen eigenen Onlineshop hatten wir schon vor der Krise für Ende des Jahres geplant, hier werden wir weiterhin unserer sorgfältig geplanten Strategie folgen. Kurzfristig bietet uns die Anbindung an die Plattform Outfits24 aber jetzt schon Zugang zum Online-Handel“, sagt Stefan Richter, Geschäftsführer von Pier14. Händler können mit einfachen Funktionen erste Erfahrungen im Online-Geschäft sammeln und diese auch in Zukunft zu ihrem Vorteil einsetzen: „Wir können über ein Tool zum Beispiel nach Preislage filtern, welche Produkte ausgespielt werden. So behalten wir leicht die Kontrolle über das eigene Angebot.“ Händler profitieren zudem von der kurzfristigen Umsetzung dieses Verkaufskanals im Vergleich zu einem eigenen Webshop, von dem geringen technischen Aufwand sowie von den überschaubaren Kosten.

Um kleine, regionale Händler in der Krisenzeit noch stärker zu unterstützen, hat Schuhe24 die Gebühren für günstige Artikel bis Ende Mai gesenkt und zahlt sie zudem schneller aus.

„Der Online-Handel wächst – und das nicht erst seit der Corona-Krise. Mit einer Anbindung an Schuhe24 ermöglichen wir unseren Kunden mit dem Roqqio Warenwirtschaftssystem den schnellen, kostengünstigen Einstieg in die Online-Verkaufswelt und die Vernetzung mit einer erfolgreichen Webplattform mit wachsenden Zugriffszahlen“, sagt Vanjo Wandscher, Geschäftsführer der Roqqio Commerce Solutions GmbH.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

e.bootis-ERPII macht den Großhandel „Multichannel-Ready“ / Nahtlose Integration von Onlineshops im ERP-System

Im Zuge der Digitalisierung verlagert sich der Großhandel weg von den analogen Vertriebskanälen in das Internet; Stichwort E-Commerce. Dies gilt auch für den Produktionsverbindungshandel, der seine Produkte zuvor über klassische Vertriebswege verkauft hat. Zudem gibt es immer mehr Industriebetriebe, die ihre Produkte bereits ohne Großhandel online vermarkten oder dies planen. Den E-Commerce in das vorhandene ERP-System zu integrieren, stellt oft ein kostspieliges Hindernis oder eine unlösbare Aufgabe dar. Die Lösung ist die Einführung einer zukunftssicheren Unternehmenssoftware, die agil ist und mit den neuen Herausforderungen Schritt hält: Die ERP-Software e.bootis-ERPII verfügt über einen eigenen integrierten Webshop, der sich direkt aus der Software heraus steuern sowie auf mobilen Endgeräten bedienen lässt. Darüber hinaus ist die Anbindung bestehender Webshops von Drittanbietern möglich.

Die ERP-Lösung der e.bootis ag weist eine hohe Brancheneignung für den Großhandel auf. Globalisierung und Digitalisierung machen es für diese Unternehmen unabdingbar, den Vertrieb um digitale Absatzwege zu erweitern. Die Zukunft liegt im Multichannel. So kann der Großhandel seine Waren sowohl über den stationären Handel als auch über den eigenen Webshop, Online-Marktplätze oder B2B-Einkaufsplattformen vertreiben. Mit e.bootis-ERPII lassen sich beliebig viele eigene Shops parallel einrichten und betreiben – individualisiert für die verschiedenen Zielgruppen im B2B- wie auch B2C-Bereich. „Damit unsere Kunden auch externe Onlineshops und Marktplätze, wie Amazon oder eBay, bedienen können, arbeiten wir an dieser Stelle mit unserem Softwarepartner brickfox zusammen“, erklärt Dr. Tim Langenstein, Vorstand e.bootis ag. Neue Geschäftspartner, Datenbanken oder Versanddienstleister werden dank offener Architektur problemlos angebunden. So kann der Großhändler im Sinne einer Best-of-Breed-Strategie genau die Lösungen integrieren, die auf seine individuellen Anforderungen zugeschnitten sind.

Das ERP-System ist dabei die zentrale Datenbank. Die Übermittlung verläuft bidirektional, denn der Onlineshop greift in Echtzeit auf den Datenbestand im bestehenden ERP-System zu und legt die Aufträge vice versa in der e.bootis-ERPII -Suite an. Somit ist eine Prozessweiterverarbeitung in Echtzeit gewährleistet. Im zugehörigen Product-Information-Management-System (PIM) lassen sich sämtliche verkaufsrelevante und multimediale Daten zentral verwalten und online zur Verfügung stellen. Neben der Zeitersparnis werden so potenzielle Übertragungsfehler vermieden, denn es existiert für alle Anbindungen nur eine zentrale Datenbank: Einmal in e.bootis-ERPII aktualisiert, sind die Anpassungen in Echtzeit überall verfügbar. Es besteht die Möglichkeit, kundenspezifische Ausprägungen nach erfolgtem Log-In darzustellen. Die Ausgabe erfolgt wiederum automatisiert in den lieferanten- und kundenspezifischen Formaten. Kurzum entsteht so ein perfektes Zusammenspiel zwischen Onlineshop und Warenwirtschaft.

