Beiträge

Ningbo Kaabo Technology und IO HAWK schließen Partnervertrag für neuen IO HAWK Scooter powered by Kaabo

Krefeld, Deutschland; Ningbo, China – 30. November 2020 Das chinesische Unternehmen Ningbo Kaabo und IO HAWK, Hersteller von Elektromobilitätsfahrzeugen aus Krefeld, haben eine Partnervereinbarung für den Bau von E-Scootern geschlossen. Gemeinsam möchten die Hersteller E-Scooter mit Straßenzulassung auf dem deutschen Markt weiter etablieren. Das Joint-Venture soll das Know-how und die Technologien beider Unternehmen bündeln, um Marktstandards in Deutschland zu setzen. Die Vereinbarung bezieht sich auf die Bestell- und Liefermechanismen für die Fahrzeuge sowie die Vermarktung.

Sascha Arndt, CEO von IO HAWK: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit. Kaabo hat in Bezug auf Qualität und Fertigungskapazitäten eine große Leistung gezeigt. Mit unserer eigenen Produktionslinie in Deutschland sind wir in der Lage, dem kommenden Produkt, unter dem Namen „Powered by Kaabo“, viele Made-In-Germany-Komponenten hinzuzufügen. Wir möchten für unsere bestehenden Kunden – aber auch für Menschen, die neue Produkte mit einem hohen Qualitätsniveau suchen – einen Beitrag leisten. Wir glauben, dass Kaabo als Team, das auf professionelle E-Scooter fokussiert ist, die perfekte Ergänzung zu unserem bestehenden Produktangebot für deutsche Verbraucher ist.“

Jingbin Qian, Gründer und CEO von Kaabo, kommentiert die Vereinbarung wie folgt: „Wir sind froh darüber, unsere Partnerschaft mit einem so erfahrenen deutschen Hersteller zu beginnen. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Teams aus Ingenieuren und Entwicklern ihre Erfahrungen teilen werden, um in naher Zukunft weitere State-of-the-Art-Produkte zu schaffen und zu entwickeln.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Kellermann Blinker

IO HAWK setzt bei kommenden E-Scootern auf hochwertige Kellermann LED-Blinker

Die Kellermann GmbH, Marktführer im Segment der Hightech-Blinker für Motorräder, rüstet zukünftig IO HAWK E-Scooter mit hochwertigen Blinkern aus. Für den E-Scooter-Experten aus Krefeld ein wichtiger Meilenstein: IO HAWK setzte von Anfang an als erster und einziger Hersteller bei der Produktion seiner Elektro-Scooter auf Blinklichter – obwohl diese nach der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) nicht vorgeschrieben sind. Für IO HAWK sind sie ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Zusammen mit hochwertigen Bremsen und Bremslichtern erfüllen die IO HAWK E-Tretroller die selbstgesetzten, hohen Sicherheitsstandards des Experten für Elektromobilität. Dabei steht das Siegel „Made in Germany“ weiterhin im Fokus, um kürzere sowie ökologischere Transportwege, termingerechte Lieferzeiten, bessere Qualität, eine schnellere Reaktion auf technische Entwicklungen und eine höhere Nachhaltigkeit sicherzustellen. Die Blinker von Kellermann, im Volksmund der Motorrad-Szene auch „Kellermänner“ genannt, werden in Aachen entworfen und produziert.

„Mit 25 Jahre langer Erfahrung im Bereich der Motorrad-Beleuchtung ist Kellermann genau der richtige Kooperationspartner für IO HAWK“, sagt Sascha Arndt, Geschäftsführer der IO HAWK Invest GmbH. „Mit den qualitativ hochwertigen LED-Blinkern müssen wir keine Kompromisse eingehen. Sie erfüllen genau unsere Vorstellungen und Sicherheitsstandards. Mit ihrem formschönen Design passen sie zudem auch optisch zu unseren E-Scootern.“ Die zusammenfaltbaren Elektro-Scooter sind mit den neuen, hellen „Kellermännern“ noch besser für den Straßenverkehr geeignet und bringen ihre Fahrer sicher ans Ziel.