Bei der erstmaligen Registrierung wird ein Neukunde automatisch anwendungsübergreifend angelegt und verwaltet. Alle erzeugten Warenkörbe werden als Vorlagen in der Bestellhistorie erfasst. In Verbindung mit den CRM- und BI-Modulen von e.bootis lässt sich so einerseits genau dokumentieren, welcher Kunde welches Produkt wann und in welcher Ausführung bestellt hat. Andererseits lässt sich der gesamte Datenbestand für einen persönlichen oder telefonischen Kontakt im Offline-Channel nutzen. Über die eigens entwickelte e.bootis-ERPII Mobile App, deren Basisgerüst sich wunschgemäß an die benötigten Anforderungen anpassen lässt, kann der Anwender auch von unterwegs, zu jeder Zeit, von mobilen Endgeräten auf den Datenbestand zugreifen und ihn bearbeiten – per Offline-Modus sogar im Funkloch.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Ein ROSE Bike am ROQQIO-Messestand auf der EuroShop 2020

INTERNET WORLD EXPO 2020: ROQQIO macht Einzelhändler fit für die vernetzte Zukunft / Nahtloses Einkaufserlebnis über On- und Offline-Kanäle hinweg / Live-Interview mit Referenzkunde ROSE Bikes

ROQQIO nimmt am 10. und 11. März an der diesjährigen INTERNET WORLD EXPO in München teil, der Informationsplattform für E-Commerce-Entscheider und Internet-Professionals. Mit einem Besuch am ROQQIO-Messestand in Halle C5, POS-C9, erfahren Händler, wie sie ihren Kunden ein über On- und Offline-Kanäle verknüpftes Einkaufserlebnis bieten und so den E-Commerce nahtlos mit den Prozessen im stationären Ladengeschäft verbinden. Ein Highlight ist der gemeinsame Speaker-Slot in der Vortragsarena „POS connect“ mit dem ROQQIO-Kunde ROSE Bikes, Hersteller von Fahrrädern, die sowohl über den Webshop als auch in den stationären ROSE Stores individuell konfiguriert werden können.

Mithilfe zukunftsorientierter Technologien trägt ROQQIO zur Flexibilisierung des Einzelhandels bei, um den Kunden genau dort zu bedienen, wo er gerade seine Kaufentscheidung trifft. Egal, ob er online oder offline aktiv ist, es gilt, ihn in einem durchgängigen Prozess zu begleiten, bis er das gewünschte Produkt in der richtigen Größe und Farbe in den Händen hält. Zum einen kann der Kunde jederzeit und von überall online einen Warenkorb zusammenstellen und Artikel direkt online kaufen, bezahlen und anschließend entweder nach Hause liefern lassen oder in einem Ladengeschäft abholen. Zum anderen bietet sich die Option, die Artikel zunächst in einer Wunschfiliale zu reservieren und dort vor dem Kauf anzuschauen. Stichworte sind hier Click & Reserve und Click & Collect. So kann der Kunde gleichzeitig von einer persönlichen Beratung profitieren und hat beispielsweise die Chance, die bestellte Hose vor dem Kauf anzuprobieren, eine andere Farbe oder Größe zu wählen oder sich für einen anderen Artikel zu entscheiden. Lästige Retouren im Anschluss an einen Fehlkauf werden vermieden.

Auch ein kassenloser Shop lässt sich mithilfe der Self-Checkout-App für Käufer sowie dem entsprechenden Händler-Pendant von ROQQIO problemlos umsetzen. Diese fungieren zeitgleich als digitale Alternative zu umweltschädlichen Kassenbons aus Thermopapier, denn die gesamte Einkaufshistorie samt Belegen lässt sich jederzeit in der App einsehen.

Im Hintergrund läuft stets die ROQQIO Commerce Cloud, die alle Aufträge aus den Bereichen Handel, Versand, Lager und Logistik zentral verwaltet und reibungslos abwickelt. Dank der modular aufgebauten Engine der Lösung reduzieren sich für die Anwender sowohl die Kosten als auch die Komplexität. Denn der Hamburger Commerce-Experte hält genau die Lösungen zur Integration des stationären Handels mit dem E-Commerce bereit, die zu den jeweiligen Geschäftsanforderungen passen. Gemeinsam mit ROQQIO treten Einzelhändler so den Weg in eine vernetzte Zukunft an.

Diese Prozesse gilt es auf der INTERNET WOLRD EXPO an einem tatsächlichen Referenzbeispiel zu verdeutlichen: Unter dem Motto „Best-of-breed statt Monolith ermöglicht agile Unternehmensplanung“ steht Marcus Diekmann, Digital Officer ROSE Bikes, in einem Live-Interview mit Mario Raatz, Geschäftsführer ROQQIO, Rede und Antwort. Schwerpunktthema des Vortrags am 10. März, um 12:45 Uhr, in der Vortragsarena „POS connect“, ist mitunter, wie die ROQQIO-Lösungen ROSE zur Erreichung der gesetzten Wachstumsziele verhelfen und warum die Flexibilität der Systeme ein wichtiger Erfolgsfaktor für die agile Unternehmensplanung des Fahrrad-Herstellers ist. Für die reibungslose Verknüpfung der Online- und Offline-Kanäle, die dem Käufer ein einheitliches Markenerlebnis bietet, ist der ROQQIO-Kunde zudem für den INTERNET WORLD BUSINESS Shop-Award in der Kategorie „Beste Kanalverknüpfung“ nominiert. Die Preisverleihung des gleichnamigen Internet-Wirtschaftsmagazins, das die INTERNET WORLD EXPO ausrichtet, findet am Abend vor der Messe statt.

Weitere Informationen zur ROQQIO Commerce Cloud stehen hier zur Verfügung.

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

Düsseldorf EuroShop 2019

EuroShop 2020: ROQQIO katapultiert den stationären Einzelhandel mit neuen Technologien in den E-Commerce

Live und in Farbe veranschaulicht ROQQIO dem Einzelhandel mithilfe eines realen Webshops die Funktionen und Vorteile von Connected Commerce – die Vernetzung des stationären Handels mit allen Funktionen des E-Commerces. Der Messestand stellt eine Filiale dar, in der Kunden nicht nur im Laden stehen, sondern sich gleichzeitig im Webshop befinden. Diese nahtlose Integration beider Verkaufswelten, stationär und online, vereinfacht und verbessert die Verkaufsprozesse. So kann der Kunde unter anderem auf mobilen Endgeräten Produkte auswählen, online bezahlen, reservieren, nach Hause schicken lassen oder umtauschen. Weitere Stichworte sind Click & Collect, Click & Reserve oder Self-Checkout, also der kassenlose Shop. Unsichtbar und lautlos läuft im Hintergrund die ROQQIO Commerce Cloud, die alle Aufträge zentral verwaltet und Prozesse reibungslos abwickelt.

Auf der EuroShop in Düsseldorf in Halle 6, Stand A45, vom 16. bis zum 20. Februar, zeigt ROQQIO zukunftsorientierte Technologien, um die Attraktivität des stationären Einzelhandels deutlich zu verbessern, sowie Umsätze zu steigern. Denn ROQQIO mobilisiert den stationären Handel und verlagert das Geschäft dorthin, wo sich der Kunde aufhält. Der Käufer kann durch Prozesse wie Click & Collect oder Click & Reserve sowohl online als auch offline aktiv sein. Denn er steht mit seinen Erwartungen, zu jedem Zeitpunkt und an jedem Touchpoint im Mittelpunkt.

Der Messebesucher erhält einen Gutschein, mit dem er ein Produkt erwerben kann. Nach der Einlösung im Webshop entsteht ein Barcode. Mit dem Barcode im Gepäck, der an der Kasse oder mit einem Smartphone bzw. Tablet eingescannt wird, holt er schließlich die Ware im Shop am Stand ab.

Im realen Szenario wird der Kunde durch Automatisierungstechnologien zurück in die Filiale gelockt: Er kann beispielsweise vor Ort spontan bei der Anprobe einer Jeans eine andere Größe wählen und somit lästige Retouren sowie nervige Gänge zur Packstation vermeiden. Parallel dazu binden Händler Verbraucher durch eine freundliche Beratung vor Ort als Stammkunden.

Als weitere Technologie demonstriert ROQQIO die BuyBye App – nicht nur als moderne Self-Checkout-Lösung, sondern auch als digitale Alternative zur Belegausgabepflicht. Kassenbons können zu jedem beliebigen Zeitpunkt in der Einkaufshistorie eingesehen werden – kein umweltschädliches Thermopapier und kein Chaos in der Handtasche mehr. Von der Produktauswahl über die Bestellung und Reservierung, bargeldlosen Bezahlung bis hin zur Beratung und Abholung vor Ort erleben Messebesucher die gesamte Customer Journey in Aktion.

Für Gespräche auf der Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels steht die Geschäftsführung von ROQQIO zur Verfügung. Terminwünsche werden gern per Mail an ellen@konstant.de oder telefonisch unter 0211/73063360 entgegengenommen.