„Wir arbeiten sehr gerne mit innovativen Partnern zusammen und IO HAWK ist da voll auf Augenhöhe“, so Dr. Stefan Wöste, Geschäftsführer der Kellermann GmbH. „Unsere hochwertigen LED-Produkte passen perfekt an die ebenfalls mit deutschem Know-how hochqualitativ gefertigten E-Scooter von IO HAWK und sie tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Wir freuen uns auf weitere Projekte im wachsenden Segment der Elektromobilität!“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

IO HAWK Produktion

E-Scooter „Made in Germany”: IO HAWK verlagert die Fertigung seiner Elektroroller nach Deutschland / Höhere Qualität, kürzere Lieferzeiten und schnellere Produktzyklen

Krefeld, 5. August 2020 Das globale, vernetzte Wirtschaftssystem hat sich während der Corona-Pandemie als sehr fragil herausgestellt: Die grenzüberschreitende Mobilität sowie der Austausch von Technologien, Dienstleistungen und Gütern war von jetzt auf gleich nur noch stark eingeschränkt möglich. Liefer- und Produktionsketten standen wochenlang vollkommen still und sind nach wie vor gestört. Der Krefelder E-Mobility-Experte IO HAWK nimmt die Krise zum Anlass für ein unternehmerisches Umdenken und verlagert die Endmontage seiner E-Tretroller nach Deutschland. Die Ziele von „Made in Germany“ sind kürzere sowie ökologischere Transportwege, termingerechtere Lieferzeiten, bessere Qualität, die schnellere Reaktion auf technische Entwicklungen und eine höhere Nachhaltigkeit.

Bereits seit Mai fährt der E-Scooter-Hersteller mehr als 50 % der Fertigung über das Montageband am Standort Krefeld in der Breuershofstraße 38. „Die weltweite Covid-19-Krise und die ausgefallenen Lieferungen aus asiatischen Produktionsbetrieben haben unseren Geschäftsbetrieb massiv eingeschränkt. Normalerweise sind wir bei der Produktion stets vor Ort in China gewesen. Jetzt haben wir uns dazu entschlossen, die gesamte Montage unserer Roller nach Deutschland zu verlagern und lassen eine steigende Zahl von Fahrzeugteilen hierzulande fertigen. Dazu zählen beispielsweise die Aluminiumteile des Rahmens, Kennzeichen, Schrauben oder Verkabelung. Wir wollen unseren Produkten das Siegel ‚Made in Germany‘ verleihen“, sagt Sascha Arndt, Geschäftsführer der IO HAWK Invest GmbH. „Die Covid 19 Krise hat uns gezeigt, wie abhängig wir von globalen Lieferketten sind. Im Zuge des Reshorings setzen wir nun vermehrt auf den Produktionsstandort Deutschland.“

Mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ werden nur Produkte bezeichnet, die alle qualitätsrelevanten Bestandteile und wesentlichen produktspezifischen Eigenschaften in deutscher Produktion erhalten. So unterliegen sowohl die Fertigung als auch Arbeitsbedingungen und Umweltaspekte den heimischen bzw. europäischen Qualitätsstandards. „In den letzten Wochen haben wir schon mehr und mehr Mitarbeiter in Krefeld eingestellt, die sich nun um die Montage kümmern.
Des Weiteren haben wir unser Montageband ausgebaut. Wir kooperieren bereits jetzt mit Zulieferern aus dem Inland und lassen Teile für unsere E-Scooter in Deutschland und Europa fertigen, auch wenn einige Teile wie die Motoren oder Controller noch in China produziert werden. ‚Made in Germany‘ kommen wir immer näher“, so Sascha Arndt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

IO HAWK Exit Cross Maxx

Maximaler Fahrspaß bei maximaler Sicherheit: IO HAWK launcht neuen straßenzugelassenen E-Scooter „Exit Cross Maxx“ mit zwei Federungen, großem Farbdisplay, Blinkern, integriertem Bremslicht, GPS, Wegfahrsperre, Alarmanlage, App und hydraulischen Bremsen