 

Informationen rund um die BuyBye App von ROQQIO und deren Einbindung in den Handel finden Sie hier.

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de

 

©Kzenon - stock.adobe.com

Überlebenswichtig für den stationären Handel: Automatisierungstechnologien ziehen Käufer zurück in die Geschäfte / Filialen schließen die Lücke zum E-Commerce

Mit Technologien wie Click & Collect, Click & Reserve oder Self-Checkout können Einzelhändler ganze Käuferschichten neu erschließen und Kunden zurück in die Filiale locken: Laut einer Studie vom Capgemini Research Institute* würden 45 Prozent der deutschen Verbraucher ihre Online-Einkäufe wieder zurück in die Geschäfte verlagern, wenn diese Automatisierungstechnologien integrieren. Mehr als die Hälfte der Käufer, die solche Technologien bereits kennengelernt haben, würden sogar von einem Händler zu einem Wettbewerber wechseln, wenn dieser seine stationären Filialen durch Automation aufwertet. Kunden erhoffen sich neben der Vermeidung von Warteschlangen schnelleres Auffinden von Produkten und die Berücksichtigung ihrer persönlichen Nachhaltigkeitsanliegen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Chance für Einzelhändler besteht, einen Teil des Umsatzes zurückzugewinnen, den sie einst an ihre Online-Rivalen verloren haben. Dabei geht es nicht um „Digital Detox“, sondern um die intelligente Verknüpfung von stationären Filialen und Online-Kanälen. „Händler, die zukunftsorientiert denken und den Kunden die Features vom E-Commerce auch offline bieten, verschaffen sich einen überzeugenden Wettbewerbsvorteil. Die Resultate sind die nahtlose Customer Journey und für den Händler mehr Profit, höhere Absatzzahlen, eine stärkere Kundenbindung sowie eine höhere Weiterempfehlungsquote“, sagt Vanjo Wandscher, CEO von ROQQIO.

Den Einzelhandel mithilfe von Automatisierungstechnologien und neuen, digitalen Konzepten zu retten, hat sich ROQQIO auf die Fahne geschrieben. Mit dem Kundenerlebnis im Fokus entwickelt der Omnichannel-Softwareanbieter Lösungen, die alle Grenzen zwischen stationärem Handel und E-Commerce aufheben. So bringt die ROQQIO Instore App Einzelhändler mit Funktionen wie Click & Reserve weiter in die Richtung eines nahtlosen Einkaufserlebnisses. Der Kunde hat die Möglichkeit, online-reservierte Ware – beispielsweise eine Jacke – zu einer bestimmten Filiale liefern zu lassen und vor Ort anzuprobieren. Mitarbeiter im Laden haben außerdem innerhalb von Sekunden Zugriff auf Informationen wie Artikelnummer und -bezeichnung, Verkaufspreise, verfügbare Größen und Farben sowie Artikelbilder. Auch Retouren von Online-Käufen werden am stationären Point of Sale problemlos entgegengenommen.

Die BuyBye App von ROQQIO bereitet durch ihre Self-Checkout-Funktion nicht nur langen Warteschlangen an den Kassen ein Ende, sondern vermeidet darüber hinaus Verbrauchsmaterialien wie gedruckte Quittungen. Laut der Studie sehen weltweit 63 Prozent der Verbraucher umweltfreundlichere und nachhaltige Lösungen bzw. Alternativen zur Papierflut durch die Belegausgabepflicht als einen Grund für den Händlerwechsel. In der App kann der Kunde stets alle Belege aufrufen und jeden seiner Einkäufe zu einem beliebigen Zeitpunkt nachvollziehen. Es entsteht eine Bon-Sammlung, einsehbar mit nur einem Klick, durch die es keine Berge an Kassenbelegen in der Handtasche oder dem Portemonnaie mehr gibt.

Die mobilen Lösungen und Automatisierungstechnologien für den E-Commerce und den stationären Handel zeigt ROQQIO auf der diesjährigen EuroShop in Düsseldorf, vom 16. bis zum 20. Februar, Stand A45 in Halle 6. Für Gespräche auf der Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels steht die Geschäftsführung von ROQQIO zur Verfügung. Terminwünsche werden gern per Mail an ellen@konstant.de oder telefonisch unter 0211/73063360 entgegengenommen.

*Das Capgemini Research Institute hat für die Studie „Smart Stores – Rebooting the retail store through in-store automation“ von Oktober bis November 2019 über 5.000 Verbraucher und 500 Einzelhandelsführungskräfte in Nordamerika, Europa und Asien befragt.

 

Weitere Informationen zur ROQQIO Instore App stehen hier zur Verfügung.

Informationen rund um die BuyBye App von ROQQIO und deren Einbindung in den Handel finden Sie hier.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Ellen Marth • ellen(at)konstant.de