Der „IO HAWK Exit Cross Maxx“ unterstreicht die hochwertige Ausstattung der „Exit Cross 2.0“ Scooter-Serie des Krefelder Herstellers, die sowohl in Bezug auf Fahrkomfort und -vergnügen als auch mit ausgefeilten Sicherheitskomponenten punktet. „Wir haben mit dem „Maxx“ auf die steigende Nachfrage an top ausgestatteten E-Scootern reagiert. Viele Pendler nutzen, insbesondere in der aktuellen Situation, lieber den eigenen Roller als öffentliche Verkehrsmittel oder Miet-Scooter“, sagt Sascha Arndt, Geschäftsführer von IO HAWK Invest.

Der matt-schwarze Flitzer mit Straßenzulassung verfügt über einen 500 Watt starken Motor sowie die IO HAWK-typischen luftgefüllten 10-Zoll-Offroad-Reifen. Sie bringen Grip auf die Straße und fahren problemlos über Unebenheiten hinweg. Zusätzlich hat die E-Mobility-Schmiede dem „Exit Cross Maxx“ vorne Federbeine und hinten Stoßdämpfer spendiert – damit wird sogar die Fahrt auf Kopfsteinpflaster zum Kinderspiel. Die hydraulischen Vorder- und Hinterradbremsen ermöglichen eine sichere und präzise Verzögerung. Die Bremshebel sind dabei leichtgängig und ohne Kraftaufwand zu betätigen. Im Straßenverkehr sind die integrierten Blinker am Lenker und das rückwärtige Bremslicht wichtige Sicherheitsfeatures, die allen Verkehrsteilnehmern eine unmissverständliche Kommunikation ermöglichen.

Das 2,8 Zoll große LCD-Farbdisplay hält alle wichtigen Informationen bereit und zeigt Geschwindigkeit, Reichweite, Akkustand, Durchschnittsgeschwindigkeit und vieles mehr an. Die umfangreiche App verbindet sich via Bluetooth mit dem Scooter und überträgt Fahrdaten bequem auf das Smartphone. Damit diesem während der Fahrt nicht die Energie ausgeht, steht ein USB-Lade-Slot am Lenker zur Verfügung. Die im Scooter verbaute 15,6 Ah Batterie realisiert dank des optimierten Batteriemanagementsystems (BMS) eine Reichweite von satten 52 km.

Im Lieferumfang des „Exit Cross Maxx“ sind zwei Schlüssel enthalten. Jeder Schlüssel fungiert als Fernbedienung und aktiviert den eingebauten Diebstahlschutz. Durch Abschalten der Elektronik und eine Reifenblockade verhindert er, dass der Scooter sich mit dem falschen Fahrer auf den Weg macht. Der Schlüssel aktiviert zudem die Alarmanlage, die mit einem lauten akustischen Signal meldet, wenn sich jemand am Roller zu schaffen macht. Durch einen eingebauten GPS-Chip kann der E-Flitzer in Echtzeit geortet werden. Leihen Familienmitglieder den E-Roller für eine Spritztour aus, ist zum Start der nächsten Fahrt auf einen Blick ersichtlich, wo der Roller geparkt wurde. Sollte jemand den Scooter unbefugt weggetragen haben, bleibt er mit GPS ebenfalls stets auf dem Radar.

Der Rahmen des „Exit Cross Maxx“ ist aus Aluminium gefertigt, das extra-breite Trittbrett fügt sich ins Gesamtkonzept des Scooters. Der Lenker lässt sich bis zu 123 cm in der Höhe anpassen. Damit der E-Roller auch bei schlechtem Wetter draußen gut geschützt ist, legt IO HAWK dem Lieferumfang seine „eScooter Garage“ bei. Somit steht der Roller dem High-Class-Modell „Exit Cross Exclusive“ technisch in nichts nach – sie unterscheiden sich lediglich in der Lackierung, die beim „Maxx“ in Schwarz und beim „Exclusive“ in Carbon-Optik daherkommt.

Der „IO HAWK Exit Cross Maxx“ kann ab sofort unter www.iohawk-europe.com zur UVP von 1799 EUR vorbestellt werden.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

Sascha Arndt, IO HAWK

Krefelder Unternehmer legt Hilfsprogramm für mehr Schutzmasken auf und kauft Atemschutzmasken in Asien, die er in der Corona-Krise bevorzugt an Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken sowie Fahr- und Lieferdienste zu fairen Preisen liefert

Sascha Arndt (43) ist Gründer des E-Mobility-Spezialisten IO HAWK aus Krefeld. Er reist häufig nach China, weil er dort seine selbst entwickelten E-Roller und E-Bikes bauen lässt. Bereits im Januar 2020 erlebt er die verheerenden Folgen von COVID-19 in China live. Zurück in Deutschland ist er fassungslos, wie langsam Deutschland sich auf Corona vorbereitet. Die Berichte über den Mangel an Schutzausrüstungen in Deutschland haben ihn dazu bewogen, seine Kontakte in Asien und im Ausland einzusetzen, um mehr Schutzmasken nach Deutschland zu holen. „Die ersten 2.000 FFP3-Masken waren sofort vergriffen. Nun sind weitere 140.000 FFP2-Masken an uns unterwegs“, berichtet Sascha Arndt.

Dazu hat er bei gofundme.com einen Spendenaufruf „Masken für Pflegepersonal“ gestartet und ruft insbesondere Unternehmer zur Zusammenarbeit auf, um das Problem zu lösen. Aber auch Bürgerinnen und Bürger können unter https://www.gofundme.com/f/masken-fur-deutsches-pflegepersonal?utm_source=customer&utm_medium=copy_link&utm_campaign=m_pd+share-sheet mit kleinen Spenden helfen. Von den Spenden wird Arndt kostenlos Masken an Krankenhäuser liefern.

„Eigentlich produzieren wir ja erfolgreich E-Scooter. Der internationale Markt für zertifizierte Schutzmasken ist teilweise komplett leer gefegt und Masken für Cent Beträge werden plötzlich zu gefragten Gütern, versehen mit dementsprechenden Einkaufspreisen zwischen 4 und 8 USD pro Maske. 90 % der Schutzausrüstung, das mussten auch wir lernen, wird im asiatischen Markt hergestellt. Es handelt sich derzeit um ein Oligopol von 12 chinesischen Fabriken, das heißt, einen Markt der mit vielen Nachfragern und wenig Angebot auskommen muss“, erklärt Arndt.

Hinzu kommen die exorbitanten Luftfrachtpreise, die – Stand heute – um das 6-fache gestiegen sind. „Wir haben aus Eigenmitteln bisher mehr als 140.000 Masken geordert, diese reichen bei Weitem nicht. Bitte helft uns und spendet. Selbst 1 Euro kann viel bewirken“, so Arndt. Der Aufruf von Sascha Arndt richtet sich jedoch auch an andere Unternehmer oder Privatpersonen, die mit ihm kooperieren möchten.

In einem nächsten Schritt plant Arndt mit seinem Team die Maskenproduktion nach Krefeld zu holen und führt hierzu gerade Gespräche mit Landes- und Bundespolitikern sowie Zulieferbetrieben: „Wir sind mit Betrieben aus Deutschland in Kontakt, die den Grundwerkstoffe von Masken, wie das Melt-Blown-Vlies in größeren Stückzahlen liefern können. Die Nachfrage aus den Krankenhäusern ist dramatisch gestiegen. Diese Krise ist nicht in ein paar Wochen vorbei ist“, so Arndt.

Sascha Arndt nutzt seine über Jahre aufgebauten Lieferketten und Netzwerke für den Import von Atemschutzmasken. „Ohne unsere Mitarbeiter in China, die unzählige Gespräche führen, wäre das alles so nicht möglich“, so Sascha Arndt.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de